DE69925303T2 - Trennungsgerät - Google Patents

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    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
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    • C10G11/00Catalytic cracking, in the absence of hydrogen, of hydrocarbon oils
    • C10G11/14Catalytic cracking, in the absence of hydrogen, of hydrocarbon oils with preheated moving solid catalysts
    • C10G11/18Catalytic cracking, in the absence of hydrogen, of hydrocarbon oils with preheated moving solid catalysts according to the "fluidised-bed" technique
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
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    • B01J8/0055Separating solid material from the gas/liquid stream using cyclones
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Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Trennvorrichtung zum Abtrennen von Feststoffen aus einem Gas-Feststoff enthaltenden Einsatz, der in einem gasreichen Strom resultiert, wobei die Trennvorrichtung aufweist:
    ein aufrechtes, hohles, kreisförmiges Gehäuse, das in Fluidverbindung mit einem Tauchrohr zur Abgabe von Feststoffen steht, das unterhalb des Gehäuses angeordnet ist;
    ein Gasauslaßrohr zur Abgabe des gasreichen Stromes aus dem kreisförmigen Gehäuse, wobei das Auslaßrohr im wesentlichen koaxial von der Oberseite des Gehäuses vorsteht;
    Einlaßmittel für den Gas-Feststoffeinsatz, die so angeordnet sind, daß sie im Betrieb eine Wirbelströmung in dem kreisförmigen Gehäuse erzeugen.
  • Eine derartige Vorrichtung ist in der US-A-5391289 beschrieben. Diese Patentveröffentlichung beschreibt eine Zyklontrennvorrichtung, die als eine Sekundärtrennstufe verwendet wird, um Feststoffkatalysatorteilchen von dem Reaktorabgang eines fluidkatalytischen Crackreaktors (FCC) zu trennen. In einem FCC-Verfahren werden Kohlenwasserstoffe bei hoher Temperatur in Anwesenheit eines Feststoffkatalysators in erwünschtere Komponenten, beispielsweise Diesel und niedrige Olefine, getrennt. Auf dem Gebiet des FCC werden diese Zyklontrennvorrichtungen auch als Sekundärzyklone bezeichnet. Andere Veröffentlichungen, die diese Sekundärzyklone in einem FCC-Verfahren beschreiben, sind beispielsweise die US-A-5055177, US-A-5376339, EP-A-299650, EP-A-488549 und EP-A-309244.
  • Die US-A-4670410 offenbart eine Zyklontrennvorrichtung, an die ein Tauchrohr an ihrem unteren Ende angeschlossen ist. Die Zy klontrennvorrichtung ist mit einer Wirbelreflektoreinrichtung versehen. Die Wirbelreflektoreinrichtung umfaßt eine Platte mit einer Vielzahl von Löchern nahe ihrer äußeren Kante. Die Löcher definieren Durchgänge aus einer Trennzone zu einer Sammelzone.
  • Ein Nachteil dieser Sekundärzyklone besteht darin, daß sich Koksablagerungen an den Wänden dieser Vorrichtungen bilden können. Die Koksbildung ist das Resultat der im Einsatz vorhandenen Kohlenwasserstoffe und der unter relativ hohen Temperaturen dem Zyklon zugeführten Gase. Große Koksstücke können von der Wand in das Tauchrohr fallen und das Tauchrohr verlegen. Wenn ein Tauchrohr verlegt ist, funktioniert der Zyklon nicht mehr in optimaler Weise als Feststoff-Gas-Trennvorrichtung, und der fluidkatalytische Crackvorgang muß stillgesetzt werden, um den Koks aus dem Tauchrohr zu entfernen. Da FCC-Verfahren zwischen geplanten Stillsetzungen über viele Monate und sogar Jahre laufen sollen, verursacht jedes unerwartete Stillsetzen beträchtlichen wirtschaftlichen Schaden.
  • Das Ziel dieser Erfindung besteht darin, die Probleme zu vermeiden, die mit dem Verlegen von Tauchrohren in einer Trennvorrichtung verbunden sind.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Das Erfindungsziel wird durch die folgende Vorrichtung erreicht. Eine Trennvorrichtung zum Abtrennen von Feststoffen aus einem Gas-Feststoff enthaltenden Einsatz, der in einem gasreichen Strom resultiert, wobei die Trennvorrichtung aufweist:
    ein aufrechtes, hohles, kreisförmiges Gehäuse, das in Fluidverbindung mit einem Tauchrohr zur Abgabe von Feststoffen steht, das unterhalb des Gehäuses positioniert ist; ein Gasauslaßrohr zur Abgabe des gasreichen Stromes aus dem kreisförmigen Gehäuse, wobei das Auslaßrohr im wesentlichen koaxial von der Oberseite des Gehäuses vorsteht; Einlaßmittel für den Gas-Feststoffeinsatz, die so ausgebildet sind, daß sie im Betrieb eine Wirbelströmung in dem kreisförmigen Gehäuse erzeugen; und ein Sieb, das zwischen dem unteren Teil des kreisförmigen Gehäuses und dem oberen Teil des Tauchrohres angeordnet ist, wobei das Sieb Öffnungen hat, welche einen Durchtritt von Teilchen mit einem Durchmesser größer als das 0,75-fache des Durchmessers des Tauchrohres nicht gestatten und verhindern, daß sie in das Tauchrohr eintreten, wobei die Gesamtfläche der Öffnungen des Siebes größer als das 2-fache der Querschnittsfläche des Tauchrohres ist; und wobei ein Wirbelstabilisator koaxial zur zentralen Achse unterhalb der Öffnung des Gasauslasses und oberhalb des Siebes angeordnet ist.
  • Es wurde gefunden, daß bei Verwendung eines solchen Siebes weniger Probleme infolge eines Verlegens des Tauchrohres auftreten. Wegen des Siebes wird die normale Wirbelbewegung in dem Tauchrohr reduziert. Als Ergebnis erhöht sich die Druckdifferenz über die Länge des Tauchrohres und ermöglicht es, ein kürzeres Tauchrohr zu verwenden. Dies ist sehr vorteilhaft, speziell dann, wenn diese Zyklone innerhalb eines Gefäßes vorhanden sind, beispielsweise eines Strippergefäßes eines FCC-Verfahrens. Die Länge eines Tauchrohres ist häufig der bestimmende Faktor für die Dimensionen des Gefäßes. Somit resultieren kürzere Tauchrohre darin, daß kleinere Gefäße angewendet werden können.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung wird ferner anhand der folgenden Figuren näher erläutert. 1 zeigt einen vertikalen Querschnitt der Trennvorrichtung gemäß der Erfindung. 2 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei welchem der untere Teil des Gehäuses nicht vorhanden ist. 3 zeigt eine mögliche Ausführungsform für ein Sieb, kombiniert mit einem Wirbelstabilisator. 4 zeigt den oberen Teil eines Strippergefäßes eines FCC-Verfahrens.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Vorteilhaft gestatten die Öffnungen des Siebes nicht, daß Teilchen, die größer als das 0,5-fache des Durchmessers (D0) des Tauchrohres sind, das Sieb passieren.
  • Vorzugsweise ist die Gesamtfläche (A0) der Öffnungen des Siebes größer als das 5-fache der Querschnittsfläche (A1) des Tauchrohres.
  • Das kreisförmige Gehäuse der Trennvorrichtung kann zweckmäßig einen oberen rohrförmigen Teil mit einem Durchmesser (D3), ein konisch geformtes Gehäuse als mittleren Teil, dessen kleinerer Durchmesser (D2) sich am unteren Ende befindet, und gegebenenfalls einen unteren Teil mit einem Durchmesser (D1) aufweisen, der größer als der Durchmesser (D2) des unteren Teiles des konischen Gehäuses ist. Der Durchmesser (D0) des Tauchrohres ist zweckmäßig kleiner als der Durchmesser (D3) des oberen Teiles des kreisförmigen Gehäuses der Trennvorrichtung. Vorzugsweise ist das Volumen des kreisförmigen Gehäuses auf dem Niveau, auf welchem das Sieb angeordnet ist, ausreichend groß, damit sich Koksteilchen ansammeln können. Die Dimensionen des Siebes wer den so gewählt, daß während der Ansammlung von Koksteilchen im unteren Teil des Gehäuses eine ausreichend große Anzahl von Öffnungen nicht blockiert wird, um zu ermöglichen, daß die abgetrennten Teilchen in das Tauchrohr eintreten. Die Form der Löcher ist nicht kritisch. Kreisförmige, rechteckige Löcher und Schlitze sind mögliche Formen für die Öffnungen des Siebes.
  • Das Sieb ist vorzugsweise symmetrisch um die Achse, genau an der Oberseite der Einlaßöffnung des Tauchrohres positioniert. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung besteht darin, daß das Sieb ein Rohr ist, das auf der Oberseite des Tauchrohres angeordnet ist, wobei das Rohr in das kreisförmige Gehäuse von unten eintritt. Das Rohr hat etwa den Durchmesser des Tauchrohres und ein offenes unteres Ende sowie ein geschlossenes oberes Ende. In den vertikalen Wänden des Rohres sind Löcher vorhanden.
  • Das Sieb ist vorzugsweise ausreichend kräftig, um zu vermeiden, daß es durch Erosion infolge der Gas-Feststoffe beschädigt wird, die sich in dem kreisförmigen Gehäuse bewegen. Schutzauskleidungen können aufgebracht werden, um den oberen Teil des Siebes zu schützen. Ein Wirbelstabilisator ist unterhalb der Öffnung des Gasauslaßrohres und oberhalb des Siebes positioniert. Der Wirbel, der im Betrieb vorhanden ist, endet an der Oberseite des Wirbelstabilisators, wodurch die Erosion des Siebes verringert wird. Der Wirbelstabilisator wird zusätzlich jegliche Wirbelbewegung im Tauchrohr weiter reduzieren und somit die Druckdifferenz über die Länge des Tauchrohres erhöhen, was aus den vorstehend bereits erläuterten Gründen vorteilhaft ist.
  • Der Wirbelstabilisator weist zweckmäßig einen Hut auf, der einen relativ großen Durchmesser hat, und eine vertikal orien tierte Wirbelstabilisatorstange an der Oberseite des Hutes, die einen beträchtlich kleineren Durchmesser im Vergleich zum Hut hat. Der Hut kann beispielsweise eine kreisförmige Platte oder ein Konus sein. Wenn ein Konus verwendet wird, wirkt die Spitze des Konus als Wirbelstabilisatorstange. Wirbelstabilisatoren sind auch beispielsweise in der US-A-4692311, EP-A-360360 und EP-A-220768 beschrieben.
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel besteht darin, daß der Wirbelstabilisator an der Oberseite des Siebes angeordnet ist.
  • Der Wirbelstabilisator kann ein hohles Rohr als Wirbelstabilisatorstange haben, so daß eine Fluidverbindung über das hohle Rohr zwischen der Oberseite des Wirbelstabilisators und einer Position unterhalb des Wirbelstabilisators und oberhalb des Einlasses des Tauchrohres vorhanden ist.
  • Die Einlaßmittel für den Gas-Feststoffeinsatz können axial oder tangential an dem oberen rohrförmigen Teil des kreisförmigen Gehäuses angeordnet sein.
  • Die Vorrichtung wird vorzugsweise als zweite Trennstufe verwendet (die auch als Sekundärzyklon bezeichnet wird), um Katalysatorteilchen aus einem gasförmigen Reaktorabgang eines fluidkatalytischen Crackverfahrens zu trennen, wobei das Trennen in zumindest zwei aufeinanderfolgenden Trennstufen durchgeführt wird.
  • Ein fluidkatalytisches Crackverfahren weist einen Reaktor auf, in welchem Katalysatorteilchen und gasförmige Kohlenwasserstoffe kontaktiert werden. Der Reaktor ist allgemein ein vertikal positionierter, rohrförmiger Reaktor, der häufig als Riserreaktor bezeichnet wird, durch welchen Katalysator und Reaktanten im Gleichstrom in Richtung nach oben strömen. An dem Ende des Risers werden die Katalysatorteilchen von dem Reaktorabgang getrennt. Diese Trennung erfolgt üblicherweise mittels eines oder mehrere Zyklone. Die auf diese Weise abgetrennten Katalysatoren werden in einem Strippergefäß gesammelt. In diesem Gefäß werden die Katalysatoren mit wasserhältigem Gas gestrippt, um jegliche Kohlenwasserstoffe von den Katalysatoren zu trennen. Die gestrippten Katalysatoren werden danach in ein Regeneratorgefäß geschickt, in welchem jeglicher Koks von dem Katalysator durch Verbrennung entfernt wird. Der gestrippte und regenerierte Katalysator wird sodann in dem Verfahren wiederverwendet.
  • Das Trennen von Katalysator von dem Reaktorabgang wird zweckmäßig mittels einer ersten Trennvorrichtung vorgenommen, welche die Hauptmasse des Katalysators abtrennt, gefolgt von einem Sekundärzyklon, welcher das meiste der verbleibenden Katalysatorteilchen abtrennt. Abhängig von der spezifischen Auslegung kann mehr als ein Sekundärzyklon vorhanden sein, der parallel und/oder in Reihe geschaltet ist. Diese Trennmittel können innerhalb des Strippergefäßes oder außerhalb des Strippergefäßes angeordnet werden. Kombinationen der beiden sind ebenfalls möglich, wobei die primären Trennmittel innerhalb des Strippergefäßes und die Sekundärzyklone außerhalb des Strippergefäßes angeordnet werden. Die Vorteile der Erfindung werden dann besonders deutlich, wenn der Sekundärzyklon innerhalb des Strippergefäßes angeordnet wird, weil diese Zyklone nicht leicht inspiziert werden können, wenn das FCC-Verfahren in Betrieb ist. Beispiele solcher FCC-Konfigurationen sind in den früher erwähnten Patentveröffentlichungen US-A-5055177, US-A-5391289, EP-A-309244 und EP-A-299650 beschrieben. Wenn der Sekundärzyklon innerhalb des Strippergefäßes angeordnet wird, ist der Einlaß für den Gas-Feststoffeinsatz vorzugsweise tangential angeordnet.
  • Vorzugsweise werden beide primären Trennmittel, zweckmäßig ein Zyklon, der auch als Rohschnittzyklon bezeichnet wird, und der Sekundärzyklon innerhalb des Strippergefäßes angeordnet. Noch bevorzugter ist der Gasauslaß des Rohschnittzyklons in Fluidverbindung mit dem Einlaß des Sekundärzyklons. Dies ist vorteilhaft, weil dadurch die Verweilzeit der gecrackten Kohlenwasserstoffe, nachdem diese den Reaktorriser verlassen, in den verschiedenen Trennmitteln reduziert wird, um ein nicht kontrolliertes Cracken zu vermeiden, das auch als Nachcracken bezeichnet wird. Um ein Auslaßmittel für die Strippergase in dem Strippergefäß zur Verfügung zu haben, ist eine Öffnung in der Leitung zwischen dem Rohschnittzyklon und dem Sekundärzyklon vorgesehen. Vorzugsweise ist diese Öffnung durch einen Schlitz gebildet.
  • In 1 ist eine Trennvorrichtung gemäß der Erfindung gezeigt, mit einem hohlen kreisförmigen Gehäuse (1), das symmetrisch um eine Achse (Ax) angeordnet ist, die in Fluidverbindung mit einem Tauchrohr (8) und einem Gasauslaßrohr (4) steht, und Einlaßmitteln (3) für den Gas-Feststoffeinsatz, die tangential angeordnet sind, um im Betrieb eine Wirbelströmung in dem kreisförmigen Gehäuse (1) zu erzeugen. Die Einlaßmittel sind in Fluidverbindung mit einer Einlaßleitung (2). Das kreisförmige Gehäuse (1) hat einen oberen rohrförmigen Teil (5) mit einem Durchmesser (D3), eine kegelstumpfförmige Hülle als mittleren Teil (6), deren kleinster Durchmesser (D2) sich am unteren Ende befindet, und einen unteren Teil (7) mit einem Durchmesser (D1). Ein rohrförmiges Sieb (9) mit kreisförmigen Öffnungen (10) bedeckt den Einlaß des Tauchrohres (8). Ebenfalls gezeigt ist ein Wirbelstabilisator (11), der auf einem Hut (12) positioniert ist.
  • In 2 haben die Bezugszeichen die gleiche Bedeutung wie in 1. Das in 1 offenbarte Ausführungsbeispiel unter scheidet sich von dem in 1 offenbarten dadurch, daß kein erweiterter unterer Teil des Gehäuses vorhanden ist.
  • In 3 ist ein rohrförmiges Sieb (9) mit rechteckigen Öffnungen (10) gezeigt, welche den Einsatz des Tauchrohres (8) bedecken, der im unteren Teil (7) des Gehäuses angeordnet ist. An der Oberseite des Siebes ist ein Wirbelstabilisator (11) positioniert. Ein Hut (12) des Wirbelstabilisators bildet die Oberseite des rohrförmigen Siebes (9).
  • 4 zeigt ein bevorzugtes Strippergefäß (16) eines FCC-Verfahrens mit einem Sekundärzyklon gemäß der Erfindung. Der obere Teil des Strippergefäßes ist gezeigt, in welchem ein Reaktorriser (17) in Fluidverbindung mit einem Rohschnittzyklon (18) steht, wobei der Rohschnittzyklon in Fluidverbindung mit einer Gasauslaßleitung (19) steht. Im horizontalen Teil dieser Leitung (19) ist ein Schlitz (21) vorhanden. Eine Leitung (23) ist in Fluidverbindung mit dem tangential angeordneten Einlaß des Sekundärzyklons (24). Der Sekundärzyklon (24) hat ein rohrförmiges Sieb (25), welches den Einlaß des Tauchrohres (26) bedeckt. Das gasförmige Produkt, das an Katalysatorteilchen verarmt ist, verläßt über eine Leitung (27) den Sekundärzyklon und das Strippergefäß. Der untere Teil des Strippergefäßes weist ein Wirbelbett aus Katalysatorteilchen (28) auf, welchem Strippergas über Einlaßmittel (29) zugeführt wird. Das Tauchrohr (26) des Sekundärzyklons endet etwa am oberen Niveau des Wirbelbettes (28), und das Tauchrohr des Rohschnittzyklons (30) endet innerhalb des Wirbelbettes (28). Durch den Schlitz (21) kann Strippergas in den Einlaß der Leitung (23) strömen und das Strippergefäß (16) über den Sekundärzyklon (24) verlassen.

Claims (7)

  1. Vorrichtung zum Abtrennen von Feststoffen aus einem Gas-Feststoff enthaltenden Einsatz, der in einem gasreichen Strom resultiert, wobei die Trennvorrichtung aufweist: ein aufrechtes, hohles, kreisförmiges Gehäuse, das in Fluidverbindung mit einem Tauchrohr zur Abgabe von Feststoffen steht, das unterhalb des Gehäuses positioniert ist; ein Gasauslaßrohr zur Abgabe des gasreichen Stromes aus dem kreisförmigen Gehäuse, wobei das Auslaßrohr im wesentlichen koaxial von der Oberseite des Gehäuses vorsteht; Einlaßmittel für den Gas-Feststoffeinsatz, die so ausgebildet sind, daß sie im Betrieb eine Wirbelströmung in dem kreisförmigen Gehäuse erzeugen; und ein Sieb, das zwischen dem unteren Teil des kreisförmigen Gehäuses und dem oberen Teil des Tauchrohres angeordnet ist, wobei das Sieb Öffnungen hat, welche einen Durchtritt von Teilchen mit einem Durchmesser größer als das 0,75-fache des Durchmessers des Tauchrohres nicht gestatten und verhindern, daß sie in das Tauchrohr eintreten, wobei die Gesamtfläche der Öffnungen des Siebes größer als das 2-fache der Querschnittsfläche des Tauchrohres ist; und wobei ein Wirbelstabilisator koaxial zur zentralen Achse unterhalb der Öffnung des Gasauslasses und oberhalb des Siebes angeordnet ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die Öffnungen des Siebes nicht gestatten, daß Teilchen, die größer als das 0,5-fache des Tauchrohrdurchmessers sind, das Sieb passieren.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei welcher die Gesamtfläche der Öffnungen des Siebes größer als das 5-fache der Querschnittsfläche des Tauchrohres ist.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1–3, bei welcher der Wirbelstabilisator an der Oberseite des Siebes angeordnet ist.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1–4, bei welcher die Einlaßmittel für den Gas-Feststoffeinsatz am oberen Teil des kreisförmigen Gehäuses tangential angeordnet sind.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1–5, bei welcher das Sieb ein Rohr ist, das an der Oberseite des Tauchrohres angeordnet ist und in das kreisförmige Gehäuse von unten hineinragt, wobei das Rohr etwa den Durchmessers des Tauchrohres, ein offenes unteres Ende und ein geschlossenes oberes Ende sowie Löcher in den vertikalen Rohrwänden hat.
  7. Fluidkatalytisches Crackverfahren, bei welchem Katalysatorteilchen aus einem gasförmigen Reaktorabgang in zumindest zwei aufeinanderfolgenden Trennstufen abgetrennt werden, wobei die Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1–6 als zweite Stufe verwendet wird.
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