DE8804853U1 - Pflanzpackung - Google Patents

Pflanzpackung

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DE8804853U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/50Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for living organisms, articles or materials sensitive to changes of environment or atmospheric conditions, e.g. land animals, birds, fish, water plants, non-aquatic plants, flower bulbs, cut flowers or foliage
    • B65D85/52Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for living organisms, articles or materials sensitive to changes of environment or atmospheric conditions, e.g. land animals, birds, fish, water plants, non-aquatic plants, flower bulbs, cut flowers or foliage for living plants; for growing bulbs

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Packages (AREA)

Description

· ♦
·» «* drying,
WUESTHOFF-v, PEGHMANN-BEHRENS-GOETZ ü».rmL,F»öAW«f«öi,
biPL-ING. GERHARD PULS (i9Ji-107t)
EUROPEAN PATENTATTORNEVS SIrWHWOUm1Hm Von ORViNGiDlUfER BEHRENS DlPL.-iNO, i)iPLi«TlRfSCii>lf.'0, RUPERT GOETZ ÜIPL.-PMYS. I)R. AXtI VON· HtUfFLD
W4 Kordes D-80ÖÖ MÜNCHEN 90
lG-62 520 SCHVCElGERSTRASSEi
13 Ö4 1988 TELEFON! (089) &iacgr;&iacgr; 10 Jl
&ugr;.&ugr;-i.lJOQ TELEGRAMM! PROTECTPATENT
TELEX! (24070
telefax: (089) 663936 (in)
Pflanzpackunq
Die Erfindung betrifft eine Pflanzpackung mit einer Strauchpflanze, insbes. Rosenpflanze, deren von Erdreich befreite Wurzeln zusammengebogen, in ein feuchtigkeitshaltendes Substrat wie Torf eingebettet und mit einer Umhüllung versehen sind.
Rosenpflanzen werden für den Verkauf in Gartencentern und Supermärkten üblicherweise wurzelverpackt angeboten. Dadurch sollen die Rosenpflanzen für den Zeitraum der Vermarktung, der bis zu sechs Wochen dauern kann, vor Austrocknüng an den Wurzeln geschützt werden. Beim Verpacken werden die Wurzeln bisher meist verdrillt und derart zurückgebogen, daß sie zusammen mit dem gewählten feüchtigkeitshaltenden Substrat wie Torf, Sägespänen o.dgl. in einen Folienbeutel passen, der meist erheblich kurzer ist als die Gesamtlänge der Rosenpflanze mit gestreckten Wurzeln. Beim Kunden, der die Rose pflanzen will, fällt da.? Substrat nach öffnen des Folienbeutels von den Wurzeln ab. Dis Rosenpflanze wird dann mit nackten Wurzeln gepflanzt* Zu diesem Zweck muß ein verhältnismäßig großes Pflanzloch vorbereitet werden, da die Wurzeln sich beim Entfernen des Folienbeutels sofort auseinanderbiegen. Dabei reißen kleine Faserwurzeln, die sich an der verpackten Rosenpflanze gebildet haben können, leicht ab oder sie vertrocknen, wenn die ausgepackte Rosenpflanze bei trockenem warmen Wetter auch nur kurze Zeit liegenbleibt, ehe sie eingepflanzt wird.
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J3.Ö4.1988 &bgr; j - lG-^2 52Ö
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Pflänzpäckung mit eiiier Straüchpf lanze * insbes* Rösen-^ pflanze^ derart zu gestalten,- daß sie bei der Vorbereitung rüm Einpflanzen wie auch während des Einpflanzens leichter handhabbar und die Pflanze besser gegen Austrocknen und Beschädigungen geschützt ist.
uie Äurgane ist erririaungsgemaD bei einer fflanzpackung der eingangs beschriebenen Gattung dadurch gelöst, daß die Umhüllung ein Drahtgitter aufweist, das zu einer Röhre mit auf ihrer gesamten Länge mindestens annähernd gleichem Querschnitt gebogen ist und aneinanderstoßende Ränder aufweist, die miteinander fest verbunden sind.
Eine Umhüllung, die unter anderem ein Drahtgitter aufweist, ist zum Einschlagen von Wurzelballen zwar bekannt (DE-OS 2405443) , doch handelt es sich dabei um einen Korb, der zunächst durch Zusammenziehen eines Zugdrahtes am unteren Rand des Drahtgitters gebildet und der dann, nach flem Einsetzen des mit Erdreich verbundenen Wurzelballens eines Strauchs, jungen Baums o.dgl. durch Zusammenziehen eines weiteren, an seinem oberen Rand angeordneten Zugdrahtes eine kugelähnliche Form erhält. Der so verpackte Wurzelballen hat beim Transport einen Raumbedarf, der erheblich größer als sein Volumen ist, und erfordert ein entsprechend großes Pflanzloch.
Im Gegensatz dazu wird bei der erfindungsgemäßen Pfiänzpäckung von einer Strauchpflanze, insbes. Rosenpflanze, ausgegangen, deren Wurzeln in der üblichen Weise von dem Erdreich, in dem sie gewachsen sindff mindestens im wesentlichen befreit worden sind und die dann in ein verhältnismäßig lockeres wasserhaltefähiges Substrat eingebettet und zusammen mit diesem mit einer Umhüllung versehen werden. Gegenüber bekannten Rosenpfanzenverpackungen dieser Gat-
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4 I
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tung hat die Erfindung den Vorteil, daß die aus Drähtgitter geformte Röhre Wegen ihres gleichbleibenden Querschnitts einen Raumbedarf hat* der nicht oder nur1 unwesentlich Über ihr nutzbares Volumen hinausgeht. Es ist deshalb möglich, eine Vielzahl erfindungsgemäßer Packungen glicht nebeneinanderstehend in einem Transportbehälter Unterzubringen, aus dem sie dann für den Käufer oder Von 44 MnAm **^*1 W«*4- kva««U *3 .m #<■ #* M Wt U7fc*Vk1 *» ·· w» *v ** 1 WV Mn^m^immAn * 4>* v· j3 >**«
&phgr;^&Egr;^&sgr;«=!!! oofwoG uuvu *&Lgr;«=&sgr;&sgr;*=>*« nun* *s jbucjtsr j.*i on viiwiiuucu nvi.uvtl können. Das im Vergleich mit einem Folienbeutel formstafcile Drahtgitter behält seine schlanke Röhrenform auch ftach dem Entnehmen aus einem Folienbeutel bei und hält das 4ie Wurzeln umhüllende Substrat weiterhin zusammen. Infolgedessen bleiben die Wurzeln gegen Austrocknen geschützt &diams;nd innerhalb des Substrats etwa schon gebildete Fasertrurzeln bleiben erhalten. Das Substrat fällt auch dann liicht auseinander, wenn die erfindungsgemäße Pflanzpackung fror dem Einpflanzen in Wasser getaucht wird. Das Pflanzloch braucht nur einen geringfügig größeren Querschnitt zu Ilaben als die Röhre aus Drahtgitter, da diese mit eingepflanzt wird, ohne in irgendeiner Weise geöffnet worden zu &bull;ein. Daß dabei die Wurzeln nicht freigegeben werden und fcich deshalb beim Einpflanzen noch nicht in ihre natürliche Form auseinander entwickeln können, hat sich als Unschädlich erwiesen. Das Drahtgitter behindert nämlich Äie weitere Bildung von Faserwurzeln nicht und zerfällt überdies nach einiger Zeit.
Das Drahtgitter besteht vorzugsweise aus unbeschichtetem Eisendraht. Je nach Beschaffenheit des Bodens sind von einem solchen Drahtgitter ein Jahr nach dem Einpflanzen kaum noch Spuren feststellbar.
Es ist vorteilhaft, wenn die Ränder des Drahtgitters längs einer Mantellinie der Röhre angeordnet und auf deren gesamter Länge miteinander verhakt sind. Dadurch ergibt
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eich eine besonders stabile Rohre, die bei der ge§ämt<m Handhabung der Fflanzpacküng nicht dazu neigt,- eine ball i fe oder tonneriärtige Form anzunehmen/ die das Einbringen In einen Transportbehälter, das Entnehmen aus diesem und 4äs Einpflanzen erschweren Würde.
e lesonders vorteilhaft ist es, wenn an einem Rand des
i; tirahtgitters vorspringende Drahtenden in Maschen am
Änderen Rand des Drahtgitters eingesteckt und dahinter
J umgebogen sind*
* Es ist ferner zweckmäßig, wenn die Wurzeln gestreckt
innerhalb der Röhre aus Drahtgitter angeordnet sind und Aiese mindestens ebenso lang ist wie die längste Wurzel.
Die Handhabung beim Transport und beim Einpflanzen wird \ besonders erleichtert, wenn die Röhre aus Drahtgitter
J feinen wenigstens annähernd quadratischen Querschnitt hat.
s Röhren mit einem solchen Querschnitt lassen sich in einem
' transportbehälter lückenlos nebeneinanderstellen Und haben
deshalb einen besonders geringen Platzbedarf. Auch lassen eich passende Pflanzlöcher von ebenfalls quadratischem
■ ©der auch kreisförmigem Querschnitt mit geringem Arbeits-
; Aufwand graben.
Für Lagerung -ind Transport ist die Röhre aus Drahtgitter vorzugsweise in einem Folienbeutel verpackt, der auch die Sweige der Rosenpflanze umschlieBt und rings um deren Ver- «deiungsstelle zusammengezogen ist.
Der Folienbeutel besteht vorzugsweise aus zweiachsig schrumpf barer Folie, die rings um die Veredelung: .^«ille durch Wärmeeinwirkung geschrumpft ist und dadurch auch am oberen Rand der Röhre aus Drahtgitter eng anliegt. Der
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Folienbeutel wird dadurch insgesamt gestrafft gehalten, so daß auf ihn aufgedruckte Pflanzanweisungen oder sonstige
Hinweise gut lesbar bleiben. |
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Seichnungen mit weiteren Einzelheiten erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Pflanzpackung in Seitenansicht,
Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 1,
Fig. 3 eine zu der Verpackung gehörige Röhre, ebenfalls in Seitenansicht,
Fig. 4 die Draufsicht der Röhre und Fig. 5 eine Abwicklung der Röhre.
In der dargestellten Pflanzpackung ist eine Rosenpflanze 10 mit von Erdreich befreiten und gestreckt zusammengebogenen Wurzeln 12 in ein feuchtigkeitshaltiges Substrat 14, beispielsweise Torf, eingebettet. Das Substrat 14 ist von einem Drahtgitter 16 umhüllt, das zu einer schlanken Röhre mit auf ihrer gesamten Länge gleichem, quadratischem Querschnitt gebogen ist. Das Drahtgitter 16 reicht bis in die Nähe einer Veredelungsstelle 18, von der Edeltriebe 20 ausgehen.
Das Drahtgitter 16 hat rechteckige, in waagerechter Richtung langgestreckte Maschen 22, die paarweise je eine der vier Seiten des quadratischen Querschnitts der Röhre bilden. Zwei senkrechte Ränder 24 und 26 des Drahtgitters 16 sind von je einem senkrechten Draht gebildet, der sich längs einer Mantellinie der Röhre erstreckt. Die waagerechten Drähte des Drahtgitters 16 sind am Rand 24 kurz abgeschnitten t bilden aber erheblich über den anderen Rand j 26 hinausragende Drahtenden 28. Diese Drahtenden 28 sind ' durch je eine an den Rand 24 angrenzende Masche 22 hin- i
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durchgesteckt und derart umgebogen, daß die beiden Ränder 24 und 26 an allen Maschen 22 fest miteinander verbunden sind.
Die so vom Drahtgitter 16 gebildete Röhre, die das Substrat 14 und die Wurzeln 12 enthält, steckt in einem Folienbeutel 30 aus zweiachsig schrumpfbarer Folier der sich bis in Höhe der oberen Enden der Edeltriebe 20 erstreckt und rings um die Veredelungsstelle 18 derart geschrumpft ist, daß der Folienbeutel die vom Drahtgitter 16 gebildete Röhre eng umschließt.
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Claims (8)

  1. PATENTANWÄLTE "* " dr.-ing. franz wuesthoff
    WUESTHOFF-v. PECHMANN -BEHRENS-GOETZ »»■«"!..««.* &trade;esthoff
    DIPL.-ING. GERHARD PULS (1952-1971)
    EUROPEAN PATENT ATTORNEYS DIPL.CHEM. DR. E. FREIHERR VON tECHWNN
    DR.-ING. DIETER BEHRENS
    DIPL.-ING. DIPL.-VIRTSCH.-ING. RUPERT GOETZ S DIPL.-PHYS. DR. AXEL VON HELLFELD
    W. Kordes D-8000 MÜNCHEN 90
    SCHWEIGERSTRASSE 2
    IG&mdash;62
    telefon: (089) 66 20 $i
    TELEGRAMM: PROTECTPATENT
    TELr X: 524070
    telefax: (089) 663936 (in)
    Schutzansprüche
    1. Pflanzpackung mit einer Strauchpflanze, insbes. Rosenpflanze (10*, deren von Erdreich befreite Wurzeln (12) zusammengebogen, in ein feuchtigkeitshaltendes Substrat (14) wie Torf eingebettet und mit einer Umhüllung versehen sind,
    dadurch gekennzeichnet , daß die Umhüllung ein Drahtgitter (16) aufweist, das zu einer Röhre mit auf
    ihrer gesamten Länge mindestens annähernd gleichem Querschnitt gebogen ist und aneinanderstoßende Ränder (24, 26) aufweist, die miteinander fest verbunden sind.
  2. 2. Pflanzpackung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet , daß das Drahtgitter (16) aus unbeschichtetem Eisendraht besteht.
  3. 3. Pflanzpackung nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder (24, 26) des Drahtgitters (16) längs einer Mantellinie der Röhre angeordnet und auf deren gesamter Länge miteinander verhakt sind.
  4. 4. Pflanzpackung nach Anspruch 3,
    dadurch gekennzeichnet , daß an einem Rand (26) des Drahtgitters (16) vorspringende Drahtenden (28) in Maschen (22) am änderen Rand (24) des Difähtgitters (16) eingesteckt und äähixrcet UüiyebDgen sind*
    13.04.1988 - 2 - lG-62 520
  5. 5. Pflanzpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Wurzeln
    (12) gestreckt innerhalb der Röhre aus Drahtgitter (16) angeordnet sind und diese mindestens ebenso lang ist wie die längste Wurzel.
  6. 6. Pflanzpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Röhre aus Drahtgitter (16) einen wenigstens annähernd quadratischen Querschnitt hat.
  7. 7. Pflanzpackung nach einem dar Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Röhre aus Drahtgitter (16) in einem Folienbeutel (30) verpackt ist, der auch die Zweige (20) der Rosenpflanze (10) umschließt und rings um deren Veredelungsstelle (18) zusammengezogen ist.
  8. 8. Pflanzpackung nach Anspruch &Iacgr;,
    dadurch gekennzeichnet , daß der Folienbeutel (30) aus zweiachsig schrumpfbarer Folie besteht, die rings um die Veredelungsstelle (18) durch Wärmeeinwirkung geschrumpft ist und dadurch auch am oberen Rand der Röhre aus Drahtgitter (16) eng anliegt.
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DE8804853U 1988-04-13 1988-04-13 Pflanzpackung Expired DE8804853U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0335349A1 (de) * 1988-03-29 1989-10-04 W. KORDES'SÖHNE ROSENSCHULEN GMBH &amp; CO. KG Versandbehälter für Pflanzen sowie Verfahren zum Herstellen solcher Behälter
US5123232A (en) * 1989-02-10 1992-06-23 W. Kordes' Sohne Rosenschulen Gmbh & Co Kg Apparatus for filling bags with unwieldy goods

Cited By (3)

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LT3434B (en) 1989-02-10 1995-10-25 Kordes Soehne Rosenschulen Device for packing not bulk products

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