DE7540104U - Gabelhubwagen - Google Patents

Gabelhubwagen

Info

Publication number
DE7540104U
DE7540104U DE7540104U DE7540104U DE7540104U DE 7540104 U DE7540104 U DE 7540104U DE 7540104 U DE7540104 U DE 7540104U DE 7540104 U DE7540104 U DE 7540104U DE 7540104 U DE7540104 U DE 7540104U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
skid
pallet truck
pallet
chassis
prongs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7540104U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Steinbock 8052 Moosburg GmbH
Original Assignee
Steinbock 8052 Moosburg GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Steinbock 8052 Moosburg GmbH filed Critical Steinbock 8052 Moosburg GmbH
Priority to DE7540104U priority Critical patent/DE7540104U/de
Publication of DE7540104U publication Critical patent/DE7540104U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/04—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
    • B62B3/06—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B2203/00—Grasping, holding, supporting the objects
    • B62B2203/20—Grasping, holding, supporting the objects using forks or tines
    • B62B2203/28—Guiding the forks into the pallets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

Patentanwälte Dipl.-Ing. H.Weickmann, Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke
Dipl.-Ing. F. A.Weicxmann, Dipl.-Chem. B. Huber
8 MÜNCHEN 86, DEN
POSTFACH 860 820
MÖHLSTRASSE 22, ELUFNUMMER 98 39 21/22
GHz Λ.
•Steinbock GmbH., 8052 Moosburg
Gabelhubwagen
Die Neuerung betrifft einen Gabelhubwagen zum Transportieren von Paletten, Ladepritschen u.dgl., umfassend ein fahrbares Lenk- und Hubaggregat mit einer Deichsel zur Bedienung des Gabelhubwagens und eine aus wenigstens zwei Zinken bestehende, relativ zum Lenk- und Hubaggregat heb- und senkbare Gabel, deren Zinken nahe ihren freien Enden durch je ein schwenkbares Fahrwerk unterstützt sind, wobei zusätzliche Mittel vorgesehen sind, um das Überfahren von Hindernissen, insbesondere Palettenkufen zu erleichtern.
Bei einem bekannten Gabelhubwagen sind in Fahrtrichtung vor und hinter dem Fahrwerk jeder Zinke Ein- bzw. Ausführreilen vorgesehen, welche beim Auffahren auf eine Palettenkufe o. dgl., die Zinke und damit das Fahrwerk etwas anheben, so daß das Hindernis leichter überfahren werden kann. Dieser
Gabelhubwagen hat sich vor allem beim Transport von Holzpaletten bewährt, deren Palettenkufen aus verhältnismäßig niedrigen Leisten bestehen.
Die beschriebenen Ein- und Ausführrollen bringen jedoch nicht die gewünschte Erleichterung beim Überfahren von Hindernissen, wenn diese verhältnismäßig hoch sind. Dies ist beispielsweise der Fall bei Stahlpaletten, deren Palettenkufen aus Profilblech bestehen. Die Palettenkufen sind dabei aus Steifigkeitsgründen mit sich in Kufenlängsrichtung erstreckenden Rippen versehen, die ein Überfahren erschweren oder gar unmöglich machen.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Gabelhubwagen der eingangs beschriebenen Art so zu verbessern, daß auch verhältnismäßig hohe Hindernisse leicht überfahren werden können.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die Zinken an wenigstens einer Längsseite eine Gleitkufe aufweisen, die das Fahrwerk in dessen eingeschwenktem Zustand seitlich fast vollständig abdeckt.
Beim Auffahren auf ein Hindernis wird die Zinke und damit deren Fahrwerk durch die Gleitkufe allmählich angehoben, so daß das Fahrwerk selbst nur noch eine geringe Höhe beim Überfahren des Hindernisses zu überwinden hat. Die Gleitkufe hat dabei den weiteren Vorteil, daß das Fahrwerk auf nahezu derselben Höhe gehalten wird, bis das Hindernis vollständig überfahren 1st. Dies ist selbst dann der Fall, wenn das Hindernis - in Fahrtrichtung gesehen - abwechselnd erhöhte und vertiefte Bereiche aufweist.
Es ist vorteilhaft, daß die Gleitkufe in Weiterbildung der Neuerung an beiden Enden abgeschrägt ist.
7540104 15.IM.7B
Beim Überfahren eines Hindernissen wirkt es sich günstig auf eine Geräuschverminderung aus, wenn die Gleitkufe nach einem anderen Merkmal der Neuerung aus Kunststoff besteht.
Vorteilhaft bei notwendigen Reparaturarbeiten ist es, wenn die Gleitkufe an den Zinken auswechselbar befestigt ist.
Das Überfahren von Hindernissen, insbesondere von profilierten Palettenkufen, wird in besonders großem Maße erleichtert., wenn bei vollständig eingeschwenktem Fahrwerk die Unterkante der Gleitkufe gegenüber der Bodenberührungsstelle einen Abstand von 5 bis 20 mm, vorzugsweise ca. 10 mm, hat.
Weitere Merkmale und Vorteile der Neuerung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles, welches in der Zeichnung gezeigt und dem Stand der Technik gegenübergestellt ist.
Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht eines neuerungsgemäß ausgebildeten Gabelhubwagens,
Fig. 2 eine gemäß dem Stand der Technik ausgebildete Zinke beim Auffahren auf ein Hindernis,
Fig. 3 eine neuerungsgemäß ausgebildete Zinke beim Auffahren auf ein Hindernis, in Seitenansicht,
Fig. 4 die in Fig. 3 gezeigte Zinke, von unten gesehen,
Fig. 5 einen Schnitt gem. Linie V-V in Fig. 3.
7540104 15.04.76
Der in Fig. 1 gezeigte Gabelhubwagen 10 besteht im wesentlichen aus einem fahrbaren Lenk- und Hubaggregat 12 sowie einer relativ dazu heb- und senkbaren Gabel 14. Die Gabel besteht dabei aus zwei im seitlichen Abctand voneinander angeordnexen Zinken 1€, von denen eine in den Fig. 3 und 4 gezeigt ist. Jede Zinke 16 ist nahe ihrem freien Ende durch ein schwenkbares Fahrwerk 18 unterstützt. Eine Deichsel 20 am Lenk- und Hubaggregat 12 dient zur Bedienung des Gabelhubwagen 10.
Der Hubvorgang der Gabel 14 mit ihren beiden Zinken 16 wird vom Lenk- und Hubaggregat 12 aus über ein Gestänge ausgelöst, dessen letztes Glied - ein das Fahrwerk 18 tragender, zweiarmiger Traghebel 22 - aufgerichtet werden kann und damit eine auf der Gabel 14 ruhende Last anhebt. Das Ende des Gestänges mit einer Betätigungsstange 24 für den Traghebel 22 ist in den Fig. 3 und 4 näher dargestellt. Dabei ist zu erkennen, daß die Betätigungsstange 24 über einen Bolzen 26 an dem Traghebel 22 angelenkt ist, welcher seinerseits auf einer von der Zinke 16 getragenen Acnse 28 drehbar gelagert ist. Zwischen den beiden Armen des zweiarmigen Traghebels 22 ist eine Achse 30 angeordnet, auf der eine Fahrwerksrolle 32 drehbar gelagert ist.
Die in Fig. 2 gezeigte Zinke 16 eines bekannten Gabelhubwagens weist in der Nähe ihres freien Endes vor dem Fahrwerk eine Einführrolle 34 auf, die um eine an der Zinke 16 befestigte Achse drehbar gelagert ist. In Fig. 2 ist weiterhin eine Palettenkufe 36 im Querschnitt skizziert; diese Palettenkufe 36 ist Teil einer aus Stahl bestehenden Palette 38. Aus Gründen der Steifigkeit ist die aus Stahlblech bestehende Palettenkufe 36 mit einer sich in deren Längsrichtung erstreckenden, U-förmigen Rippe 40 versehen,
-A.
an deren abwärts gerichteten Schenkelenden sich je eine horizontale Bodenaufstandsfläche 42 anschließt, die in eine rechtwinklig nach oben abgewinkelte Leiste 44 übergeht. Wie in Fig. 2 weiter zu erkennen ist, hat die Einführrolle 34 gerade die Oberkante einer Leiste 44 überfahren und ist danach in den Zwischenraum zwischen der Leiste 44 und der Rippe 40 abgesackt. Daran anschließend muß die Einführrolle die Rippe 40 überfahren, bis sie wieder in den anschließenden Zwischenraum zwischen der Rippe 40 und der zweiten Leiste absackt. Ungefähr in dieser verhältnismäßig tiefen Stellung der Einführrolle 34 und damit der Zinke 16 befindet sich die Fahrwerksrolle 32 vor der ersten Leiste 44, deren Oberkante überfahren werden muß. Da die Fahrwerksrolle 32 in dieser Stellung jedoch nur geringfügig vom Boden abgehoben ist, ist das Überfahren der Leiste 44 nur mit Schwierigkeiten, bei ungünstigen Umständen jedoch überhaupt nicht möglich. Bei leerer Palette, wird diese wegen ihres geringen Gewichtes von dem Fahrwerk 18 weggeschoben.
Die bei dem bekannten Gabelhubwagen beschriebenen Schwierigkeiten und damit verbundenen Nachteile - starke Geräuschentwicklung beim Überfahren eines Hindernisses, erhöhter Kraftauf\fand beim Unterfahren einer Palette, Erschütterungen des Gabelhubwagens und der mit diesem transportierten Lasten - sind bei .dem neuerungsgemäß ausgebildeten Gabelhubwagen 10, der in dern Fig. 1, 3, 4 und 5 dargestellt ist, vermieden. Dabei weisen die Zinken 16 an ihren Längsseiten je eine Gleitkufe 46 auf, die das Fahrwerk 18 in dessen eingeschwenktem Zustand seitlich fast vollständig abdeckt. Die Gleitkufen 46 sind dabei mit der jeweiligen Zinke 16 verschweißt. Es ist jedoch auch möglich, jede Gleitkufe an der" Zinke * 16 auswechselbar, beispielsweise mittels einer Verschraubung, zu befestigen. Wie vor allem in Fig. 3 ersichtlich ist, wird das Auffahren auf ein Hindernis, bei-
•■41.1,, C
I 1 ' > 1 I
/10
spielsweise eine Palettenkufe 36, dadurch wesentlich erleichtert, daß die Gleitkufe 46 an beiden Enden abgeschrägt ist, so daß die Zinken 16 beim Auffahren auf die Palettenkufe 36 allmählich angehoben werden. Da das Fahrwerk 18 mit seiner Fahrwerksrolle 32 nur zu einem sehr geringen Teil über die Unterkante 48 der Gleitkufe 46 hervorsteht - als optimal hat sich ein Überstand a von etwa 10 mm erwiesen --, muß die Fahrwerksrolle 32 beim Auftreffen auf das erste Hindernis nur noch um den Betrag a angehoben werden. Nach dem Überfahren des ersten Hindernisses - im dargestellten Beispiel gem. Fig. 3 die erste Leiste 44 der Palettenkufe 36 kann die Fahrwerksrolle 32 nur noch um den Betrag a absacken, weil dann die Unterkante 48 der Gleitkufe 46 auf dem Hindernis aufliegt. Wenn das gesamte Hindernis von der Fahrwerksrolle überfahren ist, wird die Gleitkufe 46 über dieses hinweggeschoben, bis das in Fahrtrichtung hintere,abgeschrägte Ende der Gleitkufe 46 für ein langsames Absinken der Zinke 16 sorgt.
Um die volle Funktionsfähigkeit der Gleitkufe 46 sicherzustellen, muß gewährleistet sein, daß die horizontale Unterkante 48 der Gleitkufe 46 - in Einfahrrichtung betrachtet erst hinter der Fahrwerksrolle 32 in das abgeschrägte Ende übergeht. Bei der Bemessung der Länge der Unterkante der Gleitkufe 46 ist außerdem noch wichtig, daß diese eine ausreichende Länge hat, damit auch mehrere, aufeinanderfolgende Hindernisse leicht überfahren werden können.
Die Gleitkufen 46 können statt aus Stahlblech auch aus Kunststoff hergestellt werden, wodurch die Geräuschentwicklung beim Auffahren und Überfahren eines Hindernisses sowie die Reibung zwischen der Gleitkufe 46 und dem Hindernis gesenkt werden.
7540104 15.04.76

Claims (5)

Schutz ansprüohe
1. Gabelhubwagen zum Transportleren von Paletten, Ladepritschen u. dgl., umfassend ein fahrbares Lenk- und Hubaggregat mit einer Deichsel zur Bedienung des Gabelhubwagens und eine aus wenigstens zwei Zinken bestehende, relativ zum Lenk- und Hubaggregat heb- und senkbare Gabel, deren Zinken nahe ihren freien Enden durch je ein schwenkbares Fahrwerk unterstützt sind, wobei zusätzliche Mittel vorgesehen sind, um das überfahren von Hindernissen, insbesondere Palettenkufen, zu erleichtern, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (16) an wenigstens einer Längsseite eine Gleitkufe (46) aufweisen, die das Fahrwerk (18) in dessen eingeschwenktem Zustand seitlich fast vollständig abdeckt.
2. Gabelhubwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitkufe (46) an beiden Enden abgeschrägt ist.
3. Gabelhubwagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitkufe (46) aus Kunststoff besteht.
4. Gabelhubwagen nach einem der Ansprüche 1 bis j5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitkufe (46) an den Zinken (16) auswechselbar befestigt ist.
7540104 15.04.76
5. Gabelhubwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei vollständig eingeschwenktem Fahrwerk (18) die Unterkante (48) der Gleitkufe (46) gegenüber der Bodenberührungsstelle einen Abstand (a) von 5 bis 20 mm, vorzugsweise ca. 10 mm, hat.
7540104 15.04.76
DE7540104U 1975-12-16 1975-12-16 Gabelhubwagen Expired DE7540104U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE7540104U DE7540104U (de) 1975-12-16 1975-12-16 Gabelhubwagen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE7540104U DE7540104U (de) 1975-12-16 1975-12-16 Gabelhubwagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7540104U true DE7540104U (de) 1976-04-15

Family

ID=31964266

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7540104U Expired DE7540104U (de) 1975-12-16 1975-12-16 Gabelhubwagen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7540104U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19503980B4 (de) * 1995-02-07 2006-08-31 Linde Ag Lastarm für Hubwagen
EP4035972A1 (de) * 2021-01-29 2022-08-03 Jungheinrich Aktiengesellschaft Flurförderzeug mit radarmspitzen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19503980B4 (de) * 1995-02-07 2006-08-31 Linde Ag Lastarm für Hubwagen
EP4035972A1 (de) * 2021-01-29 2022-08-03 Jungheinrich Aktiengesellschaft Flurförderzeug mit radarmspitzen
DE102021102060A1 (de) 2021-01-29 2022-08-04 Jungheinrich Aktiengesellschaft Flurförderzeug mit Radarmspitzen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1530479B2 (de) Palettenhubwagen
DE102017001747B4 (de) Zusammenklappbarer Einkaufs- und Transportwagen
DE1937845B2 (de) Hublader
DE2248350A1 (de) Lastkraftwagen mit loseplattformladevorrichtung
DE10303508B4 (de) Separiereinrichtung einer Rollenbahn für Stückgüter
DE29619299U1 (de) Hubwagen
DE1456921A1 (de) Hubwagen
DE1800002B2 (de) Teleskopmast für Hublader
DE4122155C2 (de) Vorrichtung an Transportfahrzeugen zum Transport von großen, einstückigen Lasten
DE2327533C3 (de) Mit Laufrädern versehener Ladegutträger
DE1781034B1 (de) Hebebuehne fuer kraftfahrzeuge
DE102009004090A1 (de) Rungenanordnung
DE9315976U1 (de) Hub- und Transportkarre für Paletten
DE3506425A1 (de) Schraegrampe
DE19927418A1 (de) Gabelhubwagen mit einer wahlweise anhebbaren und absenkbaren Anschlagvorrichtung in jedem Gabelarm
EP0666208A1 (de) Transportwagen, insbesondere Rollbehälter, mit einziehbaren Stützbeinen
DE2833963C2 (de) Betonmischer mit schwenkbar am Rahmen gelagertem Stützfuß und Fahrgestell
DE4421464A1 (de) Wagenheber
DE2227430A1 (de) Hubeinrichtung fuer schwere lasten wie container und wechselbruecken
DE8903451U1 (de) Mit entsprechenden Wagen schachtelbarer Schubgepäckwagen
DE3638592C1 (en) Lifting platform for parking motor vehicles
DE4211029A1 (de) Gabelhubwagen
DE4227607A1 (de) Transportkarre für unterfahrbare Gegenstände
DE1956809C3 (de) Abnehmbare, vertikale Stütze für Fahrzeug-Ladeflächen mit einem Träger für eine Abdeckplane
WO1997029034A1 (de) Schlagfreie vorschub-verladerampe