DE8324924U1 - Zapfenförmige Halterung - Google Patents
Zapfenförmige HalterungInfo
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- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B33/00—Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
- G11B33/02—Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon
- G11B33/04—Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers
- G11B33/0405—Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers for storing discs
- G11B33/0411—Single disc boxes
- G11B33/0422—Single disc boxes for discs without cartridge
- G11B33/0427—Single disc boxes for discs without cartridge comprising centre hole locking means
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Description
2000 Hamburg 13
Die Erfindung besieht sich auf eine zapfenförmige Halterung für die lösbare Mittellochbefestigung von
plattenförmigen Informationsträgern auf einer Transporteinrichtung, beispielsweise ein tafelförmiges
Transportblech/ mit einem dem Mittellochdurchmesser eines plattenförmigen Informationsträgers angepaßten
Aufnahmezapfen.
Plattenförmige Informationsträger weisen üblicherweise
eine spiralförmige Informationsspur auf und besitzen ein Mittelloch für ihre Zentrierung auf dem Aufnähmeteller
einer Abspieleinrichtung. Bei der Herstellung solcher plattenförmigen Informationsträger müssen die platten
förmigen Werkstücke/ ausgehend von der Herstellung dfes
Rohlings in einer Spritz-Preßmaschine über ein* größere
Anzahl von Arbeitsstationen hinweg einer Reihe von Arbeitsvorgängen unterzogen werden. Handelt es sich hierbei um optisch auslesbare plattenförmige Informations-
träger mit hoher Speicherdichte, so bedarf es für die
Handhabung der Werkstücke im Fertigungsduchlauf besonderer Maßnahmen. Weder dürften sie besonderen mechanischen
Beanspruchungen ausgesetzt werden noch sind Handhabungen gestattet, bei denen die Gefahr einer wenn auch noch so
geringfügigen Verschmutzung besteht. Mit anderen Worten müssen die Fertigungsvorgänge weitgehend in Reinstlufträumen und vollautomatisch ausgeführt werden.
Jae 1 Mai / 25.08.83
-2- VPA 83 P 5 2 O 6 DE
Wie die Praxis zeigt, treten in dem geschilderten Zusammenhang erhebliche Schwierigkeiten da auf, wo die
plattenförmigen Werkstücke für die Durchführung eines
Bearbeitungsvorganges auf einer Arbeitsunterlage, die hierbei in der Regel auch eine Transporteinrichtung
darstellt/ fixiert werden müssen. Schraubverbindungen sind hier ungeeignet/ weil sie für das Befestigen und
wieder Lösen der Werkstücke zu zeitaufwendig sind. Übliche Klemmvorrichtungen erschweren ebenfalls einen
automatischen Ablauf und bergen die Gefahr unkontrollierter mechanischer Beanspruchungen der Werkstücke in
sich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend von einer zapfenförmigen Halterung mit einem dem Mittellochdurchmesser
eines plattenförmigen Informationsträgers angepaßten Aufnahmezapfen eine lösbare Befestigung für
derartige Platten anzugeben, die für ihre Anwendung im Herstellungsprozeß geeignet ist.
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Diese Aufgabe wird für eine solche zapfenförmige Halterung gemäß der Erfindung durch die im Kennzeichen
des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Ausführungsform der Halterung wird im Zusammenwirken mit der Rast nicht nur ein leicht
lösbarer fester Sitz des auf einen Aufnahmezapfen aufgeschobenen plattenförmigen Werkstücks erreicht sondern
auch gewährleistet, daß ein solches plattenförmiges Werkstück in einem vorgegebenen Abstand zur eigentlichen
Transporteinrichtung gehalten wird, so daß unerwünschte Berührungen zwischen der Transporteinrichtung und den
plattenförmigen Werkstücken mit Sicherheit vermieden sind.
-3- 83 P 5 2 O 6 DE
Zweckmäßige Ausführungen der erfindungsgemäßen zapfenförmigen
Halterung sind in den Ansprüchen 2 bis 8 angegeben .
Anhand von Ausführungsbeispieten soll die Erfindung im
folgenden noch näher erläutert werden. In der Zeichnung bedeuten
Fig. 1 eine erste Grundform für einen Aufnahmezapfen, Fig, 2 eine zweite Grundform für einen Aufnahmezapfen/
Fig. 3 einen Aufnahmezapfen in Auf- und Seitensicht mit
einer ersten Federrastausführung, Fig. 4 einen Aufnahmezapfen in Auf- und Seitensicht mit
einer zweiten Federrastausführung, Fig. 5 einen Aufnahmezapfen in Seitensicht mit einer
dritten Federrastausführung,
Fig. 6 einen Aufnahmezapfen in Seitenansicht in Form
einer federnden Zentrumshalterung,
Fig. 7 einen Aufnahmezapfen in Seitenansicht mit einer
, weiteren Rastausführung.
Der Aufnahmezapfen 1 nach den Figuren 1 und 2 besteht
aus einem zylindrischen Kopfteil 2, einem gegenüber dem Durchmesser des zylindrischen Kopfteils 2 verjüngten
zylindrischen Fußteil 3 und einem zwischen dem Kopfteil und dem Fußteil angeordneten ebenfalls zylindrischen
Mittelteil 4, das bei der Ausführungsform nach Fig. 1
ein fest mit dem Kopfteil 2 und dem Fußteil 3 verbundener Flansch 4 und bei der Ausführungsform nach Fig.
30· ein Flanschring 5 ist. Das zylindrische Kopfteil 2 weist an seinem freien Ende eine konische Verjüngung 6 auf.
Mit dem Fußteil 3 ist der Aufnahmezapfen 1 in einer irgendwie gestalteten Transporteinrichtung oder einer
Arbeitsvorrichtung gehaltert. Die Höhe a des Flansches bzw. des Flanschrings 5 bestimmt den Abstand eines auf
den Aufnahmezapfen bis zum Anschlag am Flansch 4 bzw.
-4- VPA 83 P 52 06DE
am Flanschring 5 aufgesteckten plattenförmigen Werkstücks
gegenüber der Oberfläche der Transporteinrichtung bzw. der Arbeitsvorrichtung, an der der Aufnahmezapfen 1
mit seinem Fußteil 3 befestigt ist.
Bei den verschiedenen Rastausführungen nach den Figuren
3 bis 7 bedeuten 7 jeweils ein plattenförmiges Werkstück
8 eine tafelförmige Transporteinrichtung, parallel zu deren Oberfläche das Werkstück 7 im Abstand a des
Flansches 4 bzw. des Flanschringes 5 am Kopfteil 2 des Aufnahmezapfens gehaltert ist.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 weist das zylindrische
Kopfteil 2 drei um 120° gegeneinander versetzte radiale Bohrungen 9 auf, die jeweils eine Spiralfeder 10
und einen gegen die Kraft der Spiralfeder 10 nach innen verschiebbaren Kugelkopf 11 aufweisen. Die die Kugelköpfe
11 mit ihren Spiralfedern 10 darstellenden Federelemente einer in das zylindrische Kopfteil integrierten
Federrast sind in Achsrichtung des Aufnahmezapfens so angeordnet, daß das über die Kugelköpfe hinweg gegen den
Flansch 4 bzw. den Flanschring 5 aufgeschobene plattenförmige
Werkstück 7 am Flansch 4 bzw. Flanschring 5 im Sinne der gewünschten Fixierung fest anliegt.
Anstelle von drei um 120° gegeneinander versetzten radialen Bohrungen können auch zwei um 180 oder vier um 90°
gegeneinander versetzte Bohrungen für Spiralfedern mit Kugelköpfen im zylindrischen Kopfteil 9 vorgesehen sein.
Gegebenenfalls kann auch bereits mit einem einzigen Federelement aus einer Spiralfeder und einem Kugelkopf
in einer Bohrung ausgekommen werden.
-5- VPA 83 ρ 5 2 O 6 DE
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 weist der Aufnahmezapfen
1 einen schlitzförmigen Hohlraum 12 auf, der sich
vom Fußteil 3 bis in das Kopfteil 2 erstreckt und dort auf einander gegenüberliegenden Seiten in zwei achsparallele
Schlitze 13 ausmündet. Dieser Hohlraum 12 nimmt einen Federdraht auf, der ein U-förmiges, gegen
das freie Ende des Oberteils zu offenes Mittelteil 14 aufweist und dessen freien Enden 15 nach außen schleifenförmig
nach unten verformt sind, so daß diese schleifenförmigen Teile 16 des Federdrahtes im Bereich
ihrer konvexen Krümmung durch die Schlitzöffhungen 13
hindurch geringfügig nach außen überstehen und die federnden Elemente der hier ebenfalls in den Aufnahmezapfen
integrierten Federrast bilden.
Bei der in Fig. 5 dargestellten Variante der integrierten
Federrast nach Fig. 4 sind die nach unten abgebogenen Enden 15'des Federdrahts unterhalb des U-förmigen
Mittelteils 14 wieder nach oben und außen gebogen, um hierdurch eine Rastposition des Federdrahts innerhalb
des schlitzförmigen Hohlraums 12 herbeizuführen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 ist das zylindrische
Oberteil als federnde Zentrumshalterung in Form von mehreren am Umfang verteilt angeordneten Zungen 17 gestaltet.
Entgegen den in Fig. 6 dargestellten federnden Zungen 17 können diese auch zusätzlich eine Biegezone
aufweisen. Ihre Gestaltung ist so ausgeführt, daß das über sie hinweg bis zum Flansch 4 aufgeschobene plattenförmige
Werkstück 7 im Anschlag gegen den Flansch 4 ausreichend fest fixiert ist.
Im Unterschied zu den Ausführungsformen der Figuren 3
bis 6 weist die Ausführungsform nach Fig. 7 keine
-6- VPA 83 P 5 2 JO
Federrast auf. Bei dieser Ausführungsform wird davon
ausgegangen, daß der Aufnahmezapfe*i 1 an einer senkrecht
ausgerichteten tafelförmigen Transportvorrichtung befestigt ist, also mit seiner Symmetrieachse waagrecht
ausgerichtet ist. Die Rast besteht hier aus einer radialen Ausnehmung 18 an der Oberseite des Kopfteils
in unmittelbarer Nähe des Flansch 4 bzw. des Flanschrings 5. Sie ist so gestaltet, daß das auf den Aufnahmekopf
en aufgeschobene plattenförtnige Werkstück 7 in die
Ausnehmung 18 bis zum Anschlag am Flansch 4 bzw. Flanschring 5 eingreift.
8 Patentansprüche 7 Figuren 15
Claims (8)
1. Zapfenförmige Halterung für die lösbare Mittellochbe.festigung
von plattenförmigen Informationsträgern auf einer
Transporteinrichtung, beispielsweise ein tafelförmiges Transportblech, mit einem dem Mittelochduechmesser eines
plattenförmigen Informationsträgers angepaßten Aufnahmezapfen, dadurch gekennzeichnet,
daß der am freien Ende seines Kopfteils (2) konisch verjungte
oder abgerundete Aufnahmezapfen (1) auf seiten der
Transporteinrichtung (8) in einen kragenförmigen Flansch
(4) bzw. Flanschring (5) übergeht und mit seinem im Durchmesser gegenüber dem Durchmesser des Kopfteils
verjüngten Fußteil (3) des Aufnahmezapfens an der Transporteinrichtung befestigt ist, daß ferner der
Aufnahmezapfen mit einer Rast versehen ist, die einen auf den Aufnahmezapfen aufgesteckten Informationsträger
(7) im Anschlag an den Flansch bzw. Flanschring leicht lösbar so fixiert, daß sein unbeabsichtigtes Ablösen vom
Aufnahmezapfen im Zuge von Bewegungs- und Arbeitsvorgängen sicher vermieden ist und daß der Flansch bzw. der
Flanschring in seiner Breite und in seiner Höhe (a) so bemessen ist, daß der Informationsträger einen vorgeschriebenen
berührungsfreien Abstand von der Oberfläche der Transporteinrichtung aufweist und auch der Flansch
bzw. Flanschring lediglich außerhalb des die Information enthaltenden Oberflächenbereichs am Informationsträger
anliegt.
2. Zapfenförmige Halterung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet , daß die Rast eine in das
Kopfteil (2) des Aufnahmezapfens (1) integrierte Federrast
mit wenigstens einem federnden Element ist, das leicht über die Manteloberfläche des Aufnahmezapfens
übersteht und gegen die wirksame Federkraft in den Aufnahmezapfen versenkbar ist.
-8- VPA 83 P 5 2 08DE
3. Zapfenförmige Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Kopfteil (2) des Aufnahmezapfens (1) zwei und mehr in
( in einer Ebene gleichmäßig am umfang gegeneinander ver-
5 setzte, radiale Bohrrungen (9) aufweist und daß die § federnden Elemente der Rederrast aus den in den Bohrun
gen gegen die Kraft einer Feder (10) nach innen verschiebbaren Kugelköpfen (11) bestehen.
4. Zapfenförmige Halterung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmezapfen (1) einschließlich seines Fußteils (3)
wenigstens teilweise hohl ausgebildet ist und dieser Hohlraum (12) auf einander gegenüberliegenden Seiten in
zwei achsenparallel ausgerichtete Schlitzöffnungen (13) ausmündet und daß die federnden Elemente der Federrast
aus einem in den Hohlraum eingebrachten Federdraht geeigneter Formgebung gebildet sind, der im jeweils
konvex oder konvexförmig gestalteten Bereich (16)
geringfügig durch die Schlitzöffnungen hindurchragt.
5. Zapfenförmige Halterung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß der Federdraht ein
U-förmiges zum Kopfteil (2) des Aufnahmezapfens hin offenes Mittelteil (14) hat und daß die freien Enden
(15) des U-förmigen Mittelteils nach außen und unten schleifenförmig verformt sind.
6. Zapfenförmige Halterung nach Anspruch 4 und 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die freien nach unten verlaufenden Enden (15') des
Federdrahts, unterhalb des U-förmigen Mittelteils (14) wiederum nach oben und außen zur Verankerung in einer
vorgegebenen Position innerhalb des Hohlraums (12) des Aufnahmezapfens (1) gestaltet sind.
-9- VPA 83 F 5206 DE
7. Zapf enf b'rmige Halterung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfteil (2) des Aufnahmezapfens (1) als federnde
Zentrumshalterung in Form von mehreren am Umfang
verteilt angeordneten federnden Zungen (17)/ vorzugsweise mit Biegezonen/ gestaltet ist.
8. Zapfenförmige Halterung mit waagrecht ausgerichtetem
Aufnahmezapfen (1) bei senkrecht ausgerichteter tafel
förmiger Transporteinrichtung (8) nach Anspruch 1/
dadurch gekennzeichnet/ daß die Rast eine radiale Ausnehmung (18) mit keilförmig
sich verjüngendem Querschnitt ist/ die hierbei an der
Oberseite des Kopfteils (2) des waagrecht ausgerichteten
Aufnahmezapfens in unmittelbarer Nähe des Flansches (4)
bzw. Planschrings (5) angeordnet uns so gestaltet ist/ daß der auf den Aufnahmezapfen aufgeschobene Informationsträger in die Ausnehmung bis zum Anschlag am
Flansch bzw. Flanschring eingreift.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3331283 | 1983-08-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE8324924U1 true DE8324924U1 (de) | 1985-03-14 |
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ID=1332451
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8324924U Expired DE8324924U1 (de) | 1983-08-30 | Zapfenförmige Halterung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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-
0
- DE DE8324924U patent/DE8324924U1/de not_active Expired
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