DE7532634U - Ablage fuer zeichenutensilien - Google Patents

Ablage fuer zeichenutensilien

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43MBUREAU ACCESSORIES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B43M99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • B43M99/008Desk-receptacles for holding writing appliances

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  • Drawers Of Furniture (AREA)

Description

Ablage für Zeichenufcensilien
! Die Erfindung betrifft eine für Zeichenutensilien vorgesehene I Ablage zur Befestigung am unteren Längsrand eines Zeichen-I brettes.
1 Bekannte Ablagen dieser Art haben einen über ihre ganze Länge
I durchgehend ebenen, etwa senkrecht vom Zeichenbrett abstehenden
1 Boden, der an seinem der Zeichenperson zugewandten Rand mit
1 einer stehenden Seitenwand versahen ist. Die Ablage reicht
I meist über die ganze Länge des Zeichenbrettes und dient zur
j Aufnahme von Bleistift, Zirkel, Radiergummi und dgl. Beim Zeich-
I nen stört die vom Zeichenbrett abstehende Ablage. So stößt sich
1 die Zeichenperson häufig an der Ablage und kann sich dabei unter
I Umständen verletzen, insbesondere dann, wenn die Ablage zur Auf-
I nähme von viel Zeichenutensilien weit vom Zeichenbrett absteht,
j Die Zeichenperson kann ferner mit ihrer Kleidung an der Ablage
j hängenbleiben. Auch reibt die Kleidung der Zeichenperson ständig
I an der Oberkante der stehenden Seitenwand, so daß die Kleidung
I abgenutzt und unter Umständen sogar durchgescheuert wird.
1 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ablage für Zeichenutensilien der eingangs erwähnten Art so auszubilden, daß sie den Zeichner beim Arbeiten am Zeichenbrett nicht stört.
Nach der Erfindung ist die Ablage gekennzeichnet durch zwei rinnenförmige Ablageschalen, die durch ein rohrförmiges, im mittleren Bereich der Ablage vorgesehenes Zwischenstück miteinander verbunden sind.
; Infolge der erfindungsgemäßen Ausbildung steht die Ablage nur wenig vom Zeichenbrett ab, so daß sich die Zeichenperson
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praktisch nicht mehr an der Ablage stoßen und verletzen kann. Dabei ist von Vorteil, daß im mittleren Bereich der Ablage, also in dem Bereich, in dem die Hauptbewegung der Zeichenperson stattfindet, das rohrförmige Zwischenstück vorgesehen ist. Infolge dessen runder Form wird, wenn sich die Zeichenperson trotz der nur wenig abstehenden Ablage an dieser stoßen sollte, die Verletzungsgefahr erheblich verringert bzw. beseitigt. Auch die Kleidung des Zeichners wird durch das rohrförmige Zwischenstück in hohem Maße geschont, da dieses keine scharfen Kanten oder Ecken aufweist, an denen die Kleidung scheuern bzw. reiben könnte. Da das rohrförmige Zwischenstück nur wenig vom Zeichenbrett absteht, wird der Zeichner durch die Ablage praktisch nicht behindert. Außerdem ergibt sich durch die rohrförmige Ausbildung im mittleren Bereich der erfindungsgernäßen Ablage eine sehr schöne Formgestaltung.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung, den Unteransprüchen und der Zeichnung.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben» Es zeigen;
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Ablage nach der Erfindung und
Fig. 2 eine Ansicht der erfindungsgemäßen Ablage in Richtung ihrer Längsachse.
Wie Fig. 1 zeigt, besteht die erfindungsgemäße Ablage aus zwei rinnenförmigen Ablageschalen 1 und 2, die durch ein rohrförmiges Zwischenstück 5 mifeinander verbunden sind. Da die beiden Ablageschalen 1 und 2 gleich ausgebildet sind, soll im folgenden nur die Ablageschale 1 näher beschrieben werden. Die Ablageschale 1 hat einen
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im Querschnitt teilkreisfcrmig gebogenen Boden H, dessen einer Längsrand über ein et v/a viertelkreisförmig gebogenes Zwischenstück 5 in einen Befestigungsrand 6 über geht, der über seine Höhe und seine Länge gerade verläuft. Wie aus Fig. 2 zu entnehmen ist, erstreckt sich der Boden H-über einen Umfangswinkel von mehr als I8o . Da das Zwischenstück 5 entgegengesetzt zum Boden 4 gebogen ist, ljqgt der Befestigungsrand β in bezug auf den Boden der Ablageschale nach außen versetzt. Im Befestigungsrand 6 sind öffnungen 7 für Schrauben und dgl« vorgesehen, mit denen die Ablage am unteren Längsrand eines nicht dargestellten Zeichenbrettes befestigt werden kann. Da der Befestigungsrand. 6 nach außen versäzt angeordnet ist, liegen die Ablageschalen 1, 2 bei montierter Ablage mit geringem Abstand vom Zeichenbrett, so daß die Zeichenutensilien tequem aus den Ablageschalen ohne Behinderung durch das Zeichenbrett herausgenommen werden können, In Fig. 2 ist die Ablage in der Montagestellung dargestellt. In dieser Lage ist derbem Befestigungsrand 6 gegenüberliegende Längsrand 8 des Bodens H schräg in Richtung auf den Befestigungsrand 6 gerichtet. Dies hat den Vorteil, daß insbesondere dann, wenn die Ablageschalen verhältnismäßig voll sind, die in diese abgelegten.Zeichenutensilien nicht ohne weiteres aus den Ablageschalen herausfallen können. Zum anderen kommt die Kleidung der Zeichenperson nicht mit dem Längsrand in Berührung, Diese liegt vielmehr, an der dem Zeichner zugewandten Teil der Außenseite 9 des Bodens H- an, die infolge ihrer gebogenen Ausführung eine hohe Schonung der Kleüuig gewährleistet. Der Befestigungsrand 6 verläuft vorzugsweise über die ganze Länge der Ablageschale 1, so daß die Ablage sicher am Zeichenbrett befestigt werden kann«, Außerdem wird dadurch die Ablage über eine große Länge am Zeichenbrett einwandfrei abgestützt. Die beiden
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Ablageschalen 1 und 2 sind, wie Pig. I zeigt, an ihren Enden offen»
Das rohrförmige Zwischenstück 3 bildet in seiner unteren Hälfte eine kontinuierliche Portsetzung der beiden Ablage schalen 1 und 2(Fig. 2). Die Ablage erhält dadurch eine glatte, keine Kanten oder Ecken aufweisende Außenseite, an denen die Zeichenperson hängenbleiben oder sich verletzen könnte. Die im Bereich oberhalb der beiden Ablageschalen 1 und 2 liegende Oberseite 10 des rohrförmigen Zwischenstückes j5 verläuft eben und geht senkrecht in den in Verlängerung der Befestigungsränder 6 der beiden Ablageschalen 1, 2 liegenden Rohrabschnitt 11 über. Wie in Fig. 2 zu erkennen ist, sind die Befestigungsränder der Ablageschalen an ihrem freien Ende rechtwinklig in Richtung auf den gegenüberliegenden Längsrand 8 des Bodens 4· abgewinkelt. Dadurch wird zwischen diesem abgewinkelten Abschnitt 12 und dem etwa viertelkreisförmigen Zwischenstück 5 eine über die Lange der Ablageschale durchgehende Nut Ij5 gebildet, in der die in die öffnungen 7 einzuschraubenden Schrauben oder dgl. untergebracht werden können. Der abgewinkelte Abschnitt 12 liegt in gleicher Höhe wie die ebene Oberseite 10 des rohrförmigen Zwischenstückes J.
Das rohrförmige Zwischenstück 3 ist mit einem Stopfen verschlossen, der vorzugsweise aus Schaumstoff besteht. Dadurch wird verhindert, daß beispielsweise in den Ablageschalen 1 und 2 abgelegte Bleistifte unbeabsichtigt in das Zwischenstück J5 rutschen. Das rohrförmige Zwischenstück, das beispielsweise auch kreisförmigen Querschnitt aufweisen könnte, ist im mittleren Teil der erfindungsgemäßen Ablage, also im hauptsächlichen Bewegungsbereich der Zeichenperson, vorgesehen. Infolge seiner abgerundeten
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Form erhält die Ablage ein formschönes Aussehen und führt auch bei ständigem Reiben der Kleidung an diesem rohrförmigen Zwischenstück 3 praktisch zu keiner Abnutzung. Um die formschöne Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Ablage noch su erhöhen, können die beiden Ablageschalen gleich lang sein.
Bei dem in den Fig, 1 und 2 dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel wird die Ablage durch ein Rohr gebildet,das im Bereich der beiden Abla^eschalen 1 und 2 in entsprechender Weise aufgetrennt ist. Dieses Rohr kann aus Kunststoff
bestehen und hat vorzugsweise den in Fig. 2 dargestellten Umriß. Es kann aber auch jeden anderen geeigneten Querschnitt aufweisen. Durch Verwendung von solchen Rohren lassen sich die erfindungsgemäßen Ablagen besonders einfach und billig herstellen.
- 6 - (Ansprüche)
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Claims (10)

Patentanwalt ; ! DtpUgJaSvsr JaeklscW ZStuUgartN, MenzslstraC-a4Q Marabuwerke A 34 882 - sü Erwin Martζ K£ 7146 Tamm/Württ. ^n 13, OKt. Ansprüche·:
1. Für Zeichenutensilien vorgesehene Ablage zur Befestigung am unteren Längs rand eines Zeichenbrettes, gekennzeichnet durch zwei rinnenförmige Ablageschalen (1, 2), die durch ein rohrförmiges, im mittleren Bereich der Ablage vorgesehenes Zwischenstück (3) miteinander \ecbunden sind.
2. Ablage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (4) der Ablageschalen (1, 2) im Querschnitt teilkreisförmig ausgebildet ist, vorzugsweise derart, daß die Außenradien des Bodens der Ablageschalen und des rohrförmigen Zwischenstückes (3) gleich sind.
3. Ablage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (4) der Ablageschalen (1, 2) über einen Umfangswinkel von mehr als 18O° verläuft.
4. Ablage nach einem der Ansprüche 1 bis 3* dadurch gekennzeichnet, daß die Ablage ein Rohr ist, das im Bereich der Ablageschalen (1, 2) offen ist.
5. Ablage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablageschalen (1, 2) jeweils wenigstens einen, vorzugsweise über ihre ganze Länge verlaufenden und an das rohrförmige Zwischenstück (3) anschließenden ebenen Befestigungsrand (6) aufweisen, in dem öffnungen (7)
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für Schrauben und dgl. zum Befestigen eier Ablage am Zeichenbrett vorgesehen sind.
6. Ablage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsrand (6) in bezug auf den Boden (4) der Ablageschalen (1, 2) nach außen versetzt liest und über ein teilkreisförmiges, vorzugsweise etwa viertelkreisfb'rmlges Verbindungsstück. (5) in den Boden der Ablageschale übergeht.
7. Ablage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, tSäurch gekennzeichnet, daß das rohrförmige Zwischenstück (3) mit einem Stopfen (14), vorzugsweise aus Schaumstoff, verschlossen ist.
8. Ablage nach einem der Ansprüche 1 bis J, dadurch gekennzeichnet, daß die im Bereich oberhalb der Ablageschalen (1, 2) liegende Oberseite (10) des rohrförmigen Zwischenstückes (3) eben verläuft.
9. Ablage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Ablageschalen (1, 2) gleich lang sind.
10. Ablage nach einem der Ansprüche 1 bis 9* dadurch gekennzeichnet, daß die Ablage aus Kunststoff besteht.
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