DE8317162U1 - Vorrichtung zum spanabhebenden bearbeiten, zum beispiel entgraten und glaetten, von werkstuecken - Google Patents

Vorrichtung zum spanabhebenden bearbeiten, zum beispiel entgraten und glaetten, von werkstuecken

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DE8317162U1
DE8317162U1 DE19838317162 DE8317162U DE8317162U1 DE 8317162 U1 DE8317162 U1 DE 8317162U1 DE 19838317162 DE19838317162 DE 19838317162 DE 8317162 U DE8317162 U DE 8317162U DE 8317162 U1 DE8317162 U1 DE 8317162U1
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  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum spanabhebenden Bearbeiten, zum Beispiel Entgraten und Glätten, von Werkstücken mit einem Antriebsmotor, mit zwei von diesem rotierend angetriebenen Bearbeitungswerkzeugen sowie mit zum Abstützen zu bearbeitender Werkstücke dienenden Abstützorganen.
Eine derartige Vorrichtung ist bereits bekannt (US-PS 2 175 368). Die bekannte werkbankähnlich ausgebildete Vorrichtung weist eine langgestreckte Antriebswelle auf, auf der im Abstand voneinander Bearbeitungswerkzeuge in Form von Schleifbürsten, Schleifscheiben, Schleifwalzen und andere walzenförmigen bzw. ringförmigen Fertigbearbeitungswerkzeugen angeordnet sind. Es hat sich jedoch gezeigt, daß diese Vorrichtung, selbst wenn sie die Möglichkeit bietet, verschiedene Werkstücke gleichzeitig an separaten Bearbeitungswerkzeugen zu bearbeiten, nicht in der Lage ist, eine solche endgültige Fertigbearbeitung vorzunehmen, die eine plane d.h. ebene Arbeitsfläche am zu bearbeitenden Werkstück ermöglicht. Aufgrund der Krümmung der Umfangs- bzw. Mantelfläche solcherSchleifscheiben kann die zu bearbeitende Fläche am Werkstück nicht plan ausgebildet werden, es sei denn, es werden besonders komplizierte Manipulationen mit dem Werkstück vorgenommen.
Darüberhinaus ist auch schon vorgeschlagen worden, je ein Bearbeitungswerkzeug an jeder Stirnseite des Antriebsmotors anzuordnen, von dem Achsstummel der Antriebswelle abstehen. Dabei ist auch schon vorgeschlagen worden, eines dieser Bearbeitungswerkzeuge als Schleifscheibe und das andere als Drahtbürste auszubilden, um beispielsweise Rohre und Profile zu entgraten und zusätzlich von Grobbearbeitungsspuren an deren Stirnflächen zu befreien. Auch hier
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sind jedoch keine planen Fertigbearbeitungsflachen erzielbar*
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zügrunde, die Vorrichtung der eingangs genannten Gattung dahingehend zu Verbessern/ daß trotz einfachen Aufbaus und einfacher Handhabung auch plane d.h. sich in einer geraden Ebene erstreckende Flächen zu bearbeiten sind.
Die Neuerung besteht darin, daß an der Stirnseite eines ersten, insbesondere als Stahlbürste ausgebildeten Bearbeitungswerkzeuges mit einer als Bearbeitungsfläche dienenden ümfangsflache ein zweites,insbesondere als Schleifoder Polierscheibe ausgebildetes Bearbeitungswerkzeug mit einer als Bearbeitungsfläche dienenden Stirnfläche angeordnet ist.
Während die gekrümmte Umfangsfläche des ersten Bearbeitungswerkzeuges - wie üblich - als Mittel zum spanabhebenden Bearbeiten des Werkstückes dient, wird gemäß der Neuerung das zweite Bearbeitungswerkzeug an seiner ebenen Stirnseite zur insbesondere spanabhebenden Bearbeitung verwendet. Auf praktisch kleinstem Raum, da axial unmittelbar nebeneinander und insbesondere zu einem Bauaggregat vereint, kann sowohl die Bearbeitung mittels des ersten Bearbeitungswerkzeuges als auch die Bearbeitung mittels des zweiten Bearbeitungswerkzt ages erfolgen.
Hierdurch ist es möglich, auch saubere und winkelgenaue plane Werkstückflächen herzustellen. Gleichzeitig wird erreicht, daß das bisher häufig festgestellte ungleichmäßige Verschleißen von Schleifscheiben oder insbesondere Stahlbürsten an deren Umfangsfläche vermieden wird, wenn versucht wird, einigermaßen plane Flächen am zu bearbei-* tenden Werkstück herzustellen, dabei aber das Werkstück verkantet wird oder aufgrund seiner unebenen Gestalt beispielsweise wegen eines anhängenden Sägebutzens die Um-
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fangsflache des Beärbeitüngswerkzeuges ungleichmäßig beansprucht wird.
\ In üntefansprüchen sind weitere bevorzugte Ausbildungen
der Neuerung beansprucht. Dabei ist es insbesondere zweckmäßig, sowohl das erste Bearbeitungswerkzeug als auch das V zweite Bearbeitungswerkzeug mit jeweils einer Abdeckung zu
τ versehen, die lediglich/zu begrenzten Bereichen einerseits
der Umfangsflache und andererseits der Stirnfläche beider ( Bearbeitungswerkzeuge ermöglichen.Die Abdeckungen sollten
.·■ 2weckmäßigerweise Durchbrechungen in Form von Fenstern
' od.dgl. oder Aussparungen aufweisen, die das Heranführen
des zu bearbeitenden Werkstücks an die betreffende Bearbeitungsflache der Bearbeitungswerkzeuge ermöglicht.
Außerdem ist es zweckmäßig, die Abstützorgane zum Abstützen des Werkstücks beim Bearbeiten an den jeweiligen Abdeckungen anzubringen. Es empfiehlt sich, die Abdeckungen zueinander beweglich zu lagern,und darüberhinaus ist es auch zweckmäßig, die Abstützorgane beweglich in bezug zu den Abdeckungen zu machen und/oder mit Zusatzeinrichtungen zu versehen, die beispielsweise zur genauen Lagerung von Profilen, Rohren od.dgl. geeignet sind.
Die Neuerung wird in Form eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung im folgenden näher erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht - teilweise
gebrochen - auf eine neuerungsgemäße Vorrichtung, bei dem einige
Teile im Schnitt dargestellt sind,
Fig. 2 eine Vorderansicht von vorn, d.h. in
Richtung der Achse der Antriebswelle bzw. des Antriebsmotors gesehen, und zwar ebenfalls mit teilweise weggebrochener Abdeckung, und
/Zugang
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Fig. 3 eine schematische Teilschnittan-
sieht zur Darstellung der Bearbeitung eines Werkstücks an der Umfangsfläche des ersten Bearbeitungs werkzeuges.
Gemäß Fig.1 ist auf der Antriebswelle 13 eines Antriebsmotors 11, der sich auf einer Fußplatte 12 abstützt, ein Bürstenauf nähme teil 1 gelagert. Der Bürstenauf nahmeteil 1 stützt die als erstes Bearbeitungswerkzeug 2 dienende Drahtbürste ab» Außerdem ist mit dem Bürstenauf nahmeteil 1, und zwar an der vom Antriebsmotor 11 abgewandten Stirnseite des ersten Bearbeitungswerkzeuges 2, ein Aufnahmeorgan 4 angeschraubt, das zur Abstützung des zweiten Bearbeitungswerkzeuges 3, das als Flexscheibe ausgebildet ist, dient; die Aufspannmutter 5 drückt das zweite Bearbeitungswerkzeug 3 in der Mitte an das Auflager 4 stirnseitig an.
Das erste Bearbeitungswerkzeug 2 ist mittels einer Abdeckung 6 weitgehend abgedeckt. Die Abdeckung 6 ist gemäß Fig.3 mit einer Durchbrechung 6a versehen, so daß das an einer Stirnseite zu bearbeitende Werkstück 14 nach dem Aufsetzen auf einen vom Abstützorgan 8 gehaltenen Lagerbock 8a an die Umfangsflache 15 des ersten Bearbeitungswerkzeuges 2 herangeführt werden kann.
Da aufgrund der Krümmung der Umfangsflache 15 des ersten Bearbeitungswerkzeuges 2 die bearbeitete Fläche des Werkstückes 14 nicht eben d.h. plan ausgebildet ist, wird diese Fläche nach der Bürstbearbeitung durch das erste Bearbeitungswerkzeug 2 durch das Fenster 7a in der Abdeckwand 7c der Abdeckung 7 für das zweite Bearbeitungswerkzeug 3 an die ebene Stirnfläche 16 dieses zweiten Bearbeitungswerkzeuges 3 herangeführt. Zur Abstützung dient dann das Abstützorgan 9, das hier ebenso wie das Abstützorgan 8 als Winkelprofil ausgebildet und
an der Abdeckung 7 verschiebbar angeschraubt ist.
Die Abdeckung 7 ist axial in bezug zur Abdeckung 6 dadurch verschiebbar, daß in Lagerorganen 6b Haltestangen 7b gelagert sind, die zur Abdeckung 7 gehören. Auch die Abdeckung 6 ist in bezug zum Antriebsmotor 12 verstellbar.
Oberhalb des Antriebsmotors 12 ist ein Bedienungspult 10 angeordnet, so daß durch Drücken von Bedienungstasten 10a elektrische Kommandos über das elektrische Kabel 10b zum Antriebsmotor 11 gelangen können, um diesen anzuschalten,, abzuschalten oder hinsichtlich seiner Drehzahl und/oder seiner Drehrichtung umzuschalten.
Die neuerungsgemäße Vorrichtung ist kompakt ausgebildet und bildet z.B. eine aus dem ersten und dem zweiten Bearbeitungswerkzeug bestehende Baueinheit, die als ganzes, daher auch austauschbar, auf die Antriebswelle aufdornbar ist. Sie nimmt daher praktisch nicht mehr Platz in Anspruch als nur ein Bearbeitungswerkzeug an einem Stirnende des Antriebsmotors.
Die "Umfangsflache"ist jeweils die zylindrische und/oder kegelstumpfförmige Mantelfläche des als Rotationskörper ausgebildeten ersten Bearbeitungswerkzeugs.

Claims (7)

Ansprüche
1. Vorrichtung zum insbesondere spanabhebenden Bearbeiten,, zum Beispiel Entgraten und Glätten, von Werkstücken mit einem Antriebsmotor, mit zwei von diesem rotierend angetriebenen Bearbeitungswerkzeugen sowie mit zum Abstützen zu. bearbeitender Werkstücke dienenden Absützorganen, dadurch gekennzeichnet , daß an der Stirnseite eines ersten Bearbeitungswerkzeugs (2) mit einer als Bearbeitunsfläche dienenden Umfangsflache (15) ein zweites Bearbeitungswerkzeug (3) mit einer als Bearbeitungsfläche dienenden Stirnfläche (16) angeordnet ist.
2. Vorrichtung neeh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß beide Bearbeitungswerkzeuge (2,3) auf der gleichen Antriebswelle (13) angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß das erste Bearbeitungswerkzeug (2) mit einer Abdeckung (6) versehen ist, die einen Zutritt des Werkstücks (14) radial und/oder tangential auf die Umfangsflache (15) des ersten Bearbeitungswerkzeugs (2) erlaubt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß das zweite Bearbeitungswerkzeug (3) mit einer Abdeckung (7) versehen ist, die einen Zutritt des Werkstücks parallel zur Achsrichtung zu deren Stirnfläche (16) erlaubt,
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5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Abdeckung (7) für das zweite Bearbeitungswerkzeug (3) eine Abdeckwand (7c) aufweist, die an der Stirnseite des zweiten Bearbeitungswerkzeuges (3) dieses abdeckend angeordnet ist und ein Fenster (7a) aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß das Fenster (7a) radial in bezug zur Antriebswelle (13) und einem Befestigungsor^an (5) des zweiten Bearbeitungswerkzeugs (3) versetzt ist.
{: 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch
gekennzeichnet , daß die Abdeckung bzw. die Abdeckungen (6,7) axial in bezug zu den Bearbeitungswerkzeugen (2,3) verstellbar sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß an der Abdeckung bzw. Abdeckungen (6,
7) Abstützorgane (8,9) verstellbar befestigt sind.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß das erste Bearbeitungswerkzeug (2) eine ringförmige Drahtbürste ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß das erste Bearbeitungswerkzeug (2) eine Schleifscheibe ist
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß das zweite Bearbeitüngswerkzeug (3) eine Flexscheibe ist.
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I2i Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet / daß das zweite Bearbeitüngswerkzeug (3) eine Schleifscheibe ist*
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß das zwei-^ te Bearbeitüngswerkzeug (3) eine Polierscheibe ist.
DE19838317162 1983-06-10 1983-06-10 Vorrichtung zum spanabhebenden bearbeiten, zum beispiel entgraten und glaetten, von werkstuecken Expired DE8317162U1 (de)

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