DE7119230U - Duesenkonstruktion fuer einen eiserzeuger - Google Patents

Duesenkonstruktion fuer einen eiserzeuger

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Description

Uns. Zehn.: W 668
Dr.-!ng. \\;-\\% RUGCHICE
D -fti-lZ AGULAR ^L Mai 1371
fti
lr. 2
Whirlpool Corp., Administrative Center, Benton Harbor, Michigan 49022 (V. St. A.)
Düsenkonstruktion für einen Eiserzeuger
Bei einer Düsenkonstruktion für einen Eiserzeuger ist ein begrenzter Durchgang vorgesehen, um ein Eiserzeugnis in ein befestigtes, säulenförmiges Extrudat zusammenzudrücken. Die Düsenkonstruktion ist insbesondere durch eine Einlage aus einem Material gekennzeichnet, welches eine geringe Wärmeleitfähigkeit aufweist, so daß eine Oberfläche geschaffen wird, welche die Schmierfähigkeit bezüglich des dadurch sich bewegenden Eisproduktes verbessert.
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf eine Eiserzeuger konstruktion und insbesondere auf eine Düsenkonstruktion,
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welche auch als eine austauschbare Extrudiereinrichtung "bezeichnet wird, um Eisproduktion verschiedener Ausbildung zu erzeugen.
Bei einem Eiserzeuger, welcher in der US-Anmeldung Serial No. 867 222 vom 17. Oktober 1969 beschrieben ist, ist eine Einrichtung zum Ernten von Eis durch Abbrechen eines Eisproduktes von einer gekühlten Gefrierfläche und einer Einrichtung zum Sammeln und Extrudieren des Eisproduktes durch einen beschränkten Durchgang vorgesehen, um das Eisprodukt in ein befest-igtes, säulenförmiges Extrudat zu drücken.
Die vorliegende Erfindung betrifft insbesondere Verbesserungen bei einer sogenannten Düsenkonstruktion oder Extrudiereinrichtung. Zunächst wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der beschränkte Durchgang der Düseneinrichtung Wände aufweist, welche mit einem Material ausgekleidet sind, das eine geringe Wärmeleitfähigkeit aufweist, um so eine Oberfläche zu schaffen, welche die Schmierfähigkeit bezüglich des sich dadurch bewegenden Eisproduktes verbessert. So kann die Düse aus einem wärmeleitenden Material wie nicht rostender Stahl herge-
stellt sein, so daß starre Wände geschaffen werden, welche die Grenzen eines Komprimierdurchganges vorschreiben. Die Wände sind mit einem Material, welches nicht wärmeleitend ist, wie plastik-oder gummiartiges Material ausgekleidet.
Es wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Düse einen Außenmantel umfaßt, der aus zwei separaten Teilen besteht,, wogegen die Einlage einen separaten Teil umfassen kann, der als Einsatz ausgebildet ist. Bei einer solchen Anordnung wird eine Klemmeinrichtung verwendet, um den Mantel und den Einsatz in fester Anordnung miteinander zu verriegeln. Es wird auch vorgeschlagen, daß der Einsatz aus einem oder mehreren separaten Teilen besteht, so daß die ganze Anordnung mittels einer geeigneten Klemmeinrichtung zusammen verriegelt wird. Damit können verschieden ausgebildete Einsätze verwendet werden, so daß verschiedene austauschbare Extrudierglieder oder Matrizen vorgesehen werden können, die angeordnet und ausgebildet sind, um verschiedenförmige Eisproduktionen wie Eiswürfel, gespaltenes Eis, irregulär oder im wesentlichen gleichmäßiger Größe oder Eisblättchen zu erzeugen.
Es wird erfindungsgemäß insbesondere vorgeschlagen, daß das Extrudierglied oder die Düse eine Einlage aufweist,
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die so ausgebildet ist, um zwei separate Zonen zu schaffen, welche einen graduell verjüngten Komprimierabschnitt mit einem Konvergenzgrad zum Entfernen von überschüssigem Wasser von dem besonderen Eisprodukt und einen Hals oder Auslaßabschnitt einscv1ießt, der eine zweite Zone bildet und einen anderen Konvergenzgrad aufweist, so daß das komprimierte Eisprodukt zusammengehalten wird, um Spannungerisse zu vermeiden. Bei einer solchen Anordnung wird eine austretende Säule oder ein Extrudat mit Festigkeitseigenschaften geschaffen, welche ein hartes und rißfreies Eis ergeben·
Gemäß Erfindung wird weiterhin vorgeschlagen, daß ein Knierohr in Zusammenwirkung mit der Düsen- oder Extrud·5 ?reinrichtung vorgesehen ist, wobei das Knierohr mit dem Aßlaßende des Durchgangs verbunden ist, durch welchen das Extrudat gerichtet wird, wobei das Knierohr so ausgebildet ist, daß es das befestigte Extrudat in Würfel bricht. Das Knierohr ist insbesondere durch eine Wandeinrichtung gekennzeichnet, welche winkelmäßig so angeordnet ist, daß sie einen Durchgang in Übereinstimmung mit dem Komprimierdurchgang abdeckt, um so das Brechen des säulenförmigen Extrudates in einzelne Würfel zu unterstützen·
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Die Erfindung wird nachfolgend an Ausführungsbeispfelen an Hand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigen:
Pig. 1 Eine teilweise weggebrochene Ansicht eines Eiserzeugers mit einer Düsenkonstruition;
Fig. 2 eine vergrößerte Schnittansicht, wobei Einzelheiten der Konstruktion der Düse gezeigt sind;
Fig. 3 eine Schnittansieht gemäß Linie III - III in Fig. 2;
Fig. 4 eine vergrößerte Schnittansicht des unteren Endes der Düse nach Fig. 2 mit ausätzlichen Konstruktionsteilen;
Fig. 5 eine der Fig. 2 ähnlichen Ansicht, veLche eine mehrteilige Düse zeigt;
Fig. 6 eine Schnittansicht gemäß der Linien VI - VI in Fig. 5;
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Pig. 7 eine Draufsich"c der Anordnung nach Pig. 5;
Fig. 8 eine Schnittansicht des Knierohres des Eisbrechers, welches in Verbindung mit der Düse naoh Fig. 2 oder Fj.g. 5 verwendet ist;
Pig. 9 eine Schnittansicht gemäß der Linie IX - IX in Pig. 8;
Pig. 10 eine Seitenansicht des Knierohres nach Pig. 8 und Pig. 9;
Pig. 11 eine Schnittansicht gemäß Linie XI - XI in Pig. 10.
Obwohl die Prinzipien der Erfindung allgemein angewendet werden können, ist eine besonders gute Verwendbarkeit bei einem Eiserzeuger möglich, welcher eine Einrichtung zum Ernten von Eis durch Brechen eines Eisproduktes von einer gekühlten Gefrierfläche und einer Einrichtung zum Sammeln und Extrudieren des Eisproduktes durch einen beschränkten Durchgang aufweist, um das Eisprodukt in ein befestigtes, säulenförmiges Extrudat zu drücken. Unter Bezugnahme auf die Zeichnung ist ein Eiserzeuger 10 gezeigt, vö.cher eine Verdampfereinheit 11 eilschließt, welche
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eine Innenbohrung aufweist ? die eine zylindrische Wand 12 bildet. Ein Verdampferdurchgang 13 hat ein Gefriermittel oder ein Kühlmittel, welches dort mittels eines Gefriersystems durch ein Expandierventil oder eine andere Druckreduziereinrichtung expandiert ist. Wasser wird in den Verdampfer innerhalb der Wand 12 durch eine Einlaßleitang 15 geleitet, welche in der Nähe eines Bodens der Einheit 11 angeordnet ist. Das Wasser neigt dazu, an der Wand 12 in der Form eines dünnen Eisfilmes zu gefrieren. Ein oder mehrere schreuuenförmige Flügel 16, welche an einem sich drehenden Erntebohrer 17 ausgebildet sind oder davon getragen sind, arbeiten mit der Wand 12 zusammen, welche eine Gefrieroberfläche bildet, so daß dünne Eisfilme, die sich an der Gefrieroberfläche 14 ausgebildet haben, kontinuierlich geerntet werden. Der Bohrer 17 treibt ein Gemisch von Eispartikeln einschließlich -brei und -klumpen aufwärts in die Einheit zu einer Sammelkammer 18, welche sich oberhalb der Verdampfereinheit 11 befindet.
Eine zweckmäßige Befestigungseinrichtung wie Bolzen 19, halten einen sich radial nach auswärts erstreckenden Flansch 29 an der Verdampfereinheit 11 an einem Antriebs-
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gehäuse 22. Eine Welle 22 ist in der Mitte der Verdampf ereinheit 11 angeordnet und weist einen unteren Endabschnitt auf, welcher innerhalb axial in Abstand voneinander in angeordneten Lagern in dem Antriebsgehäuse 22 getragen ist. Eine Zahnradtibersetzungseinrichtung wird von einer Antriebsmaschine wie einem Motor 14 angetrieben. Die Welle 23 ist koaxial zur Verdampf erbohrung angeordnet und weist mit der Zahnradübersetzungseinrichtung eine Antriebsverbindung auf. Wasser wird durch eine Dichtungseinrichtung, wache eine Wellendichtung 24 einschließt, die mit der Welle 23 in Eingriff steht, daran gehindert, in das Gehäuse 22 einzutreten. Der Bohrer 17 schließt einen zentralen Buchsenabschnitt 26 mit einer Bohrung ein. Ein mit Gewinde versehenes Teil der Bohrung nimmt einen oberen mit Gewinde versehenen Endabschnitt 28 der Welle 23 auf, um den Erntebohrer 17 zwecks gemeinsamer Drehung mit der angetriebenen Welle 23 au stützen. Ein zylindrischer Abschnitt 29 an desi Erntebohrer 17, welches etwas konisch sein kann und konzentrisch einwärts von der gekühlten Gefrierfläehe 14 in Abstand steht, weist eiiBen Außen- durcbmeeser auf, der relativ größer als der Durchmesser der Welle 23 iet und trägt die sich schraubenförmig er streckenden Flügel oder Blätter 16, welche Kanten 30 auf-
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weisen, die nahe an der Oberfläche H grenzen, um einen dünnen Eisfilm zu gewirnen, wenn der Erntebohrer sich bezüglich der Fläche 14 dreht·
Die Sammelkammer 18 ist von einer im allgemeinen kreisförmigen oder umgekehrt tassenförmigen Kappeneinrichtung 31 gebildet und weist einen oder mehrere Kanäle auf, die das Eis von dem Erntebohrer 17 aufnehmen. Die Kanäle 32 sind in einem separaten Einsatzglied ausgebildet, das aus einem nicht wärmeleitenden Material beispielsweise aus einem Kunststoffmater::a\ hergestellt ist, welches eine geringe Wärmeleitfähigkeit aufweist, um so die Schmierfähigkeit bezüglich des Eisproduktes zu verbessern, welches sich in den Kanälen bewegt. Jeder Kanal 32 erstreckt sich in einem allgemeine spiralförmigen wegzunehmenden Querschnitt, um das von der Verdampfereinheit 11 gelieferte Eisprodukt aufwärts in einen zentralen Durchgang 33 zu führen, der in eine innere Bohrung 34 einer Komprimier- und Formdüse 35 führt. Die Düse 35 weist einen sich auswärts erstreckenden Flansch 36 auf, weiher an der Kappeneinrichtnng 31 mittels geeigneter Befestiger wie Mutter-und Bolzenanordnungen 37 befestigt ist. Die Kappeneinrichtung 31 ist auf geeignete Weise mittels einer Vielzahl von TJmfangsmessern in Abstand voneinander ange-
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ordneten Bolaerx an einem sich radial auswärts erstreckenden Plansch 39 der Verdampf ere inhe it "befestigt. Somit sind das Antriebsgehäuse 22, der Verdampfer 11, die Kappeneinrichtung 31 und die Komprimierdüse 35 in stapeiförmiger Anordnung lösbar miteinander mittels der Befestigungseinrichtung 19, 37, 38 befestigt.
Um das blättrige Eisprodukt, welches von der gekühlton Gefrierfläche 14 geern-tet ist in ein kompaktes Eisprodukt zu drücken, nimmt ein Komprimierbohrer 41 f der zusammen mit dem Erntebohrer 17 drehbar angeordnet ist, das blättrige Eisprodukt von der Sammelkammer 18 auf und drückt die Eispartikel durch die Düsenbohrung 34, um überschüssiges V/asser zu entfernen, und um eine austretende kompakte Säule aus Eis in Form eines befestigten Extrudates an einem oberen Ende 42 der Düse 35 zu bilden# Der Komprimierbohrer 41 weist einen abwärts gerichteten mit Gewinde versehenen Einsatz 43 auf, welcher mit der Gewindebohrung 27 des Erntebohrers in Eingriff steht.
Eine zweckmäßig ausgebildete Extrudiere in richtung ist an einem sich auswärts erstreckenden Flansch 44 am oberen
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Ende 42 der Düse 35 befestigt, um die austietende kompakte Eissäule in eine gewünschte Form zu bringen. Die Extrudiereinrichtung kann so ausgebildet sein, daß sie die austretende Eissäule in Eiswürfel zerschneidet oder die Säule in gewünschte Ausbildungen wie beispielsweise Eisblättchen, geschabtes Eis, gespaltenes Eis oder kleine Biswürfel zerteilt.
Die besondere Verbesserung gemäS Erfindung ist auf die Düsenkonstruktion 35 gerichtet.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2 und der weiteren Figuren, ist gezeigt, daß die Düse 35 eine Einrichtung bildet, welche einen beschränkten Durchgang.Jb_ildet, welcher der Durchgang 33 ist.In Übereinstimmung mit den Prinzipien der vorliegenden Erfindung, wird vorgeschlagen, daß die Düse 3"? aus einem wärmeleitenden Material wie nicht rostenden Stahl hergestellt sein kann. Dem gemäß ist die Düse so gezeigt, daß sie einen Hauptkörper 351 aufweist, der bei 36 und 42 geflanscht ist und zweckmäßige öffnungen aufweist, um mit der Befestigungseinrichtung 37 zusammenarbeiten zu können. In Fig. 2 ist ein Eisbrecher 50 gezeigt, weloher einen mit Öffnungen versehenen Flansch aufweist, so daß der Eisbrecher 50 mit dem Auslaßende der
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Düse J55 mittels geeigneter Befestiger verbunden werden kann. Gewünschtenfalls kann der Eisbrecher 50 lediglich eine Leitung umfassen, welche zu einem Speicherbehälter oder einem anderen Verwendungspunkt entweder neben dem Eiserzeuger 10 oder entfernt von ^em Eiserzeuger 10 führt, und zwar in Abhängigkeit der Erfordernisse des beeonderen Verwenders. Wie bekannt ist, besagt das Gesetz vom Furier, daß die Größe der Wärmeleitung proportional zu dem Querschnittsbereich normal zu der Strömungsrichtung und zu dem Temperaturgradient längs dem Leitungsweg ist. Bei Anwendung eines solchen Gesetzes bezieht der Fachmann sich auf den Ausdruck "Wärmeleitfähigkeit". Die Wärmeleitfähigkeit einer Substanz kann als die Wärmemenge definiert werden, die normalerweise in BTU ausgedrückt wird, welche in einer Zeiteinheit durch einen Bereich einer Platte einheitlicher Dicke strömt, die Temperaturunterschiede zwischen ihren Flächen aufweist. Beispielsweise beträgt die Wärmeleitfähigkeit von Alluminium bei 180C 117. Stahl hat eine Wärmeleitfähigkeit in dem Bereich von 12 bis 30 bei einem Temperaturbereich von 160C, die von den Legierungsbestandteil en des Stahles abhängt. Messing hat eine Wärmeleitfähigkeit von ungefähr 50 bei O0C
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isoliennaterialfen auf der anderen Seite haben eine geringe Wärmeleitfähigkeit. Beispielsweise hat Hartgummi eine Wärmeleitfähigkeit von OfO92 bei 380C, wogegen weiches Vulkanisiergummi eine Wärmeleitfähigkeit von ungefähr 0,08 bei 300C aufweist. Gemäß Erfindung wird vorgeschlagen, daß der Durchgang 33 der Bohrung 34 mit einem Isoliermaterial geringerer Leitfähigkeit ausgekleidet ist. So wurde gefunden, daß das Vorsehen einer solchen nicht leitenden Einlage in den Durchgang 33 der Betrieb des Eiserzeugers befestigt wird und die Schmierfähigkeit zwischen dem Eisprodukt, das sich durch die Komprimiereinrichtung bewegt, verbessert wird. Wei ?rhin erscheint das Vorsehen der Einlage dem Betrieb des Eiserzeugers unabhängig von der Umgebung zu machen, in welcher er angeordnet ist.
Bei der in Fig. 2 gezeigten Anordnung bildet die Düse 35 ein einstückiges Glied, welches ein einstückiges Gußstück oder ein bearbeitetes Teil aus einem Material wie nicht rostender Stahl sein kann. Die Einlage kann ein Kunststoff sein, der in die Düse gegossen oder gespritzt ist, wobei die Einlage bei 53 gezeigt ist. Die Bohrungswand ist bei 54 an der Spitze der Düse und bei 55 am Bq&en der Düse mit Ausnehmungen versehen, wodurch erlaubt wird,
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daß sich das Einlagematerial radial nach außen erweitert und Plansche bildet, welche die Stabilität der Einlage innerhalb des Durchganges 33 erhöht.
Die Einlage 53 weist eine sich radial erstreckende Wand 56 auf, welche sich durch eine ringförmige axial vorspringende Eippe 57 auszeichnet, Die Rippe 57 ragt unter der Endfläche 58 des Flansches % und steht somit mit einer anliegenden Fläche in Eingriff, gegen welche die Düse 35 mittels den Befestigern 37 geklemmt ist. Der Diisenkörper 35 1 und die Einlage 53 bilden ein längliches Teil, das zwei getrennte Axialzonen Z1 und Z2 einschließt. Die erste Zone erstreckt sich von dem Einlaßende der Düse 59, welches das Eisprodukt von einem Sammelpunkt aufnimmt. Die Wändein der Zone Z2 haben einen ersten Konvergenzgrad, so daß eine Komprimierzone gebildet ist.
Die Zone Z1 weist einwärts sich verjüngende Wände mit einem zweiten Konvergenzgrad auf, wodurch eine Fortsetzung der Komprimierzone Z2 gebildet wird.
Wenn die Flügel des Komprimierbohrers 41 die nassen Eispartikel durch die Düse 35 drücken, werden die Querschnitts-
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bereiche äer oaule des eich bewegenden Eiaprüdukteö graduell reduziert, so daß überschüssiges Wasser aus dem Eisprodukt gedrückt wird und eine kompakte Säule oder Masse von Eis ausgebildet wird. So wurde gefunden, daß ein Konvergenzgrad von 3 V2 in der Zone Z2 und ein Konvergenzgrad von 0,75 in der Zone Z1 eine kompakte Säule oder Extrudat von hartem Eis erzeugt, welches durch das Auslaßglied 50 entleert wird·
Eine Äbzugsöffnung 60 schneidet die Wände des Körpergliedes 35 1 der Dlise 35 und die Wände der Einlage 53 in der Zone Z2 in der Nähe des Bodens der Düse. Die Abzugsöffnung 60 weist einen Nippel 61 auf, welcher dazu verwendet wird, die Flüssigkeit dort zu tragen, die aus dem Ei8produkt gedrückt ist und auch die Flüssigkeit, welche durch den Eiserzeuger 10 zirkuliert·
In Fig· 5, 6 und 7 ist eine andere AusfUhrungsform der Düsenkonstruktion gezeigt. Dort weist die Düse einen äußeren Hantel 35a auf, welcher gepreßt oder gegossen ist und zweiteilig ist, so daß er zusammen in einer Anordnung geklemmt oder verbolzt werden kann· Somit weist die Düse 35a einen länglichen, sich axial erstreckenden
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auf, die rechtwinklig zueinander angeordnet und welche zusammen miteinander zwei Wände eines sich axial erstreckenden inneren Durchganges 73 bilden«>
Der Körperabschnitt 70 ist an den gegenüberliegenden Seiten geflanscht und weist einen Flanscheteg 74 und einen Flanschsteg 76 auf.
Das zweite χeil ist identisch konstruiert und für gleiche Teile sind gleiohe Bezugsziffern verwendet· Somit sind die beiden Teile in Flächenbeziehungen angeordnety wobei die Flanschstege 74, 74 und 76, 76 einander gegenüberliegen, so daß geeignete Bolzen- und Mutterbefestiger 77 verwendet werden können, um die Teile zusammen zu klemmen oder zu schrauben. Bei dieser Ausfürhungsform kann die Einlage als separates Teil in Form eines Ein satzes hergestellt werden und kann, zwischen den äußeim Mantelteilen der Dtise 35a eingesetzt werden. Erfindungs- genäS wird auch vorgeschlagen, daß der Einsatz eine zweiteilige Konstruktion ist; bei beispielsweise in der Zeichnung gezeigt ist, sind zwei separate Einlageteile 53a vorgesehen, und da jedes Teil symetrisch gleich ist, werden gleiche Besugsziffern gleicher Teile verwendet.
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Die länglichen Wandabschnitte schließen Wand 80 und eine zweite Wand 81 ein, die rechtwinklig zueinander angeordnet sind· Die entsprechenden Teile liegen sioh längs einer Teillinie 82 gegenüber und sind in der Anordnung innerhalb der Mantelteile 70»70 gehalten und bilden einen ausgekleideten Durchgang
Der Einsatz 53a hat einen oberen Plansch 83 und einen unteren Flansch 84. Der obere Plansch 83 liegt über den Plansch 78 und ein unte-^r Plansch 79 ist am gegenüberliegenden Ende des entsprechenden Maieis 70,70 vorgesehen.
Unter Bezugnahme auf Pig. 7 ist erkennbar, daß die Plansche 83 und 84 mit Ausnehmungen 90 versehen sein können. Somit können die Plansche 78 und 79 mit Öffnungen versehen sein, um Befestiger aufzunehmen und somit können die Plansche 83 und 84 zwischen den gegenüberliegenden Planschfläci on geklemmt sein. Die Öffnungen in dem Plansch 78 sind in Pig. 7 bei 91 gezeigt.
Es sei verstanden, daß die DQse 35a auch so konstruiert sein kann, um die obenbeschriebenen Merkmale wie die Zone
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Z1 und die Zone Z2 vorzusehen. Weiterhin sind durch die mehrteilige Düsenkonstruktion die Teile leicht gegeneinander austauschbar und können zu reduzierten Kosten herkömmlich fabriziert sein, so daß eine große Auswahlmöglichkeit von Ausbildungen geschaffen wird, um verschiedenartig geformte Eisprodufction wie Eiswürfel, Eisblättchen, Eisplatten oder gespaltenes Eis in Abhängigkeit von der besonderen Anordnung seitens des Verwenders herzustellen.
Bei Auswahl des Materials für die Einlage 53 oder die Einlageteile 53a sei erwähnt, daß jedes geeignete nicht wärmeleitendes Material wie synthetischer Kunststoff oder gummiartiges Material verwendet werden kann· Auf jeden Fall wird besonders empfohlen, daß die Wärmeleitfähigkeit des Materials bei 38°C vorzugsweise geringer als 0,1 ist. Gemäß der Erfindug ist ein Eisbrecherknierohr am Auslaß-ende der Düse 35 oder 35a vorgesehen, um die austretende Harteissäule oder das Extrudai; zu "brechen, und zwar in kleine längen, um Eiswürfel herzustellen· Der Eiswürfelbre?her ist in Pig. 8 und 11 bei 100 gezeigt und weist einen Plansch 101 mit einer Vielzahl von Öffnungen auf, so daß geeignete Befestiger 1C3 verwendet werden können, um das Knierohr 100 in fester Anordnung
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mit dem Düsenende zu "bringen.
Innerhalb des Knierohres 100 ist eine senkrechte Ward 104 vorgesehen, welche rechtwinklig zum Plansch 101 verläuft· Somit schreibt die aufrechte Wand 104 die Grenzen eines Durchganges 106 vor, welcher gleicher Ausbildung im Querschnitt wie der Durchgang 33 oder 35a in der Düse ist und welcher auf dem Auslaßende dieses Durchganges liegt und damit fluchtet und in einer solchen Stellung vorgesehen ist, daß er das befestigte Eisextrudat aufnimmt, das in der Form einer Säule aus hartem Eis ist und in Fig· 8 bä. 1 gezeigt ist.
Das Knierohr 100 weist weiterhin eine winkelmäßige geneigte Wand 107 auf, welche eine Fortsetzung der Wand 104 bildet und welche an ihrer Innenfläche eine Arbeitsfläche 108 aufweist, die bei 110 mit dem säulenförmigen Extrudat in Eingriff kommt, um so das Brechen der kompakten Eissäule zu unterstützen, indem ein Biegemoment auf die Eissäule aufgebracht und eine Bruchlinie B erzeugt wird.
Wie in der Zeichnung gezeigt ist, erstrecken sich die Wände des Knierohres 100 durch eine Übergangszone 109
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in eine zylindrische Form 111, so daß ein Durchgang 112 geschaffen ist, der zum Übergehen der Eiswürfel zu einem Verwendurigspiuikt oder einem Speicherbehälter mittels einer geeigneten Leitungseinrichtung verbunden werden kann« TJm das Abziehen jeder ^"'■üssigkeit aus des Knierohr zu unterstützen, ist eine besondere Abzugsöffnung durch Ausbilden eines Angusses 113 in dem Knierohr vorgesehen, durch welchen sich ein A^- zugsärchgang 114 erstreckt.
Es lassen sich zweckmäßige Änderungen bei der beschriebenen J^ordnung vornehmen, ohne sich jedoch dabei vom Kern der Erfindung zu entfernen.
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Claims (4)

Ansprüche
1. Eiserzeuger gekennzeichnet; durch eine Einrichtung zum Gewinnen von Eis durch Brechen eines Eisproduktes von einer gekühlten Gefrierfläche und einer Einrichtung zum Sammeln und Extrudieren des Eiserzeugnisses durch einen beschränkten Durchgang, um das Eisprodukt in ein befestigtes säulenförmigeG Extrudat zu drücken, durch eine Einrichtung, welche den beschränkten Durchgang bildet, dessen Wände mit einem Material geringer Wärmeleitfähigkeit verkleidet sind, um so eine Oberfläche mit verbesserter Schmierfähigkeit bezügl-ich des sxch darin bewegenden Eisproduktes zu schaffen.
2. Eiserzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den beschränkten Durchgang bildende Einrichtung eine Düse aus einein wärmeleitenden Material umfaßt, welche die Wände des Durchganges erzeugt und daß eine Einlage für diese Wände aus einem thermisch nicht leitenden Material vorgesehen ist.
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3· Eiserzeuger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse einen Außenmantel aufweist, welcher aus zwei separaten Teilen "besteht, daß die Einlage ein separates Teil umfaßt, welches als Einsatz ausgebildet ist, und daß eine Klemmeinrichtung den Mantel und den Einsatz in fester Anordnung zueinander verriegelt.
4. Eiserzeuger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das wärmileitende Material nich rostender Stahl ist und daß das nicht wärmeleitende Material ein Kunststoffmaterial mit einer Wärmeleitfähigkeit von weniger als 0,1 heirO^^xmf aßt.
5- Eiserzeuger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage zwei trennbare Teile umfaßt, v&che miteinander einen Durchgang gewünschter Querschnittsausbildung bilden, durch welchen ein Eisprodukt förderbar ist, um ein befestigtes Extrudat entsprechender Querschnittsausbildung zu bilden·
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6· Siaeiüeugei- nach. Αϋορχ-ύΟΓι 1, attuUx-uii gekeiirizeiohnebf daß die den beschränkten Ihirchgang bildende Einrichtung eine starre Düse mit einem Durchgang begrenzenden Wänden umfaßt, und daß die Einlage in dieser Düse aus einem flexiblen Material besteht, das eine geringe Wärmleitfähigkeit aufweist, um die Schmierfähigkeit zwischen den Wänden und dem sich darin bewegenden Eisprodukt zu ves/bessern, wobei die Einlage und die Wände eine längliche Düsenausbildung haben, welche in zwei Axialzonen unterteilt ist, Wobei eine erste Zone eines gegebenen Konvergenzgrades und eine zweite Zone von geringerem Konvergenzgrad eingeschlossen ist, um somit das Sisprodukt in ein befestigtes Extrudat zu drücken, daß die Düse und die Einlage eine andere vorgesehene Öffnung in der ersten Zone aufweisen, durch welche von dem Eisprodukt entfernte Flüssigkeit abziehbar ist.
7· Eiserzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Auslaßende des beschränkten Durchganges ein Knierohr verbunden ist, durch welches das säulenförmige Extrudat geführt ist, und daß das Knierohr so ausgebildet ist, daß es das befestigte Extrudat in Würfel bricht.
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8= Eiserzeuger nach Anspruch 7- dadurch gekennzeichnet, daß das Knierohr" einen Befestigtingsflansch zwecks Verbindung mit einer Einrichtung, welche den beschränkten Durchgang bildet und eine Wandeinrichtung in dem Knierohr umfaßt, welche einen ersten Durchgang bildet, der den Plansch schneidet und mit dem Auslaßende des beschränkten Durchganges -übereinstimmt, wobei der erste Durchgang des Knierohres in einem Winkel versetzt ist, um einen zweiten Durchgang zwecks Förderns des Eises zu einem Verwendungspunkt zu bilden, wobei das Knierohr eine Wandeinrichtung aufweist, die winkelmäßig so angeordnet ist, daß sie über dem ersten Durchgang liegt und mit dem säulenförmigen Extrudat in Eingriff bringbar ist, um das Brechen des kompakten Eises in Würfel zu unterstützen.
9· Eiserzeuger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Knierohr eine Abzugsöffnung aufweist, durch welche Flüssigkeit aus dem Inneren des Knierohres entfernt werden kann.
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DE19717119230U 1970-05-22 1971-05-17 Duesenkonstruktion fuer einen eiserzeuger Expired DE7119230U (de)

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US3977670A 1970-05-22 1970-05-22

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