DE8804763U1 - Teilbarer Schlauch - Google Patents

Teilbarer Schlauch

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    • A61M25/0662Guide tubes
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Description

TEILBARER SCHLAUCH
Die Erfindung betrifft einen teilbaren Schlauch sus polymeren Werkstoffen, bei dem die Schlauchwandung im-Querschnitt überwiegend aus einem Grundpolymeren aufgebaut ist, während wenigstens ein streifenförmiger Teilbereich der Schlauchwandung aus einem vom Grundpolymeren verschiedenen und mit diesem unverträglichen Fremdpolymeren besteht.
_ Aus der Europäischen Patentschrift 0 021 446 ist ein teilba- ' rer Kurzkatheter aus Kunststoff bekannt, der aus einem Polyolefin als Basispolymer aufgebaut ist. In die Wand dieses bekannten Kopfkatheters sind wenigstens zwei parallel um 180° versetzte längsverlaufende Streifen aus einem modifizierenden Polymer eingesetzt, welches mit dem Basispolymeren unverträglich ist. Derartige Kurzkatheter haben den Vorteil, daß sie sich zuverlässig in Längsrichtung aufreißen und teilen lassen. Da aber die über den vollen Wandquerschnitt verlaufenden Streifen des modifizierenden Polymeren, sowohl an der äußeren Oberfläche als auch an der inneren Oberfläche des Schlauches in ihrer vollen Querschnittsfläche austreten, muß sowohl das Basispolymere als auch das modifizierende Polymere mit dem Durchflußgut bzw. mit dem menschlichen Gewebe, in welches der Ku^zkatfteter eingesetzt werden soll, gut verträglich sein.
Zum anderen ist als Nachteil festzustellen, daß aufgrund der Unverträglichkeit des Basispolymeren mit dem modifizierenden Polymeren eine homogene Verbindung an den Übergangsstellen der Streifen zur Schlauchwand nicht möglich ist. Dies bedeutet, daß die Belastungsgrenze unterhalb derer der einzelnen verwendeten Polymermaterialien liegt. Dieser Nachteil kann zu einer ungewollten Lösung des Verbundes und damit zu Schwierigkeiten bei der Arbeit mit diesem Kurzkatheter führen.
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Blatt E
Aus der Europäischen Patentschrift 0 111 786 ist ein Venenka« theter bekannt geworden, der im wesentlichen aus einer Künststoffkanüie besteht, welche einen Kätheterschlaüch umhüllt. Die Kunststoffkanüle besitzt in Längsrichtung verlaufende Reihen von Querschnittsschwächungen oder Längstrennstellen. über diese Querschnittsschwächungen oder Längstrennstellen ist die Kunststoffkanüle nach dem Verbringen des Katheterschlauches in seine Endposition auftrennbar gestaltet, wodurch sie von ihrem Sitz über dem Katheterschlauch entfernt werden kann.
Diese Ausführung hat den Nachteil, daß erhebliche Kräfte aufgewendet werden müssen, um die Psrforierungen bzw. Querschnittsschwächungen der Kunststoffkappe voneinander zu trennen, was bei dem sensiblen Einsatzgebiet nicht in jedem Falle akzeptabel ist.
Hier setzt die Erfindung ein, die es sich zur Aufgabe gestellt hat, einen teilbaren Schlauch aus polymeren Werkstoffen zu entwickeln, welcher sich einerseits leicht teilen läßt, bei dem andererseits aber die Festigkeit des Verbundes so eingestellt werden kann, daß eine unwillkürliche Lösung des Schlauchverbundes vermieden wird. Erfindungsgemäß wird dazu vorgeschlagen, daß der streifenförmige Teilbereich des Fremdpolymeren vom äußeren Umfang des Schlauches her derart in die Schlauchwandung eingelassen ist, daß zum Lumen des Schlauches hin eine Restwand des Grundpolymeren erhalten bleibt.
Der erfindungsgemäße Schlauch kann also ohne Schwierigkeiten aus einem geschlossenen Schlauchsystem herausgenommen werden. Ein solches geschlossenes Schlauchsystem kann beispielsweise als Drainage-System eingesetzt werden.
Blatt 3
Hierfür wird der erfindüngsgemäße Schlauch auf einem Metall« TROCAR fixiert. Mit diesem Metall-TROCAR werden beispielsweise die Haut- und Fleischschichten äfi der vorgegebenen Stelle eines menschlichen Körpers durchstochen und so weit durchgezogen, daß das am Ende des TROCARS fixierte Schlauchstück wieder aus dem menschlichen Körper austritt. Danach wird die TRO-CAR-Spitze entfernt, so daß ein durchgehender Einführkanal für sr, Drainschlauch geschaffen wird. Durch den erfindungsgemä&en Schlauch wird dann der Drainschlauch eingeschoben und danach der erfindungsgemäße Schlauch aus dem Körper entfernt. Nachdem der Drainschlauch mit einem Aufnahmebehälter fest verbunden ist, kann der erfindungsgemäße Schlauch ohne Zuhilfenahme von Schneidwerkzeugen einfach durch Überwindung der Haltekraft der Restwand des Grundpolymeren, d.h. durch Aufreißen dieser Restwand von dem Drainschlauch entfernt werden. Die zum Lumen des erfindungsgemäßen Schlauches stehen bleibende Restwand des Grundpolymeren verhindert es beispielsweise, daß eine Trennung der Schlauchwandung durch das Einführen des Drainschlauches erfolgt, wie es beispielsweise beim Stand der Technik möglich ist, wo das mit dem Grundpolymeren unverträgliche modifizierende Polymere des Streifens lediglich aufgrund der bei der Fertigung erzielbaren Adhäsion verbundenist.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, daß die Dicke des streifenförmigen Teilbereichs des Fremdpolymeren wenigstens Zweidrittel der Schlauchwanddicke beträgt. Weiter scheint es zweckmäßig, daß das Grundpolymer ein Polyolefin und das Fremdpoiymer ein Polyurethan oder ein Polyvinylchlorid ist.
Bei einer Wanddicke des erfindungsgemäßen Schlauches von insgesamt 0,3 mm kann beispielsweise der streifenförmige Teilbereich des Fremdpolymereq eine Dicke von 0,2 mm aufweisen, so daß die Restwand des Grundpolymeren noch 0,1 mm beträgt.
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Blatt 4
Dieses Dickenverhältnis dürfte für verschiedene Anwendungsbeisp'iele ausreichend sein. Es liegt jedoch im Rahmen der Erfindung, dieses Verhältnis fortlaufend derart zu sensibilisieren, daß eine produktionstechnisch eben noch realisierbare Verhältnissituation erreicht wird. Diese dürfte bei den heute gültigen Produktionsmethoden in dem gegebenen Schlauchwanddickenbeispiel von 0,3 mm bei einer Streifendicke von 0,2195 mm liegen, so daß eine Restwand des Grundpolymeren von 0,005 mm stehen bliebe. Diese Beispielsangaben ergeben die Bandbreite, in der der erfindungsgemäße Schlauch hergestellt werden kann. Dabei wird das aktuell verwendete Dickenverhältnis in Abhängigkeit vom Einsatzzweck gestellt, so daß für jeden solchen Einsatzzweck ein speziell gefertigtes Schlauchsystem erzeugt werden kann.
Das für den erfindungsgemäßen Schlauch verwendete Grundpolymer ist vorteilhaft ein Polyolefin und hier insbesondere ein Polyethylen oder ein Polypropylen. Mit diesen Polyolefinen sind die zur Erzeugung der streifenförmigen Teilbereiche verwendeten Fremdpolymere wie Polyurethan, Polyvinylchlorid und dgl. unverträglich, so daß in den Übergangsbereichen der Wandquerschnitte vom Grundpolymeren zum Fremdpolymeren keine /-&ngr; stoffschlüssige Verbindung erzielbar ist. Die streifenförmigen Teilbereiche dienen in dieser Beziehung in erster Linie als Fühlbereiche der über der Restwand des Grundpolymeren verbleibenden Querschnittsräume. Die Festigkeit des erfindungsgemäßen Schlauches ist daher auf die Restwand des Grundpolymeren in diesen Bereichen abgestellt, so daß die Variationsmöglichkeiten in der Dicke dieser Restwand die Reißfestigkeit des erfindungsgemäßen Schlauches bestimmen. Diese Reißfestigkeit liegt entsprechend der eingestellten Wanddicke der Restwand oberhalb des inhomogenen Verbundes teilbarer Schläuche aus dem Stand der Technik, jedoch entsprechend unterhalb eines Schlauches, bei dem das verwendete Grundpolymere über den gesamten Schlauchumfang in gleichbleibender Dicke verwendet wird.
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Blatt 5
Die speziell für den AnwendunQszweck eingestellte Dicke der Restwand des Grundpölymeren bringt die Festigkeit gegön das Ausplatzen des erfindungsgemäßen Schlauches an den streifenförmigen Teilbereichen während der Anwendung, da die dabei auftretenden Kräfte nicht direkt auf den ungeschützten Verbund zwischen Grundpolymeren und Fremdpolymeren wirken, sondern da hier die Restwand des Grundpolymeren mit ihrer homogenen Verbindung zur Schlauchwand einen Puffer bildet, der solche Krafteinwirkungen im Rahmen der eingestellten Wanddicke
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Da beim Anwenden des erfindungsgemäßen Schlauches dieser selbstverständlich gekrümmt, gebogen oder in sonstiger Weise deformiert wird, dient die Restwand des Grundpolymeren unter dem streifenförrnigen Teilbereich des Fremdpolymeren auch dazu, daß bei einem ungewollten Lösen des streifenförmigen Teilbereiches, beispielsweise durch extreme Knickbelastung oder Deformation, dazu kommt, daß der erfindungsgemäße Schlauch geschlossen bleibt und somit das Lumen vor einer Kontamination geschützt ist. So kann beispielsweise nach dem Entfernen des TROCARS der zum Absaugen dienene Drainschlauch in das unkontaminierte Lumen des erfindungsgemäßen Schlauches eingeführt C) werden. Erst wenn nach dem Erreichen der endgültigen Lag** des Drainschlauches der erfindungsgemäße Schlauch aus der Wunde gezogen wird, kann der streifenförmige Teilbereich des Fremdpolymeren abgezoo ·* und dann die verbleibende dünne Wandung, die als Sollbruchstelle dient, aufgerissen werden. Der erfindungsgemäße Schlauch kann danach ohne Schwierigkeit vom Drainschlaucn entfernt werden.
Wichtig ist hierbei, daß selbst nach dem Entfernen des streifenförmigen Teilbereichs der erfindungsgemäße Schlau ^ s geschlossenes System bestehen bleibt und den Drainschlauch weiterhing vor Kontaminierung schützt.
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Dies bringt den Vorteil hygienischer Sauberkeit auch nach Entfernung des streifenförmigen Teilbereichs des Fremdpolymeren.
Bei der Herstellung des erfindungsgemäßen Schlauches wird zweckmäßigerweise der streifenförmige Teilbereich des Fremdpolymeren wenigstens an einem freien Ende des Schlauches überstehend gefertigt. Dieser überstand dient als Griffband für das Herauslösen des streifenförmigen Teilbereichs aus seinem Sitz in der Schlauchware vor der beabsichtigten endgültigen Teilung durch Zerreißen der Restwand des Grundpolymeren.
&Ggr; Der streifenförmige Teilbereich des Fremdpolymeren kann axial von außen in die Schlauchwand als Einstreifenelement einge- | bracht sein. Bei Bedarf können jedoch auch mehrere solcher j Streifen auf den Umfang der Schlauchwandupg verteilt, eingebracht sein. I
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Schlauchaufbaus ist | es, daß seine Fertigung endlos erfolgen kann. Hierbei wird mit f zwei Extrusionsmaschinen gearbeitet, von deren eine das Grund- j polymere zur Bildung des Schlauches liefert, während die andere das Fremdpolymere für die Erstellung des streifenförmigen Teilbereiches abgibt. Die Vereinigung der beiden Materialströme zu dem gewünschten Schlauchaufbau erfolgt dann in einem gemeinsamen Werkzeug. i-
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsge- L mäßen Schlauches schematisch dargestellt. Der Schlauch 1 ist dabei im Querschnitt gezeigt und besitzt über den größten Teil der Querschnittsfläche gleiche Wanddicken. Im oberen Scheitelpunkt ist ein streifenförmiger Teilbereich 2 zu erkennen, der sich in seinem Querschnitt vom äußeren Schlauchumfang 11 nach innen bis nahe zum inneren Schlauchumfang 12 erstreckt. Zum i inneren Schlauchumfang \Z hin ist der streJfenförmige Teilbereich 2 durch eine Restwand 3 abgedeckt, so daß der gesamte innere Schläuchumfang nahtlos aus dem polymeren Material der Schlauchwand aufgebaut ist.
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Patentansprüche -
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Claims (4)

AN SPRÜCHE
1. Teilbarer Schlauch aus polymeren Werkstoffen, bei dem die Schlauchwandung im Querschnitt überwiegend aus einem Grundpolymeren aufgebaut ist, während wenigstens ein streifenförmiger Teilbereich der Schlauchwandung aus einem vom Grundpolymeren verschiedenen und mit diesem unverträglichen Freradpolymeren besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der streifenförmige Teilbereich (2) des Fremdpolymeren vom äußeren Umfang (11) des Schlauches (1) her derart in die Schlauchwandung eingelassen ist, daß zum Lumen des Schlauches hin eins Restwand (3) des Grundpolymeren erhalten bleibt.
2. Teilbarer Schlauch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke des streifenförmigen Teilbereichs (2) des Fremdpoiynnren wenigstens 2/3 der Schlauchwanddicke beträgt.
3. Teilbarer Schlauch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundpolymer ein Polyolefin und das Fremdpolymer ein Polyurethan ist.
4. Teilbarer Schlauch nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Fremdpolymer ein Polyvinylchlorid ist.
DE8804763U 1988-04-12 1988-04-12 Teilbarer Schlauch Expired DE8804763U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2667783A1 (fr) * 1990-10-11 1992-04-17 Berberian Jean Pierre Prothese pour voies urinaires.
FR2681237A1 (fr) * 1991-09-18 1993-03-19 Berberian Jean Pierre Prothese uretrale a gaine de guidage.

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2667783A1 (fr) * 1990-10-11 1992-04-17 Berberian Jean Pierre Prothese pour voies urinaires.
WO1993020779A1 (fr) * 1990-10-11 1993-10-28 Berberian Jean Pierre Martial Prothese uretrale
FR2681237A1 (fr) * 1991-09-18 1993-03-19 Berberian Jean Pierre Prothese uretrale a gaine de guidage.

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