DE8803357U1 - Elektrische Anschlußvorrichtung für einen Elektromotor - Google Patents

Elektrische Anschlußvorrichtung für einen Elektromotor

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/22Auxiliary parts of casings not covered by groups H02K5/06-H02K5/20, e.g. shaped to form connection boxes or terminal boxes
    • H02K5/225Terminal boxes or connection arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)
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Description

Besohreibungt Elektrische Anschlußvorrichtung für einen Elektromotor
Die Erfindung betrifft eine elektrische Anschlußvorrichtung für einen Elektromotor, der in einem Motorhalter gehalten ist und der mit über eine Aussparung des Motorhalters zugänglichen Motorkontakten versehen ist.
Elektrische Anschlüsse der eingangs gekannten Art werden insbesondere für Gebläsemotoren von Kraftfahrzeugheizungen oder -lüftungen vorgesehen, bei welchen der Gebläsemotor in einem Motorhalter angeordnet ist und mit dem Bordnetz des Fahrzeuges verbunden werden muß. Es ist bekannt, den Motorhalter mit einer Bohrung zu versehen, durch welche ein spezieller Kabeistrang hindurchgeführt wird, der mit den Motorkontakten verbunden wird. Die Bohrung wird anschließend mit einer Gummitülle verschlossen. Außerdem ist es noch bekannt, den Kabelstrang mit einer Klammer o.dgl. zu halten und damit den Anschluß auf Zug zu entlasten.
Es ist auch bekannt (DE-A-36 18 177), die Kontakte des Elektromotors so anzuordnen, daß sie nach Einstecken des Elektromotors in den Motorhalter zugänglich sind. Dabei wird dann eine Kontaktplatte aufgesteckt, die mit den Zuführkabeln versehen ist.
Es ist auch bekannt (EP-A-O188 930), den Motorhalter mit einer Aussparung zu versehen, die ein Stecker durchgreift, der auf die Motorkontakte gesteckt ist. Dieser Stecker wird an dem Motorhalter verrastet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen Anschluß der eingange genannten Art zu schaffen, der eine besonders einfache Montage erlaubt.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Aussparung des Motorhalters ein als Adapter ausgebildeter, mit dem Motorhalter verrastbarer Deckel aus Kunststoff zugeordnet ist, der auf seiner Außenseite als eine Aufnahme für einen Netzstecker ausgebildet ist und der Kontakte enthält, die die Motorkontakte mit der Aufnahme verbinden.
Auf diese Weise wird der Elektromotor mit dem Motorhalter zu einer vollkommen geschlossenen Baueinheit zusammengefügt, die für Anschließen des Elektromotors an das Bordnetz eines Fahrzeuges o.dgl. nicht mehr geöffnet werden muß. Es wird eine sehr sichere Verbindung zu den Motorkontakten erhalten, die außerdem gegen Zug entlastet ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten AusfUhrungsform und den Unteransprüchen.
Fig. 1 zeigt eine teilweise aufgeschnittene Ansicht auf
einen Motorhalter mit einem Elektromotor für ein
Gebläse einer Fahrzeuglüftungs- oder Klimaanlage
mit einem erfindungsgemäßen elektrischen Anschluß,
Fig. 2 einen Teilschnitt entlang der Linie II-II der Fig.
Fig. 3 eine Ansieht auf den Mötorhalter und den elektrischen Anschluß in Richtung des Pfeiles III der
Fig. 1 gesehen,
Fig. 4 eine Seitenansicht auf den als Adapter für einen
Netzstecker ausgebildeten Deckel für sich alleine
und
Fig. 5 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles V der Fig. 4,
d.h. auf die Innenseite des Deckels.
In Fig. 1 ist eine Rückansicht eines Motorhalters (12) aus Kunststoff dargestellt, in welchen ein Elektromotor (10) eines Gebläses einer Kraftfahrzeugheiz- oder Klimaanlage angeordnet ist. Der Elektromotor (löj ist von der der zeichnung abgewandten Seite her in eine im wesentlichen zylindrische Fassung des Motorhalters (12) eingesteckt und in nicht näher dargestellter Weise gesichert.Das Einstecken kann beispielsweise entsprechend der Bauart nach der EP-A-0188 930 oder der DE-A-36 18 177 erfolgen. Der Elektromotor (10) ist mit Motorkontakten versehen, von denen bei der dargestellten AusfUhrungsform nur ein Motorkontakt (14) in einem Bereich zu sehen ist, in welchem der Motorhalter (12) aufgebrochen ist.
In dem Bereich der Motorkontakte (14) des Elektromotors (10) ist der Motorhalter (12) mit einer Aussparung versehen, die mit einem nach außen abragenden Kragen (18) eingefaßt ist. In diesen Kragen (18) der Aussparung ist ein nach innen dem Umfang des Kragens (18) folgender Deckel (11) eingesteckt, der einen im wesentlichen ü-förmigen Querschnitt aufweist (Fig. 2). Dieser Deckel (11) ist mit einem umlaufenden Rand versehen, mit welchem er auf dem äußeren Rand des Kragens (18) auflegt. Auf einer Seite schließt an den Deckel (11) ein Steg an, an den zwei Klipslaschen (19, 20) angeformt sind, die den Kragen (18) außen umgreifen. Die Klipslaschen (19, 20) rasten mit Nasen in Aussparungen (21) des Kragens (18) ein. Im Bereich dieser Aussparungen (21) befinden sich die Motorkontakte (14). Beim Aufstecken des Deckels (11) auf die Aussparungen (21) sind somit die Motorkontakte (14) zunächst noch sichtbar, da die Fenster (21) erst in der endgültigen Verschlußposition durch die Klipslaschen (19, 20) verschlossen sind.
Die Außenseite dt.. Deckeis (11) ist mit einer rahmenartig eingefaßten Aufnahme (15) versehen, die als ein Gegenstück für einen Netzstecker des Bordnetzes eines Kraftfahrzeuges dient. IAt Innern dieser Aufnahme (IS) befinden sich die Enden von zwei Kontakten (16, 17), die mit den Motorkontakten (14) verbunden sind. Diese Kontakte (16, 17) sind an dem Deckel (11) derart angebracht, daS sie beim Aufstecken des Deckels (11) auf den Kragen (18) der Aussparung (21) auf die Motorkontakte (14) aufgesteckt bzw. fiiit ueüeü elektrisch leitend Verbunden werden. Da die Enden der Kontakte (16,17) nach innen den Deckel (11) überragen, können sie und ihr Zusammenfügen mit den Motorkontakten (14) bei dem Anbringen des Deckels (11) beobachtet werden, bis die Klipslaschen (19, 20) die Fenster (21) verschließen. Der Deckel (11) bildet somit einen als Adapter für den Anschluß eines Netzsteckers eines Bordnetzes o.dgl. dienenden elektrischen Anschluß.
Der Deckel (11) ist als ein Spritzgußteil hergestellt, an welchem die Kontakte (16, 17) nachträglich befestigt werden. Diese Kontakte (16, 17) besitzen eine im wesentlichen Z-förmige Gestalt, wobei jeweils ein Ende nach innen zu den Motorkontakten
(14) hin ragt, während sich das andere Ende in der Aufnahme
(15) befindet. Der zwischen den beiden Enden befindliche Schenkel der Kontakte (16, 17) liegt innen an dem Boden des Deckels
(11) an. In den Seitenwandungen des Deckels (11) befinden sich auf beiden Seiten jeweils Klipslaschen (22, 23), die mit Nasen die Kontakte (16, ±7} umgreifen und an dem Deckel (11) innen sichern. Von den nach innen in die Aufnahme (15) ragenden Enden der Kontakte (16, 17) sind ausgeschnittene Laschen (24) abgewinkelt, die Rästnasen (25) umgreifen, die innen an der Aufnahme (15) angebracht sind.
Wie aus Fig. 4 zu ersehen ist, ist das nach innen weise ^ Ende
des Kontaktes (16), das mit einem zugehörigen,nicht dargestellten Motorkontakt zu verbinden ist,als Flachstecker ausgebildet. Das nach innen weisende Ende des mit dem Motorkontakt (14) zu
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verbindenden Kontaktes (17) des Deckels (11) ist dagegen als eine Steckhülse ausgebildet.
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Claims (6)

  1. WILHELM & D A ü S T E R
    PATENTANWÄLTE - EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
    D-7000 Stuttgart 1 Hospitalstraße 8 Tel. (0711) 291133/292857
    Stuttgart, den 02.05.1988
    G 8285
    Da/Ei
    Anm. s Süddeutsche Kühlerfabrik Julius Fr. Behr GmbH & Co. KG
    ( Neue Schutzansprüche )
    1.£ Elektrische Anschlußvorrichtung für einen Elektromotor^ die in einem Motorhalter gehalten ist und die mit über eine Aussparung des Motorhalters zugänglichen Motorkontakten versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Aussparung des Motorhalters (12) ein als Adapter ausgebildeter, mit dem Motorhalter (12) verrastbarer Deckel (11) aus Kunststoff zugeordnet ist, der auf seiner Außenseite als eine Aufnahme (15) für einen Netzstecker ausgebildet ist und der Kontakte (16, 17) enthält, die die Motorkontakte (14) mit der Aufnahme (15) verbinden.
  2. 2. Anschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung des Motorhalters (12) mit einem Kragen (18) eingefaßt ist, auf den der Deckel (11) aufgesteckt ist.
  3. 3. Anschlußvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (11) mit wenigstens einer Klipslasche (19,20) mit dem Kragen (18) des Motorhalters (12) verrastbar ist.
  4. 4. Anschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kragen (18) des Motorhalters (12) mit einem im Bereich der Motorkontakte (14) befindlichen Fenster (21) versehen ist, das durch die Klipslasche (19, 20) verschließbar ist.
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    -2-
  5. 5. Anschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte (16, 17) des Deckels (11) in Rastverbindungen (22,23,24,25} des Deckels (11) eingesteckt und gehalten sind.
  6. 6. Anschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte (16, 17) des Deckels (11) eine Z-förmige Gestalt aufweisen, wo die jeweils parallel zueinander gerichteten Endteile als Vorbindung zu einem Motorkontakt (14) einerseits und als Steckerkontakt andererseits ausgebildet sind.
DE8803357U 1988-03-12 1988-03-12 Elektrische Anschlußvorrichtung für einen Elektromotor Expired DE8803357U1 (de)

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FR8903158A FR2628580B1 (fr) 1988-03-12 1989-03-10 Connexion electrique pour un moteur electrique

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ES1008757Y (es) 1989-12-01

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