DE712253C - Verfahren und Vorrichtung zum Zerteilen und Kuehlen von schmelzfluessigem Erdalkalicarbid - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Zerteilen und Kuehlen von schmelzfluessigem Erdalkalicarbid

Info

Publication number
DE712253C
DE712253C DEB188185D DEB0188185D DE712253C DE 712253 C DE712253 C DE 712253C DE B188185 D DEB188185 D DE B188185D DE B0188185 D DEB0188185 D DE B0188185D DE 712253 C DE712253 C DE 712253C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carbide
cooling
axis
water
dividing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB188185D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hans Fueldner
Heinrich Partenheimer
Dr Rudolf Wendlandt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAYERISCHE STICKSTOFF WERKE AG
Original Assignee
BAYERISCHE STICKSTOFF WERKE AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BAYERISCHE STICKSTOFF WERKE AG filed Critical BAYERISCHE STICKSTOFF WERKE AG
Priority to DEB188185D priority Critical patent/DE712253C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE712253C publication Critical patent/DE712253C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B32/00Carbon; Compounds thereof
    • C01B32/90Carbides
    • C01B32/914Carbides of single elements
    • C01B32/942Calcium carbide

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Zerteilen und Kühlen von schmelzflüssigem Erdalkalicarbid Die Weiterverarbeitung von Calciumcarbid sowohl auf Kalkstickstoff wie auf Acetylen erfordert bekanntlich eine weitgehende Zerkleinerung des' erstarrten Carbides und gegebenenfalls erneute Erhitzung zwecks Azotierung. Man hat wiederholt versucht, die Herstellung des Carbides und seine Weiterverarbeitung auf Cyanamid in einem ununterbrochenen Arbeitsgang durchzuführen, indem man das Carbid noch im Schmelzfluß zerteilte und auf das für die Stickstoffbehandlung erwünschte Maß abkühlte. Die bisherigen Vorschläge konnten aber keinen Eingang in die Praxis finden, da die Zerteilung und Abkühlung von schmelzflüssigem Carbid große Schwierigkeiten verursachte, die vor allem in der außerordentlich großen abzuführenden Wärmemenge, in der Neigung der erstarrten Carbidteilchen zum Backen sowohl aneinander als auch an den Behälterwandungen, in der Empfindlichkeit des heißen Carbides gegen Luftsauerstoff sowie in der außerordentlichen Beanspruchung der Apparatur bestehen.
  • Erfindungsgemäß wird schmelzflüssiges Carbid dadurch zerkleinert und abgekühlt, daß das schmelzflüssige Carbid durch die Wirkung von Zentrifugalkräften von einer umlaufenden wassergekühlten Metallfläche auf eine mit geringerer Drehzahl umlaufende wassergekühlte Metallfläche befördert wird. Hierdurch wird der Carbidstrahl vorteilhaft zuerst unter möglichst kurzer Berührungszeit bzw. thermischer Beanspruchung der Metallflächen zerteilt und anschließend auf anderen Metallflächen unter Bewegung weitergekühlt. Man erreicht dadurch mit Sicherheit nicht nur eine hinreichend geringe Teilchengröße, sondern auch eine wesentliche Leistungssteigerung unter Schonung der Apparatur, die zufolge der gleichmäßigen Beanspruchung bei geringeren Abmessungen eine erhebliche Durchsatzleistung ermöglicht. Es ist klar, daß das Verfahren im Bedarfsfall noch durch Verwendung zusätzlicher, mit entsprechender Geschwindigkeit bewegter, wassergekühlter Metallflächen, auf die Carbidteilchen befördert werden, abgeändert werden kann.
  • Die erfindungsgemäße Zerteilung hat zur Folge, daß die Abkühlung der feuerflüssigen Teilchen in stärkerem Maße durch Strahlung und weniger durch Leitung an die Kühlflächen erfolgt. Gleichzeitig wird durch Verringerung der Teilchengröße die Beaufschlagung der damit in Berührung kommenden Kühlflächen und mithin auch deren thermische Beanspruchung gleichmäßiger; schließlich wird die Neigung zum Backen durch die geringere Teilchengröße verringert wegen der geringeren Wärmekapazität der Teilchen.
  • Bei einer zur Durchführung des Verfahrens besonders geeigneten Vorrichtung ist erfindungsgemäß die erste vom Carbid beaufschlagte Fläche konvex, was an sich bekannt ist, und die zweite konkav ausgebildet und wenigstens eine der Flächen vorzugsweise finit Rippen oder Rillen versehen. Diese Anordnung bietet den Vorteil, daß die konkave Fläche die konvexe teilweise umgeben kann, wodurch eine gedrungene Form der Anordnung erzielt und außerdem die Anwendung eines Schutzgases für die empfindlichen Cardismassen erleichtert wird. Um die jeweils günstigste Zerkleinerungs- und Kühlwirkung zu erhalten, gegebenenfalls auch bei veränderlichem Carbidstrahl, ist erfindungsgemäß wenigstens eine der umlaufenden Flächen gegen den Carbidstrahl bzw. gegen die zweite Fläche beweglich angeordnet, z. B. in Richtung der Drehachse verschiebbar und/oder um einen Punkt der Drehachse schwenkbar.
  • Bei einer besonders wirksamen Ausbildungsform ist erfindungsgemäß die konvexe Fläche als Mantel eines einseitig geschlossenen, z. B. zylindrischen oder konischen Hohlkörpers ausgebildet und die konkave Fläche als Innenwandung einer im wesentlichen waagerechten ,vassergekühlten Trommel. Je nach Drehgeschwindigkeit, . Form und Ausbildung des Rotationskörpers wird der Carbidstrahl mehr oder ,veniger weit in die Kühltrommel hineingeschleudert. Bei starkem Carbidfluß wird die Mitnahme des Carbidstrahles, d. 1i. die Erteilung einer Tangential- bzw. Axialbewegung durch Rippen oder Rillen auf der Mantelfläche des Rotationskörpers unterstützt. Die Drehgeschwindigkeit des Rotationskörpers beträgt je nach Bedarf z. B. =oo bis 2ooo 1.1 inuten.
  • Um das schmelzflüssige Carbid ohne Verlust in die Kühltrommel unter gleichzeitiger Zerteilung zu befördern, wird der z. B. in Richtung der Kühltrommel sich verjüngende Rotationskörper ganz oder teilweise in die Kühltrommel eingefahren. Hierbei hat es sich als nützlich herausgestellt, die Abstichschnauze des Ofens bis unmittelbar über den Rotationskörper zu verlängern, so daß der gesamte ausfließende Carbidstrom mit Sicherlieit die Verteilervorrichtung trifft. Ein besonderer Vorteil der Erfindung bestellt in der Möglichkeit der technisch einfachen Ausfahrbarkeit bzw. Auswechselkarbeit des Rotationskörpers.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Drehachse des Rotationskörpers in einem Winkel zur Achse der Kühltrommel angeordnet. Hierdurch läßt sich auch die Tangentialbewegung zur Förderung des zerteilten Carbides in Richtung der Achse der Kühltrommel mit ausnutzen. Dabei wird der Vorteil erreicht, durch den zerteilten Carbidstrahl einen größeren Teil der Wandung der Kühltrommel zu treffen und damit die Beanspruchung der letzteren durch di° sehr heißen Massen zu verringern. Außerdem wird durch Verlängerung der Flugbahnen einerseits der Anteil der durch Strahlung all)-geführten Wärme erhöht und dadurch die Metallfläche wesentlich geschont, andererseits ein Anhaften oder Wiedervereinigen der Teilchen beim Auftreffen infolge der durch längere Abstrahlung kälteren Oberflächen der Teilchen zusätzlich verhindert.
  • Die Verteilervorrichtung wird z. B. so ausgestaltet, daß der Rotationskörper nebst Hohlwelle zusammen mit dem Antriebsmotor auf einen zweiteiligen Rahmen gelagert ist, dessen einer Teil gegen den anderen in Richtung der Wellenachse verschiebbar ist, während der letztre auf konzentrischen Kreisbahnen drehbar gelagert ist, welche die Wellenachse in radialer Richtung kreuzen. Auf diese Weise ist der Rotationskörper nicht nur in Richtung seiner Achse, sondern auch in Richtung horizontaler oder vertikaler Kreisbahnen verschiebbar.
  • Als eine weitere Ausführungsform der Erfndung wurde gefunden, die Rotationsvorrichtung während des Abstiches nicht fest in bezog auf die Kühltrommel zu belassen, sondern sie während des Ausflusses des Carbidstrahles in Richtung ihrer Achse oder ge-0ebenenfalls gleichzeitig in konzentrischen Kreisbahnen zu verschieben. Hierdurch wird der besondere Vorteil erzielt, daß der ausfließende Schmelzfloß dauernd unter verschiedenen Winkeln auf den Rotationskörper trifft und infolgedessen auch dauernd unter verschiedenen Winkeln in die Kühltrommel hineingeschleudert wird. Sowohl das Material des Rotationskörpers als auch das der Kühltrommel wird hierdurch geschont, was insbesondere bei Verarbeitung sehr großer Abstichmengen wichtig ist. Als Werkstoff für die vom Carbid getroffenen Metallflächen können Eisen bzw. Eisenlegierungen, z. B. hoch temp:eraturwechselbeständige Sonderstähle bzw. solche von kleinen Ausdehnungskoeffizienten bzw. Elastizitätsmoduln, Verwendung finden. Als insbesondere für den Rotationskörper bzw. für den vom Carbid unmittelbar beaufschlagten Mantel desselben werden vorteilhaft Kupfer, Aluminium oder andere Metalle und Metallegierungen von hohem Wärmeleitvermögen und gleichzeitig geringem Elastizitätsmodul und Ausdehnungskoeffizienten verwendet. Obwohl diese Stoffe im allgemeinen einen verhältnismäßig niedrigen Schmelzpunkt aufweisen, zeigen sie sich überraschenderweise den thermischen Beanspruchungen stärker gewachsen als andere Werkstoffe von z. B. höherem Elastizitätsmodul und geringerer Wärmeleitfähigkeit. Die Werkstoffe werden, soweit die mechanische Festigkeit dies anders nicht erfordert, in verhältnismäßig dünner Wandstärke benutzt.
  • Der schnell rotierende Rotationskörper und die sich langsam drehende Kühltrommel können durch eine Ummantelung verbunden werden, durch die in an sich bekannter Weise ein Schutzgas, z. B. Stickstoff, geleitet wird, das im Bedarfsfall auch die Kühltrommel durchstreicht oder bereits durchstrichen hat. Bei Anwendung von Stickstoff kann, falls erwünscht, eine Stickstoffaufnahme durch die zerteilten Carbidmassen herbeigeführt werden.
  • Die Erfindung soll im nachstehenden an Hand von Zeichnungen beispielsweise näher erläutert werden: Fig. i und 2 zeigen eine bevorzugte Ausführungsform einer Zerteil- und Kühlvorrichtung im Aufriß und Grundriß. Fig. 3 steilt eine andere Ausbildungsform dar.
  • In Fig. i und 2 bezeichnet a den unteren Teil einer Abstichrinne für schmelzflüssiges Carbid, das aus einem nicht gezeichneten Ofen zeitweilig abgestochen wird oder ununterbrochen zufließt. b bezeichnet einen unterhalb der Abstichrinne im Strahl des flüssigen Carbides angeordneten Rotationskörper, der in das eine Ende einer umlaufenden Kühltrommel c hineinragt, von der nur ein Teil gezeichnet ist. Das den Rotationskörper b umgehende Ende d der Kühltrommel c ist kegelförmig verjüngt und weist auf seiner Außenseite einen Hohlkragen e für direkte Bespülung mit dem Kühlwasser auf. Die Kühltrommel c ist mit geringer, vom Eintrittsende d abfallender Neigung um eine im wesentlichen waagerechte Achse drehbar gelagert und wird in beliebiger Weise angetrieben. Der Rotationskörper b trägt auf seiner Außenfläche schraubenförmig verlaufende Rippen f; an seinem rückwärtigen Ende ist er mit einer Hohlwelle g verbunden, die von einem konaxialen Rohr da durchsetzt wird, das sich bis nahe zum Schmalende des Rotationskörpers erstreckt und zur Kühlwasserzuführung in den Hohlraum des Rotationskörpers dient. Die Ableitung des Kühlwassers erfolgt durch den Mantelraum zwischen den beiden Rohren g und lt. Zur Erhöhung des Wasserwechsels und Verringerung des Gewichtes ist der Hohlraum des Rotationskörpers bis auf einen geringen Abstand von dessen Innenwand durch einen allseitig geschlossenen Verdrängerkörper ausgefüllt. Die Anschlüsse der Kühlwasserzu- bzw. -abteilung sind bei k und l angedeutet. m bezeichnet einen Elektromotor,, der über ein Riemengetriebe za die Hohlwelle g und mithin auch den Rotationskörper b in Drehung versetzt. Die Hohlwelle g ist bei c und p auf einen zweiteiligen Rahmen q, r gelagert, auf dem auch der Antriebsmotor ruht. Der obere Rahmenteil q ist als Wagen ausgebildet und kann auch den unteren Rahmenteil r in Richtung der Hohlwelle g vor- und rückwärts geschoben werden. Der untere Rahmenteil r ist vermittels Rollen s auf konzentrischen Kreisschienen t1, t2 drehbar gelagert und der Mittelpunkt an einem Drehzapfen zc angelenkt, so daß der Rotationskörper b in einer waagerechten Ebene mit dem Zapfen lt als Drehpunkt geschwenkt werden kann.
  • In Fig. 3 bezeichnet a den unteren Teil einer Abstichrinne für das schmelzflüssige Carbid, b einen unterhalb der Rinne in den Carbidstrahl von der Seite her einfahrbaren schnell umlaufenden, beispielsweise walzenförmigen Rotationskörper, in dessen Oberfläche gegebenenfalls Rillen vorgesehen sind. c bezeichnet eine umlaufende Kühltrommel, die sich im entgegengesetzten oder im gleichen Sinne, aber mit geringerer Geschwindigkeit dreht als die Verteilerwalze b. Die Kühltrommel c ist in geeignetem Abstand von einer wassergekühlten Haube d umgeben, welche das Kühlwasser bei dl zuleitet und aus welcher es bei d2 abgeleitet wird. Die Kühlhaube rl' .dient in erster Linie zur Aufnahme der Strahlungswärme und zum Schutz des Carbides gegen den Zutritt der Atmosphäre. Unterhalb der Kühltrommel c ist ein Auffangbehälter e-g mit Austragsschnecke f angeordnet. Der der Walze b zugekehrte Teil g des Auffangbehälters e ist hohl ausgebildet und weist einen Kühlwasserzuführungsstutzen g1 und Kühlwasseraustrittsstutzen g2 auf. Indessen kann auch die in der Zeichnung linke Wandung des Behälters e mit Wasserkühlung ausgerüstet sein. Die Kühltrommel c weist im Innern eine Reihe von Spritzrohren la auf, deren Düsen gegen die Innenwandung der Trommel, vorzugsweise schräg, gegen die Oberfläche gerichtet sind. Die in der Nähe der Auftreffstelle des Carbides befindlichen Spritzrohre sind zwecks intensiverer Kühlung in größerer Zahl angeordnet als an den übrigen Stellen. Die Kühltrommel c kann gegen die Waagerechte schwach geneigt sein, so daß das Kühlwasser stirnseitig leicht abzulaufen vermag; vorteilhaft ist indessen auch eine Anstauung von Kühlwasser im Innern der Trommel c. Sowohl der Rotationskörper b als auch die Kühltrommel c können verschiebbar angeordnet sein, so daß, sie auf dem Carbidstrahl bzw. die Flugbahnen eingestellt werden können bzw. wechselnde Auftreffzonen darbieten. i: bezeichnet einen z. B. durch Gewicht o. dgl. gegen die Kühltrommel c angepreßten Schaber. Die Kühlung der verschiedenen :Metallflächen kann auch mit siedenden Flüssigkeiten erfolgen, gegebenenfalls unter Gewinnung von Nutzdampf bei Ausbildung der Kühleinrichtungen als Dampferzeuger.
  • An Stelle von trommel- oder walzenartigen Rotationskörpern lassen sich auch waagerechte oder geneigte ebne Scheiben bzw. pilz- oder schalenförmige Rotationskörper verwenden.

Claims (1)

  1. PATEN TANSI'12ÜCII1:: i. Verfahren zum Zerteilen und Kühlen von schmelzflüssigem Erdalkalicarbid, dadurch gekennzeichnet, daß das schmelzflüssige Carbid durch die Wirkung von Zentrifugalkräften von einer umlaufenden wassergekühlten Metallfläche auf eine mit geringerer Drehzahl umlaufende wassergekühlte Metallfläche befördert wird. z. Vorrichtung zur Durchführung der Arbeitsweise gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die erste vom Carbid beaufschlagte Fläche in an sich bekannter Weise konvex und die zweite konkav ausgebildet und wenigstens eine der Flächen vorzugsweise mit Rippen oder Rinnen versehen ist. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und @, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der umlaufenden Flächen gegen den Carbidstrahl bzw. gegen die zweite Fläch: beweglich und/oder mit ihrer Achse in einem Winkel zu der der anderen angeordnet ist, z. B. in Richtung der Drehachse verschiebbar und/oder um einen Punkt der Drehachse schwenkbar. .l. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die konvexe Fläche als Mantel eines einseitig geschlossenen, vorzugsweise sich verjüngenden Hohlkörpers und die konkave Fläche als Innenwandung einer im wesentlichen waagerechten, wassergekühlten Trommel ausgebildet ist, mit der Maßgabe, daß der von Carbid beaufschlagte Mantel des Rotationskörpers aus Kupfer oder einem anderen Metall von hohem Wärmeleitvermögen, geringem Elastizitätsmodul und Ausdehnungskoeffizienten besteht.
DEB188185D 1939-07-29 1939-07-29 Verfahren und Vorrichtung zum Zerteilen und Kuehlen von schmelzfluessigem Erdalkalicarbid Expired DE712253C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB188185D DE712253C (de) 1939-07-29 1939-07-29 Verfahren und Vorrichtung zum Zerteilen und Kuehlen von schmelzfluessigem Erdalkalicarbid

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB188185D DE712253C (de) 1939-07-29 1939-07-29 Verfahren und Vorrichtung zum Zerteilen und Kuehlen von schmelzfluessigem Erdalkalicarbid

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE712253C true DE712253C (de) 1941-10-20

Family

ID=7010615

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB188185D Expired DE712253C (de) 1939-07-29 1939-07-29 Verfahren und Vorrichtung zum Zerteilen und Kuehlen von schmelzfluessigem Erdalkalicarbid

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE712253C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE972048C (de) * 1953-02-27 1959-05-14 Sueddeutsche Kalkstickstoff Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Kalkstickstoff durch Umsetzung von staubfoermigem Carbid und Stickstoff
DE973809C (de) * 1950-10-19 1960-06-30 Demag Elektrometallurgie Gmbh Elektro-Ofenanlage, insbesondere Karbidofenanlage

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE973809C (de) * 1950-10-19 1960-06-30 Demag Elektrometallurgie Gmbh Elektro-Ofenanlage, insbesondere Karbidofenanlage
DE972048C (de) * 1953-02-27 1959-05-14 Sueddeutsche Kalkstickstoff Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Kalkstickstoff durch Umsetzung von staubfoermigem Carbid und Stickstoff

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3018290C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen feinkörniger Gußstücke
EP1173304B1 (de) Verfahren zur herstellung eines oberflächenlegierten zylindrischen, teilzylindrischen oder hohlzylindrischen bauteils
AT399309B (de) Einrichtung zum auftragen von körnigem email auf fliesen bei hoher temperatur
DE2719710C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Abstreifen eines fadenartigen Metallstranges
DE2349742A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von metallpulver
DE3807720A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum granulieren fluessiger schlacken
DE19528291C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Partikeln aus gerichtet erstarrten Gußkörpern
DE712253C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zerteilen und Kuehlen von schmelzfluessigem Erdalkalicarbid
DE2118122B2 (de) Vorrichtung zur Herstellung sphärischer oder sphäroidaler Festkörper aus einer Schmelze
DE1916230A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Granulaten aus feuerfluessigen Schmelzen
DE2328019B2 (de) Granuliervorrichtung fuer kunststoffe
DE2553131A1 (de) Schuettgut aus abschnitten aus metall zur herstellung von metallpulver fuer pulvermetallurgische zwecke und verfahren zur herstellung des schuettgutes
DE2523049A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines aggregationsmaterials
DE1089522B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fasermaterial aus Steinen, Schlacke oder Glas
EP0009603B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Metallbändern
DE3447557C2 (de) Vorrichtung zur Herstellung eines Hohlzylinders durch Zerstäuben einer Metallschmelze mittels Gaszerstäubung, sowie ein solcher Hohlzylinder
DE913610C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Stahlgranulat
DE2558908B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von festem Schlackengut
DE743994C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Abkuehlen und Zerkleinern von schmelzfluessigem Calciumcarbid
DE1038287B (de) Vorrichtung zum Einbringen und Feinverteilen von pulverfoermigen Substanzen, insbesondere in spezifisch schwerere Fluessigkeiten
DE1921885C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Umformung von stückigem Reaktionsmetall in Form von Metallschrott unterschiedlicher Form und Größe
DE1652671A1 (de) Verfahren und Schaelvorrichtung zum Vorbearbeiten eines aus einer Stranggiessanlage austretenden und durch Walzen,Streckschmieden od.dgl. weiter zu bearbeitenden Gussstranges
DE2654914A1 (de) Anlage zur herstellung von granalien aus magnesium oder seinen legierungen mit einem salzzuschlag
DE688082C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Verarbeitung schmelzfluessiger reaktionsfaehiger Massen
DE1458014A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kugel-Partikeln aus einem geschmolzenen Material