DE8600734U1 - Vorrichtung, Brückenkern und Speisereinsatz zur Herstellung von Gießformen - Google Patents

Vorrichtung, Brückenkern und Speisereinsatz zur Herstellung von Gießformen

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DE8600734U1 DE19868600734 DE8600734U DE8600734U1 DE 8600734 U1 DE8600734 U1 DE 8600734U1 DE 19868600734 DE19868600734 DE 19868600734 DE 8600734 U DE8600734 U DE 8600734U DE 8600734 U1 DE8600734 U1 DE 8600734U1
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    • B22C9/088Feeder heads

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  • Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)

Description

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ELISABETH JUNG dr. phil, DtP JÜRGEN SCH(RDEWAHf* df* rer. W1 dip*, .-phys? CLAUS GERNHARDT dipping.
PATENTANWÄLTE EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
8000 MÜNCHEN AO,
P. ö, BOX 4ö 14 68
clemensstrass£ 30
telefon: (089) 345ö67
telegramm/cable: invent München TELEX: 5-29 686
TELECOPIERER (FAX): (009) 39 92 39 (GR.
14. April 1986
P 36 00 847.8
Foseco Gesellschaft für Chemisch-Metallurgische Erzeugnisse mbH
u.Z.: W 45 224 (Gh/bi)
"Vorrichtung, Brückenkern und Speisereinsatz zur Herstellung
von Gießformen"
Speisereinsätze aus exothermem, exotherm-isolierendem, bzw. isolierendem Material sind bekannt. Sie werden als offene Hülsen bzw. 'als einseitig geschlossene Kappen zur Erstarrungszeitverlängerung des Speisermetalls in Sand- und Metallgießformen eingebaut.
Für das Einbauen der Speisereinsätze in Gießformen sind mehrere Verfahren bekannt:
~ Bei einem Verfahren werden Speisereinsätze von beliebiger geometrischer Form auf das Modell, und zwar auf oder an die zu speisende Stelle des späteren Gußstückes gestellt und so bei der Formsandverdichtung fest eingeformt.
•j5 - Bei einem anderen Verfahren werden zylindrische oder sich an der Außenfläche nach unten konisch verjüngende Speisereinsätze nach dem Abformen des Oberkastens mit Formsand/ von außen bzw. von oben in den Hohlraum eines nach oben entformten losen Ziehmodells eingesteckt.
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- Bui einem Weiteren Verfahren werden nach oben sich konisch verjüngende Speisereinsätze nach dem Entformen des Gießmodells forminnenseitig in die gewendeten Oberkasteri eingesteckt, und zwar in die Hohlräume, die durch fest mit dem Gießmodell verbundene Modelldorne gebildet werden' (siehe Patentschrift DE 29 23 293),
- Es ist auch Stand der Technik, Speisereinsätze in ge-* öffnete Formhälften mit vertikaler Formteilung einzusetzen (Disa-Prozess). Die vorliegende Erfindung betrifft jedoch nur die Herstellung von Gießformen mit horizontaler Formteilung.
15
Für das Einbauen von Speisereinsätzen in Gießformen mit horizontaler Formteilung ist es also erforderlich, daß entweder das Gießmodell oder die Oberkastenform zugänglich ist. Es gibt jedoch automatische Formanlagen, bei denen das Gießmodell aus Sicherheitsgründen im laufenden Formbetrieb nicht erreicht werden kann und bei denen aus konstruktiven oder Sicherheitsgründen die Oberkastenform zum riachträglichen Einstecken von Speisereinsätzen nicht zugänglich ist.
25
Durch diese Einschränkung bedingt, kann bei der Gußherstellung auf solchen Formanlagen nur die sog. Naturspeisertechnik praktiziert werden. Dabei werden auf der Modellplatte Speisermodelle befestigt, die im abgeformten Zustand von Formsand umgebende Speiserhohlräume darstellen, welsche durch einen ebenso abgeformten Speiserhals mit dem zu speisenden Gußstück verbunden sind.
Naturspeiser haben gegenüber gleichgroßen isolierten, bzw. '35 exotherm beheizten Speisern, die gemäß den vorstehend beschriebenen Verfahren mit Hilfe der bekannten Speisereinsätze in der Gießform eingebaut werden den Nachteil, daß sie schneller abkühlen. Um die gleiche Erstarrungszeit wie
~
isolierte oder exotherme Speiser zu erreichen, müssen Naturspeiser ein größeres Volumen besitzen* Dies ist jedoch bei der Gußhersteilung technisch und wirtschaftlieh von Nachteil.
Erfindung bezweckt/ eine Vorrichtung zu schaffen, mittels welcher Gießformen auch dann mit Speisereinsätzen hergestellt werden können, wenn Modellplatte und Oberkastenform nicht zugänglich sind. Erreicht wird dies ausgehend von einer Vorrichtung zur Herstellung von Gießformen mit Speisereinsätzen, mit einem zweiteiligen Speisermodell, dessen Unterteil auf der Unterkastenmodellplatte befestigt wird, im abgeformten Zustand im Unterkasten eine vertiefte Zentrierfläche für einen dort einzusetzenden Speisereinsatz bildet und dessen mittelachssymmetrisch zum Unterteil auf der Oberkastenmodellplatte zu befestigendes Oberteil im abgeformten Zustand im Oberkasten einen Hohlraum für den Speisereinsatz hinterläßt. Gemäß der Erfindung ist das Speisermodell-Oberteil in allen Abmessungen größer als die Maße der jeweils zur Anwendung kommenden Speisereinsätze. Dadurch wird erreicht, daß der Speisereinsatz beim Zusammenfügen der Gießform nicht mit der Wan· dung des ihn umschließenden Oberkastenhohlraumes in Berührung kommt und nach dem Zusammenfügen der Gießformteile an seinen Außenflächen allseitig von einem Luftspalt umgeben ist, so daß der Speisereinsatz beim Gießen durch den Auftrieb des Flüssigmetalls aufschwimmen und sich an der gleichkonischen Wandung des ihn umgebenden Oberkastenhohlraums festsetzen kann und gegen ein Hinterlaufen des Flüssigmetalls abdichten kann.
Weitere Merkmale einer Vorrichtung gemäß der Erfindung sowie von mit der Vorrichtung zu verwendenden Brückenkernen und Speisereinsätze sind in weiteren Ansprüchen unter Schutz gestellt.
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Bei Verwendung einer Vorrichtung wird durch das Oberteil I. des zweiteiligen Speisermodells im Formstoff des Ober- |
kastens ein Hohlraum gebildet, der in allen Abmessungen | größer ist als der im Unterkasten positionierte Speiser- ! einsätα, so daß beim Zusammenfügen der beiden Formteile der Speisereinsatz nicht mit der Wandung des ihn um- ;
schließenden Oberkastenhohlraumes in Berührung kommt. £
Dadurch wird erreicht, daß beim Zusammenfügen der Form- |
teile der Speisereinsatz nicht verschoben wird und, daß bei Formstoffen wie Sand, kein abgeriebener Formsand in das untere Gießsystem fallen kann. i
Der so absichtlich erzeugte Luftspalt, der den in der geschlossenen Gießform stehenden Speisereinsatz an seiner Außenfläche allseitig umgibt, muß verschlossen werden, weil sonst das Gießmetall den Speisereinsatz umfließen würde, wodurch die bei der Verbrennung des Speisereinsatzes entstehenden Gase nicht nach außen abgeführt werden könnten.
Erfindungsgemäß wird das Umfließen des Speisereinsatzes verhindert, indem der Speisereinsatz beim Gießen mit dem aufsteigenden Gießmetall hochschwimmt und sich selbständig mit seiner konischen Außenmantelfläche in der gleichkonischen Wandung des ihn umgebenden Oberkastenhohlraumes festsetzt und abdichtet.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert:
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ι 5 Figuren 1, 2 und 3 zeigen Vorderansicht, Seitenansicht und Draufsicht des erfindungsgemäßen zweiteiligen Speisermodells.
Figur 4 zeigt schematisch einen Schnitt durch die ge-10 schlossene Gießform und durch den im Unterkasten stehenden Speisereinsatz, und zwar vor dem Gießen.
j Figur 5 zeigt analog zu Figur 4 die Position des Speisereinsatzes nach dem Gießen. Der Speisereinsatz ist
erfindungsgemäß hochgeschwommen.
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Figur 6 zeigt schematisch einen Schnitt durch die geschlossene Gießform und den vor dem Gießen im Unterkasten stehenden Speisereinsatz bei Verwendung des erfindungsgemäßen Speisermodell-Oberteils mit umlaufender Wulst sowie des entsprechenden erfindungsgemäßen Speisereinsatzes mit umlaufender Wulst.
10
Figur 7 zeigt analog zu Figur G die Position des Speisereinsatzes nach dem Gießen.
Figur 8 zeigt die Unteransicht eines erfindungsgemäßen Speisereinsatzes mit Ausnehmungen an der Unterseite.
Figar 9 ist analog zu Figur 8 eine Vorderansicht als Schnitt A-B.
Figur 10 zeigt schematisch einen Schnitt durch die geschlossene Gießform und den erfindungsgemäßen, vor dem Gießen im Unterkasten stehenden Speisereinsatz mit Ausnehmungen.
Figur 11 zeigt als Schnittzeichnung einen erfindungsgemäßen Speisereinsatz mit umlaufender Wulst und Ausnehmung.
In Figur 2 ist die Teilungsebene des zweiteiligen Speisermodells zwischen dem Speisermodell-Oberteil 1 und dem Speisermodell-Unterteil 1a eingezeichnet. Das Speisermodell-Unterteil 1a wird auf der Unterkastenmodellplatte befestigt, das Speisermodell-Oberteil 1 wird mittelachssy.mmetrisch zum Unterteil 1a auf der Oberkastenmodellplatte befestigt.
Das Speisermödeil^Oberteil 1 hat eins sich in beliebigem Winköl von unten nach oben konisch Verjüngenden Außen-
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mantelflache.
Das Speisermodell-Unterteil 1a enthält erfindungsgemäß die Speisersitzfläche 2, den Speisersumpf 3, den Speiserhals 4 und den Speiseranschnitt 5 in einem Stück. In Figuren 1, 2 und 3 sind diese Elemente in Vorderansicht, Seitenansicht und Draufsicht dargestellt.
Die Speisersitzfläche 2 wird durch eine am Speisermodell-Unterteil 1a gebildete Platte 2a von beliebiger Dicke geschaffen. Die Platte 2a steht nach außen vor und ragt in den den Speiserhals 4, den Speisersumpf 3 und den Speiseranschnitt 5 bildenden Abschnitt des Speisermodells hinein. Die Außenabmessung an der Sitzfläche 2 des Speisereinsatzes entspricht der unteren äußeren Abmessung plus maximal der 3-fachen Standardabweichung des jeweils zur Anwendung kommenden Speisereinsatzes.
Der Speiserhals 4 verbindet im abgegossenen Zustand dei, Speisersumpf 3 mit dem Gußstück. Der Speiseranschnitt 5 wird auf der Modellplatte mit dem übrigen Schlackenlauf- ... und Anschnittsystem verbunden.
In Figur 4 steht ein Speisereinsatz 6 in der geschlossenen Gießform auf der Speisersitzfläche 2. Die Außenflächen des Speisereinsatezs sind allseitig von einem Luftspalt 7 umgeben. Der Luftspalt wird absichtlich dadurch erzeugt, daß das Oberteil 1 des zweiteiligen Speisermodells 1 + 1a in allen Abmessungen größer ist als der im Unterkasten auf der 'Sitzfläche 2 positionierte Speisereinsatz 6. Insbesondere ist das Speisermodell-Oberteil 1 in allen Abmessungen um mehr als die 3-fache Standardabwexchung größer als die jeweiligen Abmessungen der zur Anwendung kommenden Speisereinsätze. Auf diese Weise wird verhindert, daß der Speisereinsatz 6 beim Zusammenlegen der Gießformteile mit der Wanduhr./ 8 des Oberkastenhohlraumes in Berührung kommt. Da-
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durch wird erreicht/ daß der Speisereinsatz 6 nicht schoben Wird und daß kein abgestreifter Formsand in den Speisersumpf 3 fällt/ der dann beim Gießen in das Gußstück G gespült würde.
In Figur 5 ist der Speisereinsatz nach beendigter Formfüllung erfihdungsgemäß hochgeschwommen und hat sich mit seiner Außenmantelfläche 9 in der gleichkonischen Wandung 8 des ihn umgebenden Oberkastenhohlraumes festgesetzt und f , abgedichtet.
In Figur 6 ist eine AUsführungsform dargestellt/ bei weleher ein Speisermodell-Oberteil \ verwendet wurde, welches am unteren Ende eine umlaufende Wulst aufweist. Bei der Verwendung eines solchen Speisermodell-Oberteiles 1 ist dann zusätzlich ein ringförmiger Hohlraum gebildet, der in Figur 6 mit dem Bezugszeichen 11 bezeichnet ist- Weiterhin weist der hier verwendete Speisereinsatz 6a am unteren Ende, das heißt dort, wo er auf der Speisersitzfläche 2 sitzt, eine umlaufende Wulst 10 auf* Auch hier sind die Außenflächen 9 des Speisereinsatzes 6a allseitig von einem Luftspalt 7 umgeben. Die Dicke der umlaufenden Wulst 10 V 25 ist kleiner als die gemeinsame Dicke der Platte 2a des Speisermodell-Unterteils 1a und der umlaufenden Wulst des Speisermodell-Oberteils 1, so daß der Speisereinsatz 6a an seiner umlaufenden Wulst 10 beim Zusammenlegen der Gießformteile vom Oberkasten nicht berührt wird. Figur zeigt den Speisereinsatz 6a im hochgeschwommenen Zustand, wie er nach der Füllung der Form erhalten wird.
Bei der Herstellung der Speisereinsätze können sich Fertigungsbedingte Maßabweichungen ergeben, die dazu führen, daß beispielsweise die Außenmantelfläche der Speisereinsätze nicht genau glatt ist und nicht an allen Stellen genau die gewünschte Konizität hat. Wenn ein solcher Speisereinsatz verwendet wird, kann es nach dem Hochschwimmen
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vorkommen, daß der Speisereinsatz sich mit seiner Außenmantelfläche 9 in der konischen Wandung 8 des ihn umge~ benden Oberkastenhohlraumes nur teilweise festsetzt und demgemäß nur eine teilweise Abdichtung bewirkt* Für solche Fälle ist die Ausführungsform gemäß den Figuren 6 und 7 besonders geeignet, weil an der Oberkante 12 der umlaufenden Wulst 10 des Speisereinsatzes 6a eine zusätzliche Abdichtfläche geschaffen und wirksam ist.
In den Figuren 8 und 9 ist ein erfindungsgemäßer Speisereinsatz 6b dargestellt, der an seiner Unterseite Ausnehmungen 13 enthält. Gemäß Figur 8 sind zwei solcher Ausnehmungen 13 vorgesehen, die sich im wesentlichen diametral gegenüberliegen. Bei Verwendung eines solchen Speisereinsatzes 6b wird dieser auf der Sitzfläche 2 derart angeordnet, daß die Ausnehmungen 13 sich über dem Speiserhals 4 und über dem Speiseranschnitt 5 befinden.
Dadurch steht schon während des Gießens der volle Querschnitt des Speiserhalses 4 und des Anschnittes 5 zur Verfügung, so daß das in den Speisersumpf 3 einfließende und von dort in das Gußstück 9 weiterfließende Gießmetall den Speisereinsatz 6b an dessen Unterkanten so lange nicht berührt, bis der Speisereinsatz 6b mit dem aufsteigenden Gießmetall, am Ende der Formfüllung, aufschwimmt. Auf diese Weise wird erreicht, daß das Gießmetall an der Unterkante des Speisereinsatzes 6b keine Abspülung und Turbulenzen erzeugt. Dies wird aus einem Vergleich der Figuren 6 und 10 deutlich.
In Figur 10 steht ein erfindungsgemäßer Speisereinsatz 6b mit Ausnehmungen 13b auf der Speisersitzfläche 2 ^ Es ist zu erkennen, daß durch diese Ausgestaltung des Speisereinsatzes 6b Speiserhals 4 und .Sbeiseranschnitt 5 nicht mehr verengt sind, wobei jedoch die erfindungsgemäße Aufschwimm- und Abdichtfähigkeit des Speisereinsatzes 6b nicht beeinträchtigt wird.
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In Figur 11 ist als Schnittzeichnüng ein erfindungsgemäßer Speisereinsatz 6c dargestellt/ der die vorstehend erläuterten erfindungsgemäßen Ausgestaltungen, wie umlaufende Wulst 10 und Ausnehmungen 13 an der Unterseite, gemeinsam in sich vereinigt.
Es ist noch zu bemerken, daß bei dem Speisereinsatz 6a
iÖ gemäß den Figuren 6 und 7 die umlaufende Wulst 10 eine
Dicke hat, die kleiner ist als die gemeinsame Dicke der | / , Platte 2a des SpeisermodeÜ-Unterteüs 1a und der um-"·' laufenden Wulst des hier verwendeten Speisermodell-Oberteils 1.
15
Die bisher beschriebene Erfindung betrifft ein Verfahren, sowie Speisermodelle und Speisereinsätze zur Durchführung des Verfahrens für das Praktizieren der sog. Seitenspeisertechnik, Ausgehend von der Gießlage eines Gußstückes in der Gießform lassen sich für alle Gußstücke sog. Kopf- und Seitenflächen definieren. Seitenspeiser sind sinngemäß an den Seitenflächen des Formhohlraumes - in der Regel in der Formteilungsebene zwischen Ober- und Unterkasten - angebrachte Hohlräume, die durch den Speisersumpf und den Speiserhals mit dem Formhohlraum für das eigentliche Gußstück verbunden sind.
.Tn manchen Fällen ist es jedoch erforderlich, daß Speiser direkt auf der Kopffläche des Gußstückes positioniert werden. Hierfür wird erfindungsgemäß ein zweiteiliges Speisermodell verwendet, dessen Unterteil auf der Unterkastenmodellplatte befestigt, im angeformten Zustand im Unterkasten eine vertiefte Zentrierfläche für einen hier einzulegenden Brückenkern hinterläßt, der seinerseits an seiner Oberseite eine Sitzfläche und Zentrierung für einen Speisereinsatz besitzt, wobei ein sich an der Außenfläche nach oben konisch verjüngender Speisereinsatz auf den Brükkenkern gesetzt wird, während das Oberteil des Speiser-
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modells mittelachssyiranetrisch zur Zentrierwulst des Brükkenkerns auf der Oberkastenmodellplatte befestigt wird und im abgeformten Zustand im Oberkasten einen Hohlraum hinterläßt, der beim Zusammenfügen der beiden Gießformteile den im Unterkasten positionierten Brückenkern sowie den auf dem Brückenkern stehenden Speisereinsatz umschließt, wobei der in den Oberkasten hineinragende Brückenkern an seinem Außen-
iö umfang eng umschlossen wird, während der den Speisereinsatz umschließende Hohlraum im Oberkasten größer ist als die Außenabmessungen des Speisereinsatzes, so daß beim Gießen der Speisereinsatz mit dem aufsteigenden Gießmetall hochschwimmt und sich im Oberkastenhohlraum selbständig festklemmt und abdichtet, während der Brückenkern in seiner Position festgehalten wird.
Das Unterteil des Speisermodells enthält nicht mehr die für die Seitenspeisertechnik erforderlichen Elemente wie Speisersitzflache, Speisersumpf und Speiserhals, sondern nur noch eine oder mehrere Zentrierteile, die im abgeformten Zustand im Unterkasten Vertiefungen erzeugen. Ein Brückenkern mit sinngemäß erhabenen Zentrierwulsten an seiner Unterseite, wird in die Vertiefungen im Unterkasten eingelegt und überbrückt die im Unterkasten liegende Wandung eines Gußstückes.
Damit das erstarrende Gußstück durch diesen Brückenkern hindurch von oben gespeist werden kann, enthält der Brückenkern eine oder mehrere über der Gußstückwandung befindliche brechkernartige Ausnehmungen . Ferner enthält der Brückenkern an seiner Oberseite eine Speisersitzfläche sowie eine oder mehrere Zentrierwülste für den hier einzusetzenden Speisereinsatz.
Der Speisereinsatz kann erfindungsgemäß durch eine Innenoder Außenzentrierung auf dem Brückenkern fixiert werden. Erfindungsgemäß entsprechen die den Speisereinsatz positio-
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nierenden Abmessungen der Zentrierwulste den entsprechenden unteren Mittelwertmaßen der Speisereinsätze plus oder minus
maximal der 3-fachen Standardabweichung der Speiserein- | satzmaße. t
Das Oberteil des Speisermodells besitzt, erfindungsgemäß in \ seinem unteren Bereich eine umlaufende Wulst entsprechend den Abmessungen des Brückenkerns, so daß der in den Oberkasten hineinragende Teil des Brückenkerns an seinem Außen-/■■ umfang beim Zusammenfügen des Ober- und Unterkastens eng umschlossen wird. Dadurch kann der Brückenkern beim Gießen : mit dem aufsteigenden Gießmetall nicht hochschwimmen. "
; Der obere Teil des Speisermodell-Oberteils ist in allen Abmessungen um mehr als die 3-fache Standardabweichung größer : als die jeweiligen Speisereinsatzmaße, so daß der Speiser- !; einsatz beim Gießen mit dem Gießmetall aufschwimmen und sich an der gleichkonischen Wandung des ihn umgebenden Oberkastenhohlraumes festsetzen und gegen ein Hinterlaufen des Flüssigmetalls abdichten kann.
Dieser Teil der Erfindung wird nachstehend anhand weiterer ( 25 Figuren beispielsweise näher erläutert:
Figuren 12 und 13 zeigen eine Vorderansicht und eine Draufsicht des zweiteiligen Speisermodells für Aufsatzspeiser.
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Figur 14 zeigt einen Schnitt durch die geschlossene Gießform sowie durch den auf dem Unterkasten liegenden Brückenkern und den au' ."em Brückenkern stehenden Speisereinsatz/ und zwdx vor dem Gießen und mit einer Innenzentrierung des Speisereinsatzes.
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Figur 15 zeigt, wie Figur 14, einen Schnitt durch Gießform, Brückenkern und Speisereinsatz, und zwar vor dem Gießen. Der Speisereinsatz ist hier durch eine Außenzentrierung im Brückenkern fixiert.
Figur 16 zeigt analog zu Figur 14 die Position des Speisereinsatzes nach dem Gießen. Der Speisereinsatz ist erfindungsgemäß hochgeschwömmen, während der Brük-
kenkern in seiner Position festgehalten wurde.
In Figur 12 ist die Teilungsebene des zweiteiligen Speisermodells zwischen dem Speisermodell-Oberteil 1l und dem Speisermodell-Unterteil 1al eingezeichnet. Das Speisermodell-Unterteil 1a1 in Form eines oder mehrerer Zentrierteile 13 (siehe Figuren 12 und 13) wird auf der Unterkastenmodellplatte befestigt und erzeugt im abgeformten Zustand im Unterkasten eine Vertiefung, die als Zentrierung für den hier einzulegenden Brückenkern 14 dient.
Das Speisermodell-Oberteil 1' besitzt im unteren Bereich eine umlaufende Wulst 11", die in ihren Abmessungen den Außenabmessungen des Brückenkerns 14 plus maximal der 3-fachen Standardabweichung der entsprechenden Brückenkernmaße entspricht, über der Wulst 11' hat das Speisermodell-Oberteil 1' eine sich in beliebigem Winkel von unten nach oben konisch verjüngende Außenmantelfläche 9*.
In Figur 14 überspannt ein Brückenkern 14 die im Unterkasten liegende Gußstückwand 15. Der Brückenkern 14 ist mit seiner Zentrierwulst 14a in der Unterkastenvertiefung - gebildet durch das abgeformte Speisermodell-Unterteil 1a, 13 - fixiert, über der Gußstückwand 15 enthält der Brükkenkern 14 eine brechkernartige Ausnehmung 14b, durch die bei der Erstarrungsschrumpfung des Gußstücks Speisungsmetall in das Gußstück fließt. Ferner enthält der Brückenkern 14 auf seiner Oberseite eine umlaufende Wulst 14c als
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Zentrierung für den Speisereinsatz 6. Der in der geschlossenen Gießform auf dem Brückenkern 14 stehende Speisereinsatz 6 ist an seiner Außenfläche analog Figur 4 von einem Luftspalt 7 umgeben. Der Luftspalt wird dadurch erzeugt, daß das Oberteil 1l des zweiteiligen Speisermodells 1' + 1a1 in allen Abmessungen größer ist als der im Unterkasten auf dem Brückenkern 14 positionierte Speisereinsatz 6. Dadurch wird verhindert, daß der Speisereinsatz 6 beim Zusammenlegen der Gießformteile mit der Wandung 8 des Ober-/ ') kastenhohlraumes in Berührung kommt. Dadurch wird erreicht, daß der Speisereinsatz nicht verschoben wird, und daß kein abgestreifter Formsand in die Unterkastenform fällt. 15
Wie aus Figur 14 ersichtlich, ist durch die Zentrierwulst 14c des Brückenkernes 14 der Speisereinsatz 6 auf seiner Innenseite zentriert. In Figur 15 ist eine abgewandelte Ausführungsfor..t dargestellt, bei welcher der Brückenkern & 20 14 im Bereich seines Außenrandes eine Zentrierwulst 14d \ aufweist, durch welche der Speisereinsatz 6 auf seiner
Außenseite zentriert ist. Es ist zu verstehen, daß bei Verwendung eines solchen Brückenkernes 14 die Wulst 11' am Oberteil 1' des Speisermodells entsprechend gestaltet sein muß. Abgesehen von der außen liegenden Zentrierwulst 14d entspricht aber der Brückenkern gemäß Figur 15 dem Brückenkern gemäß Figur 14.
In Figur 16 ist der Speisereinsatz 6 nach beendigter Formfüllung erfindungsgemäß hochgeschwommen und hat sich mit seiner Außenmantelfläche 9 in der gleichkonischen Wandung 8 des ihn umgebenden Oberkastenhohlraumes festgesetzt und abgedichtet.
36

Claims (12)

1. Vorrichtung zur Herstellung von Gießformen mit Speisereinsätzen, mit einem zweiteiligen Speisermodell (1 + 1a), dessen Unterteil (1a) auf der Unterkastenmodellplatte befestigt wird, im abgeformten Zustand im Unterkasten eine vertiefte Zentrierfläche (2) für einen dort einzusetzenden Speisereinsatz (6) bildet und dessen mittelachssymmetrisch zum Unter heil auf der Oberkastenmodellplatte zu befestigendes Oberteil (1) im abgeformten Zustand im Oberkasten einen Hohlraum für den Speisereinsatz (6) hinterläßt,
dadurch gekennzeichnet, daß das Speisermodell-Oberteil (1) in allen Abmessungen größer als die Maße der jeweils zur Anwendung kommenden Speisereinsätze (6) ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Speisermodell-Oberteil (1) in allen Abmessungen um mehr als die 3-fache Ständardabweichung größer ist als die Maße der jeweils zur Anwendung kommenden Speisereinsätze (6)·
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/ daß sich das Speisermodell-Oberteil (1) an seiner Außenmantelfläche von unten nach oben in einem beliebigen Winkel konisch verjüngti
POSTQCHßOKKONTO! MONCHEH 60176'bM'· tlANKtoNJrO! CfeUTÖCHE'BANK: ^.G. MÖNCHEN, LRÖPOLDSTR. 71, KONTO-NR. 60/35
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Speise.rmodell-Unterteil (1a) die Speisersitzfläche (2), einen Speisersumpf (3), einen Speiserhals (4) und einen Speiseranschnitt (5) in einem Stück darstellt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Speisersitzfläche (2) durch eine in den Speiserhals (4), den Speisersumpf (3) und den Speiseranschnitt (5) hineinragende Platte (2a) von beliebiger Dicke gebildet La.:., deren Außenabmessungen an dei Sitzfläche (2) des Speisereinsatzes
(6) der unteren äußeren Abmessung plus maximal der 3-fachen Standardabweichung des jeweils zur Anwendung kommenden Speisereinsatzes (6) entspricht.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Speisermodell-Oberteil (1) in seinem unteren Bereich mit einer umlaufenden Wulst (11) ausgestattet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Speisermodell-Oberteil (1') im unteren Bereich eine umlaufende Wulst (11') besitzt, deren Abmessungen den entsprechenden Mittelwertmaßen eines Brückenkerns (14) entsprechen plus maximal der 3-fachen Standardabweichung der zur Anwendung kommenden Brückenkernmaße.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Speisermodell-Unterteil (1a1) aus einem oder mehreren Zentrierteilen besteht.
9. Brückenkern aus feuerfester Sand-, Keramik-, Graphitoder Siliciumcarbidmasse zur Verwendung mit einer Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Brükkenkern (14) an seiner Oberseite eine oder mehrere Zentrierwülste (14c) enthält, deren Außendurchmesser dera unteren Innendurchmesser der betreffenden Speisereinsätze (6) minus maximal
der 3-fachen Standardabweichung des Innendurchmessers der jeweils zur Anwendung kommenden Speisereinsätze entspricht*
10* Brückenkern aus feuerfester Sand-, Keramik-, Graphitoder Siiiciumcarbidmasse zur Verwendung mit einer Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Brükkenkern (14) an seiner Oberseite eine oder mehrere Zentrier
durchmesser der Speisereinsätze (6) plus maximal der 3-fachen Standardabweichung des Außendurchmessers der zur Anwendung kommenden Speisereinsätze entspricht.
11. Speisereinsatz aus exothermem, exotherm-isolierendem oder isolierendem Material zur Verwendung in einer Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß er in seinem unteren Bereich eine umlaufende Wulst (10) besitzt, deren Dicke kleiner ist als die gemeinsame Dicke der Platte (2a) des Speisermodeii-Unterteils (1a) und der umlaufenden Wulst des Speisermodell.-Oberteils (1).
12. Speisereinsatz aus exothermem, exotherm-isolierendem oder isolierendem Material zur Verwendung in einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß er an seiner Unterseite eine oder mehrere Ausnehmungen (13) besitzt.
DE19868600734 1986-01-14 1986-01-14 Vorrichtung, Brückenkern und Speisereinsatz zur Herstellung von Gießformen Expired DE8600734U1 (de)

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DE19868600734 DE8600734U1 (de) 1986-01-14 1986-01-14 Vorrichtung, Brückenkern und Speisereinsatz zur Herstellung von Gießformen

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DE8600734U1 true DE8600734U1 (de) 1986-05-22

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DE19868600734 Expired DE8600734U1 (de) 1986-01-14 1986-01-14 Vorrichtung, Brückenkern und Speisereinsatz zur Herstellung von Gießformen

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DE (1) DE8600734U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2532716C2 (ru) * 2011-10-19 2014-11-10 Открытое акционерное общество "КАМАЗ" Способ формовки на автоматических формовочных линиях с горизонтальным разъемом формы
CN107073562A (zh) * 2014-05-19 2017-08-18 卡萨·马里斯塔斯·阿斯特兰 可插入式冒口窝、砂模、包括可插入式冒口窝和砂模的模制设备和生产模制设备的方法
RU215898U1 (ru) * 2022-02-11 2023-01-09 Публичное акционерное общество "КАМАЗ" Устройство для изготовления отливок на автоматических формовочных линиях с горизонтальным разъемом формы

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CN107073562A (zh) * 2014-05-19 2017-08-18 卡萨·马里斯塔斯·阿斯特兰 可插入式冒口窝、砂模、包括可插入式冒口窝和砂模的模制设备和生产模制设备的方法
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