DE840640C - Rohrverbindung - Google Patents

Rohrverbindung

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DE840640C
DE840640C DEB8934A DEB0008934A DE840640C DE 840640 C DE840640 C DE 840640C DE B8934 A DEB8934 A DE B8934A DE B0008934 A DEB0008934 A DE B0008934A DE 840640 C DE840640 C DE 840640C
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DE
Germany
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pipe connection
tubes
collars
ring
connection according
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Expired
Application number
DEB8934A
Other languages
English (en)
Inventor
John W Brown Jun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Brown Fintube Co
Original Assignee
Brown Fintube Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Brown Fintube Co filed Critical Brown Fintube Co
Application granted granted Critical
Publication of DE840640C publication Critical patent/DE840640C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L39/00Joints or fittings for double-walled or multi-channel pipes or pipe assemblies
    • F16L39/005Joints or fittings for double-walled or multi-channel pipes or pipe assemblies for concentric pipes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • Rohrverbindung Die Erfindung betrifft Rohrverbindungen und insbesondere Verbindungen oder Armaturen zum Verbinden zweier Rohre verschiedenen Durchmesser. Die Verbindungen oder Armaturen sind besonders zweckmäßig bei Wärmeaustauschern, können aber auch für andere Zwecke verwendet werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine wirksame Verbindung für 1Zolire verschiedenen Querschnitts mit verhältnismäßig niedrigen Kosten herzustellen, die extrem hohen Drücken ohne Undichtigkeit widerstehen. Ein wirksames Merkmal ist es, diese Verbindung so vorzusehen, daß sie leicht zusammengesetzt und auseinandergenommen werden kann, ohne daß hierfür besondere Werkzeuge oder Einrichtungen erforderlich sind. Ein weiteres wesentliches Merkmal ist es, eine solche Verbindung insbesondere für konzentrische Rohre zu schaffen, in der keine wesentlichen Torsionskräfte weder auf die innere noch auf die äußere Röhre wirken während des Verbindens oder des Lösens der Verbindung. Ein weiterer Punkt der Erfindung ist die Anwendung der Rohrverbindung auf Wärmeaustauscher.
  • Wesentlich für die Erfindung ist weiterhin eine neuartige mit Flanschen versehene Endverbindung bzw. ein Endabschluß, bei dem geschraubte Rohrverbindungen oder geschraubte Armaturen vermieden sind.
  • !'eitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung seien an Hand der Zeichnung und der zugehörigen 1'>eschreibung näher erläutert.
  • Fig. i ist ein teilweise geschnittener Aufriß eines Wärmeaustauschers mit Doppelrohr nach der Erfindung; Fig. 2 ist eine Frontalansicht des `#'ärmeaustauschers nach Fig. i ; Fig.3 ist eine Rückansicht, wobei einige Teile weggebrochen sind, und . Fig.4 ist eine vergrößerte Einzelheit im Querschnitt, die den Aufbau der Verbindung zwischen den inneren und den äußeren Rohren des Wärmeaustauschers zeigt.
  • In den Zeichnungen ist die erfindungsgemäße Rohrverbindung arn Beispiel eines Wärmeaustauschers dargestellt. Dieser Wärmeaustauscher ist von <lern sog. Haarnadeltvp und umfaßt ein inneres Ilaarnadel- oder U-förmiges Rohr io, das aus zwei geraden Teilen i i und 12 besteht, die durch einen Umkehrkrümmer 13 verbunden sind. Vorzugsweise ist die Verbindung hierzwischen, wie bei 14 angegeben, durch Schweißen tiergestellt, wenn auch Verschraubungen oder andere Mittel zur Verbindung des Umkehrkrümmers mit den geraden Teilen auf `Punsch verwendet werden können. Die Mantelrohre 15 und 16 umgeben die geraden Teile ii und 12 des Haarnadelro'"urs io. Um den Betrag des Wärmeaustauschers zwischen dem Gut innerhalb der Rohre i i und 12 und dem diese Rohre umgelxnden Gut innerhalb der Mantelrohre i 5 und 16 zu vergrößern, sind die geraden Teile i i und 12 vorzugsweise mit Rippen 17 versehen, die in geeigneter Weise, beispielsweise als U- oder L-förmige Längsrippen, auf die Innenrohre aufgeschweißt sein können.
  • Die Rohre ii und 12 sind an ihren äußeren hervorstehenden Enden mit Armaturen oder Schratibverl>indungen 18 und i9 versehen, an denen Zu- und Abflußrohre i9 und 20 mit Hilfe von Überwurfmuttern 21 und 22 befestigt sein können. `'Fenn der Wärnieaustauscher nach dem Gegenstromprinzip arbeiten soll, 'kann das andere Gut dem Innern des Mantelrohrs durch das Einlaßrohr 25, das, wie hei 26 dargestellt, an das Mantelrohr angeschNveißt ist und mit einem üblichen Verbindungsflansch 27 versehen sein kann, zugeführt werden. Das strömende Mittel fließt durch das Einlaßrohr 25 in der Pfeilrichtung zum hinteren Ende des Wärmeaustauschers, wo das Rohr 16 mit dem Rohr 15 mit Hilfe von Blechen 28 verbunden ist, die außen auf die Rohre, wie bei 29 und 3o angegeben, verschweißt sind, sowie ein Blech 31, das mit den Rohren und den Blechen 28 ebenfalls verschweißt ist. Die Wandungen der Röhre 15 und 16 sind hierbei abgeschnitten, tun einen Übertritt der Flüssigkeit zwischen den Blechen 28 zu ermöglichen und einen lZaum für den Umkehrkrümmer 13 zu schaffen, Nv ie 1#'ig. 3 hervorgeht. Eine abnehmbare Deckplatte 35 ist mit 13olzeri 36 an dem Flausch 37 befestigt, der auf die Enden der Rohre 15 und 16 und die Bleche 28 aufgeschweißt ist. Einer der Bolzen, mit 36a bezeichnet, ist vorzugsweise verlängert, wie in Fig. i gezeigt ist. Auf diese Weise wird ein drehbarer Halter geschaffen, wobei die Deckplatte mit den anderen Bolzen abgezogen und dann um den Bolzen 36a als Drehachse nach außen geschwungen Nverden 'kann, um auf diese `'eise den Zugang zum Innern des Wärmeaustauschers zu ermöglichen. Die Deckplatte kann in ihrer abgenommenen Stellung durch einen der neben dem Bolzen 36a liegenden Bolzen 36 gehalten werden. Eine geeignete Dichtung 38 kann zwischen der Deckplatte und dem Flansch vorgesehen werden, um eine dichte Verbindung zu ergeben. So kann das strömende Mittel nach dem Ende des Wärmeaustauschers .durch das Rohr 6o um die Außenseite des Umkehrkrümmers 13 in das Rohr 15 strömen, dann innerhalb des Rohrs 15 zu dem Auslaßrohr 39, das ebenso wie das Einlaßrdhr 25 mit einer gebräuchlichen Flanschverbindung 4o versehen ist. Bei dieser Anordnung tritt ein Gegenstrom der Güter in den inneren und äußeren Rohren ein. Wenn gewünscht, kann auch gleichsinnige Strömung dadurch erzielt werden, daß lediglich die Ei.nlaß- und Auslaßverbindungen für entweder das innere Rohr oder die äußeren Rohre vertauscht werden. Mehrere Wärmeaustauscher können in üblicher Weise in Reihe miteinander verbunden werden, falls dies erwünscht ist, und durch Rahmen oder Konsolen 41 und 42 gehalten werden.
  • Um die notwendige Verbindung zwischen den Mantelrohren 15 und 16 und den Zweigen i i und 12 des Haarnadelrohrs herzustellen, dient die erfindungsgemäße Verbindung oder Armatur, die in den Fig. i und 2 und in vergrößertem Maßstabe in Fig. 4 dargestellt ist. Die Verbindung zwischen .den Mantelrohren und dem Haarriadelrohr muß dabei auch bei hohen Drücken und stark schwankenden Temperaturbedingungen völlig dicht sein; sie muß außerdem die Rohre in genauer gegenseitiger Lage halten und muß so konstruiert sein, daß sie ohne Schwierigkeit zusammengebaut und auseinandergenommen werden kann. Diese und andere vorteilhafte Ergebnisse sind durch eine Armatur oder Verbindung zu erzielen, deren Hauptteile ein Hülsenglied 45, das durch Schweißen oder auf andere Weise auf der Außenseite des Haarnadelrohrs ii nahe dessen Ende befestigt ist, ein geschlitzter Spannring 46, der die Hülse 45 und den Flansch 47 auf dem Mantelrohr 15 miteinander verbindet, und ein Abschlußring 48 sind. Die Armatur für den Zweig 12 ist vorzugsweise identisch hiermit.
  • Der Spannring 46, der, wie in Fig. 2 gezeigt ist, aus zwei Hälften, die mit 46a und 46b bezeichnet sind, zusammengesetzt ist, hat einen nach innen überstehenden Flansch 5o, der bei 51 hinterschnitten ist, um in die entsprechend hinterschnittene Oberfläche 52 des Flansches 47 einzugreifen. An seinem anderen Ende ist der Spannring 46 mit einem weiteren nach innen gerichteten Flansch 53 versehen, der Gewindebohrungen trägt, in die die Kopfschratilyen 5- eingeschraubt sind, die in die riiigf<irmige Auskehlung 55 der 1liilse 45 hineinragen. Die Auskehlung 55 endet in einem hinterschnittenen Bund 56, und der Teil 57 des Flansches 53 ragt nach außen gegen das Ende des Rohrs i i und paßt in den hinterschnittenen Bund 56. Durch diese Anordnung ist der geschlitzte Ring 46 fest auf dem N\'ärmeatistausclier in seiner Lage gehalten, solange keine Spannung auf die Teile wirkt, kann aber leicht entfernt werden, sobald die Kopfschraul)eti 54 etwas gelockert werden. Der Eingriff des geschlitzten Rings 46 in den hinterschnittenen Bund 5o der Hülse 45 sorgt für die genaue Lage der Hülsen und des inneren Rohres in bezug auf das Mantelrohr. Wenn also die Kopfschrauben 54 gegen den Abschlußring festgezogen werden, wird der Ring an die radialen Flächen 6o und 61 des Flansches 47 bzw. der Hülse 45 gedrückt, preßt damit die Dichtung 62 zusammen und sorgt somit für einen <lichten Abschluß -zwischen den inneren und den äußeren Rohren. Der Eingriff des Spannrings 46 in den Bund 56 hält die Hülse und das innere Rohr entgegen dem Druck, der von dem Abschlußring 48 auf die Dichtung 62 und den Bund 61 ausgeübt wird, fest. Dieser gleiche Eingriff zwischen (lern einwärts gerichteten Flansch 53 und dem Bund 56 hält den inneren Umfang des Flansches 53 in seiner Lage und gleicht die äußeren Spannungen aus, die sonst im Flansch 53 auftreten würden, wenn die Kopfschrauben zum Abschluß der Verbindungen angezogen würden. Die Teile sind so bemessen, ciaß, wenn der Abschlußring in seiner Lage ist und die einwärts gerichteten Flansche in die 'hinterschnittenen Bunde 52 und 56 eingreifen, die radialen Absc'hlußflächen 6o und 61 im wesentlichen in (lerselben Ebene liegen, so daß die Dichtung 62 leim Zusammendrücken durch den Abschlußring 48 im wesentlichen gleiche Druckkräfte auf beide Flächen ausübt.
  • Wie oben bemerkt, kann die Verbindung einfach durch Lösen der Kopfschrauben 54 nm wenige Windungen auseinandergenommen werden. Sobald die Kopfschrauben genügend gelöst sind, um die beiden Hälften 46° und 46b des Spannrings 46 von den hinterschnittenen Bunden 52 und 56 außer Eingriff zu bringen, können die Hälften des Spannrings von der Anordnung völlig entfernt werden. Darin kann das innere Rohr i i in bezug auf .das äußere Mohr 15 in beiden Richtungen verschoben werden. Der Abschlußring 48 und die Dichtungsscheibe 62 können von der Hiilse 45 abgeschoben werden, so claß die Verbindung vollständig gelöst ist.
  • In dem dargestellten speziellen Wärmeaustaascher kann das Haarnadelrohr aus den beiden Mantelrohren durch Herausschwingen der Deckplatte 35 nach einer Seite entfernt werden, wobei der Bolzen 36° als Dreliliunkt dient.Hierbei müssen die Überwurfmuttern 21 und 22 von den Armaturen 18 und icg gelöst werden, worauf .die Verbindung zwischen den inneren und den äußeren Rohren in der oben beschriebenen Weise gelöst wird. Dann kann das Haarnadelrohr aus den beiden U-Rohren durch die Öffnung am hinteren Ende des Austauschers herausgezogen werden, die durch Entfernen der Deckplatte 35 gewonnen ist. In Wärmeaustauschern, bei denen der Umkehrkrümmer des Haarnadelrohrs mit den geraden Teilen durch Muffen oder Schraubverbindungen verbunden ist, 'können dann die geraden Teile des Haarnadelrohrs getrennt aus den Mantelrohren gezogen werden dadurch, daß sie von dem Umkehrkrümmer gelöst werden. Dann wird die Verbindung zwischen den Mantelrohren und den geraden Teilen, wie oben beschrieben, gelöst und die Rohre vom vorderen Ende des Austauschers, d. h. nach rechts in der Zeichnung, herausgezogen. Auf diese Weise ist die erfindungsgemäße Rohrverbindung für Wärmeaustauscher verschiedenster Arten geeignet und auch in gleicher Weise in anderen Beziehungen vorteilhaft, wo es erwünscht ist, Rohre verschiedener Durchmesser miteinander zu verbinden.
  • Wie oben erläutert, kann die erfindungsgemäße Armatur allein durch Anziehen oder Lockern der verhältnismäßig kleinen Kopfschrauben 54 befestigt oder gelöst werden. Die Ausschaltung großer Muttern und Schraubverbindungen macht einen gedrängten Aufbau möglich und erleichtert den Zusammenbau und das Auseinandernehmen ganz beträchtlich. Nur kleine Schraubenschlüssel werden für die Kopfschrauben 54 gebraucht. Auf diese Weise können keine heftigen Torsionskräfte oder Spannungen weder auf,das Mantelrohr noch auf das Rippenrohr beim Festziehen der Verbindung ausgeübt werden. Außerdem werden beim Herstellen der Verbindung beide Rohre nicht unter Druck oder Spannung gesetzt. Das Haarnadelrohr wird in bezug auf das Mantelrohr durch die Verbindung in der richtigen Lage festgehalten. Trotzdem ist das Rohr frei, sich unter dem Einfluß von Temperaturschwankungen auszudehnen oder zusammenzuziehen, ohne daß irgendwelche Spannungen auf die Verbindung übertragen werden. Die Dichtung kann, wenn nötig, leicht ersetzt werden. Die Abschlußflächen sind leicht zu überwachen und zu reinigen, unmittelbar bevor die Dichturig und der Abschlußring in ihre Lage gebracht werden. Die Teile sind so konstruiert, daß sie leicht geformt und bearbeitet werden können, und zwar mit geringen Kosten und mit normalen Herstellungsmethoden.
  • Für Fachleute ist leicht wahrzunehmen, daß verschiedenartige Änderungen und Abwandlungen der Erfindung ohne Abweichung vom Erfindungsgedanken oder dessen Umfang möglich sind. Es ist daher klar, daß ,die vorliegende Erfindung nicht auf die vorzugsweise verwendete und im vorstehenden beschriebene :'Ausführungsform beschränkt ist.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rohrverbindung, insbesondere zum. Verbinden von Rohren verschiedener Querschnitte bzw. von ineinander gesteckten Rohren, gekennzeichnet durch in der Abschlußebene des äußeren Rohres liegende äußere Bunde an beiden Rohren, die neben- bzw. ineinanderliegende Abschlußflächenbilden, und einen Abschlußring, der sich mindestens teilweise über die Bunde legt, und Spannmittel, die den Abschlußring in dichte Verbindung mit den beiden Abschlußflächen der Bunde bringen.
  2. 2. Rohrverbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Bund des inneren Rohres einen Durchmesser besitzt, der kleiner ist als der Innendurchmesser des äußeren Rohres bzw. seines Bundes.
  3. 3. Rohrverbindung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannmittel aus einem vorzugsweise zweiteiligen Spannring mit nach innen sich erstreckenden Flanschen bestehen, die in die Bunde des inneren und des äußeren Rohres eingreifen.
  4. 4. Rohrverbindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bunde in gleiche Richtung zeigende hinterschnittene Flächen besitzen, in die entsprechend hinterschnittene Flächen der Flansche des Spannrings eingreifen.
  5. Rohrverbindung nach den Ansprüchen i bis 4,dadurch gekennzeichnet, daß in den. in den Bund des inneren Rohres eingreifenden Flansch des Spannrings Kopfschrauben eingeschraubt sind, die den Abschlußring gegen die neben-bzw. ineinanderliegenden Flächen festzuziehen erlauben.
  6. 6. Rohrverbindung nach den Ansprüchen i bis 5, gekennzeichnet durch ihre Anwendung auf Wärmeaustauscher mit konzentrisch ineinanderliegenden Rohren.
DEB8934A 1944-09-04 1950-08-26 Rohrverbindung Expired DE840640C (de)

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