DE8802765U1 - Verbauvorrichtung für Rechteckgruben, insbesondere Gräber - Google Patents
Verbauvorrichtung für Rechteckgruben, insbesondere GräberInfo
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- E02D17/00—Excavations; Bordering of excavations; Making embankments
- E02D17/02—Foundation pits
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Description
Weierstraöe 6S
4200 Oberhausen 11
4200 Oberhausen 11
Bezeichnung: Verbauvorrichtung für Rechteckgruben, insbesondere Gräber
Die Erfindung betrifft eine Verbauvorrichtung für Rechteckgruben,
insbesondere Gräber, mit einem rechteckigen, zwei Stirnwände und zwei Seitenwände aufweisenden äußeren Rahmen
und einem darin höhenverstellbar geführten inneren Rahmen, der ebenfalls zwei Seitenwände und zwei Stirnwände aufweist.
Verbauvorrichtungen dieser Art sind bekannt aus dem deutschen Gebrauchsmuster 81 15 086. Darin ist ein Grabverbaugerät
beschrieben, das aus zwei oder mehreren ineinandersetzbaren und teleskopartig ausfahrbaren rechteckigen
Kastenrahmen besteht. Diese Verbauvorrichtung wird während oder nach dem Ausheben der Grube in die Grube eingesetzt,
um ein Einbrechen der Grubenwände zu verhindern. Nach dem teilweisen Wiederverfül len der Grube wird der untere Kastenrahmen
durch den oberen Kastenrahmen hindurch hochgezogen. Dieses bekannte Grabverbaugerät hat den Nachteil, daß oft
erhebliche Kräfte aufzubringen sind, um die beiden Kastenrahmen nach dem Verfüllen der Grube wieder hochzuziehen,
insbesondere, wenn die verbaute Grube längere Zeit einer feuchten Witterung ausgesetzt war. Um die Kräfte zu verringern,
die zum Herausziehen des inneren Kastenrahmens notwendig sind, sind bei der bekannten Verbauvorrichtung an der
Außenwand des jeweils kleineren Kastenrahmens vorstehende Laufrollen oder Gleitstücke angeordnet. Diese Laufrollen
oder Gleitstücke haben ebenso wie die Elemente, mit denen die Stirn* und die Seitenwände des inneren Kastenrahmens
und des äußeren Kastenrahmens zusammengehalten sind, den Nachteil, daß sie verschmutzen öder korridieren, so daß
sie teils ihre Funktionsfähigkeit verlieren und teils schwer demontierbar sind. Ferner hat das bekannte Grabver-
baugerät den weiteren Nachteil« daß es erheblichen Raum beansprucht» wenn es im gebrauchsfertigen Zustand transportiert
oder gelagert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verbauvorrichtung für Rechteckgruben, insbesondere Gräber, zu schaffen,
die einen zuverlässigen Verbau gewährleistet und leicht und schnell zusammengesetzt und mit relativ geringen Kräften
nach Verfüllen der Baugrube aus dem Erdreich herausgezogen werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Seitenwände des äußeren Rahmens mit ihren senkrechten Kanten an den daran anschließenden senkrechten Kanten des
äußeren Rahmens parallel zu diesen Kanten formschlüssig auch Zugkräfte aufnehmend in Führungen verschiebbar geführt
sind und die Seitenwände und die Stirnwände des inneren Rahmens gegeneinander abgestützt einzeln senkrecht
verschiebbar im äußeren Rahmen geführt sind. Die erfindungsgemäße Verbauvorrichtung hat den Vorteil, daß die
Stirn- und Seitenwände des äußeren Rahmens und des inneren
Rahmens in senkrechter Richtung gegeneinander verschoben werden können. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, daß
sowohl beim Einbau als auch beim Ausbau der VerbauvorKchtung
in senkrechter Richtung wirkende Kräfte auf die einzelnen Wände ausgeübt werden können, ohne dabei gleichzeitig
ein Verkanten des inneren Rahmens gegenüber dem äußeren Rahmen zu bewirken. Insbesondere wird hierdurch der Ausbau
der Verbauvorrichtung aus einem wiederverfül lten Graben wesentlich erleichtert, so daß schweres Hebezeug nicht benötigt
wird. Das ist besonders vorteilhaft für Friedhofe, deren Wege meist den Einsatz von schwerem Hebezeug nicht
gestatten. Dadurch, daß die Seitenwände des äußeren Rahmens formschlüssig und auch Zugkräfte übertragend in den Stirnwänden
des äußeren Rahmens geführt sind, entsteht ein in
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[ l sich stabiler Rahmen, dessen einzelne Wände dennoch In
senkrechter Richtung gegeneinander bewegbar sind.
Die Stirnwände des inneren Ranmens sind vorteilhftfterweise
in Führungsnuten geführt, die an den Innenseiten der Seiten*
wände des äußeren Rahmens angebracht sind,und die Seitenwände
des inneren Rahmens sind in Nuten geführt, die an den Innenseiten der Stirnwände des inneren Rahmens angebracht
sind. Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß beim Einbringen der Wände des inneren Rahmens, dessen Stirnwände formschlüssig
im äußeren Rahmen geführt sind und eine fixierte l.pge einnehmen, so *)aß die Seitenwände ohne Schwierigkeiten
in die FUhrungsnuten eingeführt werden können, die sich an den Innenseiten der Stirnwände des inneren Rahmens befinden.
ansprüchen.
In der folgenden Beschreibung werden Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher
erläutert. Die Zeichnungen zeigen in
Erfindung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Eckbereich einer Verbauvorrichtung
nach der Erfindung mit Beschlägen zur Führung der Wände,
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Eckbereich einer Verbauvorrichtiitvä, bei der die Seitenwände des äußeren Rahmens und des inneren Rahmens gleich ausgebildet
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Eckbereich einer Verbauvorrichtiitvä, bei der die Seitenwände des äußeren Rahmens und des inneren Rahmens gleich ausgebildet
sind,
; Fig. 4 eine Vorderansicht der Verbauvorrichtung gemäß
Die insbesondere aus Fig. 1 und Fig..4 ersichtliche _-,uauvorrichtung
weist einen äußeren Rahmen 10 und einen darin
höhenverstellbar geführten inneren Rahmen 11 auf. Der äußere Rahmen 10 ist aus zwei Stirnwänden 1 und 2 und zwei Seitenwänden
3 und 4 zusammengesetzt. Der innere Rahmen 11 ist aus zwei Stirnwänden la und 2a und zwei Seitenwänden 3a und 4a
zusammengesetzt. Die senkrechten Kanten der Seitenwände 3,4 des äußeren Rahmens 10 sind an den daran anschließenden
Kanten der Stirnwände 1,2 des äußeren Rahmens 10 in Führungen 5,6 formschlüssig geführt. Diese Führungen 5,6 sind so
ausgebildet, daß sie auch in Längsachse der SeitenwMnde 3,4 wirkende Zugkräfte aufnehmen können und setzen sich
zusammen aus jeweils einem im Querschnitt C-förmigen Führungskanal
5 und einem in diesem Führungskanal 5 längsverschieblich
formschlüssig geführten Führungskopf 6, dessen größte Breite größer ist als die engste Stelle des
Führungskanals 5. Bei dem Ausführufigsbeispiel gemäß Fig. 1
sind die Führungsköpfe 6 an den Stirnkanten der Seitenwände 3 und 4 angeordnet, während die im Querschnitt C-förmigen
Führungskanäle 5 an den Kanten bzw. in Nähe der Kanten der Stirnwände 1 und 2 des äußeren Rahmens angeordnet sind.
Führungsnuten 7 des äußeren Rahmens geführt. Die Seltenwände 3a und 4a des inneren Rahmens 11 sind in FOhrungsnuten 8
geführt, die an den Innenseiten der Stirnwände 1a und 2a
des inneren Rahmens 11 angebracht sind.
Die Stirnwände 1 und 2 des äußeren Rahmens weisen in die
Seitenwände des äußeren Rahmens 10 einspringende Eckbereiche 9 auf, an denen die FOhrungsnuten 7 zur Führung der Stirnwände
la und 2a des inneren Rahmens 11 und die FOhrungskanäle
5 zur formschlüssigen Führung der Seitenwände 3 und des äußeren Rahmens 10 angeordnet sind. An den Innenseiten
der Stirnwände Ie und 2a des inneren Rahmens 11 sind von
den Kanten dieser Stirnwände etwas zur Mitte hin versetzte,
nach innen gerichtete Führungsnuten 8 angeordnet, in denen die Seltenwände 3a und 4a des Inneren Rahmens 11 über Füh-
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i Il M &idigr; ·' ! II.:
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rungsstege 12 geführt sind. Wie die rechte untere Ecke des
in Fig. 1 dargestellten inneren Rahmens 11 zeigt, können die Seitenwände 3a und 4a mit den Stirnwänden la und 2a Ober
Riegel 1.4 miteinander verriegelt werden, so daß das Absenken des inneren Rahmens 11 oder das Anheben des inneren Rahmens
11 auch als Einheit erfolgen kann. In Öffnungsstellung der Riegel 14 können die Stirnwände 1a,2a und Seitenwände 3a,4a
auch einzeln vertikal bewegt werden. Dies kann mit Hilfe von Seilen geschehen, aber auch Ober Stangen, die beispielsweise
in Schlüssellöcher 21 eingesteckt und mit den Stirnwänden la,2a oder den Seitenwänden 3a,4a verriegelt werden können.
Damit die erfindungsgemäße Verbauvorrichtung leicht zu handhaben ist, bestehen deren Wände zweckmäßigerweise aus
Aluminium bzw. einer Leichtmetallegierung. Die Führungen können einstückig mit diesen Wänden verbunden sein.
Wie die Fig. 2 zeigt, können aber auch die Wände des äußeren Rahmens 10 und des inneren Rahmens 11 aus im wesentlichen
rechteckigen Platten aus Holz oder Kunststoff bestehen, an den als Führungselemente Beschläge 17,18,19 und 20 aus
Metall oder Kunststoff befestigt sind. Die FUhrungsnuten 7 und 8 werden von U-Profilen 17 und 18 gebildet, die an den
Stirnwänden 1 und 2 des äußeren Rahmens und an den Stirnwänden 1a und 2a des inneren Rahmens befestigt sind. Der
C-förmige Führungskanal 5 wird von einem entsprechenden Profil 19 gebildet, das an einer Seite des U-Profils 17 angeschweißt
ist. Der FUhrungskopf 6 der Seitenwände 3 und 4 des äußeren Rahmens 10 ist Teil eines Metallprofils 20, das
an den Stirnkanten der Seitenwände 3 und 4 des äußeren Rahmens befestigt ist.
Wie die Fig. 3 zeigt, können die Seltenwände 3 und 4 des äußeren Rahmens und die Seitenwände 3a und 4a des inneren
3g Rahmens untereinander gleich ausgebildet sein. Bei dieser
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Ausführung sind auch an den Stirnkanten der Seitenwände 3a und 4a des inneren Rahmens 11 Führungsköpfe 12 angeordnet,
die in umschließenden FQhrungskanälen 8 geführt sind.
Wie die Fig. 3 und die Fig. 4 zeigen, sind an den Stirnwänden
1 und 2 des äußeren Rahmens 10 Anschläge 15 vorgesehen, die mit Anschlägen 16 zusammenarbeiten, die an den Stirnwänden 1a und 2a des inneren Rahmens 11 vorgesehen sind.
Diese Anschläge 15 und 16 begrenzen die Verschiebbarkeit aer
Stirnwänden 1 und 2 des äußeren Rahmens 10, so daß auch im ausgefahrenen Zustand des inneren Rahmens 11 gegenüber dem
äußeren Rahmen 10 eine ausreichende Überlappung der Wände und damit eine zuverlässige Führung der Wände des inneren
Die Führungskanäle 5, in denen die Seitenwände 3 und 4 des äuße«an Rahmens 10 geführt sind, können unten geschlossen
sein, so daß die Seitenwände mit ihrer unteren Kante nicht
tiefer bewegt w/ rden können als die unteren Kanten der Stirnwände 1 und 2. Ferner können, auch die Führungsnuten 8
an den Stirnseiten la und 2a des inneren Rahmens 11 unten geschlossen sein, so daß auch die Seitenwände 3a und 4a
des inneren Rahmens mit ihrer unteren Kante nicht tiefer bewegt werden können als die Stirnwände 1a und 2a des inneren
Rahmens 11. Bei dieser Anordnung müssen zuerst die Seitenwände 3a und 4a aus einer verfüllten Baugrube gezogen
werden, bevor die Stirnwände 1a und 2a des inneren Rahmens 11 herausgezogen werden können. Sofern die Umstände es aber
erlauben, ist es bei dieser Ausführung möglich, durch Kochziehen der Stirnwände 1a und 2a den gesamten inneren Rahmen
11 aus der Baugrube herauszuziehen. Auch beim Rückbau des äußeren Rahmens 10 müssen erst die Seltenwände 3 und 4 hochgezogen werden, bevor die Stirnwände 1 und 2 aus der Baugru-
be herausgezogen werden können.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 kann der im umschließenden
Führungskanal 5 geführte Führungskopf von einem auf einem U-Prqfil ausgeschweißten Winkelprofil gebildet werden oder'aber auch von einem angeschweißten T-Profil. Bei
der AusfQhrungsform nach Fig. 3 werden die Führungsköpfe und 12 von im Querschnitt runden Stangenprofilen oder Rohrprofilen
gebildet. Damit beim Rückbau der Stirnwände 1a und 2a des inneren Rahmens 11 möglichst geringe Reibungskräfte
auftreten, sind zwischen den Innenseiten der Stirnwände und 2 des-äußeren Rahmens und den Außenseiten aer Stirnwände
1a und 2a des inneren Rahmens 11 Frei räume 13 vorgesehen.
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&thgr; &igr; Bezugszeichenliste:
1 Stirnwand des äußeren Rahmens §
2 Stirnwand des äußeren Rahmens
3 Seitenwand des Süßeren Rahmens ■>
4 Seitenwand des Süßeren Rahmens la Stirnwand des inneren Rahmens j
2a Stirnwand des inneren Rahmens
3a Seitenwand des inneren Rahmens
4a Seitenwand des inneren Rahmens
5 Führungskanal
6 Führungskopf
7 Führungsnut
8 Führungsnut 9 Eckbereich
10 äußerer Rahmen
11 innerer Rahmen
12 Führungssteg
13 Freiraum 14 Riegel
15 Anschlag
16 Anschlag
17 U-Profil
18 U-Profil 19 C-Profil
20 Führungskopfprofil
21 Schlüsselloch
Claims (14)
1. Verbauvorrichtung for Rechteckgruben, insbesondere Gräber,
mit einem rechteckigen, zwei Stirnwände (1,2) und zwei Seitenwände
(3,4) aufweisenden äußeren Rahmen (10) und einem darin höhenverstellbar geführten inneren Rahmen (11), der
ebenfalls zwei Stirnwände (1a, 2a) und zwei Seitenwände (3a,4a) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (3,4) des äußeren Rahmens (10) mit ihren senkrechten Kanten an den daran anschließenden, senkrechten Kanten der Stirnwände (i,2) des äußeren Rahmens (10) parallel zu diesen Kanten formschlüssig , auch Zugkräfte aufnehmend, in Führungen (5,6) verschiebbar geführt sind und die Seitenwände (3a,4a) und die Stirnwände (la, 2a) des inneren Rahmens (11) gegeneinander abgestützt einzeln senkrecht verschiebbar im äußeren Rahmen (10) geführt sind.
dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (3,4) des äußeren Rahmens (10) mit ihren senkrechten Kanten an den daran anschließenden, senkrechten Kanten der Stirnwände (i,2) des äußeren Rahmens (10) parallel zu diesen Kanten formschlüssig , auch Zugkräfte aufnehmend, in Führungen (5,6) verschiebbar geführt sind und die Seitenwände (3a,4a) und die Stirnwände (la, 2a) des inneren Rahmens (11) gegeneinander abgestützt einzeln senkrecht verschiebbar im äußeren Rahmen (10) geführt sind.
2.Vertäuvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führunge der Seitenwände (3,4) des äußeren Rahmens
(10) sich zusammensetzen aus einem im Querschnitt C-förmigen Führungskanal (5) und einem in diesem Führungskanal (5)
längsverschieblich formschlüssig geführten Führungsxopf (6),
dessen größte Breite größer ist als die engste Stelle des
Führungskanals (5).
3. Verbauvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die FUhrungskanäle (5) an den Stirnwänden (1,2) und
die Führungsköpfe (6) an den Seitenwänden (3,4) des äußeren Rahmens (10) angebracht sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stirnwände (1a,2a) des inneren Rahmens (11) in Führungsnuten (7) des äußeren Rahmens (10) geführt
sind, und die Seitenwände (3a,4a) des inneren Rahmens
(11) in Führungsinuten (8) geführt sind, die an den Innensei·
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ten der Stirnwände (la,2a) des inneren Rahmens (11) angebracht
sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stirnwände (1,2) des äußeren Rahmens (10) in die Seitenwände des äußeren Rahmens (10)
einspringende Eckbereiche (9) aufweisen, an denen die Führungsnuten
(7) zur Führung der Stirnwände (1a,2a) des inneren Rahmens (11) und die Führungskanäle (5) zur formschlüssigen
Führung der Seitenwände (3,4) des äußeren Rahmens (10) angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwände (la,2a) des inneren Rahmens (11) von den
äußeren Kanten (16) etwas zur Mute hin versetzte, nach innen gerichtete Führungsnuten (8) und die zugeordneten Seitenwände
(3a,4a) des inneren Rahmens (11) an ihren senkrechten Kanten Führungsstege (12) aufweisen.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwände (1,2 bzw. 1a,2a) und
die Seitenwände (3,4 bzw. 3a,4a) des äußeren Rahmens (10) und bzw. oder des inneren Rahmens (11) in ihren Führungen
miteinander verriegelbar sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stirnwände (1,2) bzw. (la,2a) und
die Seitenwände (3,4 bzw. 3a,4a) des äußeren Rahmens (10) und bzw. oder des inneren Rahmens (11) aus Leichtmetall
hergestellt sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (3,4) und die Stirnwände
(1,2) des Süßeren Rahmens (10) und bzw. oder des inneren Rahmens (11) rechteckige Platten sind, und daran
als Führungselemente Beschläge (17,18,19,20) aus Metall oder Kunststoff befestigt sind.
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10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Beschläge (17,18,19,20) Metall- oder Kunststoff"
profile, Insbesondere U-, T-, C- oder Winkelprofile sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Seitenwände (3,4) des äußeren Rahmens
(10) und die Seitenwände (3a,4a) des inneren Rahmens (11) gleich und austauschbar ausgebildet sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände ( 3,4) des äußeren Rahmens (10) und die
Seitenwände (3a,4a) des inneren Rahmens (11) gleiche Führungsköpfe
(6,12) aufweisen, die in C-förmigen Führungskanälen (5,8) geführt sind, die an den Innenseiten der
Stirnwände (1,2) des äußeren Rahmens (10) und an den Stirnwänden (la,2a) des inneren Rahmens (H) angebracht sind.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12V dadurch
gekennzeichnet, daß im unteren Bereich des äußeren Rahmens
(10) Anschläge (15) angeordnet sind, die mit Anschlägen
(16) zusammenwirken, die im oberen Bereich des inneren Rahmens (11) angeordnet sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (15,16) an den Stirnwänden (1,2 und la,
2a) des äußeren und inneren Rahmens (10 und 11) angeordnet sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802765U DE8802765U1 (de) | 1988-03-02 | 1988-03-02 | Verbauvorrichtung für Rechteckgruben, insbesondere Gräber |
| DE19893906559 DE3906559C2 (de) | 1988-03-02 | 1989-03-02 | Verbauvorrichtung für Rechteckgruben, insbesondere Gräber |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802765U DE8802765U1 (de) | 1988-03-02 | 1988-03-02 | Verbauvorrichtung für Rechteckgruben, insbesondere Gräber |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8802765U1 true DE8802765U1 (de) | 1988-06-23 |
Family
ID=6821330
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8802765U Expired DE8802765U1 (de) | 1988-03-02 | 1988-03-02 | Verbauvorrichtung für Rechteckgruben, insbesondere Gräber |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8802765U1 (de) |
-
1988
- 1988-03-02 DE DE8802765U patent/DE8802765U1/de not_active Expired
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