DE69925102T2 - Schutzabdeckung einer Durchbohrung des Schädels zur Halterung einer Leitung - Google Patents

Schutzabdeckung einer Durchbohrung des Schädels zur Halterung einer Leitung Download PDF

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Description

  • Diese Erfindung betrifft ein kraniales Leitungssystem und im Spezielleren ein System für das Befestigen einer Gehirnleitung oder eines Katheters, welche durch ein kraniales Bohrloch positioniert ist, so dass die Leitung in Position relativ zum Gehirn des Patienten ohne Bewegen des distalen Endes der Leitung gesichert ist.
  • Systeme für das Bereitstellen entweder von elektrischer Stimulation des Gehirns oder der Kopplung von Fluid zum oder vom Gehirn kommen in zunehmende Verwendung zu verschiedenen Zwecken. Elektrische Stimulation des Gehirns wird verwendet für die Linderung von chronischen Schmerzen und die Behandlung von Bewegungsstörungen. Ein typisches elektrisches Gehirnstimulationssystem umfasst einen Pulsgenerator, wirksam verbunden mit dem Gehirn mittels einer Leitung. Die Leitung weist eine oder mehrere Elektroden an ihrem distalen Ende auf, ausgelegt, um innerhalb des Gehirns des Patienten an einem präzisen Ort implantiert zu werden, so dass die Elektrode oder die Elektroden optimal und sicher für die gewünschte Stimulation positioniert sind. Die Leitung ist mit dem Pulsgenerator an deren proximalem Ende verbunden und muss ferner bezüglich eines Bohrlochs verankert werden, das in den Schädel oder das Kranium des Patienten gebohrt ist, um die Elektroden am Zielort zuverlässig zu sichern. Gleichermaßen, im Fall eines Katheters für das Bereitstellen von Fluid zum Gehirn oder für das Bereitstellen einer Drainage ist es notwendig, den distalen Teil des Katheters sichern zu können, der durch den Schädel passiert und das Fluid an einem vorbestimmten exakten Ort innerhalb des Gehirns überträgt. Ferner noch, für ein kombiniertes Katheter- und Leitungsbauteil, ist eine solche sichere und zuverlässige Verankerung des Teils, so dass das distale Ende präzise innerhalb des Schädels angeordnet ist, sehr wichtig. Wie hierin verwendet betrifft der Begriff Leitung oder leitungstypisches Teil bzw. Bauteil einen jeden beliebigen solchen kranialen Katheter oder Leitung.
  • Es wird Bezug genommen auf das US Patent Nr. 5464446, "Brain Lead Anchoring System" erteilt an Medtronic, Inc. Das bezeichnete Patent verdeutlicht ein wirksames Leitungsverankerungssystem und es diskutiert das Verfahren der Bereitstellung von Zugriff durch den Schädel durch Bohren eines Bohrlochs mit einem kranialen Bohrer, Einsetzen einer Stimulationsleitung durch das Bohrloch und Positionieren desselben, so dass die Elektrode oder Elektroden sich an der gewünschten Stimulationsstelle befinden. Die Leitung wird positioniert mittels eines stereotaktischen Instruments, welches eine sehr präzise Bewegung innerhalb des Gehirns erlaubt. Sobald die Leitung positioniert und getestet ist, um zu bestimmen, dass die Ergebnisse der Stimulation zufriedenstellend sind, ist es entscheidend, dass die Leitung nicht bewegt wird, da selbst eine kleine Versetzung in weniger optimalen Ergebnissen und sogar in Verletzung des Gehirns resultieren kann. Eine Genauigkeit sollte mit ± 0,5 mm aufrechterhalten werden.
  • Das Verankerungssystem des '466-Patents zeigt einen grundlegenden Anker für das Befestigen der Leitung an Ort und Stelle mit dem distalen Teil, ausgedehnt durch das kraniale Bohrloch, und dann Sichern desselben durch Spannen in einen Schlitz derart dass er durch eine Reibungspassung gehalten wird. Die Leitung muss jedoch zuerst vom stereotaktischen Instrument entfernt werden, so dass dieses System keinen verlässlichen Weg für das genaue Sichern der Leitung oder des Katheters bereitstellt, bevor sie bzw. er in die Befestigungsposition gespannt wird. Folglich schließt sein solches System nicht zuverlässig eine kleine Bewegung des distalen Endes der Leitung zur Zeit der Befestigung oder der Sicherung der Leitung an Ort und Stelle aus. Es ist vielmehr nötig, dass die Leitung vom stereotaktischen Gerät entfernt wird, bevor die Leitung am Schädel fixiert werden kann.
  • In der US Anmeldung S.N.08/705,566, eingereicht am 29. August 1996, dem selben Bevollmächtigten wie dieser Erfindung zugewiesen, ist eine Vorrichtung und ein Verfahren gezeigt, bei welchem eine Kompressionsschraubenkappe heruntergeschraubt ist auf eine kompressible Dichtung, wobei die Dichtung flexibel ist und lateral gegen die Außenwand der Leitung komprimiert ist. Dieses System stellt eine wesentliche Verbesserung über den Stand der Technik bereit und ermöglicht insbesondere das Sichern der Leitung bezüglich des Schädels, bevor sie stereotaktisch gelöst wird. Es ist jedoch nur betriebsfähig, wenn die Leitung im Zentrum des Bohrlochs zu positionieren ist. Wenn jedoch die Ziellokalisierungs Verfahren anzeigt, dass die Leitung außermittig eingesetzt werden muss ist diese Anordnung und die Verfahren der Verwendung derselben nicht angemessen; die Leitung muss gebogen bzw. gespannt werden, um sie durch die isozentrische Bohrlochkappe zu befestigen und dieses Biegen bzw. Spannen resultiert in einer Leitungsversetzung von dem stereotaktisch bestimmten Ziel. Es bleibt folglich ein Bedarf im Stand der Technik am einem zuverlässigen System, welches eine außermittige oder exzentrische Platzierung der Leitung durch das Bohrloch ermöglicht, ohne eine stereotaktische Lösung der Leitung zu erfordern.
  • Es ist ein Gegenstand dieser Erfindung, ein Gehirnbehandlungssystem bereitzustellen, welches eine Befestigungsunteranordnung und -Verfahren für das Befestigen einer Gehirnleitung außermittig oder exzentrisch von der Mittelachse des Bohrlochs in dem Schädel des Patienten aufweist. Dieser Gegenstand ist zu erfüllen ohne stereotaktische Lösung der Leitung, so dass die Leitung bezüglich des Gehirns des Patienten gesichert ist ohne Versetzung des distalen Endes der Leitung vom stereotaktisch bestimmten Ziel.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Subsystem für das Befestigen einer Gehirnleitung an einem Schädel eines Patienten bereitgestellt, umfassend:
    ein im Wesentlichen zylindrisches Bohrlochteil, geeignet, innerhalb eines Bohrlochs in dem Schädel des Patienten zu passen;
    Lateralmittel, positioniert innerhalb des Bohrlochteils für eine außermittige Platzierung der Leitung durch das Bohrloch an einem justierbaren, radial versetzbaren Ort relativ zur Mittelachse des Bohrlochteils; und Klemmmittel für das Klemmen der Leitung an dem justierbaren Ort, wobei die Leitung relativ zu dem Bohrloch fixiert wird.
  • 1 ist eine Querschnittsansicht einer Verankerungsunteranordnung eines Systems gemäß der Erfindung, welche eine Leitung zeigt, die stereotaktisch in Position gehalten wird, wobei die Leitung durch die Verankerungsunteranordnung passiert wird.
  • 2 ist eine schematische Draufsicht der Platte, die einen Abwärtsdruck auf dem kompressiblen O-Ring gemäß der Erfindung bereitstellt.
  • 3A ist eine schematische Draufsicht eines Bohrloch-Durchführungsteils eines Systems gemäß der Erfindung, welche einen Schlitz verdeutlicht, welcher konfiguriert ist, um den justierbaren O-Ring zu halten, und um eine exzentrische Verankerung der Leitung bereitzustellen;
  • 3B ist eine Querschnittsansicht, aufgenommen über die Linie B-B von 3A, welche ebenfalls eine Platzierung der Kompressionsplatte zeigt;
  • 3C ist eine Querschnittsansicht des Bohrlochdurchführungsteils, aufgenommen entlang den Linien C-C von 3A, welche ebenfalls die Kompressionsplatte in Position zeigt;
  • 3D ist eine Querschnittsansicht des Bohrlochdurchführungsteils, aufgenommen entlang den Linien D-D von 3A, welche ebenfalls die Kompressionsplatte zeigen; und 3E ist eine Querschnittsansicht, gleich der von 3C, wobei die Leitung bei einem Winkel zur Bohrlochteilachse platziert sein kann. Dies ist nicht eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung und ist lediglich als Hintergrund beschrieben.
  • 4A ist eine schematische Ansicht, die den O-Ring in Position innerhalb der haltenden Nut des Schlitzes im Bohrlochteil zeigt, wobei die Leitung durch die Zentralöffnung des O-Rings positioniert ist, und ohne irgendeine Abwärtskraft auf dem O-Ring;
  • 4B ist eine schematische Ansicht desselben wie 4A, jedoch stellt hier die Platte einen Abwärtsdruck auf den O-Ring bereit, was die Einwärtskompressionskraft vom O-Ring, welche die Leitung 32 fixiert, verdeutlicht.
  • 5 ist ein Diagramm, das eine Leitungsbefestigungsunteranordnung gemäß der Erfindung in Position in einem Schädel eines Patienten verdeutlicht, und die die mit einem Stimulator oder einem Pumpengerät verbundene Leitung verdeutlicht.
  • 6 ist ein Flussdiagramm, das die ersten Schritte verdeutlicht, die beim Durchführen eines Verfahrens unter Verwendung eines Systems gemäß dieser Erfindung, entweder für eine Testleitung oder für die letztendliche DBS-Leitung, durchgeführt werden.
  • Bezug nehmend nun auf 1 wird eine Querschnittsansicht gezeigt, die die Hauptkompo nenten des Bohrlochanordnungsteils gemäß dieser Erfindung verdeutlicht. Die Zeichnung soll verdeutlichend sein und ist nicht zwingend maßstabsgetreu. Ein Bohrlochteil oder Element 30 ist innerhalb eines Bohrlochs positioniert, welches in den Schädel des Patienten in einer bekannten Weise gebohrt worden ist. Das Teil 30 ist befestigt am Schädel in einer konventionellen Weise z.B. durch Nähen. Eine Leitung oder ein Katheter 32 ist gezeigt, positioniert durch das Bohrlochteil und gehalten stereotaktisch mittels eines stereotaktischen Bauteils 35, schematisch gezeigt. Für eine Ausführungsform, welche eine kraniale Leitung für das Bereitstellen von Stimulation verwendet, trägt die Leitung Elektroden, positioniert am distalen Endteil wie bei 33 gezeigt. Für eine Ausführungsform, bei der Fluid zum Gehirn gepumpt oder davon abgezogen wird, weist der Katheter 32 ein axiales Lumen für das Tragen des Fluids auf. Wie in dieser Beschreibung verwendet, umfasst der Begriff "Leitung" eine Leitung für das Übertragen von Stimuli bzw. Reizen zum Gehirn und beinhaltet ferner einen Katheter oder eine Kombination von Leitung und Katheter und ist nicht beschränkt auf irgendein spezifisches Typenelement.
  • Wie in 1 zu sehen ist die Leitung 32 außermittig von der Zentralachse des Bohrlochs angeordnet, d.h. sie ist exzentrisch bezüglich des Bohrlochs. Wie oben diskutiert kann das Ziellokalisationsverfahren bestimmen, dass das geeignete Ziel nicht auf der Mittelachse des Bohrlochs, welches gebohrt wurde, liegt und dass als eine Konsequenz die Leitung außermittig positioniert werden muss. Das Bohrlochteil 30 weist einen Schlitzteil auf, gezeigt bei 36, worin ein O-Ring 37 platziert ist, welcher radial einwärts presst, um die Leitung 32 zu greifen, in einer Weise, die in weiterem Detail unten beschrieben wird. Eine ringförmige Öffnung bei 38 empfängt eine Kompressionsplatte 44, welche wiederum durch eine Klemmschraube 41 eingeklemmt wird, welche in das Teil 30 auf den Gewinden 40 geschraubt ist. Die Abwärtskraft von Platte 44 komprimiert den O-Ring, welcher großenteils innerhalb des Schlitzes 36 enthalten ist, derart, dass das O-Ringmaterial, z.B. Silikongummi, radial einwärts komprimiert und die Leitung 32 ergreift. Wenn dies erreicht wurde, kann die Leitung vom stereotaktischen Teil 35 entfernt werden und an einen Stimulator oder ein Flusslieferungsgerät 55, wie in 5 verdeutlicht, verbunden werden.
  • Bezugnehmend auf 2 wird eine schematische Draufsicht der Platte 44 gezeigt, welche oben auf den O-Ring 37 darauf gelegt ist. Die Platte 44 weist einen Schlitz 45 auf, welcher sich von ungefähr der Mittelachse der Platte radial zum Umfang hin erstreckt, eine Breite aufweisend, welche gerade größer als der Außenumfang der Leitung 32 ist. Wenn die Leitung hindurch zum Gehirn platziert wird, wird sowohl das Teil 30 als auch die Platte 44 rotiert, so dass sich die Schlitze beim korrekten Winkel in einer Reihe aufstellen, um eine Platzierung der Leitung 32 hindurch zu der richtigen Position im Gehirn zu erlauben.
  • Bezugnehmend nun auf 3A bis 3D werden die wichtigen Merkmale einer ersten Ausführungsform des Bohrlochteils 30 und der Platte 44 für das Ermöglichen einer exzentrischen Platzierung der Leitung 32 gezeigt. Es wird betont, dass diese Figuren illustrativ für die Konzepte und Elemente der Erfindung sind, aber nicht exakt maßstabsgetreu gezeichnet sind. Als Referenz kann das Bohrlochteil 30 beispielsweise einen Durchmesser von 14 mm haben; und die Leitung 32 hat typischerweise einen Durchmesser von ca. 1,3 mm. Bezugnehmend auf 3A ist eine Draufsicht zu sehen, die in der Richtung herunter durch die Oberseite des Schädels des Patienten blickt, am Bohrlochelement, welches innerhalb des Bohrlochs positioniert ist. Das Element ist vorzugsweise ein festes Stück von bearbeitetem Metall. Eine Oberkante 31, auch in 3B bis 3D zu sehen, ist im Wesentlichen bündig mit der Oberseite des Schädels, wenn das Teil 30 innerhalb des Bohrlochs platziert und gesichert ist. Innerhalb der Oberkante 31 ist eine Oberfläche 47, innerhalb welcher der Schlitz 36 gebohrt ist, welcher sich vom Boden des Bohrlochteils erstreckt. Der Schlitz 36 weist eine obere Breite von etwas weniger als dem Durchmesser des O-Rings 37 auf; und er weist eine innere ausgesparte Nut, gezeigt bei 48 in 3C und 3D, auf, welche enthaltend den O-Ring 37 empfängt. Die innere Kante der Nut 48 ist auch durch die gestrichelte Linie 36I in 3A gezeigt.
  • 3B zeigt einen Querschnitt des Bohrlochteils 30, welcher durch das Zentrum und entlang des Schlitzes wie angedeutet bei B-B in 3A aufgenommen ist. Diese Ansicht beinhaltet ferner die Platte 44, die deren Schlitz 45 in einer Reihe ausgerichtet aufweist, um mit Schlitz 36 zusammenzufallen. Wie zu sehen ist, erstreckt sich der Schlitz 36 zum Boden des Elements 30 und ist exzentrisch bezüglich der Mittelachse des Elements 30. Die Platte 44 ist in Position auf der Oberfläche 47 liegend gezeigt, wobei der Plattenschlitz 45 mit dem Bohrlochteilschlitz 36 ausgerichtet ist. Die Mittelachse der Leitung 32 ist in Position durch das Zentrum des O-Rings 37 gezeigt. Bezugnehmend auf 3C ist die Ansicht entlang des Querschnitts C-C, angedeutet in 3A, aufgenommen, was bedeutet, dass die Ansicht in der Richtung der Schlitze 36 und 45 ist. In diesem Fall ist der Schlitz 36 als eine schmale Breite zu sehen, die gerade groß genug ist, um die Leitung 32 aufzunehmen. Es ist zu betonen, dass in dieser Ansicht auch der Schlitz 45 von Platte 44 eine Breite aufweist, die gerade ausreichend ist, um die Leitung 32 aufzunehmen. Man bemerke ferner die enthaltende Nut oder Kontur 48 des Schlitzes 36, welche den O-Ring 37 empfängt. Diese Nut ist konfiguriert, um mit der äußeren Geometrie des O-Rings übereinzustimmen, so dass der O-Ring an Ort und Stelle gehalten wird, wenn die Platte 44 heruntergedrückt wird. Diese Nut hält ferner den kleinen O-Ring an Ort und Stelle während z.B. in der Verpackung während des Transports oder während der Handhabung durch den Arzt, wobei es dort keine losen Komponenten gibt, die verloren werden können. 3D stellt noch eine weitere Ansicht derselben Ausführungsform bereit, die eine außermittige Ansicht zeigt, die den Schlitz 36 andeutet, wobei der obere Teil davon durch die enthaltende Oberfläche 48 definiert ist.
  • Bezugnehmend nun auf 3E wird eine Ansicht gezeigt ähnlich der von 3C, die jedoch die Platzierung der Leitung 32 bei einem Winkel bezüglich der Achse des Bohrlochteils verdeutlicht. Dies ist nicht eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Wie zu sehen ist, weist der Schlitz 36 verjüngte Wände 36' auf, was die Platzierung der Leitung 32 bei einem Winkel bezüglich des Bohrlochs und der Achse (A-A) des Bohrlochteils 30 ermöglicht. Folglich ist, wie verdeutlicht, die Leitung 32 mittels des Instruments 35 positioniert, um bei einem Winkel zur Achse, welcher rechtwinklig zur Oberfläche des Schädels ist, zu liegen, wobei eine gesteigerte Flexibilität beim Führen der Leitung zum gewünschten Gehirnort bereitgestellt wird. Wie in anderer Weise festgestellt, kann die Richtung der Leitung versetzt werden vom Rechtwinkligen zum Bohrlochringteil.
  • Die 4A und 4B stellen schematische Darstellungen der Kompressionskraft des O-Rings 37 bereit. Ohne dass die Platte 44 in Position ist, wie gezeigt in 4A, passt der O-Ring 37 gewissermaßen lose in die durch die Oberfläche 48 definierte Nut und steht nicht in Eingriff mit der Leitung 32, welche durch das Zentrum des O-Rings positioniert worden ist. In 4B, wo die Kompressionsplatte 44 in Position ist und eine Abwärtskraft ausübt, wird der O-Ring 37 fest in die Höhle gedrückt, die von der Nutoberfläche 48 bereitgestellt wird, wobei eine radial inwärts gerichtete Kompressionskraft resultiert, welche die Leitung 32 sicher ergreift und sie in Position halt. Der O-Ring ist vorzugsweise aus Silikonmaterial hergestellt, kann jedoch aus anderen Materialien hergestellt sein und kann eine Doughnut- oder andere ringförmige Geometrie aufweisen.
  • Wie in 5 zu sehen, nachdem die Leitung innerhalb des Bohrlochelements 30 mittels des O-Rings gesichert worden ist, wird sie vom stereotaktischen Instrument gelöst und durch eine Oberflächenkappe 52 passiert und mit einem implantierbaren Stimulator- oder Pumpengerät für einen chronischen Betrieb verbunden. Die Kappe 52 kann jede beliebige konventionell verwendete Kappe sein und sie kann eine obere Fläche bereitstellen, welche im Wesentlichen bündig mit dem Schädel des Patienten ist. Die Kappe 52 hat konventioneller Weise einen Durchgang für das Passieren der Leitung 32 lateral zu der Seite des Bohrlochs, von welcher Position aus sie dann mit dem Gerät verbunden wird. Die Kappe 52 und das Teil 30 werden geeigneter Weise wie im US Patent Nr. 5,464,446 verwendet, für das Passieren der Leitung lateral. Wie hierin verwendet kommuniziert das Gerät mit dem Gehirn des Patienten entweder durch Liefern von Stimuluspulsen oder durch Pumpen von Fluid durch die Leitung 32.
  • Bezugnehmend auf 6 werden die ersten Schritte des Verfahrens und der Technik des Sicherns der Leitung 32 gezeigt. Anfänglich, wie angedeutet bei 55, wird das Bohrloch mittels bekannter Techniken in den Schädel des Patienten gebohrt. Es wird bestimmt, ob das Verfahren eine Verwendung einer Testleitung ist oder das endgültige Verfahren des Implantierens der DBS-Leitung, wie angezeigt bei 56, 58. Für die anfängliche Testleistung wird bei 60 eine physiologische Ziellokalisierung durchgeführt. Bei 61 wird das Ziel identifiziert und die Testleitung wird entfernt. Dann, bei 62, wird das Bohrlochteil platziert und zum richten Winkel rotiert, so dass der Schlitz 36 einen Eintritt der Leitung 32 zum richtigen Ort bereitstellt. Diesem folgend, wie zu sehen bei 63, wird entweder für eine Testleitung oder eine DBS-Typenleitung eine Ziellokalisierung durchgeführt, um die Leitung richtig bezüglich des Gehirnteils zu positionieren, welcher zu stimulieren ist, oder an welchen Fluid zu liefern ist. Siehe beispielsweise die US Anmeldung S.N.08/947,107, eingereicht am 8. Oktober 1997. Bei 64, 65 werden die lose Platte 44 und das Klemmelement 41 lose über die Leitung positioniert. Die Leitung wird dann herunter durch die Bohrlochanordnung passiert und stereotaktisch an der richten Position wie bei 68 angedeutet positioniert. Wenn die korrekte Position bestätigt wurde, wird die lose Platte in Position auf der Fläche 47 platziert und das Klemmelement wird an seinen Platz geschraubt, wie bei 70 angezeigt. Wenn dies erledigt ist, wie oben erklärt, sichert der O-Ring die Leitung in der richtigen Position ohne Bewegung der distalen Spitze. Diesem folgend, wird die Leitung bei 72 vom stereotaktischen Instrument gelöst und bei 74 wird die Leitung durch die obere Kappe 52 passiert, welche Kappe dann am Schädel des Patienten gesichert wird. Zuletzt wird bei 75 die Leitung mit dem Stimulator- oder Pum pengerät 75 verbunden, um die Installation des Systems zu vervollständigen.
  • Die Bohrlochbefestigungsanordnung dieser Erfindung erlaubt ein reproduzierbares nicht destruktives Lösen der Leitung 32 aus ihrem befestigten Zustand durch Abschrauben der Klemmschraube 41. Dieses Merkmal ist sehr wichtig, wenn, für welchen Grund auch immer, es notwendig ist, die Leitung 32 neu zu positionieren. Folglich kann ein stereotaktisches Neupositionieren einfach durch rückwärts Verfahren bei jedem Punkt in dem von 6 verdeutlichten Verfahren, Befestigen der Leitungsposition und dann wiederum vorwärts Verfahren, ausgeführt werden.

Claims (16)

  1. Subsystem zum Befestigen einer Gehirnleitung an einem Schädel eines Patienten, umfassend: ein im wesentlichen zylindrisches Bohrloch-Teil, geeignet, innerhalb eines Bohrlochs in dem Schädel des Patienten zu passen; Lateralmittel (37, 44), positioniert innerhalb des Bohrloch-Teils für eine außermittige Platzierung der Leitung durch das Bohrloch an einem justierbaren, radial versetzbaren Ort relativ zur Mittelachse des Bohrloch-Teils; und Klemmmittel (37) für das Klemmen der Leitung an dem justierbaren Ort, wobei die Leitung relativ zu dem Bohrloch fixiert wird.
  2. Subsystem nach Anspruch 1, bei welchem die Lateralmittel ein ringförmiges Teil (37) umfassen, welches innerhalb des Bohrlochs passt, wobei das Teil einen Schlitz (36) aufweist, welcher sich axial durch das Teil erstreckt und welcher sich lateral von der Mittelachse des Teils erstreckt.
  3. Subsystem nach Anspruch 2, bei welchem die Lateralmittel eine Nut (48) und einen komprimierbaren O-Ring (37) umfassen, welcher radial innerhalb der Nut beweglich ist, wobei der O-Ring einen Innenradius aufweist, welcher die Leitung aufnimmt.
  4. Subsystem nach Anspruch 3, bei welchem die Klemmmittel (44) Abwärtsmittel umfassen für das Herunterklemmen auf den O-Ring (37), wobei der O-Ring einwärts komprimiert wird und die Leitung ergreift.
  5. Subsystem nach Anspruch 4, bei welchem die Klemmmittel eine Platte (44) umfassen, sowie Schraubmittel (41) für das Herunterschrauben auf die Platte, um sie herunter auf den O-Ring zu pressen.
  6. Subsystem nach Anspruch 5, bei welchem die Lateralmittel eine laterale Nut mit einem ringähnlichen Element gleitfähig darin umfassen, wobei das ringähnliche Element einen Innendurchmesser aufweist, welcher die Leitung aufnimmt.
  7. Subsystem nach Anspruch 6, bei welchem das ringähnliche Element ein O-Ring ist, hergestellt aus komprimierbarem Material.
  8. System zum Kommunizieren mit einem Gehirn eines Patienten, umfassend eine medizinische Vorrichtung, eine Leitung (32) zum Verbinden der Vorrichtung mit dem Gehirn des Patienten, wobei die Leitung röhrenförmig mit einem Außendurchmesser ist, sowie ein Subsystem, wie in einem der Ansprüche 1–7 beansprucht, für das Halten der Leitung in Position relativ zum Schädel des Patienten.
  9. System nach Anspruch 8, bei welchem die Lateralmittel das Bohrloch-Teil (30) umfassen, das sich lateral von etwa der Bohrlochmittelachse in einer radialen Richtung erstreckt und sich axial durch das Teil erstreckt, und wobei die Klemmmittel ein komprimierbares ringförmiges Element (37) umfassen, positioniert innerhalb des Schlitzes und ein Mittelloch (38) aufweisend, das normalerweise gerade größer als der Leitungsaußendurchmesser ist, sowie Kompressionsmittel (44) zum Komprimieren des ringförmigen Elements (37), so dass es eine radial einwärts zusammenpressende Kraft auf die Leitung ausübt, wenn die Leitung durch den Schlitz und das Mittelloch positioniert ist.
  10. System nach Anspruch 9, bei welchem der Schlitz (45) einen genuteten Abschnitt (48) umfasst, welcher das ringförmige Element (37) aufnimmt und enthält, und wobei die Kompressionsmittel ein Scheibenelement (44) mit einem radialen Scheibenschlitz umfassen, wobei das Scheibenelement benachbart und oberhalb des Schlitzes positioniert und derart ausgerichtet ist, dass der Scheibenschlitz mit dem Schlitz ausgerichtet ist.
  11. System nach Anspruch 10, bei welchem die Kompressionsmittel eine Klemmschraube (41) umfassen, positioniert oberhalb des Scheibenelements (44) zum Aufrechterhalten eines Abwärtsdrucks auf das Scheibenelement, wobei die Scheibe das ringförmige Element komprimiert, um eine nach innen gerichtete Kraft auf die Leitung auszuüben.
  12. System nach Anspruch 10 oder 11, bei welchem der Scheibenschlitz eine Breite aufweist, welche einen Durchmesser aufweist, der so bemessen ist, dass er gerade die Leitung aufnimmt.
  13. System nach Anspruch 10, bei welchem das ringförmige Element ein O-Ring (37) ist, und wobei der genutete Abschnitt (38) eine ringförmige Oberfläche umfasst, die eine Krümmung aufweist, welche im Wesentlichen mit der Außenflächengeometrie des O-Rings übereinstimmt.
  14. System nach Anspruch 8, bei welchem die Lateralmittel ein Durchgangsloch-Teil umfassen, innerhalb des Bohrlochs gesichert, wobei das Teil eine aufnehmende Nut aufweist, die sich radial und transversal zur Mittelachse des Bohrlochs erstreckt, sowie ein ringförmiges Element, das gleitfähig in der aufnehmenden Nut positioniert ist.
  15. System nach Anspruch 14, bei welchem das ringförmige Element ein O-Ring (37) ist, hergestellt aus Silikonkautschuk.
  16. System nach Anspruch 14, bei welchem das Durchgangsloch-Teil einen ersten radialen Schlitz (36) aufweist, der sich axial durch das Teil erstreckt, wobei die Nut am oberen Ende des Schlitzes positioniert ist, und wobei die Klemmmittel eine Kompressionsscheibe (44) umfassen, die einen radialen Schlitz (45) in Ausrichtung mit dem ersten radialen Schlitz aufweist.
DE69925102T 1998-11-05 1999-11-02 Schutzabdeckung einer Durchbohrung des Schädels zur Halterung einer Leitung Expired - Lifetime DE69925102T2 (de)

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