DE8803632U1 - Lautsprecherbox für Hifi-Verstärkeranlagen - Google Patents

Lautsprecherbox für Hifi-Verstärkeranlagen

Info

Publication number
DE8803632U1
DE8803632U1 DE8803632U DE8803632U DE8803632U1 DE 8803632 U1 DE8803632 U1 DE 8803632U1 DE 8803632 U DE8803632 U DE 8803632U DE 8803632 U DE8803632 U DE 8803632U DE 8803632 U1 DE8803632 U1 DE 8803632U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
baffle
shells
loudspeaker box
box according
baden
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8803632U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE8803632U priority Critical patent/DE8803632U1/de
Publication of DE8803632U1 publication Critical patent/DE8803632U1/de
Priority to DE19893902866 priority patent/DE3902866A1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/20Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics
    • H04R1/22Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics for obtaining desired frequency characteristic only 
    • H04R1/28Transducer mountings or enclosures modified by provision of mechanical or acoustic impedances, e.g. resonator, damping means
    • H04R1/2869Reduction of undesired resonances, i.e. standing waves within enclosure, or of undesired vibrations, i.e. of the enclosure itself
    • H04R1/2884Reduction of undesired resonances, i.e. standing waves within enclosure, or of undesired vibrations, i.e. of the enclosure itself by means of the enclosure structure, i.e. strengthening or shape of the enclosure
    • H04R1/2888Reduction of undesired resonances, i.e. standing waves within enclosure, or of undesired vibrations, i.e. of the enclosure itself by means of the enclosure structure, i.e. strengthening or shape of the enclosure for loudspeaker transducers
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/02Casings; Cabinets ; Supports therefor; Mountings therein
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/20Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics
    • H04R1/22Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics for obtaining desired frequency characteristic only 
    • H04R1/28Transducer mountings or enclosures modified by provision of mechanical or acoustic impedances, e.g. resonator, damping means
    • H04R1/2869Reduction of undesired resonances, i.e. standing waves within enclosure, or of undesired vibrations, i.e. of the enclosure itself
    • H04R1/2876Reduction of undesired resonances, i.e. standing waves within enclosure, or of undesired vibrations, i.e. of the enclosure itself by means of damping material, e.g. as cladding
    • H04R1/288Reduction of undesired resonances, i.e. standing waves within enclosure, or of undesired vibrations, i.e. of the enclosure itself by means of damping material, e.g. as cladding for loudspeaker transducers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Otolaryngology (AREA)
  • Details Of Audible-Bandwidth Transducers (AREA)

Description

»»ATiNTANWÄLtE *J ,·' . J j \ , ",·\ '."'. tiefen ro wan 2 24 &bgr;7
ZfPSE + HABERS'ÄOK '··"··' '··"··' &tgr;*«*™» *«»#*««·
telex 07 81307 «pet d ■■IM BUftOPAlBOHBN PAtBNtAMt 2UeBLAS8BNB VBRtRRtER
O LMefngMreOe 12 eifL.>INO. H.-J. HABBA8ACK. MONOHBN -J-
.. &Igr;&EEacgr;&Ugr;&bgr;. &Bgr;. &Zgr;&Igr;&Rgr;&bgr;&Bgr;. BADEN-BADEN D-7670 BADEN-BADEN
Anmelder: BEINERT, Hans-Peter
Obere Landstr. 2
7608 WILLSTATT-SAND, DE
Titel: Lautsprecherbox für Hifi-Verstärkeranlagen
Die Erfindung betrifft eine Lautsprecherbox für Hifi-Verstärkeranlagen mit mindestens einem, vorzugsweise aber mehreren Lautsprechern.
Derartige Lautsprecherboxen bestehen im allgemeinen aus einer' Schallwand, auf der die Lautsprecher montiert sind, wobei die Schallwand in einem allseits geschlossenen, kastenartigen Gehäuse aus Holz angeordnet ist.
Um tiefe Frequenzen in einer guten Klangqualität, Transparenz und Verfärbungsfreiheit abstrahlen zu können, sind nicht nur große Lautsprecherchassis erforderlich, sondern das Volumen der diese Lautsprecherchassis umgebenden Gehäuse muß verhältnismäßig groß sein. Beim Erzeugen der Töne im Lautsprecher werden aber nicht nur die Luftmole-
küle in Schwingungen versetzt, sondern auch das Lautsprechergehäuse selbst gerät in eine Resonanzschwingung, wodurch die Wiedergabequalität nachhaltig beeinträchtigt wird.
Man war daher bestrebt, vor allem bei großvolumigen Lautsprecherboxen das Gehäuse so stabil zu machen, daß Gehäuseschwingungen vernachlässigbar klein wurden. Für die Herstellung klangneutraler Schallwandler ist es also erforderlich, hochwertige Chassis, verbunden mit einer entsprechenden Frequenzweichenelektronik, in praktisch resonanzfreie Gehäuse einzubauen.
Man hat daher schon vorgeschlagen, die Gehäuse aus Stein, Marmor oder Beton anzufertigen, in welche die entsprechenden Lautsprecher eingebaut wurden.
Die Herstellung aus derartigen Materialien gefertigter Gehäuse ist aber verhältnismäßig teuer und kompliziert.
A Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
eine Lautsprecherbox der eingangs genannten Art zu schaffen, welche einfach in der Herstellung ist, eine vernachlässigbar kleine Amplitude der Resonanzfrequenz aufweist und darüber hinaus in einfacher Weise der Lautsprecherkonfiguration angepaßt werden kann.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird eine Lautsprecherbox der eingangs genannten Art vorgeschlagen, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß die die Lautsprecher oder mindestens einen Teil der Lautsprecher aufnehmende Schal1-wand an der Rückseite mit zylindrischen Schalen aus Steinzeug, Keramik od. dgl. zur Bildung eines Hohlraumes für das Luftvolumen verbunden ist, wobei an der Ober- und an der Unterseite Decken- bzw. Bodenplatten oder weitere
- 5 Lautsprecherchassis angeordnet sind.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform besteht die Lautsprecherbox gemäß der Erfindung darin, daß an der Rückseite der Schallwand zwei zylindrische Halbschalen aus Steinzeug oder Keramik in einem der Breite der damit befestigten Schallwand entsprechenden Winkel in entsprechenden, nutenförmigen Aussparungen einer Boden- und einer Deckenplatte angeordnet sind.
Der Aufbau einer derartigen Lautsprecherbox gemäß der Erfindung ist besonders einfach zu bewerkstelligen, da entsprechende zylindrische Halbschalen handelsüblich sind und sehr einfach bezogen werden können. Diese Halbschalen weisen aufgrund ihres geometrischen Aufbaues und des verwendeten Materials eine besonders große Steifigkeit auf. Der Zusammenbau der genannten Halbschalen mit der Schallwand sowie der Boden- und/oder Deckenplatte ergibt ein äußerst stabiles und praktisch schwingungsfreies Gehäuse, das sich hervorragend für die Schallerzeugung durch die Lautsprecher eignet. Dies ergibt sich daraus, daß der weitaus größte Teil des Gehäuses aus schwingungstechnisch höchst stabilen Keramo-Steinzeug-Formteilen besteht. Die verbleibenden Holzteile für die Schallwand, den Boden und die Decke können so ausreichend dimensioniert werden, daß auftretende Schwingungen vernachlässigbar klein sind.
Durch die Verwendung von in Großserien hergestellten, zylindrischen Steinzeughalbschalen sind auch keine anderen Werkzeuge und Vorrichtungen erforderlich als zum Bau herkömmlicher Holzgehäuse. Durch die im Inneren vorhandenen, konkaven Krümmungen der Flächen der Halbschalen entstehen auch keine parallelen Gehäusewände, was im Hinblick auf die Vermeidung von stehenden Wellen von besonderem Vorteil ist.
Die Schallwand kann dabei - 6 • &iacgr; &igr; > - ? ausfällen,
um Beugungen, Reflexionen so k lein wie möglich auf ein
und Bündelungseffekte
Minimum zu reduzieren.
In den Unteransprüchen sind weitere Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Lautsprecherbox beschrieben.
So kann gemäß Anspruch 3 die Schallwand an den beiden Längsseiten Aussparungen aufweisen, in welche die Längskanten &igr; ) der zwei Halbschalen eingreifen, wobei die Befestigung der Schallwand mit den Halbschalen durch quer hinter der Schallwand verlaufende Schallwandklemmträger, beispielsweise durch Verschrauben, erfolgen kann.
Die Ober- und Unterkanten der Schalen können durch nutenförmige Ausfräsungen im Boden oder der Decke und der Schal 1-wand in ihrer Position fixiert werden. Das ganze kann durch verschraubte Stahlzuganker, die von der Bodenplatte zur Decke verlaufen, zusammengehalten werden, so daß keinerlei Verklebungen erforderlich sind.
Anhand der Zeichnungen soll am Beispiel bevorzugter Aussführungsformen die Lautsprecherbox gemäß der Erfindung näher erläutert werden.
f In den Zeichnungen zeigt
P Fig. t eine Frontansicht einer Lautsprecherbox gemäß der
Erfindung.
Fig. 2 zeigt eine Rückansicht der Lautsprecher!**.« < Fig. 1.
Fig. 3 zeigt eine auseinandergezogene Zeichnung, die den Zusammenbau der zylindrischen Halbschalen mit der
■ &diams; · ·
Schallwand zeigt.
Fig. 4
zeigt im Schnitt eine weitere Ausfiihrungsmöglichkeit der Lautsprecherbox gemäß der Erfindung.
Wie sich aus den Zeichnungen ergibt, besteht die Lautsprecherbox gemäß der Erfindung im wesentlichen aus einer rechteckförmigen Schallwand 1, in welcher kreisförmige öffnungen 2 für die entsprechenden Lautsprecherchassis angeordnet sind.
Längs der Seitenkanten der Schallwand 1 sind rechteckförmige, abgesetzte Aussparungen 3 vorgesehen. In diese Aussparungen 3 greifen die Stirnkanten 4 von zwei im winkel*, zueinander angeordneten, zylinderförmigen Halbschalen 5 aus Steinzeug oder keramischem Werkstoff. Die zylinderförmigen Halbschalen 5 sind in nutenartigen Ausfräsungen einer Bodenplatte 6 und einer Deckenplatte 7 fixiert. Die Schallwand 1 wird an der Rückseite durch ein Schallwandklemmlager 8 mittels Schrauben 9 fest an den Seitenkanten 4 der Keramikhalbschalen S befestigt. Am unteren Verbindungspunkt der beiden Halbschalen ist in die winkelförmig gebildete Nut ein Klemmkeil 10 eingesetzt, der durch Schrauben 11, die von außen durch ein Aluprofil 12 dringen, festgehalten wird.
Die beiden Halbschalen 5 können zweckmäßigerweise innen und außen mit einem Veloirsstoff, einem Teppichbodenmaterial od. dgl., ausgekleidet sein. Dadurch 1st in Verbindung mit den verschiedenen Farben bzw. Fournieren der Holzteile eine Ausstattung in vielen Varianten möglich. Es 1st ferner möglich, einen großen Basslautsprecher 14 hinter einer öffnung der oberen Deckplatte 7 anzuordnen, wie dies in den Figuren 1 und 2 gestrichelt dargestellt
&bull; I t I I # · * · ·
«I III I I ··· ·
&bull; lilt* ·«· · ·
In Fig. 4 ist eine abgewandelte Ausführungsform der Lautsprecherbox gemäß der Erfindung dargestellt. Dort ist hinter der Schallwand 1, die auf einem Schallwandträger 15 befestigt ist, die Halbschale 5 aus Steinzeug oder keramischem Werkstoff angeordnet. Der Schallwandträger kann teilweise mit dem Veloursstoff 13 überzogen werden.
Die Lautsprecherbox gemäß der Erfindung weist folgende wesentliche Vorteile auf:
- Die Dimensionierung des Gehäusevolumens, die den Parametern des Chassis genügen muß, kann beliebig durch Einstellung des Winkels 06 und der Breite der Schallwand 1 an die gegebenen Verhältnisse angepaßt werden.
- Das Gehäuse ist ausreichend mechanisch stabil, so daß im Inneren keine Verstrebungen erforderlich werden,
- Durch die konkav gekrümmten Innenwände der zylindrischen Halbschalen entstehen keine parallelen Wände, so daß stehende Wellen weitgehend vermieden werden.
- Die Schallwand kann so klein wie möglich ausfallen, um Beugungen, Reflexionen und Bündelungseffekte auf ein Minimum zu reduzieren.
- Der weitaus größte Teil des Gehäuses besteht aus schwingungstechnisch höchst stabilen Keramo-Steinzeug-Formteilen, wobei die verbleibenden Holzteile für Schallwand, Boden und Decke in einfacher Weise ausreichend dimensioniert werden können.
< · I t I ■ II· · ·
a · < ti It ■· ·· ··

Claims (5)

  1. PATENTANWÄLTE * * * * I · **! II I Tetefbn{07221)2 24
    *y I DO C _I_ LJ &Lgr; D C D CA r^ Vi lxria ATOMPATENT
    Telex O7 813O7 zipet d BEIM EUROPAISCHEN PATENTAMT ZUGELASSENE VERTRETER
    LessmestraSe 12
    DIPL.-INQ. H.-J. HABERSACK. MÖNCHEN
    DIPU-PHVa E. ZIPSE. BADEN-BADEN D-757O BADEN-BADEN
    BEINERT, Hans-Peter
    SCHUTZANSPRÜCHE
    1. Lautsprecherbox für Hifi-Verstärkeranlagen mit mindestens einem, vorzugsweise aber mehreren Lautsprechern, dadurch gekennzeichnet, daß die die Lautsprecher oder mindestens einen Teil der Lautsprecher aufnehmende Schallwand (1) an der Rückseite mit zylindrischen Schalen (5) aus Steinzeug, Keramik od. dgl. zur Bildung eines Hohlraumes für das Lufcvolumen verbunden ist, wobei an der Ober- und an der Unterseite Decken- bzw. Bodenplatten (7, 6) oder weitere Lautsprecherchassis angeordnet sind.
  2. 2. Lautsprecherbox nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Rückseite der Schallwand (1) zwei zylindrische Halbschalen (5) aus Steinzeug oder keramischem Werkstoff in einem der Breite der damit befestigten Schallwand entsprechenden Winkel i<6) in entsprechenden, nutenförmigen Aussparungen in der Bodenplatte (6) und der Deckenplatte (7) ange-
    t\* irr- --■- &tgr;,'.
    -Z-
    ordnet sind.
  3. 3. Lautsprecherbox nach Anspruch 1, dadurch
    gekennzeichnet, daß die Schallwand (1) an den beiden Längsseiten rechteckförmige Aussparungen (3) aufweist, in welche die Längskanten (4) der zwei zylinda^förmigen Halbschalen (5) eingreifen, die durch quer hinter der Schall wand verlaufende Schal', &bull;andklemmträger (8) mittels Schrauben (9) an der Schallwand (1) (") befestigt sind.
  4. 4. Lautsprecherbox nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß längs der zusammenstoßenden Kanten der Halbschalen (5) ein Klemmkeil (10) angeordnet ist, der durch Schrauben (11), die durch ein äußeres Aluprofil (12) hindurchdringen, gehalten wird.
  5. 5. Lautsprecherbox nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die zylindrischen Halbschalen (5) innen und süßen mit einem Veloursstoff (13) Oberzogen sind.
DE8803632U 1988-03-17 1988-03-17 Lautsprecherbox für Hifi-Verstärkeranlagen Expired DE8803632U1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8803632U DE8803632U1 (de) 1988-03-17 1988-03-17 Lautsprecherbox für Hifi-Verstärkeranlagen
DE19893902866 DE3902866A1 (de) 1988-03-17 1989-02-01 Lautsprecherbox fuer hifi-verstaerkeranlagen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8803632U DE8803632U1 (de) 1988-03-17 1988-03-17 Lautsprecherbox für Hifi-Verstärkeranlagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8803632U1 true DE8803632U1 (de) 1988-05-05

Family

ID=6821978

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8803632U Expired DE8803632U1 (de) 1988-03-17 1988-03-17 Lautsprecherbox für Hifi-Verstärkeranlagen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8803632U1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2738295B1 (de) Lautsprechergehaeuse
DE2711849A1 (de) Lautsprechersystem fuer fahrzeuge
EP0257483B1 (de) Raumeinheit für die Aufnahme und/oder Wiedergabe von akustischen Signalen
DE102015008521A1 (de) Beschlag und Beschlagsystem zum reversiblen Verbinden von flächigen Elementen sowie modulares Stellwandsystem
DE8803632U1 (de) Lautsprecherbox für Hifi-Verstärkeranlagen
DE1814435A1 (de) Abstandhalter fuer Leichtbauwandelement
DE4340049A1 (de) Lautsprechergehäuse mit gebogener Gehäusewand sowie Verfahren zur Herstellung der Gehäusewand
DE2809052C2 (de)
DE29723814U1 (de) Möbel
DE3902866A1 (de) Lautsprecherbox fuer hifi-verstaerkeranlagen
EP2647775B1 (de) Transportable Schallabsorberwand
DE19815751C2 (de) Lautsprecher mit einem aus mehreren Bauteilen gebildeten Lautsprechergehäuse
DE2709205A1 (de) Allseitig geschlossenes lautsprechergehaeuse
DE29707702U1 (de) Schallschluckende Einrichtungsgegenstände
DE2931352A1 (de) Einrichtungsgegenstand oder teil eines solchen
DE2343975C2 (de) Lautsprechergehäuse und Verfahren zu seiner Herstellung
DE8700599U1 (de) Lautsprecherbox
DE608798C (de) Schrankartiges Moebel
DE2738526B1 (de) Lautspechergehaeuse
EP1630311A2 (de) Schallabsorbierende Vorrichtung, insbesondere zur Montage an einer Decke oder Wand
DE2811342A1 (de) Installationskleinverteiler-system
DE2446502C3 (de) Installationseinrichtung für eine Versorgung mit Schwach- und Starkstrom aus einer Zwischendecke
DE7639267U1 (de) Fernsehempfaengergehaeuse mit integrierter lautsprecherbox
DE19518692A1 (de) Möbelelement für ein Möbelanbausystem
DE8808290U1 (de) Rolladenkasten