DE8802971U1 - Geräteträger, insbesondere für ein Sichtgerät und eine Tastatur - Google Patents

Geräteträger, insbesondere für ein Sichtgerät und eine Tastatur

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M11/00Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters
    • F16M11/20Undercarriages with or without wheels
    • F16M11/2007Undercarriages with or without wheels comprising means allowing pivoting adjustment
    • F16M11/2014Undercarriages with or without wheels comprising means allowing pivoting adjustment around a vertical axis
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M11/00Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters
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Description

eine Tastatur
Die Erfindung betrifft einen Geräteträger mit einer um eine erste vertikale Achse drehbar gelagerten Tragplatte, insbesondere für ein Sichtgerät, und mit einer an wenigstens einem Tragarm angeordneten Auflagefläche, insbesondere für eine Tastatur, wobei die Auflagefläche durch Längeverechlebung des Tragarms in ihrem Abstand von der ersten vertikalen Achse veränderbar und in Richtung auf eine Arbeitsfläche unter Beibehaltung ihrer horizontalen Ausrichtung absenkbar ist.
Aus der DE-GM 87 03 224 ist bereits ein Geräteträger für ein Sichtgerät und eine Tastatur bekannt, bei der die Auflagefläche für die Tastatur durch Längsverschiebung eines Tragarme in Ihrem Abstand von der vertikalen Aehee veränderbar und in Richtung auf eine Arbeitsfläche unter Beibehaltung ihrer horizontalen Ausrichtung
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absenkbar ist.
Bei der vorbekannten Ausbildung wird die Beibehaltung der horizontalen Ausrichtung der die Tastatur aufnehsenden Auflagefläche bei Längenverstellung des Tragarms durch ein Parallelgestänge bewirkt. Parallelgestänge aber sind mechanisch aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Geräteträger der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der eine - insbesondere zur Aufnahme einer Tastatur dienende - Auflagefläche mit einem wählbaren Abstand ^u einer - insbesondere zur Aufnahme eines Sichtgerätes dienenden - Tragplatte abgesenkt werden kann, wobei die horizontale Ausrichtung der Auflagefläche jeweils gewährleistet ist, wobei der Aufbau mechanisch einfach ist.
Erfindungsgemäe wird diese Aufgabe dadurch gelost, daß der wenigstens eine Tragarm abgewinkelt aus einem ersten, in einer im wesentlichen horizontalen Ebene verlaufenden Abschnitt und einem zweiten, in einer zu der horizontalen Ebene recht- oder stumpfwinkligen Ebene verlaufenden Abschnitt besteht, wobei der Neigungswinkel, unter dem der zweit«. Abschnitt an den ersten Abschnitt angesetzt ist, im wesentlichen starr ist und wobei der erste und der zweite Abschnitt jeweils längenverstellbar ausgebildet sind.
Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich aus durch einen dritten, die Auflagefläche aufnehmenden Abschnitt, der an den zweiten ^jnchnitt unter einem Winkel angesetzt ist, der dem Winkel zwischen dem ersten Abschnitt und dem zweiten Abschnitt entspricht.
Weiter wird vorgeschlagen, daß der erste Abschnitt und dar zweit· Abschnitt des Tragarm· miteinander um eine zweite vertikale Achse zueinander verschwenkbar mitein-
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verbunden sind, wobei der dritte Abschnitt vor-&bull;u <f«v»4i4·· IMngenveritellbtr ausgebildet ist.
Waiter wird vorgaoehltgan, daß dar dritte Abaohnitt gaganUbar dem tweiten Abiohnitt um eine dritte vertikale Achse versahwenkbar gelagert ist, wobei die Auflagefläche zu dem dritten Abschnitt vorzugsweise um eine vierte vertikale Achse versohwenkbar gelagert ist.
Bin weiteres Ausführungsbeispiel zeichnet sich dadurch aus, daß die vierte vertikale Achse etwa im Bereich des Mittelpunkts der Auflagefläche liegt.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, daß der Tragarm mitsamt der Tragplatte auf einer feststehenden Säule gegeh diese in der horizontalen Ebene verschiebbar gelagert ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung erläutert wird. Dabei zeigt:
Fig. 1 die Vorrichtung in der Ruhestellung mit eingeschobenem Tragarm;
Fig. 2 eine Fig. 1 entsprechende Darstellung mit ausgezogenem Tragarm, und
Fig« 3 eine etwa Fig. 1 entsprechende Darsteiloag, aus der die Tasfeatagaaf deutlich wird.
Der Geräteträger besteht aus einer ua eine erste vertikale Achse 10 drehbar gelagerten Tragplatte 12, die zur Aufnahme eines - nicht gezeigten - Gesichtgerätes dient, und einer an wenigstens einem Tragare 14 ange-
ordneten AuflageflMohe (Fig. 3) 16/ die insbesondere suit Aufnahme einer Tastatur dient« Die Auflagefläche 16 iet duffuh Längsversahiebung dee Tragarm* 14 in ihrem Abitand von der ersten vertikalen Achse, auf der die Tragplatte 12 drehbar gelagert üt, veränderbar und in Richtung auf eine Arbeitsfläche unter Beibehaltung ihrer horizontalen Ausrichtung absenkbar.
Der Tragarm 14 ist abgewinkelt ausgebildet und besteht aus einem ersten« in einer im wesentlichen horizontalen Ebene verlaufenden Abschnitt 18 und einem zweiten, in einer zu der horizontalen Ebene rechtwinkligen Ebene verlaufenden Abschnitt 20. Der Neigungswinkel, und dem der zweite Abschnitt an den ersten Abschnitt 18 angesetzt ist, ist im wesentlichen starr. Sowohl der erste Abschnitt 18 als auch der zweite Abschnitt 20 sind jeweils längenverstellbar ausgebildet.
An den zweiten Abschnitt 20 ist bei dem dargestellten AusfUhrungsbeispiel ein dritter Abschnitt 22 angesetzt. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Winkel zwischen dem ersten Abschnitt 18 und dem zweiten Abschnitt 20 sowie zwischen den zweiten Abschnitt 20 und dem dritten Abschnitt 22 jeweils rechtwinklig, beide Winkel können jedoch auch stumpfe sein.
Ss wird deutlich, daß durch eine Längenverstellung des ersten Abschnitts 18 und des zweiten Abschnitts 20 unter Beibehaltung der horizontalen Ausrichtung der Aufnahmefläche 16, die in dem dargestellten Ausführaagebeiapiel auf dem dritten Absohaitt 22 anfliegt, aber aueh unmittelbar aa den zweiten Abschnitt 20 angesetzt »ein kann, innerhalb eines vorgegebenen Bereiches jeder ort auf der Arbeitsfläche erreicht werden kann.
Bine besondere Beweglichkeit des Geräteträgers wird dadurch bewirkt, das neben der Verschwenbkarkeit der
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fragplatte um die erste vertikale Achse 10 der erste Abschnitt 18 und der zweite Abschnitt 20 um eine zweite vertikale Aohse 24 zueinander versehwenkftar miteinander verbunden sind· Eine dritte vertikale Achse 26 ist bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel zwischen dem zweiten Abschnitt 20 und dem dritten Abschnitt 22 vorgesehen. Weiter kann eine vierte vertikale Achse vorgesehen sein, um die verschwenkbar die Aufflagefläche 16 auf dem dritten Abschnitt 22 verschwenkbar gelagert ist, wobei diese vierte Achse 28 bei dem dargestellten Aueführungsbeispiel etwa im Mittelpunkt der Auflagefläche 16 angeordnet ist.
Die Fig. 2 verdeutlicht weiter, daß der Tragarm 14 samt der Tragplatte 12 auf einer feststehenden Säule gegen diese in der horizontalen Ebene verschiebbar gelagert ist.
Der vorgeschlagene Geräteträger ermöglicht die unterschiedlichsten Anordnungen der Auflagefläche für die Tastatur relativ zu dem Bildschirm, aber auch des Bildschirms gegenüber der Säule. Der vorgeschlagene Geräteträger ist somit besonders geeignet, wo eine Anlage mit Bildschirm und Tastatur an verschiedenen, benachbarten Arbeitsplätzen eingesetzt werden soll.
Die vorgeschlagene Ausbildung des Tragarms durch zwei in verschiedenen Ebenen längenverstellbare Abschnitte,
wobei die Winkel zwischen dem ersten Abschnitt und dem zweiten Abschnitt und zwischen dem zweiten Abschnitt «ad der Auflagefläche einander entepreefcen, stellt sicher, daß die Auf nahaef lache für die Tastatur imner parallel au den ersten Abschnitt bleibt, ohne daß es einer Parallelführung durch ein besonders Gestänge
Bs versteht sich, daß lediglich eines Tragarms auch
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zwei entepifechend ausgebildete Tragarm· vorgaaehen «ein können.
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Claims (8)

K 5104 ANSPRÜCHE
1. Geräteträger mit einer um eine erste vertikale Achse (10) drehbar gelagerten Tragplatte (12), insbesondere für ein Sichtgerät, und mit einer an wenigstens einem Tragarm (14) angeordneten Auflagefläche (16), insbesondere für eine Tastatur, wobei die Auflagefläche (16) durch LängsverSchiebung des Tragarms (14) in ihrem Abstand von der ersten vertikalen Achse (10) veränderbar und in Richtung auf eine Arbeitsfläche unter Beibehaltung ihrer horizontalen Ausrichtung absenkbar 1st, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Tragarm (14) abgewinkelt aus einem ersten, in einer im wesentlichen horizontalen Ebene verlaufenden Abschnitt (18) und einem zweiten, in einer zu der horizontalen Ebene recht- oder stumpfwinkligen Ebene verlaufenden Abschnitt (20) besteht, wobei der Neigungswinkel, unter dem der zweite Abschnitt (20) an den ersten Abschnitt (18) angesetzt 1st, im wesentlichen starr ist und wobei der erste (18) und der zweite Abschnitt (20) jeweils längenverstellbar ausgebildet sind.
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2. Geräteträger nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen dritten, die Auflagefläche (16) aufnehmenden Abschnitt (22), der an den zweiten Abschnitt (20) unter einem Winkel angesetzt ist, der dem Winkel zwischen dem ersten Abschnitt und dem zweiten Abschnitt entspricht.
3. Geräteträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Abschnitt (18) und de1* zweite Abschnitt (20) des Tragarms (14) miteinander um eine zweite vertikale Achse (24) zueinander verschwenkbar miteinander verbunden sind.
4. Geräteträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Abschnitt (22) längenverstellbar ausgebildet ist.
5. Geräteträger nach Anspruch 2 oder Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Abschnitt (22) gegenüber dem zweiten Abschnitt (20) um eine dritte vertikale Achse (26) verschwenkbar gelagert ist.
6. Geräteträger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche (16) zu dem dritten Abschnitt um eine vierte vertikale Achse (28) verschwenkbar gelagert let.
7. Geräteträger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die vierte vertikale Achse (26) etwa im Bereich des Mittelpunkte der Aufla-
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1I! I .· "1 &Ggr; .
- 3 geflache (16) liegt.
8. Geräteträger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragarm (14) mit samt der Tragplatte (12) auf einer feststehenden Säule (30) gegen diese in der horizontalen Ebene verschiebbar gelagert ist.
III
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