DE7204335U - Vorrichtung zum einspritzen von lake in poekelware - Google Patents

Vorrichtung zum einspritzen von lake in poekelware

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Ernst-Heinrich Lutte, 45 Osnabrück-Kellern, Hörner Weg 26
"Vorrichtung zum Einspritzen von Lake in Pökelware"
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Einspritzen von Lake in Pökelware mittels einer den Spritzdruck erzeugenden Pumpe und einer daran angeschlossenen Spritzpistole.
Es ist heute üblich, das Pökeln von Fleischwaren dadurch zu verbessern bzw. zu beschleunigen, daß die Lake in das Fleisch eingespritzt wird, während früher das Fleisch in die Lake gelegt wurde, so daß der Austausch der Flüssigkeit in den Fleischzellen relativ lange dauert. Zum Einspritzen der Lake sind maschinelle Vorrichtungen bekannt geworden, die im wesentlichen
aus einer Pumpe bestehen, welche den erforderlichen Spritzdruck erzeugt und aus einer Spritzpistole,die mit einer langen Nadel ausgerüstet ist, welche in das Fleisch eingeführt werden kann. Die erforderlichen Steuervorrichtungen für die Pumpe, insbesondere die erforderlichen Anschlußmittel für die verschiedenen Leitungen, sind dabei bei den bekannten Vorrichtungen über verschiedene Anschlüsse angeschlossen, wodurch das gesamte Gerät aufwendig und schwer zu überschauen wirkt.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein praktisches Gerät zu schaffen, das ständig betriebsbereit ist, trotzdem klein, handlich und damit transportabel ausgebildet sein kann und dennoch die erforderliche Leistungsfähigkeit aufweist. Außerdem soll der Anschluß für die verschiedenen erforderlichen Schläuche und das Druckmessgerät so übersichtlich gestaltet sein, daß es auch von einem maschinentechnischen Laien ohne Schwierigkeiten bedient werden kann.
Dieses der Neuerung zugrunde liegende Ziel wird erreicht durch ein an der Druckseite der Pumpe angeordnetes Verteilerstück, das einen Druckmesser, einen Anschluß für den die Spritzpistole tragenden Schlauch und einen Anschluß für einen Oberlaufschlauch trägt und zusätzlich mit einem Druckregelventil ausgerüstet ist.
Vorzugsweise wird dabei so vorgegangen, daß das Druckregelventil in den Anschluß für den Überlauf eingeschaltet ist und ein mehr oder weniger weites Öffnen des ÜberlaufSchlauches ermöglicht.
Das dia verschiedenen Anschlüsse tragende Verteilerstück ist gemäß einem wesentlichen Merkmal der Neuerung als ein Bauteil ausgebildet und kann daher nur über einen einzigen Anschluß an die Pumpe angeschlossen werden.
Das eigentliche Druckregelventil ist als einfaches Schieberventil ausgebildet, bei welchem durch Verstellen des VentiT-kolbens die Anschlußöffnung des OberlaufSchlauches mehr oder weniger weit geöffnet bzw. geschlossen werden kann.
Durch diese Anordnung wird eine Vorrichtung geschaffen, die genau arbeitet, da der einmal eingestellte Spritzdruck konstant beibehalten werden kann und bei welchem außerdem kein Umstellen, Abstellen, Zwischenschalten oder Auffüllen von Lakekammern erforderlich ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung schaubildlich dargestellt.
In der Zeichnung ist mit 1 ein die Pumpe umschließendes Gehäuse bezeichnet, das mit einem elektrischen Anschluß 2 versehen ist. Die Pumpe kann dadurch elektrisch angetrieben werden, und das Gerät kann so ausgebildet sein, daß es an jeden üblichen Steckkontakt anschließbar ist, d.h., daß es mit normalem Strom betrieben werden kann. Bei 3 ist der Ansaugschlauch dargestellt, der in das Gehäuse 1 führt und dessen dem Gehäuse abgewandte$ Ende »+
in einen Lakevorratsbehälter eingeführt werden kann.
An der Oberseite des Gehäuses 1 ist das eigentliche Verteilerstück 5 vorgesehen, welches mit einem Anschluß 6 zur Abgangsseite der Pumpe führt. An dieses Verteilerstück 5 ist ein Druckmeßgerät 7 angeschlossen, und außerdem weist es einen Anschluß 8 für den die Spritzpistole Io tragenden Schlauch 9 auf. Weiterhin trägt das Verteilerstück 5 einen Anschluß 11 für einen Oberlaufschlauch 12, wobei zwischen dem Anschluß 11 und die Zuleitung ein Druckregelventil 13 eingeschaltet ist. Das Druckregelventil 13 ist handelsüblicher Art und besteht aus einem in einem Gehäuse verschiebbaren Kolben, dessen Höhenverstellung über eine Betätigungsschraube m durchgeführt werden kann, wobei durch die Höhenverstellung des Kolbens oder durch eine Drehbewegung des Kolbens die öffnung des OberlaufSchlauches 12 mehr oder weniger weit geöffnet werden kann. Hierdurch wird erreicht, daß der von der Pumpe konstant gelieferte Druck durch Ablassen des Oberdrucks auf einen Druck gesenkt werden kann, der den jeweiligen Erfordernissen der Ware angepaßt ist.
Es ist ersichtlich, daß die Betätigung der Druckregelung denkbar einfach ist und daß außerdem diese Betätigungsmöglichkeit garantiert, daß ein genau dem Fleisch angepaßter Spritzdruck aufrechterhalten werden kann.
Schutzansprüche:

Claims (3)

Schutzansprüche:
1. Vorrichtung zum Einspritzen von Lake in Pökelware mittels einer den Spritzdruck erzeugenden Pumpe und einer daran angeschlossmen Spritzpistole, gekennzeichnet durch ein an '. ~v Druckseite der Pumpe angeordnetes Verteilerstück 5, dac einen Druckmesser (7), einen Anschluß (8) für den die Spritzpistole (lo) tragenden Schlauch (9) und einen Anschluß (11) für einen Überlavfschlauch (12) trägt und zusätzlich mit einem Druckregelventil (13) ausgerüstet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckregelventil (13) in den Anschluß für der» Oberlauf schlauch 0.2) eingeschaltet ist und ein mehr oder weniger weites öffnen des OberlaufSchlauches (12) ermöglicht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , daß das die verschiedenen Anschlüsse tragende Verteilerstück (S) als ein Bauteil ausgebildet ist und nur einen Anschluß an die Pumpe benötigt.
U. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckregelventil (13) als einfaches Schieberventil ausgebildet ist, bei welchem durch Verstellen des Ventilkolbens die Anschlußöffnung des Oberlauf Schlauches ir.ehr oder weniger weit geöffnet bzw. geschlossen werden kann.
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