DE8600734U1 - Vorrichtung, Brückenkern und Speisereinsatz zur Herstellung von Gießformen - Google Patents
Vorrichtung, Brückenkern und Speisereinsatz zur Herstellung von GießformenInfo
- Publication number
- DE8600734U1 DE8600734U1 DE19868600734 DE8600734U DE8600734U1 DE 8600734 U1 DE8600734 U1 DE 8600734U1 DE 19868600734 DE19868600734 DE 19868600734 DE 8600734 U DE8600734 U DE 8600734U DE 8600734 U1 DE8600734 U1 DE 8600734U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- feeder
- model
- insert
- dimensions
- bridge core
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000005266 casting Methods 0.000 title claims description 55
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 9
- 239000011324 bead Substances 0.000 claims description 30
- 239000004576 sand Substances 0.000 claims description 4
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 claims description 3
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 2
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 claims 2
- 229910002804 graphite Inorganic materials 0.000 claims 2
- 239000010439 graphite Substances 0.000 claims 2
- HBMJWWWQQXIZIP-UHFFFAOYSA-N silicon carbide Chemical compound [Si+]#[C-] HBMJWWWQQXIZIP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 2
- 229910010271 silicon carbide Inorganic materials 0.000 claims 2
- 230000003716 rejuvenation Effects 0.000 claims 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 10
- 238000000034 method Methods 0.000 description 9
- 239000003110 molding sand Substances 0.000 description 6
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 4
- 229910001338 liquidmetal Inorganic materials 0.000 description 3
- 238000000465 moulding Methods 0.000 description 3
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 2
- 238000007373 indentation Methods 0.000 description 2
- 238000005304 joining Methods 0.000 description 2
- 239000012778 molding material Substances 0.000 description 2
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 2
- 238000007711 solidification Methods 0.000 description 2
- 230000008023 solidification Effects 0.000 description 2
- 241000896693 Disa Species 0.000 description 1
- 238000005056 compaction Methods 0.000 description 1
- 238000007598 dipping method Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000007667 floating Methods 0.000 description 1
- 230000008014 freezing Effects 0.000 description 1
- 238000007710 freezing Methods 0.000 description 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 1
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 238000005058 metal casting Methods 0.000 description 1
- 238000007528 sand casting Methods 0.000 description 1
- 239000002893 slag Substances 0.000 description 1
- 230000009182 swimming Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22C—FOUNDRY MOULDING
- B22C9/00—Moulds or cores; Moulding processes
- B22C9/08—Features with respect to supply of molten metal, e.g. ingates, circular gates, skim gates
- B22C9/088—Feeder heads
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)
Description
• tl^o I · t* ■
ELISABETH JUNG dr. phil, DtP
JÜRGEN SCH(RDEWAHf* df* rer. W1 dip*, .-phys?
CLAUS GERNHARDT dipping.
8000 MÜNCHEN AO,
P. ö, BOX 4ö 14 68
clemensstrass£ 30
telefon: (089) 345ö67
telegramm/cable: invent München TELEX: 5-29 686
P. ö, BOX 4ö 14 68
clemensstrass£ 30
telefon: (089) 345ö67
telegramm/cable: invent München TELEX: 5-29 686
14. April 1986
P 36 00 847.8
Foseco Gesellschaft für Chemisch-Metallurgische Erzeugnisse mbH
u.Z.: W 45 224 (Gh/bi)
"Vorrichtung, Brückenkern und Speisereinsatz zur Herstellung
von Gießformen"
Speisereinsätze aus exothermem, exotherm-isolierendem, bzw. isolierendem Material sind bekannt. Sie werden als offene
Hülsen bzw. 'als einseitig geschlossene Kappen zur Erstarrungszeitverlängerung des Speisermetalls in Sand- und Metallgießformen
eingebaut.
Für das Einbauen der Speisereinsätze in Gießformen sind mehrere Verfahren bekannt:
~ Bei einem Verfahren werden Speisereinsätze von beliebiger
geometrischer Form auf das Modell, und zwar auf oder an die zu speisende Stelle des späteren Gußstückes gestellt und so
bei der Formsandverdichtung fest eingeformt.
•j5 - Bei einem anderen Verfahren werden zylindrische oder sich an
der Außenfläche nach unten konisch verjüngende Speisereinsätze nach dem Abformen des Oberkastens mit Formsand/ von
außen bzw. von oben in den Hohlraum eines nach oben entformten losen Ziehmodells eingesteckt.
ι I * it
- Bui einem Weiteren Verfahren werden nach oben sich konisch
verjüngende Speisereinsätze nach dem Entformen des Gießmodells forminnenseitig in die gewendeten Oberkasteri
eingesteckt, und zwar in die Hohlräume, die durch fest mit dem Gießmodell verbundene Modelldorne gebildet werden'
(siehe Patentschrift DE 29 23 293),
- Es ist auch Stand der Technik, Speisereinsätze in ge-*
öffnete Formhälften mit vertikaler Formteilung einzusetzen (Disa-Prozess). Die vorliegende Erfindung betrifft
jedoch nur die Herstellung von Gießformen mit horizontaler Formteilung.
15
15
Für das Einbauen von Speisereinsätzen in Gießformen mit horizontaler Formteilung ist es also erforderlich, daß entweder
das Gießmodell oder die Oberkastenform zugänglich ist. Es gibt jedoch automatische Formanlagen, bei denen das
Gießmodell aus Sicherheitsgründen im laufenden Formbetrieb nicht erreicht werden kann und bei denen aus konstruktiven
oder Sicherheitsgründen die Oberkastenform zum riachträglichen Einstecken von Speisereinsätzen nicht zugänglich
ist.
25
Durch diese Einschränkung bedingt, kann bei der Gußherstellung auf solchen Formanlagen nur die sog. Naturspeisertechnik
praktiziert werden. Dabei werden auf der Modellplatte Speisermodelle befestigt, die im abgeformten Zustand
von Formsand umgebende Speiserhohlräume darstellen, welsche durch einen ebenso abgeformten Speiserhals mit dem
zu speisenden Gußstück verbunden sind.
Naturspeiser haben gegenüber gleichgroßen isolierten, bzw. '35 exotherm beheizten Speisern, die gemäß den vorstehend beschriebenen
Verfahren mit Hilfe der bekannten Speisereinsätze in der Gießform eingebaut werden den Nachteil, daß
sie schneller abkühlen. Um die gleiche Erstarrungszeit wie
— "λ ~
isolierte oder exotherme Speiser zu erreichen, müssen Naturspeiser ein größeres Volumen besitzen* Dies ist jedoch
bei der Gußhersteilung technisch und wirtschaftlieh von Nachteil.
Erfindung bezweckt/ eine Vorrichtung zu schaffen, mittels welcher Gießformen auch dann mit Speisereinsätzen
hergestellt werden können, wenn Modellplatte und Oberkastenform nicht zugänglich sind. Erreicht
wird dies ausgehend von einer Vorrichtung zur Herstellung von Gießformen mit Speisereinsätzen, mit einem
zweiteiligen Speisermodell, dessen Unterteil auf der Unterkastenmodellplatte befestigt wird, im abgeformten
Zustand im Unterkasten eine vertiefte Zentrierfläche für einen dort einzusetzenden Speisereinsatz bildet und
dessen mittelachssymmetrisch zum Unterteil auf der Oberkastenmodellplatte zu befestigendes Oberteil im abgeformten Zustand im Oberkasten
einen Hohlraum für den Speisereinsatz hinterläßt. Gemäß der Erfindung ist das Speisermodell-Oberteil in allen Abmessungen größer als
die Maße der jeweils zur Anwendung kommenden Speisereinsätze. Dadurch wird erreicht, daß der Speisereinsatz
beim Zusammenfügen der Gießform nicht mit der Wan· dung des ihn umschließenden Oberkastenhohlraumes in Berührung
kommt und nach dem Zusammenfügen der Gießformteile an seinen Außenflächen allseitig von einem Luftspalt
umgeben ist, so daß der Speisereinsatz beim Gießen durch den Auftrieb des Flüssigmetalls aufschwimmen
und sich an der gleichkonischen Wandung des ihn umgebenden Oberkastenhohlraums festsetzen kann und
gegen ein Hinterlaufen des Flüssigmetalls abdichten kann.
Weitere Merkmale einer Vorrichtung gemäß der Erfindung sowie von mit der Vorrichtung zu verwendenden Brückenkernen
und Speisereinsätze sind in weiteren Ansprüchen unter Schutz gestellt.
■ t · ι
I · · I ■ ·
Λ m β
33-.
-A-
Bei Verwendung einer Vorrichtung wird durch das Oberteil I.
des zweiteiligen Speisermodells im Formstoff des Ober- |
kastens ein Hohlraum gebildet, der in allen Abmessungen |
größer ist als der im Unterkasten positionierte Speiser- ! einsätα, so daß beim Zusammenfügen der beiden Formteile
der Speisereinsatz nicht mit der Wandung des ihn um- ;
schließenden Oberkastenhohlraumes in Berührung kommt. £
Dadurch wird erreicht, daß beim Zusammenfügen der Form- |
teile der Speisereinsatz nicht verschoben wird und, daß bei Formstoffen wie Sand, kein abgeriebener Formsand in
das untere Gießsystem fallen kann. i
Der so absichtlich erzeugte Luftspalt, der den in der geschlossenen
Gießform stehenden Speisereinsatz an seiner Außenfläche allseitig umgibt, muß verschlossen werden,
weil sonst das Gießmetall den Speisereinsatz umfließen würde, wodurch die bei der Verbrennung des Speisereinsatzes
entstehenden Gase nicht nach außen abgeführt werden könnten.
Erfindungsgemäß wird das Umfließen des Speisereinsatzes verhindert, indem der Speisereinsatz beim Gießen mit dem
aufsteigenden Gießmetall hochschwimmt und sich selbständig mit seiner konischen Außenmantelfläche in der
gleichkonischen Wandung des ihn umgebenden Oberkastenhohlraumes festsetzt und abdichtet.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert:
I
l IH I
ι ■ ·
t I
C I · >
1 I <
t I ■
ι 5 Figuren 1, 2 und 3 zeigen Vorderansicht, Seitenansicht und
Draufsicht des erfindungsgemäßen zweiteiligen Speisermodells.
Figur 4 zeigt schematisch einen Schnitt durch die ge-10 schlossene Gießform und durch den im Unterkasten
stehenden Speisereinsatz, und zwar vor dem Gießen.
j Figur 5 zeigt analog zu Figur 4 die Position des Speisereinsatzes
nach dem Gießen. Der Speisereinsatz ist
erfindungsgemäß hochgeschwommen.
SI tit
Figur 6 zeigt schematisch einen Schnitt durch die geschlossene
Gießform und den vor dem Gießen im Unterkasten stehenden Speisereinsatz bei Verwendung
des erfindungsgemäßen Speisermodell-Oberteils mit umlaufender Wulst sowie des entsprechenden
erfindungsgemäßen Speisereinsatzes mit umlaufender Wulst.
10
10
Figur 7 zeigt analog zu Figur G die Position des Speisereinsatzes nach dem Gießen.
Figur 8 zeigt die Unteransicht eines erfindungsgemäßen
Speisereinsatzes mit Ausnehmungen an der Unterseite.
Figar 9 ist analog zu Figur 8 eine Vorderansicht als
Schnitt A-B.
Figur 10 zeigt schematisch einen Schnitt durch die geschlossene Gießform und den erfindungsgemäßen,
vor dem Gießen im Unterkasten stehenden Speisereinsatz mit Ausnehmungen.
Figur 11 zeigt als Schnittzeichnung einen erfindungsgemäßen
Speisereinsatz mit umlaufender Wulst und Ausnehmung.
In Figur 2 ist die Teilungsebene des zweiteiligen Speisermodells zwischen dem Speisermodell-Oberteil 1 und dem
Speisermodell-Unterteil 1a eingezeichnet. Das Speisermodell-Unterteil 1a wird auf der Unterkastenmodellplatte
befestigt, das Speisermodell-Oberteil 1 wird mittelachssy.mmetrisch zum Unterteil 1a auf der Oberkastenmodellplatte
befestigt.
Das Speisermödeil^Oberteil 1 hat eins sich in beliebigem
Winköl von unten nach oben konisch Verjüngenden Außen-
■ I <
f t
I 4 ·
f I I I I
mantelflache.
Das Speisermodell-Unterteil 1a enthält erfindungsgemäß die
Speisersitzfläche 2, den Speisersumpf 3, den Speiserhals 4 und den Speiseranschnitt 5 in einem Stück. In Figuren 1, 2
und 3 sind diese Elemente in Vorderansicht, Seitenansicht und Draufsicht dargestellt.
Die Speisersitzfläche 2 wird durch eine am Speisermodell-Unterteil
1a gebildete Platte 2a von beliebiger Dicke geschaffen. Die Platte 2a steht nach außen vor und ragt
in den den Speiserhals 4, den Speisersumpf 3 und den Speiseranschnitt 5 bildenden Abschnitt des Speisermodells
hinein. Die Außenabmessung an der Sitzfläche 2 des Speisereinsatzes entspricht der unteren äußeren Abmessung
plus maximal der 3-fachen Standardabweichung des jeweils zur Anwendung kommenden Speisereinsatzes.
Der Speiserhals 4 verbindet im abgegossenen Zustand dei,
Speisersumpf 3 mit dem Gußstück. Der Speiseranschnitt 5 wird auf der Modellplatte mit dem übrigen Schlackenlauf- ...
und Anschnittsystem verbunden.
In Figur 4 steht ein Speisereinsatz 6 in der geschlossenen Gießform auf der Speisersitzfläche 2. Die Außenflächen des
Speisereinsatezs sind allseitig von einem Luftspalt 7 umgeben. Der Luftspalt wird absichtlich dadurch erzeugt, daß
das Oberteil 1 des zweiteiligen Speisermodells 1 + 1a in allen Abmessungen größer ist als der im Unterkasten auf der
'Sitzfläche 2 positionierte Speisereinsatz 6. Insbesondere ist das Speisermodell-Oberteil 1 in allen Abmessungen um
mehr als die 3-fache Standardabwexchung größer als die
jeweiligen Abmessungen der zur Anwendung kommenden Speisereinsätze. Auf diese Weise wird verhindert, daß der Speisereinsatz
6 beim Zusammenlegen der Gießformteile mit der Wanduhr./ 8 des Oberkastenhohlraumes in Berührung kommt. Da-
τ τ ..*·.* . « ι, va t
• · · · I I I « «
•*- · *■·* «it it π
9 -
• ·" « i i ■ i I · ·
••••ΙΙΙέι
durch wird erreicht/ daß der Speisereinsatz 6 nicht schoben Wird und daß kein abgestreifter Formsand in den
Speisersumpf 3 fällt/ der dann beim Gießen in das Gußstück G gespült würde.
In Figur 5 ist der Speisereinsatz nach beendigter Formfüllung
erfihdungsgemäß hochgeschwommen und hat sich mit seiner Außenmantelfläche 9 in der gleichkonischen Wandung
8 des ihn umgebenden Oberkastenhohlraumes festgesetzt und f , abgedichtet.
In Figur 6 ist eine AUsführungsform dargestellt/ bei weleher
ein Speisermodell-Oberteil \ verwendet wurde, welches am unteren Ende eine umlaufende Wulst aufweist. Bei der
Verwendung eines solchen Speisermodell-Oberteiles 1 ist dann zusätzlich ein ringförmiger Hohlraum gebildet, der
in Figur 6 mit dem Bezugszeichen 11 bezeichnet ist- Weiterhin
weist der hier verwendete Speisereinsatz 6a am unteren Ende, das heißt dort, wo er auf der Speisersitzfläche 2
sitzt, eine umlaufende Wulst 10 auf* Auch hier sind die Außenflächen 9 des Speisereinsatzes 6a allseitig von einem
Luftspalt 7 umgeben. Die Dicke der umlaufenden Wulst 10
V 25 ist kleiner als die gemeinsame Dicke der Platte 2a des Speisermodell-Unterteils 1a und der umlaufenden Wulst des
Speisermodell-Oberteils 1, so daß der Speisereinsatz 6a an seiner umlaufenden Wulst 10 beim Zusammenlegen der
Gießformteile vom Oberkasten nicht berührt wird. Figur zeigt den Speisereinsatz 6a im hochgeschwommenen Zustand,
wie er nach der Füllung der Form erhalten wird.
Bei der Herstellung der Speisereinsätze können sich Fertigungsbedingte
Maßabweichungen ergeben, die dazu führen, daß beispielsweise die Außenmantelfläche der Speisereinsätze
nicht genau glatt ist und nicht an allen Stellen genau die gewünschte Konizität hat. Wenn ein solcher Speisereinsatz
verwendet wird, kann es nach dem Hochschwimmen
i ,ti J tj%
SI w^lüi
- 10 -
vorkommen, daß der Speisereinsatz sich mit seiner Außenmantelfläche
9 in der konischen Wandung 8 des ihn umge~ benden Oberkastenhohlraumes nur teilweise festsetzt und
demgemäß nur eine teilweise Abdichtung bewirkt* Für solche Fälle ist die Ausführungsform gemäß den Figuren 6 und 7
besonders geeignet, weil an der Oberkante 12 der umlaufenden Wulst 10 des Speisereinsatzes 6a eine zusätzliche
Abdichtfläche geschaffen und wirksam ist.
In den Figuren 8 und 9 ist ein erfindungsgemäßer Speisereinsatz
6b dargestellt, der an seiner Unterseite Ausnehmungen 13 enthält. Gemäß Figur 8 sind zwei solcher Ausnehmungen
13 vorgesehen, die sich im wesentlichen diametral gegenüberliegen. Bei Verwendung eines solchen
Speisereinsatzes 6b wird dieser auf der Sitzfläche 2 derart angeordnet, daß die Ausnehmungen 13 sich über dem
Speiserhals 4 und über dem Speiseranschnitt 5 befinden.
Dadurch steht schon während des Gießens der volle Querschnitt des Speiserhalses 4 und des Anschnittes 5 zur Verfügung,
so daß das in den Speisersumpf 3 einfließende und von dort in das Gußstück 9 weiterfließende Gießmetall den
Speisereinsatz 6b an dessen Unterkanten so lange nicht berührt, bis der Speisereinsatz 6b mit dem aufsteigenden
Gießmetall, am Ende der Formfüllung, aufschwimmt. Auf diese
Weise wird erreicht, daß das Gießmetall an der Unterkante des Speisereinsatzes 6b keine Abspülung und Turbulenzen
erzeugt. Dies wird aus einem Vergleich der Figuren 6 und 10 deutlich.
In Figur 10 steht ein erfindungsgemäßer Speisereinsatz 6b
mit Ausnehmungen 13b auf der Speisersitzfläche 2 ^ Es ist
zu erkennen, daß durch diese Ausgestaltung des Speisereinsatzes
6b Speiserhals 4 und .Sbeiseranschnitt 5 nicht mehr verengt sind, wobei jedoch die erfindungsgemäße Aufschwimm-
und Abdichtfähigkeit des Speisereinsatzes 6b nicht beeinträchtigt
wird.
I III ( I
In Figur 11 ist als Schnittzeichnüng ein erfindungsgemäßer Speisereinsatz 6c dargestellt/ der die vorstehend erläuterten
erfindungsgemäßen Ausgestaltungen, wie umlaufende Wulst 10 und Ausnehmungen 13 an der Unterseite,
gemeinsam in sich vereinigt.
Es ist noch zu bemerken, daß bei dem Speisereinsatz 6a
iÖ gemäß den Figuren 6 und 7 die umlaufende Wulst 10 eine
Dicke hat, die kleiner ist als die gemeinsame Dicke der | / , Platte 2a des SpeisermodeÜ-Unterteüs 1a und der um-"·'
laufenden Wulst des hier verwendeten Speisermodell-Oberteils 1.
15
Die bisher beschriebene Erfindung betrifft ein Verfahren, sowie Speisermodelle und Speisereinsätze zur Durchführung
des Verfahrens für das Praktizieren der sog. Seitenspeisertechnik, Ausgehend von der Gießlage eines Gußstückes in
der Gießform lassen sich für alle Gußstücke sog. Kopf- und Seitenflächen definieren. Seitenspeiser sind sinngemäß an
den Seitenflächen des Formhohlraumes - in der Regel in der Formteilungsebene zwischen Ober- und Unterkasten - angebrachte
Hohlräume, die durch den Speisersumpf und den Speiserhals mit dem Formhohlraum für das eigentliche Gußstück
verbunden sind.
.Tn manchen Fällen ist es jedoch erforderlich, daß Speiser direkt auf der Kopffläche des Gußstückes positioniert
werden. Hierfür wird erfindungsgemäß ein zweiteiliges
Speisermodell verwendet, dessen Unterteil auf der Unterkastenmodellplatte befestigt, im angeformten Zustand im
Unterkasten eine vertiefte Zentrierfläche für einen hier einzulegenden Brückenkern hinterläßt, der seinerseits an
seiner Oberseite eine Sitzfläche und Zentrierung für einen Speisereinsatz besitzt, wobei ein sich an der Außenfläche
nach oben konisch verjüngender Speisereinsatz auf den Brükkenkern
gesetzt wird, während das Oberteil des Speiser-
* 'f ece it
- 12 -
modells mittelachssyiranetrisch zur Zentrierwulst des Brükkenkerns
auf der Oberkastenmodellplatte befestigt wird und im abgeformten Zustand im Oberkasten einen Hohlraum hinterläßt,
der beim Zusammenfügen der beiden Gießformteile den im Unterkasten positionierten Brückenkern sowie den auf dem
Brückenkern stehenden Speisereinsatz umschließt, wobei der
in den Oberkasten hineinragende Brückenkern an seinem Außen-
iö umfang eng umschlossen wird, während der den Speisereinsatz
umschließende Hohlraum im Oberkasten größer ist als die Außenabmessungen des Speisereinsatzes, so daß beim Gießen
der Speisereinsatz mit dem aufsteigenden Gießmetall hochschwimmt
und sich im Oberkastenhohlraum selbständig festklemmt und abdichtet, während der Brückenkern in seiner
Position festgehalten wird.
Das Unterteil des Speisermodells enthält nicht mehr die für die Seitenspeisertechnik erforderlichen Elemente wie Speisersitzflache,
Speisersumpf und Speiserhals, sondern nur noch eine oder mehrere Zentrierteile, die im abgeformten
Zustand im Unterkasten Vertiefungen erzeugen. Ein Brückenkern mit sinngemäß erhabenen Zentrierwulsten an seiner
Unterseite, wird in die Vertiefungen im Unterkasten eingelegt
und überbrückt die im Unterkasten liegende Wandung eines Gußstückes.
Damit das erstarrende Gußstück durch diesen Brückenkern hindurch von oben gespeist werden kann, enthält der Brückenkern
eine oder mehrere über der Gußstückwandung befindliche
brechkernartige Ausnehmungen . Ferner enthält der Brückenkern an seiner Oberseite eine Speisersitzfläche sowie
eine oder mehrere Zentrierwülste für den hier einzusetzenden Speisereinsatz.
Der Speisereinsatz kann erfindungsgemäß durch eine Innenoder
Außenzentrierung auf dem Brückenkern fixiert werden. Erfindungsgemäß entsprechen die den Speisereinsatz positio-
irtr ι ι * · »a aB
ν m r r r w a 9 ν ·β g g ,
- 13 -
nierenden Abmessungen der Zentrierwulste den entsprechenden unteren Mittelwertmaßen der Speisereinsätze plus oder minus
maximal der 3-fachen Standardabweichung der Speiserein- |
satzmaße. t
Das Oberteil des Speisermodells besitzt, erfindungsgemäß in \
seinem unteren Bereich eine umlaufende Wulst entsprechend den Abmessungen des Brückenkerns, so daß der in den Oberkasten
hineinragende Teil des Brückenkerns an seinem Außen-/■■
umfang beim Zusammenfügen des Ober- und Unterkastens eng umschlossen wird. Dadurch kann der Brückenkern beim Gießen :
mit dem aufsteigenden Gießmetall nicht hochschwimmen. "
; Der obere Teil des Speisermodell-Oberteils ist in allen Abmessungen
um mehr als die 3-fache Standardabweichung größer : als die jeweiligen Speisereinsatzmaße, so daß der Speiser- !;
einsatz beim Gießen mit dem Gießmetall aufschwimmen und sich an der gleichkonischen Wandung des ihn umgebenden
Oberkastenhohlraumes festsetzen und gegen ein Hinterlaufen des Flüssigmetalls abdichten kann.
Dieser Teil der Erfindung wird nachstehend anhand weiterer ( 25 Figuren beispielsweise näher erläutert:
Figuren 12 und 13 zeigen eine Vorderansicht und eine Draufsicht des zweiteiligen Speisermodells für Aufsatzspeiser.
30
Figur 14 zeigt einen Schnitt durch die geschlossene Gießform sowie durch den auf dem Unterkasten liegenden
Brückenkern und den au' ."em Brückenkern stehenden
Speisereinsatz/ und zwdx vor dem Gießen und mit
einer Innenzentrierung des Speisereinsatzes.
Hill····
Figur 15 zeigt, wie Figur 14, einen Schnitt durch Gießform,
Brückenkern und Speisereinsatz, und zwar vor dem Gießen. Der Speisereinsatz ist hier durch eine
Außenzentrierung im Brückenkern fixiert.
Figur 16 zeigt analog zu Figur 14 die Position des Speisereinsatzes
nach dem Gießen. Der Speisereinsatz ist erfindungsgemäß hochgeschwömmen, während der Brük-
kenkern in seiner Position festgehalten wurde.
In Figur 12 ist die Teilungsebene des zweiteiligen Speisermodells zwischen dem Speisermodell-Oberteil 1l und dem
Speisermodell-Unterteil 1al eingezeichnet. Das Speisermodell-Unterteil
1a1 in Form eines oder mehrerer Zentrierteile 13 (siehe Figuren 12 und 13) wird auf der Unterkastenmodellplatte befestigt und erzeugt im abgeformten Zustand
im Unterkasten eine Vertiefung, die als Zentrierung für den hier einzulegenden Brückenkern 14 dient.
Das Speisermodell-Oberteil 1' besitzt im unteren Bereich
eine umlaufende Wulst 11", die in ihren Abmessungen den
Außenabmessungen des Brückenkerns 14 plus maximal der 3-fachen Standardabweichung der entsprechenden Brückenkernmaße
entspricht, über der Wulst 11' hat das Speisermodell-Oberteil
1' eine sich in beliebigem Winkel von unten nach oben konisch verjüngende Außenmantelfläche 9*.
In Figur 14 überspannt ein Brückenkern 14 die im Unterkasten
liegende Gußstückwand 15. Der Brückenkern 14 ist mit seiner Zentrierwulst 14a in der Unterkastenvertiefung
- gebildet durch das abgeformte Speisermodell-Unterteil 1a, 13 - fixiert, über der Gußstückwand 15 enthält der Brükkenkern
14 eine brechkernartige Ausnehmung 14b, durch die
bei der Erstarrungsschrumpfung des Gußstücks Speisungsmetall in das Gußstück fließt. Ferner enthält der Brückenkern
14 auf seiner Oberseite eine umlaufende Wulst 14c als
I I I ·
It III 1 It t » «
■ I t I I ( I 1 * ' ·
Il · * Il 11 I * *
• I ·
• · 1 :
- 15 -
Zentrierung für den Speisereinsatz 6. Der in der geschlossenen Gießform auf dem Brückenkern 14 stehende Speisereinsatz
6 ist an seiner Außenfläche analog Figur 4 von einem Luftspalt 7 umgeben. Der Luftspalt wird dadurch erzeugt,
daß das Oberteil 1l des zweiteiligen Speisermodells 1' +
1a1 in allen Abmessungen größer ist als der im Unterkasten
auf dem Brückenkern 14 positionierte Speisereinsatz 6. Dadurch wird verhindert, daß der Speisereinsatz 6 beim Zusammenlegen
der Gießformteile mit der Wandung 8 des Ober-/ ') kastenhohlraumes in Berührung kommt. Dadurch wird erreicht,
daß der Speisereinsatz nicht verschoben wird, und daß kein abgestreifter Formsand in die Unterkastenform fällt.
15
Wie aus Figur 14 ersichtlich, ist durch die Zentrierwulst 14c des Brückenkernes 14 der Speisereinsatz 6 auf seiner
Innenseite zentriert. In Figur 15 ist eine abgewandelte Ausführungsfor..t dargestellt, bei welcher der Brückenkern
& 20 14 im Bereich seines Außenrandes eine Zentrierwulst 14d
\ aufweist, durch welche der Speisereinsatz 6 auf seiner
Außenseite zentriert ist. Es ist zu verstehen, daß bei Verwendung eines solchen Brückenkernes 14 die Wulst 11'
am Oberteil 1' des Speisermodells entsprechend gestaltet
sein muß. Abgesehen von der außen liegenden Zentrierwulst 14d entspricht aber der Brückenkern gemäß Figur 15 dem
Brückenkern gemäß Figur 14.
In Figur 16 ist der Speisereinsatz 6 nach beendigter Formfüllung erfindungsgemäß hochgeschwommen und hat sich mit
seiner Außenmantelfläche 9 in der gleichkonischen Wandung 8 des ihn umgebenden Oberkastenhohlraumes festgesetzt und
abgedichtet.
36
Claims (12)
1. Vorrichtung zur Herstellung von Gießformen mit Speisereinsätzen,
mit einem zweiteiligen Speisermodell (1 + 1a), dessen Unterteil (1a) auf der Unterkastenmodellplatte befestigt
wird, im abgeformten Zustand im Unterkasten eine vertiefte Zentrierfläche (2) für einen dort einzusetzenden Speisereinsatz
(6) bildet und dessen mittelachssymmetrisch zum Unter heil auf der Oberkastenmodellplatte zu befestigendes Oberteil (1) im
abgeformten Zustand im Oberkasten einen Hohlraum für den Speisereinsatz (6) hinterläßt,
dadurch gekennzeichnet, daß das Speisermodell-Oberteil (1) in allen Abmessungen größer
als die Maße der jeweils zur Anwendung kommenden Speisereinsätze (6) ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Speisermodell-Oberteil (1) in allen Abmessungen um
mehr als die 3-fache Ständardabweichung größer ist als die Maße der jeweils zur Anwendung kommenden Speisereinsätze (6)·
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/
daß sich das Speisermodell-Oberteil (1) an seiner Außenmantelfläche von unten nach oben in einem beliebigen Winkel konisch
verjüngti
POSTQCHßOKKONTO! MONCHEH 60176'bM'· tlANKtoNJrO! CfeUTÖCHE'BANK: ^.G. MÖNCHEN, LRÖPOLDSTR. 71, KONTO-NR. 60/35
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Speise.rmodell-Unterteil (1a) die Speisersitzfläche
(2), einen Speisersumpf (3), einen Speiserhals (4) und einen Speiseranschnitt (5) in einem Stück darstellt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Speisersitzfläche (2) durch eine in den Speiserhals
(4), den Speisersumpf (3) und den Speiseranschnitt (5) hineinragende Platte (2a) von beliebiger Dicke gebildet La.:., deren
Außenabmessungen an dei Sitzfläche (2) des Speisereinsatzes
(6) der unteren äußeren Abmessung plus maximal der 3-fachen Standardabweichung des jeweils zur Anwendung kommenden Speisereinsatzes
(6) entspricht.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Speisermodell-Oberteil (1) in seinem
unteren Bereich mit einer umlaufenden Wulst (11) ausgestattet
ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Speisermodell-Oberteil (1') im unteren Bereich eine
umlaufende Wulst (11') besitzt, deren Abmessungen den entsprechenden
Mittelwertmaßen eines Brückenkerns (14) entsprechen plus maximal der 3-fachen Standardabweichung der zur
Anwendung kommenden Brückenkernmaße.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Speisermodell-Unterteil (1a1) aus einem oder mehreren
Zentrierteilen besteht.
9. Brückenkern aus feuerfester Sand-, Keramik-, Graphitoder Siliciumcarbidmasse zur Verwendung mit einer Vorrichtung
nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Brükkenkern
(14) an seiner Oberseite eine oder mehrere Zentrierwülste (14c) enthält, deren Außendurchmesser dera unteren Innendurchmesser
der betreffenden Speisereinsätze (6) minus maximal
der 3-fachen Standardabweichung des Innendurchmessers der jeweils
zur Anwendung kommenden Speisereinsätze entspricht*
10* Brückenkern aus feuerfester Sand-, Keramik-, Graphitoder
Siiiciumcarbidmasse zur Verwendung mit einer Vorrichtung
nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Brükkenkern (14) an seiner Oberseite eine oder mehrere Zentrier
durchmesser der Speisereinsätze (6) plus maximal der 3-fachen Standardabweichung des Außendurchmessers der zur Anwendung
kommenden Speisereinsätze entspricht.
11. Speisereinsatz aus exothermem, exotherm-isolierendem oder isolierendem Material zur Verwendung in einer Vorrichtung
nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß er in seinem unteren Bereich eine umlaufende Wulst (10) besitzt, deren Dicke
kleiner ist als die gemeinsame Dicke der Platte (2a) des Speisermodeii-Unterteils (1a) und der umlaufenden Wulst des
Speisermodell.-Oberteils (1).
12. Speisereinsatz aus exothermem, exotherm-isolierendem oder isolierendem Material zur Verwendung in einer Vorrichtung
nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß er an seiner Unterseite eine oder mehrere Ausnehmungen (13)
besitzt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19868600734 DE8600734U1 (de) | 1986-01-14 | 1986-01-14 | Vorrichtung, Brückenkern und Speisereinsatz zur Herstellung von Gießformen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19868600734 DE8600734U1 (de) | 1986-01-14 | 1986-01-14 | Vorrichtung, Brückenkern und Speisereinsatz zur Herstellung von Gießformen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8600734U1 true DE8600734U1 (de) | 1986-05-22 |
Family
ID=6790530
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19868600734 Expired DE8600734U1 (de) | 1986-01-14 | 1986-01-14 | Vorrichtung, Brückenkern und Speisereinsatz zur Herstellung von Gießformen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8600734U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2532716C2 (ru) * | 2011-10-19 | 2014-11-10 | Открытое акционерное общество "КАМАЗ" | Способ формовки на автоматических формовочных линиях с горизонтальным разъемом формы |
| CN107073562A (zh) * | 2014-05-19 | 2017-08-18 | 卡萨·马里斯塔斯·阿斯特兰 | 可插入式冒口窝、砂模、包括可插入式冒口窝和砂模的模制设备和生产模制设备的方法 |
| RU215898U1 (ru) * | 2022-02-11 | 2023-01-09 | Публичное акционерное общество "КАМАЗ" | Устройство для изготовления отливок на автоматических формовочных линиях с горизонтальным разъемом формы |
-
1986
- 1986-01-14 DE DE19868600734 patent/DE8600734U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2532716C2 (ru) * | 2011-10-19 | 2014-11-10 | Открытое акционерное общество "КАМАЗ" | Способ формовки на автоматических формовочных линиях с горизонтальным разъемом формы |
| CN107073562A (zh) * | 2014-05-19 | 2017-08-18 | 卡萨·马里斯塔斯·阿斯特兰 | 可插入式冒口窝、砂模、包括可插入式冒口窝和砂模的模制设备和生产模制设备的方法 |
| RU215898U1 (ru) * | 2022-02-11 | 2023-01-09 | Публичное акционерное общество "КАМАЗ" | Устройство для изготовления отливок на автоматических формовочных линиях с горизонтальным разъемом формы |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE8900819U1 (de) | Gießform zum Metallgießen und Hülse hierfür | |
| DE20115140U1 (de) | Speiser mit einem rohrähnlichen Körper | |
| DE102015101913B3 (de) | Eingussspeiser mit integriertem losen Filter, Gusssystem bestehend aus dem Eingussspeiser und einem Formmodell und Verfahren zur Herstellung einer Gussform | |
| DE3600847C2 (de) | ||
| DE29510068U1 (de) | Speiser zur Verwendung beim Gießen von geschmolzenem Metall | |
| DE10346917B4 (de) | Vorrichtung zum Giessen mit verlorenem Schaummodell zur verbesserten Wiederverwertung von Angussmetall | |
| DE7916621U1 (de) | Vorrichtung zur verwendung bei der herstellung von giessformen mit speisern | |
| DE202016103215U1 (de) | Modulares Speisersystem | |
| DE102015101912A1 (de) | Eingussspeiser mit integriertem losen Filter, Gusssystem bestehend aus dem Eingussspeiser und einem Formmodell und Verfahren zur Herstellung einer Gussform sowie Gussverfahren unter Verwendung dieses Gusssystems | |
| DE8600734U1 (de) | Vorrichtung, Brückenkern und Speisereinsatz zur Herstellung von Gießformen | |
| DE2624366A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von dentalabguessen | |
| DE2418215A1 (de) | Formling sowie verfahren und vorrichtung zur herstellung eines formlings | |
| EP0372545A2 (de) | Deckel aus Gusseisen und Beton für Schachtabdeckungen | |
| DE10142357B4 (de) | Speiser mit einem rohrähnlichen Körper | |
| DE1508615B2 (de) | Eingußsystem aus thermoplastischem Material fur Gießform | |
| EP0704261B1 (de) | Gussteilform mit Giesskernabstützung und Gussteil mit Kernöffnungsverschluss | |
| DE10059481B4 (de) | Speiser mit einem rohrähnlichen Körper | |
| DE2622891A1 (de) | Hilfseinrichtung fuer das abgiessen in dauerformen | |
| EP1779944B1 (de) | Speiseranordnung mit einem Stopfen zum Verschliessen ihrer Eintrittsöffnung | |
| DE102004007094B3 (de) | Herstellungsverfahren für Metallgußgehäuse | |
| DE3516033A1 (de) | Verfahren und speiserform zum herstellen eines einen gekruemmten speiserkanal aufweisenden speisereinsatzes, insbesondere seitenspeisereinsatzes | |
| EP1232050B1 (de) | Kernausschmelzverfahren zur herstellung einer hohlraumstruktur | |
| DE102017119443B3 (de) | Eingussspeiser mit integriertem Filter | |
| AT142917B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Hohlstangen oder anderen rohrförmigen oder hohlen Gußkörpern. | |
| DE2954222C2 (de) | Speisereinsatz für Speiser von Gießformen |