DE879040C - Doppelseitige Membrandruckpresse - Google Patents

Doppelseitige Membrandruckpresse

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DE879040C
DE879040C DEV2370D DEV0002370D DE879040C DE 879040 C DE879040 C DE 879040C DE V2370 D DEV2370 D DE V2370D DE V0002370 D DEV0002370 D DE V0002370D DE 879040 C DE879040 C DE 879040C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
membranes
membrane
pressurized
double
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Expired
Application number
DEV2370D
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Schoenemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JM Voith GmbH
Original Assignee
JM Voith GmbH
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Publication date
Application filed by JM Voith GmbH filed Critical JM Voith GmbH
Priority to DEV2370D priority Critical patent/DE879040C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE879040C publication Critical patent/DE879040C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J3/00Diaphragms; Bellows; Bellows pistons
    • F16J3/02Diaphragms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pressure Vessels And Lids Thereof (AREA)

Description

  • Doppelseitige Membrandruckpresse Die Erfindung betrifft eine doppelt wirkende i@lembranpresse zur Ausübung hoher Drücke in zwei entgegengesetzten Richtungen, beispielsweise zur Be- und Entlastung von Walzenpressen an Papier- und anderen Faserstoffentwässerungsmaschinen, bei der der Druck durch je eine die Druckkammern auf einer Seite abschließende Membran übertragen wird.
  • Derartige Druckdosen sind an sich bekannt. Sie bieten den Vorteil, daß der Druck durch flüssige oder gasförmige Druckmittel übertragen werden kann, ohne daß, Leckv erluste auftreten. Allerdings konnten die bisher bekannten Druckdosen diese vorteilhafte Wirkung nur in einer Arbeitsrichtung ausüben. Versucht man, dieDruckdose doppelseitig wirkend zu verwenden, so. ist man gezwungen., die auf der anderen Membra,nseite angeordnete Druckkammer zu durchbrechen, um der von der Membran bewegten Druckstange einen Durchla,ß zu schaffen. Diese Durchführung der Druckstange durch die Druckkammerwandung muß nun mit Hilfe einer Stopfbüchse abgedichtet werden, die einmal Reibungsverluste mit sich bringt und andererseits auch wieder zu Leckverlusten führt, was gerade bei der Abdichtung von, Druckdosen deshalb besonders ins Gewicht fällt, weil man sie vorzugsweise an solchen Stellen anwendet, wo mit hohen Drücken im Dauerbetrieb- gearbeitet wird. Dies trifft bei ihrer Verwendung zur Be- und Entlastung von Walzenpressen an Papier- und anderen Enfwrässerungsmäschinen- ganz besonders zu. Bei solchen hat man umfangreiche Hebelanordnungen mit Belastungen verschiedener Art in Anwendung gebracht, deren hauptsächlicher Nachteil außer ihrer raumsperrenden Bauart der Umstand war, daß.dieArbeitswege ihrer Kraftübertragungsorgane sehr lange waren. Tretenbei den Anpreßwalzen dadurch Störungen ein, daß zwischen die Walzen beispielsweise ein fester Körper gelangt, der die Anpreßwa.lzen zum plötzlichen Ausweichen zwingt, oder kommt es vor, daß die Papierbahn durch irgendwelche Störungen dicker wurde, so kann der Übertragungsmechanismus sich den plötzlich veränderten Verhältnissen nicht so schnell und leicht anpassen, als wenn eine Vorrichtung mit kleinem Arbeitswege den Anpreßdruck auf der Walze bewirkt. Dieser Anforderung eines kleinen Arbeitsweges mit großen Drücken entspricht jedoch die Membeandruckpresse, die außerdem den großen Vorteil einer kleineren, raumsparenden Anordnung hat, die sich in das Gestänge der Aufhelfvorr ichtung einer Entwässerungsrriaschine günstig einfügt, Noch vorteilhafter wirkt sich die Anordnung einer doppelseitigen Membrandruckpresse aus, wie siederErfindung zugrunde liegt, da mit der gleichen Presse sowohl der Anpreß- als auch der Aufhelfdruck in einfachster und raumsperrendster Weise zur schonenden Wirkung gebracht wird.
  • Die: Nachteile der bekannten doppelseitigem Mernbrandruckdosen, bei denen aus der einen Druckkammer eine mittels Stopfbüchse abgedichtete Druckstange austritt, werden erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß man die Druckdose aus zwei miteinander verbundenen, auf ihren einander zugekehrten, Seiten mit Membranen abgeschlossenen Druckkammern aufbaut und zwischen den Membranen ein abstützendes Glied anordnet, in das ein Gestänge oder ein Hebel zur Übertragung der Druckkraft eingreift. Diese erfindungsgemäße Druckdose mit den zwei gegeneinandergekehrten Kammern gestattet es, einen Druck in der einen oder anderen Richtung auszuüben unter Erhaltung der großen grundsätzlichen. Vorteile, die, eine Membrandruckdose! gegenüber einer mit Stopfbüchse abgeschlossenen Druckvorrichtung bietet.
  • Die erfindungsgemäße Druckdose kann so aufgebaut werden, daß man an den Druckkammern eine über die Membranen hinausragende, sie umfassende zylindrische Wand anordnet, so daß glockenförmige Körper entstehen, die mit den offenen Seiten gegeneinander gekehrt werden. Sie umschließen :dabei einen zylindrischen Ring, der beimZusammenfügen der Druckkammern die beiden Membranen, fest auf ihre Lager preßt, wodurch die Kammern abgedichtet werden. Die Druckkraft wird von dem zwischen den Membranen angeordneten Druckglied aus mit Hilfe eines Gestänges übertragen, das in eine Durchbrechung des Druckgliedes eingreift.
  • Zu' einer besonders zweckmäßigen. Form der neuen Druckdose gelangt man, wenn man die beiden Membranen unter Zwischenschaltung des Anpreßringes und des Druckgliedes in einem gemeinsauren Gehäuse unterbringt. Ein solches aus einem Stück bestehendes Gehäuse ist dauerhaft, vermeidet gegenseitige Lageänderungen der Druckkammern und ist auf einfache Weise herzustellen. Gibt man dem Gehäuse eine im wesentlichen würfelförmige Gestalt, so hat man weiter den Vorteil, daß man diese Druckdose an beliebigen Verwendungsstellen einbauen und auch austauschen kann.
  • Wenn es sich darum handelt, die Druckarbeit über einen größeren. Weg wirken zu lassen, so überträgt man sie mittels eines Hebels, der an seinem einen Ende in einem an dem Gehäuse angeordneten Fortsatz gelagert ist und der durch die, Durchbr echung des Druckgliedes durchtritt.
  • Weitere vorteilhafte Einzelheiten der neuen doppelseitig wirkenden. Druckdose sind in den, Abbildungen dargestellt und bei deren Erklärung im einzelnen beschrieben.
  • Abb. i zeigt die aus zwei einzelnen Druckkammern zusammengesetzte- Druckdose im Längsschnitt; Abb. 2 die gleiche Dose in einem zu dem Schnitt der Abb. z um 90'°' gedrehten Längsschnitt; Abb. 3 und 4 zeigen verschiedene Ausgestaltungen des zwischen den Membranen angeordneten Druckgliedes; Abb, 5 zeigt eine Ausgestaltung der Druckdose mit Kraftübertragung durch einen. Hebel; Abb. 6 und 7 zeigen Ansicht b.zw. Schnitt durch die Druckdose mit würfelförmigem Gehäuse von vorn bzw. von. oben.
  • Die Druckdose besteht aus den beiden. Druckkammern i und 2, deren Gehäuse- 3 und 4 auf der einen Seite durch die, Membranen 5 und 6 abgeschlossen sind. Die Druckkammern sind über die Membranen hinaus durch die Zylinder 7 und 8 verlängert, die den zylindrischen Ring 9 umschließen. Zwischen den Membranen ist das Druckglied io gelagert, in dessen Durchbrechung i i ein Bolzen 12 angeordnet ist, der mit dem Gestänge 13, 14 und i 5 zusammen arbeitet, das die Druckkraft überträgt. Durch Anziehen der Schraubbolzen 16 und 17 werden die Membranen 5 und 6 auf der einen Seite gegen die Lagervorsprünge 18 bzw. i9 gepreßt und so die Druckkammern i und :2 dicht abgeschlossen. Durch die Bohrungen ,?,o bzw. 21 wird in die Druckkammern das Druckmittel (Öl, Glyzerin, Wasser od. dgl.) eingepreßt und dementsprechend das zwischen den Membranen liegende Druckglied io abwärts oder aufwärts bewegt, wobei der Bolzen 12 sich in dem Schlitz 22 des zylindrischen Ringes 9 und der Gehäuseteile 7 und 8 bewegen kann. Das zwischen den Membranen liegende Druckglied io kann an Stelle eines durchgesteckten Bölzens auch Vorsprünge 23 haben (Abb. 3) oder eine Durchbrechung 24, in der Vorsprünge 25 und 26 angeordnet sind (Abb. 4). Diese Ausgestaltung wird man besonders dann wählen, wenn entweder mit einer ungleichmäßigen Belastung der beiden Enden des durchgesteckten Bolzens 27 zu rechnen ist oder wenn man die Druckkraft auf einen Hebel 28 übertragen will (Abh, 5). Die den Membranen zugekehrten Flächen des Druckgliedes io sind poliert, uni den Gunnninielnl#r@incn@ bei ihrer Verformung ein leichtes Gleiten auf der Oberfläche des Druckl:;irpers zu ermöglichen.
  • Gibt man dem Gehäuse der Druckdose eine im wesentlichen würfelförmige Gestalt, so. gelangt man zu einem sehr geschlossenen Aufbau der Druckdose, wie er sich für das sogenannte Baukastensystem besonders eignet (Abh. 6 und j). Auf der einen Seite des annähernd würfelförmigen Gehäuses 29 wird dann der Fcrthatz 30 mit der Bohrung 31 angeordnet. Diese nimmt den Bolzen 32 auf, der die beiden Hebel 33 hält. In diese Hebel greift der mit dem Druckkörper io in Verbindung stehende Bolzen 12 ein und bewirkt je nach der Belastung der heideil Druckkammern eine Auf- oder Abwärtsbe-,vegung des Hebels. Diese Bewegungen können begrenzt werden durch zwei auf der dem Lager des Hebels gegenüllerlie"enden Seite angebrachten Anschläge 3d, deren Abstand durch Verstellglieder, z. B. Schrauben 35, verändert werden kann. Diese Vertellhlieder 1)z-renze-n den Weg des zwischen den Hebeln 33 angecrdneten Verbindungsstückes 36. Zur weiteren Übertragung der Druckkraft ist zwischen den Hebeln ein Verbindungsstücl@ 3; allgebracht, das dann seinerseits auf das Gestänge 38 einwirkt. Um den' Hebel mit verschiedenen Übersetzungsverhältnissen arbeiten zu lassen, kann man <las Verbindungsstück 37 entweder in den Bchrungeri 39, d:o oder all einer beliebigen Stelle des Schlitzes 41 anbringen.
  • Die Abdichtung der Druckkammern durch die Membranen spielt bei der Druckdose eine besonders wichtige Rolle; denn nur bei einem dauernden und völligen Dichthalten sind die Vorteile der ' Membrandruckdose wirklich auszunutzen. Diese völlige Abdichtung wird einmal dadurch erreicht, daß man der -Membran an ihrem Umfang eine solche Gestalt gibt, daß sowohl die Stirnseite als auch die nicht unmittelbar unter Druck stehende Außenseite der Membran als abdichtende Fläche wirkt. Zu dieseln Zweck gibt man den Lagern der Membranen auf der Innenseite d2 eine größere Hölle als auf der Außenseite, und entsprechend erhält auch der zylindrische Ring c) auf der Innenseite eine- größere Länge als auf seiner Außenseite. Zum genauen Einpassen in den so gebildeten Raum erhalten die Membranen all ihrem Umfang eine schwalbenschwanzförmige- Erweiterung d.3. Durch diese Ausgestaltung wird der äußere Rand der Membranen nach außen gedrängt und wirkt somit ebenfalls abdichtend. Dieses Gebiet der schwalbenschwanzförmiuen Erweiterung wird zweckmäßigerweise aus härterein Werkstoff hergestellt a15 der innere Teil der Membranen. Dadurch wird einmal eine bessere Abdichtung erreicht, und zweitens wird der zylindrische Rin; 9 besser in seiner 'Mittellage gehalten, was seinerseits den Vorteil hat, daß bei gleicher Belastung der beiden Druckkammern auch der Hebel 33 sich mit größerer Geliatligkeit auf der Mittellage einstellt. Richtungen, dadurch gekennzeichliet, daß die die Druckkammern (1, 2) abschließenden, einander zugekehrten Membranen (5, 6) durch ein sie abstützendes Glied (io) miteinander verbunden sind, an dem ein Gestänge (i3 bis 15) oder ein Hebel (28) zum übertragen der Druckkraft angeordnet ist, wobei die Druckkammern (1, 2) jede für sich mit Zu- bzw. Ableitungen .(20, 21) für das Druckmittel `-ersehen sind, das je nach der gewünschten Druckrichtung in einer der Druckkammern (1, 2) in einstellbarer Hölle wirksam wird, während die jeweils andere Kammer (2, 1) drucklos ist.
  • 2. Druckdose nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dalall den Druckkammern (1, 2) je eine über die- Membranen (5, 6) hinausragende, sie umfassende zylindrische Wand 8) angecrdnet ist, die einen zwischen den beiden Membranen liegenden zylindrischen Allpreßring (9) umschließen.
  • 3. Druckdose nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet daß die beiden Membranen (5, 6) unter Zwischenschaltung des Anpreßringes (9) und des Druckgliedes (io) in einem gemeinsamen Gehäuse (i9) untergebracht sind.
  • .I. Druckdose nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekelinzeichnet, daß das zwischen den Membranen angeordnete Druckglied (io) in seinem mittleren Teil eine Durchbrechung (i i ) zur Aufnahme des Gestänges (12) oder Hebels (28) hat.
  • 5. Druckdose nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zwischen den Membranen angeordnete Druckglied (io) all seiner Außenseite Vorsprünge (23) zur Aufliahine des Gestänges oder von Zugseilen hat.
  • 6. Druckdose nach den Ansprüchen i bis .I, dadurch gekennzeichnet. daß in der Durchbrechung (11) des Druckgliedes (io) zwei einander gegenüberliegende Vorsprünge (25, 26) angeordnet sind, die in entsprechende Vertiefungen des Gestänges eingreifen.
  • i. Druckdose nach den Ansprüchen i bis 6, gekennzeichnet durch »ein in seiner äußeren Gestalt im wesentlichen würfelförmiges Gehäuse (-29).
  • B. Druckdose nach den Ansprüchen i bis ; , dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite des Gehäuses (29) ein Fortsatz (30,) für das Hebellager (31) angeordnet ist.
  • 9. Druckdose nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an zwei gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses (29) ein Hebelpaar (33) zur Übertragung der Druckkraft allgeordnet ist.
  • io. Druckdose nach den Ansprücheli i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an dein Gehäuse zwei verstellbare Anschläge (3d., 35) zur Begrenzung des Hebelausschlages an-eoirdnet sind.
  • i i. Druckdose nach den Ansprüchen i bis io, dadurch g ehelinzeichilet, daß in den Druckkammern (1, 2) ringförmige Absätze (d.2) zur

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Doppelt wirkende Membralipresse zur Ausübung hoher Drücke in zwei eutgegengesetzterl Aufnahme der Membranen (5, 6) angeordnet sind, die vorzugsweise innen, eine größere Höhe haben als außen. 12. Membran für die Druckdose nach den Ansprüchen i bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Umfang der Membran (5, 6) eine vorzugsweise !schwalbenschwanzfärmige Verstärkung (q:3) angeordnet ist. 13. Membran für die Druckdose nach den Ansprüchen i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen den Absätzen (i8) und dem Anpreßring (9) einzupressende Teil der Membran aus härterem Werkstoff besteht als der innere Teil der Membran. 1q.. Druckdose nach den Ansprüchen i bis ii, gekennzeichnet durch ein auf seinen mit den Membranen in Berührung kommenden Außenseiten poliertes Druckglied (io). Angezogene Druckschriften.: Deutsche Patentschriften Nr. :248874, 119385; ÜSA.-Patentschrift Nr. 1885457.
DEV2370D 1939-11-08 1939-11-08 Doppelseitige Membrandruckpresse Expired DE879040C (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE119385C (de) *
DE248874C (de) *
US1885457A (en) * 1928-03-19 1932-11-01 Lord Diaphragm mechanism

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE119385C (de) *
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US1885457A (en) * 1928-03-19 1932-11-01 Lord Diaphragm mechanism

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