DE8803823U1 - Absperrsicherung für elektrische Sicherungen, insbesondere Zähler-Vorsicherungen - Google Patents

Absperrsicherung für elektrische Sicherungen, insbesondere Zähler-Vorsicherungen

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DE8803823U1
DE8803823U1 DE8803823U DE8803823U DE8803823U1 DE 8803823 U1 DE8803823 U1 DE 8803823U1 DE 8803823 U DE8803823 U DE 8803823U DE 8803823 U DE8803823 U DE 8803823U DE 8803823 U1 DE8803823 U1 DE 8803823U1
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/02Details
    • H01H85/24Means for preventing insertion of incorrect fuse

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Description

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PATENTANWÄLTE
DIPL-ING, P. BICHLiR
BRAHMSSTRASSE 29, »BOO WUPPERTAL 2
Karl Walter Gatzke, Kirchender Dorfweg 157, 5804 Herdecke
Absperrsicherung für elektrische Sicherungen, insbesondere Zahler-Vorsicherungen
Die Neuerung bezieht sich auf eine Absperrsicherung für elektrische Sicherungen, insbesondere Zähler-Vorsicherungen, die mit einem Sicherungsaufnahmegehäuse, mehreren darin nebeneinander liegend untergebrachten Schraubgewindehülsen zur Aufnahme der darin ein- und auszuschraubenden Sicherungspatronen sowie einem im Bereich der SchraubgewindehOlsen liegenden, quaderförmigen Sehäusevorsprung versehen sind, wobei die Absperrsicherung einen in eine der Schraubgewindehülsen einschraubbaren Blindstöpsel sowie eine von letzterem gehaltene, ihn teilweise umgreifende und gegen unbefugtes Herausschrauben sichernde Abdeckung aufweist.
Absperrsicherungen obiger Art sind bekannt. Sie sollen bei durch das Stromversorgungsanternehmen gesperrter Zufuhr elektrischen Stroms, die in aller Regel durch Austausch der
eigentlichen Stromsicherungspatronen gegen Blindpatronen im Sicherungsaufnahmegehäuse erfolgt, eine unbefugte Stromentnahme am Sicherungsaufnahmegehause verhindern. Bei einer durch die DE-PS 955 523 bekannten AbsperrSicherung wird in die betreffende SchrnubgewindehOlse des Sicherungsaufnahmegehäuses ein Blindstöpsel eingeschraubt, der mit einem ihn haubenartig abdeckenden Stöpselkopf frei drehbeweglich verbunden ist. Im Stöpselkopf befindet sich eine Durchstecköffnung für einen hier hindurchzusteckenden Mehrkant-Schlüssel, uei" In eiiie iiu SixTiuätüpäei &ngr;&udigr;&idigr;&pgr;&oacgr;&Ggr;&igr;&igr;&igr;&bgr;&Ggr;&iacgr;&bgr;, &bgr;&iacgr;&idigr; täpIeChenu ausgebildete Einstecköffnung eingesetzt werden kann, um den Blindstöpsel in die Schraubgewindehülse des Sicherungsaufnahmegehäuses ein- bzw. daraus herauszuschrauben. Der frei beweglich auf dem Blindstöpsel sitzende Stöpselkopf soll dabei den Blindstöpsel gegen unberechtigtes Herausschrauben sichern. Diese Absperrsicherung ist aber äußerst unzureichend, da die im Blindstöpsel sitzende Mehrkant-Einstecköffnung über die bündig dazu liegende Durchstecköffnung im Stöpselkopf auch für Ungeübte bzw. Unberechtigte bequem zugänglich ist, so daß diese mit Hilfe eines einfachen Steckschlüssels den Blindstöpsel herausschrauben und durch Einschrauben einer ordnungsgemäßen Sicherungspatrone auch weiterhin elektrische Energie verbrauchen können. Selbst ohne einen entsprechenden Einsteck-Mehrkantschlüssel läßt sich der Blindstöpsel mit Hilfe des auf ihm drehbeweglich sitzenden Stöpselkopfes herausschrauben, sofern letzterer dazu nur unter hinreichende axiale Zugspannung gesetzt wird, so daß die diesbezüglichen Reibungskräfte im Drehlager zwischen Blindstöpsel und Stöpselkopf so groß werden, daß ersterer auch so aus der Schraubgewindehälse herausgeschraubt werden kann.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Absperrsicherung der eingangs erwähnten Gattung zu schaffen, die bei einfachem Aufbau eine unbefugte Stromentnahme bei durch das Versorgungsunternehmen gesperrter Stromzufuhr wirksam verhindert. Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß im
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wesentlichen dadurch gelöst, daß die Absperrsicherungs-Abdeckung aus einem mit parallel zueinander verlaufenden Aufsteckwänden versehenen und damit Ober den Sicherungsgehäusevorsprung aufschiebbaren, quaderförmigen Abdeckkasten besteht, der einen von einer den Blindstöpsel bildenden Kopfschraube durchdrungenen und durch deren Kopf gehaltenen Zwischenboden sowie einen darüber gelegenen, den Schraubenkopf umgebenden Schutzraum und einen ihn abdeckenden, durch ein Zylinderschloß abschließbaren Deckel aufweist.
Auf diese Weise kommt man zu einer Absperrsicherung, die durch ihren leicht auf den Sicherungsgehäusevorsprung verdrehungssicher aufzusetzenden und durch das Zylinderschloß einwandfrei abzuschließenden Abdeckkasten ein unbefugtes Manipulieren am Sicherungsaufnahmegehäuse bzw. den darin eingesetzten, die Stromversorgung unterbindenden Blindpatronen wirksam verhindert.
Das Zylinderschloß ist vorteilhaft direkt im Kastendeckel angeordnet und dieser mit einer dem Schließdaumen des Zylinderschlosses gegenüberliegenden Einsteckleiste versehen, wohingegen im Gehäusekasten in dessen gegenüberliegenden Innenwänden zwei Aussparungen für die darin eingreifende Einsteckleiste und d*n Schließdaumen des Deckels vorhanden sind. Dadurch kann der Abdeckkasten von dazu Befugten und mit dem entsprechenden Zylinderschlüssel versehenen Personen ebenso einfach auf- wie abgeschlossen werden.
Om die den Abdeckkasten auf dem Sicherungsgehäusevorsprung durch Schraubbefestigung haltende Kopfschraube verhältnismäßig schmal halten zu können, ist nach einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Neuerung in eine der Schraubgewindehülsen eine mit entsprechendem Außengewinde wie aber auch mit einer Innengewindebohrung versehene Adapter-Schraubhülse einzuschrauben, in deren Innengewindebohrung nach Aufsetzen des Abdeckkastens
auf den Sicherungegehäusevoreprung die Kopfschraube einzuschrauben i st·.. Das giot eine bequeme Montagebefestigung d«s Abdeckkastens auf dem Sicherungsgehäusevorsprung, wodurch zugleich die Möglichkeit eröffnet wird« die im Zwischenboden des Abdeekkastens vorhandene Durchtrittsöffnung für die Kopfschraube schlitzförmig, d.h. verhältnismäßig schmal auszubilden. Dadurch kann die Halte- bzw. Kopfschraube vergleichsweise klein bemessen werden. Darüber hinaus kann hierdurch der den Kopf der Befestigungsschraube aufnehmende Snhut.raiim im Abdeckkasten gegen äußere Verschmutzungen, Verstaubung u.dgl. weitestgehend geschützt werden.
In der Zeichnung ist ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der neuen Absperrsicherung dargestellt. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf den Absperrsicherungs-Abdeckkasten in auf dem Sicherungsaufnahmegehäusevorsprung montiertem Zustand,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Abdeckkasten bei abgenommenem Kastendeckel und
Fig. 4 einen der Linie II-II der Fig. 1 entsprechenden Schnitt- jedoch bei auf einem mit einem Klappschalthebel versehenen Sicherungsgehäuse aufgesetzten Abdeckkasten.
Die in den Fig. 1 bis 3 dargestellte, mit der neuartigen Absperrsich^-'ing zu versehene Zähler-Vorsicherung 1 besteht herkömmlicherweise aus einem oicherungsaufnahmegehäuse 2 und mehreren, insbesondere jeweils drei darin nebeneinander liegend untergebrachten Schraubgewindehülsen 3, die zur Aufnahme der darin ein- und auszuschraubenden Sicherungspatronen dienen. Das Aufnahmegehäuse 2 ist im Bereich der Schraubgewindehülsen 3 mit einem quaderffc, - · &eegr; Gehäusevorsprung 4 versehen, der eine glattwandige Oberseite 4* und eine dazu parallel verlaufende, gleichfalls glattwandig ausgebildete Unterseite 4'* aufweist.
Um etwa bei unbeglichener Stromrechnung den weiteren Strombezug zu sperren, werden vom Stromversorgungsunternehmen die in den Schraubgewindehülsen 3 sitzenden Schmelz- oder Magnetsicherungspatronen durch Blindpatronen ersetzt, die grundsätzlich auf die eingangs schon erwähnte in der DE-PS beschriebene Weise einzeln gesichert werden könnten. Da dazu alle drei Sicherungspatronen ausgetauscht werden müßten, ist das verhältnismäßig umständlich. Noch nachteiliger ist dabei aber, daß mit der vorbekannten Absperrsicherung aus den eingangs schon erwähnten Gründen kein sicherer Schutz gegen unbefugte Stromentnahme gewährleistet wird.
Ein wirksamer Absperrschutz wird aber durch die neuartige Absperrsicherung erreicht. Diese besteht im wesentlichen aus einem quaderförmigen Abdeckkaston 5, der mit parallel zueinander verlaufenden Aufsteckwänden 5' versehen und damit über den Sicherungsgehäusevorsprung 4 bzw. dessen glatte Ober- und Unterseite 4·, 4*' verdrehungssicher aufzusetzen ist. Im Abdeckkasten 5 ist ein Zwischenboden 5·' mit einem darin vorhandenen Durchsteckschlitz 5*'f vorhanden. Vor diesem Zwischenboden ·>·· befindet sich im Abdeckkasten 5 ein bodenseitig sowie ringsum geschlossener Schutzraum 6, der vorn durch einen mit einem Zylinderschloß 7 versehenen Deekel 8 abschließbar ist.
Zur Befestigung des Abdeckgehäuses S auf dem Sicherungsgehausevorsprung 4 dient die durch den im Zwischenboden vorhandenen Schlitz S111 hindurchgesteckte Kopfsahraube 9, deren Kopf 9· zu beiden Seiten des Schlitzes 5'11 am Zwischenboden 51' anliegt. Um diese Xopfsehraube 9 sowie den zugehörigen Durohtrittesohlitz 5lfl verhältnismäßig schmal halten zu können, erfolgt deren Verbindung mit der Schraubgewindehulse 3 des Sieherungsaufnahmegehauses 2 Ober eine Adaptersohraubhalse 10, die mit einem der GewindehQlee 3 entsprechen· den Außengewinde 10* sowie weiterhin mit einer Innengewindebohrung 10' ' für die darin einzudrehende Kopfschraube 9 versehen ist.
Wie insbesondere aus Fig. 1. aber auch Fig. 2 zu erkennen ist, sind in den schmalen Seitenwänden des Abdeckkastens innenseitig zwei Aussparungen 11, 12 vorgesehen. Während die Aussparung 11 zur Aufnahme des am Schließzylinderschloß 7 vorhandenen Schließdaumens 7* dient, ist die Aussparung 12 zur Aufnahme einer am Deckel 8 an dessen entsprechender Schmalseite leicht nach innen versetzt angeordneten Einsteckleiste 8' bestimmt.
Zur Montage des Abdeckkastens 5 auf dem Gehäusevorsprung 4 der für die Stromentnahme zu sperrenden Sicherung wird nach Entfernung der drei Sicherungspatronen in die mittlere der drei Schraubgewindehälsen 3 die Adapter-Schraubhülse 10 eingeschraubt. Sodann wird der Abdeckkasten 5 mit seinen Aufsteckwänden 5f über die Ober- und Unterseite 4' bzw. 4'* des GehäusevorSprungs 4 geschoben, und zwar so weit, daß er dabei fest auf der das Sicherungsaufnahmegehäuse 2 und zumeist mehrere davon vorderseitig abdeckenden Abschlußwand 13 aufliegt. Sodann wird bei geöffnetem Deckel 8 die Kopfschraube 9 in die Adapterschraubhülse 10 soweit eingeschraubt, bis der Schraubenkopf 9' fest auf dem Zwischenboden 5" des Abdeckkastens 5 aufsitzt, wodurch letzterer einen verdrehungssicheren Festsitz auf dem Sicherungsaufnahmegehäuse 2 bzw. dessen Gehäusevorsprung 4 findet. Sodann werden der Deckel 8 mit seiner Einsteckleiste 8* in die Kastenaussparung 12 eingesteckt
IV und danach flach auf die Randaussparung 5 des Abdeckkastens aufgelegt sowie schließlich mit Hilfe eines passenden Schlüssels der im Deckel 8 befestigte Schließzylinder 7 so betätigt, daß der Schließdaumen 7' in die Kastenaussparung 11 einfährt. Dadurch ist der den Schraubenkopf 9* umgebende Schutzraum 6 gegen unbefugten Zugriff wirksam geschützt. Die zum Abnehmen des Abdeckkastens 5 notwendige Betätigung der Kopfschraube 9 1st erst möglich, wenn mit Hilfe des passenden Schlüssels der Schließzylinder 7 entsprechend betätigt und der Deckel 8 entfernt worden sind.
Fig. 4 zeigt eine andere Anwendungsmöglichkeit der neuartigen Absperrsicherung, und zwar bei einer mit einem Klappschalthebel 14 und damit zusammenwirkenden Fußkontakt-Schaltzungen 15 versehenen elektrischen Stromsicherung. Auca hier sind im Sicherungsaufnahmegehäuse 2 mehrere nebeneinanderliegende Schraubgewindehülsen 3 für die Aufnahme herkömmlicher Sicherungspatronen vorhanden. Im Gegensatz zu der in Fig. 2 abgebildeten Stromsicherung sorgt der hier vorhandene, um die Schwenkachse 16 klappbare Schalthebel 14 aber dafür, daß die eigentlichen Sicherungskontakte, nämlich die Schraubgewindahülse 3 einerseits und der Fußkontakt 15* andererseits bei entfernter Sicherungspatrone spannungsfrei sind. Das ist dann der Fall, wenn sich der Schalthebel 14 unter Wirkung einer nicht dargestellten an ihm angreifenden Torsionsfeder in seiner heruntergeklappten Stellung befindet, die er immer dann einnimmt, wenn die Sicherungspatronen oder auch nur eine von ihnen ein wenig aus der Schraubgewindehülse 3 losgeschraubt oder etwa gauz daraus herausgeschraubt wird. Andernfalls, also bei vollständig eingeschraubten Sicherungspatronen in den zugehörigen Schraubgewindehülsen 3, kann der Schalthebel 14 in seiner hochgeklappten Stellung verrastet werden, in der er einen entsprechend gelegenen Vorsicherungsschalter schließt und dadurch den Fußkontakt 15' und/oder auch die Schraubgewindehülse 3 unter Spannung setzt.
Wie die Fig. 4 zeigt, kann auch in diesem Fall der Abdeckkasten 5 mittels der Kopfschraube 9 und der sie aufnehmenden Adapter-Schraubhülse 10 am Sicherungsaufnahmegehäuse 2 bzw. dessen quaderförmlgem Vorsprung 4 befestigt werden. Um zur Vereinfachung der Montage den Schalthebel 14 in hochgeklappter Stellung verrasten zu können, ist in diesem Falle die in die Schraubgewindehülse 3 eingeschraubte Adapter-Schraubhülse 10 mit einem Verlängerungsfuß 10'" versehen, der in der voll eingeschraubten Stellung der Adapterhülse 10 den Fußkontakt 15' beaufschlagt, ihn dabei etwas zurückdrückt und
dadurch den Schalthebel 14 in seiner hochgeklappten Stellung zu verrasten erlaubt. Um auch in diesem Falle die abdeckwand 13 am Sicherungsaufnahmegehäuse 2 ordnungsgemäß zu arretieren, könnte
' vor Aufschieben des abschließbaren Abdeckkastens 5 auf den
Gehäusevorsprung 4 auch noch, wie strichpunktiert angedeutet, ein Dlstauzstück bzw. -rahmen 17 aufgesetzt werden.
Der Abdeckkasten 5 sowie die Adapter-Schraubhülse 10 und tunlichst auch die Kopfschraube 9 bestehen aus elektrisch nicht leitendem Werkstoff, insbesondere entsprechend beschaffenem Kunststoff, wobei diese Teile vorzugsweise im Spritzgußverfahren angefertigt werden. Wie ohne weiteres ersichtlich ist, können bei entsprechend breiteren oder zu mehreren nebeneinander liegenden Sicherungsaufnahme^ehäusen 2 erforderlichenfalls auch mehrere Abdeckkasten 5 unmittelbar nebeneinander angeordnet werden.

Claims (6)

  1. PATENTANWÄLTE
    DIPL-INQ. P. EICHLER
    BRAHMSSTRASSE 29, 56OO WUPPERTAL 2
    Schutzansprflche:
    1- AbsperrsicheruD(T für elektrische Sicherungen, insbesondere Zähler-Vorsicherungen, die mit einem Sicherungsaufnahmegehäuse, mehreren darin nebeneinander liegend untergebrachten Schraubgewindehülsen zur Aufnahme der darin ein- und auszuschraubenden Sicherungspatronen sowie einem im Bereich der Schraubgewindehülsen liegenden, quaderförmigen Gehäusevorsprung versehen sind, wobei die Absperrsicherung einen in eine der Schraubgewindehülsen einschraubbaren Blindstöpsel sowie eine von letzterem gehaltene, ihn teilweise umgreifende und gegen unbefugtes Heruasschrauben sichernde Abdeckung aufweist, dadurch gekennzeichnet, i?aS die Absperrsicherungs-Abdeckung aus einem mit parallel zuiuinat-3er verlaufenden Aufsteckwänden (5*) versehenen und damit üN?.r den Sicherungsgehäusevorsprung (4) aufschiebbaren, quaderförmigen Abdeckkasten (5) besteht, der einen von einer den Blindstöpsel bildenden Kopfschraube (9) durchdrungenen und durch deren Kopf (9*) gehaltenen Zwischenboden (511) sowie einen darüber gelegenen, den Schraubenkopf (9*) umgebenden Schutzraum (6) und einen ihn abdeckenden, durch ein Zylinderschloß (7) abschließbaren Deckel (8) aufweist.
  2. 2. Absperrsicherung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß das Zylinderschloß (7) im Kastendeckel (8) angeordnet und dieser mit einer dem Schließdaumen (71) des Zylinderschlosses (7) gegenüberliegenden Einsteckleiste (8*) versehen ist, und daß weiterhin im Gehäusekasten (5) in dessen gegenüberlie-
    genden Innenwänden zwei Aussparungen (11, 12) für die darin eingreifende Einsteckleiste (8·) einerseits und den Schließdaumen (71) andererseits vorhanden sind.
  3. 3. Absperrsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in eine der Schraubgewindehülsen (3) eine mit entsprechendem Außengewinde (10') wie aber auch mit eine Innengewindebohrung (10") versehene Adapterschraubhülse (101 einzuschrauben ist, in deren Innengewindebohrung (1O1') nach Aufsetzen des Abdeckkastens (5) auf den S icherungsgehäusev.v sprung (4) die Kopfschraube (9) einzuschrauben ist (Fig. 2, 4).
  4. 4. Absperrsicherung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die im Zwischenboden (5'·) des Abdeckkastens (5) vorhandene Durchtrittsöffnung (5111) für die Kopfschraube (9) schlitzförmig ausgebildet ist.
  5. 5. Absperrsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, für mit Fußkontakt-Schaltzungen (15) und einem mit ihnen zusammenwirkenden Klappschalthebel (14) versehene Sicherungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Adapterschraubhülse (10) pit einem Verlängerungsfuß (10lfl) zur Beaufschlagung der zugehörigen Fußkontakt-Schaltzunge (15, 15') versehen ist (Fig. 4).
  6. 6. Absperrsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdeckkasten (5), die Kopffschraube (9) und die Adapter-Schraubhülee (10) aus Kunststoff bestehen.
DE8803823U 1988-03-22 1988-03-22 Absperrsicherung für elektrische Sicherungen, insbesondere Zähler-Vorsicherungen Expired DE8803823U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1992016005A1 (en) * 1991-02-27 1992-09-17 National Power Plc Electrical fuse apparatus

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