DE8802030U1 - Maschine zum Ätzen von Gegenständen - Google Patents

Maschine zum Ätzen von Gegenständen

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DE8802030U1
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23FNON-MECHANICAL REMOVAL OF METALLIC MATERIAL FROM SURFACE; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL; MULTI-STEP PROCESSES FOR SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL INVOLVING AT LEAST ONE PROCESS PROVIDED FOR IN CLASS C23 AND AT LEAST ONE PROCESS COVERED BY SUBCLASS C21D OR C22F OR CLASS C25
    • C23F1/00Etching metallic material by chemical means
    • C23F1/08Apparatus, e.g. for photomechanical printing surfaces

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Description

2305.2 '· '"' ."..1',I r".,'\ 01.»2.1988
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Beschreibung
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Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Ätzen von Gegen-„ ständen, insbesondere von Platinen für elektronische Schallt tungen, mit mindestens einem Düsenstock, mit einer Vielzahl
von Düsen, die jeweils eine Düsenöffnung und einen Düsenkörper aufweisen, der in unterschiedlichen Uinkwistellungen am Düsenstock fixierbar ist, und durch welche die zu ätzenden Gegenstände mit flüssigem Ätzmittel besprühbar sind, mit einer Fördereinrichtung, welche die zu ätzenden Gegenstände an dem Düsenstock vorbeiführt.
15
Eine derartige Maschine ist in der DE-OS 33 45 124 beschrieben. Hier sind die Düsen einstückig, d.h., die eigentliche
'·, Düsenöffnung ist an dem Düsenkörper selbst ausgebildet.
Der Düsenkörper wird mittels einer Überwurfmutter in unter-' 20 schiedlichen Winkelpositionen an dem Düsenstock befestigt,
welcher bei der bekannten Ätzmaschine als Platte ausgestaltet : ist. Die Einstellbarkeit der Winkelposition der Düsen
&igr; innerhalb des Düsenstockes hat den Sinn, bei Verwendung
b von Flachstrahldüsen ein bestimmtes Sprühmuster zu erzielen,
[*· 25 bei welchem ein möglichst gleichmäßiges Ätzen der zu behandelnden Gegenstände gewährleistet ist. Setzt sich nun im Betrieb der Ätzmaechine die Düsenöffnung zu, muß die Düse zur Reinigung entfernt werden. Daoei geht selbstverständlich die zuvor erprobte Winkelposition der Oüsen-Öffnung verloren; sie muß mühsam wiedergefunden werden, sofern nicht vorher eine optische Markierung angebracht wurde.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Maschine der eingangs genannten Art derart auszugestalten, daß auch nach dem Herausnehmen der Düsenöfpnung zu Reinigungezwecken deren ursprüngliche Winkelposition leicht und
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präiiae wiedereuffindbar igt.
Diese Aufgebe wird erfindungegemäO dadurch gelöst, dafl für jede OUee ein Düeeneineatz vorgesehen ist, an dem die Düsenöffnung ausgebildet ist und der in einer und nur einer Winkelstellung an dem Düsenkörper lösbar befestigt ist.
ErfindunqeqemäG werden also die Düsen zweiteilig gestaltet: Der Düsenkörper selbst wird, wie bei der bekannten Ätzmaschine, in einer solchen Winkelstellung am Düsenstock befestigt, wie dies zur Erzielung eines optimalen Ätzergebnisses erforderlich ist. Diese Verbindung zwischen Düsenkörper und Düsenstock wird jedoch nachträglich nicht mehr gelöst. Dies wird möglich, weil erfindungsgemäß die eigentliche Düsenöffnung an einem gesonderten Düseneinsatz ausgebildet ist. Dieser Düseneinsatz ist lösbar an dem Düsenkörper befestigt; es ist jedoch Vorsorge getragen, daß diese Befestigung nur in einer ganz bestimmten Position möglich ist. Am einfachsten geschieht dies durch einen geeigneten Formschluß. Sollte nunmehr die Düsenöffnung im Betrieb der Maschine verstopfen, wird nicht mehr die gesamte Düse sondern nur noch der Düseneinsatz aus der Maschine entfernt. Nach der Reinigung der Düsenöffnung kann der Düseneinsatz wieder in die vorherige Winkelposition gebracht werden, ohne daß es erneuter Einstellungsarbeiten oder der Beachtung vorher aufgebrachter Markierungen bedarf.
Zwecköäßigerweise weist de? Düsenkörper eine Aufnahme für den Düseneinsatz auf, dessen Querschnitt von einer Kreisform abweicht, wobei der Düseneinsatz zumindest in demjenigen Bereich, der innerhalb der Aufnahme zu liegen kommt, einen entsprechenden Querschnitt aufweist.
Im allgemeinen empfiehlt es sich, wenn zwischen der innenliegenden Stirnseite des Düseneinsatzes und dero Boden
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der Aufnahme dee Düsenkörpers eine Flachdichtung vorgesehen ist.
Der Düseneinsatz kann am Düsenkörper durch eine Überwurfmutter gehalten sein.
Ein AusfUhrungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert; es zeigen
Figur 1 einen Axialschnitt durch eine erfindungsgemaße
Düse an einem T-Stück, welches Teil eines Düsenstockes ist;
Figur 2 einen Schnitt gemäß Linie II-II von Figur 1.
In Figur 1 ist mit dem Bezugszeichen 2 ein T-Stück eines Rohrleitunssystemes dargestellt. Dieses T-Stück ist Bestandteil eines Düsenstockes, an welchem eine Vielzahl von identischen Düsen 1 angeordnet ist und über den den einzelnen Düsen 1 das flüssige Ätzmittel zugeführt wird. In der Abzweigung des T-Stückes 2 iat eine Büchse 3 fest und dicht eingeklebt oder eingeschweißt. Die Innenbohrung der Büchse 3 weist einen oberen, zylindrischen Abschnitt 5 und einen unteren, konischen Abschnitt 5 auf. An dem aus dem T-Stück 2 herausragenden Ende ist die Büchse 3 mit einem Außengewinde 16 versehen. Eine Düse, die insgesamt mit dem Bezugszeichen 1 gekennzeichnet ist, ist mittels einer Überwurfmutter 15, die an einem Außenbund 12 der Düse 1 angreift, an der Büchse 3 und damit an dem zum Düsenstock gehörenden T-Stück 2
30 befestigt.
Die Düse 1 ist zweiteilig aufgebaut. Ein Düsenkörper 6, an welchem sich der oben erwähnte Ringbund 12 befindet, ist mit einem konischen Abschnitt 7 und einem zylindrischen Abschnitt 8 versehen und mit diesen in die entsprechenden Abschnitte der Innenbohrung der Büchse 3 eingeführt. Die Konuswinkel der Innenbohrung der Büchse 3 und des konischen
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Abschnittes 7 des Düsenkörpers 6 sind so gewählt, daß sieh beim Festdrehen der überwurfmutter 15 eine Selbstverklemmung ergibt. Im Allgemeinen dichten zudem die aneinenderüegenden konischen Fliehen der Innenbohrung der Büchse 3 und des konischen Abschnittes 7 des Düsenkörpers 6 so gut, daß eine gesonderte Dichtung nicht mehr erforderlich ist. Gegebenenfalls kann jedoch eine solche Dichtung in eine Ringnut 9 eingelegt werden, die in den zylindrischen Abschnitt S des DüSöfiküfpörä eingefornit ist·
In dem aus der überwurfmutter 15 herausragenden Bereich ist der Düsenkörper 6 mit einer weiteren Nut 13 versehen. In diese Nut 13 ist ein Sprengring 14 eingesetzt. Der Sprengring 14 dient als Anschlag für die überwurfmutter 15, so daß beim Herausschrauben der überwurfmutter 15 der Düsenkörper 6 trotz der Verklemmung in der Büchse 3 herausgezogen werden kann.
Der Düsenkörper 6 wird von einer axialen Bohrung 10 durchzogen, welche über das T-Stück 2 mit flüssigem Ätzmittel gespeist werden kann. Die axiale Bohrung 10 mündet in den Boden einer Aufnahme 11, die in die äußere Stirnseite des Düsenkörpers 6 eingearbeitet ist. Wie in Figur 2 zu erkennen ist, weist der Querschnitt der Aufnahme 11 eine von einem vollständigen Kreis abweichende Form auf. Im dargestellten Beispiel wird die Aufnahme 11 an gegenüberliegenden Seiten von ebenen Flächen 25 begrenzt.
In die Aufnehme 11 des Düsenkörpers 6 ist ein gesonderter Düseneinsatz 19 eingesetzt» der an dem innerhalb der Aufnahme 11 liegenden Bereich eines radial überstehenden Bundes 22 einen entsprechenden Querschnitt aufweist. Auch dies ist der Figur 2 zu entnehmen. Der Einsatz 19 wird von einer axialen Innenbohrung 20 durchsetzt, weiche die Innenbohrung 10 des Düsenkörpers 6 fortsetzt und an der äußeren Stirnfläche des Düseneinsatiies 1° in die eigentliche Düsenöffnung 21 mündet. Die Düseftäffnung 21 weicht von der Kreisform ab,
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so daß sich eine Ar*. fächeratFähi bildet, dessen Winkel gegenüber der fördert1 iehttmg van der Winkeleuerichtung des Düsenkörpers 6 in dem T-Stück 2 abhingt.
Zwischen dem innerhalb der Aufnahme 11 liegenden Stirnende des Düseneinsatzes 19 und dem Boden der Aufnahme 11 des Düsenkörpers 6 liegt eine Flachdichtung 23, welche das Austreten von Ätzmitteln zwischen Düsenkörper 6 und Düeeneinsatz 19 verhindert.
Eine zweite überwurfmutter 18 greift an dem Bund 22 am Außenumfang des Düseneinsatzes 19 an und ist auf ein Außergewinde 17 des Düsenkörpers 6 aufgeschraubt.
Wenn die Düsenöffnung 21 verstopft- wird der Düseneinsatz 19 nach Lösen der überwurfmutter 18 aus der Maschine entnommen und gereinigt. Die Winkelposition des Düsenkörpers 6 gegenüber dem T-Stück 2 braucht dabei nicht geändert zu werden, da die überwurfmutter 15 nicht gelöst wird. Nach der Reinigung wird der Düseneinsatz 19 einfach wieder in die Aufnahme 11 gesteckt und mittels der Überwurfmutter 18 fixiert. Durch die von der Kreisform abweichende Querschnittsform der Aufnahme 11 sowie des entsprechenden Bereiches des Düseneinsatzes 19 ist es ohne weiteres möglich, die ursprüngliche Winkelorier.tierung der Düsenöffnung 21 wiederzufinden. Das früher als optimal ermittelte Sprühmuster läßt sich somit nach der Unterbrechung, die zur Reinigung der Düsenöffnung 21 erf-rderlich war, wieder gewinnen.

Claims (4)

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1.) Haschine zum Ätzen von Gegenständen, insbesondere
von Platinen für elektronische Schaltungen, mit mindestens einem Düsenstock, mit einer Vielzahl von Düsen, die jeweils eine Düsenöffnung und einem Düsenkörper aufweisen, der in unterschiedlichen Winkelstellungen am Düsenstock fixierbar ist, und durch welche die zu ätzenden Gegenstände mit flüssigem Ätzmittel besprühbar sind, mit einer Fördereinrichtung, welche die zu ätzenden Gegenstände an dem Düsenstock vorbeiführt, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Düse (1) ein Düseneinsatz (19) vorgesehen ist, an dem die Düsenöffnung (21) ausgebildet ist und der in einer und nur einer Winkelstellung an dem Düsenkörper (6) lösbar befestigt ist.
2.) Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Düsenkörper (6) eine Aufnahme (11) für den DUseneinsatz (19) aufweist, dessen Querschnitt von einer Kreisform abweicht, und daß der Düseneinsatz (19) zumindest in demjenigen Bereich, der innerhalb der Aufnahme (11) zu liegen kommt, einen entsprechenden Querschnitt aufweist.
3.) Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der innenliegenden Stirnseite des Düseneinsatzes (19) und dem Boden der Aufnahme (11) des Düsenkörpers (6) eine Flachdichtung (23) vorgesehen ist.
4.) Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der DUseneinsatz (19)
am Düsenkörper (6) durch ein Überwurfmutter (18) gehalten ist.
DE8802030U 1988-02-17 1988-02-17 Maschine zum Ätzen von Gegenständen Expired DE8802030U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3906210A1 (de) * 1989-02-28 1990-08-30 Ltg Lufttechnische Gmbh Duesenkasten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3906210A1 (de) * 1989-02-28 1990-08-30 Ltg Lufttechnische Gmbh Duesenkasten

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