DE8300034U1 - Antennenmast fuer wohnwagen oder boote - Google Patents

Antennenmast fuer wohnwagen oder boote

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DE8300034U1
DE8300034U1 DE19838300034 DE8300034U DE8300034U1 DE 8300034 U1 DE8300034 U1 DE 8300034U1 DE 19838300034 DE19838300034 DE 19838300034 DE 8300034 U DE8300034 U DE 8300034U DE 8300034 U1 DE8300034 U1 DE 8300034U1
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roof
antenna mast
annular
pipe socket
mast according
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SCHARF PETER 8192 GERETSRIED DE
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SCHARF PETER 8192 GERETSRIED DE
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.4.
Peter Scharf, Sudetenstr. 26, D - 8192 Geretsried
Antennenmast für Wohnwagen oder Boote
Die Neuerung betrifft einen Antennenmast für Wohnwagen oder Boote, welcher eine Transportstellung und eine Betriebsstellung aufweist, wobei der einstückig ausgebildete Mast
,_ vom Kabineninneren her durch deren Dach in die Betriebs-Ib
stellung ausschiebbar und drehbar ist und der Mast eine abgedichtete Dachdurchführung als Lagerung sowie eine weitere Lagerung unterhalb der Dachdurchführung aufweist.
Ein Antennenmast dieser Art ist nach einem früheren Vorschlag des Anmelders bekannt (deutsches Patent 2 505 357).
Diese bekannte Ausführungsform eines Antennenmastes hat sich in der Praxis ausgesprochen bewährt, wobei jedoch sich o_ als Nachteil herausgestellt hat, daß die dort vorgesehene
Dachdurchführung nur in sehr geringem Maße, wenn überhaupt, Anpassungsmöglichkeiten an schräge Dächer, wie sie bei Booten oder Wohnwagen auch vorkommen können, bietet.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Antennenmast der oben angegebenen Art unter Beibehaltung sämt licher Vorteile dahingehend zu verbessern, daß im großen Be reich bei senkrechter Führung des Mastes selbst eine Anpassung an schräge Dächer möglich ist.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß die Dachdurchführung einen den Antennenmast in Spielpassung aufnehmenden Rohrstutzen aufweist, welcher
oberhalb der Dachebene eine kugelgelenkförmige Verstärkung aufweist, daß auf der Verstärkung ein komplementär gebildeter Gelenkteil beweglich gelagert ist, daß der Gelenkteil mit einem äußeren Ringflansch versehen ist, welcher Bohrungen für Schrauben aufweist, und daß der Rohrstutzen gegen den Mast und das Dach abgedichtet ist, wobei oberhalb des Ringflansches eine Dichtmanschette vorgesehen ist, welche oberhalb des Rohrstutzens an dem Mast dichtend anliegt.
Durch die Neuerung wird insbesondere der Vorteil erzielt, dad trotz absoluter Dichtigkeit der Durchführung des Mastes durch das Dach einer Kabine eines Wohnwagens oder eines Bootes aufgrund der kugelgelenkigen Ausbildung jede Schräge des Daches bei senkrechter Führung des Mastes ausgeglichen werden kann. Der an dem Gelenkteil vorgesehene Ringflansch läßt sich in jeder Richtung entsprechend schrägsteilen, so daß nach der Befestigung mit den Schrauben eine sichere Anlage an der Dachoberfläche gewährleistet ist.
Im einzelnen kann die Neuerung dadurch weitergebildet werden, daß der Rohrstutzen unterhalb der Verstärkung mit einem Außengewinde versehen ist, auf welches ein Mutternteil aufgeschraubt ist. Im eingebauten Zustand wird das Mutterteil gegen die Innenwandung des Daches festgezogen, so daß hierdurch eine sichere Abstützung der Dachführung gegen Kippbewegungen gegeben ist.
Um die Anlagefläche zu vergrößern, ist bevorzugt der Mutternteil mit einem oberen Ringflansch versehen.
Bei einer weiterhin bevorzugten Ausführungsform nach der Neuerung weist der Rohrstutzen oberhalb der Verstärkung eine Verlängerung aufs welche nach einer vorteilhaften Weiterbildung mit äußeren ringförmigen Rippen versehen ist.
Eine vorteilhafte Weiterbildung nach der Neuerung kann da-
t · «til
durch geschaffen werden, daß die Dichtmanschette im Bereich ihres Unterendes einen dachförmig vorspringenden Abschnitt aufweist,weleher den Ringflansch überdeckt und daß der dachförmig vorspringende Abschnitt mit einem unteren Ringwulst ausgebildet ist, welcher auf der Dachoberfläche aufsitzt und in Preßpassung die Seiten des Ringflansches und eine zwischen Ringflansch und Oachoberseite angeordneten Dichtscheibe übergreift.
Oberhalb des dachförmig vorspringenden Abschnittes ist an der Dichtmanschette bevorzugt ein außen/zylindrischer Abschnitt vorgesehen, wobei bei einer vorteilhaften Weiterbildung nach der Neuerung der zylindrische Abschnitt mit dem dachförmig vorspringenden Abschnitt durch einen faltenbalg-ähnlichen Abschnitt verbunden ist. Hierdurch wird der Verstellung des Gelenkteiles mit dem Ringflansch Rechnung getragen, ohne daß wesentliche Kräfte auf den zylindrischen Abschnitt übertragen werden.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung nach der Neuerung ist der zylindrische Abschnitt auf der Innenseite mit einem Ringraum versehen, welcher im Preßsitz die Verlängerung des Rohrstutzens aufnimmt, und es sind ferner oberhalb des Ringraumes ein oder mehrere auf der Außenseite des Mastes dichtend anliegende Ringwülste vorgesehen.
Im einzelnen kann diese Ausführungsform dadurch weitergebildet werden, daß im Bereich der Ringwülste auf der Aussenseite des zylindrischen Abschnittes eine Ringfeder in einer Nut vorgesehen ist. Hierdurch werden die inneren Ringwülste sicher dichtend gegen die Außenseite des Mastes gehalten.
Im folgenden wird die Neuerung anhand einer in der Zeichnung beispielhaft veranschaulichten Ausführungsform näher erläuter.t. Die Zeichnung zeigt
eine Schnittansicht einer besonders bevorzugten Ausführungsform nach der Neuerung.
In der Zeichnung ist lediglich der Bereich der allgemein mit 1 bezeichneten Dachdurchführung des Antennenmastes nach der Neuerung in einer Schnittdarstellung gezeigt, da die übrigen Teile, insbesondere die weitere Lagerung nach oben erwähntem Patent 2 505 357 des Anmelders, ausgebildet sein können.
Bei der veranschaulichten Ausführungsforik ist der Antennenmast 2 in einer allgemein mit 3 bezeichneten Dachdurchführung aufwärts und abwärts sowie drehbar gelagert. Die Dachdurchführung 3 ist an dem Dach 4 einer Kabine eines Bootes oder eines Wohnwagens befestigt, so daß der Mast 2 von der Unterseite des Daches 4 her, d.h. vom Kabineninneren her, in jede gewünschte Lage gebracht werden kann.
Wesentlichen Bestandteil der Dachdurchführung 3 bildet ein Rohrstutzen 5, welcher durch eine entsprechend dimensionierte Bohrung 6 des Daches 4 eingesetzt ist. Auf der Oberseite 7 des Daches 4 ist die Bohrung 6 umgebend eine Gummischeibe 8 mit einer Anzahl Bohrungen 9 angeordnet, auf de- ren Oberseite der Ringflansch 10 eines Gelenkteiles 11 dichtend anliogt. Der Ringflansch 10 ist mit einer in Anzahl und Ausrichtung den Bohrungen 9 entsprechenden Anzahl von Bohrungen 12 versehen, so daß der Gelenkteil 11 mittels beispielsweise sechs Schrauben 13 an das Dach 4 auf der Oberseite 7 angeschraubt werden kann, wobei die Dichtigkeit zwischen Ringflansch 10 und Dachoberfläche 7 durch die Gummischeibe 8 gewährleistet ist.
Wie veranschaulicht, ist der Gelenkteil 11 mit einer gegenüber dem Ringflansch 10 nach oben verlängerten Ringwandung 14 versehen, welche mit einer Anzahl von Verstärkungsrippen 15 gegen den Ringflansch 10 versteift ist.
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Auf der Innenseite der Ringwandung 14 weist diese die Form einer Kugel gelenkpfanne 16 auf.
In der Kugelgelenkpfanne 16 ist eine kugelgelenkförmige Verstärkung 17 des Rohrstutzens 5 aufgenommen, welche miteinander in dichter Passung stehen, so daß eine Verstellung des Gelenkteiles 11 gegenüber der Verstärkung 17 nur unter gewissem Kraftaufwand möglich ist. Durch diesen engen Preßsitz wird eine zusätzliche Sicherheit gegen Eindringen, von Wasser und darüberhinaus eine verbesserte Steifigkeit der Lagerung erzielt.
Die kugelgelGnkförmige Verstärkung ist bevorzugt einstückig mit dem vorzugsweise aus einem Kunststoff bestehenden Rohrstutzen ausgebildet.
Oberhalb der Verstärkung ist der Rohrstutzen 5 ferner mit einer ebenfalls einstückig ausgebildeten Verlängerung 18 versehen, die mit einer Anzahl äußerer Ringrippen 19 versehen ist, welche bevorzugt spitz ausgebildet sind.
Wie ferner aus der Zeichnung ersichtlich, ist bei der bevorzugten Ausflihrungsform der Neuerung der unterhalb der Verstärkung 17 liegende Abschnitt des Rohrstutzens 5 mit einem Außengewinde 20 versehen, auf welches ein mit entsprechendem Innengewinde versehener Mutternteil 21 aufgeschraubt ist. An seinem Oberende weist der Mutternteil einen Ringflansch 22 auf, welcher mit dem Mutternteil noch durch Verstärkungsrippen 23 versteift sein kann. In der veranschaulichten Einbaulage ist der Muttern-teil fest gegen die Unterseite des Daches 4 geschraubt, so daß die gesamte Lagerung zusätzlich gegm Kippbewegungen gesichert ist.
In der Zeichnung ist ebenfalls in Schnittdarstellung ferner die bevorzugte Ausführungsform einer allgemein mit 24 bezeichneten Dichtmanschette veranschaulicht, welche zur
besseren Deutlichkeit der Darstellung in der Zeichnung nach oben verschoben wurde. Von außen gesehen besteht die Dichtmanschette 24, welche bevorzugt aus Gummi oder einem ähnlichen elastischen Werkstoff ausgebildet ist, aus zwei Hauptabschnitten, nämlich einem zylindrischen oberen Abschnitt 25 und einem dachförmig vorspringenden unteren Abschnitt 26. Der Abschnitt 25 ist mit dem Abschnitt 26 über einen faltenbalgähnlichen Abschnitt 27 verbunden, so daß in der Einbaulage, in welcher die Dichtmanschette 24 mit ihrer Unterkante 28 auf der Oberseite 7 des Daches 4 aufliegt, bei Schräglage des Gelenkteiles 11 kaum Kräfte auf den zylindrischen Abschnitt übertragen werden. Der zylindrische Abschnitt liegt, wie weiter unten noch näher er- läutert, dichtend am Mast 2 außen an, so daß eine derartige störkraftfreie Lagerung von Bedeutung ist.
An dem dachförrr,ig vorspringenden Abschnitt 26 ist ein innerer Ringflansch 29 vorgesehen, welcher auf der Dachoberfläche 7 aufsitzt und in der Einbaulage in Preßpassung die Seiten des Ringflansches 10 und der Dichtscheibe 8 übergreift.
Innerhalb des zylindrischen Abschnittes 25 ist auf der In-1 nenseite'ein Ringraum 30 vorgesehen, welcher im aufgeschobenen Zustand der Dichtmanschette 24 in Preßsitz die Verlängerung 18 aufnimmt, wobei sich die Ringrippen 19 in das Material der Dichtmanschette im Bereich des Ringraumes 30 eingraben. 30
Oberhalb des Ringraumes 30 sind auf der Innenseite des zylindrischen Abschnittes 25 beim Ausführungsbeispiel drei übereinander angeordnete Ringwülste 31 vorgesehen, welche die Funktion von O-Ringen haben und dichtend auf der Außenseite des Mastes 2 unter dem durch die Elastizität der Dichtmanschette 24 erzeugten Druck anliegen. Am äußersten Oberende, der Dichtmanschette 32 ist noch eine ebenfalls am
2 anliegende Abstreifkante 32 vorgesehen, durch die bei Betätigung des Mastes gegebenenfalls an diesem auf der
Außenseite anhaftendes Wasser abgestreift wird. 5
Bei der veranschaulichten Ausführungsform ist zusätzlich im Bereich der Ringwülste 31 auf der Außenseite in einer Nut 3.3 der Dichtmanschette 24 eine Ringfeder 34 angeordnet, welche im Bereich der Oberkante der Dichtmanschette 24 den AnpreSdruck an den Hast 2 verstärkt und somit zusätzlich die Abdichtung unterstützt.
Aus oben stehender Beschreibung ist offensichtlich, daß durch die Neuerung ein Antennenmast geschaffen wurde, bei welchem der Gelenkteil 11 jede gewünschte Lage gegenüber dem Mast 2 einnehmen kann, indem er in dem Kugelgelenk verstellt wird. Gleichzeitig ist in sämtlichen Stellungen eine absolute Dichtigkeit der Dachdurchführung gewährleistet.
Sämtliche der aus der Beschreibung, den Ansprüchen und Zeichnung hervorgehenden Merkmale und Vorteile der Neuerung, einschließlich konstruktiver Einzelheiten und räumlicher Anordnungen, können sowohl für sich als auch in beliebiger Kombination neuerungswesentlich sein.

Claims (10)

.Diplom / Ingenieure'' Β4ΤΕΝΤΛΝΜ^ΰΕ XBROSED""1BROSE D-8023 München-Pu&dvWieser Strw2; Tk (6fe) 7 9530*71; Tefex 5 212147 bras d; Cables: «iatenfibus- München Peter Scharf, Sudetenstr. 26, D - 8192 GeretsHed fcrZeicW Tag: 3. Januar 1983 Your ref: DaJe: DBr-aU SCHUTZANSPRßCHE
1. Antennenmast für Wohnwagen oder Boote, welcher eine Transportstellung und eine Betriebsstellung aufweist, wobei der einstückig ausgebildete Mast vom Kabineninneren her durch deren Dach in die Betriebsstellung ausschiebbar und drehbar ist und der Mast eine abgedichtete Dachdurchführung als Lagerung sowie eine weitere Lagerung unterhalb der Dachdurchführung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachdurchführung (3) einen den Antennenmast (2) in Spielpassung aufnehmenden Rohrstutzen (5) aufweist, welcher oberhalb der Dachebene eine kugelgelenkförmige Verstärkung (17) aufweist, daß auf der Verstärkung (17) ein komplementär ausgebildeter Gelenkteil (11) beweglich gelagert ist, daß der Gelenkteil (11) mit einem äußeren Ringflansch (10) versehen ist, wel eher Bohrungen (12) für Schrauben (13) aufweist, und daß der Rohrstutzen (5) gegen den Mast (2) und das Dach (4) abgedichtet ist, wobei oberhalb des Ringflansches (10) eine Dichtmanschette (24) vorgesehen ist, welche ober-
halb des Rohrstutzens (5) an dem Hast (2) dichtend anliegt.
2. Antennenmast nach Anspruch 1, dadurch gekennsicwnet, daß 4er Rohrstutzen (S) unterhalb der Verstärkung (17) mit ei nein Außengewinde (20) versehen ist, auf welches ein Mutternteil (21) aufgeschraubt ist.
3. Antennenmast nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mutternteil (21) mit einem oberen Ringf!ansah (22) versehen ist.
4. Antennenmast nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrstutzen (5) oberhalb der
Verstärkung (17) mit einer Verlängerung (18) versehen ist.
5. Antennenmast nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerung (18) mit äußeren Ringrippen (19) versehen ist.
20
6. Antennenmast nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtmanschette (24) im Bereich ihres Unterendes (28) einen dachförmig vorspringenden Abschnitt (26) aufweist, welcher den Ringflansch (10) überdeckt und daß der dachförmig vorspringende Abschnitt (26) mit einem unteren Ringwulst (29) ausgebildet ist, welcher auf der Dachoberfläche (7) aufsitzt und in Preßpassung die Seiten des Ringflansches (10) und einer zwischen Ringflansch (10) und Dach (4) angeordneten Dichtscheibe
(8) übergreift.
7. Antennenmast nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des dachförmig vorspringenden Abschnittes (26) der Dichtmanschette (24) ein außen zylindrischer Ab schnitt (25) vorgesehen ist.
8. Antennenmast nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
-3-
daß der zylindrische Abschnitt (25) mit dem dachförmig vorspringenden Abschnitt (26) über einen faltenbalgartigen Abschnitt (27) verbunden ist. 5
9. Antennenmast nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Abschnitt (25) auf der Innenseite einen Ringraum (30) aufweist, welcher ) im Preßsitz die Verlängerung (18) aufnimmt, und daß ober- \ halb des Ringraumes (30) ein oder mehrere an der Außen- { seite des Mastes (2) dichtend anliegende Ringwülste (31) ^ vorgesehen sind. \
10. Antennenmast nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Riingwülste (31) außen eine Ringfeder
(33) in einer Nut (34) der Dichtmanschette (24) vorgese- f hen ist. ί
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