DE703840C - Einrichtung zur Abfuhr der in einem Motorkompressoraggregat einer Kompressionskaeltemaschine frei werdenden Waerme - Google Patents

Einrichtung zur Abfuhr der in einem Motorkompressoraggregat einer Kompressionskaeltemaschine frei werdenden Waerme

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DE703840C
DE703840C DE1939S0136458 DES0136458D DE703840C DE 703840 C DE703840 C DE 703840C DE 1939S0136458 DE1939S0136458 DE 1939S0136458 DE S0136458 D DES0136458 D DE S0136458D DE 703840 C DE703840 C DE 703840C
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Germany
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compressor
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auxiliary liquid
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Expired
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DE1939S0136458
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Kurt Nesselmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B31/00Compressor arrangements
    • F25B31/006Cooling of compressor or motor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Compressor (AREA)

Description

  • Einrichtung zur. Abfuhr der in einem Motorkompressoraggregat einer Kompressionskältemaschine frei werdenden Wärme Bei der üblichen Bauart von Kompressionskältemaschinen kleiner Leistung, insbesondere für Haushaltkühlschränke, ist für die Kühlung sowohl des Maschinenaggregats als auch des Kondensators ein Lüfter vorgesehen. Die räumliche Anordnung der in Frage kommenden Teile wird dabei so vorgenommen, daß der vom Ventilator erzeugte Luftstrom Kondensator und Maschinenaggregat hintereinander bespült.
  • Durch die Anwendung eines Ventilators als zusätzlicher Maschinenteil wird zwar der Vorteil erreicht, daß die für die Wärmeabfuhr erforderlichen Flächen ein bequem erträgliches Mindestmaß erreichen, es muß damit aber zugleich neben dem zusätzlichenLeistung sverbrauch auch noch die Möglichkeit in Kauf genommen werden, daß der Ventilator und damit auch die Kälteleistung des Kompressoraggregats praktisch ausfällt. Die Beseitigung der Luftgeräusche, die bei künstlicher Belüftung immer notwendig wird, sei als weiterer Nachteil nur kurz erwähnt.
  • Soll im Zuge der Vereinfachung eines Kompressoraggregats, vor allem aber durch das Bestreben, die Betriebssicherheit über lange Zeitabschnitte zu erhöhen, der Ventilator fortgelassen werden, dann muß, gleiche Leistungsverhältnisse vorausgesetzt, für die Wärmeabfuhr vom Kondensator und vom Maschinenaggregat jeweils eine Kühlfläche vorgesehen werden, die im Verhältnis der Wärmeübergangszahlen bei künstlicher und natürlicher Konvektionskühlung größer sein muß als bei künstlicher Belüftung.
  • Die Unterbringung der Fläche für den Kondensator wird in .den allermeisten Fällen ohne große Schwierigkeiten möglich sein. Es sind z. B. Ausführungsformen bekannt, bei denen,der Kondensator, aus großen Blechplatten bestehend, parallel zur Rückwand des Kühlschrankes über die ganze Höhe des letzteren aiigeoraiict ist. Die gleiche Anordnung erfolgt auch von Kondensatoren, die aus gerippten Rohren aufgebaut sind.
  • Wesentlich größere Schwierigkeiten bereitet schon die Kühlung des -Iaschinenaggregats, insbesondere dann, wenn dieses Aggregat in einem Topf hermetisch gekapselt ist. Die Größe dieser Gefäße reicht meist nicht aus, um die für die wirksame Kühlung erforderliche Fläche aufzubringen. Es kommt hinzu, daß auch der Raum, in welchem das Gefäß mit dem Maschinenaggregat untergebracht ist (über oder unter dein Kühlraum), ebenfalls nur wenig Möglichkeit für die Allordnung der notwendigen hiililfläche bietet.
  • Wesentlich für eitle gute Wärmeabfuhr vom Aggregat ist auch die Art der Wärmebrücken zwischen dein Aggregat tind dem das Aggregat umschließenden Topf, Ist das Aggregat in den umschließenden Topf fest eingepreßt, so ist durch diesen metallischen Schluß genügend Sorge getragen, daß der Wärniefluß vorn Aggregat zum Topf erfolgt. Ist dieser metallische Schluß jedoch mangelhaft, z. B. wenn das Aggregat innerhalb des Topfes mit Hilfe von Federn aufgehängt ist, die nur einen geringen metallischen Querschnitt haben, so müssen besondere Maßnahmen getroffen werden, um einen guten Wärmeübergang zwischen Aggregat und Topf zu gewährleisteli.
  • Es ist für diesen Fall bereits vorgeschlagen worden, das Öl mit Hilfe einer mechanischen zweiten Pumpe über das Aggregat und an die Wände des Topfes zu fördern. Diese Maßnahme ist jedoch teuer; erfordert sie doch außer dem Kompressor noch eilte zweite Pumpe, die genau wie der Kompressor selbst aus Teilen mit genauen Passungen bestehen muß. Ferner benötigen solche Pumpen einen erheblichen Mehraufwand an -Material.
  • Bei einer bekannten Anordnung, bei welcher das Schmieröl zur Wärmeabfuhr dient, ist eine Spezialkolistruktion für den Kompressor erforderlich, um das Schmieröl getrennt vom Kältemittel ansaugen zu können. Das angesaugte Schmieröl wird dann weiter von einer rotierenden Schleuderscheibe auf das Aggregat verteilt. Mit diesen -Mitteln läßt sich die für eine gute Wärmeabfuhr erforderliche gleichmäßige `'erteilung des Schmieröles über die wärmeabgebenden Teile des Aggregats nicht erzielen.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Abfuhr der in einem Motorkompressoraggregat einer Kompressionskältemaschine frei werdenden Wärine mit Hilfe einer zwischen den wärmeabgebenden Teilen des Aggregats und einem Kühler zirkulierenden Hilfsflüssigkeit. Erfitidungsgemäß werden bei einem durch Federn im lniiern einer Kapsel abgestützten Aggregat in die den Kühler enthaltende Umlaufsleitung vom Kompressor angetriebene Kältemitteldämpfe eingeleitet, die in einem Teil der Umlaufsleitung nach Art einer Gasheberpumpe eine Förderwirkung auf die den Kühler durchströmende Hilfsflüssigkeit ausüben und hierdurch die Hilfsflüssigkeit aus dem Kühler in den oberen Teil der Kapsel fördern, von wo s_ie über die wärmeabgebende Oberfläche des Aggregats herabfließt, während die Kältemitteldämpfe dem Kndensator bzw. der Saugseite des Kompressors zugeführt werden. Auf diese Weise gelingt es, mit ganz einfachen und billigen Mitteln eine sehr intensive Kühlung des innerhalb der Maschinenkapsel federnd aufgehängten Aggregats zu erzielen, ohne daß für den Antrieb des Kühlmittels eine besondere mechanische Pumpe erforderlich wäre. Durch die bei der Erfindung angewendete Anordnung kann das Kühlmittel leicht allen wärmeabgebenden Teilen des Aggregats gleichmäßig zugeführt werden. Die Erfindung ist nicht auf eine bestimmte Kornpressorkonstruktion beschränkt, sondern kann bei allen Kompressoren, insbesondere auch bei den meist üblichen Kolbenkompressoren, angewendet werden.
  • Es ist schon eine Kompressionskälteinaschine bekannt, bei welcher die Kältemittelgase dazu dienen, das Schmieröl aus einem Ölsumpf zu den Schmierstellen zu fördern. Die Wärmeabfuhr vom Aggregat erfolgt jedoch in diesem Falle dadurch, daß das Aggregat selbst in direktem metallischem Kontakt mit den Kapselwandungen stehen. Dagegen dient bei der Erfindung die an sich bekannte Gasheberwirkung dazu, die Wärmeabfuhr von dem federnd in der Kapsel abgestützten Aggregat zu verbessern.
  • Als wärmeabfiihrendeHilfsflüssigkeit wird man bei der Erfindung vorzugsweise das in der Maschinenkapsel ohnehin benötigte Schmiermittel anwenden. Man kann die Erfindung sowohl anwenden bei solchen Arbeitsmitteln, bei denen das Kältemittel mit dem Schmiermittel eine Lösung bildet, oder bei solchen, wo eine solche Lösung nicht möglich ist.
  • Man kann das vom Kompressor zum Kondensator strömende gasförmige Kältemittel zum Fördern der Kühlflüssigkeit verwenden. Eine andere Ausführungsmöglichkeit der Erfindung besteht darin, daß das vom Verdampfer zum Kompressor strömende gasförmige Kältemittel zum Fördern der Kühlflüssigkeit dient.
  • In den Figuren sind Ausführungsformen der Erfindung dargestellt. In Fig. r ist zunächst das Prinzip einer Gasheberpumpe aufgezeichnet. i ist der Sammelbehälter für die Flüssigkeit. An diesen Behälter schließt ein U-Rohr 3 an, das mit seinem linken Schenkel in das Abscheidergefäß 4 mündet. Das Abscheidergefäß ist immer höher angeordnet als der Sammelbehälter i. In das [)-Rohr mündet ein Rohr 2, wobei die Einmündüngsstelle unterhalb des Flüssigkeitsspiegels im Sammelbehälter liegen muß. Da der Sammelbehälter i, das U-Rohr 3 und das Abscheidergefäß in offener Verbindung miteinander stehen, nehmen die Flüssigkeitsspiegel in den Teilen i, 2 und 3 die gleiche Höhe ein.
  • In der Fig. i sind auch noch die wichtigsten Bestimmungshöhen der Gasheberpumpe gekennzeichnet. E ist die Eintauchtiefe, F die Förderhöhe, H die Pumpenhöhe, S die Sicherungshöhe gegen die Rückstoßwirkung während der Förderung und L die gesamte Systemhöhe.
  • Die Pumpe arbeitet folgendermaßen: Die Förderluft tritt über das Rohr 2 in das U-Rohr ein. Bei ausreichender Höhe S bleibt der Luft keine andere Möglichkeit zum Entweichen als durch das Rohr 3 in das Abscheidergefäß 4. Ist das Rohr 3 bei gegebener Luftmenge eng genug, dann treibt die Luft die Säule E vor sich her in das Abschei.dergefäß 3. In diesem Gefäß trennt sich die Luft vou der Flüssigkeit. Die erstere entweicht unter Umgehung des Spritzfanges durch die Leitung 5, während die Flüssigkeit das Gefäß 4 über die Leitung 6 verläßt.
  • Es ist ohne weiteres klar, daß die das Gefäß 4 verlassende Flüssigkeit wieder in das Gefäß i zurückgeleitet werden kann, womit der Kreislauf der Flüssigkeit hergestellt ist.
  • Fig. 2 zeigt eine praktische Anwendung des Erfindungsgedankens für eine gekapselte Kompressionskältemaschine, bei der die Kapsel unter Kondensatordruck steht. Mit i i ist die Kapsel des Aggregats bezeichnet. i2 ist der Elektromotor, 13 der von ihm angetriebene Kompressor. Der untere Teil der Kapsel i i ist bis zu der eingezeichneten Höhe finit Schmiermittel i4 gefüllt. Mit i5 ist-eine Ölumlaufleitung bezeichnet, die mit Kühlrippen 16 versehen ist. Diese Ölumlaufleitung führt vom unteren Teil 17 der Kapsel ii bis zum oberen Teil i8 der Kapsel. Das Kältemittel wird von dem in der Figur nicht dargestellten Verdampfer her durch die Saugleitung i9 zum Kompressor hin angesaugt. Der Kompressor drückt das Kältemittelgas durch eine Leitung 2o, die in die Ölumlaufleitung 15 in der aus der Figur ersichtlichen Weise mündet. Das gasförmige Kältemittel gelangt in der aus der Figur ersichtlichen Weise durch die Leitung 15 zum oberen Teil der Kapsel i i, wobei die Gasblasen das Schmiermittel mitreißen, so daß dieses dem oberen Teil des. Motors 12 zugeführt wird. Mit 21 ist eine Trennwand bezeichnet,. die dazu dient, die Trennung der Kältemittelase vom Öl zu erleichtern. Die vom Öl getrennten Dämpfe verlassen die Kapsel durch die Leitung 22 und gelangen von dort in den. nicht dargestellten Kondensator der Kältemaschine.
  • Fig. 3 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung. Hierbei ist die Anordnung so gewählt, daß die Kapsel i i des Kompressormotoraggregats unter Verdampferdruck steht. Das Kältemittel kommt hier durch die Leitung 3i vom Verdampfer her; es wird in die Umlaufleitung 32 eingeführt, so daß es beim Aufwärtssteigen das Öl nach oben mitreißt und es dem wärmeabgebenden Teil des Motors 12 zuführt. Durch die Leitung 33 wird das Kältemittelgas aus dem Innern. der Kapsel i i zur Saugseite des Kompressors angesaugt; es verläßt den Kompressor durch die Druckleitung 34 und gelangt von dort zum nicht dargestellten Kondensator.
  • In den Fig. 4, 5 und 6 sind schematisch verschiedene räumliche Anordnungen für Ölumlaufsysteme gemäß der Erfindung gezeichnet. Fig. 4 zeigt ein System, bei dem der Ölkühler 35 auf gleicher Höhe mit der Motorkompressorkapsel i i angeordnet ist. Fig. 4 zeigt schematisch eine Anordnung, bei der der Ölkühler 35 höher liegt als die Kapsel des Motorkompressoraggregats. Mit 36 ist in dieser Figur ein besonderes Abscheidergefäß bezeichnet, an das die zum Kondensator führende Leitung 37 angeschlossen ist. Fig. 6 zeigt eine Anordnung, bei der der Ölkühler tiefer liegt als das Maschinengehäuse. Bei diesen Anordnungen. kann, wenn erforderlich, noch eine Sicherungshöhe eingeschaltet werden.
  • Die Fig.7 bis io zeigen schematisch verschiedene Möglichkeiten des Zusammenbaus einer Kompressionskältemaschine gemäß der Erfindung mit einem Kühlschrank. Fig. 7 zeigt eine Anordnung, bei. der die Kompressormotorkapsel i i und der Ölkühler 35 oben auf dem Kühlschrank 38 angeordnet sind, während der Kondensator 39 in diesem Falle an der Rückseite des Kühlschrankes montiert ist. Das Gemisch von Gas, Kältemitteldampf und Öl geht dabei z. B. spiralig aufsteigend abwechselnd durch den linken und rechten Kühler. Die Verbindungsrohre zwischen den Kühlern sind nicht mitgezeichriet. Fig. 8 zeigt eine Anordnung, bei der der Kompressor i i und der Ölkühler 35 unterhalb- des Kühlschrankes 38 und der Kondensator 39 an der Rückseite des Kühlschrankes montiert sind. Bei dem in Fig. 9 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Kompressor z i unten, der Ölkühler 35 und der Kondensator 39 an der Rückseite des Kühlschrankes montiert. Die Teile 35 und 39 können in diesem Falle parallel zueinander liegend angeordnet sein. Die entsprechende Ausführung mit einem oberhalb des Kühlschrankes montierten Kompressor i t zeigt Fig. 1o.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: t. Einrichtung zur Abfuhr der in einem Motorkompressoraggregat einer Kompressionskältemaschine frei werdenden Wärme mit Hilfe einer zwischen den wärmeabgebenden Teilen des Aggregats und einem Kühler zirkulierenden Hilfsflüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem durch Federn im Innern einer Kapsel abgestützten Aggregat in die den Kühler enthaltende Umlaufsleitung vom Kompressor angetriebene Kältemitteldämpfeeingeleitet werden, die in einem Teil der Umlaufsleitung nach Art einer Gasheberpumpe eine Förderwirkung auf die den Kühler durchströmende Hilfsflüssigkeit ausüben und hierdurch die Hilfsflüssigkeit aus dem Kühler in den oberen Teil der Kapsel fördern, von wo sie über die wärmeabgebenden Oberflächen des Aggregats herabfließt, während die Kältemitteldämpfe dem Kondensator bzw. der Saugseite des Kompressors zugeführt werden.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß als Kühlmittel des Aggregats in an sich bekannter Weise das Schmiermittel der Maschine dient.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß vom Kompressor zum Kondensator strömende Kältemitteldämpfe zum Fördern der Hilfsflüssigkeit dienen. q. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß vom Verdampfer zum Kompressor strömende Kältemitteldämpfe zum Fördern der Hilfsflüssigkeit dienen.
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