DE7121237U - HF Koaxialstecker - Google Patents

HF Koaxialstecker

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DE7121237U
DE7121237U DE19717121237 DE7121237U DE7121237U DE 7121237 U DE7121237 U DE 7121237U DE 19717121237 DE19717121237 DE 19717121237 DE 7121237 U DE7121237 U DE 7121237U DE 7121237 U DE7121237 U DE 7121237U
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Germany
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coaxial connector
connector according
outer conductor
contact sleeve
coaxial
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

DIPL-ING. CURT WALLACH w ζ j DIPL.-ING. GONTHER KOCH ί DR. TINO HAIBACH ί
i • MÜNCHENS, 28. Mal 1971 j
UNSER ZEICHEN: Dr.-Ing· Georg Spinner, 8 München 2, Erzgießereistr. 33. HP-Koaxialsteoker
Die Erfindung bezieht sich auf einen HP-Koaxialsteoker, insbesondere auf einen solchen nach DIN 4-7 295» der als Kabelstecker ausgebildet ist, jedoch ist die Erfindung auch für andere HP-Steckverbindungen anwendbar·
Bei sämtlichen bekannten Koaxialsteckverbindungen ist der Steeker- auÄenleiter als Drehteil ausgeführt, was eine »userst genaue und teuere Bearbeitung voraussetzt·
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Herstellung eines solchen Kaaxialsteckers zu vereinfachen und zu verbilligen, ohne daß hierdurch die elektrischen Eigenschaften in irgendeiner Weise beeinträchtigt werden·
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Steckeraußenleiter aus einem ausgestanzten und aufgerollten Federblech besteht, das an seinem inneren Ende mit der Außenleiterarma« tur verbunden ist und von innen her durch eine Isolierstoffhülse abgestützt ist.
Dieser Stanzteil kann einfach und billig hergestellt werden und das zu einer Hülse aufgerollte Blech gewährleistet aufgrund seiner
ι ■ · · , . · ■ j r
-2-
Federeigenschaften eine ausgezeichnete Kontaktgabe, wobei die Starrheit des Aufbaus durch die Abstützung mittels Isolierhülse gewährleistet ist. Als besonders geeignetes Material für den Stanzteil erweist sich eine Kupfer-Beryllium-Legierung. Das Federblech wird zweckmäßigerweise so ausgestanztj daß die Walzrichtung in axialer Richtung verläuft» Das FedeEbieeh weist mehrere Schlitze auf, die individuell federnde Zungen bilden, an deren vorderem Ende nach außen eine Kontaktwulst angestaucht ist. Die Befestigung des zu einer Hülse aufgerollten Federblechs am Außenleiter der anschließenden Armatur erfolgt vorzugsweise durch Verlötung.
An den beiden Seitenrändern des ausgestanzten Federblechs, die im aufgerollten Zustand aneinander anliegen, sind ein oder mehrere vorstehende Nasen angeordnet, die mit entsprechenden Einschnitten des anderen Randes zusammenwirken und eine Ausrichtung in axialer Richtung ergeben.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist der Außen-
den
leiterabschnitt, in/die Federhülse eingelötet ist, mit einer nach außen vorspringenden Wulst versehen, hinter die ein zylindrischer Endabschnitt einer Überwurfmutter umgebördelt ist. Auch diese Umbördelung trägt zur Vereinfachung und Verbilligung der Herstellung bei.
Nachstehend wird ein AusfUhrungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Pig· J eine teilweise geschnittene Ansicht eines Koaxialkabelsteckers,
Fig. 2 den Stanzteil, aus welchem der Außenleiterstecker hergestellt wird,
Fig. 3 eine Ansicht des zu einer Steckerhülse aufgerollten Stanzteiles nach Fig.2,
ι ·
- 3 Fig. 4 eine Grundrißansicht der Kontakthülse nach Fig.3.
Der Koaxialstecker nach Fig.l weist einen Abfangteil 10 zur Festlegung am Kabel auf. Der Innenleiterstecker wird in üblicher VfSise von siTisn"; Stsciisrstirt 12 gsDilvlet^ v?Mnrend d»r Außenleiter stecker von einer Kontakthülse 14 aus Federblech besteht. Diese in den Fig. 3 und 4 im einzelnen dargestelte Kontakthülse 14 ist mittels Verlötung 15 mit der Außenleiterarmatur 16 verbunden und zu diesem Zweck besitzt diese Außenleiterarmatur l6 innenseitig am vorderen Ende eine Ausdrehung, die den hinteren Abschnitt der Kontakthülse 14 aufnimmt. Innenliegt der Außenleiterarmatur 16 eine Isolierstoffhülse l8 an, die über die Länge der Kontakthülse 14 nach vorn gezogen ist und diese Kontakthülse 14 von innen her abstützt. Mit dieser Hülse l8 einstückig geformt, ist eine Isolierstütze 19, die dem Innenleitersteckerstift 12 anliegt.
Fig. 2 zeigt den Stanzteil, aus dem die Kontakthülse 14 gebildet wird. Dieser Stanzteil weist a/aal verlaufende Schlitze 20 auf, durch die individuell federnde Zangen 22 gebildet werden. An ihrem vorderen Ende sind die Zungen 22 mit konkav nach außen weisenden Kontaktwulsten 24 versehen. An dem einen Rand des Stanzteiles ist eine Nase 26 ausgeformt und an dem anderen im aufgerollten Zustand anliegenden Rand eine entsprechende Ausnehmung 28.
Die Außenleiterarmatur 16 weist am vorderen Ende eine Außenmast 26 auf, über die eine Überwurfmutter 28 geschoben ist, deren hinteres zylindrisches Ende hinter der Wulst umgebördelt (30) ist und so axial an der Außenleiterarmatur l6 festgelegt Ist.
7121<3719.8.71

Claims (8)

Patentansprüche :
1. HF-Koaxialstecker,
dadurch gekennzeichnet, daß der Steckeraußenleiter aus einem ausgestanzten und aufgerollten Federblech besteht, das an einem Ende mit der Außenleiterarmatur (16) verbunden ist und von innen her durch eine Isolierstoffhülse (18) abgestützt ist.
2. Koaxialstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Federblech der Kontakthülse (14) aus einer Kupfer-Beryllium-Legierung besteht.
2· Koaxialstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzei c h η e t , daß die Kontakthülse (14) in di«* Außenleiter armatur (l6) eingelötet ist. '
4; Koaxialstecker nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakthülse (14) in an sich bekannter Weise axial geschlitzt ausgebildet ist, wodurch Federzungen (22) gebildet sind.
5. Koaxialstecker nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorderabschnitt Jeder Zunge (22) mit einer konkav nach außen vorstehenden Kontaktwulst (24) versehen ist·
ill
It
-5- ' if
6. Koaxialstecker nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakthülse (14) an ihrer Teilungsfuge mit ineinander- I greifenden Teilen ausgestattet i<st, die z.B. als Nase (26) bzw·^ entsprechend geformte Ausnehmung (28) ausgebildet sind· j
7. Koaxialstecker nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (20) bzw. die Zungen (22) in Walzrichtung des Federblechs verlaufen.
8. Koaxialstecker nach einem der Ansprüche ?, bis 7* dadurch gekennzei ohnet, daß das finde (30) einer Oberwurfmutter über eine Außenwölet (26) der Außenleiterarmatur (16) umgebördelt ist.
DE19717121237 1971-06-01 1971-06-01 HF Koaxialstecker Expired DE7121237U (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3033690A1 (de) * 1980-09-08 1982-03-25 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Koaxialsteckvorrichtung
DE3042237A1 (de) * 1980-11-08 1982-06-03 Wilhelm Sihn jr. KG, 7532 Niefern-Öschelbronn Winkelstecker fuer koaxialkabel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3033690A1 (de) * 1980-09-08 1982-03-25 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Koaxialsteckvorrichtung
DE3042237A1 (de) * 1980-11-08 1982-06-03 Wilhelm Sihn jr. KG, 7532 Niefern-Öschelbronn Winkelstecker fuer koaxialkabel

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