DE7311012U - Lenkstockschalter fuer fahrzeuge, insbesondere fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Lenkstockschalter fuer fahrzeuge, insbesondere fuer kraftfahrzeuge

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DE7311012U
DE7311012U DE19737311012 DE7311012U DE7311012U DE 7311012 U DE7311012 U DE 7311012U DE 19737311012 DE19737311012 DE 19737311012 DE 7311012 U DE7311012 U DE 7311012U DE 7311012 U DE7311012 U DE 7311012U
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steering column
switching element
pipe section
piston
driver
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DE19737311012
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SWF Auto Electric GmbH
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SWF Spezialfabrik fuer Autozubehoer Gustav Rau GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/34Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction
    • B60Q1/40Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction having mechanical, electric or electronic automatic return to inoperative position
    • B60Q1/42Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction having mechanical, electric or electronic automatic return to inoperative position having mechanical automatic return to inoperative position due to steering-wheel position, e.g. with roller wheel control
    • B60Q1/425Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction having mechanical, electric or electronic automatic return to inoperative position having mechanical automatic return to inoperative position due to steering-wheel position, e.g. with roller wheel control using a latching element for resetting a switching element

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

SWF-Spezialfabrik für Autozubehör Gustav Rau GmbH., 712 Bietigheitn ~?
A 12
PAT/j/Vo/Wi 15.3.1973
Lenkstockschalter für Fahrzeuge, insbesondere
für Kraftfahrzeuge
Die Erfindung betrifft einen lenkstockschalter für Fahrzeuge, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem mittels eires schwenkbar am feststehenden Schalterteil gelagerten Schalthebels in mehrere Schaltstellungen einstellbaren Schaltglied., welches Kontakt brücken trugt, uie iii den Schaltstellungen über in feststehenden Schalterteil festgelegte Kontakte die gewünschten Schaltverbindungen herstellen.
Ein derartiger Lenkstockschalter wird insbesondere als Fahrtrichtungsschalter verwendet, bei dem aus einer Mittelausschaltstellung heraus der Schalthebel und damit das Schaltglied in eine von zwei benachbarten Arbeitsraststellungen eingestellt werden kann, um die Blinklampen nach Fahrzeugseiten getrennt nit dem Ausgang des Blinkgebers verbinden zu können.
Bei einem derartigen Fahrtrichtungsschalter kommt als neue Forderung hinzu, dai3 zwischen die Arbeitsraststellungen und die Mittelausschaltstellung jeweils eine Zwischensehaltstellung vorgesehen werden soll, aus denen der Schalthebel und das Schaltglied nach dem Loslassen selbsttätig wieder in die Mittelausschaltstellung zurückgestellt wird. Diese Zwischenschaitsteilungen sollen zur Anzeige von Fahrspurwechseln dienen, wobei eine Rückstellung des Lenkstockschal-
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ters über die Lenksäule nicht sicher erfolgt.
Da bei einem derartigen Lenkstockschalter mit fünf Schaltstellungen die Schaltwinkel des Schalthebels und damit die Schaltwege des Schaltgliedes klein sind, besteht die Gefahr, daß bei der Selbstauslösung des Schaltgliedes aus einer Zwischenschaltstellung das Schaltglied über die Mittelausschaltstellung hinaus in die Zwischenschaltstellung der Gegenseite pendelt und so falsche Ausgangssignale veranlaßt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, bei einem Lenkstockschalter der eingangs erwähnten Art dieses Überschlagen des Schaltgliedes bei der selbsttätigen Rückstellung aus einer Zwischenschaltstellung oder bei einer Auslösung aus einer Arbeitsraststellung auf einfache Art sicher zu vermeiden.
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß das Schaltgiied über einen Mitnehmer mit einem Kolben einer zweiseitig wirkenden pneumatischen Bremseinrichtung gekoppelt ist, deren Betätigungsrichtung in der Schaltebene des Schaltgliedes liegt und die an dem feststehenden Schalterteil abgestützt ist. Diese pneumatische Bremseinrichtung bringt bei der Rückstellung des Schaltgliedes eine Dämpfungskraft, die der Rückstellkraft der Rückstellfeder des Schaltglieds entgegengerichtet ist und so ein Überschlagen des Schaltgliedes über die benachbarte Raststellung, z.B. die Mittelausschaltstellung, hinaus sicher verhindert.
Die Ausgestaltung ist im einzelnen so, daß die Bremseinrichtung aus einem Rohrabschnitt besteht, in dem der Kolben verstellbar ist, wobei der Rohrabschnitt einen Längsschlitz für den Mitnehmer des Schaltgliedes aufweist. Der Aufwand für diese pneumatische Bremse ist dabei sehr klein.
Bei einem Fahrtrichtungsschalter ist die Auslegung so, daß
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in der Mittelausschaltstellung des Schaltgliedes der Mitnehmer den Kolben in der Mitte des Rohrabschnittes hält und so zwei gleich Oroße Dampfungskammern bildet. Die Dämpfungswirlcung ist dann, symmetrisch und wird bei jeder Verschwenkung des Schaltgliedes wirksam.
Damit die Bremse sicher wirkt und durch unkontrollierbare Entlüftung der Dänpfungskamrnern nicht beeinträchtigt wird, ist weiterhin vorgesehen, daß der Kolben in der Mittelausschaltstellung den LLLngsschlitz im Rohrabschnitt vollständig überdeckt.
Die Wirkverbindung zwischen dem Schaltglied und der Bremseinrichtung wird einfach dadurch erhalten, daß der Mitnehmer in einer Aufnahme im Kolben geführt ist. Damit der Kolben in dem Rohrabschnitt geradlinig und das Schaltglied auf einem Schwenkradius verstellt v/erden können, ist vorgesehen, daß die Aniageflachen der Aufnahme augerundet sind öder daß die Anlageflachen dss Mitnehmers abgerundet sind;
Die Abdichtung und Abstützung des Rohrabschnittes ist nach einer Weiterbildung so ausgeführt, daß die beiden Stirnseiten des Rohrabsohnittes mittel elastischer Verschlußplatten verschlossen sind, die sich ani feststehenden Schalterteil abstutzen und daran festgelegt sind. Dadurch wird auch der Einbau der Bremseinrichtung in den feststehenden Schalterteil erleichtert.
Die Auslegung der miteinander in Wirkverbindung stehenden Teile ist weiterhin so, daß der Längsschlitz im Rohrabschnitt auf den Schwenkbereich des Mitnehmers des Schaltgliedes abgestimmt ist und daß der Verstellung des Kolbens im Rohrabschnitt an diesen Schwenkbereich des Schaltgliedes angepaßt ist.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen darge-
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- h - A 12 IAi /
stellten AusfiihrutiL,äbeispiels näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine pneumatische Bremseinrichtung nach der Erfindung, deren Kolben mit dem Schaltglied eines Lenkstockschalters in Wirkverbindung steht in der Mittelausschaltsteilung und
Fig. 2 die Bremseinrichtung nach Fig. 1 in einer Endschaltstellung.
Die Schaltebene des Schaltgliedes 20 liegt in der Zeichenebene. Das Schaltglied 20 ist um eine Drehachse senkrecht zur Zeichenebene schwenkbar. Die Schwenkbewegung wird mittels eines nicht dargestellten Schalthebels auf das Schaltglied übertragen. Die Lagerung ist in dem feststehenden Schalterteil 10 vorgenommen.
Wie Fig. 1 zeigt, ist das Schaltglied 20 über einen Mitnehmer 21 mit dem Kolben 16 einer pneumatischen Bremseinrichtung in '.virkverbindung. Der Mitnehmer 21 ragt in eine Aufnahme 13 des Kolbens 16, der in der gezeigten Mittelausschaltstellung des Schaltgliedes 20 in der Mitte eines Rohrabschnittes 13 gehalten ist. Der Rohrabschnitt 13 weist einen Längsschlitz lh auf, der eine, beidseitige Verschwenkung des Schaltgliedes 20 mit dem Mitnehmer 21 zuläßt. Der Kolben 14 ist so groß, daß der Längsschlitz 14 in der MittelausschaltstellUxig vollständig überdeckt, und so zwei gleich große Dämpf ungskanmern 19 und 19' gebildet -werden.
Die Stirnseiten des Rohrabschnittes 13 sind mittels elastischer Verschlußplatten 11 und 12 verschlossen, die ani feststehenden Schaiterteil 10 festgelegt sind. Die Verschlußplatten 11 und 12 weisen dafür Ringnuten 15 auf, in die der Rohrabschnitt 13 eingesteckt ist. Damit der Mitnehmer 21 eine Schwenkbewegung auf einem Schwenkradius ausführen kann, sind die Anlageflachen 17 der Aufnahme 18 im Kolben Ib entsprechend abgerundet.
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Wird das Schaltglied 20 ia Uhrzeigersinn in die Endschaltstellung eingestellt, dann wird, wie Fig. 2 zeigt, der Kolben 16 in dem Rohrabschnitt 13 in die obere Endstellung eingestellt. Wird das Schaltglied 20 in die Mitteiausschaltstellung zurückgestellt, dann wird die vergrößerte Dämpfungskammer 19" wieder verkleinert. Die obere Dämpfungskaminer wird dabei wieder vergrößert. Der Verstellung des Kolbens l6 wirkt dabei eine Dämpfungskraft entgegen, die durch den in der oberen Dämpfungskaoner auftretenden Unterdruck und durch den in der unteren Dänipfungskannaer 19" aufxretenden Überdruck erzeugt wird. Dadurch wird auch die Rückstellbewegung des Schaltgliedes 20 gedämpft.
Ähnlich sind die Verhältnisse, wenn das Schaltglied 20 entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenlct wird. Der Kolben 16 nimmt dann die untere Endstellung eir. Die obere Dämpfungskanimer ist dann groß und die untere Däinpfungskammer verschwindend klein.
Die Dämpfungswirkung ist auch dann gegeben, wenn auf dem Schwenkbereich des Schaltgiiedes 20 zu beiden Seiten der Mittelausschaltstellung jeweils eine selbstauslösende Zwischenschaltstellung und eine Arbeitsraststellung angeordnet sind.
Wie der Mitnehmer 21 erkennen läßt, können auch dessen Anlageflächen 22 zur Aufnahme IS im Kolben 16 abgerundet sein, um bei geradliniger Bewegung des Kolbens 16 eine Schwenkbewegung des Mitnehmers 21 auf einem Schwenkradius zuzulassen.
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Claims (1)

  1. SWF-Spozialfabrik für Autozubehör Gustav Rau GmbH., 7120 Bietigheim-Bissingen
    PAT/J/Tu k.5.1976
    A 12 1*M
    Schutzansprüche
    1. Lenkstockschalter für Fahrzeuge, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem mittels eines schwenkbar am feststehenden Schalterteil gelagerten Schalthebels in mehrere Schaltstellungen einstellbaren Schaltglied, welches Kontakt^rücken trägt, die in den Schaltstellungen über im feststehenden Schalterteil festgelegte Kontakte die gewünschten Schaltverbindungen herstellen, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltglied (20) über einen Mitnehmer (21) mit einem Kolben (16) einer zweiseitig wirkenden pneumatischen Bremseinrichtung (i3,19) gekoppelt ist, deren Betätigungsrichtung in der Schaltebene des Schaltgliedes (20) liegt und die an dem feststehenden Schalterteil (10) abgestützt ist.
    2. Lenkstockschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremseinrichtung aus einem Rohrabschnitt (13) besteht, in dem der. Kolben (16) verstellbar ist, wobei der Rohrabschnitt (13) einen Längsschlitz (ι2*) für den Mitnehmer (21) des Schaltgliedes (20) aufweist.
    3. Lenkstockschalter nach Anspruch 1 oder 2 als Fahrtrichtungsschalter, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mittelausschaltstellung des Schaltgliedes (20) der Mitnehmer (21) den Kolben (16) in der Mitte des Rohrabschnittes (13) hält und so zwei gleich große Dämpfungskammern (19 und 19') bildet.
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    h. Lenkstockschalter nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet,
    daß der Kolben (l6) in der Mittelausschaltstellung den ■ Längsschlitz (1 ^) im Rohrabschnitt (i3) vollständig überdeckt .
    5. Lenkstockschalter nach einem der Ansprüche 1 bis h, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (21) in einer Aufnahme (i8) im Kolben (i6) geführt ist.
    6. Lenkstockschalter nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, daß die Anlageflächen (17) der Aufnahme (i8) abgerundet sind (Fig.1).
    γ. Lenkstockschalter nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Anlageflächen (22) des Mitnehmers (21) abgerundet sind (Fig.2).
    8« Lenkstockschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7> dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Stirnseiten des Rohrabschnittes (13) mittels elastischer Verschlußplatten (11 und 12) verschlossen sind, die sich.am feststehenden Schalterteil (1O) abstützen und daran festgelegt sind.
    9· Lenkstockschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsschlitz (i4) im Rohrabschnitt (13) auf den Schwenkbereich des Mitnehmers (21) des Schaltgliedes (20) abgestimmt ist und daß der Verstellweg des Kolbens (16) im Rohrabschnitt (13) an diesen Schwenkbereich des Schaltgliedes (20) angepaßt ist.
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