DE8802501U1 - Axiallüfter mit Luftleitvorsatz - Google Patents
Axiallüfter mit LuftleitvorsatzInfo
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Description
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Die Neuerung betrifft einen Axiallüfter mit Luftleitvorsatz
zum Erzeugen eines Oberflächen beaufschlagenden
Luft st rones.
Axiallüfter sind technisch einfach und leistungsfähige
Geräte, die mit kleinster Leistung wie auch mit sehr großer Leistung fester Bestandteil der Technik sind.
Sie werden überall da eingesetzt, wo Luft oder Gas in
Bewegung gehalten werden soll. Mitunter werden Axiallüfter in Verbindung mit Luftfilteranlagen,
Befeuchtern und ähnlichen Einrichtungen benutzt. Sehr
verbreitet ist aber ihr Einsatz für thermische Zwecke, wenn die Luft oder das Gas als Wärmeträger zum Heizen
oder Kühlen dient. Mit ihnen werden Luftströmt- über die
Heizelemente von Heizlüftern geführt. Wird Luft ,z.B.
füp die Kraftfahrzeugheizung, durch Wärmetauscher
gepreßt, werden hohe Kühlleistungen an den Kühlern von
Kraftfahrzeugverbrennungsmotoren auf kleinem Raum
verwirklicht oder werden in Härteöfen in der Leichtmeta I Iindustrie großformatige Leichtmetallplatten
oder -Bleche zum Glühen oder Aushärten auf hohe Temperatur gebracht oder gehalten. Diese Aufzählung ist
nur unvollständig und beispielhaft.
überall dort, wo Axiallüfter größere Leistungen haben und ihre Lüfterflügel aus Metall oder dergleichen
bestehen oder bestehen müssen/ sind Schutzgitter verschiedenster Art vorgesehen. Damit soll verhindert
werden, daß Menschen aus Unachtsamkeit in den Bereich
der laufenden Lüfterflügel geraten und verletzt werden können, oder daß Fremdkörper in den Bereich der
laufenden Lüfterflügel geraten und mit diesen kol lidieren.
konzentriert werden soll. Bei Kraftfahrzeugkühlern
findet man daher sehr häufig kastenförmige
und sich trichterförmig in Richtung auf den Axiallüfter
verjüngen. Ähnliche zweckmäßige Luft Ieitvor sät ze gibt
ts in unterschiedlicher Ausführung.
Es ist eine alte, bekannte Tatsache/ daß vor und hinter
der Nabe eines Axiallüfters die Bedingungen des sogenannten Nabenstromes oder Nabenflusses herrschen.
Je nach Situation bilden sich Wirbel/ starke Druckdifferenzen in Bezug auf radial außen gelegenere
Bereiche/ enorme Strömungsunterschiede und vieles
andere mehr.
Diese Einzelheiten sind in dem Buch "Eck, Bruno Ventilatoren"/ 3. Auflage/ 1957/ Springer-Verlag/ auf
den Seiten 338 bis 341 ausführlich erläutert. Die Quintessenz dieser Literaturste I Ie besteht darin, daß
es mit technisch sehr aufwendigen Mitteln, wie Leiträdern/ LeitschaufeIn und dergleichen durchaus
möglich ist, die Probleme des Nabenflusses in den Griff
zu bekommen. Jedoch in der Praxis und insbesondere dann, wenn es darauf ankommt, geringe axiale Baulängen
zu verwirklichen, stehen Aufwand und Nutzen in keinem
realen Verhältnis zueinander/ so daß selbst bei großen
AxiaI lüfterleistungen, wie sie z.B. etwa bei
Aushärteöfen in der Leichtmetallindustrie verwendet
werden, auf derart komplizierte Hilfsmittel wie Leitflügel/ Leiträder oder dergleichen verzichtet wird
und der resultierende Nachteil einer vorhandenen
Wabenströmung oder des Nabenflusses in Kauf genommen
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tiH ni umindust ri e führt das dazu/ daß die hochkant/
parallel mit geringem Abstand voneinander dicht an dicht stehenden Leichtmeta I Iplatten oder Bleche einer
Charge, die durch einen vertikal arbeitenden Axiallüfter im Kreislauf mit Heizluft beaufschlagt
werden/ in der Regel doppelt so lange aufgeheizt werden müssen/ ehe sie die Soll-Temperatur an allen Stellen
erreichen/ als dies normalerweise bei rationeller Luftführung nötig wäre. Die Ursache ist der schon
erwähnte Effekt des Nabenflusses oder Nabenstromes«
Die aus dem Axiallüfter austretende Heizluft hat infolge
der Einwirkung der Lüfterflügel einen zentrifugalen Bewegungsimpuls und außerdem zusätzlich zum axialen
Bewegungsimpuls auch noch einen Drallimpuls. Die hochstehenden,
liegenden oder hängenden Leichtmetallplatten/
je nach Ofenart/ wirken in diesem Luftstrom wie Leitflächen/ d.h./ daß der Drall- oder Drehimpuls ebenso
wie der Zentrifugalimpuls der Luftströmung aufgehoben
und in eine &rgr; lattenparaI Ie Strömung umgelenkt
wird. Der Effekt ist aber der, daß die aus der Umlenkung resultierenden BewegungsimpuIse stets von der
Nabenzone wegweisen. Es entsteht also ein nahezu zylindrisch-
bis kegelförmiger/ von der Nabe des Axiallüfters
aus durch die Platten nach unten reichender
"Todraum"/ der schwach- bis unbelüftet bleibt. Da diesem Bereich keine Heizluft zugeführt wird oder
allenfalls schwache Nebenströme/ die sich zufällig ergeben^ werden die Platten oder Plattenbereiche in
diesem "Todraum" nicht von der mit der Luft transportierten Wärme, sondern lediglich durch die
Wärmeleitung von anderen Bereichen der Platten auf die Soll-Temperatur gebracht. So erklärt sich die Tatsache,
daß Aufheizzeiten in der Größenordnung von 7 Stunden
anstatt möglichen 3 1/2 Stunden oder etwa 9 Stunden anstatt möglicher 4 1/2 Stunden benötigt
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werden. Eine derartige Arbeltswelse 1st 1 &eegr; höchstem
Maße unrationell/ denn abgesehen davon/ daß in diesen
I ofen unnötig lange Energie verbraucht wird/ um die Luft
umzuwälzen und Energie verbraucht wird, um die Luft aufzuheizen/ werden auch die ofen selbst unnötig lange
pro Charge belegt.
Auch bei dem schon erwähnten Beispiel des Autokühlers ;, trgibt sich ein ähnliches Bild/ wobei in diesem Fall
': die Folge unrationelle Luftführung/ unnötige Baugrößen
., Sind. Wegen der geschilderten Einflüsse wegen des
Habenstromes oder Nabenflussa? hat der im Bereich
>'. dieses Nabenstromes oder Nabenflusses liegende
•uerschnitt des Kühlers des Verbrennungsmotors bei &kgr; weitem nicht die Kühlleistung/ die außerhalb des
■'; llabenberei ches erzielt werden kann. Die Folge ist, daß
;; der Kühler größer ausgelegt werden muß/ als es bei
&iacgr; Vermeidung der Nabenströmung nötig wäre.
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' Ausgehend von diesem bekannten Stand der Technik liegt
' Ausgehend von diesem bekannten Stand der Technik liegt
der Neuerung daher die Aufgabe zugrunde/ einen i.
si Axiallüfter mit einem einfach und preisgünstig
si Axiallüfter mit einem einfach und preisgünstig
herstellbaren/ in Strömungsrichtung der Luft,
■ insbesondere kurzbemessenen Luft leitvorsatz zu
versehen, welcher es ermöglicht/ den im Querschnitt kreisringförmigen Luftstrom des Axiallüfters weitgehend
5- gleichmäßig über einen kreisförmigen/ viereckigen, oder
anderen Stromungsquerschnitt zu verteilen.
f Zur Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich der
j eingangs genannte Axiallüfter neuerungsgemäß dadurch,
3 daß der Luftleitvorsatz als wabenartiger Kanalk^ste
t ausgebildet ist, an der Lüfterseite eine kreisringföi—
&igr; nige öffnung aufweist, deren Innendurchmesser etwa dem
I Nabendurchmesser des Lüfters und deren Außendurchmesser
etwa dem Außendurchmesser des Lüfterrades entspricht.
daß die Lüfterferne Seite des KanaLkastens eine öffnung
mit geschlossenen- kreisviereck- oder mehreckförmigen
Querschnitt aufweist, daß die Lüftersei ti ge öffnung in
polygonale EinzeLquerschnitte aufgeteilt ist, daß die
lüfterferne öffnung in polygonale Einzelquerschnitte aufgelöst ist, deren Form und Größe durch
Transformation der Lüftersei ti gen Einzelquerschnitte
auf die Form und Größe der lüfterfernen öffnung bestimmt ist, und daß die Seiten der polygonalen
Einzelquerschnitte als Kanalwände ausgebildet sind, die
von der lüfterseitigen zur lüfterfernen öffnung
verlaufen.
Bei dem neuerungsgemäß ausgebildetem Axiallüfter wird
der Luft Leitvorsatz unmittelbar an den Axiallüfter
angesetzt, und zwar derart/· daß seine kreisringförmige
öffnung die öffnung des Axiallüfters abdeckt. So wird das Entstehen von störenden Nebenströmungen vermieden.
Im Gegensatz zu bekannten Ausführungen ist aber die Kreisringflache in polygonale Einzelquerschnitte
aufgelöst oder aufgeteilt, und in Verlängerung dieser Querschnitte erstrecken sich von Wänden gebildete
Kanäle in Richtung auf die lüfterferne öffnung. Dadurch, daß beim überführen einer Kreisringflache in
eine z.B. im Durchmesser größere, geschlossene Kreisfläche oder Quadratflache oder dergleichen neben
der Querschnittsvergrößerung Verzerrungen der Querschnitte auftreten, die Querschnittsformen
gewissermaßen auf die gegebene Form der lüfterfernen
öffnung transformiert werden, sind die polygonalen
öffnungen 1n der lüfterfernen öffnung, denen der lüfter se 111 gen öffnung ähnlich und sie sind meist 1m
Querschnitt auch größer» Da zwischen den beiden Öffnungen Kanäle verlaufen/ wird die Strömung des
Axiallüfters zwangsweise von der Form eines Kreisringquerschnittea 1n (He Form eines
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geschlossenen Querschnittes übergeführt. Drall- und
ZentrifugaLimpuLse werden im KanaLsystem des
wabenartigen KanaLkastens umgelenkt, ohne daß unerwünschte ZentrifugaLimpuLse entstehen können. Man
hat nunmehr auf relativ kurzer Entfernung von der Nabe eine flächendeckende und an allen Punkten des
Flächenquerschr.ittes hinreichend gleichstarke Luftoder Gasströmung.
Naturgemäß treten Strömungsverluste ein, wenn man eine
große strömende Luftsäule aus einem einzigen großen Kanal durch eine Vielzahl von Einzelkanälen mit kleinen
Querschnitten führt. Es treten die sogenannten Wandverluste ein. Diese bleiben aber relativ klein,
wenn die Kanäle kurz sind und die Oberflächen glatt gestaltet werden. Im übrigen bleibt es eine von Fall zu
Fall notfalls empirisch lösbare Aufgabe, festzustellen,
in wieviele Einzelquerschnitte der Kreisringquerschnitt
an der Lüfterseite des Kanalkastens aufgelöst werden muß, um an der lüfterfernen Seite noch hinreichende
Gleichmäßigkeit der Verteilung über den Gesamtquerschnitt zu erzielen.
Es widerspricht auch dem Denken des Strömungsfachmannes, daß bei dem neuerungsgemäß ausgebildeten
Axiallüfter die Kanäle im Kanalkasten teilweise relativ stark im Winkel nach außen bzw. zur Mitte hin relativ
zur Achse des Axiallüfters geneigt verlaufen. Der Strömungsfachmann ist in solchen Fällen gewöhnt,
strömungsoptimierte/ gekrümmte Flächen einzusetzen, die
eingangs genannten LuftLeitschaufe In oder Luft leiträder
zu benutzen, um Strömungsverluste kleinzuhalten.
Abgesehen davon, daß solche Einrichtungen teuer sind und ebenfalls axiale Baulänge in Anspruch nehmen, die
neuerungsgemäß kleingehalten werden soll/ hat die Praxis gezeigt/ daß durch die Maßnahme der Neuerung
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eintretende StrömungsverLuste im KanaLkasten gegenüber
dem erzielten Nutzen vernachlässigbar bleiben.
Es wird vermutet, daß der Nachteil der Strömungsverluste, der eintritt, wenn man Luft Leitvorsätze
nicht strömungsoptimiert gekrümmt ausbildet und der
auftritt, wenn man einen Luftstrom durch ein enges Kanalsystem treibt, die Ursache dafür war, daß die
frappanten Vorteile, nämlich einfache, kostengünstige
Bauweise kurze axiale Baulänge und nahezu beliebig Steuerbare Verteilung des kreisringförmigen
Lüfterstromes auf andere Querschnittsflächen mittels
•ines Luft leitvorsatzes in Form eines wabenartigen
Kanalkaste <s bisher nicht benutzt wurden.
Bei der Weiterbildung nach Anspruch 2 laufen die
Kanalwände geradlinig von der lüftersei ti gen zur
Lüfterfernen Öffnung. Diese Ausgestaltung erlaubt extrem kurze, axiale Baulängen des Luft leitvcrsatzes.
Bei der Ausgestaltung nach Anspruch 3 ist vorgesehen,
daß die Kanalwände an der lüfterseitigen und an der
lüfterfernen öffnung zunächst parallel zur Lüfterdrehachse und dazwischen geneigt zur Lüfterdrehachse
ver laufen.Dies hat den Vorteil des nahezu echsparallelen Luftein- und Austritts aus dem wabenartigen Kanalkasten, während bei der Ausgestaltung nach
Anspruch 2 ein Richtungsimpulse aus dem Verlauf des
jeweiligen Einzelkanats mitgenommen wird. Daher eignet
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sich die Ausgestaltung nach Anspruch 2 für hohe Ansprüche der Luftführung. Es kann aber auch zwischen
der Ausgestaltung nach Anspruch 2 und Anspruch 3 kombiniert werden, etwa um axiale Baulänge zu sparen,
indem an der Stelle, wo es auf exakte Strömungsführung
ankommt, die parallele Führung der Kanalwände zur Lüfterdrehachse verwendet wird.
Besonders einfach ist es, wenn die Einzelquersthnitte
eine Quadratform haben, und zwar gemäß Weiterbildung
nach Anspruch 4, weil sich bei dieser Ausgestaltung die
Fertigung besonders einfach durchführen läßt.
Da es in der Regel darauf ankommt, an der lüfterfernen Seite über den gesamten lüfterfernen Öffnungsquerschnitt
hin eine möglichst gleichmäßige Strömung zu
erzielen, ist gem. Anspruch 5 vorgesehen, daß alle quadratförmigen Einzelquerschnitte an der lüfterfernen
öffnung untereinander flächengleich sind.
An der lüftersei t i gen b'ffnung des wabenartigen Kanalkastens können die Einzelquerschnitte dagegen
untereinander zonenweise unterschiedlich groß s«nn,
und zwar je nachdem, welche Strömungsstärke am Kreisringquerschnitt an der betreffenden Stelle
herrscht.
Für den Einsatz in den sehen mehrfach erwähnte Aushärteöfen in der Aluminium- oder Leichtmetall-Industrie
und für andere vergleichbare Einsatzzwecke
1st die Ausgestaltung nach Anspruch 6 vorgesehen, die
dadurch gekennzeichnet ist, daß der wabenartige Kanalkasten an der Druckseite des Lüfters angebaut 1st.
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Solche Ausführungen werden auch benötigt/ wenn Intensiv
gekühlt werden muß/ oder wenn etwa in Kraftfahrzeuginnenraumheizungen/
Wärmetauscher mit Luft beaufschlagt werden sollen. In allen solchen Fällen lassen sich
erhebliche Verkleinerungen der Aggregate im Vergleich zum bisherigen erzielen.
Eine andere Alternativausgestaltung ist dadurch
gekennzeichnet/ daß nach Anspruch 7 der wabenartige Kanalkasten an der Saugseite des Lüfters eingebaut ist.
Eine solche Bauweise ist z.B. vorteilhaft für den Kühler eines Verbrennungsmotors sowie für andere
äquivalente Einsätze. Erhebliche Leistungssteigerungen
und Baugrößenverringerungen lassen sich auf diese Weise
verwi rklichen.
Die Weiterbildung nach Anspruch 8 ist dadurch gekennzeichnet/
daß der Kanalkasten und seine Kanalwände aus temperaturbeständigem/ gegebenenfalls chemisch
resistenten/ an den Oberflächen glatten Werkstoff/ wie Metallblech/ Kunststoff oder Keramik bestehen.
Die Wahl des Werkstoffes für den wabenartigen Kanalkastens richtet sich nach dem Einsatzzweck. Für
Bereiche mittlerer Temperaturen eignet sich Kunststoff w«?gen der in der Regel glatten Oberflächen und der
preiswerten Herstellbarkeit. Bei höheren Temperaturen
oder auch extremen Kältegraden wird auf Metall mit
entsprechend glatter Oberfläche zurückgegriffen werden
müssen und für Höchsttemperatur^Einsätze oder für Anwendungsfälle/ bei denen mit chemisch aggressiven
Gasen gearbeitet werden muß/ kann der kana Iförmige Wabenkasten auch aus Steinzeug oder Keramik, hergestellt
werden.
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AusgestaLtungs- und Anwendungsbeispiele des neuerungsgemäß
ausgebildeten Axiallüfters sind in den
Zeichnungen schematisch dargestellt. Es zeigen:
ausgebildeten Axiallüfters mit druckseitig
angebauten Luft leitvor satz,
Axiallüfter mit saugseitig angebautem Luft Ie i tvorsatz,
Fig. 3 - eine Schemadraufsicht auf die lüfterseitige
öffnung des wabenartigen Kanalkastens bzw. Luft leitvorsatzes, wobei im oberen Bereich
eine Auflösung in Einzelquerschnitte in Form
flächengleicher Quadrate, im unteren Bereich
eine Auflösung in Einzelquerschnitte in Form
unterschiedlich großer Quadrate, angedeutet ist,
Fig. A - eine Schemadraufsicht auf die lüfterferne
öffnung des Luft leitvorsatzes bzw. wabenartigen
Kanalkastens mit Kreisringquerschnitt
bzw. rechts oben angedeutet, strichpunktiert gezeichneten Rechteckquerschnitt,
aus welchem die einheitlich, flächengleichen, quadratischen Einzelquerschnitte
zu erkennen sind.
Fig. 5 - die Schemaschnittansicht eines wabenartigen
Kanalkastens als Luft leitvorsatz, bei dem
die Kanalwände an der lüfterseitigen und der
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IUfterfernen Öffnung parallel zur Drehachse
des Axiallüfter und dazwischen geneigt zur
Drehachse verlaufen/
Mg. 6 - eine andere Ausgestaltung des wabenartigen
Kanalkastens, bei welchem die Kanalwände geradlinig von der lüfterseitigen öffnung
zur lüfterfernen öffnung verlaufen und
Mg. 7 - eine Schemaschnittansicht eines Anwendungsbeispieles, d.h. eines Aushärteofens in der
Leichtmetallindustrie, die mit einem neuerungsgemäß
ausgebildeten Axiallüfter mit wabenartigem Kanalkasten gemäß Ausführung 6
ausge rüstet ist.
IHe Fig. 1 und 2 zeigen lediglich einen als Kasten Schematisch dargestellten Axiallüfter 1 mit einer Nabe
2, die in Fig. 1 und 2, strichpunktiert gezeigt ist und
die in beiden unterschiedlich groß ist, um anzudeuten,
daß uegen der Strömungsleistung unterschiedliche Wabenquerschnitte
möglich sind.
In der Fig. 1 zeigen Pfeile 3 die Strömungsrichtung der
Luft an, ebenso in Fig. 2.
An den Axiallüfter 1 ist in Fig. 1 druckseitig ein wabenartiger Kanalkasten 4 angebaut. In Fig* 2 ist
dieser wabenartige Kanalkasten 4 saugseitig angebaut.
Der wabenartige Kanalkasten hat eine in Fig. 3 in Draufsicht gezeigte LQfterseitige öffnung 5, die einen
Kreisringquerschnitt hat. Die Größe des inneren, ausgesparten
Kreises, genannt Wabenquerschnitt 2, entspricht
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der Nabe &iacgr; gem,. Mg. 1 und 2. D4h./ daß der Innonrend
der lüfterse-it-igen öffnung 5 etwa mit dem Außenrartd it«
angebauten Zustand des wabenartigen Kanalkastens 4 am
Axiallüfter 1 nahezu in Oeekungslage mit der Nabe 2 verläuft.
Wie die Fig. 3 zeigt, ist der Kreisringquerschnitt de?
lüfter seitigen öffnung 4 in eine Vielzahl von Einzel-Querschnitten
6/ die im Beispiel Quadratform haben, aufgeteilt. Die Einze Iquersehnvtte 6 können wie im
Oberen Bereich der Fig. 3 gezeigt ist/ untereinander flächengleich sein oder, wie die untere Hälfte der
fig. 3 zeigt, auch unterschiedliche r lachengröße haben,
lie Wahl richtet sich danach, welche Strömungsstärke an «elcher Stelle des Kreisringquercchnittes herrscht.
IHe Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf eine lüfterferne öffnung 7 des wabenartigen Kanalkastens 4. Es ist zu
$ehen/ daß der in vollen Linien gezeichnete Kreisquerichnitt einen größeren Durchmesser hat, als der der
lüftersei ti gen öffnung 4. Aus der Kreisringf lache gemäß
Fig. 3 wurde eine Kreisfläche. Der Querschnitt wurde also vergrößert und die zentrale Wabenfläche 2 fehl?·.
Je nach Zweck oder Anwendung kann anstelle eines Kreises aber auch jede andere Form einer öffnung 7
gewählt werden/ etwa wie in strichpunktierten Linien
oben rechts in Fig. 4 angedeutet/ eine Quadratform oder ähnliches. Wie die lüfterssitige öffnung 5 ist auch die
lüftefferne öffnung 7 in eine Vielzahl von Einzelquerschnitten
8 aufgelöst. Es handelt sich in diesem Fall wiederum um Quadrate. Die Form kann aber auch verz^rrsein.
Anstelle von Quadraten können sich Rechteck
ergeben. Wie aus der Fig. 4 im Vergleich zu Fig. 3 deutlich hervorgeht/ ist die Fläche eines Einzelquei—
schnittes 6 gem. Fig. 3 wesentlich kleiner/ etwa 1/4
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der Fläche des Einzelquerschnittes 8 gemäß Fig. 4. Diese Proportionen sind nicht bindend. Sie sollen nur
verdeutlichen, daß es mit dem wabenartigen Kanalkasten
4 möglich ist, eine Kreisringfläche in eine
beliebigere, größere und auch beliebig gefortmte Fläche
zu transformieren, so daß aus den Einzelquerschnitten
andere, insbesondere größere Einzelquerschnitte 8 an der lüfterfernen öffnung 7 werden. Im Beispiel gemäß
Fig. 4 sind alle Einzelquerschnitte 8 in Form von Quadraten untereinander flächengleich. Das setzt unter
im Kreisringquerschnitt herrschenden extremen Bedingungen
voraus, daß bedarfsweise an der lüftersei ti gen öffnung 5 mit Einzelquerschnitten 6 entsprechend der
unteren Ausgestaltung, d.h., mit unterschiedlichen Größen gearbeitet werden muß, wenn man erreichen will,
daß durch jeden EinzeIquersrhnitt 8 der lüfterfernen
öffnung 7 ein Luftstrom gleicher Intensität fließt.
Es ist das Ziel dieser Auflösung in Einzelquerschnitte
6 bzw. 8, zu erreichen, daß die Fläche der lüfterfernen öffnung 7 an möglichst allen Stellen mit nahezu
gleicher Strömungsgeschwindigkeit durchsetzt wird.
Um dies 2u verwirklichen, erstrecken sich durch den
wabenartigen Kanalkasten 4 Kanalwände 9. Diese Wände verlaufen so, daß sie die Selten der Einzelquerschnitte
6 bzw. 8 definieren. Die Fig. 5 zeigt ein
Beispiel eines wabenartigen Kanalkastens, wo die Kanalwände 9 an der lüfterseitIgen öffnung 6 und an der
lüfterfernen öffnung 7 zunächst eine gewisse Strecke
achsparallel zur Drehachse des Axiallüfters 1, dazwischen aber schräg geneigt zu dieser Drehachse
verlaufen.
Bei der Ausführung gem. Mg. 6 verlaufen die Kanalwände
9 geradlinig von der l.üfterse1t1gen öffnung 6 zur
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Lüfterfernen öffnung 7. Es ist in die Fig. 5 und 6 jeweils die unterschiedlich große Wabenfläche 2 eingezeichnet
um zu demonstrieren, wie die Querschnittstransformation durch Gestaltung von Kanälen 10, die von
Kanalwänden 9 begrenzt werden, erreicht wird. Durch zweckmäßige Auslegung der Querschnittserweiterung und
der Umlenkung läßt sich in jedem gewünschten Falle erreichen, daß die Strömung, die die lüfterferne
'öffnung 7 durchsetzt, an allen Bereichen des Querschnittes innerhalb vorgegebener Toleranzen gleich groß
ist, und daß insbesondere der Effekt des Nabenstromens oder des Nebenflusses vermieden wird. Wie die Fig. 1
und 2 zeigen, können die Kanalkästen 4 druckseitig wie saugseitig angebaut werden. Sie sind außerdem in
Achsrichtung des Lüfters 1 relativ kurz. Sie sind also vorteilhaft auch in vorhandene Anlagen und Aggregate
noch einbaufähig.
Die Kanalwände 9 des wabenartigen Kanalkastens 4 können aus den jeweils geeigneten Werkstoffen bestehen.
Kunststoff eignet sich für mittleren Temperaturbereiche
und hat den Vorteil, strömungsgünstiger, glatter Oberflächen.
Metalle werden für höhere Temperaturansprüche oder große Kältegrade erforderlich sein. Es ist aber
auch möglich, Keramik oder Steinzeug zu verwenden, wenn ultrahohe Temperaturen oder chemisch aggressive £ase
gehandhabt werden müssen.
Ein Beispiel, aus dem sich die Vorteile des beschriebenen Axiallüfters 1 mit einem wabenartigen Kanalkasten
4 als Luft leitvorsatz besonders auffallend bestätigt
haben, zeigt Fig. 7. Diese zeigt eine Schemaschnittansicht eines Aushärteofens 11 in der
Leichtmetall-Industrie, in welchem Leichtmetall bzw.
Aluminiumplatten 12 hochkant in engen Abständen nebeneinander, aufrechtstehend/ vertikal von oben nach
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unten mittels des AxiaLLüfters 1 mit Luft bzw. HeizLuft
beaufschlagt werden. Die Luft wird, wie die Pfeile &Iacgr;3
erkennen lassen, im Kreislauf geführt und passiert im ansteigenden Bereich Aufheizelemente 4. In der Regel
wird, um gleichmäßige Aufheizung der Leichtmetallplatten
12 zu erreichen, auch von Zeit zu Zeit die Drehrichtung des Axiallüfters 1 umgekehrt, sg daß die
Pfeile entgegengesetzt zu denken sind.
Bei einem Versuch wurde eine Charge Aluminiumplatten eingefahren, und es dauerte mit dem Axiallüfter 1 unter
den normalen Bedingungen bis zu 9 Stunden, ehe alle Aluminiumplatten, auch die im Zentrum, an allen Stellen
die geforderten Soll-Temperaturen im Bereich um 1050C
erreicht hatten. Alsdann wurde an der Axiallüfter 1 der Kanalkasten 4, wie in der Fig. gezeigt, angebaut und
der Aushärtevorgang unter sonst gleichen Bedingungen gefahren. Die Soll-Temperatur war im Extremfall bereits
nach 3,5 Stunden erreicht. Bei weiteren Versuchen zeigten sich Verhältnisse von 3,5 zu 7 Stunden, 4,5 zu
9 Stunden und ähnliche. Es kann also davon ausgegangen werden, daß mit Hilfe eier durch den Kanalkasten 4
erzeugten gleichmäßigen Verteilung des Hei &zgr; luftsiromes
auf den gesamten Ofenquerschnitt, Aufheizzeiten
zumindest halbiert wurden. Die Tatsache, daß somit doppelte Taktzeit gefahren werden kann, soweit es um
die Aufheizzeit und nicht die Verweilzeit geht, daß die Energie, die während der Ai.fheizzeit eingespeist werden
muß, entsprechend reduziert wird und im Vergleich dazu, daß der wabenartige Kanalkasten 4 aufgrund seiner axial
geringen Abmessungen nachträglich in den Aushärteofen 11 eingebaut werden kann, besonders preisgünstig ist,
werden erhebliche Vorteile erzielt.
Diese Beispiele lassen sich aber auf andere Industriegebiete
beliebig ausdehnen. Überall, wo Kühl* und Er-
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\ wärmungsvorgänge erforderLich sind, etwa in der Stahl-
reich der Ofenbautechnik, im Bereich der Elektrotechnik,
der Haushaltsgeräte usw., nicht zuletzt auch in Kleinstausführungen,r wie sie im Kraftfahrzeugbau benötigt
werden, auch in der Elektronikindustrie, zum
Kühlen thermisch hochbelasteter, elektronischer Schaltelemente
usw., läßt sich der Axiallüfter 1 mit wabenartigem Kanalkasten 4 erfolgreich einsetzen. r:n
weiteres Einsatzgebiet ist die Filtertechnik, denn
durch den wabenartigen Kanalkasten 4 kann erreicht werden, daß Filtereinsätze auf ihrer gesamten Quei—
schnittsfläche gleichmäßig belastet werden und nicht
ausgewechselt werden müssen, weil ein Kreisringbereich
verbraucht ist, während ein Nabenbereich noch Standzeit gewähren würde.
Die Neuerung, d.h. der Axiallüfter 1 mit dem wabenartigen Kanalkasten 4 als Luftleitvorsatz, schafft daher
in nahezu allen mit luft- oder gasförmigen Medien hantierenden Bereichen erhebliche Vorteile.
Alle in der Beschreibung und/oder Zeichnungen dargestellten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als
erfindungswesentlich angesehen.
Der Schutzumfang der Neuerung ertreckt sich nicht nur auf die Merkmale der einzelnen Ansprüche, sondern auch
auf deren Kombination.
Es versteht sich von selbst, daß die Neuerung nicht auf
die dargestellten und beschriebenem Ausführungsbei-
r spiele beschränkt soin soll. Vielmehr stellen diese nur
vorteilhafte Ausf ührungsf orinen des Erfindungsgedankens
dar.
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Claims (8)
1. Axiallüfter mit Luft leitvorsatz zum Erzeugen eines
Oberflächen beaufschlagenden Luftstromes ■^dadurch gekennzeichnet,
daß der Luft Leitvorsatz als wabenartiger
Kanalkasten (4) ausgebildet ist, an der Lüfterseite eine kreisringförmige
öffnung (5) aufweist, deren Innendurchmesser etwa dem Nabendurchmesser des Lüfters (1) und deren
Außendurchmesser etwa dem Außendurchmesser des Lüfterrades entspricht, daß die lüfterferne Seite des Kanalkastens eine
öffnung (7) mit geschlossen- kreisviereck- oder
mehreckförmigen Querschnitt aufweist, daß die lüfterseitige öffnung (5) in polygonale
Einrelquerschnitte (6) aufgeteilt ist, daß die iüfterferne öffnung (7) in polygonale
Einzelquerschnitte (8) aufgelöst ist, deren Form und Größe durch Transformation der lüfterseitigen
Einzelquerschnitte (6) auf die Form und Größe der lüfterfernen öffnung (7) bestimmt ist,
und daß die Seiten der polygonalen EinieIquerschnitte (6, 8) als Kanalwände (9)
ausgebildet sind, die von der lüfterseitigen zur lüfterfernen öffnung (5, 7) verlaufen.
2. Axiallüfter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kanalwände (9) geradlinig von der lüfterseitigen zur lüfterfernen öffnung (5, 7)
verlaufen.
3. Axiallüfter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die KanaLwände (9) an der lüfterseitigen und an
Il Il
der Lüfterfernen öffnung (5, 7) zunächst paraLLel
zur Lüfterdrehachse, dazwischen geneigt zur
Lüfterdrehachse verlaufen*
4. AxiaLLüfter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die EinzeLquerschnitte (6, 8) eine Quadratform
haben.
5. AxiaLLüfter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß alLe quadratförmigen EinzeLquerschnitte (8) an
der Lüfterfernen öffnung (7) untereinander fLächeng Leich sind.
6. AxiaLLüfter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der wabenartige KanaLkasten (4) an der
Druckseite des Lüfters CD angebaut ist.
7. AxialLüfter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der wabenartige KanaLkasten (4) an der
Saugseite des Lüfters (1) angebaut ist.
8. Axiallüfter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kanalkasten (4) und seine Kanalwände (9) aus temperaturbeständigem, gegebenenfalls chemisch
resistenten, an den Oberflächen glatten Werkstoff/ wie Metallblech/ Kunststoff oder Keramik bestehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802501U DE8802501U1 (de) | 1988-02-26 | 1988-02-26 | Axiallüfter mit Luftleitvorsatz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802501U DE8802501U1 (de) | 1988-02-26 | 1988-02-26 | Axiallüfter mit Luftleitvorsatz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8802501U1 true DE8802501U1 (de) | 1988-04-14 |
Family
ID=6821117
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8802501U Expired DE8802501U1 (de) | 1988-02-26 | 1988-02-26 | Axiallüfter mit Luftleitvorsatz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8802501U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0353744A3 (en) * | 1988-08-04 | 1990-03-28 | Kuba Kuhlerfabrik Heinrich W. Schmitz Gmbh | Air cooler air cooler |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE423485C (de) * | 1924-01-19 | 1926-01-06 | Leon Dufour | Zusammengesetzte Verdichtungsduese |
| DE2606681A1 (de) * | 1976-02-19 | 1977-08-25 | Kuehnle Kopp Kausch Ag | Mehrfach-ringdiffusor |
-
1988
- 1988-02-26 DE DE8802501U patent/DE8802501U1/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE423485C (de) * | 1924-01-19 | 1926-01-06 | Leon Dufour | Zusammengesetzte Verdichtungsduese |
| DE2606681A1 (de) * | 1976-02-19 | 1977-08-25 | Kuehnle Kopp Kausch Ag | Mehrfach-ringdiffusor |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0353744A3 (en) * | 1988-08-04 | 1990-03-28 | Kuba Kuhlerfabrik Heinrich W. Schmitz Gmbh | Air cooler air cooler |
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