DE850366C - Kreuzgelenk mit einem die Gelenkzapfen tragenden Wuerfel zwischen den Gelenkgabeln - Google Patents
Kreuzgelenk mit einem die Gelenkzapfen tragenden Wuerfel zwischen den GelenkgabelnInfo
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- DE850366C DE850366C DEK902A DEK0000902A DE850366C DE 850366 C DE850366 C DE 850366C DE K902 A DEK902 A DE K902A DE K0000902 A DEK0000902 A DE K0000902A DE 850366 C DE850366 C DE 850366C
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- Germany
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- joint
- cube
- pins
- pivot pins
- universal joint
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D3/00—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
- F16D3/16—Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts
- F16D3/26—Hooke's joints or other joints with an equivalent intermediate member to which each coupling part is pivotally or slidably connected
- F16D3/38—Hooke's joints or other joints with an equivalent intermediate member to which each coupling part is pivotally or slidably connected with a single intermediate member with trunnions or bearings arranged on two axes perpendicular to one another
- F16D3/40—Hooke's joints or other joints with an equivalent intermediate member to which each coupling part is pivotally or slidably connected with a single intermediate member with trunnions or bearings arranged on two axes perpendicular to one another with intermediate member provided with two pairs of outwardly-directed trunnions on intersecting axes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Pivots And Pivotal Connections (AREA)
Description
- Kreuzgelenke zur Übertragung von Drehbewegungen und Drehmomenten über Wellen, deren Achsen sich schneiden, bestehen im wesentlichen aus zwei gabelförmigen Klauen, zwischen denen sich ein meist würfelförmiger Klotz befindet, der durch Gelenkzapfen mit den gabelförmigen Klauen gelenkig verbunden ist. Um möglichst große Drehmomente übertragen zu können, sollen die Gelenkzapfen nach Möglichkeit nicht Bestandteile der Gabeln, sondern des Klotzes bilden bzw. in diesem starr befestigt sein. Um dies zu erreichen, sind mehr oder weniger komplizierte Lösungen versucht worden, die jedoch im Dauerbetrieb nicht befriedigt haben oder in der Herstellung zu teuer waren.
- Durch die vorliegende Erfindung werden die angeführten Mängel in einfacher Weise dadurch beseitigt, daß der Gelenkwürfel zwei sich senkrecht schneidende Bohrungen hat, von denen eine zu einem Schlitz erweitert ist. In diese Bohrungen sind zwei Gelenkbolzen eingesetzt, die in der Mitte eine halbzylindrische Aussparung tragen. Der Schlitz der einen Bohrung ist mit einem Füllstück, das durch Stifte im Würfel befestigt sein kann, verschlossen. In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Außenansicht des Kreuzgelenkes, Abb. 2 einen Schnitt nach Linie A-B der Abb. i und Abb. 3 einen Schnitt nach Linie C-D der Abb. i. Das Kreuzgelenk besteht aus zwei gleichen, aus je einem Stück gefertigten Gelenkhülsen a und b, die in ihrem gabelförmig ausgebildeten Teil den Gelenkwürfel c umfassen und mit Bohrungen zur Aufnahme der Gelenkbolzen d und e versehen sind. Der Gelenkwürfel c ist mit zwei im rechten Winkel zueinander stehenden, in einer Ebene liegenden Bohrungen versehen, von denen eine zu einem offenen Schlitz ausgearbeitet ist, der durch das Füllstück f geschlossen werden kann, welches durch Stifte g im Gelenkwürfel c gehalten wird. Die Gelenkbolzen d und e besitzen in ihrer Mitte halbzylindrische Aussparungen h, so daß die Achsen beider Gelenkbolzen in einer Ebene liegen, wenn man sie kreuzweise so zusammenfügt, daß die ebenen Flächen der Aussparungen h aufeinanderliegen. Der Zusammenbau des Gelenkes erfolgt so, daß in eine der Gelenkhülsen, z. B. a, der Gelenkwürfel c eingelegt und mit einem Gelenkbolzen e versehen wird. Hierbei ist darauf zu achten, daß die als Schlitz ausgearbeitete Bohrung zur Aufnahme des Gelenkbolzens d frei bleibt. Dann wird in die zweite Gelenkhülse b der zweite Gelenkbolzen d eingesteckt und dieser Gelenkbolzen d jetzt in den Gelenkwürfel c eingesetzt, und zwar in die schlitzförmig ausgearbeitete Bohrung. Hierbei müssen die Gelenkbolzen d und ein ihren Bohrungen so gedreht werden, daß die Aussparungen h der Gelenkbolzen ineinandergreifen. Dann wird das Füllstück feingesetzt und die Stifte g eingeschlagen.
- Das Gelenk hat gegenüber den bisher bekannten Konstruktionen den Vorteil, daß die Gelenkhälften aus einem Stück gefertigt, also sehr kräftig sind und sich mit einfachen Mitteln billig herstellen lassen. Auch der Gelenkwürfel wirkt mit den eingesetzten Gelenkbolzen wie aus einem Stück gefertigt, seine Herstellung ist gleichfalls einfach. Die durchgehenden, kreuzweise gelagerten und doch in einer Ebene liegenden Gelenkbolzen können infolge ihrer langen Lagerung im Gelenkwürfel nicht kippen, überhaupt ihre Lage nicht verändern.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Kreuzgelenk mit einem die Gelenkzapfen tragenden Würfel zwischen den Gelenkgabeln, gekennzeichnet durch zwei sich senkrecht schneidende Bohrungen im Würfel, von denen eine zu einem Schlitz erweitert ist, sowie zwei in der Mitte eine halbzylindrische Aussparung tragende, in die Bohrung passende Gelenkbolzen und ein den Schlitz verschließendes Füllstück.
- 2. Kreuzgelenk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Füllstück (f) durch Stifte (g) im Würfel gehalten ist
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK902A DE850366C (de) | 1949-12-07 | 1949-12-07 | Kreuzgelenk mit einem die Gelenkzapfen tragenden Wuerfel zwischen den Gelenkgabeln |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK902A DE850366C (de) | 1949-12-07 | 1949-12-07 | Kreuzgelenk mit einem die Gelenkzapfen tragenden Wuerfel zwischen den Gelenkgabeln |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE850366C true DE850366C (de) | 1952-09-25 |
Family
ID=7208660
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK902A Expired DE850366C (de) | 1949-12-07 | 1949-12-07 | Kreuzgelenk mit einem die Gelenkzapfen tragenden Wuerfel zwischen den Gelenkgabeln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE850366C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1119367B (de) * | 1956-09-27 | 1961-12-14 | Otto Dunkel | Gelenkkupplung zum Verbinden stromfuehrender Teile |
| FR2456254A1 (fr) * | 1979-05-11 | 1980-12-05 | Nissan Motor | Joint de cardan |
-
1949
- 1949-12-07 DE DEK902A patent/DE850366C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1119367B (de) * | 1956-09-27 | 1961-12-14 | Otto Dunkel | Gelenkkupplung zum Verbinden stromfuehrender Teile |
| FR2456254A1 (fr) * | 1979-05-11 | 1980-12-05 | Nissan Motor | Joint de cardan |
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