DE759309C - Vorrichtung zur auch waehrend des Betriebes durchfuehrbaren UEberwachung der Isolationsfestigkeit von Durchfuehrungsisolatoren von Transformatoren, Schaltern od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zur auch waehrend des Betriebes durchfuehrbaren UEberwachung der Isolationsfestigkeit von Durchfuehrungsisolatoren von Transformatoren, Schaltern od. dgl.

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DE759309C
DE759309C DES138948D DES0138948D DE759309C DE 759309 C DE759309 C DE 759309C DE S138948 D DES138948 D DE S138948D DE S0138948 D DES0138948 D DE S0138948D DE 759309 C DE759309 C DE 759309C
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DE
Germany
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conductor
test
insulator
cap
test voltage
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Application number
DES138948D
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English (en)
Inventor
Alexander A Skvortzoff
Fred J Vogel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Testing Relating To Insulation (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur auch während des Betriebes durchführbaren Überwachung der Isolationsfestigkeit von Durchführungsis olatoren von Transformatoren, Schaltern: od. dgl.
  • Bei Durchführungsisolatoren ist es üblich, sie in gewissen Zeitabständen auf Verluste in der Isolation zu prüfen. Vor allem ist eine Prüfung vor dem Einbau sowie vor der Inbetriebnahme und insbesondere während des Betriebes wünschenswert. Dabei soll die Prüfung vornehmbar sein, ohne die Klemme vom Apparat auszubauen. Bei der bekannten Prüfung mittels Wattmeter oder Meßbrückenmethode, bei der die Prüfspannung an die Isolatorklemme gelegt wird, ist nur die Messung der Gesamtverluste möglich. Eine Messung der Isolationsverluste des Isolators allein ist dagegen nicht durchzuführen. Die bekannte Methode gestattet somit nicht die Fehlerorte einwandfrei festzustellen. Soll dies aber trotzdem erreicht werden, dann müssen die einzelnen Teile ausgebaut werden, um sie dann einzeln für sich zu prüfen. Eine solche Prüfung beansprucht aber nicht nur viel Zeit, sondern sie ist auch umständlich und vor allem kostspielig. Aus diesem Grunde scheute man bisher vielfach derartige Nachprüfungen, und man hielt lieber selbst in unsicheren Fällen den Betrieb so lange aufrecht, bis der ganze Apparat ausfiel.
  • Bei elektrischen Maschinen ist es bekannt, die Isolation der Hochspannungswicklung mit Hilfe eines von der eigentlichen Wicklung getrennten isolierten Leiters zu überwachen, der über seine Isolation mit einem Ohmmeter und einer Batterie einen geschlossenen Stromkreis bildet. Eine derartige Anordnung ist bei Durchführungsisolatoren nicht ohne weiteres verwendbar, weil mit ihr nicht gleichzeitig die gesamten Isolationsverluste und die Isolationsverluste des Isolators allein meßbar sind.
  • Auch ein anderes bekanntes Verfahren führte nicht zum Ziel, bei welchem den den Isolator umgebenden metallischen Belegen die Prüfspannung aufgedrückt wurde.
  • Hier schafft die Erfindung Abhilfe. Gemäß der Erfindung ist neben dem den Isolator durchsetzenden Durchführungsleiter ein vom Durchführungsleiter elektrisch getrennter besonderer Prüfleiter angebracht, der aus einem den Durchführungsleiter in einem gewissen Abstand konzentrisch umgebendenRohr oder einem dieses umschließenden Kondensatorwickel besteht. Dabei sind besondere Anschluß teile vorhanden, durch die der Anschluß des Prüfleiters an die Prüfspannung möglich ist. Die Anordnung kann so sein, daß im Normalbetrieb der Prüfleiter durch besonders anbringbare Verbindungsglieder an der Betriebsspannung des Durchführungsleiters liegt, wodurch wie bisher neben der Einzelprüfung der Isolatorenverluste auch eine Prüfung der gesamten Isolationsfestigkeit des Apparates möglich ist.
  • Die Erfindung soll an Hand der in den Fig. I bis 4 der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert werden.
  • Fig. I stellt eine Seitenansicht sowie die Anordnung einer Meßbrücke dar, während in Fig. 2 eine Teilschnittzeichnung des oberen Durchführungsisolatorteils wiedergegeben ist.
  • Die Fig. 3 zeigt eine weitere Isolatorausführung gemäß der Erfindung sowie im Schnitt die Ausbildung ihres Kopfteils. Die Isolatordurchführung der Fig. I und 2 besteht aus dem Isolatormantel 2, der aus Isolierstoff, z. B.
  • Porzellan, hergestellt und der in üblicher Weise mit Rippen 3 besetzt ist. Er wird getragen von einem Fußflanschstück 4, das auf dem Gehäuse 6 eines elektrischen Apparates, beispielsweise eines ölgefüllten Transformators, Schalters od. dgl., befestigt ist. 5 ist eine Dichtung, die zwischen Isolator und Fußflansch angebracht ist. An der oberen Stirnseite des Isolators sitzt eine Kappe 8, auf der die Klemme 10 befestigt ist. Die Isolation innerhalb des Isolatormanteis ist als Sondensatorwickel I6 ausgeführt, der das Rohr bzw. den Prüfleiter I2 umgibt. Selbstverständlich können auch andere Isolationsarten als angegeben verwendet werden. Das Rohr I2 ist vom Durchführungsleiter 14 durchsetzt, der in der Anschlußklemme 10 seine Befestigung erhält.
  • Die Kappe 8 hat einen topfförmigen Unterteil, der unter Zwischenlage der Dichtung auf der Stirnseite des Isolators 2 aufgesetzt ist.
  • Seine Befestigung ist nachgiebig gestaltet, indem er durch Spiralfedern I8, die an einem auf dem Rohr 12 aufgeschraubten Teller 20 abgestützt sind, ständig gegen die Isolatorstirn gepreßt wird. Das untere Ende des Rohres I2 muß zu diesem Zweck fest im Isolatorflansch gehalten werden. Diese Vorkehrung ist nötig, damit sich das Rohr 12 bei Temperaturschwankungen gegenüber dem Isolator 2 ausdehnen kann. Bei einer eventuellen Dehnung des Rohres sorgen die Federn I8, die in entsprechender Stückzahl um den Bolzen herum angeordnet sind, dafür, daß die Kappe 8 ständig fest und dicht auf der Isolatorstirn aufliegt. Um eine Isolierung zwischen den Federn 18 und dem Teller 20 und damit eine Isolierung zwischen Kondensatorwickel, Rohr und Kappe 8 zu erhalten, ist unter dem Federhaltering und dem Federteller selbst eine Dichtung 22 eingelegt.
  • Nach oben ist der topfförmige Kappenunterteil 8 durch einen Deckel 24, der die Anschlußklemme 10 über eine darin eingeschraubte Verbindungsmuffe 26 trägt, verschlossen. Am oberen Ende der Verbindungsmuffe ist der Durchführungsleiter in geeigneter Weise festgehalten, während am unteren Ende der Muffe eine Anzahl Zacken vorspringt. Diese bilden mit dem auf dem Rohr 12 aufgeschraubten Kupplungsring28, der gleichfalls derartige Zacken aufweist, unter Zwischenlage eines entsprechend gezackten isolierenden Kupplungsgliedes 30 eine Kupplung zwischen Kappe8 und Rohr I2. Ein nachgiebiger, fiüssigkeitsdichter Schlauch 32, der vorteilhaft aus künstlichem Gummi bestehen kann, umschließt die Kupplung. Die Enden des Schlauches sind mittels Schellen auf der Verbindungsmuffe bzw. dem Kupplungsring 28 befestigt. Durch diese Anordnung wird das Innere des Rohres 12 gegen das Kappeninnere abgeschlossen, ohne dabei aber dem Durchführungsleiter 14 bzw. dem Rohr I2 die Niöglichkeit zu nehmen, sich auszudehnen. Die Federn I8 müssen selbstverständlich mit einer solchen Vorspannung eingesetzt werden, daß sie auch bei der auftretenden größten Leiterausdehnung noch eine genügende Anpressung der Kappe an die Isolatorstirn gewährleisten.
  • Da durch die angegebene Anordnung das Rohr 12 ganz von der Kappe 8 und dem Durchführungsleiter 14 isoliert ist, kann die Prüfung der Isolationsfestigkeit des Isolators allein, also getrennt von dem Leiter 14 und den mit ihm verbundenen Apparateteilen durchgeführt werden. Zu diesem Zweck ist es nötig, die Prüfspannung an das Ende von Rohr 12 anzulegen, das nunmehr als Prüfleiter dient. Gemäß der Erfindung wird dies dadurch möglich, daß der Prüfleiter durch eine Leitung 40 an einen kleinen Durchführungsisolator 42, der in der Kappe 8 angebracht ist, angeschlossen wird. Die Befestigung des Leiters 40 am Prüfleiter 12 geschieht über den am Prüfleiter befestigten Federteller 20. An das äußere Ende des mit seinem inneren Ende zweckmäßig in den Raum zwischen zwei Federn ragenden Kappenisolators 42 kann die Prüfspannung gelegt werden.
  • In Fig. I ist die verwendete Meßbrückeneinrichtung schematisch dargestellt. Sie umfaßt eine Wechselstromquelle, die über einen einerseits an Erde und andererseits an die Brücke angeschlossenen Transformator 44 die Prüfspannung liefert. Die Brücke selbst enthält in zwei Zweigen einen veränderlichen Widerstand R 3 und einen veränderlichen Kondensator C4, der im Nebenschluß zu einem festen Widerstand R4 liegt. In einem weiteren Zweig der Brücke ist ein an Erde gelegter Kondensator C2 eingesetzt. Eine Leitung 46 stellt die Verbindung mit dem zu prüfenden Teil her, indem sie an den Durchführungsisolator 42 angeschlossen ist. Ein Strommesser oder Galvanometer 54 ist im Verbindungszweig der Brücke untergebracht.
  • Aus der jeweiligen Stellung des Widerstandes R 3 und des Kondensators C4 kann auf die Isolationsverluste . der geprüften Durchführungsklemme geschlossen werden. 48 ist eine Schirmleitung, die die Prüfleitung umgibt und die mit dem Prüfobj ekt verbunden ist. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Leitung 46 auch an die Anschlußklemme 10 der Isolatorkappe geführt. Dadurch ist es möglich, die Verluste des Durchführungsleiters und der mit ihm verbundenen Apparateteile festzustellen.
  • Nach der Prüfung ist es im allgemeinen erwünscht, den Prüfleiter 12 und den Durchführungsleiter 14 an das gleiche Potential zu legen. Dies erreicht man durch ein Verbindungsstück 50, das mit seinem einen Ende am Kappengehäuse 8 und mit seinem anderen Ende am außenliegenden Teil der Durchführungsklemme 42 angebracht ist. Im Normalbetrieb befindet sich das Verbindungsstück in der in Fig. 2 gezeigten Lage. Soll eine Messung vorgenommen werden, dann wird das Verbindungsstück von der Klemme 42 gelöst, wie dies in Fig. I wiedergegeben ist. Bei einer eventuellen Gesamtmessung muß die Leitung 46 an der Anschlußklemme 10 befestigt werden. Wenn der auf diese Weise erhaltene Wert anomal ist, dann wird, wie oben beschrieben, das Verbindungsstück 50 gelöst und der Isolator getrennt von den Apparateteilen für sich allein geprüft, um festzustellen, ob der Fehler im Apparat oder in der Isolatorisolation liegt.
  • Die Fig. 3 und 4 zeigen eine weitere Durchführungsklemmenkonstruktion gemäß der Erfindung. 2 ist wieder der mit Rippen versehene Isolatormantel. 4 ist der Befestigungsflansch, mit dem der Isolator am Apparategehäuse 6 angebracht ist. 5 ist eine zwischen Befestigungsflansch und Isolator gelegte Dichtung. Mit 8 ist die Isolatorkappe bezeichnet, die durch Spiralfedern I60 auf die Isolatorstirn gepreßt wird. 120 ist derDurchführungsleiter, der an seinem oberen Ende einen Teller I80 aufgeschraubt hat, an dem einerseits die Federn ihre Abstützung finden und andererseits ein flexibler Leiter 200 angeschraubt ist. Dieser Leiter stellt die Verbindung vom Durchführungsleiter zu der im Kappendeckel eingeschraubten und mit diesem bei I90 gegebenenfalls verlöteten oder verschweißten Anschlußklemme 10 her. Über dem Leiter 120 ist ein Kondensatorwickel 220, 240, 260, 280 angebracht, dessen innere metallische Lage 260 über die Leitung 300 mit einer im Kappengehäuse 8 eingesetzten Steckvorrichtung 340 verbunden ist. Die Steckvorrichtung besteht aus einem unter Zwischenlage einer Dichtung in eine Gehäusebohrung eingesetzten Isolierkörper 360. An dem ins Kappeninnere hineinragenden Halsstück ist eine metallische Afuschel 400 angebracht, deren zylindrisches Stück 420 in die Bohrung des Isolierkörpers hineinragt. Der Isolierkörper 360 wird in der Kappe 8 mittels eines Gewinderinges 380 gehalten. In das innere Gewinde des Gewinderinges ist eine Verschlußmutter 440 eingeschraubt. Diese besitzt einen Kontaktstift 460, der in den Rohrteil 420 der Muschel Xoo, mit der im übrigen der Leiter 300 verbunden ist, eingreift. 220, 240, 280 sind Isolierschichten des Kondensatorwickels. Die Messung spielt sich in ähnlicher Weise wie bei der Anordnung nach Fig. 1 und 2 ab. Im Normalbetrieb bleibt die Anschlußmutter 440 eingeschraubt, so wie es die Fig. 4 zeigt. Durch Anlegen der Prüfspannung an die Klemme 10 können die Gesamtverluste gemessen werden, während dagegen die Verluste des Isolators allein durch Anlegen der Prüfspannung an den Kondensatorwickel zu ermitteln sind. Zu diesem Zweck muß die Mutter 440 mitsamt ihrem Kontaktstück 420 entfernt werden.
  • Dadurch wird der Kondensatorwickel vom Durchführungsleiter 120 elektrisch getrennt.
  • An Stelle des Kontaktstückes wird hierauf ein mit der Prüfspannung verbundener Stecker eingeführt. Die Messung erfolgt mit der gleichen Meßbrücke, wie sie bei der Anordnung gemäß Fig. I beschrieben ist.
  • Um eine Verschiebung des Prüfleiters I)O bei auftretenden Wärmedehnungen zu verhüten, ist dieser über den Kondensatorwickel und einen darübergelegten Isoliermantel 140 fest und vor allem dicht in dem Fußfiansch 4 befestigt.
  • Der wesentliche Vorteil der Erfindung liegt darin, daß mit ein und derselben Klemmenausführung neben der Feststellung der gesamten Isolationsverluste vor allem die Isolationsverluste des Isolators allein aufzuzeigen sind. Dies bringt eine. beträchtliche Erhöhung der Betriebssicherheit und gegenüber den früheren Meßmethoden eine bedeutende Ersparnis an Arbeitszeit und Kosten, denn zu einer einwandfreien Feststellung des Fehlerortes ist es nunmehr nicht mehr notwendig, die Klemme auszubauen. Infolge der einfachen Konstruktion der Einrichtung ist die Anordnung billig.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Vorrichtung zur auch während des Betriebes durchführbaren tfberwachung der Isolationsfestigkeit von Durchführungsisolatoren von Transformatoren, Schaltern od. dgl. durch Messung des Verlustwinkels mittels eines besonderen Prüfleiters, dadurch gekennzeichnet, daß der Prüfleiter aus einem vom Durchführungsleiter getrennten und diesen in einem gewissen Abstand konzentrisch umgebenden Rohr besteht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der als Rohr ausgebildete Prüfleiter (I2) mit einem an die Prüfspannung anlegbaren Kondensatorwickel (I6) umgeben ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Anschluß der Prüfspannung an den Prüfleiter bzw. den Kondensatorwickel an und innerhalb der aus elektrisch leitendem Material bestehenden Isolatorkappe geeignete Anschluß- und Verbindungsteile vorgesehen sind.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß der Prüfspannung an den Prüfleiter mittels eines in die Isolatorkappe eingesetzten Durchführungsisolators (42, Fig. I) und eines damit verbundenen Leiters (o) geschieht, der mit seinem einen Ende an einen auf dem Prüfleiter (I2) aufgeschraubten Teller (20) angeschlossen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß der Prüfspannung an den Kondensatorwickel mittels eines an den leitenden Wickelbelag (260, Fig. 4) angeschlossenen Leiters (300) erfolgt, der mit einer in der Isolatorkappe befestigten Steckvorrichtung (340) zum Anschluß der Prüfspannung verbunden ist.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Prüfleiter über ein Verbindungsstück (5o, Fig. I und 2j bzw. der Kondensatorwickel mittels eines in die Steckvorrichtung (340, Fig. 4) eingeschraubten Kontaktstöpsels leitend mit dem Durchführungsleiter verbindbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolatorkappe durch Federdruck an die Isolatorstirn gepreßt wird und daß die Federn (18 Fig. 2, bzw. I60, Fig. 4) an einem auf dem Prüfleiter (I2, Fig. 2) bzw. dem Durchführungsleiter (120, Fig. 4) befestigten Teller (20 bzw. 180) abgestützt sind.
  8. 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen I, 3, , 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolatorkappe mittels einer zwischen Prüfleiterstirn und Kappenkopf eingefügten Isolierkupplung (30), die nach außen hin flüssigkeitsdicht durch ein elastisches Schlauchstück (32) abgeschlossen ist, nachgiebig gelagert und gleichzeitig gegen Verdrehen gesichert ist.
    Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilung verfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften Nr. 482 4I4, 539 454.
DES138948D 1938-10-27 1939-10-21 Vorrichtung zur auch waehrend des Betriebes durchfuehrbaren UEberwachung der Isolationsfestigkeit von Durchfuehrungsisolatoren von Transformatoren, Schaltern od. dgl. Expired DE759309C (de)

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US759309XA 1938-10-27 1938-10-27

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Publication Number Publication Date
DE759309C true DE759309C (de) 1954-07-05

Family

ID=22128831

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DES138948D Expired DE759309C (de) 1938-10-27 1939-10-21 Vorrichtung zur auch waehrend des Betriebes durchfuehrbaren UEberwachung der Isolationsfestigkeit von Durchfuehrungsisolatoren von Transformatoren, Schaltern od. dgl.

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DE (1) DE759309C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0002387A1 (de) * 1977-12-05 1979-06-13 THE GENERAL ELECTRIC COMPANY, p.l.c. Alarmanordnung für Energieübertragungssysteme

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE482414C (de) * 1929-09-13 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Anordnung zur UEberwachung der Isolation strom- oder spannungfuehrender Teile elektrischer Maschinen
DE539454C (de) * 1926-08-03 1931-11-26 Ohio Brass Co Verfahren zum Pruefen der dielektrischen Festigkeit von Isolatoren unter Erhoehung der UEberschlagspannung ueber die Durchschlagspannung

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