DE7802258U1 - Geschirrtrockner - Google Patents

Geschirrtrockner

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DE7802258U1 DE19787802258 DE7802258U DE7802258U1 DE 7802258 U1 DE7802258 U1 DE 7802258U1 DE 19787802258 DE19787802258 DE 19787802258 DE 7802258 U DE7802258 U DE 7802258U DE 7802258 U1 DE7802258 U1 DE 7802258U1
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  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

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Birgit ZIMMERMANN
Neueirweg k
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Geschirrtrockner
Die Erfindung betrifft einen Geschirrtrockner, der es ermöglicht, alle Arten von Geschirr, Gläsern, Bestecken, Topfen usw. mittels Heißluft in kürzester Zeit nach einem manuellen Spiilprozeß zu. trocknen.
Möglichkeiten der Geschirrtrockung sind bereits bekannt und werden beispielsweise in jeder Geschirrspülmaschine durch Aufheizen der zu trocknenden Teile mittels Heißwasser durchgeführt.
Nachteilig ist hierbei, daß eine relativ aufwendige und somit auch teure Maschine benötigt wird, die z.B. für einen Kleinhaushalt sich als unrentabel erweisen kann und sich evtl. aus Platzgründen nicht realisieren läßt. Ein weiterer Nachteil von Spülmaschinen besteht darin, daß nicht alle Arten von Porzellan, Gläsern usw. schadlos gespült und getrocknet werden können. Auch sind die Unterhaltungskosten solcher Spulmaschinen im Gegensatz zu der nachstehend beschriebenen Erfindung wesentlich höher.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen preiswerten und raumsparenden Geschirrtrockner zu entwickeln, der für jeden Haushalt geeignet ist, und bei dem die o.g. Nachteile von Spülmaschinen entfallen.
Ausgehend vom Stande der Technik wird hiermit erfindungsgemäß ein Geschirrtrockner vorgeschlagen, der alle Arten von Geschirr, Gläsern, Bestecken usw. mittels Heißluft schonend und umweltfreundlich trocknet.
7802258 01M78 s
Wie die Fig. 1, 2 und 3 zeigen, ist der Aufbau äußerst einfach und somit auch preiswert.
Neben der Hauptaufgabe des Geschirrtrocknens kann der hier vorgeschlagene Geschirrtrockner auch zum Anwärmen von Porzellanteilen,z.B. Tellern, eingesetzt werden.
Zur Funktion
Figur 1
In der Bodenplatte (l), die beispielsweise als rechteckige Hohlwanne ausgebildet werden kann, befindet sich der Geschirrhalter (3)j der die zu trocknenden Teile (7) nach dem vorausgegangenen manuellen Spülprozeß mit normalen Spülmitteln, aufnimmt.
Mittels eines lieißluf tgebläses (4) wird durch die Durchbrüche (2), die als Bohrungen, Schlitze oder Düsen ausgebildet werden können, Heißluft zugeführt.
Die Aufteilung sowie die Wahl der Querschnitte der Durchbrüche (2) kann dem jeweils verwendeten Geschirrhalter (3) angepaßt werden, so daß eine optimale Verteilung der Heißluft erfolgt und ein Trockenprozeß mit hohem Wirkungsgrad = niedrigen Energiekosten entsteht.
Die Abdeckung der Bodenplatte (i) erfolgt mittels einer Haube (5), die Durchbrüche (6) zur Abführung der mit Feuchtigkeit angereicherten Heißluft aufweist.
Die Haube (5) kann als selbsttragende Konstruktion aus einem festen Werkstoff, z.B. aus einem bei Küchenmaschinen gebräuchlichen, durchsichtigen Kunststoff, erstellt werden, läßt sich aber auch vorteilhaft aus plastischem Material, z.B. Kunststoffolie, bedingt durch den Überdruck im Inneren des Geschirrtrockners, als Traglufthaube ausbilden. Bei Verwendung einer Traglufthaube besteht weiterhin die Möglichkeit, die Abführung der mit Feuchtigkeit angereicherten Heißluft durch Einsatz einer porösen Folie zu erwirken. Hierbei en+steht eine optimale Verteilung der HeißliCt, sowie eine raumsparende, wirtschaftlich äußerst günstige Lösung.
7802258 01.06.78
Figur 2
zeigt eine weitere Möglichkeit des Geschirrtrockners gleichen Prinzips, bei dem die Bodenplatte (i) sowie der Geschirrhalter (3) und die Haube (5) als kreisrunde Elemente ausgebildet sind. Zur Verwirklichung einer optimalen Verteilung der Heißluft ist der Geschirrhalter (3) in der Bodenplatte (l) drehbar gelagert und wird während des Trockenprozesses mittels eines Motors (8) gedreht.
Figur 3
zeigt eine weitere Möglichkeit des Geschirrtrockners gleichen Prinzips, bei dem die Heißluft zwecks optimaler Verteilung mittels einer während des Trockenprozesses hin und her laufenden Verteilerleiste (9), die mit Durchbrächen (2) versehen ist, zugeführt wird. Neben der hin und her gehenden Bewegung der Verteilerleiste (9) wäre auch eine rotierende Verteilerleiste (9) möglich. Die Verbindung zwischen Heißluftgebläse (4) und Verteilerleiste (9) ist beispielsweise über einen Schlauch (lO) durchführbar.

Claims (3)

■■■■ II aii Sohutzanspriiche
1. Geschirrtrockner, dadurch gekennzeichnet,
daß sich in einer mit Durchbrüchen (2) zur Heißluftzuführung versehenen Bodenplatte (l) ein Geschirrhalter (3) befindet und zur Abdeckung eine mit Durchbrüchen (6) zur Heißluftabführung versehenen Haube (5) aus festem Werkstoff vorgesehen ist.
2. Geschirrtrockner nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet,
daß die Haube (5) als Traglufthaube aus plastischem Material vorgesehen ist.
3· Geschirrtrockner nach Anspruch 1. und 2.,
dadurch gekennzeichnet, daß der Geschirrhalter (3) in der
Bodenplatte (l) drehbar gelagert ist,,
k. Geschirrtrockner nach Anspruch i., 2. und 3·,
dadurch gekennzeichnet, daß in der Bodenplatte (1) eine
bewegliche Verteilerleiste (9) vorgesehen ist.
\ 5. Geschirrtrockner nach Anspruch 1., 2., 3· und h.,
ι dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (l) und das
S Gehäuse des Heißluftgebläses (4) aus einem Stück bestehen.
r\
3 -
7802258 01.06.78
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