DE8802540U1 - Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od. dgl. - Google Patents
Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od. dgl.Info
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
zugelassene'Vertreter beim'iuropäischen Patentamt
j.BUSE dipl,phys.MENTZEL·dipuing.LUDEWIG
89 5600 Wuppertal 2, den
565o Solingen 19
Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od.dgl.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od.dgl., mit einem Gehäuse
zur unterbringung von Schalt- und Steuerelementen sowie einer Heizeinrichtung, mit der das einem Frischwasserbehälter entnommene
kalte W-sser erhitzt einem Steigrohr zuführbar ist,
unter dessen Auslauf ein Filter zur Unterbringung von Kaffeemehl od.dgl. angeordnet ist, aus dem das fertige Getränk
in einen Auffangbehälter gelangt, wobei der obere tieie Rand
des Frischwasserbehälters eine Versteifung aufweist und seine Öffnung durch wenigstens einen Deckel verschließbar ist.
Derartige Geräte sind in zahlreichen Ausführungsformen bekannt.
Dies gilt sowohl für die Ausbildung und Gestaltung des Gehäuses des Gerätes als auch für die von diesem aufgenommenen
Teile. So gibt es Geräte zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od.dgl. mit einem Frischwasserbehälter,
der nach oben hin offen ist und dessen Öffnung durch einen Deckel verschließbar ist. Der obere freie Rand eines
solchen Frischwasserbehälters hat dabei eine Versteifung.
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\ Es ist bekannt, diese Versteifung dem oberen Hand des Frisch
wasserbehälters unmittelbar anzuformen. Solche angeformten
Versteifungen des oberen Randes des Frischwasserbehälters
haben in der Paxis unterschiedliche Gestaltung. Sie bestehen
; meist aus einem flanschartigen, oberen Bereich, der aus
' der Grundebene des Frischwasserbehälters abgebogen ist.
'■ Der Winkel einer solchen Abbiegung kann unterschiedlich
groß gehalten sein. Neben geradlinigen Abwinkelungen gibt es auch gekrümmte. Allen diesen bisher bekannten, dem Frischwasserbehälter
unmitt—elbar angeformten Versteifungen ist
gemeinsam, daß zur Herstellung eines solchen t-^ischwasserbehälters
ein in seinem Aufbau verhältnismäßig verwickeltes Werkzeug erforderlich ist. Trotz der angeformten Versteifung
haben die bisher bekannten Frischwasserbehälter noch eine verhältnismäßig große Wandstärke. Dies bedeutet, daß
zu ihrer Herstellung relativ viel Material erforderlich ist.
Darüber hinaus ist es bekanntgeworden, auf den oberen Rand des Gehäuses eines Kaffeeautomaten einen Rahmen aufzusetzen.
Dieser hat einen nach innen vorragenden Bereich, ' der zum Auflegen eines Deckels dient. Dieser Deckel ist
mit dem Rahmen nicht verbürgen. Er kann daher unter Benutzung
einer Handhabe völlig vom Rahmen getrennt werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Geräte zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee,
Tee rrj.dgl. der eingangs näher gekennzeichneten Art weiter
2\j verbessern. Dabei soll einmal die Herstellung des zugehörigen
Frischwesserbehälters vereinfacht, zum enderen eine
gute Formstabilität erreicht werden, wobei die Meng« dos zur Herstellung des Frischwasserbehälters benötigten Werkstoffes
im Vergleich mit einigen der bekannten Auefuhrunga-
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reduaiert warden soll. Ferner ist zugleich beebeichtigt,
mit einfachen Mitteln eine Verbindung zwischen dem Deckel und dem Rahmen herzustellen.
erfindungsgemäß ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß einerseits
als Randversteifung des Frischwasserbehälters ein gesondert hergestellter, auf seinem oberen freien Rand
aufsetzbarer Versteifungskörper benutzt ist, der andererseits
zur Schaffung einer gelenk- oder scharnierartigen Verbindung zwischen Deckel und Rahmen Legerstellen für
Drehachsen des um etwa 18o° klappbaren Deckels aufweist. Im Gegensatz zu den zuerst genannten bekannten Ausführungsformen wird somit die Randversteifung des Frischwasserbehälters
nicht mehr dem oberen freien Rend desselben direkt angeformt sondern es wird ein füv sich hergestellter Versteifungskörper
benutzt, der auf den oberen Rand des Frischwasserbehälters aufgesteckt wird. Auf diese Weise ist das
Werkzeug zum Herstellen des Frischwasserbehälters einfach gestaltet. Die Wandstärke dieses Frischwasserbehälters
kann im Vergleich mit diesem bekannten wesentlich herabgesetzt werden, so daß damit auch die Menge des zur Herstellung
des Frischwasserbehälters erforderlichen Materials gesenkt wird. Trotzdem erhält der Frischwasserbehälter
nach dem Aufsetzen des Versteifungskörpers eine gute Formstabilität,
so daß keine Gefahr der Verformung, beispielsweise des Eindrückens der S%itenwandungen des Frischwasserbehälters
Gesteht.
Gegenüber den bekannten, mit einem Rahmen versehenen Geräten hat die erfindungsgemäße Ausbildung den Vorteil, daß der
Deckel mit dem Rahmen zu einer vormontierten Baueinheit
zusammengefaßt werden kann. Dabei ergibt sich der weitere Vorteil, daß zwischen den beiden Teilen eine gelenkartige
Verbindung vorhanden ist. Digs bedeutet, daß der Deckel
oder die Deekel nicht nur unverlierbar mit dem Rahmen
verbunden sind, sondern daß man sie euch jeweils um 18o°
um die Drehachse umklappen kann. Bei dieser Ausgestaltung erfüllt der Versteifungskörper somit zweierlei Funktionen.
Einmal dient er der Versteifung der Wandungen des Frischwasser behälters und zum anderen ist der die obere öffnung des
Frischwasserbehälters verschließende Deckel dem Versteifungskörper über eine Gelenkverbindung zugeordnet. Es ist somit
möglich, eine vorgefertigte Baueinheit zu schaffen, indem
der Deckel mit dem rahmenartigen Versteifungskörper zusammengebaut
wird. Diese vorgefertigte Baueinheit kann dann in einfacher Weise mit dem oberen freien Rand des Frischwasserbehälters
verbunden, insbesondere aufgesteckt werden.
Der Versteifungskörper kann bei einer Ausführungsform der
Erfindung Lagerstellen für zwei Deckel aufweisen, die wahlweise um jeweils 18o° aus der Schließlage in eine Öffnungslage oder umgekehrt überführber sind.
Es empfiehlt sich, dsß der Querschnitt das rshmenartigen
Versteifungskorpers eine gekrümmte Außenfläche aufweist,
die an ihrem einen Ende einen Aufsteckbereich zum Aufstecken auf den Rand des Frischwasserbehälters und an ihrem
anderen Ende eine Abstützfläche für einen Deckel aufweist und der an seiner dem Deckel oder den Deckeln zugekehrten
Seite Lagerstellen für dessen Drehechse oder dessen Drehachsen aufweist.
Dabei empfiehlt es sieh, die Abstützflache des Versteifungskörpers als Flansch auszubilden, der an seinem innenliegen-
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den Ende über einen senkrechten Verbindungsteil in die Aussenfläche
übergeht.
Es empfiehlt sich, den Aufsteckbereich eine dünnwandige Verlängerung mit einer Schulter aufweisen zu lassen. Diese
dünnwandige Verlängerung kann sowohl außen als auch innen mit dem oberen Rand der Wandung des Frischwasserbehalters
zusammenwirken. Dabei, empfiehlt es sich die Wandstärke der Verlängerung und die des oberen freien abgesetzten Randes
des Frischwasserbehälters zusammen gleich der Wandstärke des Frischwasserbehälters zu halten. Auf diese Weise wird
eine glatte Fläche erzielt und zwar unabhängig davon, ob die Verlängerung des rahmenartigen Versteifungskörpers außen
oder innen liegt.
Besondere Verbindungsmittel zwischen dem rahmenartigen Versteifungskörper
und dem oberen Rand des Frischwasserbehalters sind grundsätzlich nicht erforderlich. Es genügt eine Klemmverbindung.
Sollte es jedoch in Ausnahmefällen erwünscht sein, so kann auch eine zusätzliche Verbindung zwischen den
genannten Teilen verwendet werden, beispielsweise in Form einer Klebverbindung. Darüber hinaus lassen sich aber auch
Rasten und Gegenrasten als zusätzliche Verbindungsmittel einsetzen. Diese haben gegenüber den Klebverbindungen den
Vorzug, daß bei Bedarf noch ein Abnehmen des rahmenartigen Versteifungskörpers mgglieh bleibt.
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Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel
dargestellt und zwar zeigen;
Fig. 1 ein erfindungsgemäß ausgebildetes Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee,
Tee od.dgl. in Seitenansicht,
den rahmenartigen Versteifungskörper für den
Frischwasserbehälter des Gerätes nach der Fig. 1,
Fig. 3 einen Teilquerschnitt durch eine erste Ausführungsform des Versteifungskörpers nach seinem
Aufstecken auf den oberen Rand des Frischwasserbehälters, teilweise weggeschnitten, und
Fig. 4 ebenfalls im Schnitt eine zweite Ausführungsform
des rahmenartigen Versteifungskörpers, ebenfalls teilweise weggeschnitten.
In den Figuren der Zeichnung sind nur diejenigen Teile eines
Gerätes zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od.dgl. dargestellt, welche für das Verständnis der
Erfindung von Bedeutung sind. So fehlen insbesondere die Schalt- und Steuerelemente, die ebenso wie die Heizeinrich-
richtung in dem Gehäuse des Gerätes untergebracht sind. Ferner ist auf die Darstellung der Zuführungsleitung ebenso
verzichtet worden wie auf die Angabe von Einzelheiten im D&zug auf den Filter. Im übrigen können alle in der Zeichnung
nicht dargestellten Teile eine grundsätzlich bekannte Ausbildung haben.
Dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 1 der Zeichnung ist
ein generell mit Io bezeichneter, sogenannter Kaffeeautomat zugrundegelegt. Dieser hat ein Gehäuse 11, das aus einem
Kunststoff hergestellt ist. Das Gehäuse hat im Längsschnitt | gesehen I-förmige Ausbildung. Der aufrechte Teil 12 bildet \
den kürzeren Schenkel des L's, während der waagerechte Teil 13 in seinen Längenabmessungen größer gehalten ist. In dem
Gehäuse 11 sind die Schalt- und Steuerelemente des Kaffeeautometen Io in bekannter Weise untergebr-acht. Das Gehäuse
ist nach unten hin offen. Es wird verschlossen durch einen Boden 27, der z.B. durch Aufstecken mit dem waagerechten
Teil 13 dee Gehäuses 11 dee Kaffeeeutometen Io verbunden
werden kenn. Im dargestellten Ausführungebeispiel haben sowohl der untere Rend des waagerechten Teiles 13 dee Gehäuses
eis euch der Boden 27 eine Jeweils mit 28 bezeichnete umlaufende Verdickung. Im Bereich dieser Verdickung liegen die
Verbindungsmittel zwischen dem Boden 27 und dem Unterteil 13 des Geheusee 11.
In Verengerung dee aufrechten Teiles 12 des Gehäuses 11 des
tfeffeeeutomaten Io liegt der Frlechweeeerbehälter 18, der
euf die Stirnfläche dee aufrechten Teiles 12 aufsteckbar let. Dabei kann jede gewünschte Verbindungart eingaaatzt
werden. Ee muß nur darauf geachtet werden, daß dee Friechwae-
ser des Frischwasserbehälters aus einer in seinem Boden befindlichen
öffnung einer Heizeinrichtung, insbesondere einem Durchlauferhitzer, zugeführt werden kann. In diesem Durchlauferhitzer
erfolgt dann in bekannter Weise das Erhitzen des Wassers. Das erwärmte Wasser wird über ein Steigrohr,
welches den Frischwasserbehälter durchsetzen kann, nach oben geführt und zwar bis zur Höhe eines auskragenden Teiles 19
des Frischwasserbehälters 18. Dies bedeutet, daß das Steigrohr einen waagerechten, in der Zeichnung nicht sichtbaren
Teil aufweist, dessen Auslaß über dem generell mit 2o bezeichneten
Gehäuse eines Filters bekannter Bauart liegt. Das Gehäuse des Filters 2o hat einen Handgriff 21. Die obere öffnung
ist durch eine abnehmbare Abdeckung 22 verschlossen.
Das fertige Getränk, beispielsweise der Kaffee, gelangt durch einen meist zentral angeordneten Auslaß aus dem Filter in
einen darunter angeordneten Auffangbehälter 23, der im gewählten Ausführungsbeispiel eis Glaskrug ausgebildet ist,
auf dessen Außenfläche eine Markierung zur Angabe der Tassenzahl angebracht Jst. Der Auffangbehälter 23 hat ebenfalls
einen Griff 24. Er steht auf einem vertieften Bereich des waagerechten Teiles 13 des Gehäuses 11. In dem waagerechten
Teil das Gehäuses ist in aller Regel eine Heizeinrichtung engeordnet, die dem Warmhalten des erhitzten Kaffees im Auffangbehälter
dient. Nachzutragen bleibt noch, daß in de* aufrechten
Teil 12 das Gehäuses 11 im gewählten Ausführungsbeispiel
ein elektrischer Schalter 26 artgeordnet ist. Dabei kann as
eich um einen en sich bekannten Ein- und Ausschalter handeln,
dar zusätzlich eine Kontrolleuchte trägt, damit der Benutzer erkennen kann, ob der Kaffeeautomat Io in Betrieb 1st oder
nicht.
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9 -
25 ausgerüstet. Dieser ist als Rohr gestaltet und in seinem unteren Bereich mit dem Frischwasserbehälter verbunden. Oer
Wasserstandsanzeiger 25 bildet somit mit dem Frischwasserbehälter 18 ein kommunizierendes System.
dünnwandig gehalten, so daß zur Herstellung des Frischwasserbehälters
18 verhältnismäßig wenig Werkstoff erforderlich ist- Außerdem gestaltet sich die Herstellung des Frischwasserbehälter
18 einfach, weil er nach oben hin glattwandig und offen ist. Um bei dieser Ausbildung des Frischwasserbehälters
18 eine gute Formstabilität zu erzielen, ist dem Frischwasserbehälter ein gesondert hergestellter, generell
mit 14 bezeichneter Versteifungskörper zugeordnet, der auf den oberen Rand des Frischwasserbehälters aufgesetzt, vorzugsweise
aufgesteckt ist. Im dargestellten Ausführungsbeispiel
ist der Versteifungskörper ein einstückiger Kunststoffkörper,
der - wie beispielsweise die Querschnittsfigur 3 erkennen läßt - eine gekrümmte Außenfläche 3o aufweist, die an ihrem
einen Ende einen Aufsteckbereich 33 zum Aufstecket, auf den Rand 34 des Frischwasserbehälters 18 und an ihrem anderen
Ende eine Abstützfläche für einen Deckel 15 bzw. 16 aufweist.
Aus der gleichen Fig. 3 ist ersichtlich, daß die Abstützfläche des Versteifungskörper 14 als Flansch 29 ausgebildet
ist, der quer zur Längsachse des Frischwasserbehälters liegt und der an seinem innenliegenden Ende über einen senkrechrechten
Verbindungeteil 32 in die Außenfläche 3o übergeht. Der Aufsteckbereich 33 hat en seinem oberen Ende eine Schulter
31, die mit der Stirnfläche des oberen Randes 34 des Frischwasserbehälters 18 zusammenwirken kann. Im gewählten
Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß die Wandstärke der Verlängerung 33 und die des oberen freien, abgesetzten Randes
34 des Friechweeeerbehaltere 18 zusammen gleich der Wand-
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stärke des Frischwasserbehälters 18 sind. Auf diese Weise wird dafür gesorgt, daß ein Übergangsbereich zwischen dem
Frischuasserbehälter 18 und dem Versteifungskörper 14 vorliegt,
der keinerlei Vorsprünge, Erhebungen od.dgl. aufweist. Vielmehr geht die Fläche des Frischwasserbehälters 18 absatzlos
in die des Versteifungskörpers 14 über.
Die Ausführungsfoirti des Versteifungskörpers 14 nach der
Fig. 4 der Zeichnung unterscheidet sich von derjenigen nach der Fig. 3 lediglich dadurch, cJdß die Verlängerung 33 des
Versteifungskörpers 14 nach innen gelegt ist und nicht mehr nach außen. Die Gesamtwandstärke der beiden zusammengesteckten
Bereiche 34 und 33 bleibt somit unverändert. Sie entspricht der Wandstärke des Frischwasserbehälters.
Im gewählten Ausführungsbeispiel ist eine einfache Aufsteckverbindung
des Versteifungskörpers 14 auf den Frischwasserbehälter 18 gewählt worden. Dies bedeutet, daß auf zusätzliche
Verbindungsmittel, wie Verkleben, Verschweißen, Verrasten od.dgl. verzichtet ist. Eine solche Klemmverbindung reicht
in aller Regel aus, um den Stützkörper 14 sicher auf dem oberen Rand 3-1 des Frischwasserbehälters 18 zu halten. Sollte
jedoch in Sonderfällen oine zusätzliche Verbindung zwischen dem Versteifungekörper und dem Frischwaeserbehälter 18 gewünscht
werden, so läßt sich sowohl eine lösbare als auch eine unlösbare Verbindung einsetzen. Im erstgenannten Falle
kern man den Versteifungekörper 14 und den Friechwaeserbahalter
18 mit Rasten und Gegenrasten versehen, wahrend im zweiten
Falle ein Verkleben oder Verschweißen der zusammenwirkenden Teile von Versteifungekörper 14 und Frischwasserbehälter
18 erfolgt. Die Festverbindung hat debei den Vortill, daß
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men nicht nur die Rasten und Qegenresten sofort bei der
Herstellung der jeweiligen Teile mit erzeugen kenn sondern daß man auch bei Bedarf ein Wiederiösen der Verbindung
durchführen kann.
Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung ist der Versteifungskörper 14 mit zwei Deckeln 15 und 16 zu einer vormontierten
16 ist dabei über gelenkartige Verbindungen mit dem Stützkörper 14 verbunden. Dabei können Drehachsen eingesetzt
werden, die z.B. in Bohrungen benachbarter Wandungen des Versteifungskorpers bzw. des Deckels gelagert sind. Es
empfiehlt sich dabei, die Lagerbohrungen oder allgemein
die Lagerstellen an dem senkrechten Verbindungsteil 32 des Stützkörpers 14 anzuordnen und zum anderen in dem nach
unten gerichteten, nicht näher bezeichneten Rand des Deckels 15 bzw. 16, vergl. dazu insbesondere die Fig. 4 der
Zeichnung.
Anstelle der zeichnerisch dargestellten beiden Deckel und 16 kann auch ein einstückiger Deckel benutzt werden.
In diesem Falle wird die Anzahl der gelenkartigen Verbindungen reduziert.
Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese
nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen moglieh. Dies gilt
I insbesondere im Hinblick auf die gestaltung und Ausbildung | des Versteifungskorpers. Sein Querschnitt kann eine abweichende
Ausführung von dem gewählten Ausführungsbeispiel erhalten. Ferner ist die Anwendung bei anderen an sich bekannten
Kaffee- oder Teeautomaten möglich.
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zugelassene Vertreter beim Europäischen Patentamt
DiPLPHYS. BUSE · DiPLPHYS. MENTZEL · dipl-inq. LUDEWIG
89 5600 Wuppertal 2, den
; Randversteifung
Firma Robert Krups Stiftung £ Cc. KG., Hsrssbachstr. 29,
565o Solingen
Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od.dgl.
Bezugszeichenliste
10 - Kaffeeautomat
11 - Gehäuse
12 - aufrechter Teil (von 11)
13 - waagerechter Teil (von 11)
14 - Versteifungskörper
15 - 1. Deckel
16 - 2. Deckel
17 - Trennfuge (zwischen 15 und 16)
18 - Frischwasserbehälter
19 - auskragender Teil (von 18)
20 - Gehäuse für Filter
21 - Handgriff (von 2e)
22 - Abdeckung (von 2o)
23 - Auffangbehälter (Glaskrug)
24 - Griff (von 23)
25 - Wasserstandsanzeige
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26 - Sehalter
27 - Boden (von 11)
28 - Verdißkung
29 - Flansch
30 - Außenfläche (von 14)
31 - Schulter
32 - senkrechter Verbindungsteil
34 - oberer Rand (von 14)
Claims (7)
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- 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Versteifungskörper (14) Lagerstellen für zwei Deckel (15 bzw. 16) aufweist, die wahlweise um jeweils 18o° aus einer Schließlage in eine Öffnungslage oder umgekehrt überführbar sind.
- 3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Versteifungskörper (14) ein auf den Rand (34) des Frischwasserbehälters (18) aufsteckbarer Rahmen ist, der zugleich Abstützflächen für einen Deckel oder beide Deckel (15 bzw. 16) aufweist.
- 4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des rahmenartigen Versteifungskörpers (14) eine gekrümmte Außenfläche (3o) aufweist, die an ihrem einen Ende einen Aufsteckbereich (33) zum i Aufstecken auf den Rand (34) des Frischwasserbehälters(18) und an ihrem anderen Ende eine Abstützfläche für einen Deckel (15 bzw. 16) aufweist und der an seiner dem Deckel oder den Deckeln (15 bzw. 16) zugekehrtenSeite Lagerstellen für die Drehachse oder Drehachsen \aufweist.
- 5. Gerät nach Anspruch 4, daduretf gekennzeichnet, daß die Abstutzflache des Versteifungskdrpers (14) als Flansch (29) ausgebildet ist, der an seinem innenliegenden Ende über einen senkrechten Verbindungsteil (32) in die Außenfläche (3o) übergeht.
- &bgr;. Gerlt nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufsteckberalch (33) eine dünnwandige Verlängerung : (33) mit einer Schulter (31) aufweist. ;
- 7. Gerät nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandstärke der Verlängerung (33) und die des oberen freien, abgesetzten Randes (34) des Frisch wasserbehälters (18) zusammen gleich der Wandstärke des Frischwasserbehälters (18) sind.J1T I :
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802540U DE8802540U1 (de) | 1988-02-26 | 1988-02-26 | Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802540U DE8802540U1 (de) | 1988-02-26 | 1988-02-26 | Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8802540U1 true DE8802540U1 (de) | 1989-06-22 |
Family
ID=6821152
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8802540U Expired DE8802540U1 (de) | 1988-02-26 | 1988-02-26 | Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8802540U1 (de) |
-
1988
- 1988-02-26 DE DE8802540U patent/DE8802540U1/de not_active Expired
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