DE69930516T2 - Verbesserte multifunktionsflugzeugsonden - Google Patents

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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein multifunktionelle Flugzeug-Fühlersonden, die aus Luftstrom-Druckbedingungen des Flugprofils des Flugzeugs Flugdaten und/oder -informationen (z. B. Anströmwinkel, Abgleiten, Luftgeschwindigkeit, Höhe und/oder Vertikalgeschwindigkeit) ableiten.
  • Hintergrund und summarischer Abriss der Erfindung
  • Flugzeug-Multifunktionsfühlersonden sind bekannt, wie die multifunktionellen Flugzeug-Sondenaggregate, die in DE 2163045 , US 5083279 und US 5544526 beschrieben sind.
  • DE 2163045 beschreibt eine Kombinationssonde für die Messung charakteristischer Variablen strömender Medien. Der Sondenkopf hat die Form eines abgestumpften Keils, an dessen Stirnseite ein kurzes Rohrstück zur Bestimmung des Gesamtdruckes und auf dessen geneigten Seitenflächen durch eine Querbohrung gegenseitig verbundene Öffnungen zur Bestimmung des statischen Drucks sowie im Wesentlichen seitliche Öffnungen, die von den zwei Seitenkanten der Stirnfläche weg führen, zur Bestimmung der Strömungsrichtung angeordnet sind. Die Öffnungen sind durch Kanäle in dem Sondenkopf mit den Rohren einer Rohrreihe verbunden, die an der Oberseite des Sondenkopfes befestigt ist. Die Rohrreihe führt an ein Anschlussstück für die Messgeräte.
  • US 5083279 beschreibt ein System zur Messung von Luftgeschwindigkeit, Anströmwinkel und Abgleiten auf Vorderschwanzbasis, das aus am Vorderschwanz angebrachten Druckwandlern besteht. Der Vorderschwanz hat eine Vorderkante, eine Seitenfläche, eine Bodenfläche und eine Kopffläche. Die Apparatur hat Druckfühler einschließlich mehrerer auf dem Vorderschwanz angebrachter Druckfühler mit bündiger Öffnung, ferner einschließlich einer ersten Druckfühlerausbildung, die bündig auf der Seitenfläche angebracht ist, einer zweiten Druckfühlerausbildung, die bündig auf der Bodenfläche angebracht ist, einer dritten Druckfühlerausbildung, die auf der Kopffläche angebracht ist, und einer vierten Druckfühlerausbildung, die auf der Vorderkante angebracht ist, und wobei jeder Druckfühler ein Ausgangssignal liefert und die Kombinationen aller Ausgangssignale proportional den Anströmwinkeln des Flugzeugs sind. Eine Kodierscheibe liefert Versatzwinkel für den Vorderschwanz.
  • Die in US 5544526 (Baltins et al.) beschriebenen Sondenaggregate sind im Allgemeinen in einer drehbaren Luftstromrichtungssonde verkörpert, die ferner mit einer Staudruck-Fühleröffnung versehen ist, die im Wesentlichen in der Mitte zwischen einem Paar pneumatischer Fühleröffnungen angeordnet ist, die in Bezug auf die Staulinie der Sonde symmetrisch positioniert sind. So kann eine Gruppe pneumatischer Ausgangsöffnungen vorgesehen sein, von denen jede mit einer der pneumatischen Fühleröffnungen in der Sonde in Verbindung steht.
  • Wenn somit die pneumatischen Drucke in den gepaarten Fühleröffnungen ausgeglichen sind, wird der pneumatische Druck an der bzw. den mit den Fühleröffnungen in Verbindung stehenden Ausgangsöffnung(en) im Wesentlichen bei einem Druck P liegen, der über einen weiten Bereich von Luftgeschwindigkeiten (z. B. von 0,1 Mach bis Überschallgeschwindigkeiten) eine monotone Funktion des statischen (atmosphärischen) Drucks ist. Die Staudruck-Fühleröffnung wird andererseits direkt dem Luftstrom ausgesetzt, wenn die Drucke in den pneumatischen Fühleröffnungen ausgeglichen sind. Infolgedessen wird eine Staudruck-Ausgangsöffnung in Verbindung mit der Staudruck-Fühleröffnung einen maximalen Luftstromdruck P0 ausweisen, der über einen weiten Luftgeschwindigkeitsbereich eine monotone Funktion des Pitot(Stau)drucks ist. Diese Drucke P und P0 können so mathematisch in aktuelle Pitot(stau)drucke und statische (atmosphärische) Drucke umgerechnet werden, die nicht durch irgendwelche Fehler beeinträchtigt sind, die von dem Anströmwinkel und/oder Abgleiten abhängen. Die Sonde kann somit benutzt werden, um Anströmwinkel- und/oder Abgleit-Flugdateninformationen neben primären Flugdaten, wie Luftgeschwindigkeit, Höhe und/oder Vertikalgeschwindigkeit, zu gewinnen.
  • Es wurde nun gefunden, dass die in dem '526-Patent von Baltins et al. verwirklichte Bauweise der Multifunktionssonde dadurch verbessert werden kann, dass man umfangsmäßig getrennte Paare von Fühleröffnungen vorsieht, die der Funktion des Anströmwinkels und der Funktion der Luftdaten-Druckabfühlung gewidmet sind. Die Sondenbauweise nach der vorliegenden Erfindung eignet sich besonders gut zur Verringerung des Anpralls des komplizierten Stoßsystems, das sich um die Sonde während des Überschallflugs entwickelt. Somit ergibt sich ein verbessertes Luftstrom-Druckfühlvermögen.
  • Bei einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Flugzeugsondenaggregat vorgesehen mit
    einem hohlen, im Allgemeinen konisch geformten Sondenelement mit einer darin festgelegten Drucköffnung, und
    einem in dem Sondenelement untergebrachten, im Allgemeinen dreieckig geformten Separatorflügel mit Anströmkante und Abströmkante, wobei der Separatorflügel entlang seiner Anströmkante einen vertieften Kanal enthält, der mit der in dem Sondenelement festgelegten Drucköffnung in Strömungsmittelverbindung steht.
  • Diese und andere Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden nach sorgfältiger Vertiefung in die detaillierte Beschreibung ihrer gegenwärtig bevorzugten beispielhaften Ausführungsform deutlicher, die folgt.
  • Kurze Beschreibung der beiliegenden Zeichnung
  • Nachfolgend wird Bezug auf die beiliegende Zeichnung genommen, in der gleiche Bezugszeichen in den verschiedenen Figuren gleiche Bauelemente bezeichnen.
  • 1 ist eine perspektivische Teilansicht eines vorderen Abschnitts eines Flugzeugs, die ein bevorzugtes Fühleraggregat nach der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 2 ist eine teilweise Querschnittsansicht durch den Flugzeugrumpf entlang der Linie 2-2 in 1, gesehen von dem entgegenkommenden Luftstrom, die ein bevorzugtes Fühleraggregat der vorliegenden Erfindung vergrößert zeigt.
  • 2A ist eine perspektivische teilweise Hinteransicht des in 2 abgebildeten Fühleraggregats.
  • 3 ist eine auseinander gezogene, perspektivische Teilansicht des in 2 abgebildeten bevorzugten Fühleraggregats der vorliegenden Erfindung.
  • 4 ist eine perspektivische vergrößerte Seitenansicht des drehbaren pneumatischen Fühlerflügels, der bei dem bevorzugten Fühleraggregat der vorliegenden Erfindung benutzt wird.
  • 5 ist eine perspektivische vergrößerte Vorderansicht des in 4 abgebildeten drehbaren pneumatischen Fühlerflügels.
  • 6 ist eine Bodenansicht des in 4 abgebildeten drehbaren pneumatischen Fühlerflügels, und
  • 7 ist eine gespaltene perspektivische Ansicht des in 4 abgebildeten drehbaren pneumatischen Fühlerflügels.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten beispielhaften Ausführungsformen
  • Die beiliegende 1 zeigt in perspektivischer Ansicht einen Teil eines Flugzeugs AC mit einem erfindungsgemäßen Flugzeug-Fühlersondenaggregat 10, das mit einem vorderen Rumpfabschnitt FS verbunden ist. Das Sondenaggregat ragt von dem Flugzeugrumpf FS längs einer Projektionsachse Ap so nach außen, dass es senkrecht dem Luftstrom im Fluge ausgesetzt ist. Obgleich das Flugzeug-Fühlersondenaggregat 10 in dieser Hinsicht in 1 so abgebildet ist, dass es von dem Flugzeug AC nach unten ragt, ist es natürlich verständlich, dass es gewünschtenfalls von dem Flugzeug AC seitlich herausragen kann. So kann das Sondenaggregat 10 dieser Erfindung ebenso wie das in dem verwandten '526-Patent von Baltins et al. beschriebene und beanspruchte Sondenaggregat in jeder gewünschten Richtung von dem Flugzeug vorstehen, um so die Wirkungen von Flugzeugdrehungen um mehrere Achsen zu entkuppeln. Eine zur Seite vorstehende Ausrichtung des Sondenaggregats 10 kann somit erwünscht sein, wenn der Anströmwinkel bei möglichst wenig Einfluss durch den Abgleitwinkel des Flugzeugs gemessen werden soll. Alternativ kann eine nach unten ragende Ausrichtung, wie sie in den beiliegenden Zeichnungsfiguren gezeigt ist, erwünscht sein, wenn der Abgleitwinkel des Flugzeugs bei möglichst wenig Einfluss durch den Anströmwinkel des Flugzeugs gemessen werden soll.
  • Die durch das Sondenaggregat 10 der Erfindung erhaltenen Daten von Luftstromrichtung/Druck können auf die Flugüberwachungsinstrumentierung an Bord des Flugzeugs und/oder Flugleitsysteme über herkömmliche, an das Fühlergehäuse 14 (siehe 2) angeschlossene herkömmliche elektrische/pneumatische Leitungen übertragen werden. In dieser Hinsicht können die Innenkonstruktionen und Funktionen des Gehäuses 14 mit dem '526-Patent von Baltins et al. übereinstimmen und somit kann deren detaillierte Beschreibung hier weggelassen werden.
  • Wie aus den beigefügten 2 und 3 vielleicht deutlicher ersichtlich ist, besteht das Sondenaggregat 10 allgemein aus einem Gehäuse 14, einem im Allgemeinen konischen hohlen Sondenelement 16, einem Montagekragen 14-1 und einem Separatorflügel 18. Der Montagekragen 14-1 ist so beschaffen, dass das Sondenaggregat 10 an Trägerkonstruktionen S montiert werden kann, die mit dem Flugzeugrumpf FS so verbunden sind, dass sich das Gehäuse 14 in dem Rumpf FS befindet und das Sondenelement 16 von da längs der Projektionsachse Ap nach außen ragt. Der Separatorflügel 18 ist gänzlich in dem Hohlraum des Sondenelements 16 angeordnet und so daran befestigt, dass er als eine Einheit mit dem Sondenelement 16 um die Projektionsachse Ap rotiert.
  • Das konisch geformte hohle Sondenelement 16 ist an dem Gehäuse 14 um die Sondenprojektionsachse Ap drehbeweglich montiert. Das Sondenelement 16 ist mit einer zentralen Staudruck-Fühleröffnung 20 versehen, die mit der Staulinie des Sondenelements (oder der Linie des höchsten, auf die Oberfläche des Sondenelements auftreffenden Luftstromdrucks) ausgefluchtet ist, die mit der Projektionsachse Ap des Sondenelements zusammenfällt. Die Fühleröffnung 20 hat insbesondere die Form eines länglichen Schlitzes, dessen Längsachse im Allgemeinen in der Richtung der Projektionsachse Ap angeordnet ist.
  • In dem Sondenelement 16 sind proximale und distale Paare pneumatischer Fühleröffnungen 22 bzw 24 vorgesehen, die alle von der zentralen Staudrucköffnung 20 symmetrisch und umfangsmäßig beabstandet sind. Jede der Fühleröffnungen 22, 24 ist in dieser Hinsicht vorzugsweise symmetrisch umfangsmäßig von der Öffnung 20 um im Wesentlichen 45 Grad beabstandet (nämlich so, dass die Paare proximaler und distaler innerer Drucköffnungen 22 bzw. 24 umfangsmäßig um etwa 90 Grad voneinander beabstandet sind). Jede der Öffnungen 20, 24 hat insbesondere die Form länglicher Schlitze, deren Längsausdehnung im Allgemeinen in der Richtung der Projektionsachse Ap angeordnet ist. Wie besonders in 2 gezeigt, sind die proximalen und distalen Öffnungen 22 bzw. 24 ferner in Längsrichtung miteinander ausgefluchtet.
  • Ein Paar äußerer pneumatischer Drucköffnungen 26 ist in dem Sondenelement 16 ebenfalls vorgesehen. Jedes der äußeren Drucköffnungen 26 ist insbesondere symmetrisch und umfangsmäßig um etwa 90 Grad von der zentralen Drucköffnung 20 beabstandet (nämlich so, dass die Drucköffnungen 26 auf der äußeren Oberfläche des Sondenelements 16 im wesentlichen seitlich einander gegenüberliegen). Wie in 2 gezeigt, ist das äußere Paar der Drucköffnungen 26 in der Außenfläche des Sondenelements 16 proximal angeordnet im Verhältnis zu den Paaren der Öffnungen 22 und 24, die distaler angeordnet sind. Wie die oben diskutierten Öffnungen 20, 22 und 24 haben die Öffnungen 26 insbesondere die Form länglicher Schlitze, deren Längsausdehnung im Allgemeinen in der Richtung der Projektionsachse Ap angeordnet ist. In dieser Hinsicht wird es am meisten bevorzugt, dass alle Öffnungen 20, 22 und 24 zu dem spitzen Ende des konischen Sondenelements 16 hin verjüngt sind. D. h. die Öffnungen 20, 22 und 24 sind in einem solchen Ausmaß verjüngt, dass sie einen im Wesentlichen konstanten Einschlusswinkel haben – d. h. sich in dem gleichen Maße wie das Sondenelement 16 verjüngen.
  • Der Separatorflügel 18 ist vielleicht deutlicher in den beiliegenden 4-7 abgebildet. Der Separatorflügel 18 hat insbesondere die Form einer einteiligen dreieckig geformten Konstruktion, die zwischen ihrer zusammenlaufenden Anströmkante und Abströmkante 32 bzw. 34 größenmäßig so dimensioniert ist, dass er eng in den konischen Innenraum des Sondenelements 16 passt. Das spitze Ende des Separatorflügels 18 ist daher mit einem konischen Abschnitt 30 versehen, der auf der Innenfläche des Sondenelements 16 an dessen spitzem Ende aufsitzt.
  • Die Anströmkante 32 des Separatorflügels 18 ist mit einem vertieften, länglichen Anströmkantenkanal 36 versehen, der in ausgefluchteter Strömungsmittelverbindung mit der zentralen Drucköffnung 20 ist, wenn der Separatorflügel 18 mit dem Sondenelement 16 betriebsmäßig verbunden ist. Die Druckbedingungen in dem Anströmkantenkanal 36 stehen über dem Kanal 36-1 mit den Druckfühlerkomponenten in Verbindung (die z. B. in dem Gehäuse 14 enthalten und/oder Teil der Flugsysteme an Bord des Flugzeugs sind). Hierzu ist vorzugsweise eine rohrförmige Leitung 36-2 in einen Teil des Kanals 36-1 eingesetzt, um den Anschluss an die nicht gezeigten operativen Druckfühlerkomponenten zu erleichtern.
  • Ein Paar sich gegenüberliegender Seitenverstärkungen 38 erstreckt sich von jeder Seite des Flügelseparators 18 zwischen seiner Anströmkante und Abströmkante 32, 34 nach außen. Die Seitenverstärkungen 38 schließen in einer konvex gewölbten Oberfläche 38-1 ab, deren Erzeugende der der Innenfläche des konisch geformten Sondenelements 16 entspricht. Die Oberflächen 38-1 der Verstärkungen 38 sind im Besonderen mit der Innenseite des Sondenelement 16 in Kontakt, wenn der Separatorflügel 18 mit ihm verbunden ist. Dieser Kontakt zwischen den konvex gewölbten Abschlussrändern 38-1 und dem Sondenelement 16 ermöglicht es, durch elektrischen Widerstand erzeugte Wärme auf das Sondenelement 16 zu übertragen und dadurch in der Nähe der Öffnungen 26 Eisansatz beim Flug zu verhindern.
  • Die Seitenverstärkungen 38 begrenzen zusammen eine allgemein dreieckig geformte Durchgangsbohrung 38-2, die sich zwischen den Oberflächen 38-1 quer zu der Ebene des Separatorflügels 18 (nämlich wie definiert, zwischen seiner Anströmkante und Abströmkante 32 bzw. 34) erstreckt. Wenn der Separatorflügel 18 in dem hohlen Sondenelement 16 angeordnet ist, sind die äußeren Drucköffnungen 26 in ausgefluchteter Strömungsmittelverbindung mit der Durchgangsbohrung 38-2. Die durch die Außendrucköffnungen 26 erfassten und daher in der mit ihnen in Strömungsmittelverbindung stehenden Durchgangsbohrung 38-2 herrschenden Druckbedingungen können über eine rohrförmige Leitung 38-3 (siehe 7) auf die operativen Druckfühler/Instrumentierung an Bord übertragen werden.
  • Ein Paar ebener seitlicher Flügel 40 geht von den Seiten des Separatorflügel 18 im wesentlichen senkrecht aus. Die Abschlusskanten 40-1 sind konvex gekrümmt, so dass sie den Erzeugenden der zylindrischen Innenfläche des Sondenelements 16 eng entsprechen. Diese konvex gekrümmten Abschlusskanten 40-1 sind mit der Innenfläche des hohlen Sondenelements 16 in Kontakt, wenn der Separatorflügel 18 in ihm eingebaut ist. Dieser Kontakt zwischen den Anschlusskanten 40-1 und dem Sondenelement 16 erlaubt es, durch elektrischen Widerstand erzeugte Wärme auf das Sondenelement 16 zu übertragen und dadurch beim Fluge Eisansatz in der Nähe der Öffnungen 22 und/oder 24 zu verhindern. Ferner ist ersichtlich, dass die Seitenflügel 40 so angeordnet sind, dass sie unter den in dem Sondenelement 16 festgelegten proximalen pneumatischen Fühleröffnungen 22 liegen.
  • Der Anströmkantenkanal 36 ist in der Nähe der dreieckigen Basis des Separatorflügels 18 mit einem vertieften Sumpf 42 versehen. Ein symmetrisches Paar seitlich auskragender keilförmiger Abschnitte 44 nahe der Abströmkante des Separatorflügels 18 enthält zugehörige Abzugskanäle 46. Jeder Abzugskanal hat ein distales Ende 46-1 (siehe 7), das in den Sumpf 42 mündet, und ein proximales Ende 46-2 (siehe 6), das mit Abzugsöffnungen 48 ausgefluchtet ist, die auf der Abströmseite des Sondenelements 16 (siehe 2A) ausgebildet sind.
  • Die Basis des Separatorflügels 18 ist mit einer länglichen Feder 50 versehen, die sich zwischen der Anströmkante und der Abströmkante 32, 34 erstreckt. Die Feder 50 ist so größenmäßig dimensioniert und ausgebildet, dass sie mit einem entsprechenden (nicht gezeigten) Schlitz zusammenpasst, der bei den in dem Gehäuse 14 untergebrachten inneren operativen Komponenten vorhanden ist.
  • Es ist zu bemerken, dass eine Druckkammer zwischen dem Separatorflügel 18 und der Innenfläche des hohlen, konisch geformten Sondenelements 16 abgegrenzt ist, die in Strömungsmittelverbindung mit den inneren pneumatischen Öffnungen 22, 24 steht. Diese Kammer kann somit durch das Gehäuse 14 durch nicht gezeigte Mittel operativ an die Drucksensoren/Instrumentierung an Bord des Flugzeugs angeschlossen werden. In ähnlicher Weise können die von dem Anströmkantenkanal 36 und der Durchgangsbohrung 38-2 begrenzten Kammern operativ durch das Gehäuse 14 an die Drucksensoren/Instrumentierung an Bord des Flugzeugs angeschlossen werden. Elektrische Signale, die die Drehung des Sondenelements anzeigen, können ebenfalls über herkömmliche Kabel betriebsmäßig in ähnlicher Weise angeschlossen werden, wie in dem oben genannten '526-Patent von Baltins et al. beschrieben ist.
  • Obgleich das Fühlersondenaggregat 10 der vorliegenden Erfindung in einer im Allgemeinen konischen geometrischen Formgestaltung dargestellt und beschrieben wurde, stellt eine solche Form verständlicherweise eine gegenwärtig bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dar, ohne dass die Erfindung hierauf beschränkt ist. So kann das Fühlersondenaggregat 10 der vorliegenden Erfindung in anderen nicht-konischen geometrischen Gestaltungen ausgebildet sein, etwa in der Form eines normalen Zylinders, einer dreidimensionalen krummlinigen Konstruktion und dergleichen. Es genügt hier zu sagen, dass die genaue geometrische Form des Sondenaggregats 10 durch Fachleute auf diesem Gebiet nach der Umgebung der gewünschten Endverwendung und/oder den Funktionen der Sonde ausgewählt werden kann.
  • Während die vorliegende Erfindung in Verbindung mit dem beschrieben wurde, was gegenwärtig als die praktischste und bevorzugte Ausführungsform angesehen wird, ist die Erfindung verständlicherweise nicht auf die beschriebene Ausführungsform beschränkt, sondern sie soll im Gegenteil verschiedene Änderungen und äquivalente Einrichtungen umfassen, die innerhalb des Umfangs der beigefügten Ansprüche liegen.

Claims (5)

  1. Flugzeugsondenaggregat mit einem hohlen, im allgemeinen konisch geformten Sondenelement (16) mit einer darin festgelegten Drucköffnung (20) und einem in dem Sondenelement (16) untergebrachten, im allgemeinen dreieckig geformten Separatorflügel (18) mit Anströmkante (32) und Abströmkante (34), wobei der Separatorflügel (18) entlang seiner Anströmkante (32) einen vertieften Kanal (36) enthält, der mit der in dem Sondenelement (16) festgelegten Drucköffnung (20) in Strömungsmittelverbindung ist.
  2. Flugzeugsondenaggregat nach Anspruch 1, bei dem das Sondenelement (16) ein Paar umfangsmäßig getrennter pneumatischer Öffnungen (26) enthält und bei dem der Separatorflügel (18) ein Paar seitlich auskragender Vorsprünge (38) hat, die in Verbindung mit den pneumatischen Öffnungen (26) eine Durchgangsbohrung (38-2) begrenzen.
  3. Flugzeugsondenaggregat nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Durchgangsbohrung (38-2) im allgemeinen dreieckig gestaltet ist.
  4. Flugzeugsondenaggregat nach Anspruch 3, bei dem der Separatorflügel (18) im allgemeinen eine dreieckige ebene Konstruktion mit einer Basis und konvergierender Anström- (32) und Abströmkante (34) ist, und bei dem sich die Vorsprünge (38) von den Seiten des Separatorflügels (18) seitlich nach außen erstrecken.
  5. Flugzeugsondenaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem das Sondenelement (16) eine Abzugsöffnung (48) enthält, und bei dem der Separatorflügel (18) einen vertieften, zu dem genannten Kanal offenen Sumpf (42) und einen Abzugskanal (46) enthält, der an einem Ende (46-1) mit dem vertieften Sumpf (42) und an dem entgegengesetzten Ende (46-2) mit der Abzugsöffnung (48) in Verbindung ist.
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