DE727740C - Verdampfer fuer Kaeltemaschinen - Google Patents

Verdampfer fuer Kaeltemaschinen

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DE727740C
DE727740C DED83989D DED0083989D DE727740C DE 727740 C DE727740 C DE 727740C DE D83989 D DED83989 D DE D83989D DE D0083989 D DED0083989 D DE D0083989D DE 727740 C DE727740 C DE 727740C
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DE
Germany
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pipe
evaporator
lamellas
attached
nozzle
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Expired
Application number
DED83989D
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English (en)
Inventor
Manuel E Lassen
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KUEHL und KRAFTMASCHINEN GES M
Original Assignee
KUEHL und KRAFTMASCHINEN GES M
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B39/00Evaporators; Condensers
    • F25B39/02Evaporators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • Verdampfer für Kältemaschinen Die Erfindung bezieht sich auf die besondere Ausbildung eines Verdampfers für Kältemaschinen, und zwar soll als Werkstoff Eisen bzw. Stahl Verwendung finden. Der Aufbau des Verdampfers wird daher mit Rücksicht auf das verwendete Material so gehalten, daß möglichst genormte Rohre Verwendung finden können. Auch die Werkzeugkosten sollen durch Vermeidung komplizierter Formgebung möglichst niedrig gehalten werden. Der Verdampfer besteht in der Hauptsache aus einem senkrechten, oben rechtwinklig abgebogenem Hauptrohr. Diese rechtwinklige Abbiegung dient als Gassammler. Als Rohr kann ein marktgängiges Stahlrohr von z. B. 5o mm Durchmesser gewählt werden, das an seinen Enden verschlossen wird und entsprechende Zu- und Ableitungen besitzt. Eine derartige Anordnung eines vertikalen Rohres zur Aufnahme des flüssigen Kältemittels und eines daran ansetzenden vertikalen Gassammelrohres ist bekannt. Bei der bekannten Anordnung ist dann ein zusätzliches Verbindungsrohr von dem das flüssige Kältemittel enthaltenden vertikalen Rohrstück nach dem als Gassammelraum dienenden waagerechten Rohr vorgesehen. Dieser doppelte Anschluß des zusätzlichen Verbindungsrohres und die dadurch gegebene komplizierte Formgebung sollen nach der Erfindung vermieden werden. Die an das das flüssige Kältemittel enthaltende senkrechte Hauptrohr angeschlossenen Nebenrohre sind waagerecht angeordnet und als Blindstutzen ausgebildet. Diese vereinfachte Formgebung ergibt neben der besseren Herstellung auch die Möglichkeit, Lamellen auf das Zusatzrohr aufzubringen, nachdem das Rohr selbst bereits mit dem Hauptrohr verschweißt ist. Ein nachträgliches Verziehen der Lamellen kann dabei nicht eintreten.
  • Die Anordnung von Blindstutzen in senkrechter Richtung ist bekannt. Diese senkrechte Anordnung bedingt jedoch die Anordnung eines besonderen Sammelgefäßes und gestattet nicht, Lamellen auf diese Stutzen aufzuschieben.
  • Die Lamellen können wegen der geraden Ausbildung des Zusatzrohres in an sich bekannter Weise derart ausgebildet werden, daß aus der Lamelle Distanzstücke ausgestanzt werden. Diese Lamellen können dann einfach auf das Rohr aufgeschoben werden.
  • Die Distanzstücke zeigen hierbei nach innen. Um nun ein einfaches Festpunkten des gesamten Lamellensatzes und eine Verstärkung der äußersten, am blinden Ende des Stutzens angeordneten Lamelle zu erzielen, wird diese letzte Lamelle mit ihrem Distanzstück umgekehrt angeordnet, so daß das Distanzstück nach außen zeigt und leicht angepunktet werden kann. Hierbei liegen dann zwei Lamellenflächen direkt aneinander und bilden damit einen Schutz gegen Verbiegen, das bei der äußeren Lage der Lamelle sonst leicht eintreten könnte.
  • Soll an dem Verdampfer eine Eisbereitung vorgesehen werden, so wird eine entsprechende Anzahl von Stutzen fortgelassen und dafür eine entsprechende Rohrschlange eingesetzt, auf die die Eisbereitungsanlage aufgebracht wird.
  • Als Regulierung für die Zufuhr des flüssigen Kältemittels wird zweckmäßig ein Kapillarrohr verwandt. Die Verwendung von Kapillarrohren zu diesem Zweck ist an sich bekannt.
  • Im vorliegenden Falle wird das Kapillarrohr am unteren Teile des vertikalen Rohres zugeführt und kann an dem Hauptrohr selbst evtl. über einem Haltestück befestigt werden. Die Befestigung des Verdampfers in dem Kühlraum kann durch Winkelstücke, Laschen o. ä. vorgenommen werden, die am horizontalen Teil des Hauptrohres angebracht werden können.
  • In der Zeichnung ist ein Verdampfer nach der Erfindung näher dargestellt.
  • Abb. i ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt.
  • Abb. 2 ist die Ansicht von vorn.
  • Abb. 3 ist eine perspektivische Darstellung des Rohrenverlaufes am Eisbereiter.
  • Abb. 4. ist der Abschluß eines Blindstutzens.
  • Das eigentliche Hauptrohr besitzt einen vertikalen Teil io, an den sich durch Umbiegen des Rohres der horizontale, als Gassammelraum ausgebildete Teil i i anschließt. Der Horizontalteil ist durch einen eingeschweißten Deckel abgeschlossen, in dem sich ein Anschlußstutzen 13 befindet. Weiterhin sind -am horizontalen Rohrteil Trägerlaschen 1:I vorgesehen, an denen der gesamte Verdampfer aufgehängt werden kann.
  • In der Höhe des Flüssigkeitsspiegels ist am Rohr io ein verschließbarer Anschlußnippel i S vorgesehen. Vom unteren Ende des Rohres io sind in entsprechendem Abstand Rohrstutzen 16, und zwar sieben Stück übereinander eingeschweißt, die durch einen angeschweißten Deckelei verschlossen sind. Die Länge beträgt ungefähr 30 cm. Auf diese Stutzen werden Lamellen 17 aufgesteckt, die ausgestanzte Zungen 18 besitzen. Durch diese Zungen werden die Lamellen in richtigem Abstand zueinander gehalten. Der Abstand kann auch durch besonders hergestellte und aufgeschobene Distanzringe gehalten «-erden. Die Lamellen selbst besitzen zu ihrer Verstärkung eine kreisförmige Nut ig. Als Abschluß für jeden Stutzen wird die letzte Lamelle mit ihren Zungen 18 in umgekehrter Richtung aufgesteckt. Diese letzte Lamelle wird bei ao an jeder Zunge an dem Stutzen angepunktet.
  • Anstatt sieben solcher Stutzen übereinander anzubringen ist es möglich, ein oder mehr Stutzen wegzulassen und dafür eine Eisbereitungsanlagevorzusehen. Zu diesemZweck wird ein Stahlrohr von kleinerem Durchmesser als die Stutzen 16 angeordnet. Dies Rohr wird mit seinem Teil 22 an der hinteren'Seite des Rohres io :angeschlossen und verläuft in einem horizontalen Bogen bei 23 nach vorn, worauf es bei 2.I vorn in der gleichen horizontalen Ebene wie das Rohr 22 verläuft. Durch einen von dem Rohr io verlaufenden Bogen 25 geht es in ein Horizontalrohr 26 über. Ein Horizontalbogen 27 führt zu dein hinteren horizontalen Längsrohr 28 usw.
  • Der Eisbereitungskasten besteht aus einem Boden 29, der auf beiden Seiten bei 3o abgeflanscht ist. Ein U-förmig gebogenes Blech 3 i bildet die Seitenwände und den Deckel des Kastens. An einem solchen Kasten liegen jeweils vier Rohre der Eisbereitungsschlange an. Ein Streifen 32 hält die Kästen am äußeren Ende der Schlange zusätzlich. Die eigentliche einsetzbare Wanne zur Eisbereitung ist bei 33 angedeutet. Der so fertiggestellte Verdampfer wird gebeizt und feuerverzinkt, nachdem die Eisbereitungskästen in hierzu entsprechender Weise, z. B. durch punktförmiges Hartlöten oder Schweißen befestigt ,werden.
  • Die Zuführung des Kältemittels geschieht durch eine bei 34 aufgewickelte Kapillare, die in einem Schutzkasten 35 untergebracht ist. Der Kasten mit der Kapillare wird durch Schrauben 36, 37 an Bolzen befestigt, die in entsprechender Weise am Rohr io angebracht sind. Der Kasten wird zweckmäßig am oberen Ende des Rohrstückes io angebracht. Ein Verbindungsrohr 38 führt über ein Kniestück bei 39 in den unteren Teil des Rohres io. Hierdurch wird ein Siedeverzug vermieden.
  • Aus dem vorstehenden ergibt sich, daß der gesamte Verdampfer, selbst mit der Eisbereitung aus nur drei verschiedenen marktgängigen Rohrleitungen hergestellt werden kann. Lediglich zur Herstellung der Lamellen und zum Biegen der Rohre sind Werkzeuge notwendig.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verdampfer für Kältemaschinen, der unter Verwendung von Eisen- bzw. Stahlrohr hergestellt wird und der aus einem senkrecht angeordneten Sammelrohr besteht, das an seinem oberen Ende in ein waagerecht abgebogenes, als Gassammler dienendes Rohr übergeht, dadurch gekennzeichnet, daß an das senkrecht angeordnete Sammelrohr (io) waagerecht verlaufende, am freien Ende geschlossene, gerade Stutzen (16) mit Lamellen (17) angeschlossen sind.
  2. 2. Verdampfer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet daß anstatt der oberen Stutzen (16) eine gesondert gebogene Schlange (22 bis 28) vorgesehen ist, auf die die Eisbereitungskästen aufgesetzt @v erden. ,
  3. 3. Verdampfer nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf. die Stutzen (16) Lamellen mit an sich bekannten Distanzstücken aufgesetzt sind, wobei die letzte Lamelle gegen die vorletzte unmittelbar angelegt ist, indem das Distanzstück (18) der letzten Lamelle nach außen gewendet und auf dem Stutzen (16) durch Punktschweißen befestigt ist.
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