DE8130833U1 - Zentrifuge mit vertikaler drehachse - Google Patents
Zentrifuge mit vertikaler drehachseInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04B—CENTRIFUGES
- B04B11/00—Feeding, charging, or discharging bowls
- B04B11/08—Skimmers or scrapers for discharging ; Regulating thereof
- B04B11/082—Skimmers for discharging liquid
Landscapes
- Centrifugal Separators (AREA)
Description
VestfaliV
"- 2*°-
Die Neuerung betrifft eine Ztn+T-ifuge mit vertikaler
Drehachse, die wenigstens eine in einer Schälkammer der Schleudertrommel der Zentrifuge angeordnete Schäleinrichtung
aufweist, die Schäl einrichtung zur kontinuierliehen Ableitung einer in der Schleudertrommel geklärten
oder abgetrennten Flüssigkeitsphase dient, sowie eine oderhalb der Schälkammer mit der Schaieinrichtung fest
verbundene Dichtungsscheibe, die in eine mit der Schleudertrommel umlaufende und mit einer Sperrflüssigkeit auffüllbare
Sperrkammer hineinragt, wobei dia stillstehende Schäleinrichtung und; die Dichtungsscheibe in den Kammera
in einem gewissen Abstand ron den rotierenden Trommelteilen
angeordnet sind.
Eine derartige Zentrifuge ist beispielsweise aus der DE-OS 27 37 463 bekannt. Zentrifugen dieser Bauart werden
vorwiegend zur Klärung oder Trennung von luftexpfEndlichen
sowie von Bakterien freizuhaltenden Flüssigkeiten eingesetzt, wobei die oberhalb Aar Schälkammer in eine Sperrflüssigkeit
eintauchende Dichtungsscheibe das Eindringen von atmosphärischer Luft in die Schälkammer und damit in
die aus dieser Kammer durch die Schäleinrichtung abzuleitende Flüssigkeit verhindern soll.
Als Sperrflüssigkeit in der Sperrkammer wird üblicherweise
eine vom zu schleudernden Produkt unabhängige Flüssigkeit,
eine sogenannte Premdflüssiffkeit, verwendet, da
diese Kammer mit der Atmosphäre ixt Verbindung steht und eine gewisse Luftaufnahme nicht zu vermeiden ist.
Durch die in die rotierende Sperrflüssigkeit «intauchende und stillstehende Dichtungsscheibe entstehen in der Sperrkammer
jedoch starke Verwirbelungen, ao daß aus der Sperr-
Vestfalla
." - '3* -
kammer Flüseigkeitaapritzer in die unterhalb der Sperrkam-■er
gelegene Schälkammer gelangen und sich ait der aus dieeer Kamer abzuleitenden Flüssigkeit vermischen, wodurch
das KlKr- oder Trennergebnia in der Zentrifuge durch die
Freedflüssigkeit stark beeinflußt werden kann.
Ea iat zwar aus der DE-AS 30 06 220 bekannt, tiberspritzende
Flüssigkeit aus einer oberen SchälkamTiier in eine darunter
liegende Schälkamaer durch die Anordnung einer unterhalb der oberen Schälkammer angeordneten Auffangkammer zu vermeiden,
wobei die Auffangkammer die überlaufende Flüssigkeit in den Einlaufraum der Schleudertrommel zurückführt.
Diese Anordnung 1st jedoch nur dann zu verwenden, wenn die Sperrflüssigkeit auch die zu klärende oder eine der zu
trennenden Flüssigkeitsphasen ist und eine gewisse Luftaufnahme in Kauf genommen werden kann.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zentrifuge der eingangs genannten Bauart so auszubilden, daß ein
Überlauf auch von geringen Mengen an Flüssigkeit, insbesondere von Fremdflüssigkeit, aus der Sperrkammer in die
darunter liegende Schälkammer vollständig verhindert wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die unterhalb der Dichtungsscheibe und oberhalb der Scholleinrichtung bestehenden
und kommunizierenden Kammern mit einem Kanal in Verbindung stehen und über den Kanal ein Gas mit einem den
atmosphärischen Luftdruck übersteigenden Druck den Kammern
zufuhrbar ist.
Die Zugabe von Ca β mit einem den atmosphärischen Luftdruck
übersteigenden Druck in beide Kammern bewirkt, daß die inneren Flüssigkeitsspiegel in der Sperrkammer unterhalb
der Dichtungsscheibe und in der Schälkammer oberhalb der Schäl einrichtung in Abhängigkeit vom Gasdruck zur Peripherie
der Trommel hin verschöben werden. Dadurch können die
inneren Flüssigkeitsspiegel oberhalb der Dichtungsscheibe und unterhalb der Schäleinrichtung nach innen zur Trommelachse
hin über das übliche Maß hinaus verlegt werden.
Durch die Verlagerung des unter einem gewissen Druck stehenden Flüssigkeitsspiegel unterhalb der Dichtungsscheibe
zur Trommelperipherie hin wird die Eintauchtiefe der Dichtungsscheibe auf der Unterseite verringert, so daß
dadurch die Aufwirbelungen in dieser Kammer auf ein Minimum reduziert werden können und damit ein Überspritzen
von Sperrflüssigkeit in die darunter liegende Schälkammer vermieden wird. Zugleich kann auf der Oberseite der Dichtungsscheibe
der innere Flüssigkeitsspiegel zur Trommelachse hin verschoben werden, wodurch die Eintauchtiefe
der Dichtungsscheibe auf dieser Seite vergrößert und damit
auch der Abdichtungseffekt zur Atmosphäre hin verbessert
wird.
Durch die Überlagerung des Flüssigkeitsspiegels oberhalb der Schäleinrichtung in der Schälkammer mit einem höheren
Gasdruck kann überraschenderweise auch der Ablaufdruck in der Scholleinrichtung erhöht werden oder bei unverändertem
Ablaufdruck der Außendurchmesser der Schäleinrichtung
verringert werden, wodurch die Leistungsaufnahme der Zentrifuge wesentlich reduziert werden kann.
Bei der Klärung von Getränken, wie Bier und Vein, kann zur Überlagerung als Gas zum Beispiel CO2 eingesetzt werden,
das bei derartigen Flüssigkeiten häufig zur Vermeidung von Oxydationen verwendet wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung
dargestellt und vird nachstehend näher erläutert, wobei auf der rechten Seite der Zeichnung die inneren Flüssigkeitsspiegel
unterhalb der Sperr- und oberhalb der Schälkammer ohne Gasüberlagerung und auf der linken Seite alt einer
Gasüberlagerung dargestellt sind.
VestffttHa* ·· .!.".·' -'5' Separator
AG
In der Zeichnung i*t Bit 1 die Schleudertrommel einer
Klärzentrifuge dargestellt, in der die an einer nicht dargestellten Haube befestigte und in der Trommel stillstehende
Schäleinrichtung 2 alt Abstand zu den rotierenden
Trommelteilen angeordnet ist. Die Schäl einrichtung weist einen zentralen Zulauf 3 für die Zufuhr einer in
der Trommel zu klärenden feststoffhaltigen Flüssigkeit
auf, wobei die Flüssigkeit dem Einlaufraue k eines Verteilers
5 zugeführt wird und die Flüssigkeit einen auf den Verteiler aufgesteckten Tellereinsatz 6 durchströmt,
wo die Klärung der Flüssigkeit erfolgt. Während die abgeschleuderten Feststoffe in den äußeren Schlammraum der
Trommel abgeschleudert werden, durchströmt die geklärte Flüssigkeit den Tellereinsatz in Richtung Trommelachse
und gelangt weiter über Kanal 7 und Auelaßöffnung 8 im
Trommeldeckel 9 in die Schälkamner 10. Die Scha?kammer
wird ihrerseits auf der Unterseite von einem ringförmigen Ansatz 11 des Trommeldeckels 9 und auf der Oberseite von
einer Ringkammer 12 begrenzt, die zum Trommeldeckel hin über einen Dichtring 13 abdichtend geführt wird. Innerhalb
der Schälkammer ist die stillstehende Schäleinrichtung 2 für die Ableitung der geklärten Flüssigkeit angeordnet,,
wobei diese in einem gewiesen Abstand zu den rotierenden Trommelteilen angeordnet ist.
Oberhalb der Schälkammer 10 1st die Sperrkammer Ik vorgesehen,
die auf der Unterseite von der Ringkaamer 12 und auf der Oberseite von eine« Deckel 15 begrenzt wird, der
seinerseits mittels eines Verschlußringes 16 mit dem Trommeldeckel
9 fertt verbunden und zur Ringkammer abgedichtet
ist. Innerhalb der Sperrkammer ist die Dichtungsscheibe
angeordnet, die mit der stillstehenden Schäleinrichtung
feet verbunden und ebenfalls in einem gewissen Abstand zu den rotierenden Trommelteilen angeordnet ist*
Die Sperrkammer Ik ist über einen Kanal 18, angeordnet
im Schaft der Dichtür^scheibe 17t "ifc einer Sperrflüssigkeit
oberhalb der Dichtungsscheibe besckickbar, wobei überschüssige Flüssigkeit über den Innenrand 19 des
Deckels 15 aus der Kammer austreten kann.
Neuerungsgeicäß i*t im Schaft der Dichtungsscheibe 17 ein
Kanal 20 vorgesehen, der is. die kommunizierenden Kammern 14, 10 unterhalb der Dichtungsscheibe 17 und oberhalb der
Schäleinrichtung 2 mündet. Über den Kanal 20 kann ein Gas
in diese Kammern mit einem Druck eingeleitet werden, der den atmosphärischen Druck übersteigt, so daß unterhalb dir
Dichtungsscheibe 17 der innere Flüssigkeitsspiegel 21, rechte Seite der Zeichnung, nach 21*, linke Seite der Zeichnung,
und oberhalb der Schäleinrichtung 2 der innere Fltissigkeitsspiegel
von 22 nach 22* zur Peripherie der Trommel hin verdrängt werden.
Durch die Verschiebung des Flüssigkeitsspiegels von 21 nach 21* unterhalb der Dichtungsscheibe 17 kann die Überlaufkante
19 des Deckels 15 für die Sperrflüssigkeit mehr nach innen zur Trommelachse hin verschoben werden. Ebenso
kann durch die Verschiebung des inneren Flüssigkeitsspiegels 22 nach 22* oberhalb der Schäleinrichtung 2 der innere
Flüssigkeitsspiegel 23 unterhalb der Schäleinrichtung
bis auf den Innendurchmesser des Ansatzes 11 des Trommeldeckels 9 durch entsprechende Drosselung des Flüssigkeitsablaufes
der Schäleinrichtung verlagert werden.
Es ist natürlich denkbar, bei einer Trennzentrifuge mit zwei Schäl scheinen und Schälkammern zur Ableitung der getrennten
Flüssigkeiten ebenfalls einen Kanal mit einem Gasanschluß vorzusehen, wobei das Gas zwischen beiden
Schälocheiben zugeführt wird und dadurch ein Überlauf von der oberen Schälkammer zur unteren Schälkafuner vermieden
wird.
| % · · II • C If VestftfiiW*" "··'·· -T- Separator AG |
Bezugszeiclien |
| S chieudertrommel | |
| 1 | Schäleinrxchtung |
| 2 | Zulauf |
| 3 | Einlaufraum |
| h | Verteiler |
| 5 | Tellereinsatz |
| 6 | Kanal |
| 7 | Au slaflöffnusg |
| 8 | Trommeldeckel |
| 9 | S chälkammer |
| IO | Ansatz |
| 11 | Ringkammer' |
| 12 | Dichtring |
| 13 | Sperrkammer |
| Deckel | |
| 15 | Vers chlußring |
| 16 | Dichtungsscheibe |
| 17 | Kanal |
| 18 | Innenrand |
| 19 | Kanal |
| 20 | Flüssigkeitsspiegel (un |
| 21 |
21' Flüssigkeitsspiegel (unterhalb der
22' Flüssigkeitsspiegel (oberhalb der
Claims (2)
1) Zentrifuge ait vertikaler Drehachse, die wenigstens eine
in einer Schälkammer der Schleudertrommel der Zentrifuge angeordnete Schäleinrichtung aufweist, die Schäleinrichtung
zur kontinuierlichen Ableitung einer in der Schleudertrommel geklärten oder abgetrennten Flüssigkeitsphase
dient, sovie eine oberhalb der Schälkammer mit der Schäleinrichtung fest verbundene Dichtungsscheibe, die
in eine ait der Schleudertrommel umlaufende und mit einer Sperrflüssigkeit auffüllbare Sperrkammer hineinragt,
wobei die stillstehende Schäleinrichtung und die Dichtungsscheibe in den Kammern in «ine» gewissen Abstand
von den rotierenden Trommelteilen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet. daß die unterhalb der Dichtungsscheibe
(17; und oberhalb der Schäleinrichtung (2) bestehenden
und kommunizierenden Kammern (14, 10) mit einem Kanal (20) in Verbindung stehen und über den
Kanal ein Gas mit einem den atmosphärischen Luftdruck übersteigenden Druck den Kammern zuführbar ist.
2) Zentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (20) im Schaft der Dichtungsscheibe (I7) angeordnet
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818130833 DE8130833U1 (de) | 1981-10-22 | 1981-10-22 | Zentrifuge mit vertikaler drehachse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818130833 DE8130833U1 (de) | 1981-10-22 | 1981-10-22 | Zentrifuge mit vertikaler drehachse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8130833U1 true DE8130833U1 (de) | 1982-02-04 |
Family
ID=6732323
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19818130833 Expired DE8130833U1 (de) | 1981-10-22 | 1981-10-22 | Zentrifuge mit vertikaler drehachse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8130833U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4014552C1 (de) * | 1990-05-07 | 1991-07-18 | Westfalia Separator Ag, 4740 Oelde, De | |
| WO2012013654A3 (de) * | 2010-07-30 | 2012-03-22 | Gea Mechanical Equipment Gmbh | Separator mit einer schleudertrommel |
| EP3865218A1 (de) * | 2020-02-11 | 2021-08-18 | GEA Mechanical Equipment GmbH | Verfahren zum betrieb einer zentrifuge und eine anordnung umfassend eine zentrifuge und ein gasreservoir |
-
1981
- 1981-10-22 DE DE19818130833 patent/DE8130833U1/de not_active Expired
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4014552C1 (de) * | 1990-05-07 | 1991-07-18 | Westfalia Separator Ag, 4740 Oelde, De | |
| US5167609A (en) * | 1990-05-07 | 1992-12-01 | Westfalia Separator Ag | Centrifuge with a vertical axis of rotation |
| BE1005405A0 (fr) * | 1990-05-07 | 1993-07-13 | Westfalia Separator Ag | Centrifugeuse a axe de rotation vertical. |
| WO2012013654A3 (de) * | 2010-07-30 | 2012-03-22 | Gea Mechanical Equipment Gmbh | Separator mit einer schleudertrommel |
| RU2563269C2 (ru) * | 2010-07-30 | 2015-09-20 | Геа Меканикал Эквипмент Гмбх | Сепаратор, содержащий центрифугальный барабан |
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