DE8802584U1 - Flüssigkeitsabscheider - Google Patents

Flüssigkeitsabscheider

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DE8802584U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D45/00Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces
    • B01D45/04Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by utilising inertia
    • B01D45/08Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by utilising inertia by impingement against baffle separators

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Description

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DR.-ING. ERNST STRATMANN
PATENTANWALT D-4OOO DÜSSELDORF I · SCHADOWPLATZ 9
Düsseldorf, 24. Feb. 1988
8757
VIA GmbH
D-4000 Düsseldorf 1 Flüssigkeitsabscheider
Die Erfindung betrifft einen Flüssigkeitsabscheider zum Abscheiden von in einer Zwei-Phasen-Strömu^g mitgeführten FlUssigkeits- un<" Feststoff enteilen, insbesondere Öl-Hasser-Kondensat aus Druckluft, bei dem die Strömung durch einen mit Fangtaschen für die Flüssigkeitsanteile versehenen Kanal hindurchgeleitet wird, wobei die Fangtaschen von Profilmaterial gebildet werden.
In der DE-PS 36 27 555 findet sich die Beschreibung eines FlUssigkeitsabecheiders der eingangs genannten Art.
Der bekannte Flüssigkeitsabscheider hat vor allem den Vorteil, daß durch die besondere Form des dort benutzten Profilmaterial&bgr; mit Fangtaschen und Leitblechen mit an ihren Enden angeordneten Ablösekanten ein Querschnitt entlang dem Verlauf der Abscheldeeinrichtung entsteht, der im wesentlichen konstant ist. Dadurch wird in vorteilhafter Weise der Strömungswiderstand der Anordnung verringert und zum anderen die Gefahr von Flüssigkeiteverschleppungen innerhalb de« Abschneiders und über den Abscheider hinaus verringert.
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Diese Druckschrift beschäftigt sich mit im wesentlichen grundsätzlichen Fragen der Form von Fangtaschen und Leitblechen, es fehlt eine praktische Anwendung dieser Prinzipien.
Aus einer Druckschrift der Firma Hunters Euroform, Süsterfeldstr. 65, D-5100 Aachen, mit der Bezeichnung "TS 5 Tropfenabscheider" ist ein Flüssigkeitsabscheider ähnlich der eingangs genannten Art bekannt, bei dem praktische Anwendungsformen wiedergegeben sind. Aus der Darstellung dieses Prospektes ergibt sich, daß zahlreiche Leitbleche rait Fangtaschen senkrecht stehend nebeneinander am^ordnet sind und an ihrer einen seitlichen Stirnkante einen Eintritt und an ihrer anderen seitlichen Stirnkante einen Austritt für die Zwei-Phasen-Strömung bilden.
Von einem die Leitbleche umschließenden Gehäuse ist eine geschlossene rechte Seitenwand zu erkennen, außerdem ein nach oben hin offenes rahmenartiges Gehäuseteil sowie ein unteres, wannenartiges Gehäuseteil, in das offensichtlich das aufgefangene Kondensat abfließen kann. Der Sammelraum ist mit einem Anschlußstutzen versehen, an dem ein Kondensatableiter montiert werden kann.
Hie die Zwei-Phasen-Strömung dem Abscheider zugeführt wird und wie die behandelte Strömung dann wieder abgeführt wird, ergibt sich nicht aus dem Prospekt.
Obwohl es cms diesem Prospekt nicht hervorgeht, wird davon ausgegangen, daß die einzelnen Leitbleche eoweit xn den Sammelraum hineinreichen, daß *ic'.i am Boden diese« Semmelraume ein "Bodenbach" auebilden kann, in dem das Kondensat In Richtung auf den Abzugestutzen frei fließen kann. Dieser Bodenbach oder diece Bodenetrömung ist im vorliegenden Falle insofern unproblematisch, als 4er Abstand dee Bodens de· eammelffaum« vom Bereich der Zwei-Phaien-Strömung
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verhältnismäßig groß ist. Das bedeutet, daß der Einfluß dieser üwei-Phasen-Strömung auf das Fließen der Boden-Strömung verhältnismäßig gering ist.
Cer große Abstand «wischen der Bodenströmung und dem Flüssigkeitsspiegel der Bodenströmung hat den Vorteil, daß ein Mitreißen von Tropfen durch die Strömung und damit ein unsauberes Flüssigkeitsabscheiden weitgehend vermieden werden kann, insbesondere dann, wenn die Strömungsgeschwindigkeit und der Druckabfall der Zwei-Phasen-Strömung nicht allzu hoch sind.
Bei Druckluftanwendungen treten jedoch Probleme auf. Zum einen ist es günstig, Flüssigkeitsabscheider, die unter Druck stehen, möglichst klein zu machen, um so die Druckkräfte zu vermindern. Das bedeutet, d^A Abstände zwischen dem Flüssigkeitsspiegel und der Zone, in der die Zwei-Phasen-Strömung fließt, möglichst klein bleiben sollten. Außerdem ist bei Druckluft mit wesentlich höheren Strömungsgeschwindigkeiten zu rechnen, weil der zulässige Druckabfall bei Druckluftanwendungen wesentlich größer sein kann als bei Zwei-Phasen-Strömungen, die nur geringe absolute Drücke besitzen und daher auch nur geringe Druckunterschiede vertragen. Bei hohen Strömungsgeschwindigkeiten und geringer Entfernung zwischen der Zwei-Phasen-Strömung und dem Flüssigkeitsspiegel der abgeschiedenen Flüssigkeit kann es daher zu Wellenbildung an der Kondensatoberfläche, was wiederum zu Mitreißeffekten am Boden des Flüssigkeitsabscheiders und damit zu Beeinträchtigungen bei der Kondensatabscheidung führt.
Ähnliche Probiene treten am Deckel dee Flussigkeitsabecheidere dann auf, wenn, wie üblich, ein einfaches Abdeckblech die oberen Enden der Profile abschließt. An eier dadurch gebildeten Deckenfläche kann sieh nämlich ein Plüssigkeitsfila bilden, der zu einer Flüssigkeitsströmung in Richtung und parallel zur Zwei-Phasen-Strömung führt.
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welche Flüeeigkeitietrömung von den Fengteeehe&eegr; der Leitbleche nicht aufgehalten wird und daher ebenfalle die FlUigigkeiteebeeheidung beeinträchtigt.
Die aue dem Prospekt bekannte Binrlahtung iet zudem lehr aufwendig in der Herstellung, dies vor allem wegen der konstruktionsbedingt erforderlichen verhältnismäßig großen Abmessungen. Durch die Notwendigkeit, den Kondensatsammelraum mit großem Abstand zum Zwei-Phasen-Strömungsbereich anzuordnen, ergibt sich auch, daß der Flüssigkeitsabscheider wesentlich größer ist als seine freie Finlauffläche.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Flüssigkeitsabscheider der eingangs genannten Art zu schaffen, der die oben genannten Nachteile nicht mehr aufweist und insbesondere eine Größe erhält, die nur noch unwesentlich größer ist als die freie Einlauffläche, ohne daß dadurch die Flüssigkeitsabscheidung leidet. Insbesondere soll der Flüssigkeitsabscheider auch für Druckluftanwendungen mit verhältnismäßig hohen Durchströmungsgeschwindigkeiten geeignet sein. Zudem soll die Herstellung des Flüjsigkeitsabscheiders wesentlich vereinfacht und verbilligt werden.
Gelöst wird die Aufgabe gemäß den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs, also dadurch, daß das die Fangtaschen bildende Profil einerseits von einer Bodenplatte, andererseits von einer Deckelplatte begrenzt wird, und daß die Bodenplatte im Bereich der Fangtaschen Durchbrüche aufweist, die in einen unterhalb der Bodenplatte angrenzenden Sammelraum münden.
Durch diese Maßnahmen wird ,der Flüssigkeitsspiegel des Kondensats im Sammelraum von der Zwei~Phasen-Strft*ung und dessen Mitreißkräften abgetrennt. Der effektiv« Abstand anriechen diesen Flüssigkeitsspiegel und der Zwei-Phaeen-Strömung kann daher stark verringert werden, so daß der
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aesamtquerechnitt de« FlUssigkeitsabseheidera nun nur noch unwesentlich größer let als die tatsächliche freie Einlauf fluche für die Zwei-Phasen-Strömung. Hinzu kommt, daß die tfilterung der Fangtasehen und Leitbleche viel stabiler gemacht werden kann, daß aich insbesondere Fangtaschen und Leitbleche sowie die diese Teile umgebenden Gehäuseteil«! gegenseitig abstützen und dadurch besonders druckfest und stabil werden. Dadurch können andere stabilisierende Maßnahmen entfallen, was die Herstellungskosten erniedrigt.
Eine weitere Vereinfachung insbesondere hinsichtlich der Abdichtmaßnahmen ergibt sich, wenn gemäß einer Weiterbildung der Erfindung Bodenplatte, Deckelplatte und (von den Profilen gebildete) Seitenwände von einem weiteren, ggf. auch den Sammelraum bildenden Druckgehäuse umschlossen sind.
Ein weiterer Vorteil der Konstruktion ist der, daß hier die Möglichkeit besteht, gemäß einer noch anderen Weiterbildung der Erfindung in den zwischen den Profilflächen verbleibenden Raum vorspringende Schikanen anzuordnen. Derartige Schikanen können nicht nur an der Bodenfläche, sondern auch an der bei dieser Konstruktion sich ergebenden Deckelfläche vorgesehen sein und die Form von die Strömungsrichtung schneidenden Vorsprüngen haben, wobei wegen der meandrierenden (in Windungen verlaufenden) Form des Strömungsweges zwischen den Profilen derartige, z. B. Zwischenwände bildende VorSprünge entweder parallel oder senkrecht zur Achse des Flüssigkeitsabscheider&bgr; verlaufen können.
Bei hohen Stre&uaeegeaehwiAdiojkeiten bildet eich ein Druckgefälle zwischen dem Eintritt und dem Austritt, welches Druckgefälle bei den nahe dem Austritt gelegenen Durchbrochen ein das Abfließen von Kondensat behindern kann, weil eine entgegen der Abflußrichtung für das Kondensat verlaufende Strömung ans dem Saamelraum heraus in den
Kanalraum führt. Durch Beseitigung dieses Effektes läßt eich die Qualität der Flüssigkeitsabscheidung noch weiter erhöhen, Su <si&*. m ä?w*<sk könnte beispielsweise mittel«* an den Durchbrüchen angeordneten, U-Form aufweisenden Überlaufs tut ssen die genannte Gegenströmung unterbrochen werden, ohne daß die FlUeeigkeiteableitung behindert wird. Möglich wird dies dadurch, daß durch die siphonartige Ausbildung eine Überlaufflüssigkeitssäule entsteht, die dem Strömungsdruck angepaßt werden kann und diesem entgegenwirkt.
Denkbar Sind auch andere Maßnahmen, um diese Behinderung de.3 AbfHeßens des Kondensate durch die nahe dem Austritt angeordneten Durchbrüche zu beseitigen. So könnte gemäß einer noch anderen Ausführungsform das den Sammelraum bildende Druckgehäuse einen Rohranschluß erhalten, der über eine Rohrverbindung mit einem anderen Rohranschluß in Verbindung steht, der an einer Stelle des am Austritt beginnenden Anschlußrohres angebracht ist, welche Stelle vom Austritt aus dem Flüssigkeitsabscheider soweit entfernt ist, daß das durch Strömungswiderstände in diesem Rohrabschnitt entstehende Druckgefälle gleich oder größer ist als das Druckgefälle zwischen den Durchbrüchen am Beginn des Strömungskanals und den Durchbrüchen am Ende des Strömungskanals. Im Sammelraum wird dadurch ein solcher Unterdruck erzeugt, daß selbst bei den Durchbrüchen nahe dem Austrittsende des Kondensatabscheiders zumindest kein behindernder Strömungsdruck entsteht, möglicherweise sogar ein den Ausfließvorgang unterstützender Strömungsdruck.
Bei verhältnismäßig geringen Strömungsgeschwindigkeiten kann ee. sogar ausreichend sein, gemäß einer noch anderen Ausführungsf&ogr;rm hinter dem Austritt einen in den Strömungskanal sich öffnenden Nebenschlußdurchbruch vorzusehen, der einen Querschnitt besitzt, der größer ist als die &Ggr;-*&rgr;&mgr;»»< der Querschnitte aller in den Sammelraum sich öffnender Kondensatableitdurchbruche. Diese Konstruktion hat den Vor-
teil, deß die Anordnung einer zusätzlichen Rohrleitung vom Kondensatabscheider zu dem Anschlußrohr, wie er bei der vorstehend geschilderten Ausführungsform notwendig ist, hier entfällt.
Die Profile können aus Metall bestehen, es handelt sich vorzugsweise um Profile zum Aufbau von Fangrillenabscheidern, die aus Aluminium bestehen, während die den Strömungskanal ansonsten begrenzenden Bauteile aus Metall oder aus Kunststoff, vorzugsweise aus grauem Polyvinylchlorid (PVC) gebildet sein können, was die Herstellungskosten drastisch reduziert.
Zur Vereinfachung der Herstellung und zur Erlangung von möglichst exakten Strömungeverhältnissen ist es günstig, wenn die Zwischenwände in den Einschnitten der Profile weitgehend gasdicht eingepresst eind. Auf besondere Ab- dichtmaßnahmen kann in diesem Fall verzichtet werden. Die Profilkanten, die an Boden- und Deckelwand anstoßen, lassen sich dagegen in einfacher Weise mit diesen Wänden verkleben, indem die Kanten in ein Kleberbad einige Millimeter tief eingetaucht und dann wieder herausgezogen werden und dann auf dl· Boden- bzw. Deckelwand aufgesetzt werden, wonach man den Kleber auehärten läßt.
In ähnlicher Weise laeeen sich die Zwischenwände mit ihren an der Boden- bzw. Deckelwand angrenzenden Stirnflächen mit der jeweiligen Wand verklebon.
Der Strömungekanal lat vorzugsweise am Anfang (Eintritt) und ggf. auch an Ende (Auetritt) eo geformt, daß er einen Trichter bildet, der wiederum in ein Anschlußrohr oder dgl. mundet, wobei der Strömung·kanal nur «inen geringfügig größeren etrömungsquerschnitt aufweiten sollte, ala dar Trichter und daa Anaohlußrohr. Insbesondere im Bereich dar Eintrittsöffnung iat ·&bgr; dabei von Vorteil, wann dar Trieb-
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ter einen inneren Konus bildet, der in den freien Durchtrittsquerschnitt des von den Profilen gebildeten Strömungskanals übergeht. Auf diese Weise wird einerseits verhindert, daß bei Hinterschneidungen Stellen mit Strömungsabriß entstehen, was eine starke Verwirbelung und Mitreißeffekte ergibt, andererseits werden auch den Strömungswiderstand erhöhende Hindernisse im Strömungsbereich selbst vermieden. Aus dem gleichen Grunde ist es günstig, wenn der Trichter im Bereich der Eintrittsöffnung einen &bull; Diffusor darstellt, der einen inneren Konus bildet, dessen &zgr;) &igr; Konuswinkel bezüglich der Trichterachse einen Winkel flt nicht überschreitet, welcher Winkel Oi so gewählt ist, daß die Diffusion gerade noch keinen Strömungsabriß bewirkt.
Wegen des häufig sehr hohen Druckes von Pressluft, die hier vorzugsweise behandelt werden soll, ist es günstig, wenn das Druckgehäuse aus Stahlblech besteht, einen vorzugsweise runden Querschnitt aufweist und am Eintritt und am Austritt in eine Klöpperbodenwand übergeht, die mit dem ebenfalls aus Stahlblech oder Stahlrohr bestehenden Anschlußrohren dicht verschweißt ist. Damit wird die Hauptdruckbelastung von Stahlblech übernommen, während die innerhalb dieses Stahlblechgehäuses angeordneten Kunststoff bzw. Aluminiumbauteile wesentlich geringeren Drücken ausgesetzt sind.
Insbesondere kann auch der innerhalb dieses Druckgehäuses angeordnete Trichter aus grauem PVC gespritzt oder tiefgezogen sein und einen Plansch bilden, der mit den angrenzenden Stirnkanten von Boden- und Deckelwand bzw. Voreprungslelsten und Profilen verklebt ist. Dieses letztgenannte Merkmal gibt der Gesamtkonatruktion, soweit sie nur aus Kunststoff und den Metallprofilen besteht, eine außerordentlich« Innere Steifigkeit bei trotzdem sehr preiswerter Her·teilung.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Aueführungebel-
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spielen näher erläutert, die in den Zeichnungen dargestellt sind.
Es zeigt:
Fig. 1 in einer schematisierten Seitenansicht einen erfindungsgemäß ausgebildeten Flüssigkeitsabscheider gemäß einer ersten und zweiten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 eine perspektivische Seitenansicht einer anderen, geschraubten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Flüssigkeitsabscheiders mit quer zur Abscheiderachse verlaufenden Bod^n- und Deckelschikanen ;
Fig. 3 eine Seitenansicht der Ausführungsform gemäß Fig. i 2;
Fig. 4 eine Stirnansicht der Aueführungeform gemäß Fig. Fig. 5 eine Ansicht auf eine Befestigungsplatte des in Fig. 2 dargestellten Abscheiders; '
&igr; Fig. 6 eine Ansicht von oben auf die Bodenplatte des '
! Abscheiders gemäß Fig. 2 mit angedeuteten Pro-
\ filen;
Fig. 7 eine Seitenansicht der in Fig. 6 dargestellten Bodenplatte;
Fig. 8 eine Herauezeichnung der Profile der Fig. 6;
Fig. 9 eine Darstellung von Siphoneinrichtungen, wie eie bei einer Aueführungsform gemäß Fig. 1 oder 2
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eingesetzt werden kann;
Fig. 10 eine perspektivische Seitenansicht ähnlich der Fig. 2 von einer geklebten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Flüssigkeitsabscheiders mit längs zur Abscheiderachse verlaufenden Boden- und Deckelschikanen;
Fig. 11 eine Ansicht von oben auf die Bodenplatte des Abscheiders gemäß Fig. 10 mit angedeuteten Profilen;
Fig. 12 eine Seitenansicht der Anordnung gemäß Fig. 11;
Fig. 13 eine axiale Schnittansicht eines am Eintrittsende anzubringenden Trichters mit einem Konuswinkel, bei dem eine Abrißerscheinung noch nicht auftritt; und
j Fig. 14 schematisch eine Darstellung der Eintrittsöff-' nungsfläche in Abhängigkeit von der Anzahl der
verwendeten Profile.
J ) j In Fig. 1 ist in einer scheaatischen Seitenansicht ein Flüssigkeitsabscheider 10 dargestellt, der zum Abscheiden vcn in einer
&igr; Zwei-Phasen-Strömung 12 mitgeführten Flüesigkeitsanteilen dient.
- Beispielsweise muß Druckluft von Wasser- und Ölanteilen, die , beispielsweise in Form von feinen Tröpfchen mitgerissen ; werden, weltgehend befreit werden, da diese Bestandteile bei &igr; der späteren Verwendung der Druckluft sehr stören können. Bei der hier dargestellten Art der Flüssigkeitsabscheidung wird die Zwei-Phaeen-Strömung, z. B. Druckluft, durch einen mit Fangtaschen oder Fangrillen 14, 16, IB, 20 (siehe Fig. 8) verziehenen Kanal 22 hindurehgeleltet, wob·! diese Fangtaeohen dargestellt sind vier, ea können aber auch wehiger oder mehr aein) ihre Auffangwirkung infolge der größeren Trägheit der flüssigen Phaae (oder außerdem enthaltener
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feetatoffpartikel) gegenüber der gasförmigen Phase erhalten, einigen der Fangtaaehen ist bei der hier dargestellten Auaiührungsform jeweils noch jeweils ein Leitblech 114, 116, Hi vorgelagert, welche Leitbleche an ihren finden eine Ablösekante zum Einleiten der Flüssigkeit in die Fangtasche aufweisen. Außerdem ergeben diese Leitbleche in vorteilhafter Heise eine Vergleichmäßigung des Durchtrittsquerschnitts für die Zwei-Phasen-Strömung 12 durch den Kanal 22 des FiUsBigkeiteeosCneideXö IC und vex &Ggr; i Hy ei &Pgr; &Bgr;&uacgr;&idiagr;&udiagr;&iacgr;&KHgr;. den Strömungswiderstand der Einrichtung. Hie aus der Fig. 1 deutlich hervorgeht, wird der Kanal 22 von einem Gehäuse 24 umschlossen, das einen Boden 26, zwei Seitenwände 28 und einen Deckel 30 aufweist. Unterhalb des Bodens befindet sich ein Sammelraum 32 für abgeschiedene flüssigkeit 33, die über einen Kondensatableiter 34 nach Bedarf oder in regelmäßigen Zeitabständen aus dem Sammelraum 32 abgeleitet werden kann, siehe Pfeil 36. Die von den Flüssigkeitsanteilen weitgehend befreite Strömung 12 tritt bei 38 aus dem Flüsssigkeitsabscheider 10 wieder aus.
Die Darstellung der Fig. 1 soll außerdem verdeutlichen, daß die Querschnittsfläche, die die Zwei-Phasen-Strömung 12 am Eintritt 40 des Flüssigkeitsabscheiders 10 vorfindet, nur unwesentlich größer ist als der Querschnitt des Zuflußrohres 41. Ähnliches gilt für den Querschnitt des Kanals 22, der sich zwischen Deckel 30, Seitenwänden 28 und Boden 26 bildet, und dem Querschnitt des Austritte 38, der im wesentlichen dem des Eintritte 40 entspricht.
Hie noch erläutert werden wird, dienen Boden 26 und Deckel 30 der Halterung der Profile mit den Fangtaschen, wobei der Boden 26 im Bereich der Fangtaschen 14, 16, 18, 20 Durchbrüche 42, 44, 46, 48 gemäß Fig. 1 und Fig. 8 aufweist. Die einzelnen Durchbrüche könnten über entsprechende separate Leitungen mit einem unterhalb des Bodens angeordneten gemeinsamen Sammelraum, der beispielsweise in einem Kos-
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dens&tableiter 34 vorgesehen sein könnte, verbunden sein. Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsfor» ist jedoch unterhalb dee Bodens 26 eine weitere Bodenwand 82 vorgesehen, die, wäB konstruktiv günstig ist, mit hier nicht
! dargestellten Seitenwänden und einer jenseits des Deckels 30 &igr; liegenden weiteren Deckelwand 5 4 eine druckfeste Einheit in Form eines Umfanggehäuses bilden kann.
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fUhrungsform des erfindungsgemäßen Flüssigkeitsabscheiders, wobei der Boden 26 wie auch der Deckel 30 jeweils aus einer mit Querrillen 56 (siehe Fig. 7) versehenen Platte 26 besteht, die zwischen zwei Endplatten 58 mit Hilfe von Schraubbolzen 60 eingespannt sind. Fig. 5 zeigt in einer Draufsicht eine derartige Endplatte 58 und läßt neben den am Rand angeordneten Rundlöchern 62, 64 für Spannbolzen 60 gemäß Fig. 2 noch einen Kanaldurchbruch 66 erkennen, von dem nach oben und unten sich Einschnitte 68 erstrecken, in die die Enden 70 bzw. 72 von in diesem Falle drei Metallprofilen 76 eingeschoben werden können, welche Metallprofile 76 von Rohmaterial in Form von Meterware abgeschnitten werden können und daher sehr preisgünstig sind. Diese Metallprofile 76 bilden die bereits erwähnten Fangtaschen 14 bis 20 sowie entsprechend auch Abrißkanten 114, 116, 118. Anstatt, wie hier dargestellt, drei derartige Profile 76 nebeneinander anzuordnen, läßt sich auch eine andere Zahl derartiger Profile miteinander kombinieren, beispielsweise zwei, drei, vier oder auch noch wesentlich Hehr, je nach der gewünschten Durehsatzkapaeifcät des Flüasigkeitsabaeheiders.
An die Platten 58 ist ein konusföraiger Eintrittsstutaen 76 und ggf. ein Attetritteetptsen 78 angeflanscht, beispielsweise mittels der Sehraubbolzen 60, siehe beispielsweise den auf das linke Stirnende der Ausfuhrungsform gemäß Fig. 2 gerichtete Blick, der in Fig. 4 wiedergegeben ist. Der Austrittsstutssn kann auch entfallen and durch andere »asehi»«- f armen ersetzt werden.
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Die bereite erwähnten Querrillen 56 in der ale Deekel 30 dienenden Platte wie auoh in der ale Boden 26 dienenden Platte, siehe z« B< die Fig. 7, insbesondere aber die Fig« 3, dienen zur Anordnung von als Schikanen für einen mitgerissem Flüssigkeitsfilm wirkenden Zwischenwänden 80 bzw. 82. Diese Zwischenwände erstrecken sich über die gesamte Breite des Deckels 30 bzw. des Bodens 26 und durchstoßen dabei auch die Metallprofile 74, zu welchem Zwecke diese an den geeigneten Stellen mit entsprechenden Einschnitten versehen sind. Alternativ könnten auch die Zwischenwände 80, 82 zur Aufnahme der Wandform der Profile 74 mit Einschnitten versehen sein, jedoch ist der erstgenannte Weg in der Herstellung einfacher und auch strömungstechnisch günstiger, da im zweiten Falle ein Leckweg für Flüssigkeitsfilm an der Bodenfläche bzw. an der Deckelfläche entstehen würde.
in der Seitenansicht der Fig. 3 (entsprechend einer Blickrichtung von hinten gemäß Fig. 2) sind die Begrenzungskanten 118, 119 und 121 sowie die Ecke 123 zu erkennen, die auch in den Fig. 6 und 8 zu erkennen ist.
Entsprechend sind in Fig. 2 von dem Profil 74 gemäß Fig. 8 die Kanten 116 und 114 zu erkennen, wie auch die zugehörigen Fangtasche&eegr; oder Fangrillen 16 und 14, die hier allerdings keine Funktion haben, da sie bereits außerhalb der beiden Strömungskanalteile mit den Bezeichnungen 12 liegen, wie sie in Fig. 6 beispielhaft zu erkennen sind. (Bei Anordnung weiterer Profile 74 parallel zu den dargestellten Profilen würden eich entsprechend weitere Ströiaungakanalteile verwirKuchen lassen.)
In Fig. 6 sind als Durchbrüche zum Sammelraum Rundbohrungen 42, 44, 46, 48 dargestellt, die durch einfaches Durchbohren der Bodenplatte 26 gebildet werden können. Andere Durehbruchsforaen sind selbstverständlich ebenso möglich, die aber »eist schwieriger in der Abstellung sein werden.
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Bei hohen streun» ,etjeschwindigkelten und entsprechend starkem Druckabfall awieahen Eintritt 40 und Austritt 38 kann es zu Nebenetröraungen kommen, die bei den nahe dem Eintritt 40 liegenden Durohbrüahen 42, 44 vom Strömungekanal 22 in Richtung auf den Sammelraum 32 verlaufen, während bei den nahe dem Austritt 38 liegenden Durchbrüchen, wie beispielsweise den« Durchbrüchen 46, 48, eine umgekehrte Nebenatrömung sich ausbildet. Dies fördert zwar bei den Durchbrüchen 42, 44 ueri Abfluß v'uu Kondensat, bsi den Durchbrochen 46, 48 wird jedoch dieser Abfluß behindert. Aus diesem Grunde kann gemäß einer Weiterbildung der Erfindung, siehe Fig. 9, an den einzelnen Durchbrüchen jeweils ein siphonartiges U-Rohr angeordnet werden, in dessen U-Bogen sich Kondensat sammeln wird, wobei man die Austrittsebene der einzelnen Bogen, siehe Bezugszahlen 86, 88, 90 in Fig. 9, mit abgestuften HöhenÄHl, &Dgr;&EEgr;2 ,&Dgr;&EEgr;3 derart versehen kann, daß sich unterschiedliche Drücke ergeben, bei denen das Kondensat aus dem Bogen austritt. Man kann diesen Druck&Dgr; &rgr; der zum Ausdrücken des Kondensats aus dem Bogen 84 notwendig ist, somit an die Druckdifferenz anpassen, die jeweils mit Bezug zum letzten Durchbruch 48 vorhanden ist, wobei der letzte Durchbruch 48 dann ohne ein derartiges U-Rohr auskommt, weil dort diese Druckdifferenz 0 wäre.
Handelt es sich bei dem Kondensat um Wasser, und beträgt der gesamte Druckabfall weniger als 1 Millibar, was ein üblicher Wert darstellt, entspricht dies einer Wassersäule von weniger als 1 cm. Es würde dann ausreichen, beim Vorhandensein von beispielsweise fünf Durchbrüchen, wie es in Fig. 1 beispielhaft dargestellt ist, dem ersten Durchbruch 42 einen Siphon mit einer Höhendifferenz £ Hl von 10 nun zu geben, dc&ldquor; Durchbruch 44 entsprechend einen Siphon mit einer E->e" differenz von 7,5 mm, dem nicht bezeichneten Durchbruch entsprechend einen Siphon mit einer Höhendifferenz AH3 von 5 mm, dem Durchbruch 46 entsprechend einen Siphon nur noch mit einer Höhendifferen von 2,5 mm, während der Durchbruch
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48 einen Siphon nicht mehr benötigt, da dort der Druckunterschied 0 wird.
Die Anordnung von derartigen Siphons ist aber verhältnismäßig umständlich und es hat sich gezeigt, daß ein noch einfacherer und wirksamerer Weg möglich ist. Dies ergibt sich daraus, daß ein Druckzylinder und ein Druckgehäuse 10 vorgesehen ist, der die gesamte Anordnung aus Bodenplatte 26, Deckel 24 und Seitenwänden 28 mit Anschlußtrichtern 76 bzw. 78, die jeweils in Anschlußrohrstutzen 77, 79 übergehen, umgibt, welches Gehäuse an seinen beiden Enden mit Abschlußdeckeln oder sogenannten Klepperbodenwänden 71 bzw. 73 verschlossen ist, durch die das Zufuhrrohr 41 bzw. Abfuhrrohr 43 druckdicht hindurchgeführt ist, beispielsweise durch Verschweißen mit einer Schweißnaht 45. Auf das Ende dieses Rohres 41 bzw. 43 ist unter Zwischenlage einer Dichtungsmasse 47 das rohrförmige Ende 77 bzw. 79 der Kanalanordnung 22 aufgeschoben. Auf diese Heise gelingt es, dem Samaelraum 32 einen eigenen Druck zu geben, der vorzugsweise niedriger ist als der Druck, der am Kondensat-Durchbruch 48, das ist der dem Auetritt 38 am nächsten liegende Durchbruch, anliegt, so daß stete eine in den Sammelraum gerichtete Saugwirkung auf die durch diese Durchbruche abfließende KondensatflUeeigkeit ausgeübt wird. Dieser Unterdruck kann beispielsweise dadurch hergestellt werden, daß eine Rohrverbindung 88 vorgesehen wird, die einerseits mit einem Rohransrhluß 90 in Verbindung steht, der sich am Druckg«hause befindet, das den Samme1raum 32 bildet, andererseits mit einem Rohranschluß 92, der an einer Stelle des Abfuhrrohres 43 angebracht ist, die einen bestimmten Abstand vom Austritt 31 aufweist, welcher Abstand so groß 1st, daß «wischen dem Austritt 31 und dieser Stelle durch den Stromungewiderstand innerhalb des Rohres 43 ein Druckgefalle entsteht, das ausreichend groß 1st, um den gewünschten Unterdruck im flamnelraum 32 su bewirken.
Nachteilig bei dieser Konstruktion Ut allerdings dar
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Platzbedarf für die Anordnung dieses Rohres 88, das möglicherweise ein Iiänge von 1 bis 2 m aufweist, je nach dem gewünschten unterdruck.
Bei geringeren Strömungsgeschwindigkeiten kann es gemäß einer weiteren Ausführungsform ausreichen, das Rohr 88 wegzulassen und stattdessen lediglich einen Durchbruch 94 vorzusehen, durch den durch die Durchbrüche 42, 44 beispielsweise in den Sammelraum eindringendes Gas wieder austreten kann, so daß das Gas nicht durch die Öffnungen 46, 48 in den Kanal 22 wieder eindringt. Der Druchbruch 94 bildet somit eine Art Nebenschluß, der allerdings nur dann wirksam ist, wenn die Querschnittsfläche dieses Durcnbruches 94 erheblich größer ist, als die der anderen Durchbrüche, die nebengeschlossen werden sollen.
Bei manchen Anwendungsfällen, beispielsweise bei Drucklufttrocknern mit spiralförmig angeordneten Wärmetauscherschlangen, entsteht bereits vor dem Kondensatabscheider abgeschiedenes Kondensat, das sich als Bodenbach im Zuflußrohr 41 bemerkbar macht. Dieser Bodenbach 102 kann bei der in den Fig. 2 bis 7 dargestellten Ausführungsform zu einem Vollaufen eines vor der Endplatte 58 liegenden Bodenraumes mit Kondensat führen, woraufhin es zu einem Überlaufen über die Kante 105 kommt, so daß sich nun ein Raum 107 füllt, der eich vor der ersten Querleiste 82 befindet. Sobald dieser Raum vollgelaufen ist, wird das Kondensat über die Querleiste 82 fließen und den nächsten Raum 109 füllen. Wenn dieser Raum voll ist, überfließt Jas Kondensat die zweite Querwand 82, um nunmehr in einen Raum 111 zu gelangen der eich allerdings nicht mehr füllen wird, well er mit den Durchbrochen 42 versehen let. Das Überfließen über die beiden Zwischenwände 82 sowie der Kante 105 der Endplatte sowie auch das Vorhandensein der Flüssigkeitsspiegel in den einzelnen Räumen 101, 107 und 109, kann nachteilig «ein, weil bei hohen Stromungagaaehwlndigkaiten o« wiederum hler
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zu Mitreißeffekten von Flüssigkeit kommen kann. Aus diesem Grande ist bei Anwendungen, bei denen mit dem Zuleiten von Kondensat aus vorherigen Anordnungen in Form eines Bodenbaches 103 zu rechnen ist, eine Konstruktion günstiger, wie sie in den Figuren 10, 11 und 12 näher erläutert wird. Wie insbesondere die Fig. 11 erkennen läßt, sind hier die Zwischenwände 182 nicht quer zur Achse des Kondensatabscheiders angeordnet, wie es noch die Fig. 6 erkenn läßt, sondern stattdessen parallel zu dieser Achse. Trotzdem ergibt sich eine Schikane oder Vorsprung, der die jeweilige Strönwngsrichtung der zu behandelnden Zwei-Phasen-Strömung 12 schneidet, dies aufgrund des meandrierenden Strömungsweges, den die Profile 74 dem Medium aufzwingen.
Hie zu erkennen ist, kann sich infolge der Zwischenwände kein Aufstauen von Kondensat mehr ergeben, weil bereits der erste, <ron den Zwischenwänden 182 gebildete Raum 207 von den Durchbrüchen 42 entwässert wird. Ähnlich wird der nächste Raum 209, den das Medium dann durchströmt, von einem Durchbruch entwässert, und zwar ist es jetzt der Durchbruch 44. Entsprechend ist der darauffolgende Raum 211 des gleichen Strömungsweges vom Durchbruch 46 entwässert, während der letzte Abschnitt, der ein abgeschlossenes Volumen 213 bildet, vom Durchbruch 48 entwässert wird. Das Ansammeln eines Sees vor dem Eintritt, entsprechend dem Raum 101 gemäß Fig. 3, kann verhindert werden, wenn ein Trichter 176 im Bereich der Eintritteöffnung einen inneren Konus bildet, der in den freien Durchtrittequerschnitt 177 des von den Profilen 76 gebildeten Strömungekannle 22 übergeht. Das bedeutet, daß ein Bach 103 direkt in den Raum 207 entwässert, der zwischen den Zwischenwänden 182 gebildet ist, siehe Fig. 13.
Auch aus anderen Gründen let es günstig, wenn der Trichter 176 zumindest im Bereich der Eintritteöffnung einen inneren Konus bildet, der in den freien Durehtrittequerechnitt 177
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des von den Profilen gebildeten Strömungskanals übergeht: Einerseits entfallen irgendwelche zusätzliche, in den Strömungskanalguerschnitt vorspringende Zwischenwände, die zu Strömungswiderstandserhöhungen führen würden, andererseits entfallen auch Hinterschneidungen, die zu Strömungsabbrüchen führen könnten, was zu schädlichen verwirbelungserscheinungen führen. Derartige Wirbelbildungen können nämlich wieder zum Hitreißen von Flüssigkeit aus bereits abgeschiedenem Kondensat (Bodenbach) führen. Aus dem gleicnen Grunde sollte der Konuswinkel CC , der in Fig. 13 dargestellt ist, das ist der Konuswinkel bezüglich der Trichterachse, einen bestimmten Wert nicht überschreiten, welcher Winkel so gewählt werden sollte, daß gerade noch kein Strömungsabriß auftritt.
Fig. 10 läßt eine besonders günstige Ausführungsform der Konstruktion gemäß Fig. 11 erkennen, wobei die einzelnen Bauteile - mit Ausnahme von ggf. den Profilen - nämlich Deckelwand 30, Bodenwand 26, Eintrittstrichter 76, Austrittstrichter 78 und Zwischenwände 182 aus Kunststoff bestehen und jeweils miteinander verklebt sind und dadurch eine besonders einfache und raumsparende wie auch stabile Einheit ergeben. Ale Kunststoff hat sich graues Polyvinylchlorid, das gespritzt oder tiefgezogen sein kann, insbesondere für die beiden Trichter, bewährt, verwendbar ist aber auch metallisches Material, wie &zgr;. &Bgr;. Aluminium. Die Trichter 78, 76 können dabei gemäß Fig. 13 einen besonderen Flansch 179 bilden, der eine gute Anlageflache für angrenzende Stirnkanten von Boden- und Deckelwand bzw. Voraprungsleiaten 182 wie auch Profile 76 ergeben, wobei zusätzlich noch eine Umfassung IuI angeordnet sein könnte, um eine besonders stabile Konstruktion au erhalten.
An seinem einen Ende, das in den Flansct 179 übergeht, ist der Trichter 176 rechtoekförmlg, um lieh an dl« entsprechende Rechteckiorm der Eintritteöffnung 177 anzupa*««n. Diese Rechteckform ergibt sich dadurch t dafl mehrere Profile
1
76 jeweils im Abitind C hintereinander angeordnet werden« Die gevttnsehte Durchtritteflüche, die die Durehtritteleietung bestimmt, hingt ab von der Anzahl der Profile und damit der Ancahl N der Abstände 6 «wischen dieeen Profilen 76 sowie der freien Ourehtrittahtthe A, die etwa yleich der abgeschnittenen Profilbreite B entspricht, abzüglich der beiden Höhen der Zwischenwände 207 an Boden und Deckel. Das andere Ende des Trichters 176 sollte einen runden Querschnitt aufweisen, um ein kreisförmiges Anschlußrohr 41
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Rohrendes 77 des Trichters 176 dicht abschließen zu können.
Während die Klebeflächen beispielsweise zwischen der Bodenplatte 26 gemäß Fig. 12 und den Zwischenwänden 182 bzw. den Profilen 74 automatisch zu einer Abdichtung zwischen diesen Teilen führen, ist es günstig, auf die Anordnung von Kleber an den Übergangsstellen zwischen Zwischenwand und Einschnitt in den Profilen, siehe Bezugszahl 183 in Fig. 12, zu verzichten, weil dies ein verhältnismäßig aufwendiges Herstellungsverfahren bedingen würde. Stattdessen reicht es, wenn eine Verpressung der Zwischenwand 182 in dem Schlitz 18 3 des Profile 74 erfolgt.
Da die Form des Austritts für die Funktionsweise des Flüssigkeitsabscheiders ohne Bedeutung ist, kann die Austrittsseite auch so gestaltet werden, daß das in Fig. 1 rechte Ende 53 des Gehäuses 24 mittels durchbrochener Stützwände oder mittels Stützstreben 55 an den Wänden 28, 52 oder 54 des Abscheiders gehalten ist und statt des konischen Austrittstrichters 78 z. B. ein stufenweise eich verjüngender Auetrittebereich vorhanden ist. Dazu können oben ein Stück freilassende Blechstreifen dienen, die dadurch einen Schlitz bilden, der die Funktion des Durchbruchs 94 in Fig. 1 überniauttt. Vorteil dieser Konstruktion: verkürzte Bauweise und direkter Anschluß an die nachfolgende Stufe eines Luft behandlungsgerätes, in das der Flüssigkeitsabscheider eingebaat werden soll. .
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In Fi9« 11 let au erkennen, daß am Auetritt der Luft aus den Profilen der Querschnitt dee fltrömungek»nala sich erweitert (die Platz toeanepruohenden Fangrillen entfallen hierl). Bei Hohen Strömungigeeehwindigkeiten, wie ele bei Pressluft vorkommen, entsteht in dieaem Bereich durah die Profilerweiterung Kondensationsnebel, der sich hier niederschlägt und ebenfalls abgeleitet werden sollte. Dazu dienen zusätzliche Durchbrüche 49, die noch hinter der letzten Fangrille 16 sowie zugehöriger letzter Zwischenwand angeordnet sind.
Um Querwirbel innerhalb der Hohlräume 225, die von den Fangtaschenwänden und den Zwischenwänden bei der Ausführungsform gemäß Fig. 11 gebildet werden, zu vermeiden, können diese Hohlräume 225 durch Vergußmasse verfüllt oder, einfacher, die Zwischenwände 182 so angeordnet werden, daß die zu ihnen naheliegenden Enden 219, 221, 22 3 der Fangrillen 18, 14, 20 die Zwischenwände annähernd gasdicht berühren.

Claims (1)

  1. Flüssigkeitsabscheider (10) zum Abscheiden von in einer Zwei-Phasen-Strömung (12) mitgeführten Flüssigkeitsund Feststoffanteilen (34), bei dem die Strömung (12) durch einen mit Fangtaschen (14, 16, 18, 20) für die Flüssigkeiteanteile versehenen Kanal (22) hindurchgeleitet Wird, wobei die Fangtaschen von Profilmaterial gebildet werden, dadurch gekennzeichnet, daß das die Fangtai/chen bildende Profil (74) einerseits von einer Bodenplatte (26), andererseits von einer Deckelplatte (30) begrenzt wird, und daß die Bodenplatte (26) im Bereich der Fangtaschen (z. B. 20, 14, 18, 16) Durchbrüche (42, 44, 46, 48) aufweist, die in einen unterhalb der Bodenplatte (26) angrenzenden Sammelraum (32) münden.
    Flüssigkeitsabscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Bodenplatte (26), Deckelplatte (30) und Seitenwände (74) von einem weiteren, ggf. auch den Sammelraum (32) bildenden Druckgehäuee (54, 52) umschlossen sind.
    4.
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    2 -
    Flüaeigkeitaabaeheicaer naeh Anepruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dad die Profile (74) mit ihren Enden von Endplätzen (SS) gehalten werden, die gleichzeitig die Eintrittsöffnung (40) bzw. Auetrittsöffnung (3&THgr;) teegrenzen.
    Flüssigkeitsabscheider nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Profile (74} von Boden- und Deckelplatte (26; 30) gehalten werden.
    8.
    Flüssigkeitsabscheider nach Anspruch 1,2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß von der den Kanal begrenzenden Fläche der Deckelplatte (30) die Strömungsrichtung schneidende Vorsprünge (82) ausgehen.
    Flüssigkeitsabscheider nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die den Strömungskanal (22) begrenzenden Fläche der Bodenplatte (26) zumindest im Bereich von nahe der Austrittsöffnung (38) gelegenen Durchbrüchen von der Fläche nach innen vorspringende, die Strömungsrichtung schneidende Vorsprünge aufweist.
    Flüssigkeitsabscheider nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge die Form von Zwischenwänden haben, die entweder parallel oder senkrecht zur Achse des Flüssigkeitsabscheiders verlaufen.
    Flüssigkeitsabscheider nach Anspruch 5, 6, oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß dii Profile (74) Einschnitte zur Aufnahme der Vorsprünge (82) besitzen.
    Flüesigkeitsabscheider nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbräche (42, 4*, 46, 48) Rundbohrungen sind und an den Durchi/r -- U-Form aufweisende in den Sammelraum (32) mündende Überlaufstutzen (84) zur Ausbildung einer Überlaafflüssigkeitissäule der Höhe &Dgr; &EEgr; angeordnet sind.
    -&Bgr;&Igr;&Ogr;. Flüs-sigkeitsabscheider nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daßaä Hn (n = 1, 2, 3...) bei Durchbrächen am Beginn des Strömungskanals größer ist als am Ende des Strömungskanals, vorzugsweise in der Form, daß ^ Pn = q &khgr; g &Dgr; Hn ist, mit P2 - &Rgr;&khgr; = &Dgr; P als Strömungsdruckunterschied zwischen dem jeweiligen Durchbruch (42, 44, 46) und dem letzten Durchbruch {48) am Strömungskanalende, g als spezifisches Gewicht der Flüssigkeit, die abgeschieden wird, und g als Erdbeschleunigung.
    11. Flüssigkeitsabscheidex nach einem der Ansprüche 1 bis
    10, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände des Strömungskanals von Profilen (74) gebildet sind.
    12. Flüssigkeitsabscheider nach einem der Ansprüche 1 bis
    11, wobei der Strömungskanal (22) am Anfang (40) und/oder Ende (38) in einen Vrichter (76 bzw. 78) übergeht, der in ein Anschlußrohr oder dgl. mündet, dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungekanal (22) nur einen geringfügig größeren Strömungequerschnitt aufweist, als Trichter (76, 78) und Anschlußrohr.
    13. Flüaeigkeiteabacheider nach einem der Ansprüche 1 bis 8, 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß das den Sammelraum (32) bildende Druckgehäuee einen Rohran-■chluß (90) aufweist, der über eine Rohrverbindung (88) mit einem anderen Rohranechluß (92) in Verbindung »tent, der an einer Stelle dee am Auetritt (38) beginnenden Anechlußrohree (43) angebracht iet, die voai Auetritt (38) eoweit entfernt iet, daß zwischen Aue tritt (38) und anderem Rohranechluß (92) ein durch Strömungawideretand entstehendes Druckgefalle eich ergibt, da· gleich oder größer lat ale daa Druckgefälle «wischen den DurohbrUohen (42) am Beginn dee fltrömungekanala {22) vnd den Durchbrüchen (48) am Ende de· Strömung«kanal· (22).
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    14. Flüssigkeitsabscheider nach einem der Ansprüche 1 bis 8, 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem Austritt (38) ein in den Strömungskanal sich öffnender Nebenschlußdurchbruch (94) vorgesehen ist, der einen Querschnitt besitzt, der größer ist als die Summe der Querschnitte aller in den Sammelraum (32) sich öffnender Kondensatableitdurchbrüche (42, 44, 46, 48).
    15. Flüssigkeitsabscheider nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Profile (76) aus
    &kgr;-j Metall, vorzugsweise Aluminium, und die den Strömungskanal ansonsten begrenzenden Bauteile aus Metall oder aus Kunststoff, vorzugsweise grauem Polyvinylchlorid (PVC) bestehen.
    16. Flüssigkeitsabscheider nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwände (82, 182) in den Einschnitten der Profile (76) im wesentlichen flüssigkeitsdicht eingepresst sind.
    17. Flüssigkeitsabscheider nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten der Profile (76), die an Bodenwand (26) oder Deckelwand (24) anstoßen, mit diesen Händen verklebt sind.
    18. FlUssigkeiteabscheider nach Anspruch 15, 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwände (8*, 1&bgr;2) mit ihren an der Boden- bzw. Deckelwand (26, 30) angrenzenden Stirnfläche mit diese jeweils verklebt sind.
    19. Flussigkeitsabecheider nach einem der Ansprüche 2 bis IS1 dadurch gekennzeichnet, daß der Trichter (41, 78) «umindeet im Bereich der Eintritteöffnung einen inneren Konus bildet, der in den freien Durehtrittsquerechnitt (177) dee von den Profilen (76) gebildeten Strömunge-, kar.ala Übergeht, ' ;
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    20. Flüssigkeitsabscheider nach einem der Ansprüche 12 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Trichter (176) im Bereich der Eintrittsöffnung einen Diffusor darstellt und einen inneren Konus bildet, desses Konuswinkel (Ot) bezüglich der Trichterachse einen Winkel nicht überschreitet, der so gewählt ist, daß die DAffusion noch keinen Strömungsabriß bewizkt.
    21. Flüssigkeitsabscheider nach einem der Ansprüche 2 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckgehäuse aus Stahlblech besteht, einen vorzugsweise runden Querschnitt aufweist und am Eintritt und am Austritt in eine Klöpperbodenwand (71, 73) übergeht, die mit dem ebenfalls aus Stahlblech oder Stahlrohr bestehenden Anschlußrohren (41, 43) dicht verschweißt (45) ist.
    22. Flüssigkeit^abscheider nach einem der Ansprüche 12 bis 21, dadurch cw?kennzeichnet, daß der Trichter (176) aus Kunststoff, vorzugsweise grauem Polyvinylchlorid, gespritzt oder tiefgezogen ist und einen Flansch (179) bildet, der mit den angrenzenden Stirnkanten &ngr;&ogr;&eacgr; Boden- und Deckelwand (26, 30) bzw. Vorsprungsleisten (182) und Profilen (76) verklebt ist.
    23. Flussigkeitsabscheider nach einem der Ansprüche 1-22, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzliche Durchbrüche (49) hinter der letzten Fangrille (16) vorgesehen sind, um durch Profilerweiterung entstehendes Nebelkondensat abzuführen.
    24. Flüssigkeiteabscheider nach einem der Ansprüche 1 bis
    23, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwände (182) j die zu ihren nahegelegenen Enden (219, 221, 223) der Fangrillen annähernd gasdicht berühren, um eonet entstehende Querwirbel zu verhindern.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2665084A1 (fr) * 1990-07-30 1992-01-31 Lebozec & Gautier Epurateur de fluide gazeux notamment d'air pour aeronefs.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2665084A1 (fr) * 1990-07-30 1992-01-31 Lebozec & Gautier Epurateur de fluide gazeux notamment d'air pour aeronefs.

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