DE8802888U1 - Heizkessel-Speicher-Kombination - Google Patents

Heizkessel-Speicher-Kombination

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DE8802888U1
DE8802888U1 DE8802888U DE8802888U DE8802888U1 DE 8802888 U1 DE8802888 U1 DE 8802888U1 DE 8802888 U DE8802888 U DE 8802888U DE 8802888 U DE8802888 U DE 8802888U DE 8802888 U1 DE8802888 U1 DE 8802888U1
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Viessmann Generations Group GmbH and Co KG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/02Casings; Cover lids; Ornamental panels
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/08Hot-water central heating systems in combination with systems for domestic hot-water supply
    • F24D3/082Hot water storage tanks specially adapted therefor

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Housings, Intake/Discharge, And Installation Of Fluid Heaters (AREA)

Description

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(15 875)
HeIzkee se 1-3p81cher-Kombi nation
Die Neuerung betrifft eine Heizkeesei-Speicner-Küifibiria= tion, die aus einem Feuerunge- und einem Speicherteil besteht, die mit Außenummantelungen versehen sind und von denen ein Teil auf dem anderen angeordnet ist.
Derartige Heizkessel-Speicher-Kombinationen sind allgemein bekannt und in Benutzung, so daß es diesbezüglich keines besonderen druckschriftliehen Nachweises bedarf. Aus Transportgrllnden, aber insbesondere auch aus GrUnden der Eintransportierbarkeit einer solchen Kombination in die Aufstellräume fUr derartige Kessel sind diese Kombinationen in der Hegel teilbar ausgebildet, d.h., man kann das Speicherteil vom Feuerungsteil getrennt transportieren und insoweit auch problemloser in die Aufstellräume eintransportieren. Je nach Gesamtkon· zeption eines solchen KombinationefceseeIs wird das Feuerungsteil in der Regel unten angeordnet und auf diesen das Speicherteil aufgesetzt. Es gibt aber auch Fälle, bei denen das Feuerungsteil auf das Speicherteil aufgesetzt wird und zwar insbesondere dann« wenn das Speicherteil einen mit seiner Längsachse horizontal angeordneten Speicherbehälter aufweist. Unabhängig davon,
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ob nun das Feuerungeteil oder das Speicherteil oben aufgesetzt wird, bedarf es in der Regel mehrerer Personen» um das eine Teil auf das andere Teil aufzusetzen und in Stellung zu bringen, um dann mit geeigneten Verbindungselementen die beiden Teile zueinander zu fixieren. Abgesehen davon, daß bei in der Regel vorhandenen engen Raumverheltnissen kein ausreichender Platz vorhanden ist, um Hebezeuge anbringen und benutzen zu können, weisen derartige Keseel aus diesem Grunde von vornherein auch keine Ansatzelemente auf, um Hebehilfsmittel Überhaupt mit dem betreffenden und anzuhebenden Teil verbinden zu können.
Der Neuerung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, eine Heizkessel-Speicher-Kombination der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß deren Installation, d.h., insbesondere das Aufsetzen des einen Teiles auf das andere bequemer bewerkstelligt werden können.
Diese Aufgabe ist mit einer Heizkessel-Speicher-Kombinat ion nach der Neuerung durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches angeführten Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen und praktische Ausfuhrungsformen ergeben sich nach den UnteransprUchen, wobei die Ausfuhrungsform nach Anspruch bevorzugt wird, da diese sehr einfach zu verwirklichen ist.
Hierbei ist vorteilhaft das Chassis aus einem Bodenblech gebildet und an dessen gegenüberliegenden Rändern sind die Tragelementansatze in Form von senkrecht zur Bodenblechebene orientierten Stabdurchstecklaschen ausgebildet« wobei diese paarweise und in Abstand zueinander beidseitig, vorzugsweise parallel zu den Verlaufsebenen der Stirn- und RUckflachen angeordnet sind. Durch die zueinander fluchtenden und sich gegenüberstehenden Laschen werden dann einfach zwei geeignete Tragstabe hindurchgeschoben, so daß das anzuhebende und aufzusetzende Teil, egal ob dies nun das FeuerungBteil oder das Speicherteil ist, von zwei Personen bequem mit Hilfe der durchgesteckten Stangen angehoben und auf dem bereits installierten Unterteil aufgesetzt werden kann. Von besonderem Interesse ist diese Ausbildung einer solchen Kombination insbesondere in dem Fall, bei dem es sich um das anzuhebende, aufzusetzende und in der Regel schwerere Feuerungsteil handelt.
Untere Chaseis sind hierbei natürlich auch Gehäusebauteile des oben aufzusetzenden Teiles zu verstehen, die in irgendeiner Weise die Anbringung von Durchstecköffnungen zulassen und zwar an gegenüberliegenden Seiten des betreffenden Gehäuses, so daß Tragstangen hindurch-
geeteekt werden können. Denkbar eind insoweit auch Aueführungsformen, bei denen an den Trageleffierttanäätzen &bull;tändig verbleibende, aber einschwenkbare oder auch «usrastbare Traghebel angeordnet sind.
Um das äußere Erscheinungsbild der Außenummantelung nicht zu stören und insbesondere Durchgriffeöffnungen en der Ummantelung zu vermeiden, sind die TrageIementansatze innerhalb der Außenummantelung angeordnet. Da die Teile der Kombinatiou in der Regel installationsfertig, d.h., einschließlich ihrer angebrachten Ummantelung angeliefert werden, ist vorteilhaft mindestens die Stirnfläche der Außenummantelung lösbar an der Ummantelung angeordnet, während die RUckflache der Außenummantelung mit zu den Tragelementansätzen fluchtenden Durchgriffsöffnungen versehen ist. Ggf. kann aber auch ohne weiteres die ÄUckflache des Ummantelungsgehäuses lösbar der Gesamtummantelung zugeordnet sein. Um die Tragstangen einschieben zu können, genügt es dann, die Stirnfläche abzunehmen, wodurch die Stabdurchstecklaschen des Bödettbleches in der bevorzugten Ausführungsform für deft Einschub der Tragstaßgf*" zugänglich werden. Da die rückwärtige AnschlßB?^it der Heizkesselkombination in der Regel der Sicht entzogen ist, kann die RUckflache der Außenummantelung aber auch mit zu den Trage lenient ansät zen fluchtenden Durchgriffs«
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öffnungen versehen sein, die nicht zwingend eines besonderen Verschlusses bedürfen.
Die neuartige Heizkessel-Speicher-Kombination wird nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung von AusfUhrungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt schematisch
Fig. 1 eine Heizkessel-Speicher-Kombination in
Seitenansicht;
Fig. 2 perspektivisch eine Ausführungsform eines Chassis;
Fig. 3, 4 weitere mögliche AusfUhrungsformen.
Fig. 5 perspektivisch die bevorzugte AusfUhrungeform und
Fig. 6, 7 Schnitte lange Linie Vl-VI gemäß Fig. 5
bzw. längs Linie VII-VII gemäß Fig. 6.
Beim AusfUhrungebeispiel nach Fig. 1 handelt es sieh um ein· Heizkessel-Speicher-Kombination, bei der auf dem unten angeordneten Speicherten io der Teil 2 aufgesetzt angeordnet ist» der das Feuerungeteil bildet. Der Speicherbehalter selbst und die Feuerung im Teil 2 sind
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nur gestrichelt angedeutet. Das tragende Chassis 1 für das Teil 2 ist bei diesem AusfUhrungsbeispiel im Sinne der Fig. 2 ausgebildet, d.h., in Form eines Bodenbleches 1', an dessen gegenüberliegenden Rändern 4 die Tragelementansätze 3 in Form von senkrecht zur Bouenblechebene orientierten Stabdurchstecklaschen 5 ausgebildet sind. Diese Laschen sind, wie ersichtlich, an jeder Seite bzw. an jedem Ende des Bodenbleches 1' paarweise angeordnet und zwar fluchtend zueinander, so daß durch die Offnungen der Laschen S, wie in Fig. 2 gestrichelt angedeutet, ausreichend lange Tragstäbe 11 hindurchgesteckt werden können. Da das Bodenblech 1' mit seinen Laschen 5 innerhalb der Außenummantelung 6 angeordnet ist, bleibt das Ganze nach Montage und Verschluß der Außenummantelung 6 der Sicht entzogen.
Für den Zweck der Installation des Teiles 2 auf dem Teil 10 ist vorteilhaft die Stirnfläche 7 der Außenummantelung 6 lösbar der Außenummantelung zugeordnet, und die RUckflache &thgr; der Außenummantelung 1st mit zu den Tragelementansätzen 3 bzw. den in den Laschen 5 befindlichen Offnungen fluchtenden Durchgriffsoffnungen 9 versehen. Um die Tragetäbe 11 im Sinne der Fig. 2 einsetzen bzw. anbringen zu können, ist es Also nur erfordert ich» die lösbare Stirnfläche 7 von der Gesamtummantelung 6 zu entfernen und nach Aufsetzen dee Teiles 2
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auf dem Teil 10 nach dem Herausziehen der Tragstäbe wieder anzubringen. Die eigentliche Feuerung ist dabei bspw. mit kleinen Stützen 12 auf dem Bodenblech 1' so angeordnet, daß die Tragstäbe 11 problemlos an den Stützen 12 vorbei in die Offnungen der Laschen 5 eingeführt werden können.
Die prinzipielle Forderung bzw. Naßgabe, daß das tragende Chassis 1 mindestens des oben artgeordneten Teiles 2 beidseitig mit Tragelementansätzen 3 versehen sein loll, ist auch noch auf andere Weise zu verwirklichen, wie dien in den Fig. 3» 4 dargestellt ist. Hierbei sind die am Feuerungsteil vorhandenen Vorder- und Rückwände 13, 14 ausgenutzt, die in diesem Falle das Chassis 1 bilden. Beim AusfUhrungsbeispiel nach Fig. 3 bilden die in bezug auf das Umschließungsgehäuse 15 der Feuerung 15 Überstehenden Blechteile die Tragelementansätze 3 bzw. die Stabdurchstecklaechen 5, in die entsprechende Durchstecköffnungen 16 eingeschnitten sind, so daß nach dem gleichen Prinzip, wie zu Fig. 1, 2 beschrieben, durch diese Offnungen 16 Tragstäbe 11 eingeschoben werden ktttinen.
Auch beim Ausfuhrungebeiepiel nach Fig. 4 wird das Chassis 1 von der Vorder- und Rückwand 13, 14 des Gehäuses 15 gebildet» wobei an Vorder- und Rückwand 13,
10
14, wie dargestellt, Tragelementansätze 3 angeordnet sind. An diesen Tragelementansätzen 3 sind, «renn diese als Scharniere ausgebildet sind, Traghebel 17 mit Wandanschlägen 17' schwenkbar angelenkt, die bei abgenommenen Stirn- und Rückflächen 7, 8 der Ummantelung 6 einfach hochgeklappt werden können und in dies". Stellung als Traghilfen für das Teil 2 dienen. Alle diese be-Behriebenen Ausführungsformen sind natürlich, wie beiepielhaft vorbeschrieben, nicht allein auf das Feuerungsteil beschränkt, sondern können auch am Speicherteil 10 vorgesehen werden, sofern dieses bei anderer Grundkonzeption des Kessels, das Oberteil einer solchen Heizkessel-Speicher-Kombination bildet.
Bevorzugt wird das Ausfilhrungsbeispiel nach den Fig. 5 bis 7, da dieses sehr einfach zu verwirklichen und zudem mit dem Vorteil verbunden ist, daß eich dabei ein außerordentlich steifes Chassis 1 ergibt. Wie aus den Fig. 5 bis 7 ersichtlich, werden am das Chassis 1 bildenden Blech zwei im Querschnitt u-furmigfe Profilkröpfungen 18 vorgesehen, wobei beim Stanzen des Blecheuechnittes an entsprechenden Stellen 19 Durchsteckechlitze 20 mit auegestanzt werde», die sich nach Kröpfung def Bleches unmittelbar unter der Chaeeieflache 21 erstrecken und die zueinander fluchten. In diese Pchlitze 20 werden dünn einfach im Bedarfsfall ausrui-
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chend starke und etwas keilförmig augeeohnlttene BlechetUcke 11 (insgesamt vier StUek) eingeschoben (siehe Fig. 7), so daß unter diesen in die Profilkröpfungen 1&THgr; die TragstHbe 11 eingeschoben werden können.

Claims (6)

SchutzansprUche:
1. Heizkessel-Speicher-Kombination, bestehend aus einem Feuerung*- und einem Speicherteil, die mit einer Außenummantelung versehen sind und von denen ein Teil auf dem anderen angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das tragende Chassis (1) mindestens des oben angeordneten Teiles (2) beidseitig mit Tragelementansätzen (3) versehen ist.
2. Kombination nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Chassis (1) aus einem Bodenblech (1') gebildet und an dessen gegenüberliegenden Rändern (4) die Tragelementansatze (3) in Form von senkrecht zur Bodenblechebene orientierten Stabdurchstecklaechen (5) ausgebildet sind, wobei die auf beiden Seiten angeordneten Laschen (S) zueinander £1 achten.
3. Kombination nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet«
daß die Tragelementansätze (3) innerhalb der Außenummantelung (6) angeordnet sind.
4. Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragelementansätze (3) am Clv·,sis (I) paarweise in Abstand zueinander beidseitig, vorzugsweise parallel zu den Verlaufsebenen der Stirn- und RUckflachen (7, 8) angeordnet sind.
5. Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stirnfläche (7) der Außenummnntelung (6) lösbar an der Außenummantelung angeordnet und die RUckflache (8) der Außenummantelung mit zu den Tragelementansätzen (3) fluchtenden Durchgriffsöffnungen (9) versehen ist.
6. Kombination nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet»
daß die Trageelementansätze am Chassis (1) in Form von zwei u-formigen Prof11kröpfungen (18) ausgebildet und diese an zwei zueinander distanzierten Stellen (19) mit zueinander fluchtenden Durehstecksehlitzen (20) versehen sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10114505B4 (de) * 2001-03-23 2017-02-23 Robert Bosch Gmbh Wärmeerzeuger für Heizzwecke und Warmwasserbereitung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3440420A1 (de) * 1984-11-06 1986-05-07 Hans Dr.h.c. 3559 Battenberg Vießmann Ummantelung mit in deren innenraum angeordnetem, wasserfuehrenden gehaeuse

Patent Citations (1)

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