DE7127062U - Dichtungsvorrichtung für eine Schraubverbindung - Google Patents
Dichtungsvorrichtung für eine SchraubverbindungInfo
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Description
.•Mfl„ch.n22, stemmt,. 10 62_17>283H 21 .υ.1972
Diehtungsvorrichtung für eine Schraubverbindung
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Abdichten
einer Schraubverbindung zwischen zwei mit Innen- bzw. Außengewinde
ineinandergreifenden Bauteilen gegen Fluide.
Zum Abdichten von Schraubverbindungen der oben kurz geschilderten Art gegen Fluide benutzt man entweder zwischen nicht
mit ^-e-Kinde versehenen Verlängerungen der beiden Bauteile eingefügte
O-Ringe oder in die Gewindegänge injizierte Diehtungsaassen,
die entweder Kitte oder geeignete Kunststoffe sein können. Diese beiden bekannten Maßnahmen haben jedoch jeweils
Nachteile, im wesentlichen die folgenden:
Der C-Hing mui notwendigerweise zwischen zwei niehx mit Gewinde
versehenen Verlängerungen der beiden Bauelemente angeordnet
sein, die im vie sent lichen glatte zylindrische Flachen
haben; dies ist nicht immer möglieh. AuSerdem können in bestimmten
Fällen Einbausehwierigkeiten auftreten, wie dies
welter unten geschildert v;ird.
62-(506/7I)-SdOt
-C-
Nach aem Injizieren von Kitter, oder Kunststoffen ir. uie Gewindegänge
oder /.tischen die ~ewinde der miteinanaer im Eingriff
stehenden bauteile treuer. ^ro3e Schwierigkeiten oei
einem Lösen dieser beiden Bauteile voneinander auf; in gewissen Fällen ist aiese Ma3riahme aaher nicht anwendbar.
Ferner sind Gewindesicherungen fDT-AS 1 027 939 und DT-G3
6 933 106) bekannt, bei denen zur Sicherung der miteinander
verschraubten 3auteile eine verstärkte Reibung zwischen Schraube und Mutter mittels eines quer zur Schraubenacnse
wird
eingesetzten Pfropfens erzeugt^ wobei aufgrund des höheren Reibungskoeffizienten des Pfropfenwerkstoffes das aufgebrachte Widerstandsmoment einer Relativdrehung zwischen Schraube und Mutter entgegenwirkt. Die zur Drehsicherung der Gewindeteile notwendigerweise erhebliche Druckkraft führt bei diesen bekannten Vorrichtungen zu einer geringfügigen seitlichen Verschiebung der Schraube aus ihrer Mittellage, wodurch sich das Radialspiel des Gewindes auf derjenigen Umfangs hälfte aer Sehraube, auf der sich der Pfropfen befindet, vergrö3ert, so da3 sich dort ein Leckspalt ausbildet. Diese Gefahr besteht insbesondere in den Fällen, in denen die Verschraubung nur wenig in Achsrichtung belastet ist und sich daner radial leicht verschieben
eingesetzten Pfropfens erzeugt^ wobei aufgrund des höheren Reibungskoeffizienten des Pfropfenwerkstoffes das aufgebrachte Widerstandsmoment einer Relativdrehung zwischen Schraube und Mutter entgegenwirkt. Die zur Drehsicherung der Gewindeteile notwendigerweise erhebliche Druckkraft führt bei diesen bekannten Vorrichtungen zu einer geringfügigen seitlichen Verschiebung der Schraube aus ihrer Mittellage, wodurch sich das Radialspiel des Gewindes auf derjenigen Umfangs hälfte aer Sehraube, auf der sich der Pfropfen befindet, vergrö3ert, so da3 sich dort ein Leckspalt ausbildet. Diese Gefahr besteht insbesondere in den Fällen, in denen die Verschraubung nur wenig in Achsrichtung belastet ist und sich daner radial leicht verschieben
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Abdichtvorrichtung
zu schaffen, die eine fluiddichte Abdichtung zwischen zwei mit Innen- bzw. AuSengewinde ineinandergreifenden Bauteilen
ergibt, sich leicht einbauen und wieder ausbauen IaSt
und unmittelbar auf die Gewindegänge einwirkt, die an den beiden Bauteilen vorgesehen sind, und nicht auf glatte Verlängerungen
dieser Bauteile.
Die neuerungsgema3e Vorrichtung zum Abdichten einer Sehrauöverbindung
ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daS in
dem Bauteil mit Innengewinde eine von der Innengewindefläche
bis zur AuiBenfläcne durchgehende radiale Ausnehmung vorgesehen
ist, da3 ein Stopfen aus zusammendrüekbarem Material in dieser
gan zus?
drücken und Festhalten des Stopfens mit zusätzlichen Elementen in der Ausnehmung zusammenwirkt.
Der Stopfen kann aus Kautschuk relativ geringer oder mittlerer Härte bestehen oder aus einem Kunststoff, wie Neopren,
oder aus irgendeinem anderen elastischen Material, das vorzugsweise eine Struktur aus geschlossenen Zellen aufweist. Das
Organ zum Zusammendrücken und Festhclten des Stopfens kann eine Ringscheibe, etwa eine Tellerfeder, umfassen, deren
äußerer Rand im Eingriff njit der Innenwand der uen Stopfen
aufnehmenden Ausnehmung ist. Man kann auch eine Sehraube unmittelbar
oder indirekt auf den Stopfen einwirken lassen: es sind auch andere geeignete Maßnahmen möglich.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden sieh aus
der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen ergeben, die in der Zeichnung veranschaulicht sind. Es zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Axialsehnitt durch eine neuerungsgemäSe Vorrichtung;
Fig. 2 einen senkrecht zum Schnitt in Fig. 1 geführten Axialsehnitt durch die Vorrichtung gemäS Fig. 1;
Fig. 5 und 4 zwei der Fig. 2 entsprechende Schnitte durch,
andere Ausführungsformen übt neuerungsgemäSen
"Vorrichtung;
Fig. 5 die Teildarstellung eines Schnitts durch eine Fanrzeugkraftübertragung, in der eine neuerungsgemäSe
Vorrichtung zur Abdichtung benutzt ist.
Ir. den Fig. 1 und 2 ist eine erste Ausführungsform einer neuerungsgemä.3en
Vorrichtung veranschaulicht, die ca.;u dient, zwischen einem Bauelement 1 mit Außengewinde la unj einem
Bauelement 2 mit Innengewinde 2a eine Abdichtung gegen den Durchtritt von Fluiden durch die Oewindeverbindung sicherzustellen.
Die Gewinde der beiden Bauelemente oegreri2§ri zwischen
sich einen schraubenlinienförmig verlaufenden Spalt J>, dessen
ί lichte Veite in der Zeichnung· vergrößert dargestellt wurde,
I um den Spalt klar erkennen /.u lassen. Die eigentliche neue-
I rungsgemä3e Vorrichtung umfaßt eine Ausnehmung 4 in Form einer
I 3ohrung, die sieh von der Innengewindefläche bis zur Auien-
I fläche erstreckt und radial gerichtet ist: diese Ausnehmung
I hat einen Abschnitt 5, in dem ein Stopfen 6 aus zusammendrück-
I barem Material angeordnet ist; dieser Stopfen ist seinerseits
I durch ein Organ zum Zusammendrücken in Form einer Tellerfeder
ί 7 festgehalten, deren 'R&ca nsit d©r Innenwand eier Ausnehmung
I oder Bohrung verspannt ist.
1 Das Material des Stopfens € kann beispielsweise Kautschuk ge-
I ringer oder mittlerer Karte sein, beispielsweise ein Kautschuk
1 von 4C Shore, oder ein Kunststoff mit einer ^esehlossenen
f ZeI lernst, rvüctur- in ie eiliges Neopren. Selbstverständlich sind
\ aiese Baustoffe nur als Beispiele genannt, die Erfindung wird
I auf diese Stoffe keinesfalls begrenzt.
Das Einbringen des Stopfens 6 in die Ausnehmung h geschieht
sehr leicht und einfach, indem man diesen Stopfen bis auf den
Boden der Ausnehmung hir.eindrückt, dann mit Hilfe eines geexgi
neten Werkzeuges die Tellerfeder T einfügt, bis diese Teller-
I feder den Stopfen 6 genügend fest nach unten druckt und
\ komprimiert. Unter der Wirkung der Federkraft der Tellerfeder ',
i -rfird aas Material c^s Stopfens unter starken Druck gesetzt, es
paSt sich, infolgedessen der Form der 3e"winäeg§nge la an und
2ΓΪΓ.^τ~ ^is aui viis ΐΓ-ΐι£τ~ ro^er-kont-ur dieser lev.iros-rär^e ein.
Υξ:. ve rs;· r.lie -t auf jlese «ie I se ar. so viel Steller., -*ze der
Stjcfe:. "ev.ir.äe^äTiSre rioer^eckt in eier Fi^. 1 sir.·:: es 6 V4nge")
ier. schrs-;oer.linier.föT*'"i *er. IVjrcr.ilu-sosli /■wischen aer. Ie-
'·'.?:. erkem.t au:er;e~, ^: es für ein Löse:- oder ^ewezen aer
cpijer. '-auele-er.^e ! u:.u 7 ie^er.ei^anaer genügt, ur.ächSc uie
Tellerfeder v una dann den Stopfen 6 herauszuziehen; diese
beiden Arbeitsgänge lassen sich leicht durchführen.
iuierdera erreicht man - wenn dies auch niehx die Hauptaufgabe
der neuerungsgejaä3en Vorrichtung Ist - einen He I bungs se hl u3
zwischen den oeiden Bauelementen 1 und 2, -was gelegentlich
auch Interessant sein kann.
In den ?Ig. 3 und 4 sind andere Ausführungsfornien einer
neuerungsgemS2en Vorrichtung gezeigt- In der FIg. J>
Ist das Cr^an, das swa Ko^priraleren und Blockieren des Stopfens aus
.tusanraeruruokoarein Material verwendet vjird, ein Druckstift δ,
der In einera zylindrischen Teil der radialen Ausnehmung oder
Bohrung *4 geführt ist un*l eine Schraube ΙΟ, die jnit einem
oberen, rait Innengewinde 11 versehenen Teil der Ausnehmung
zusammenwirkt. Selbstverständlich ist das dabei erhaltene Ergebnis
gleich dem, vas oben bereits beschrieben vmrde, jedoch
mit aem zusätzlichen Vorteil, da3 man die auf das Abdichtungsmaterial ausgeübte Kompressionskraft weitgehend verändern kann.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 besteht der Stopfen
aus zusammendrückbarem Material aus mehreren Rundscheiben oder
Tabletten wie 12a, 12b ..., die im unteren Teil der Ausnehmung *r durch einen geschlitzten Spannstift 13 festgehalten werden,
:er mit Druck in tii«= ^'jsriehmun^ ^ pingepreJt oder eingeschlagen
ist.
3el der speziellen Anv.endungsiveise der neuerungsgemäien Vorrichtung,
wie sie in ?ΐ·ς. 5 dargestellt ist, dient aie TTorriehtung
dazu, die Abdichtung bischer, einen: "ehäuse eines
Stufengetrieoes (nicht dargestellt) und einem differentia!gehäuse
(C1, Cp) in einer Kraftübertragung für ein .Auto :.u verbessern.
3ei einer derartigen Übertragung ist es ur.beäinst erforderlich, da? die Aodichtung: zwischen dieser beiden Iehäusen
vollkommen ist, aa in aen oeicen "Jehäusen 5^Ie vor.
.unterschiedlicher Qualität una ureter sohlet Ii eher. Kerx.»erter.
benutzt Kercen. sienn diese Abdichtung durch die Lippendichtungsringe
20 von geeignetem Querschnitt in dem Bereich von
glatten Umfangsflächen, wie 21, sicher und gut zu erzielen ist,
wird die Abdichtung im 3ereich der Schraubverbindung, die
zwischen einen mit Außengewinde versehenen Spann- oder Schraubring
22 und dem ein Innengewinde aufweisenden Gehäuse (C-, Cg)
vorgesehen ist, recht schwierig; dies wegen der folgenden Gründe: Der Schraubring 22 ist zur Einstellung der axialen
Vorspannung bestimmt, aiit der die konischen Hollenlager, wie
23, belastet werden, in denen die Ausgangswelle 24 des Getriebes
gelagert ist. Um jedes unerwünschte parasitäre Drehmoment
zu vermeiden, das die Genauigkeit der Einstellung beeinträchtigen könnte, ist es notwendig, da3 die Abdichtungsvorrichtung
erst nach Durchführen der Einstellung eingebaut wird.
Wie man auf der Zeichnung erkennen kann, besteht das Gehäuse aus zwei T-ilen C, und Cp., die längs einer Durchmesserebene
miteinander verbunden sind. Die bekannte Lösung für die Abdichtung
mittels einer O-Ringcichtung (gestrichelt dargestellt),
die in einer umlaufenden Ringnut an dem zylindrischen Teil 25 des Schraubrings 22 vorgesehen ist, bedingt
ein axiales Herausziehen des Schraubrings, das so groß ist, da 3 die 0-Ringdichtung auerhal'o aer lohrung 26 des Gehäuses
beim Zusammenbau der ;eider. Halbgehäuse~e21e liegt und aann
ir. die Bohrung 26 ciur-h Einsehrauoen eingeführt wird. Tatsächlich
kann raan bei de~i Einfahren des Scr.rauorings auf
diese V.:eise nicht der. Schraubring derart genau eindrehen, da3
die Dichtung unsitteloar in der bohrung 26 anliegt; denn man
läuft "efahr, aie Dichtung zwischen den beiden Halogehäusen bei
jerer. Schließen fesz„uklenrnen una sie beim Eindreher. und Einstellen
:e Schrauorings 22 zu beschädigen.
diese lcfe. ssisehe Dichtungsvorrichtung
gegenüber der neuerungsgemäSen Dichtungsvorrichtung gröSeren
axialen Raumbedarf bedingt. AuSerdem dürfte es klar sein,
da3 die Vorrichtung leicht ausbaubar sein muS, was die Verwendung
eines Diehtungsraaterials in Form einer plastischen
oder klebrigen Masse ausschließt, die zum Verbleiben zwischen
den Schraubring und das Gehäuse injiziert wird. Infolgedessen erkennt man, ds3 die Verwendung einer neuerungsgemäßen Vorrichtung,
eingebaut in dem Teil des Gehäuses, in dem der Sehraubring 22 festgelegt wird, es gestattet, die unterschiedlichen
Problejae zu lösen, die oben geschildert wurden, und
dies in einer besonders wirksamen vnd wirtschaftlichen "Weise.
Selbstverständlich können die Querschnittsform der Ausnehmung 4, das Material des Stopfens 6 und die Mittel zum Zusammendrücken
und Blockieren dieses Stopfens in der Dichtungslage nach Wunsch jev-eils entsprechend dem Verwendungsgebiet abgewandelt
werden.
Claims (1)
- Sehutzer^sprüehe1. Vorrichtung zum Abdichten einer Schraubverbindung zwischen zwei ait Innen- bzw. Außengewinde ineinanaergreifenden Bauteilen gegen Fluide, dadurch gekennzeichnet , dai In dem Bauteil (2) iiit Innengewinde f2a^ eine von der Innengewindefläche bis zur Außenfläche iurchgenenderadiale Ausnehmung (^) vorgesehen ist, da.- eir. Stopfen ff) aus zusammendrückbaresi Material In dieser Ausnehmung und zumindest ein Organ (7) ztim Zusammendrücken und Festhalten des Stopfens mit zusätzlichen Elementen (5) in der Ausnehmung angeordnet sind.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zusammendrückbar Material des Stopfens (6) Kautschuk von geringer oder aittlerer Härte oder ein Schaum-Kunststoff mit geschlossenen Zellen oder Poren ist.j5„ Vorrichtung *iach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen aus mehreren übereinandergesetzten Scheiben Tabletten (12a, 12b ...) besteht.*». Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 1 - J>, dadurch gekennzeichnet, dai3 das Organ zum Zusammendrücken und Halten des Stopfens (6) eine Tellerfeder (7) umfaßt, deren äußerer Rand in Eingriff mit der Innenwand der Ausnehmung (k) ist.5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, da3 das Organ zum Zusammendrücken und Halten des Stopfens (6) eine in einen Gewindeteil (11) der Ausnehmung (4) fest eingeschraubte Schraube (10) umfaSt.Vorrl T-^ur^f nacr. A:.s?ruc. r, jararc'r. rekerjr. - ic'-.r.et, ^ scher, ile Sehrauoe '".Cy ur.j .ie:", otocfer. '/:* ein Lru'kfUgt 1st 'ri:. ;)-~. Verrichtung nach eir.en :er .·" r.spr'iche 1 -.is ;, is -urc-h re-3es Stopfens 'C) eir.er. :<er~siiit ojer Spar-r.st: fz ''1J" umfaßt, oer ir. cie Ausneh/auiv '-11 ei:· teirieoe:. vr.j ar. «erer. '.i'ar.u ~it nf-sscnlu- behälter, is; 'Fi:. -V.8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis I3 gekennzexch-net durch ihre Verwendung in einer Kraftfahrzeug-Antriebseinrichtung niit einer "welle (24), die in einem Satz konischer Bollenlager (25) gelagert ist, deren axiale Vorspannung mittels eines Gevjindebauteils {22) mit Außengewinde einstellbar ist, der rait einem Innengev?indeteil (C1, C2) eines Gehäuses zusammenwirkt, in deni die radiale Ausnehmung (4) für den Stopfen (6) vorgesehen ist.Sch'jizanspr. O U. EL 3S zurücirgcrcsen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7127062U true DE7127062U (de) | 1972-09-14 |
Family
ID=1270073
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7127062U Expired DE7127062U (de) | Dichtungsvorrichtung für eine Schraubverbindung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7127062U (de) |
-
0
- DE DE7127062U patent/DE7127062U/de not_active Expired
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