DE706265C - Nach dem Wegsummenverfahren arbeitende Auswerteinrichtung fuer Impulskombinationen - Google Patents

Nach dem Wegsummenverfahren arbeitende Auswerteinrichtung fuer Impulskombinationen

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DE706265C
DE706265C DES134730D DES0134730D DE706265C DE 706265 C DE706265 C DE 706265C DE S134730 D DES134730 D DE S134730D DE S0134730 D DES0134730 D DE S0134730D DE 706265 C DE706265 C DE 706265C
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DE
Germany
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gear
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evaluation
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Expired
Application number
DES134730D
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English (en)
Inventor
Herbert Engel
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Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L17/00Apparatus or local circuits for transmitting or receiving codes wherein each character is represented by the same number of equal-length code elements, e.g. Baudot code
    • H04L17/16Apparatus or circuits at the receiving end
    • H04L17/26Apparatus or circuits at the receiving end using aggregate motion translation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

  • Nach dem Wegsummenverfahren arbeitende Auswerteinrichtung für Impulskombinationen Es sind Auswerteinrichtungen für Impulskombinationen bekannt, die nach dem Wegsummenverfahren arbeiten. Bei derartigen Geräten werden beispielsweise durch die Verschiebung von Einzelgliedern gegeneinander verschieden große Bewegungen eines einzustellenden Gliedes, z. B. eines Typenrades, erzeugt.
  • Bekannte Einrichtungen dieser Art benötigen zwischen den Gliedern, die entsprechend der Auswertung der einzelnen Impulse einer Impulskombination verstellt werden, noch Zwischenglieder für die kraftschlüssige Übertragung der Bewegung auf das nächste Glied, das abhängig von einem anderen Impuls verstellt werden kann.
  • Gemäß der Erfindung werden derartige Getriebe dadurch verbessert, daß jedes an der Einstellbewegung beteiligte Glied mindestens abhängig von der Impulsauswertung verstellbar ist und, soweit erforderlich, jedes dieser Glieder gleichzeitig auch an der Übertragung der Bewegung des vorhergehenden Gliedes teilnimmt. Bei Durchführung der Erfindung ergibt sich dann ein Getriebe, bei dem alle Glieder des Wegsummengetriebes sowohl für die Auswertung der Impulskombinationen als auch für die Übertragung der Kraft auf das Typenrad wirksam werden. Eine Ausnahme bildet das letzte Glied des Getriebes, das nur abhängig von der Impulsauswertung verstellt wird, weil es an einer anderen Bewegung durch einen Anschlag gehindert wird. , Besonders zweckmäßige Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich bei Anwendung auf Getriebe mit schräg verzahnten Zahnrädern. Man kann bei solchen Getrieben nämlich gemäß weiterer Erfindung Zahnräder verwenden, -die zwei Verzahnungen tragen, .die sich ent-,veder kreuzen oder die zylindrische Oiberfläche des Zahnrades nur teilweise umfassen. , Die Erfindung ,gibt auch an, wie man zweckmäßig die Wege des Typenrades den
    einzelnen Einstellgliedern des Wegsuminen-
    getriebes zuordnet. Es wird nämlich vor-
    'eschlagen, dein Einstellglied, das dein
    Typenrad am nächsten liegt, nicht den größ-
    ten Weg des 7.`ypenrades zuzuordnen. Viel-
    mehr wird der größte Weg des "Typenrades
    dein zweiten oder einem- weiteren Einstell-
    glierl, v(mi "hypenra@I aus gesehen, zugeord-
    net, so (iaß :ich Besonders rorteilliafte L'l)er-
    setzungsi-et-haltnl.s#e ergeben.
    In den Fig. t bis 3 Jitl'1 Ausfiihrungsl>ei-
    .#:piele der Erfindung gezeigt.
    In den F ig. i und 2 sind Anordnungen dar--
    gestellt, die eine Verbesserung der in denn
    Buche von H. H. H a r r i s o n, Printing
    Telegraph Systems and Mechanismus;<, 1923,
    Verlag Longmans, Green and Co., London,
    Pi;,. =31 und -32. Seite 228 1tis 231 beschrie-
    benen Einrichtungen sind.
    In 1:-r durch die Fig.23i des genannten
    Werkes vorbehannteni Anordnung befindet
    sielt ''@eispielsweae zwischen den Gliedern
    ull t 3 eine -lreliliare 1luffe. die jedoch durch
    ein festes Lager an einer Längsverschiebung
    ;,rliin(lert wird. Diese Muffe ist also zwar an
    der Einstellbewegung des Typenrades betei-
    ii;#t, sie wird jedoch nicht abhängig von der
    Inilitilsaus\v-erttnig verstellt. Sie Bringt für
    Einstetll@ewegung des Typenrades ein zusätz-
    liclics Spiel 111;t sich, (las bei Anwendung d:i-
    Hriin(lung verlnie:len werden kann.
    In Fig. i sind wie in der Fig. 231 fünf
    =litrieilsg@lieder i l)is 3 vorgesehen, die ab-
    h:ingig @-onl der Iniptilsauswertung verstellt
    werden. Diese Einstellung kann wie bei der
    bekannten Anordnung durch Magnete erfol-
    gen. Sie geschieht jedoch vorteilhafter durch
    ein @@'ählgetriebe, wie es schon vorgeschlagen
    wurde. Bei einer Verstellung der Antriebs-
    Mieder i bis 5 wird durch das Glied i der
    Achsstuniniel t1, durch das Glied 2 rlie 11ttffe 7,
    durch das Glied 3 der Achsstuinniel 8, (furch
    ,las Glied .l die Muffe 9 und durch (las Glied 3
    der Achsstuniniel io verstellt. Der Aclis-
    sturninel6 steht über einen schrägen Schlitz
    i i und den Stift 12 in Eingriff mit der
    Muffe 7, die ihre Bewegung durch den ge-
    raden Schlitz 13 und dell Stift i.l auf dein
    Achsstunitnel 8 üliertriirt. In ähnlicher Weise
    stehen die weiteren Aclisstuniniel und -Muffen
    untereinander in Verbindung. Der Ach#;-
    stunlinel 10 steuert mittels des Stiftes t #5 un:l
    des schrägen Schlitze: i6 @Iie Typenradinuffe,
    auf :ler das Typenra(i 18 Befestigt ist. Di,
    .Xlafie 17 ist clnrch einen Ring IQ gegeit
    =@tialverschiebung gesichert, im übrigen aber
    in der Platte 2o drehbar gelagert. Der
    Achsstunlinel 6 ist in der Platte 21 axial ver-
    schiebbar gelagert, wird jedoch an einer
    Drehung durch die .Nut 2 2 und einen ent-
    sprelheliden Keil gehindert. Die Muffe 7 ist
    in der Platte 23 drehbar und anal verschieb-
    bar, desgleichen die -Muffe 9 in der Platte 2.1.
    Bei diesem Aufbau des Getriebes können
    gegenüber der l)ekannten Anordnung die
    Zwischenglieder erspart bleiben, die nicht
    axial verschiebbar sind. Es ergillt sich da-
    durch eine erlteLliclte Verminderung des
    Spiels, das sich in hngenatiiglceiten der
    Typeni-.i(leinstellting auswirkt.
    In der Fig. 2 ist eine :iImliche Anordnung
    dargestellt, lief der jedoch die Wege, die die
    \-'ei-stellglieder 2 und j 1>e1 einer Verstellun;;
    zurückzulegen haben, kleiner werden da-
    durch, ;laß beide Schlitze einer Muffe, also
    Ileispiels@yeise rlie Schlitze ii und 13 der
    1lufte 7, schräg geführt sind. Bei einer Ver-
    stellttig des Gliedes ? wird die dufte 7 axitil
    verschoben und dabei der Stift 12 im Schlitz
    ii so geführt, dalli sich eine 1)relibewegung
    - e7 ergibt, deren Größe lief fest -
    ( -lei ' tiff
    stelien em @chsstuinnel6 abhängig von der
    Steigung des Schlitzes 11 ist. (gleichzeitig
    wird aller auch eine Drehung des Aclisstunn-
    inels 8 durch die Verschiebung des Stiftes 11.
    111 dein Schlitz 13 sich ergeben, die, solange
    (las Einstellglied 13 festgehalten wird, ab-
    hängig von der Steigung des Schlitzes 13 ist.
    daher dein Antriel>s-liea 2 ein l>C#-
    stinmiter Drehwinkel (]es Typenrades ztt-
    georAnet sein soll, so müssen die Steiguligen
    der Schlitze 13 111i1 1 2 entsprechend Beinessen
    sein. Es ist leicht erkl:irlich, daß der `@'eg
    des 1?i1i.tellglie(les 2 und (h-,Mit @lie Griiße der
    Axialcerschiehting (Icr Matte ; lx>ilil Attsfüll--
    rüngsbeisl> e1 nach Fig. 2 wesentlich geringer
    sein kann als 1>e1 Fig. i, «-e11 zwei Schlitze
    l)zw. Stifte (lie Drehbewegungen des Typen-
    rades steuern. Bei Beibehaltung der Weg-
    länge des Eillstcllglie(les 2 kann man den
    Steigungs«-inkel der Schlitze liall)ierei, so
    (lall die Bewegung @@-esentlich weicher vor sich
    geht.
    Ausführungsbeispiele. (lie init schräg ver-
    zallliten Zahnr:idern arl)eiten find die eine
    Verltesserting :ilterer Vorschlage darstellen,
    sill.d in den Fig. 3 bis j dargestellt.
    An den 1?indrelltltlgell 25 his 29,der Muffen
    304>1s 34 greifen die Antriebsglieder an, die
    :ihlilich ausgebildet sein und eingestellt wer-
    den können wie die Antriebsglieder älterer
    \"lirsclil:ige. 1>1e \lllffell31 1», 34 sind auf
    Achsen 36 bis 3() (lreltl@ar und axial ver-
    schiebbar. Durch einen Ansclilag-lo wird
    die @ltlffe 30 i11 der Dreinrichtung festge-
    halten, «:ilirend sie in axialer Richtung auf
    der .@clise 3 5 yerschiel>1@ar ist. Das Tvlien-
    rad 41 ist auf einer Aclise l2 befestigt, auf
    der auch ein gen-rtle t-c@i-zahntes Zahnrad 43
    angebracht ist. An der Eindrehung 44 kann
    die "1'ytietirarlaclise d2 find damit (las Typen-
    rad axial yei-scii(@lieii werden, z. B. unter
    Steuerung durch .das Typengruppenwechselzeichen. Die Muffe 34 trägt an dein einen Ende ein gerade verzahntes Zahnrad 45, das mit dem Zahnrad 43 in Eingriff steht und über das Zahnrad 43 die Drehbewegung de-, Getriebes auf die Typenradachse überträgt. Das schräg verzahnte Zahnrad 46 der Muffe 3.:.1. steht in Eingriff mit dem schräg verzahnten Zahnrad 47 der Muffe 33. Des weiteren sind in Eingriff .das schräg verzahnte Zahnrad 48 der Muffe 33 mit dem schräg verzahnten Zahnrad 49 der Muffe 32 und das schräg verzahnte Zahnrad So der Muffe 3 2 mit dem schräg verzahnten Zahnrad 51 der Muffe 3 r und das schräg verzahnte Zahnrad 52 der Muffe 31 mit dem schräg verzahnten Zahnrad 53 der Muffe 3o.
  • Zur -Erläuterung der Wirkungsweise sei angenommen, daß die Muffe 33 mit Hilfe des Einstellgliedes in der Achsrichtung verschoben wird und dabei die übrigen Einstellglieder nicht' wirksam werden. Infolge dieser Axialverschiebung wird das Zahnrad 48 auf dem Zahnrad 49 sich abrollen und sich daraus eine Drehbewegung der Muffe 33 ergeben, die durch das Zahnrad 47 auf das Zahnrad 46 übertragen wird. Das Zahnrad 47 führt jedoch in Richtung seiner Achse, auch eine Bewegung relativ zu dem Zahnrad 46 aus, so daß sich daraus eine zusätzliche Drehbewegung der Muffe 34 ergibt. Die resultierende Drehbewegung des Typenrades bei einer Axialverstellung der Muffe 33 ist also bei der angenommenen Verstellung abhängig von der Steigung des Zahnrades 48, -dem Übersetzungsverhältnis zwischen dem Zahnrad 46 und 47 sowie von der Steigung der letztgenannten Zahnräder. Durch entsprechende Wahl .dieser Größen läßt sich derjeder Muffe zugeordnete Drehwinkel des Typenrades 41 festlegen. Man kann beispielsweise der Muffe 34 1/s2 Umdrehung des Typenrades 41 zuordnen, der Muffe 33 1/2, der :Muffe 32 1/4, der Muffe 31 % und der Muffe 30 1/1c Umdrehung des Typenrades. Bei aieser Wahl ,der Übersetzungsverhältnisse und Steigungen ergibt sich ein besonders einfacher Aufbau des Getriebes. An sich ist es erwünscht, die Muffe, die die halbe Umdrehung, also die größte Bewegung des Typenrades 44 steuert, im Getriebe möglichst nahe an die Typenradachse.42 zu legen. Bisherigen Überlegungen folgend, würde man daher die halbe Umdrehung des Typenrades 41 der Buchse 34 zuordnen: Daraus ergibt sich aber, daß das -Zahnrad46 eine sehr steile Verzahnung haben müßte, die wieder entsprechende Reibung mit sich bringt und dadurch zu große Kräfte für das zugehörige Einstellglied führt. Deshalb wird die halbe Umdrehung des Typenrades nicht der Muffe 34 zugeordnet, sondern beispielsweise der Tuffe 33. Dadurch kann die notwendige Steigung durch .die Verteilung auf ,die Zahnräder 47 und 48 halbiert werden und gegebenenfalls durch entsprechende Wahl des ÜbersetzungsverhäLltnisses zwischen dem Zahnrad 47 und 46 «-eiter verkleinert werden. Bei cler gezeigten Anordnung können die Wege, die die Muffen 30 bis 34 in axialer Richtung zurückzulegen haben, klein sein, sie können aber auch verschieden groß gewählt werden. Es ergeben sich dann entsprechend andere l'bersetzungsverhältnisse und Steigungen.
  • Ein Vergleich der Anordnung nach Fig. 3 mit älteren Vorschlägen zeigt, daß beim Erfindungsgegenstand durch die Anordnung von zwei schräg verzahnten Zahnrädern auf einer Achse eine Reihe von gerade verzahnten Zahnrädern und die entsprechenden Übertragungsachsen gespart werden.
  • Eine Vereinfachung ist in Fig.'4 dargestellt. Die entsprechenden Teile sind mit den gleichen Ziffern bezeichnet wie in Fig. 3.
  • Abweichend von Fig. 3 trägt die Buchse 33 nur ein Zahnrad 47/48, das einerseits mit dein Zahnrad 46 und andererseits mit dem Zahnrad 49 in Eingriff steht, Das Zahnrad 47/48 trägt zwei Verzahnungen, die sich kreuzweise überschneiden. Dadurch wird es möglich, die Längen der Achsen 3'5 bis 39 erheblich zu vermindern, wie ein Vergleich zwischen Fi:g. 3 und 4 zeigt. Die Zuordnung der Drehwinkel des Typenrades 4z zu .den einzelnen 1-luffen kann in gleicher Weise gewählt werden wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3. Bei der Anordnung des Getriebes nach Fig.4 muß dafür Sorge getragen wenden, daß ein kreuzverzahntes Rad immer nur mit einem Rade mit normaler einfacher Schrägverzahnung in Eingriff steht, da sonst kein einwandfreier Zahnangriff gewährleistet ist.
  • Fig.5 stellt eine weitere Vereinfachun dar. Wiederum sind entsprechende Teile mit den Bezeichnungen der Fig. 3 und .4 versehen. Außer dem kreuzvemahnten Rate .;-7/48 auf der Muffe 33 sind zwei Zahnräder -49/5o und 5i/5= vorgesehen, die auf der einen I3älfte des Umfanges.eine andere Verzahnung tragen als auf der anderen Hälfte. Es sind die Verzahnungen der Zahnräder 51 und sowie 49 und So der Fig. 3 auf einem Zahnrad vereinigt. Dies ergibt sich aus der Überlegung, daß die Muffen 31 und 32, die 1/4 und 1/b der Umdrehung- des Typenrades steuern, nur sehr geringe Drehwinkel zurückzulegen brauchen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. :Nach dem Wegsummenverfahren arbeitende Auswerteinrichtung für Impulskombinatonen, bei der die Einzelglieder eines in sich kraftschlüssigen Getriebes abhängig von der Impulsauswertung gegeneinander zur Steuerung des einzustellenden Gliedes (Typenrad) verstellt werden, insbesondere für Telegrafenempfänger, dadurch gekennzeichnet,. daß jedes an der Einstellbewegung beteiligte Glied mindestens abhängig von der Impulsauswertung verstellbar ist und, soweit erforderlich, jedes dieser Glieder gleichzeitig auch an der Übertragung der Bewegung des vorhergehenden Gliedes teilnimmt.
  2. 2. Auswerteinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß alle Glieder des Wegsummengetriebes außer dem letzten Glied (22, Fig. i und 2; 53, Fig. 3 bis 5) sowohl in der Achs- als auch in der Drehrichtung verstellt werden können.
  3. 3. Auswerteinrichtung nach Anspruch 2, bei der die Einzelglieder, die gegeneinander verschoben werden, als Muffen mit Schlitzen und Achsen mit in die Schlitze eingreifenden Stiften ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerungen für die Muffen und Achsen eine axiale und eine Drehbewegung gestatten (Fig. i und
  4. 4. Auswerteinrichtung nach Anspruch i und 2, bei der die Drehbewegung durch gegeneinander in der Achsrichtung verschieilybare, schräg verzahnte Zahnräder erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß mit jeder Achse zwei schräge Verzahnungen fest verbunden sind (Fig.3 bis 5).
  5. 5. Auswerteinrichtun.g nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere Achsen des Getriebes ein Zahnrad tragen, das zwei gegenläufige, sich kreuzende Schrägverzahnungen besitzt (Fig. q. und 5).
  6. 6. Auswerteinrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnräder, die bei der Einstellbewegung nur Teildrehungen ausführen, auf einem Teil ihrer Zylinderoberfläche eine andere Verzahnung tragen als auf dem anderen Teil (Fig. 5).
  7. 7. Auswerteinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstellglied, da, die größte Bewegung des einzustellenden Gliedes (4i) steuert (.z. B. Achse 38, Fig.3 bis 5), mit dem einzustellenden Glied nur mittelbar in Verbindung steht, vorzugsweise an der zweiten Stelle des Getriebes liegt.
DES134730D 1938-04-14 1938-11-25 Nach dem Wegsummenverfahren arbeitende Auswerteinrichtung fuer Impulskombinationen Expired DE706265C (de)

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DE1938S0131690 DE694785C (de) 1938-04-14 1938-04-14 Zahnradgetriebe fuer die Auswertung von Impulskombinationen nach dem Wegsummenverfahren, insbesondere fuer Telegraphenempfaenger
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