DE7411368U - Vorrichtung zum Zu- und Abführen des Drucköls für einen hydraulischen Umlaufmotor - Google Patents

Vorrichtung zum Zu- und Abführen des Drucköls für einen hydraulischen Umlaufmotor

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DE7411368U
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Carl Hurth Maschinen und Zahnradfabrik GmbH and Co
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Werk II, 8 München 40 25°3 LiCh/Wo 000.42
Moosacher Straße 36 PL ^ Telefon (0811) 35011
Vorrichtung zum Zu- und Abführen des Drucköls für einen hydraulischen Umlaufmotor
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung, wie sie im Oberbegriff des Hauptanspruchs beschrieben ist. Die Zu- und Abführvorrichtung bei den bekannten Umlaufmotoren ist an einem sich nicht drehenden Teil angeordnet, das beispielsweise mit dem nicht rotierenden Stator in Verbindung steht. Diese Art der Zu- und Abführung ist nicht anwendbar auf hydraulische Umlaufmotore, wie sie für eine neue Art von Treibachsen für Fahrzeuge verwendet werden, bei der der sich drehende Rotor mit dem einen Treibrad und der sich ebenfalls drehende Stator mit dem anderen Treibrad gekuppelt ist.
Der Neuerung liegt als Aufgabe eine Zu- und Abführvorrichtung zugrunde, die für eine Treibachse der geschilderten Art verwendbar ist.
Die der Neuerung zugrunde liegende Aufgabe wird mit einer Zu- und Abführvorrichtung gelöst, die die Merkmale des Hauptanspruchs aufweist.
Insbesondere für Axialkolbenmotore, deren Kolben auf Kurvenscheiben o. dgl. wirken, die beiderseits des die Zylinder enthaltenden Motorengehäuses angeordnet sind, ist eine Bauweise geeignet, die die Merkmale des Anspruch 2 aufweist.
Eine besonders einfache Raumform ergibt sich mit den Merkmalen' des Anspruch 3. Wenn die das Drucköl führenden Leitungen am festen Gehäuse angeschlossen sind, von wo das Drucköl über die Buchsen auf die oder eine Motorwelle o. dgl. Überführt wird, ist
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der Dichtheit zwischen Welle und Buchse, die besonders problematisch ist, eine Ausgestaltung mit den Merkmalen des Anspruchs 4 förderlich.
Insbesondere Axialkolbenmotore, deren Kolben auf eine Kurvenscheibe od. dgl. wirken, die an nur einer Stirnseite des die Zylinder enthaltenden Motorengehäuses angeordnet ist, ist eine Bauweise geeignet, die die Merkmale des Anspruchs 5 aufweist, wobei sich eine einfache Raumform mit den Merkmalen des Anspruch 6 ergibt.
Für die Dichtheit der Zu- und Abführvorrichtung ist das Merkmal des Anspruch 7 vorteilhaft, wobei sich eine einfache Bauweise mit dem Merkmal des Anspruch 8 ergibt; denn wenn der Öldruck dem den Umlaufmotor betreibenden Drucke1 entnommen wird, regelt sich die Anpreßkraft am Schieberspiegel selbsttätig nach dem Betriebsdruck.
Die Neuerung ist nachstehend an mit den Figuren 1 bis 3 gezeigten Ausführungsbeispielen erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt«durch einen hydraulischen
Umlaufmotor mit einer Zu- und Abführvorrichtung nach der Neuerung.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt entlang der Linie II-II in Fig.l, Fi[g. 3 zeigt eine andere Raumform der Neuerung«
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Fig. 1 zeigt den Teil einer Treibachse der eingangs beschriebenen Art, die'im wesentlichen den die Treibräder antreibenden., hydraulischen Umlaufmotor- im folgenden Hydraulikmotor 1 genannt - und die Zu- und Abführungsvorrichtung 101 für das den Hydraulikmotor treibende Drucköl aufweist. In der folgenden Beschreibung ist das die Zylinder 102 enthaltende Gehäuse mit Stator oder Statorgehäuse 103 bezeichnet, obwohl sich dieser Teil des Hydraulikmotors dreht, und zwar gegenläufig zum unten beschriebenen Stator. In den Zylindern sind Kolben 104,105 dicht geführt, in denen aus den Zylindern herausragende Kugeln 106, 107 gelagert sind. Die Kolben werden durch Federn 108 auseinandergedrückt. Die besagten Kugeln wirken auf Kurvenscheiben 109« 110, die beiderseits an den Stirnseiten des Statorgehäuses
drehfest auf einer Rotorwelle 111 montiert und dort axial gehalten sind. Am Statorgehäuse 103 sind zwei radial herausragende und axial sich gegenüberliegende Mitnehmerbolzen 112,113 vorgesehen, die in je einen Schlitz 114,115 hineinragen, welche in einer den Hydraulikmotor teilweise umhüllenden Glocke 116 vorgesehen sind. In der Glocke ist eine der genannten Kurvenscheiben gelagert. Ferner ist die Glocke mit einem Wälzlager 117 in dem die gesamte Treibachse aufnehmenden Gehäuse Il8, das im Fahrzeug befestigt ist, gelagert. Am freien Ende ist die Glocke mit einem eine Kupplungsverzahnung aufweisenden Zapfen 119 versehen, der in eine entsprechende Gegenverzahnung eingreift, die in der Bohrung 120 eines Kegelrades 9 vorgesehen ist. Dieses Kegelrad ist in dem Gehäuse Il8 drehbar aber nicht längsvereohiebbar gelagert. Das Kegelrad 9 kämmt beispielsweise mit vier kegeligen Zwischenrädern, von denen zwei,
An der der Glocke abgewendeten Seite ist die Rotorwelle über die Kurvenscheibe hinausragend verlängert und hier ebenfalls mit einem Wälzlager 123 im Gehäuse drehbar gelagert. An diesem Ende ist die Rotorwelle mit einer Kupplungsverzahnung 124 versehen, in die eine Gegenverzahnung einer nicht gezeichneten Treibwelle eingreift, an deren freies Ende das andere Treibrad angeordnet ist.
Zwischen der zuletzt genannten Kurvenscheibe und dem zuletzt genannten Wälzlager ist die Zu- und Abführvorrichtung für das den Hydraulikmotor treibende Drucköl angeordnet. Auf der Rotorwelle sind zwei Buchsen 125,126 drehbar so gelagert, daß sie
nämlich 10, 10a gezeichnet sind. Jeweils zwei axial zueinander I angeordnete Zwischenräder 10, 10a sind auf einem Zapfen 11 dreh- ι bar gelagert, der vom Gehäuse 118 aufgenommen wird. Die Zwi- : schenräder kämmen des weiteren mit einem zweiten Kegelrad 12, ' das axial zum ersten Kegelrad 9 im Gehäuse Il8 drehbar aber nicht längsverschiebbar gelagert ist. Das zweite Kegelrad 12 ist ebenfalls mit einer eine Innenverzahnung aufweisenden Bohrung 121 versehen, in die eine Antriebswelle 13 eingreift, an deren freies Ende eines der nicht gezeichneten Treibräder angeordnet ist. Das beschriebene Kegelradgetriebe wirkt als Drehrichtungs-Umkehrgetriebe.
Während die eine Kurvenscheibe in der besagten Glocke gelagert ist, ist die andere Kurvenscheibe mittels eines Wälzlagers 122 im Gehäuse Il8 drehbar gelagert.
am Spalt zwischen Buchse und Rotorwelle weitgehend dicht sind. Die Buchsen sind innen mit einer Ringnut 127 versehen. Die Ringnut jeder Buchse ist durch eine Bohrung mit dem äußeren Umfang verbunden. In dieser Bohrung ist ein Rohrstutzen 128,129 eingesteckt und abgedichtet. Das freie Ende der Rohrstutzen wird von einer Bohrung aufgenommen, die im Gehäuse Il8 vorgesehen ist. Die Buchsen sind so gegen Drehung gesichert. Die Bohrungen laufen nach außen in je einen Anschlußstutzen 130,131 aus, an die die nicht gezeichneten Versorgungsleitungen für das Drucköl angeschlossen sind. Die Anordnung der Rohrstutzen 128,129 ist so getroffen, daß sie in den Bohrungen zwar dicht sind, hierfür sind Dichtungen 132 vorgesehen, aber eine Verschiebung oder Bewegung längs den Bohrungen, zugelassen ist, dadurch sind die Buchsen in der Lage, kleine Exzenterbewegungen der Rotorwelle mitzumachen, ohne von den Rohrstutzen, oder wenn diese nicht vorgesehen wären, von den Anschlußstutzen behindert zu werden, was für ihre Dichtheit wichtig ist. In der Rotorwelle sind zwei Längsbohrungen 133*13^ vorgesehen, die axial nach außen abgedichtet sind. Im Bereich der Ringnuten 127 sind Radialbohrungen 135 vorgesehen, die die Längsbohrungen mit den Ringnuten verbinden. Die Längsbohrungen reichen mindestens bis in den radialen Bereich der Zylinder 102. Etwa im Bereich der Mitte der
Zylinder ist die Rotorwelle mit äußeren Eiafräsungen versehen,
auf einem geeigneten Teilt z.B. im Folgenden mit Taschen 136 bezeichnet. Die TaschenJ.auf etwa
l80°,des Umfangs der Rotorwelle sind durch Bohrungen 137 mit der einen Längsbohrung z.B. 133 verbunden, die Taschen auf dem anderen Teil des Umfangs mit derartigen Bohrungen mit der anderen Längsbohrung. Außerdem sind die Zylinder 102 mittels
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Verbindungslöchern I38 mit der Bohrung des Statorgehäuses verbunden. Über die Längsbohrungen, Bohrungen und Verbindungslöcher wird der Ström des Drucköls zu und von den Zylindern in bekannter Weise gesteuert. Mittels einer nicht gezeichneten hydraulischen Schalteinrichtung in der Versorgungsleitung kann der Hydraulikmotor in bekannter Weise auf Vor- und Rücklauf umgesteuert werden.
Fig. 3 zeigt schemetisch ein Ausführun^sbeispiel bei dem die in den Zylindern lAO des Statorgehäuses l4l dicht geführten Kolben 1Λ2 nur auf eine einzige Kurvenscheibe 1^3 einwirken. Für die Verbindung der Kolben mit der Kurvenscheibe sind in bekannter Weise Kugelgelenke lkk und ein Gleitschuh l44a vor- ' gesehen· Die Kurvenscheibe geht auf der dem Statorgehäuse abgewendet en Seite in eine Verbindungewelle l4j über« die über ein Wendegetriebe die Verbindung mit einem nicht gezeichneten Treibrad herstellt, wie etwa im Zusammenhang mit dem Aueführungsbeispiel nach Fig. 1 beschrieben wurde. Die Kurvenscheibe bzw. die Verbindungswelle ist mit einem Wälzlager 146 im Gehäuse 1Λ7 gelagert. Die weitere Lagerung dieses Teils der Antriebsanlage ist nicht gezeichnet.
Die Kurvenscheibe geht ferner in eine Glocke IA8 über, die das St (at or gehäuse umhüllt. Auf der der Kurvenscheibe abgewendeten Seite des Statorgehäuses ist an die Glocke eine Steuerscheibe l49 mit geeigneten, nicht gezeichneten Mitteln befestigt. Diese Steuerscheibe dreht sich also mit der Kurvenscheibe. Auf der dem Statorgehäuse zugekehrten Seite ist die Steuerscheibe mit einer glatten Stirnfläche versehen, gegen die das Stator-
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gehäuse infolge des Druckes in den Zylindern gedrückt wird. Zur Unterstützung können noch nicht gezeichnete Federn vorgesehen sein. Mit einer Gegenfläche kann so das Statorgehäuse auf der genannten Stirnfläche rotierend gleiten, wobei die Oberfläche so beschaffen ist, daß eine Dichtheit erzielt ist. Die Zylinder sind mit axialen Verbindungslöchern 150 versehen, die die Zylinder zur beschriebenen Stirnseite (Stirnfläche, Gegenfläche) hin öffnet. Im axialen Bereich dieser Verbindungslöcher sind auf der Stirnfläche der Steuerscheibe zwei bekannte nierenförmige Aussparungen 151»152 um l80° versetzt vorgesehen, die bei der Drehung des Statorgehäuses relativ zur Steuerscheibe wechselweise die Verbindungslöcher überdecken. Auf der anderen Seite bildet die Steuerscheibe einen Schieberepiegel 1531 gegen den die Gegenfläche eines Zuführungsflansches 154 dicht anliegt. In den Schieberepiegel sind zwei Ringnuten 155«156 mit radialem Abstand eingearbeitet. Die eine derselben ist über Verbindungsbohrungen 157 mit der einen nierenförmigen Aussparung verbunden, die andere mit der anderen nierenförmigen Aussparung· Die beiden Ringnuten decken sich mit Gegenringnuten 158, die im Zuführungsflansch 154 vorgesehen sind. Jede der beiden Gegenringnuten stehen über je eine nicht bezeichnete aber gezeichnete Bohrung mit je einem Anschlußstutzen l6O,l6l in Verbindung, an die die nicht gezeichneten Versorgungsleitungen angeschlossen sind.
Damit Steuerscheibe und Zuführungsflansch am Schieberspiegel dichtend aufeinander gedrückt werden, sind auf der dem Schieberspiegel abgewendeten Seite des Zuführungeflansches zwei ringförmige Eindrehungen 162,163 vorgesehen, die jeweils mit
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einem der Anschlußstutzen in Verbindung stehen. In diesen Ein» drehungen sind Ringe l64,l65 dicht geführt, die an der Stirnfläche einer Platte 166 anliegen. Die Platte steht über ein Rohr 167 mit der Steuerscheibe in Verbindung. Diese Anordnung ist lediglich schematisch gezeichnet; Verbindungselemente wie Schrauben, Zentrierungen u. dgl. sowie die Montagemöglichkeic sind nicht dargestellt. An dieser Stelle kann eine Lagerung zwischen dem Rohr und einer unten beschriebenen Treibwelle zweckmäßig sein, die nicht gezeichnet ist. Mindestens in einem der Anschlußstutzen 160 oder 161 befindet sich Drucke* 1 und damit auch in mindestens einer der Eindrehungen 162,163. Durch den Öldruck wird mindestens ein Ring gegen die Platte und damit der Schieberspiegel 1$3 gegen die Gegenfläche at£ Zuführunfjsflansch gedrückt.
In der Kurvenscheibe 143 ist mit einem Wälzlager 168 eine Treibwelle 169 gelagert, die an ihrem freien Ende direkt oder über Zwischenglieder mit einem Treibrad verbunden ist. Diese Zwischenwelle ist im radialen Bereich des Statorgehäuses l4l mit einer Kupplungsverzahnung 170 versehen, in die eine Gegenverzahnung eingreift, die in einer zentralen Bohrung des Statorgehäuses eingearbeitet ist. Auf diese Weise dreht sich der Stator mit der zuletzt genannten Treibwelle 169 in einer Drehrichtung und der Rotor mit der Kurvenscheibe 1^3 sowie die Verbindungswelle 145 in der entgegengesetzten Richtung. Die Drehrichtung.eines der beiden Abtriebe wird mit einem Wendegetriebe gewechselt, so daß sich die Treibräder nach der gleichen Richtung erehen.
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München, den 25. 3. 1974
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) Schlitz
Bejscriffsliste 6 Glocke
1 Hydraulikmotor 101 Zu- und Abführvorrichtung 7 Wälzlager
2 2 Zylinder 8 Gehäuse
3 3 Statorgehäuse 9 Zapfen
4
5
) Kolben 120 Bohrung
6
7
) Kugeln 1 Bohrung
8 8 Federn 2 Wälzlager
9 Kegelrad
IO Zwischenrad
9)
) Kurvens ehe ib en
3 Wälzlager
1 Zapfen 1 Rotorwelle 4 Kupplungsverzahnung
2 zweites Kegelrad 2)
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Radialbohrungen
133) 170 Kupplungsverzahnung Taschen
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9 Kolben
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1 Kugelgelenke
2 Gleitschuh
3 Verbindungswelle
4 Wälzlager
l44a Gehäuse
VJl Glocke
6 Steuerscheibe
7 Verbindungslöcher
8 Aussparungen |
9 Schieberspiegel
150 Zuf uhrungsflansch
2) Ringnuten
3 Verbindungsbohrung
4 Gegenringnuten
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2) Rohr
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6 Treibwelle
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Claims (1)

  1. ANSPRÜCHE
    1. Vorrichtung zum Zu- und Abführen des Drucköls an einem hydraulischen Umlaufmotor für die Treibachse von Kraftfahrzeugen, insbesondere Flurförderfahrzeugen, z.B. Gabelstapler, wobei ein drehbarer Stator mit einem Treibrad und ein drehbarer Rotor mit dem anderen Treibrad gekuppelt ist, dadurch ,
    ———— i
    gekennzeichnet, daß die Zu- und Abführvorrichtung (lOl) aus mindestens einem sich nicht drehenden, das Drucköl abgebenden Element (125,126,154) und mindestens einem sich mit dem j Stator oder Rotor des Umlaufmotors drehenden Drucköl auf- ' ; nehmenden Element (111,149) besteht. . j
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Zu- und Abführvorrichtung aus mindestens einer das Drucköl führenden Buchse (125,126) besteht, die eine zum Umlaufmotor (l) gehörende rotierende Welle (ill) ο. dgl. umgibt.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zu- und Abführvorrichtung (lOl) auf der gleichen Seite des Umlaufmotors (l) angeordnet ist.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß für die Zuführvorrichtung und die Abführvorrichtung je eine eine Welle o. dgl. des Umlaufmotor« umfassende, das Drucköl führende Buchse (125,126) o. dgl. vorgesehen ist.
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    000.42 wmun Q 7k 11 368.1
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    5* Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zu- und Abführvorrichtung aus einer Kanüle o. dgl. aufweisenden, rotierenden Steuerscheibe Cl49) besteht, die mittels eines rechtwinkelig zur Rotationsachse des Umlaufraotors angeordneten Schieberspiegels (153) mit einem Zuführung«flansch (154) o. dgl. zusammenwirkt.
    C. Treibachse nach Anspruch 5« dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerscheibe (l49) mit der von dem Kolben bewegten Kurvenscheibe (143) kombiniert ist.
    7. Treibachse nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführungsflanach (154) in einer in der Steuerscheibe (l49) angeordneten Ringnut o» dgl. angeordnet ist, deren eine Wandung den Schieberspiegel (153) bildet und deren andere Wandung von den Anschlußstutzen (l60, l6l) aus mit Drucköl beaufschlagt ist.
DE7411368U Vorrichtung zum Zu- und Abführen des Drucköls für einen hydraulischen Umlaufmotor Expired DE7411368U (de)

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