DE730243C - Mit einer oder mehreren Verstaerkerroehren zusammengebautes Mikrofon - Google Patents

Mit einer oder mehreren Verstaerkerroehren zusammengebautes Mikrofon

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DE730243C
DE730243C DET52990D DET0052990D DE730243C DE 730243 C DE730243 C DE 730243C DE T52990 D DET52990 D DE T52990D DE T0052990 D DET0052990 D DE T0052990D DE 730243 C DE730243 C DE 730243C
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DE
Germany
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microphone
line
amplifier
anode
tube
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Expired
Application number
DET52990D
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English (en)
Inventor
Erwin Gerlach
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Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/02Casings; Cabinets ; Supports therefor; Mountings therein
    • H04R1/04Structural association of microphone with electric circuitry therefor

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Audible-Bandwidth Transducers (AREA)

Description

  • Mit einer oder mehreren Verstärkerröhren zusammengebautes Mikrofon Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Mikrofone mit geringem Pegel, insbesondere Kondensatormikrofone. Solche Mikrofone werden in der Regel mit einer Verstärkerröhre baulich vereinigt. Infolge des durch die Verstärkerröhre angehobenen Pegels werden die Störwirkungen, die von außen auf das Kabel treffen, relativ schwächer wirksam. Man gewinnt weiter dadurch noch die Möglichkeit, unverzerrt über eine längere Leitung arbeiten zu können, indem man mit einem Transformator den Röhrenwiderstand auf etwa aoo Ohm heruntersetzt.
  • Zu einem derartigen Kondensatormikrofonbetrieb wird bei den üblichen Ausführungen ein Batteriekasten benötigt, der mit einem vieladrigen Kabel die nötigen Spannungen an das Mikrofon mit seiner Verstärkerröhre heranbringt. Von dem Batteriekasten aus geht dann die zweiadrige zoo-Ohm-Leitung weiter, unter Umständen über eine große Entfernung bis zum Verstärker bzw. zu der Zentrale.
  • Die Anwendung eines Batteriekastens ist insofern nachteilig, als die Batterien Wartung und Überwachung erfordern. Ferner ist ein mehrädriges Zuführungskabel für die einzelnen Stromkreise erforderlich; die Heizung der mit dem Mikrofon zusammengebauten Röhren erfolgt über die zweite Ader b der zweipoligen, die Nutzimpulse übertragende Leitung. Die Rückleitung des Anodenstromes und des Heizstromes erfolgt über den Erdmantel 11T. Da bei solchen Mikrofonanlagen die Erdleitung ganz einwandfrei sein muß, weil sonst die unangenehmsten Störungen' auftreten können, ist nicht zu befürchten, daß bei der Benutzung dieser Erdleitung als Rückleitung irgendwelche Beeinträchtigungen des Anoden- oder Heizstromkreises eintreten können.
  • Der Übersichtlichkeit halber ist die Erzeugung und Zuführung der Gitterspannungen, die in normaler Weise erfolgt, nicht eingezeichnet, ebenso auch nicht die an sich vorteilhafte Verwendung von indirekter Heizung und von Schirmgitterröhren.
  • Die ganze Anordnung läßt sich statt mit Batterien auch über Gleichrichter vom Wechselstromnetz aus betreiben.
  • Aber nicht nur für Kondensatormikrofone, wie es die Abb. i veranschaulicht, sondern auch für piezoelektrische Mikrofone hat der Erfindungsgegenstand beträchtliche Bedeutung. Die neuerdings auf den Markt gebrachten Kristallmikrofone weisen den Nachteil auf, daß zwischen Mikrofon und nachfolgendem Leitungsverstärker nur eine begrenzte Leitungslänge zulässig ist. Auch bei der Verwendung von Spezialkabeln dürfen nur wenige Meter Leitung zwischen dem Mikrofon und dem nachfolgenden Verstärker liegen, da Frequenzgang und Empfindlichkeit sonst stark benachteiligt werden.
  • Zur Erzielung einer ausreichenden Empfindlichkeit ist bereits bekannt, ein membrangekoppeltes System zu verwenden. Das Kristallsystem bekommt eine möglichst hohe Kapazität, die ihrerseits mittels eines übertragers auf Werte heraufgesetzt wird, die größere Leitungslängen zulassen. Ganz abgesehen davon, daß membrangekoppelte Systeme wegen der Eigenschwingungen der Membranen, die stets im Hörbereich liegen, ein schlechtes Frequenzband ergeben, wird auch durch die Primärinduktivität des verwendeten Übertragers eine zusätzliche Dämpfung der tieferen Frequenzen bewirkt, die ebenfalls das Frequenzband etwa von i5o Hz abwärts stark beeinträchtigt. Der Grund liegt darin, daß die Klangzelle einen Generator mit kapazitiv em Innenwiderstand darstellt. Mit der Transformation des Generator innenwiderstandes wird selbstverständlich gleichzeitig auch die Empfindlichkeit herabgesetzt.
  • Die Nachteile der bekannten Kristallmikrofonschaltungen werden nun dadurch v ermieden, daß der an Hand der Abb. i für Konden-Batormikrofone veranschaulichte Erfindungsgedanke in sinngemäßer Abänderung auch für Kristallmikrofonschaltungen benutzt wird. Solche Mikrofone bestehen im allgemeinen aus mehreren Einzelzellen, die in bestimmter Weise parallel oder hintereinandergeschaltet sind, um ein Optimum der Empfindlichkeit zu erreichen. Dieses Optimum ist bedingt durch den Innenwiderstand des Mikrofons bei 5o Hz und durch den Gitterableitwiderstand, der im allgemeinen in der Größenordnung von 5 bis io Megohm liegt. Bei den heute üblichen Werten der Gesamtkapazität der Mikrofonzellen kann der Gitterableitwiderstand ohne weiteres so bemessen werden, daß auch bei 5o Hz nur ein geringer Frequenzabfall vorlianden ist.
  • Die nachfolgende Verstärkerröhre wird wieder wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. i als Widerstandstransformator geschaltet. Ihre Verstärkung liegt wieder in der Größenordnung von i oder ist gar kleiner als i. Der Anodenwiderstand ist mitbestimmt durch die Kapazität der auf die Verstärkerröhre folgenden Leitungslänge, wenn man festlegt, wie weit das Frequenzband nach oben hin übertragen werden soll. Bei einem üblichen Kabel beträgt z. B. der kapazitive Nebenschluß bei 200 m Leitungslänge für 8ooo Hz etwa iooo Ohm. Wenn man dem Abschlußwiderstand ebenfalls einen Widerstand von iooo Ohm gibt, tritt ein Abfall von etwa 30 % ein, der noch gerade zuläs-sig Ist.
  • Das Mikrofon und die zugehörige Verstärkerröhre werden zweckmäßig mit ihren Schaltelementen mit Ausnahme des Außenwiderstandes in ein kleines Gehäuse eingesetzt. Durch diese Anordnung wird erreicht. daß die tiefen Frequenzen nicht benachteiligt werden, da der Gitterableitwiderstand geniigend hoch gehalten werden kann, daß die hohen Frequenzen nicht durch Leitungskapazitäten gedämpft werden, daß durch Fortfall der Transformation die Empfindlichkeit der Kristallzellen voll erhalten bleibt, daß ohne Kopplung mit irgendeiner Membran, also auch ohne störende Eigenresonanz der Koppelglieder, bearbeitet werden kann und daß weiterhin durch Fortfall des Übertragers keine Störungen mehr durch fremde Felder und durch die sonstigen Nachteile des Transformators (Gewicht usw.) eintreten.
  • Mit der neuen Anordnung kann man finit einem zweiadrigen, normal abgeschirmten Kabel eine Entfernung von ioo bis 2001171 ohne unzulässig hohen Abfall der Verstärkung bei £ooo Hz überbrücken. Bei der Benutzung von Spezialkabeln (etwa konzentrischer Bauart) in kapazitätsarmer Ausführung können noch größere Entfernungen zwischen Leistungsverstärker und Mikrofon überbrückt «-erden.
  • Die Abb.2 veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der neuen Schaltungsanordnung. In der Kapsel 2o ist das Kristallmikrofon 2 1 mit der -zugehörigen Röhre 22 eingebaut. Die Anodenspannung und die Heizspannung wird dieser Röhre über die unter Uinstäncieii ioo bis 200 in lange zweipolige Leitung 23 zugeführt, deren Erdmantel wieder als Rückleitung dient. Der Abschlußwiderstand 2.1 ist unter Umständen etwa ioo in entfernt vom Mikrofon zweckmäßig in einen Kasten eingesetzt, der noch eine Vorverstärkerröhre 25 enthält. Ferner kann dieser Kasten noch die für den Betrieb der beiden Röhren erforderlichen Stromquellen (Anodenspannungsquelle und Heizspannungsquelle) enthalten, z. B. in Form eines Netzanschlußgerätes.
  • Das Verbindungskabel endet zweckmäßig in einem Anschlußkasten. Dieser Anschlußkasten enthält neben dem oben bereits erwähnten Außenwiderständ 24, z. B. etwa i 1S2, eine Spannungsverstärkerstufe einschließlich der Versorgung für Heizung und Anode aus dem Netz. Es sind also in diesem Fall für den Betrieb des Mikrofons keine Batterien notwendig, sondern stets nur die Netzspannung, die ja auch für den nachfolgenden Leistungsverstärker benötigt wird. Die Leitung zwischen dem Anschlußkasten und dem Leistungsverstärker soll möglichst nur wenige Meter betragen, da sie von einem Ouellwiderstand mit beispielsweise 25 kQ auf den normalen Verstärkereingang mit ioo kn führt. Aus dem Vorstehenden ergibt sich also, daß das Mikrofon als vollkommen selbständige Einheit an beliebigem Ort unabhängig von irgendwelchen örtlichen Spannungsquellen aufgestellt werden kann.
  • Des weiteren bereitet oft die Aufstellung der Batterie Schwierigkeiten, da sie zweckmäßig in der Nähe des Mikrofons angeordnet sein muß. Die eingebauten Batterien müssen besonders gewartet werden, was einen Unsicherheitsfaktor in die Anordnung -hineinbringt. Ferner darf nicht vergessen werden, vor der Besprechung die Batterien zusätzlich einzuschalten.
  • Es ist bereits bei Mikrofon- und Fernsprechanlagen bekannt, die Heiz-, Anoden-und Mikrofonvorspannung einpolig über die zur Übertragung der Nutzimpulse dienende zweiadrige Leitung zuzuführen. Diese Anordnung befriedigt auch in manchen Fähen bei Kondensatormikrofonen mit zusammengebauter erster Verstärkerröhre. Sie leidet jedoch unter dem Nachteil, daß die Änwendung des an sich üblichen Transformators erforderlich ist. Der Übertrager ist gerade bei Kondensatormikrofonschaltungen unerwünscht, da er stets empfänglich für magnetische Streufelder ist und sein Widerstand weder rein ohmisch noch frequenzunabhängig ist. Ebenso ist bekannt, den Kabelmantel zur Rückleitung zu benutzen.
  • Die Erfindung bezieht sich nun auf ein mit einer oder mehreren Verstärkerröhren zusammengebautes Mikrofon, insbesondere Kondensatormikrofon, bei dem die Heizung einpolig über die zur Übertragung der Nutzimpulse dienende zweiadrige. Leitung erfolgt und bei dem der Scheinwiderstand des die Leitung speisenden Generators stark herabtransformiert ist, das die Nachteile der vorbekannten Schaltungen nicht aufweist. Es wird nämlich gemäß der Erfindung die Ausgangsröhre des mit dem Mikrofon zusammengebauten Verstärkers anodenseitig durch einen an dem unter Umständen etwa ioo m oder weiter von dem Mikrofon entfernten Ende der von dem Mikrofon ausgehenden Übertragungsleitung am Anfang der eigentlichen zum Leistungsverstärker führenden Mikrofonleitung liegenden kleinen Widerstand praktisch kurzgeschlossen, der zur Ankopplung des nachgeschalteten Verstärkers dient. Diese Anordnung gestattet es, mit einem lediglich zweiadrigen Kabel über größere Entfernungen. und ohne Benutzung eines in der Nähe, des 1Vjikrofons aufgestellten Batteriekastens das Mikrofon mit Strom zu versorgen, d. h. Heizung, Anodenspannung und Mikrofonvorspannung an das Kondensatormikrofon heranzubringen und gleichzeitig den Sprechstrom abzuführen.
  • Es ist an sich bekannt, den Außenwiderstand einer Verstärkerröhre sehr klein zu machen, um Verzerrungen durch weitere frequenzabhängige Widerstände im Ausgangskreis herabzusetzen.
  • Weiter ist bekannt, einen hochohmigen Eingangswiderstand dadurch herabzutransformieren, daß man eine Röhre, die nicht zu Verstärkungszwecken dient, zooprozentig gegenkoppelt. Dementsprechend wird der Kopplungswiderstand, von dem aus die zu übertragenden Spannungen dem nachgeschalteten Verbraucher zugeführt werden, zwischen Kathode und Erde geschaltet. Wollte man diese Anordnung für mit einem Verstärker zusammengebaute Kondensatormikrofone verwenden, so wäre es jedoch nicht möglich, mit einem zweiadrigen Kabel auszukommen.
  • An Hand der Ausführungsbeispiele nach den Abb. i und 2 soll der der Erfindung zugrunde liegende Gedanke näher erläutert werden. Die obenerwähnten, für den praktischen Betrieb sehr wesentlichen Vorteile lassen sich bei der in der Abb. i dargestellten Schaltung dadurch erzielen, daß die auf die lange Mikrofonleitung arbeitende Röhre 3 nicht in der üblichen Weise verstärkend wirkt, sondern vielmehr durch einen kleinen Widerstand :l. am entfernt liegenden Anfang der Übertragungsleitung anodenseitig kurzgeschlossen ist, so daß bei der Übertragung der Anodenstromschwankungen die Kabelkapazität keine Rolle spielt. Obgleich also der Widerstand q. schalttechnisch zur Röhre 3 gehört, liegt er unter Umständen bis zu Zoo m von dieser i entfernt am- Anfang der zum Leistungsverstärker führenden Leitung. Der Verstärkungsverlust, der durch diese Betriebsweise des Rohres entsteht, wird durch den Einbau einer weiteren Verstärkerröhre 2 ausgeglichen oder mehr als ausgeglichen.
  • Die Einzelheiten der Schaltung sollen an Hand des schematischen Schaltbildes im folgenden genauer erläutert werden: Das Mikrofon i wirkt auf das Gitter der ersten Röhre 2, die die Spannung entsprechend verstärkt weitergibt auf das Gitter der Röhre 3. Diese Röhre 3 wirkt nicht verstärkend, sie ist vielmehr am fernen Anfang der Mikrofonleitung durch den kleinen Widerstand q. praktisch kurzgeschlossen. Ihr Verstärkungsfaktor ist daher kleiner als i und beträgt beispielsweise nur noch o,5.
  • An den Enden des Widerstandes q. wird die ?Nutzspannung des Mikrofons abgenommen. Da der Blockkondensator 6 groß genug gemacht werden kann, so ist sein Widerstand ohne Einfluß, und da weiterhin zwischen Erde und dem Punkt 7, an dem eine Gleichstromquelle mit v ernachlässigbarem inneren Widerstand liegt, keine Wechselspannungsdifferenz besteht, so wird man somit am Ausgang 5 stets den Wert des Widerstandes .a. als den inneren Widerstand des Ausgangskreises messen.
  • Infolge des Umstandes, daß der Anoden- . widerstand q. am Ende des Kabels liegt, ist die Möglichkeit einer Fernspeisung der Röhren 2 und 3 geschaffen. Die Anodenspannung wird bei 7 zugeführt. über den Widerstand und die Ader a des zweipoligen Kabels gelangt diese Spannung an die Anode der Verstärkerröhre 3. Diese Ader a kann auch für die Zuführung der Anodenspannung zu der Verstärkerröhre 2 ausgenutzt werden. Hierbei tritt jedoch die Schwierigkeit ein, daß die Anode der Röhre :2 die betriebsmäßigen Spannungsschwankungen der Nutzwechselspannung an der Anode 3 nicht mitmachen darf. Um dies sicherzustellen, ist gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung die Siebung 9, io vorgesehen, die bewirkt, daß die Spannungsschwankungen an der Anode der Röhre 3, die infolge des Kurzschlusses dieser Röhre so- , wieso verhältnismäßig klein sind, nicht auf die Röhre.2 übertragen werden. Die Röhre selbst arbeitet auf den Anodenwiderstand 13. Für die Zuführung der Vorspannung zum Mikrofon i wird ebenfalls keine besondere Leitung benötigt. Die Spannung wird vielmehr auch von der Anodenleitung für die Röhre 3 abgenommen und dann durch die Siebung 11, 12 gesiebt. Es ist offensichtlich, daß es nicht nötig ist, stets die volle Spannung, die an der Anode der Röhre 3 liegt, zur Anwendung zu bringen, man kann vielmehr auch durch Spannungsteilung Teilbeträge herstellen, ferner kann man auch noch Spannungen für andere Zwecke, z. B. für ein Schirmgitter, abzweigen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mit einer oder mehreren Verstärkerröhren zusammengebautes Mikrofon, insbesondere Kondensatormikrofon, bei dem die Heizung einpolig über die zur Übertragung der Nutzimpulse dienende zweiadrige Leitung erfolgt und bei dem der Scheinwiderstand des die Leitung speisenden Generators stark herabtransformiert ist, dadurch ,gekennzeichnet, daß die Ausgangsröhre des mit dem Mikrofon zusaminengebauten Verstärkers anodenseitig durch einen an dem unter Umständen etwa ioo m oder weiter von dem Mikrofon entfernten Ende der von dem Mikrofon ausgehenden Übertragungsleitung am Anfang der eigentlichen zum Leistungsverstärker führenden Mikrofonleitung liegenden kleinen Widerstand praktisch kurzgeschlossen ist, der zur Ankopplung des nachgeschalteten Verstärkers dient.
  2. 2. Mikrofon nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung der Betriebsspannungen für das Mikrofon und die Vorröhren (Mikrofonvorspannung, Anoden-, Schirmgittervorspannung u. dgl.) über die zur Anode der praktisch kurzgeschlossenen Röhre führende Leitung nach Siebung erfolgt.
DET52990D 1939-10-29 1939-10-29 Mit einer oder mehreren Verstaerkerroehren zusammengebautes Mikrofon Expired DE730243C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1019348B (de) * 1952-11-06 1957-11-14 Gen Electric Verstaerker fuer den, einen ohmschen Widerstand, dessen Widerstandsgroesse von aeusseren Einfluessen abhaengig ist, durchfliessenden Strom
DE1039103B (de) * 1955-09-03 1958-09-18 Telefonbau Verfahren zur Sprachuebertragung zwischen an einer gemeinsamen Leitung liegenden Sprechstellen und einer zugehoerigen Zentralstelle ueber einen aus einer einadrigen Schleifenleitung und Erde als Rueckleiter bestehenden, durch Stoerungen stark beeinflussten Verbindungsweg

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1019348B (de) * 1952-11-06 1957-11-14 Gen Electric Verstaerker fuer den, einen ohmschen Widerstand, dessen Widerstandsgroesse von aeusseren Einfluessen abhaengig ist, durchfliessenden Strom
DE1039103B (de) * 1955-09-03 1958-09-18 Telefonbau Verfahren zur Sprachuebertragung zwischen an einer gemeinsamen Leitung liegenden Sprechstellen und einer zugehoerigen Zentralstelle ueber einen aus einer einadrigen Schleifenleitung und Erde als Rueckleiter bestehenden, durch Stoerungen stark beeinflussten Verbindungsweg

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