DE8803169U1 - Schraubenzugfeder - Google Patents
SchraubenzugfederInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F1/00—Springs
- F16F1/02—Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
- F16F1/04—Wound springs
- F16F1/12—Attachments or mountings
- F16F1/125—Attachments or mountings where the end coils of the spring engage an axial insert
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Description
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"Schraubenzugfeder"
Die Erfindung betrifft eine Schraubenzugfeder mit mindestens einseitiger Befestigungsöse.
Die gebräuchlichen üsen für Schraubenzugfedern sind in DIN 2097, S. 3 wiedergegeben, wobei die in den Bildern 2 bis
lind Bild 14 dargestellten üsen die schwächsten Stellen
*iner Schraubenzugfeder bilden, welche dementsprechend am
•hesten zu Brüchen führen können. Um diesen Schwachpunkt tu eliminieren, hat man bereits Sonderösen gemäß Bildern
10, 12 und 13 vorgeschlagen. Die Ausführungsform gemäß fcild 10 bei der ein Haken zv/ischen konisch enger gewickelten
Endwindungen eingerollt ist, bringt den Nachteil mit • ich , daß die konisch eingerollten Endwindungen den c-Wert
(Federrate) der Schraubenzugfeder negativ beeinflussen. He Ausführungsformen gemäß den Bildern 12 und 13, bei
Plenen ein Gewindestopfen in die Endwindungen eingeschraubt •fird oder die Endwindungen in öffnungen einer Schraublasche
eingeschraubt werden , bedingen einen höhen Fertigung s- und Montageaufwand.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Lösung ,
welche ohne negative Beeinflußung der Federrate eine Schraubenzugfeder mit einer Befestigungsöse mit geringem
Fertigungs- und Hontageaufwand schafft, welch letztere
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mindestens die gleiche Stärke aufweist/ wie die Schraubenzugfeder
selbst.
Bei einer Schraubenzugfeder der betreffenden Art wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die
Befestigungsöse von einem T-Stück gebildet ist, dessen Quersteg einer von einem enger ausgebildeten Endabschnitt
der Schraubenzugfeder geformten Schulter anliegt.
Aufgrund dieser Ausbildung v/erden negative Beeinflussungen der Federrate der Schraubenzugfeder verhindert, weil die
enger gewickelten Federwindungen keine Beeinträchtigung der Federkraft bewirken können, sondern lediglich noch als
Anschlagschulter für das betreffende T-Stück dienen, derart, daß die Materialbeanspruchung über den ganzen Federkörper
konstant bleibt, wobei die Dimensionierung des T-Stücks leicht derart gewählt werden kann , daß in dessen
Bereich ein Bruch jedenfalls nicht eintritt.
Als besonders vorteilhaft hatte es sich erwiesen, wenn der
die Schulter bildende Endabschnitt mindestens um eine halbe Drahtstärke enger ausgebildeten ist, als die übrige
Schraubenzugfeder.
Zweckmäßig ist es ferner, wenn die Breite des Schaftes des T-Stücks an den Innendurchmesser des enger ausgebildeten
Endabschnitts derart angepaßt ist, daß der Schaft dem
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Endabschnitt mit geringem spiel anliegt/ wodurch eine gute
Zuordnung der beiden feile zueinander gewährleistet ist.
Dem gleichen Ziele dient es weiterhin, wenn die Enden des Querstegs des T-Stücks an den Innendurchmesser der Schraubenzugfeder derart angepaßt sind , daß der Quersteg der
Schraubenzugfeder mit geringem Spiel anliegt.
Ferner hat es sich als vorteilhaft erwiesen , die Endstirnflächen des Querstegs des T-Stücks leicht konisch derart
zu formen , daß zwischen den Anschlagflächen für die von dem Endabschnitt gebildete Schulter und den seitlichen End*
Stirnflächen spitze Winkel gebildet sind. Dadurch können die betreffenden Eckbereiche des Querstegs sich besonders
weit nach außen zwischen die erste enger gewickelte Windung und die benachbarten Normalwindung zur Schaffung
einer möglichst großen Anschlagfläche erstrecken.
Schließlich empfiehlt es sich, die beiden Anschlagflächen
des Querstegs um eine halbe Drahcstärke in Zugrichtung zueinander zu versetzten, um das Zusammenwirken von Anschlagflächen und enger gewickelter Schulter weiter zu verbessern.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert, welche ein Ende einer Schraubenzugfeder mit
Befestigungsöse gemäß der Erfindung teilweise im Schnitt
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wiedergibt.
Bei der in der Zeichnung dargestellten , insgesamt mit 1 bezeichneten Schraubenzugfeder sind im mittleren Hauptteil
die Federwindungen 2 mit normalem Durchmesser gewickelt, während Endwindungen 3 enger ausgebildet sind, z. B. wie
dargestellt, um eine Drahtstärke.
In das betreffende Ende der Schraubenzugfeder 1 ist ein vorzugsweise aus Stahlblech gebildetes T-Stück 4 eingesetzt, wobei Anschlagflächen 5 eines Quersteges 6 auf den
einander gegenüberliegenden Seiten eines Schaftes 7 etwa um halbe Drahtstärke in Zugrichtung der Feder zueinander
versetzt sind, derart, daß bei sauberer Anlage der beiden Anschlagflächen 5 mit gegenüberliegenden Flächen der
ersten engeren Windung 3 eine saubere axiale Ausfluchtung zwischen der Schraubenfeder 1 und dem T-Stück 4 gewährleistet ist, wenn das T-Stück mittels einer axial angeordneten öffnung 8 an einem entsprechenden Befeetigungsgliod
befestigt bzw. eingehangen wird.
Die Stirnflächen 9 des Querstegs 6 liegen den Federwindungen 2 mit Spiel an , können aber auch wie gestrichelt
angedeutet, leicht konisch geformt sein, derart, da/3 sich
die Ecken 10 der Anschlagflachen 9 möglichst weit zwischen die letzte Normalwindung 2 und die erste engere Windung 3
erstrecken, was insbesondere diinn von Bedeutung ist, wenn
die Endwindungen gegenüber den Normalwindungen weniger eng
gewickelt sind.
Natürlich kann das beschriebene Ausführungsbeispiel in vielfacher Weise abgeändert werden, ohne den Grundgedanken
der Erfindung zu verlassen. So kann beispielsweise das freie Ende des T-Stücks anstatt mit einer Befestigungsöffnung wie dargestellt, auch mit einem offenen Haken
ähnlich Bild 13 der DIN 2097 ausgebildet sein und dgl. mehr.
Claims (6)
- • I &idigr; · · · 99t * I IpatentanWÄLte'MeInke üKid dabringhausZUGELASSEN BEIM EUROPÄISCHEN PATENTAMT · EUROPEAN PATENT ATTORNEYS ■ MANDATAIFiES EN BREVETS EUROPEEDIPL-ING. J. MBNKE DIPL-ING. W. DABRINGHAUS4600 DORTMUND 1. WESTENHELLWEG 6708. MärzTELEFON (0231)145071TELEGRAMM DOPAT Dortmund M/BkTELRX 8227328 pat dTELEFAX (0231)147670AKTEN-NRj3/6475Anmelder: Dr. Hanns-Günther Otto,Daniel-Kircher-Straße 6 , 4020 MettmannAnsprüche:1. Schraubenzugf«der mit mindestens einseitiger Befestigungsöse ,dadurch gekennzeichnet,daß die Befestigungsöse von einem T-Stück (4) gebildet ist/ dessen Quersteg (6) einer von einem enger ausgebildeten Endabschnitt (3) der Schraubenzugfeder (1) geformten Schulter anliegt.
- 2. Schraubenzugfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß der die Schulter bildende Endabschnitt (3) mindestens um eine halbe Drahtstärke enger gewickelt ist als die übrige Sehraubenzugfeder (1).
- 3. Schraubenzugfeder nach Anspruch 1 oder 2,Il Il M l)iII··)· ■Il Uli ·I I i · I · *S Il Il ·· ·,1 Ii Il Ildadurch gekennzeichnet,daß die Breite des Schaftes (7) des T-Stücks (4) an den Innendurchmesser des enger ausgebildeten Endabschnitts (3) derart angepaßt ist, daß der Schaft dem Endabschnitt mit geringem Spiel anliegt.
- 4. Schraubenzugfeder nach Anspruch 1 oder einem der folgenden ,dadurch gekennzeichnet,daß die Enden des Querstegs (5) des T-Stücks (4) an den Innendurchmesser der Schraubenzugfeder (1) derart angepaßt sind , daß der Quersteg der Schraubenzugfeder mit geringem Spiel anliegt.
- 5. Schraubenzugfeder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,daß die Endstirnflächen (9) des Querstegs (6) des T-Stücks (4) leicht konisch derart geformt sind, daß zwischen den Anschlagflächen (5) für die von dem Endabschnitt (3) gebildete Schulter und den seitlichen Endstirnflochen spitze Winkel gebildet sind.
- 6. Schraubenzugfeder nach Anspruch 1 oder einem der folgenden ,dadurch gekennzeichnet/daß die beiden Anschlagflächen (S) des Querstegs (6) umIl «··«·! Il IlIl K · I I I I IIl · · · Il IlIII«· · III Il ·I · · 4a &Lgr; mi > · <Il t < ·< ·* Il < Ieine halbe Drahtstärke in Zugrichtung zueinander versetzt sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803169U DE8803169U1 (de) | 1988-03-09 | 1988-03-09 | Schraubenzugfeder |
| DE19883840900 DE3840900A1 (de) | 1988-03-09 | 1988-12-05 | Schraubenzugfeder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803169U DE8803169U1 (de) | 1988-03-09 | 1988-03-09 | Schraubenzugfeder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803169U1 true DE8803169U1 (de) | 1988-04-21 |
Family
ID=6821633
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803169U Expired DE8803169U1 (de) | 1988-03-09 | 1988-03-09 | Schraubenzugfeder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8803169U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1999048613A3 (en) * | 1998-03-25 | 1999-11-25 | Reipur Technology A S | A method for selectively generating a flow of gas from an open end of a tubular body, such as a hose |
-
1988
- 1988-03-09 DE DE8803169U patent/DE8803169U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1999048613A3 (en) * | 1998-03-25 | 1999-11-25 | Reipur Technology A S | A method for selectively generating a flow of gas from an open end of a tubular body, such as a hose |
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