DE734522C - Halter fuer Rasierpinsel - Google Patents

Halter fuer Rasierpinsel

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Publication number
DE734522C
DE734522C DEN44214D DEN0044214D DE734522C DE 734522 C DE734522 C DE 734522C DE N44214 D DEN44214 D DE N44214D DE N0044214 D DEN0044214 D DE N0044214D DE 734522 C DE734522 C DE 734522C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trough
holder
shaving brush
edge
shaving
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN44214D
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Guido Nierth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PAUL GUIDO NIERTH
Original Assignee
PAUL GUIDO NIERTH
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Filing date
Publication date
Priority to BE442533D priority Critical patent/BE442533A/xx
Application filed by PAUL GUIDO NIERTH filed Critical PAUL GUIDO NIERTH
Priority to DEN44214D priority patent/DE734522C/de
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Publication of DE734522C publication Critical patent/DE734522C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D27/00Shaving accessories
    • A45D27/22Containers or carriers for storing shaving appliances
    • A45D27/29Stands for shavers or razors

Landscapes

  • Brushes (AREA)

Description

  • Halter für Rasierpinsel Die Erfindung betrifft einen Halter für Rasier insel, die aus einem Borstenbündel bestehen, welches mit einem Griff versehen ist, der meist am oberen Ende eine ebene-Fläche aufweist. Solche Pinsel werden entweder mit den Borsten nach oben auf dieser ebenen Fläche aufgestellt, und die Feuchtigkeit zieht in die Befestigungsstelle der Haare im Griff, -so daß diese Stelle nie austrocknet und die Borsten vorzeitig abfaulen. Läßt man solche Rasierpinsel aber in der Schale ji#gen, troilznen sie,ebenso wenig aus, und es wexden dadurch solche Rasierpinsel vorzeitig verbraucht. Weitere Vorrichtungen zum Halten der Rasieipinsel während des Nichtgebrauches bestehen aus Ständern mit Klemmen oder Haltevorrichtungen, in den-en der Pinselgriff beispi-elsweis-e in Federschenkeln gehalten wird, und diese Einrichtungen haben den Nachteil, daß,sie unbequem zu handhaben sind. Außerdem müssen diese Ständer eine bestimmte Höhe haben und sind außerdem einseitig belastet, so daß sie leicht prafallen.
  • Es sind für andere Gegenstände, die rund oder annähernd rund ausgestaltet sind, Sokkel bekannt, in denen eine 'Mulde einge!.-lassen ist, die sich der 'Form des Gegenstandes anpaßt, um diesem eine 'sichere Lage zu geben, so daß er nicht umfallen kann.
  • Dole -Erfindung verwendet ebenfalls einen Sockel"der mit einer Mulde versehen ist, je,-doch isterfindungsgemäß Dieb Mulde in ihrer Form sowie die Umrandung entsprechend ausgestaltet, um dem Rasierpinsel nicht nur Halt zu geben, sondern ihn auch in einer schrägen Lage. so zu halten, daß die Borsten frei lieg-en, und gut austrocknen können. Insbesondere zieht die Feuchtigkeit, die sich indem im Innern des Griffes lieg genden Haarbüschel ansammelt, in die von dort schräg nach unten gehenden loseren Haare des Pinsels, so daß die Feuchtigkeit dort besser austrocknen kann. Weiter ist nach der Erfindung diese Mulde mit verschiedenen Anlageflächen versehen, wodurch es ermöglicht ist, daß ein und dieselbe Größe der Sockel mit solchen Mulden für die verschiedenen Größen der Pinsel bzw. Pinselgriffe venvend-et werden kann, was den Vorteil mit sich bringt, daß bei der Herstellung nur einte Form notwendig ist und im Zwischen- und Einzelhandel nicht , so viel verschiedene Größen auf La,-er gehalten zu werden brauichen -, und der Käufer ist nicht gezwungen, erst seinen Rasierpinsel mitzubringen, wenn er sich einen solchen Halter kaufen, will, sondern, kann sicher sein, daß der von ihm gebrauchte Rasierpinsel, gleichgültig, wie groß er ist, unbedingt auf einen solchen Halter paßt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindun sgegenstandes veranschau-9 b licht, und zwar zeigen: Fio*. i ein Schaubild-, Fig. #t' 2 einen Länzsschnitt, Fig. 3 eine Seitenansicht mit auf ihm liegendern großem Rasierpinsel, Fig. 4 einen Längsschnitt durch den Sokkel mit einem kleinen Rasierpinsel.
  • Gemäß der dar,- ,gestellten Ausführungsform besteht der Halter aus einem sich nach oben kegelförmig verjüngenden Sockela, der am unteren Ende mit einer Wulstkante b verversehen sein kann. Oben ist dieser Sockela mit einer Muldec versehen. Sie ist nun erfindungsgemäß von derRückkantezurVorderkante bis über die Mitte schräg abfallend; die Hinterkante ist also bedeutend höher als die Vorderk-ante. Die größte TiefederMulde läuft auch nicht bis zum Egde, d. h. zum vorderen. Rand, aus -, sondern kurz vor.-dem Rand an der tiefsten Stelle/ biegt die mulldenförmige Vertiefung nach oben, so laß der vordere Auslauf der Mulde eine nach oben ragende Kante 1 bildet, an der der Rasierpinselgriff, der in die Mulde hineinpaßt und darin schräg liegt, Widerstand findet, d. h. also nicht nach vorn abrutschen kann.
  • Beiderseits dieser muldenartigen Vertiefung sind Randleisten d vorgesehen, die an -ihrem vorderen Ende an den Ecken in Erhöhungen e auslaufen. Während also ein kleinerer Rasierpinsel, wie in Fig. 4 dargestellt ist, in der Mulde liegt und am Abrutschen durch derz vorderen Rand der Mulde gesichert ist, werden größere Pinsel dadurch in 'der schrägen Lage gehalten, daß sie auf der hinteren Mulden,kante k aufliegen und vorn durch die Eckerhöhungen e am Abrutschen gehindert werden.
  • Die Pinselborsten und insbesondere die Befestj,gungsstelle derselben im Grifi g liegen also stets völlig frei, so daß die Feuchtigkeit von dieser abgeleitet wird und 'die Borsten austrocknen können.
  • Der Halter kann aus jedem geeigneten Werkstoff, z. B. Glas, Kunstharz, Ton, Porzellan, Metall o. dgl., bestehen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Halter für Rasierpinsel, bestehend aus einem mit muldenförmiger Vertiefung versehenenSockel, dadurch gekennzeichnetidaß die Mulde (e) schräg von hinten nach vorn abfällt un,d vorn einen erhöhten Rand (1) aufweist, der zu beiden Seite ' n so weit hochgeht, daß er die seitlichen Randkanteil (d) überragt, so daß entweder durch den. vorderen Rand (i) der Mulde oder durch seitliche Erhäun-en (e) an den vorderen Ecken die schräge Lage aller Rasierpinselgrößen erreicht ist.
  2. 2. Halter n ' ach Anspruch i, dadurchg-ekennzeichnet, daß die muldenförmige Verti#efun,- (c) zunächst nach vorn zu stärker geneigt ist als die Randleisten (d) und kurz vor der Vorderkan.te des Sockels (a) wieder ansteigt.
DEN44214D 1940-10-01 1940-10-01 Halter fuer Rasierpinsel Expired DE734522C (de)

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DEN44214D DE734522C (de) 1940-10-01 1940-10-01 Halter fuer Rasierpinsel

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ID=7348847

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BE (1) BE442533A (de)
DE (1) DE734522C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0974288A1 (de) * 1998-07-21 2000-01-26 Gerhard Ruhland Vorrichtung zur Halterung von insbesondere Zahnreinigungsgeräten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0974288A1 (de) * 1998-07-21 2000-01-26 Gerhard Ruhland Vorrichtung zur Halterung von insbesondere Zahnreinigungsgeräten

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BE442533A (de)

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