DE8804516U1 - Behälter zum Bereitstellen von Kabelmaterial - Google Patents
Behälter zum Bereitstellen von KabelmaterialInfo
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Description
■ · ■ *
Die Neuerung betrifft einen Behälter der im Oberbegriff des Anspruchs i angegebenen Art*
Solche Behälter werden beispielsweise Im Automobilbau beim Herstellen der
Kabelbäume in Karosserien oder Karosserleteilen von Automobilen oder im Anlagenbau
beim Verkabeln benutzt, um größere Mengen von Kabelmaterial bedienungsfreundlich
bereitzustellen. Die Verarbeiter ziehen das Kabel aus der Entnahmeöffnung und schneiden die jeweils benötigte Kabelmenge ab. Beim
Herausziehen reibt das Kabel mit großer Geschwindigkeit in der Entnahmeöffnung der zumeist aus durchsichtigem Kunststoff bestehenden Abdeckkappe und
führt so zu einer erheblichen Beschädigung der Entnahmeöffnung. Eine durchsichtige
zumeist aus Kunststoff bestehende Abdeckkappe wird aber benötigt, um den im Behälter vorhandenen Vorrat an Kabelmaterial mit einem Blick
feststellen zu lassen.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Behälter der eingangs genannten
Art zu schaffen, bei dem es selbst über lange Benutzungsdauer keine die
Brauchbarkeit des Behälters beeinträchtigenden Schäden gibt.
Die gestellte Aufgabe wird neuerungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil
des Schutzanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Obwohl die Verarbeiter nach wie vor den Vorrat an Kabelmaterial mit einem
Blick durch die Abdeckkappe feststellen können, richtet das Kabel beim Herausziehen
keine Schaden mehr in der Entnahmeöffnung an, die die Gebrauchstüchtigkeit des Behälters beeinträchtigen könnten. Das Kabel wird nämlich an
der verschleißfesten Oberfläche der Auskleidung entlanggezogen, die unter Reibung und hoher Geschwindigkeit keinen Schaden erleidet. Andererseits ist
die Oberfläche der Auskleidung so glatt, daß das Kabel nicht beschädigt wird und sogar leichtgängig herausziehbar ist. Bei den gegebenenfalls groben Arbeitsbedingungen
sorgt der Formschluß der Lagesicherung der Auskleidung dafür, daß die Auskleidung nicht aus der Abdeckkappe herausgerissen werden kann
oder beim Anstoßen in den Behälter oder aus der Abdeckkappe fällt.
Eine zweckmäßige Ausiührungsform geht aus Anspruch 2 hervor. Obwohl es
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ausreichen würde, die Auskleidung nur mil einer verschleißfesten Oberfläche zu
versehen, ist es herstellungstechnisch elnfachei* und kostengünstiger, die Auskleidung durchgehend aus verschleißfestem Material herzustellen. Von erheblicher
Bedeutung ist es dabei, die Auskieldung nicht nur aus einem härteren Ma-*
terial auszubilden als die Abdeckkappe, sondern die Auskleidung aus einem besonders
widerstandsfähigen Material auszubilden, das jedoch mit vernünftigem Aufwand, z.B. spanabhebend oder durch andere Formverfahren, in die erforderliche
Form gebracht werden kann. ·
Eine weitere, zweckmäßige Ausführungsform geht aus Anspruch 3 hervor. In
dem flaschenhalsartigen Endteil ist die Berührungsfläche zwischen diesem und der Auskleidung relativ groß, so daß die auftretenden Kräfte keine lokalen
Uberbeanspruchungen in der Abdeckkappe hervorrufen. Das überragende Ende
der Auskleidung stellt sicher, daß auch bei seitlichem Herausziehen des Kabels der Endteil nicht mit dem Kabel in Berührung kommt und beschädigt wird.
Wichtig ist ferner der Gesichtspunkt gemäß Anspruch 4, weil die auftretenden
Kräfte hauptsächlich in Herausziehrichtung des Kabels versuchen, die Auskleidung
aus der Abdeckkappe zu lösen. Wenn in dieser oder in beiden möglichen Richtungen ein Formschluß und/oder eine Haftmittelsicherung wirken, bleibt
die Auskleidung dauerhaft im Endteil festgelegt.
Eine baulich einfache und funktionssichere Ausführungsform geht weiterhin aus
Anspruch 5 hervor. Die Auskleidung stützt sich nach unten auf dem Endteil formschlüssig ab. In der Gegenrichtung wird sie durch die Haftung des Haftmittels
gesichert. Das freie Ende des Endteils der Abdeckkappe ist zuverlässig gegen eine Berührung mit dem Kabel geschützt.
Eine besonders feste Halterung der Auskleidung wird bei der Ausbildung gemäß
Anspruch 6 erreicht.
Eine weitere, alternative Ausführungsform geht aus Anspruch 7 hervor. Die
beiden Teile der Auskleidung klemmen sozusagen den Endteil der Abdeckkappe zwischen sich ein, halten sich aneinander und im Endteil und schützen zudem
den Endteil gegen eine Berührung mit dem Kabel«
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Zweckmäßig 1st dabei die Ausbildung gemäß Anspruch 8, Weil die Teile einfach
und kostengünstig herstellbar, leicht montierbar und dauerhaft haltbar miteinander Verbindbar sind.
Eine weitere, alternative Ausführungäiorm geht aus Anspruch 9 hervor* Hier
Wird die matedalspezlfische Elastizität des EndteÜs der Abdeckkappe zunä
j Durchdrücken der Auskleidung genutzt, und auch dazu, In beiden Löserichtungen einen wirksamen Formschiuß zwischen dem Endfeil und der Auskleidung
hfcfzustellen.
Besonders einfach zu montierende und dauerhaft haltende Ausführungsformen
gehen dazu aus den Ansprüchen 10 und Ii hervor. Gegebenenfalls wird der reihe
Formschluß zusätzlich durch einen Haftmitteiauftrag unterstützt, der dann g auch eine Verdrehsicherung für die Auskleidung erbringt.
Wichtig ist schließlich das Merkmal von Anspruch 12, weil das Kabel hierbei
schonend aus dem Behälter herausbefördert wird, auch wenn mit kräftigem Zug und hoher Geschwindigkeit am Kabel gezogen wird.
Anhand der Zeichnung werden Ausführungsformen des neuerungsgemäßen Gegenstandes
erläutert.
j Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Perspektivansicht eines eine Abdeckkappe tragenden
Behälters zur Bereitstellung von Kabelmaterial
Fig. 2 einen Schnitt durch eine erste Ausführungsform des oberen Endes
der Abdeckkappe,
der Abdeckkappe,
Fig. 3 einen entsprechenden Schnitt durch eine weitere Ausführungsforin,
Fig. £ einen Schnitt durch eine weitere Ausführungsform und
Fig. £ einen Schnitt durch eine weitere Ausführungsform und
Fig. 5 einen Schnitt durch eine weitere Ausführungsform.
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Insbesondere im Automobilbau werden bei der Herstellung der Habelbäume oder
beim Verkabeln von Karosserieteilen oder Fahrzeugkarosserien Behälter 1 zur Bereitstellung von Kabelmaterial ^ verwendet, aus denen die Verarbeiter, z.B.
am Band, ein Kabel 4a herausziehen und davon die benötigte Länge abtrennen.
Dieser Behälter 1 steht oder liegt neben dem Arbeitsplatz und wird stets mit einem ausreichenden Vorrat an Kabelmaterial gefallt. Der Behälter besteht aus
einem offenen Behälterunterteil 2 auf dem eine glocken- oder trichterförmige Abdeckkappe 3 aufgesteckt ist, die* zweckmäßigerweise aus durchsichtigem
Kunststoff (Makroion) oder einem anderen Material besteht, das eine Kontrolle der Größe des Vorrats an Kabelmaterial durch einen Blick gestattet. Denkbar
wäre es auch, die Abdeckkappe 3 aus einem Gitter- oder Netzmaterial auszubilden.
Die Abdeckkappe 3 besitzt am oberen Ende 7 eine Entnahmeöffnung 9, in der
eine Auskleidung 5 lagegesichert ist, die die Belastungen durch das Herausziehen
des Kabels fa von der Entnahmeöffnung 9 fernhält und praktisch verschleißfrei
aufnimmt.
Zur Lagesicherung der Auskleidung 5 in der Abdeckkappe 3 sind mehrere Möglichkeiten
vorgesehen, die anhand der Fig. 2 bis 5 erläutert werden. Grundsätzlich muß die Auskleidung 5 nicht nur die Reibbelastungen des Kabels aufnehmen
und von der Abdeckkappe 3 fernhalten, sondern die Auskleidung muß gegen ein Herausziehen unter dem Zug des Kabels, gegen ein Lockern und Hineinfallen
in den Behälter unter arbeitsbedingten Erschütterungen oder bei grober Behandlung gesichert sein, und darf sich auch nicht von der Abdeckkappe 3
lösen, wenn diese zum Befüllen des Behälterunterteils 2 abgenommen und z.B. achtlos auf den Boden geworfen wird.
Gemäß Fig. 2 ist die Auskleidung 5 eine aus einem verschleißfesten Material,
z.B. aus Stahl St52, hergestellte, im wesentlichen zylindrische Buchse 10, die mit einer Innenbohrung 13, die einen Kanal 6 zum Herausziehen des Kabels
begrenzt. Der Kanal 6 ist bei 14 aufgeweitet oder gerundet, um scharfe Kanten
fÜY das Kabel zu vermeiden« Am äUßerillegenden Ende ist die Buchse 10
mit einem allseits verbreiterten Endlilansch lOä Versehen, von dem eine umlaufende
Schürze 11 herunterhängt, annähernd bis auf die halbe Höhe der Buchse
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10. Der Ringraum innerhalb der Schürze 11 ist weiter als die Wandstärke eines
Endteiles 8 des flaschenhalsartig ausgebildeten Oberteils 7 der Abdeckkappe 3. Die Auskleidung 5 ist in Richtung eines Pfeiles 15 in die Entnahmeöffnung 9
eingesteckt und mit der Schürze 11 über den freien Rand 17 des Endteils 8 gestülpt, bis ggfs. die Unterseite 16 des Endflansches 10a aufsitzt. Zuvor ist
ein Haftmittel 12, z.B. ein Kunststoffkleber, aufgebracht worden, der die freien
Zwischenräume ausfüllt und die Außenoberfläche der Buchse 10, die Unterseite des Endflansches 10a und die'Innenseite der Schürze 11 mit dem Endteil
8 verklebt. Durch das Haftmittel 12 wird die Auskleidung 5 auch in Richtung eines Pfeiles 18 gegen ein Herausziehen aus der Entnahmeöffnung 9 gesichert.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 ist die Auskleidung 51 eine Buchse 10',
die im Unterschied zur Ausführungsform gemäß Fig. 2 am im Inneren der Abdeckkappe
3 liegenden Ende eine Erweiterung 19 besitzt, die mit einer annähernd kegeligen Fläche an der Innenseite der Abdeckkappe 3 anliegt. Die von
innen nach außen durch die Entnahmeöffnung 9 eingeführte Buchse 10' ragt mit ihrem anderen Ende über das Stirnende 17 des Endteils 8. Von außen ist ein
zweiter Teil der Auskleidung 5' aufgesteckt, der als Uberwurfring 22 ausgebildet
ist und eine innere Paßfläche 24 sowie eine äußere Schürze 23 aufweist.
Die Passung zwischen der Außenumfangsfläche 20 der Buchse 10', zumindest in
deren oberem Bereich 21, und der Paßfläche 24 ergibt einen Preßsitz, mit dem
die beiden Teile (Buchse 10· und Uberwurfring 22) fest miteinander verbunden
sind und dabei den Endteil 8 einklemmen. Der überwurfring 22 stützt sich seinerseits
am oberen Ende 17 des Endteils 8 ab. Wie durch einen Pfeil angedeutet, könnten die beiden Teile auch miteinander verstemmt oder verklebt oder
verschweißt sein. Denkbar ist ferner auch eine Schraubverbindung zwischen den beiden Teilen. Die Auskleidung 5' ist auf diese Weise in beiden Richtungen 15
und 18 formschlüssig am Endteil 8 abgestützt.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 ist die Auskleidung 5" einteilig und als
Buchse ausgebildet, die am innenseitigen Ende die Erweiterung 19 zur Anlage an der Innenwand der Abdeckkappe 3 aufweist. In die Außenumfangsfläche der
Auskleidung 5" ist eine umlaufende Nut 26 elngefofmt, die eine der Erweiterung
19 zugewandte Schulter 28 als eine Flanke aufweist. An die Schulter 28
schließt sich eine kegeiförmige oder gerundete ElnfÜhrfiäche 27 an. Der End-
teil 8 ist im Bereich seines freien Randes mit einem nach innen einspringenden,
ebenfalls sägezahnförmigen Wulst 25 ausgestattet. Bei der Montage wird
die materialgegebene Elastizität des Endteils 8 benutzt, um die Auskleidung 5" von innen nach außen durchzupressen, bis der Wulst 25 in die Nut 26 eintritt.
Die Auskleidung ist so in beiden Richtungen formschlüssig lagegesichert. Die
Erweiterung 19 könnte dann weggelassen werden.
Bei der AusfClhrungsform gemäß Fig. 5 ist die Auskleidung 5'" von buchsenförmiger
Gestalt und aus verschleißfestem Material. An ihrem inneren Ende besitzt sie die Erweiterung 19 zur Abstützung an der Innenwand der Abdeckkappe.
Das andere, über den Endteil 8 überstehende Ende ist mit einem verdickten
Endwulst 29 ausgestattet, von dem eine nach innen einspringende Schulter 28'
zum im Außendurchmesser auf den Innendurchmesser des Endteils 8 abgestimmten Umfang der Auskleidung 5"' führt. Der Endteil 8 ist mit einem Endwulst 30
ausgestattet, der sich an der Schulter 28" abstützt, wenn die Erweiterung 19 an
der Innenwand d«;r Abdeckkappe anliegt. Bei der Montage wird der Randwulst
19 durch die Entnahmtöffnung hindurchgedrückt, wobei der Endteil radial nachgibt,
bis der Randwulst 29 durchgetreten und gegen die Schulter 28 angelegt ist. Auch hier könnte die Erweiterung 19 wegfallen.
Denkbar wäre es auch, die Auskleidung aus einem preiswerten und einfach zu
verformenden Material herzustellen und mit einem verschleißfesten Einsatzring im Bereich der außenliegenden Mündung auszustatten, z,B. mit einem Hartmetall-
oder Keramikringeinsatz. Ferner könnte die Auskleidung schon bei der Herstellung
der AbdeckkaDpe 3, die normalerweise ein Spritügußteil oder ein Blasformteil
aus Kunststoff ist, in den Endteil 8 eingeformt werden, so daß sie formschlüssig gegen ein Herauslösen gehalten wird und dem Kabel die verschleißfeste
Oberfläche darbietet.
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Claims (10)
- DIPL.-INtr. &Ugr;&ugr;&idiagr;.&Kgr;&udigr;&Kgr;.,&Ogr;&Agr;&&ogr;&udigr; t. . ·.,··,,· &Bgr; 8&ogr;7&ogr; INGOLSTADTEUROPEAN PATENT ATTORNEY Telefon 0841/810810. 82083Telex 55 880 sas d Telefax (0841) 8208325.03.1988 Ul-I•Patentanwalt Dipl.-Iog. V. Sasse, Parrentstr. 27, 8070 Ingolstadt· S/MAnmelder: Dieter Uhlmann, Siemensstr. 6, 8070 IngolstadtBehälter zum Bereitstellen von KabelmaterialSchutzansprOche1. Behälter zum Bereitstellen von Kabelmaterial, insbesondere im Automobilbau, mit einem offenen Behälterunterteil, auf dem eine eine Entnahmeöffnung für Kabel aufweisende, zumindest teilweise durchsichtige Abdeckkappe sitzt, dadurch gekennzeichnet, daß in der Entnahmeöffnung (9) der Abdeckkappe (3) eine ringförmige Auskleidung (5, 51, 5", 5"') zumindest mit einem Formschluß lagegesichert ist, die einen Kanal (6) für Kabel (4, 4a) bildet und zumindest an ihrer Oberfläche, wenigstens im Kanal (6), verschleißfest ausgebildet ist.
- 2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskleidung (5, y, 5", 5'") durchgehend aus verschleißfestem Material wie Edelstahl, hochfestem Stahl, z.B. St52, Keramik oder verstärktem Kunststoff besteht.
- 3. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckkappe (5) einen flaschenhalsartigen Endteil (8) besitzt* und daß die Auskleidung (5, 5', 5", 3'") im Endteil (8) derart lagegesichert ist, daß das freie Ende (17) des Endteils (8) Von der Auskleidung überragt wird.
- 4. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch Rekennzeichnet, daß dieBankkoni en! Deutsche Bank Ingolstadt 23/513IO BLZ 721700074# Postscheckkonto fvjl,inchcp 2^940-800 BLZ 700I0070i «* · ·«« IIIH 4 · <r· · f.",iAuskleidung (5, 5', 5", 5'") entgegengesetzt zu wenigstens einer von den beiden möglichen Löserichtungen (15, 18) in der Entnahmeöffnung (9) durch Formschluß und/oder durch ein Haftmittel (12) lagegesichert ist.
- 5. Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskleidung (5) eine annähernd zylindrische Buchse (10) mit einem umlaufend verbreiterten Endflansch (10a) und einer vom Endflansch (10a) herabhängenden Schürze (11) ist, und daß die Auskleidung (5) mit der Schürze (11) über den Endteil (8) gestülpt und gegen Abziehen durch ein Haftmittel (12), insbesondere einen Kunststoffkleber, gesichert ist.
- 6. Behälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Haftmittel (12) an der Innenseite der Schürze (11), an der Unterseite (17) des Endflansches (10a) und an der Außenseite der Buchse (10) vorgesehen ist und in diesen Bereichen an der Auskleidung (5) und am Endteil (8) haftet.
- 7. Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskleidung (51) aus zwei in der Entnahmeöffnung (9) form- und/oder kraftschlüssig miteinander verbundenen Teilen (10·, 22) besteht, von denen sich jeder in einer I.Sserichtung (15, 18) an der Abdeckkappe (3) abstützt.
- 8. Behälter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teil (10·) eine sich durch den Endteil (8) hindurcherstreckende Buchse ist, die am im Inneren der Abdeckkappe (3) liegenden Ende eine, vorzugsweise kegelige, Erweiterung (19) zum Abstützen an der Innenwand der Abdeckkappe (3) aufweist, und daß der andere Teil (22) ein Uberwurfring ist, der sich am freien Rand (16) des Sndteils (8) von außen abstützt und mit dem einen Teil (10«), vorzugsweise durch Aufpressen, Aufschrumpfen, SchveiCtits oder Verschrauben, verbünden ist.
- 9. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis h, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskleidung (5", 5'") eine Buchse 1st, die außenseitig am innenliegenden Ende eine Erweiterung (19) und nahe dem äußeren Ende außenseitig wenigstens eine der Aufweitung (19) zugewandte Schulter (28') als einen Übergang m einem Randwulst (29) aufweist, der im Außendurchmesser größer als der Innendurchmesser des Endteils (8) 1st*iii< < <·:.. 4S 5..fltl****" * er &Ggr; &idigr; &idigr; · t- 3
- 10. Behälter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet; daß die Schulter (28) eine Flanke einer, Vorzugswelse im Querschnitt sägezahnaTtlgen, Umlaufenden Nut (26) in der Außenseite der Buchse ist* Und daß der Rand des EndteÜs (8) einen, Vorzugsweise sägezahnartigen, Innenwulst (25) aufweist? der bei Anlage der Erweiterung (19) an der Innenseite der Abdeckkappe (3) in die Nut (26) eingreift.U. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet^ daß der Kanal (6) wenigstens an einem Ende (1*) aufgeweitet oder abgerundet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804516U DE8804516U1 (de) | 1988-04-06 | 1988-04-06 | Behälter zum Bereitstellen von Kabelmaterial |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804516U DE8804516U1 (de) | 1988-04-06 | 1988-04-06 | Behälter zum Bereitstellen von Kabelmaterial |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8804516U1 true DE8804516U1 (de) | 1988-05-26 |
Family
ID=6822639
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8804516U Expired DE8804516U1 (de) | 1988-04-06 | 1988-04-06 | Behälter zum Bereitstellen von Kabelmaterial |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8804516U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP4177202A1 (de) * | 2021-11-05 | 2023-05-10 | Hofmann Ceramic GmbH | Vorrichtung zum führen von wenigstens einem draht |
-
1988
- 1988-04-06 DE DE8804516U patent/DE8804516U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP4177202A1 (de) * | 2021-11-05 | 2023-05-10 | Hofmann Ceramic GmbH | Vorrichtung zum führen von wenigstens einem draht |
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