DE755607C - Stufenschalteinrichtung fuer die Zu- und Abschaltung der Teilkondensatoren einer mehrstufigen Kondensatorenbatterie - Google Patents

Stufenschalteinrichtung fuer die Zu- und Abschaltung der Teilkondensatoren einer mehrstufigen Kondensatorenbatterie

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DE755607C
DE755607C DEJ58828D DEJ0058828D DE755607C DE 755607 C DE755607 C DE 755607C DE J58828 D DEJ58828 D DE J58828D DE J0058828 D DEJ0058828 D DE J0058828D DE 755607 C DE755607 C DE 755607C
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auxiliary switch
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DEJ58828D
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English (en)
Inventor
Bernhard Dr-Ing Jansen
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Individual
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/0005Tap change devices

Landscapes

  • Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)
  • Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)

Description

  • Stufenschalteinrichtung für die Zu- und Abschaltung der Teilkondensatoren einer mehrstufigen Kondensatorenbatterie Unter den verschiedenen, Möglichkeiten. Kapazitäts-,verte durch Zu- und Abschalten von Teilkondensatoren innerhalb gewisser Grenzen zu variieren, hat in; der Praxis die Parallelschaltung der Teilkondensatoren vor der Hintereinanderschaltung oder der gemischten Schaltung überall dort den Vorzug erhalten, wo es auf eine wirtschaftlich gute .,usnutzung des aufgewandten Materials ankommt.
  • Schon seit langer Zeit sind Schaltgeräte in Übung, die als gesch:loss,ene Apparate imstande sind die Zu- und Abschaltung von Teilkondensatoren durchzuführen, solange. es sich um kleine Schaltleistungen handelt. Seitdem sich jedoch die Elektrizitätswirtschaft in, stei,gend',em Maße der Kondensatoren mit großer Kapazität zur Erzeugung hoher Blindleistungen bedient, ist es nicht mehr möglich gewesen, mit Schaltgeräten der bekannten Art auszukommen. Man: war deshalb gezwungen, besondere Schalter zu bauen, die imstande waren., hohe Blindleistungen in fast impedanzlosen Stromkreisen einwandfrei ein-oder auszuschalten und hat sich zu diesem Zweck im allgemeinen der aus der Schaltertechnik von. früher her bekannten Vorkontaktschalter mit entsprechend) bemessenen Überschaltwiderständen bedient, Die Kondensatorenbatterien mit zu- und abschaltbaren Teilkondensatoren bedienen sich deshalb entweder je eines eigenen Leistungsschalters für jeden Teilkondensator oder sie haben einen bzw. zwei gemeinsame Leistungsschalter für die ganze Kondensatorenbatterie und verbinden die einzelnen Teilkondensatoren mit diesem bzw. diesen Leistungsschaltern nacheinander über spannungslos schaltbare Hilfsschalter. Dadurch werden sehr sperrige Schaltanordnungen erreicht, die schon in Innenräumen schwer unterzubringen sind, die aber bei Freiluftanlagen sogar die Ausdehnung einer kleinen Schaltanlage annehmen und dementsprechend teuer sind.
  • Es hat nicht an Versuchen gefehlt, eine Zusammenfassung der verschiedenen Sch.altelemente zu einem geschlossenen Lastumschalter nach: Art der von den. Stufentransformatoren her bekannten Stu£enschalteinrichtungen vorzunehmen. Aber die Erfahrungen des Stufentran sforrnatorenbaues konnten deshalb nicht auf Stufenkondensatoren angewendet werden, weil die Probleme grundlegend verschieden sind. Bei Stufentransformatoren handelt es sich, um eine elektrische Hintereinanderschaltung von Teilwicklungen, während hei den üblichen Kondensatorenbatterien aus den eingangs angegebenen Grüniden nur eine elektrische Parallelschaltung der Teilkondensatoren in Frage kommt.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Stufenschalteinrichtung, die in ihren verschiedenen Ausführungsarten für Kondensatoren jeder Leistung und jeder Stufenzahl geeignet ist. Sie besteht aus einer Vielzahl von den einzelnenTeilkondensatoren zugeordneten stromlos schaltbaren Hilfsschaltern sowie einem die einzelnen Teilkondensatoren nacheinander zu- bzw. abschaltenden Leistungsschalter und ist dadurch gekennzeichnet, daß die stromlos schaltbaren: Hilfsschalter der Teilkondensatoren sowie der gemeinsame Leistungsschalter in einer Einheit verbunden sind und daß alle beweglichen Schaltkontakte durch dien gleichen Antrieb in der Reihenfolge der erforderlichen Schaltungen zwangsläufig derart bewegt werden,' daß die stromlos schaltbaren Hilfsschalter die Schaltungen. des Leistungsschalters vor 'bzw. nach der Einschaltung oder Ausschaltung eines Teilkondensators vorbereiten bzw. vollenden. Die so funktionierende Stufenschalteinrichtun:g kann auch noch besondere Hilfskontakte bekommen, mit Hilfe deren jeder Teilkondensator nach erfolgter Abschaltung durch einen Entladungswiderstand überbrückt wird und ev t1. anschtießend noch durch einen. direkten Stromweg kurzgeschlossen wird.
  • Die einzelnen Schaltvorgänge an den Haupt- und Hilfskontakten des Lastschalters sowie an den verschiedenen Kontakten der Hilfsschalter sind durch ein Getriebe in einer bestimmten zeitlichen Reihenfolge vorzunehmen. Hierbei ist es zweckmäßig, die mehr vorbereitenden Schaltungen an den Hilfsschaltern durch den Antrieb direkt und stetig vornehmen zu lassen, während die eigentlichen Lastein- und -ausschalturigen. am Leistungsschalter und gegebenenfalls auch die Entladung der Teilkondensatoren. über den Widerstand unter Zwischenschaltung eines Kraftspeichers sprung@veise auszuführen sind. Die verschiedenen Ausführungsarten und Schaltmöglichkeiten sollen an Hand der beigefügten Abbildungen näher erläutert werden.
  • Aus Ab b. 1 ist zu ersehen, daß die einzelnen mit der Zuleitung Z fest verbundenen Teilkondensatoren Cl-C, an gefederten Stufenkontakten Sti-St6 angeschlossen sind. Der Hilfsschalter HS verbindet in der gezeichneten Stellung die Stufenkontakte St, und St., mit der Ableitung <9. Außerdem ist der Stufenkontakt St3 über den. Hauptkontakt H des Leistungsschalters L mit der Ableitung A verbunden. Es . sind also die Kondensatoren C1_3 eingeschaltet und die Kondensatoren C,1_6 ausgeschaltet. Soll nun auch der Kondensator C3 ausgeschaltet «-erden, so ist :es nur notwendig, den Lastschalter L um eine Teilung nach links zu ,drehen. Damit diese Drehung sprungweise erfolge, ist in den Lastschalter L eine in beiden Drehrichtungen wirkende Kraftspeicherfeder F bekannter Bauart eingebaut. Diese wird zur Ausführung der vorerwähnten: Abschaltung durch den locken a des Antriebes in der Pfeilrichtung gespannt. Infolge einer der üblichen \'erklinkunglen bleibt der am Leistungsschalter L befestigte Stift b zunächst unbewegt. Ist die Feder jedoch um den M'inkel 7r! einer vollen Teilung gespannt, so wird die Verklinkung aufgehoben, und der Federkraftspeicher F drückt mit dem Stift b denLeistungsschalter L in die neue Stellung auf den Stufenkontakt St,. Hierbei wird die Verbindung von St. 3 mit der Ableitung A unter vorübergehender Zwischenschaltung des Widerstandes 1f' mit dem Hilfskontakt lt. unterbrochen, der Teilkondensator C3 ist also ausgeschaltet, sobald der Leistungsschalter -nach St, herübergesprungen ist.
  • Soll an Stelle der vorbeschriel)enen Ausschaltung des Teilkondensators C.3 eine Einschaltung des Teilkondensators C,1 vorgenommen werden, so ist es notwendig, aus der gezeichneten Stellung den -1#,ntr iel>siiocken a in entgegengesetzter Richtung zu drehen und den Federkraftspeicher F in der anderen Richtung um eine Teilung zu spannen, solange der Lastschalter L infolge seiner Verklinkung noch in der gezeichneten Stellung bleibt. Bevor jedoch diese Verklinkung aufgehoben wird und der Lastschalter L auf den Stufenkontakt St4 springt, ist es notwendig, den zu verlassenden Stufenkontakt St" fest mit .der Ableitung zu verbinden. Das geschieht schon während der Spannbewegung des Kraftspeichers F, indem der, Antriebsnocken a. den an dem Hilfsschalter HS angebrachten Stift c nach links drückt und damit den Hilfsschalter HS auf den Stufenkontakt St. weiterdreht. Ist diese Dauerverbindung St. -A hergestellt, so kann die Verklinkung dies. Lastschalters L aufgehoben werden. Dieser springt :dann auf den Stufenkontakt St4 und schaltet diesen., wiederum unter, vorübergehender Zwischenschaltung des Widerstandes W, mittels des Hilfsk ontaks h ein. Dann sind) die Teilkondensatoren C1_4 in Betrieb und. C5 und C5 außer Betrieb. Deren Einschaltung ist in gleicher Weise durch Weiterdrehen des. Antriebsnockens a im Uhrzeigersinn möglich,. Ebenso können alle eingeschalteten Teilkondensatoren durch Drehung des Antriebsnockens a entgegen -dem Uhrzeigersinn ausgeschaltet werden. Hierbei geschieht, wie eingangs beschrieben., die erste Ausschaltung ohne Bewegen des Hilfsschalters HS. Für die zweite Ausschaltung ist jedoch zunächst ein Weiterbewegen des Hilfsschalters HS notwendig, da vor der endgültigen Abschaltung des: Stufenkontaktes durch den Leistungsschalter die durch .den Hilfsschalter hergestellte Verbindung mit der Ableitung A gelöst sein muß. Das geschieht durch das Weiterdrehen! des Hilfsschalters HS mittels des Stiftes d. Aus der Abb. i ist ersichtlich, daß zwischen den Stiften: c und d, die der Weiterschaltung bzw. Rückschaltung des Hilfsschalters HS dienen, ein Zwischenraum entsprechend dem Winkel! w zwischen zwei Stufenkontakten vorhanden ist. Dieser sog. Leerlauf ist für die eben beschriebene Umkehrung der Schaltrichtung von der Zuschaltung (gezeichnete Stellung) zur Abschaltung der Teilkondensatoren erforderlich.
  • In einfacher Weise könnte mit dem. Lastschalter L oder mit dem Hilfsschalter HS ein Hilfskontakt verbunden werden, der in der gezeichneten Stellung mit dem Stufenkontakt St4 Kontaktschluß hätte und über einen hochohmigen Widerstand mit der ZuleitungZ verbunden wäre. Die Entladung des Kondensators C4 wäre dadurch bewirkt. Der Einfachheit halber ist diese Entladevorrichtung, die in späteren Ausführungsformen: noch besonders .beschrieben wird, in der Abb. i weggelassen.
  • Die Tatsache, d'aß in Abb. i nur die obere Kreishälfte mit Stufenkontakten St,-St. ausgerüstet ist, wurde bedingt durch die halbkreisförmige Anordnung des Hilfsschalters HS, der imstande sein muß, .die Stufenkontakte Sti-St, mit der Ableitung Ä zu verhinden, wenn der Leistun;gs,schalter L auf dem letzten Stufenkontakt St. steht und damit alle Teilkondensatoren restlos eingeschaltet sind. Geht der Hilfsschalter HS bis auf den Stufenkontakt Sti zurück, so muß zwischen seinem Ende e und dem Stufenkontakt St. immer noch der Spannungsabstand einer vollen Teilung sein; deshalb kann also nur ein Halbkreis mit Stufenkontakten besetzt werden, falls; alle Schaltvorgänge in einer Kreisebene vonstatten gehen sollen;. Die Situation wird jedoch sofort anders, wenn man die Stufenkontakte in einer zylindrischen Spirale so anordnet, daß nach 36o° der neue Stufenkontakt in: axialer Richtung um eine volle Teilung über dem Anfangskontakt steht. Der nötige Spannungsabstand ist dann gewahrt, und der Hilfsschalter HS kann dann ebenfalls. spiralig mit beliebig großem Winkel, auch über 36o°, ausgeführt werden. Selbstverständlich müssen. bei der Bewegung sowohl der Hilfsschalter als auch der Leistungsschalter die axiale Verschiebung entsprechend der Steigung der Schraubenlinie mitmachen. Man kann auf diese Art und Weise beliebig viele Stufenkontakte mit einer einzigen Schaltvorrichtung bedienen. Das ist besonders dann zweckmäßig, wenn es sich um Drehstromlon.d@ensatoren handelt, die in unsymmetrischer Reihenfolge im Nullpunkt in Sternschaltung zusammengeschlossen werden sollen. Die Schaltung geht dann in der Reihenfolge ui, v1, zeri, 242, v2, w2 usw. nacheinander vonstatten. Die Stufenzahl wird bei dieser zyklischen Schaltung verdreifacht, wobei allerdings nur jede dritte Stufe vollsymmetrisch ist; während die beiden Zwischenstufen eine Unsymmetrie um einen einphasigen Teilkondensator aufweist. Das spielt aber im praktischen Betrieb normalerweise keine Rolle.
  • Eine Ausführungsart, bei der ein Vollkreis für die Unterbringung der Stufenkontakte angewandt werden kann, ohne daß eine spiralige Anordnung der Einzelkontakte erforderlich ist, zeigt Abb, a, wo I i Kondensatore°n C1_11 mit ebensoviel Stufenkontakten Sti_ii verbunden sind. Der Leistungsschalter L wird in der bei Abb.. i beschriebenen Weise mit seinen: Haupt- und Hilfskontakten und dem Überschaltwiderstand an den einzelnen Stufenkontakten entlang bewegt. Der Deutlichkeit halber ist der Antrieb und der Kraftspeicher weggelassen. An Stelle des: gemeinsamen Hilfsschalters sind jedoch nunmehr für jeden Stufenkontakt gesonderte Hilfsschalter HSi_li angeordnet. Jeder Hilfsschalter arbeitet mit drei Kontakten zusammen, die mit gemeinsamen Sammelschienen verbunden sind, deren Bedeutung noch erläutert wird. Die Bewegung der Hilfsschalter HS geschieht durch einen am Hauptantrieb oder am Leistungsschalter angebrachten Stift a. Dieser führt eine Kreisbewegung um. den Mittelpunkt aus und greift in die geschlitzten Enden der Hilfsschalter ein. In der gezeichneten Stellung arbeitet der Antriebsstift a mit den drei Hilfsschaltern HS"_5 zusammen. HS4 befindet sich in der Mittelstellung, während die beiden anderen in den entgegenb setzten Endstellungen stehen. Bewegt sich der Antriebsstift a nach rechts, so bleibt der Hilfsschalter HS3 stellen. HS4 wird in die linke Endstellung und HS5 in die Mittelstellung gebracht. HSE kommt in Eingriff, ohne seine Stellung einstweilen zu verändern. Dadurch kommt es, d'aß derjenige Hilfsschalter, in dessen Teilung der Antriebsstift a steht, immer in der Mittelstellung HS4 ist, während sämtliche links . davon liegenden Hilfsschalter HS3_i in der linken Stellung und alle rechts davon befindlichen Hilfsschalter HS5_11 in der rechten Stellung stehen.
  • Die drei Stellungen der Hilfsschalter haben nun folgende Bedeutung: In der Linksstellung sind drin Stufenkontakte direkt über die Stufenkontakt: direkt über .die Sammelschiene Sa mit der Ableitung <q verbunden. Die entsprechenden Teilkondensatoren C1_3 sind also in der gezeichneten Stellung fest eingeschaltet. In der Mittelstellung der Hilfsschalter ist der Stufenkontakt St4 über die Sammelschiene Se mit dem Entladewiderstan!d E verbunden. Der Teilkondensator C4 kann, also über diesen; Widerstand seine Ladung ausgleichen. In. der Rechtsstellung der Hilfsschalter sind die Stufenkontakte über die Sammelschiene Sz direkt mit der Zuleitung Z verbunden, also kurzgeschlossen.
  • Der Ah- und Zuschaltvorgang ist nun: folgender: Will man aus der gezeichneten Stellung der Abb. z, wo, die drei Kondensatoren C1_3 eingeschaltet sind, den letzten Teilkondensator C3 abschalten, so braucht man nur nach Spannen der nicht gezeichneten Kraftspeicherfeder den Leistungsschalter L um eine Teilung nach links zu bewegen. Hierbei wird in! der bereits beschriebenen Weise über den Hilfskontakt. und Widerstand; der Stufenlcontakt Sts abgeschaltet. Gleichzeitig wird durch: die Bewegung des Stiftes a der Hilfsschalter HS3, gedreht und dadurch die bisher bestehende Verbindung mit der Ableitung A aufgehoben und anstatt dessen die Entladeverbindung über dieSammelschieneSe und! den Entladewiderstand E hergestellt. Gleichzeitig wird an dem benachbarten Teilkondensator C4 die bisherige En!tladeverbin-
    dung (Mittelstellung von HS4) in die volle
    Kurzschlußv erbindung (Rechtsst°Ilung von
    HS4 ) über die Sammelschiene Sz zur Zu-
    leitung Z umgewandelt. In einem Arbeitsgang
    wurde also durch Drehen des Leistungsschal-
    ters L um eine Teilung der Teilkondensa-
    tor C3 aus,-,schaltet, mit dem Entladewider-
    stand E verbunden, und außerdem wurde der
    bereits entladene Kondensator C4 kurzge-
    schlossen. In entgegengesetzter Reihenfolge
    gehen die Teilschaltungen vonstatten, wenn
    zum Zwecke der Zuschaltung weiterer Teil-
    kondensatoren der Leistungsschalter I_ uni je
    eine Teilung nach rechts 1>e«-.egt wird.
    Hinsichtlich, der praktischen Ausführung
    ist zu bem:erken., d@aß die Bewegung der Hilfs-
    schalter HSl_" zweckmäßigerweise jeweils
    in einer um 9o" gedrehten Ebene vonstatten
    geht, damit die vielen. gezeichneten Einzel-
    kontakte durch das direkte Zusammenarbeiten
    der Hilfsschalter mit den Sammelschienen Sa,
    Se, Sz ersetzt werden können. Lediglich aus
    zeichnerischen Gründen erfolgte die Umklal)-
    pung der Kontalitverbin:d'ungen in die Zeichen-
    ebene. Aus Raumgründen wird es vielfach
    nveckmäßig sein, die Hilfsschalter HS nicht
    als Hebelschalter, wie in Abb. z gezeichnet,
    sondern als Schubschalter, 1v1; in den Abb. 3
    und .I gezeichnet, aus'ztibild-eti. Das gilt be-
    sonders dann, wenn man die drei Stufen-
    schalteinrichtungen einer dreiphasigen 1111
    Stern geschalteten Kondensatorenbatteri-e am
    Nullpunkt anbringt und konstruktiv vereinigt,
    wie es in Abb. 3 geschehen ist. Die Hilfs-
    schalter HSl_1, für die drei Phasen 1r, v, w
    können dann durch- die gleiche Schubeinrich-
    tung Sch. betätigt werden.
    In Abb.3 ist diese Schubeinrichtung der
    Hilfsschalter wie folgt ausgebildet. Die An-
    triebswelle Au, dreht einen Exzenter Ex, der
    seinerseits die elfzähnige Taumelscheibe T in
    der zwölfzähnigen Teilung der Hilfsschal-
    ter HSl__1., abrollt. Durch den exzentrischen
    Antrieb macht die Tautnelscheibe T eine
    Zyl:loidenbewegung in der Ebene senkrecht
    zur Antriebswelle und infolge ihrer Taumel-
    bewegullg noch eine auf- und abgeltende Be-
    wegung parallel zur Antri-ebswell.e. Diese
    doppelte Bewegung kann dazu ausgenutzt
    werden, daß die Taumelscheibe mit ihrem an
    einer Stelle nicht ausgesparten Rande r in
    die Schlitze s der zwölf Hilfsschaltcrenden
    nach je einer Exzenterbewegung abwechselnd
    eingreift. Dadurch werden bei fortlaufender
    Umdrehung der Antriel3s,.velle _4u, nachein-
    ander alle Hilfsschalter um je eine Teilung
    nach unten geschoben. Es korntnt also der
    gleiche Schalteffekt zustande, wie er hei
    Abb. 2 bereits beschrieben wurde. Derjenige
    Hilfsschalter, bei dem der Rand r derTaumel-
    scheibe gerade steht, ist in der 1littelstell,utig,
    alle links davon befindlichen sind in der oberen Stellung und alle rechts davon befindlichen Hilfsschalter sind in der unteren Stellung.
  • Auf der rechten Seite des, Längsschnittes in Abb. 3 ist ein in der unteren Stellung befindlicher Hilfssch!after HS7 gezeichnet. Die drei. vollschwarz gekennzeichneten Überbrückungskontakte des Hilfsischalters HS7 verbinden die zu den Phasen zc, v und w gehörigen drei Stufenkontakte St7 direkt untereinander und, mit dem Nullpunktkontakt o. Die drei Phasenkondensatoren: C7 u, v, w sind also am Sternpunkt untereinander kurzgeschlossen und damit in Betrieb. Wenn die Außerbetriebsetzung der Teilkondensato-ren C7 erfolgen soll, geschieht dies: in der bei den vorigenf Abbildungen beschriebenenWeisse mit Hilfe der Leistungslschalter L u-w. Dem Hilfsschalter HS7 fällt dann wieder die Aufgabe zu, die Kondensatoren C7 mit den an den Entladewiderständlen E liegenden Sammelschienen Se zu verbinden. Zu diesem Zweck wird der Hilfsschalter HS7 mit Hilfe der Taumelscheibe T um eine Teilung geschoben, so daß die drei vollschwarz gezeichneten Überbrückungskontakte mit ihrem unteren Ende auf die Entladungssammelschienen Se zu stehen kommen. Das. obere Ende bleibt in Verbindung mit den Stufenkontakten St7. Die LeistungsschalterL u-w stehen inzwischen auf den Stufenkontakten: der Korndensatoren C6. Sollen auch diese -abgeschaltet werden., so müssen die Entlradlungssammelschienen Se von den, soeben entladenen; Kondensatoren C7 freigemacht werden. Das geschieht durch eine weitere Bewegung des Hilfsschalters HS7 um eine Teilung nach oben in: die obere Endstellung, wie sie auf der linken Seite bei HSi gezeichnet ist. Wie dort zu ersehen, sind die drei schwarz gezeichneten Überbrückungsschienen des Hilfsachzlters vollständig in das Innere der Stufenkontakte St, hineingezogen.
  • Das zeitliche Zusammenwirken zwischen denn Leistunigs:schalternLu-w sowie den Hilfsächaltern HSi_12 einerseits und den Stufenkontakten St,_-" der Kondensatoren andererseits, ist genau so wie bei der Abb. 2 beschrieben,; jedoch unterscheiden sich die Leisbungsssclialter L u-w in, ihrem Aufbau von den in Abb. r und 2 beschriebenen Leistungsschaltern L. Sie enthalten zwar auch Hauptkonktakte H und Hilfskontakte lt mit Überschaltwiderständen W. Die Haupt- und Hilfskontakte sind jedoch getrennt nacheinander zu bewegen. Das geschieht. deshalb, um einen geringeren Abstand der, Stufenkontakte St.-12 untereinander zu erzielen. In der Abb. 3 sind rechts vier Schnitte eines der Leiistungssch.alter L u-w gezeichnet, die die vier charakteristischen Stellungen der Haupt- und Hilfskontakte angeben. In Stellung I ist der Hauptkontakt H mit dem Stufenkontakt St, fest verbunden. Dadurch ist .der Teilkondensator C1 eingeschaltet. Die Hilfskontakte la, die untereinander durch die Widerstände W verbunden sind, stehen zurückgezogen in Bereitstellung für die nächste auszuführende Schaltung. Diese kann entweder eine Ausschaltung des Stufenflion:talcbes St, oder eine Einschaltung des Stufenkontaktes- St. sein. Im letzteren Falle werden die Hilfskontakte h gemäß Stellung II auf die Stufenkontakte Sti und St. aufgedrückt. Der Kondensator C2 wird dadurch; über die Widerstände W von der bereits eingeschalteten StufeSti aus in Betrieb genommen. Infolge des Ohmschen Spannungsabfalles in den Widerständen W ist der Einschaltstromstoß in der üblichen Weise abgedämpft. Da dieser Vorgang nur einen Bruchteil einer Periode in Anspruch genommen hat, kann unmittelbar hinterher der Hauptkontakt H, wie in Stellung III gezeichnet, durch direkte Verbindung der Stufenkontakte St. untereinander die Teilkondensatoren C2 fest mit dem Nullpunkt (Mittelachse) verbinden. Die durch die Hilfskontakte h in Stellung III noch aufrechterhaltene Widerstandsverbindung von St, nach St2 kann jetzt wieder aufgehoben werden. Die Hilfskontakte h ziehen sich also in die in Stellung IV gezeichnete Bereitschaftslage wieder zurück.
  • Bei einer Weiterbewegung der Haupt- und Hilfskontakte in der gleichen Richtung _ können im Zusammenspiel mit den entsprechenden; Hilfsschaltern HS alle Teilkondensatoren bis C12 stufenweise in Betrieb genommen werden. Bei entgegengesetzter Drehrichtung werden diese Teilkondensatoren wieder ausbeschaltet. Hierbei erfolgt jeweils die Bewegung der Hilfsschalter HSi_12 mit, Hilfe der Schubeinrichtung Sch. direkt von der Antriebiswelle Aw aus, während die Bewegung der Leistungsumschalter L u-w .unter Zwischenschaltung des Federkraftspeichers F sprungweise erfolgt.
  • Bei allen biss jetzt beschriebenen Stufenschalteinrichtungen, von denen sich. die Ausführungen gemäß Alb. r und 2 für kleine Kondensatorenleistungen und die Ausführungen gemäß Abb :. 3 für mittlere Kondensatorenleistungen eignen, erfolgt die Zu- und Abschaltung der Teilkondensatoren durch das direkte Zusammenwirken der Leistungsschal-ter L mit den Stufünkontakten St, wobei der Leistungsschalter entlang der Stufenkontaktreihe jeweils um eine Teilung sprungweise verschoben wird. Bei Teilkondensatoren großer Leistung würden die Leistungsschalter Dimensionen annehmen, die ein direktes Entlangbewegen an der Reihe der Stufenkontakte nicht mehr erlauben würden, da sonst die Gesamtapparatur zu umfangreich und teuer ausfallen müßte. Es kann deshalb, @zweckmäßig in ähnlicher Weise, wie es bei den Stufenschalteinrichtungen für die Anzapfungen .großer Transformatoren geschehen ist, die. Ein- und Ausschaltung der Teilkondensatoren- besonders gebauten. Lastschaltern übertragen werden, die ihrerseits mit den jeweils ein- bzw. auszuschal:tendeni Stufenkontakten St der Teilkondensatoren durch sog. Stufenwähler verbunden werden.
  • Abb. d. zeigt eine solche Stufenschalteinrichtung, bei der der stromlos geschaltete Teil der Hilfsschalter und Stufenwähler sich im Innern des Kondensatoröles befinrdet, während der die Lastschaltungen vornehmende Teil außerhalb des Kondensatorkastens: auf einer Mehrfachdurchführung aufgebaut ist. Die Stromzuleitung Z geht an die einen Beläge aller Teilkondensatoren, von denen nur die beiden C 1 und C7 gezeichnet sind. Die anderen Beläge der Teilkondensatoren sinidi mit den Stufenkon:talzten (gezeichnet sind St, und St7) verbunden, die an dem Isolierzylinder J im Kreise -befestigt sind. Aufgabe,der Stufenschalteinrichtung ist es nun, .diese Stufenkontakte mit der Ableitung A zu verbinden oder von ihr zu trennen. Zu diesem Zweck kann: entlang jedem. Stufenkontakt ein Hilfsschalter HS bewegt werden, der eine Brücke zu den auf dem inneren Isolierzylinder i gelegenen drei Sammelringen Sa, SL, S-- bewerkstelligt.
  • In der gezeichneten Stellung ist der Kondensator Cl über seinen Stufenkontakt Stl, dem Hilfsschalter HSl und dem Sammelring Sca mit der Ableitung A verbunden, also in Betrieb. Der auf der rechten Seite gezeichnete Kondensator C7 ist jedoch nicht in Betrieb, sondern über den Stufenkontakt St7, den Hil@fsschalterHS7 und denSammelringS-kurzgeschlossen. Soll auch dieser Kondensator C7 einbeschaltet werden, so ist es erforder'l,ich, durch Drehung der Antriebswelle Azer mit Hilfe des: Schaltgetriebes Sch etwa in der bei Abb. 3 beschriebenen Weise den Hilfsschalter HS7 auf den mittleren Sammelring SL zu schalten. Das geht jedoch erst, nachdem der Leistungsschalter L aus seiner gezeichneten Stellung von links, nach rechts bewegt worden ist. Der SammelringSL ist dann lediglich über den Entladewiderstand E und den Einschaltwiderstand IV mit dem Sammelring Sz verbunden. Der Hilfsschalter HS7 kann also jetzt ohne weiteres in seine Mittelstellung SL bewegt werden. Nunmehr kann der Leistungsschalter L wieder nach links einschalten und so in bekannter Weise mit Hilfe der Hauptkontakte H und der Hilfskontakte h. den Teil'kondeneator C7 unter kurzzeitiger Zwischenschaltung des Widerstandes W einschalten. Der Stromlauf geht dann von dem zweiten Belag des Kondensators C; über den Stufenkontakt St7, den Hilfsschalter HS7, den Lastschaltering SZ über die Hauptkontakte H und den Sitz des Leistungsschalters L zur Ableitung A.
  • Eine Weiterbewegung des Hilfsschalters HS7 in die oberste Stellung auf den Sammeli ring Sa würde auch hier die direkte Verbindung des Kondensators C7 mit der Ableitung--1 bewir12en, so daß der Leistungsschalter L für weiter, Schaltungen verfügbar ist.
  • Die Ausschaltung eines Teilkondensators vollzieht sich in entgegengesetzter Reihenfolge. In der gezeichneten Stellung müßte zur Ausschaltung des Kondensators Cl der Hilfsschalter HSl zunächst in die 'Mittelstellung auf den Sammelring SL gestellt «-erden. Dann könnte der Leistungsschalter L von lin!hs nach rechts umschalten und dadurch die Verbindung zunächst derHauptkontakteH und dann der Hilfskontakte h. unter'brecheti. Gleichzeitig hätten aber die drei Entladehilfskontakte e,-e. eine neue Verbindung von dem SammelringSL über denEntladewiderstandE zu dem an der Zuleitung Z_ hängenden anderen Belag des Kondensators Cl hergestellt. Dieser könnte sich also über den Widerstand E entladen; der Überschaltwiderstand W liegt zwar auch. in diesem Entladestromkreis, spielt aber -wegen seines viel zu geringen Ohmwertes keine wesentliche Rolle. Nach erfolgter Entladung kann dann d,er Kondensator Cl durch die Weiterbewegung des Hilfsschalters HSl auf den Sammelring S.v kurzgeschlossen -werden.
  • Die in:@bll. d. einphasig gezeichnete Stufenschalt-einrichtung kann durch Verdreifachung der Kontaktzahl auch dreiphasig gebaut werden. Besonders günstig ist es dann -wieder, wenn der Zusammenschluß der Kondensatorableitungen am Nullpunkt in Sternschaltung erfolgt. Dann können die Sitze aller Leistungsschalter L miteinander verbunden werden, wie es auch bei den Stufenschalteinrichtungen der am Nullpunkt geregelten dreiphasigen Transformatoren üblich ist. Es brauchen dann nur die feststehenden Haupt- und Hilfskontakte isoliert zu werden und eine einzige Durchführung D kann den gesamten dreiphasigen Lastschal:tapparat tragen. Die Hilfsschalter können ebenfalls dreiphasig unter Zwischenschaltung von Isolierstücken, -wie bei Abb.3 gezeigt, in -einer Reihe angeordnet und von dem gleichen SchaltgetriebeSch. aus für alle Phasen gleichzeitig betätigt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Stufenschalteinrichtung für die Zu-und Abschaltung der Teilkondensatoren einer mehrstufigen. Kondensatorenbatterie, bestehend aus einer Vielzahl von den einzelnen Teilkondensatoren zugeordneten stromlos schaltbaren Hilfsschaltern sowie einem die einzelnen Teilkondensatoren nacheinander zu- bzw. abschaltenden Leistungsschalter, dadurch gekennzeichnet, daß die stromlos schaltbaren Hilfsschalter (I-IS:" HS2... ) der Teilkondensatoren (cl, C2 . . .) sowie der gemeinsame Leistungsischalter (L) zu einer Einheit verbunden sind und daß alle beweglichen Schaltkontakte durch den gleichen Antrieb in der Reihenifolge der erforderlichen Schaltungen zwangsläufig derart bewegt werden, daß die stromlos schaltbaren Hilfsschalter die Schaltungen, dies Leistungsschälters vor bzw. nach der Einschaltung oder Ausschaltung eines, Teilkondenisato-rs@ vorbereiten bzw. vollenden.
  2. 2. Stufen"schalteinrichtung nach Anspruch i mit verschiedenartiger- Bewegung der Hilfsschalter und Leistungsschalter, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung dier Hillfsschalterkontakte (HS1, HS2 ... ) durch den Hauptantrieb (Aw, Abb. 3) direkt und stetig erfolgt, während die Bewegung der Haupt- und Hilfskontakte des Leistungsschalters (Lu-Lw) durch den Hauptantrieb (Aw) unter Zwischenschaltung eines Federkraftspeichers (F) indirekt und sprungweise erfolgt (Abt. 3).
  3. 3. Stufenschalteinrichtung nach den Ansprüchen i undr 2 für Kondensatorenbatterien, kleiner Leistung und, geringer Stufenzahl, bei- der der Leistungsschalter .direkt mit den Stufenkontakten zusammenarbeitet und bei der, die beweglichen Kontakte der Hilfsschalter aller Teilkondensatoren zu einem gemeinsamen Schal!tstück vereinigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die festen Stufenkontakte (Sti, St,. . .) der Teilkondensatoren (C1, C2 ... ) in einem Halbkreis angeordnet sind, entlang dessen sich der Leistungsschalter (L) und das halbkreisförmige gemeinsame Schaltstück (HS) der Hilfsschalter bewegen (Abt. i).
  4. 4. Stufenschalteinrichtung nach den Ansprüchen i und 2 für Kondensatorenbatterien kleiner Leistung und mittlerer Stufenzahl bei der der Leistungsschalter direkt mit den Stufenkontakten zusammenarbeitet und bei der jedem Teilkondensator ein eigener Hilfsschalter zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die festen Stufenkontakte (St1, St2...) auf einem Vollkreis angeordnet sind, entlang dessen sich der Leistungsschalter (L) bewegt, und daß in dem Stufenkontakt jedes Teilkondensators der zugeordnete Hilfsschalter (HSi, HS2 ... ) drehbar oder axial verschiebbar gelagert ist (Abb.2).
  5. 5. Stufienschaliteinrichtung nach den Ansprüchen i und 2 für Kondensatorenbatterien kleiner Leistung und großer Stufenzahl, bei der der Leistungsschalter direkt mit dien Stufenkontaikten zusammenarbeitet und bei der die beweglichen Kontakte der Hilfsschalter aller Teilkondensatoren zu einem gemeinsamen Schaltstück vereinigt sind, dadurch ge- kennzeichnet, daß die festen Stufenkontakte auf einer zylindrischen Spirale angeordnet sind, entlang der sich: der Leistuigsschalter .und das gemeinsame Schaltstück der Hilfsschalter bewegen.
  6. 6. Stiufenischalteinrichtung nach den Ansprüchen i und 2 für Kondensatorenbatterien großer Leistung, bei der der Leistungsschalter durch einen Stufenwähler mit den Stufenkontakten verbunden wird und bei der jedem Teilkondensator ein eigener Hilfsschalter zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Hilfsschalter (HSi, HS2 ... ) die zur Verbindung des Leistungsschalters (L) mit den festen Stufenkontakten (Sti, St2 ... ) erforderlichen zusätzlichen Stufenwählerkontakte (SL) enthält (Abt. 4).
  7. 7. Stufenschalteiurichtung nach. den Ansprüchen 3 bis 6 mit -einer Entladevorrichtung für die abgeschalteten Teilkondensatoren, dadurch gekennzeichnet, daß der Leistungsschalter oder der Hifsschalter zusätzliche. Entladekontakte enthalten, die jeden Teilkondensator nach erfolgter Abschaltung über daran angeschlossene Entladewiderstände überbrücken. B. Stufenschal!teinrichtung nach AnsPrUch 7 mit einen. Kurzschlußvorrichtung für die entladenen Teilkondensatoren, dadurch gekennzeichnet, d@aß die Hilfsschalter zusätzliche Kurzschlußkontakte enthalten, welche die Teilkondensatoren nach erfolgter Entladung kurzschließen. . Zur Abgrenzung @d'e@s Erfindungs-gegenistands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften Nr. 499 53'3, 558 080; französische Patentschrift Nr. 800 335; britische Patentschriften Nr. 245:240, :281758; USA.-Patentschrift Nr. 1 251 q.4o.
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Citations (6)

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