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FELD DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen
einer Abgas-Rezirkulierungs-Ventilvorrichtung, die in einem Abgas-Rezikulierungs-Durchlass
eines Verbrennungsmotors, beispielsweise eines Automobils, angeordnet
ist.
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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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STAND DER TECHNIK 1.
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1 ist
eine Querschnittsdarstellung, die den internen Aufbau einer konventionellen
Abgas-Rezirkulierungs-Ventilvorrichtung
zeigt. In der Figur weist das Ventilgehäuse 1 einen Einlassanschluss 2,
der mit einem (nicht gezeigten) Abgassystem eines Motors, der ein
Verbrennungsmotor ist, zusammenwirkt, einen Auslass-Anschluss 3,
der mit einem (nicht gezeigten) Lufteinlasssystem des Motors zusammenwirkt,
sowie einen zwischen dem Auslassanschluss 3 und dem Einlassanschluss 2 angeordneten
Durchlass 4 auf. Ein Ventilsitz 5 ist in den Durchlass 4 mittels
Press-Fitting eingesetzt. Das Bezugszeichen 6 ist eine
Ventilstange, die durch eine Buchse 7 hindurchgeführt ist.
Ein Ventil 8 ist an dem unteren Ende der Ventilstange 6 befestigt,
um an dem Ventilsitz 5 anzuliegen oder von diesem getrennt
zu sein. Das Bezugszeichen 9 ist ein Federhalter, der mittels
einer Spulenfeder 10 nach oben gedrückt ist. Ein Durchlassloch 11 ist
in dem zentralen Abschnitt des Federhalters 9 ausgeformt.
Eine Spitze 6a der Ventilstange 6 ist durch Verstemmen
durch das Durchtrittsloch 11 fixiert. Die Ventilstange 6 sowie
der Federhalter 9 sind durch solches Verstemmen integriert
und das Ventil 8 an dem unteren Ende der Ventilstange 6 ist
normalerweise mit Bezug auf den Ventilsitz 5 durch die
Spulenfeder 10 in eine geschlossene Position gedrückt. Das
Bezugszeichen 12 ist ein Kühlwasser-Durchlass, der den
Ventilkörper
und den unten beschriebenen Motor kühlt.
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Das
Bezugszeichen 20 ist ein Schrittmotor-Hauptkörper und
ist an dem oberen Abschnitt des Ventilgehäuses 1 derart befestigt,
dass die axialen Zentren durch eine Befestigungsschraube 21 ausgerichtet
sind. Das Bezugszeichen 22 bezeichnet ein Motorgehäuse, 23 einen
Motorhalter, der konzentrisch zwischen dem Motorgehäuse 22 und
dem Ventilgehäuse 1 angeordnet
ist. 24 sind Wicklungen, die um Spulen 25 gewunden
sind. 26 und 27 sind Bügel. Ein magnetischer Pfad
ist durch den äußeren Umfang
der Bügel 26 und 27 ausgeformt. 28 ist
ein Anschluss, der elektrisch mit den Spulen 25 verbunden ist.
Der Anschluss 28 sowie das Motorgehäuse 22 bilden ein
Gewinde aus. 29 ist eine Platte, die die zwei Spulenabschnitte
magnetisch abschirmt. 30 ist ein Magnet. 31 ist
ein Rotor, der den Magnet 30 zurückhält. Der Rotor 31 weist
einen Gewindeabschnitt 31a auf, der über ein Gewinde mit einem Gewindeabschnitt 32a der
Motorwelle 32 angebracht ist. 33 ist eine Buchse,
die an dem oberen Ende des Rotors 31 befestigt ist. 34 ist
eine Kugel, der durch die Buchse 33 abgestützt ist. 35 ist
eine Justierungsplatte und 36 ist eine Kugellagerung, die
an dem unteren Ende des Rotors 31 befestigt ist.
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In
dem Fall, dass das Ventilgehäuse 1 und das
oben beschriebene Motorgehäuse 22 derart
zusammengesetzt sind, dass die axialen Zentren mittels der Befestigungsschraube 21 ausgerichtet
sind, wird eine obere Oberfläche
der Spitze 6a der Ventilstange 6 nahe dem Ventilgehäuse 1 so
eingestellt, dass sie an der unteren Oberfläche der Motorwelle 32 nahe
dem Motorgehäuse 22 mit
einem erforderlichen Abstand von der Spitze 6a eingestellt
wird.
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Der
Betrieb der Erfindung wird weiter unten beschrieben.
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Erstens
dreht sich, wenn der Motor gestartet und das Ventil vollständig geschlossen
wird, der Rotor 31, der einen Magneten 30 enthält, schrittweise
in einer Richtung der Ventilöffnung
aufgrund einer gepulsten Spannung, die von einer Regeleinheit (nicht gezeigt)
zu dem Anschluss 28 und des Ventil-Öffnungsbetriebs
gesendet wird. Die schrittweise Drehung wird in eine lineare Bewegung
des Gewindeabschnitts 31a des Rotors 31 und des
Gewindeabschnitts 32a der Motorwelle 32 übertragen
und die Motorwelle 32 wird in einer Richtung der Ventilöffnung (nach
unten) verschoben. Wenn die Verschiebung zu dem Zeitpunkt, an dem
die obere Oberfläche der
Spitze 6a der Ventilstange 6 nahe dem Ventilgehäuse 1 die
untere Oberfläche
der Motorwelle 32 nahe dem Motorgehäuse 22 berührt, anhält, wird
die Ventilstange 6 mittels der Antriebskraft der Motorwelle 32 gegen
die nach oben drückende
Kraft der Feder 10 heruntergedrückt. Ebenso wird das Ventil 8,
welches an dem unteren Abschnitt der Ventilstange 6 befestig
ist, abgesenkt und öffnet
sich mit Bezug auf den Ventilsitz 5, wobei der Einlassanschluss 2 und der
Einlassanschluss 3 durch den Durchlass 4 miteinander
verbunden werden.
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Während dem
Ventil-Schließbetrieb
dreht sich der Rotor 31, der einen Magneten 30 enthält, schrittweise
in einer Richtung der Ventilschließung aufgrund der gepulsten
Spannung, die von einer Regeleinheit (nicht gezeigt) zu dem Anschluss 28 in
einem Betrieb, der dem oben genannten gegenüberliegt, gesendet wird. Die
Motorwelle 32 verschiebt sich in einer Richtung der Ventilschließung (nach oben)
aufgrund der Rotation. Zusätzlich
zu der Rotation wird die Ventilstange 6 durch die nach
oben gerichtete Druckkraft der Feder 10 angehoben und das Ventil 8 schließt den Durchlass
zwischen dem Ventil 8 und dem Ventilsitz 5.
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Es
ist festzuhalten, dass in der oben beschriebenen Abgas-Rezirkulations-Ventilvorrichtung,
die einen Schrittmotor verwendet, wenn ein Ventil-Öffnungsschritt
variiert, die Rate des Abgas-Flusses ebenso variiert. Daher muss,
um eine Zielfließrate
des Abgases zu erhalten, der Ventil-Öffnungsschritt
konstant sein. Der Ventil-Öffnungsschritt wird
durch eine Distanz L zwischen der Spitze 6a der Ventilstange 6 und
der unteren Oberfläche
der Motorwelle 32 bestimmt. Jedoch hängt der Abstand L von der Genauigkeit
der Dimension der Teile sowie der Buchse 33 und dem Ball 34,
der an dem oberen Achse der Motorwelle 32 angeordnet ist,
ab. Daher muss der Abstand L, der zwischen der Spitze 6a der
Ventilstange 6 und der unteren Oberfläche der Motorwelle 32 definiert
ist, eingestellt sein, wenn das Ventilgehäuse 1 und das Motorgehäuse 22 über jede
Abgas-Rezirkulations-Ventilvorrichtung
zusammenwirkt.
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Gemäß der konventionellen
Justiermethode werden zuerst ein Abstand L1 zwischen der oberen Oberfläche der
Spitze 6a der Ventilstange 6 und der oberen Oberfläche des
Ventilgehäuses 1 sowie
ein Abstand L2 zwischen der unteren Oberfläche des Motorwelle 32 und
der unteren Oberfläche
des Motorgehäuses 22 gemessen.
Um einen geeigneten Abstand L zu bestimmen, wird dann ein Hub der
Motorwelle 32 abgeschätzt,
um eine Einstellungsdicke L3 zu berechnen. Die Justierplatte 35 weist
eine Dicke auf, die mit der Justierdicke L3 korrespondiert und ist
zwischen beiden anliegenden Abschnitten des Ventilgehäuses 1 und
des Motorgehäuses 22 angeordnet,
um den Abstand L derart einzustellen, dass er konstant ist. In anderen
Worten wird mit der konventionellen Justiermethode, da der Abstand
L die Gleichung L = (L1 – L2)
+ L3 erfüllt
und die Abstände L1
und L2 in allen Produkten variieren, der Abstand L durch Variieren
der Justierdicke L3 eingestellt.
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Jedoch
gibt es, da die konventionelle Abgas-Rezirkulations-Ventilvorrichtung
wie oben beschrieben zusammengesetzt ist, wenn eine Art einer metallischen
Platte als Justierplatte 35 mit einer Dicke von beispielsweise
0,1 mm agiert, vorbereitet ist, Gelegenheiten, wenn viele metallische
Platten dazwischen eingesetzt werden müssen. Dies führt zu einer
Erhöhung
der Herstellungskosten. Daher werden, um die Anzahl metallischer
Platten, die dazwischen angeordnet werden müssen, zu reduzieren, verschiedene
Arten von metallischen Platten, die als Justierplatten 35 agieren,
mit einer Dicke, die von 0,1 mm bis 0,5 mm in Inkrementen von 0,1
mm variieren, vorbereitet. Daher unterscheidet sich die Verwendung
der Platten als Ergebnis dieses Vorgehens. Als Ergebnis davon bestehen
Probleme mit der Zeit und dem Aufwand in bezug auf die Aufmaß-Kontrolle.
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STAND DER TECHNIK 2.
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Die
JP-A-1997/256916 offenbart ein Abgas-Rezirkulations-Ventil mit einem
Ventilsitz zum Öffnen/Verschließen eines
Abgas-Zirkulationsdurchlasses
sowie einen Ventil-Betätiger,
der einen Ventilkörper
des Ventilsitzes in einer Vor- und Rückbewegung bewegt, um den oben
beschriebenen Durchlass zu öffnen/zu
verschließen.
Mit dem Abgas-Rezirkulations-Ventil sind Teile mit unterschiedlichen
Dicken zwischen einer Ventilwelle des Ventilsitzes sowie einem zentralen
Kolben des Ventil-Betätigungselements
angeordnet. Somit werden die axialen Variationen bei den Komponenten-Dimensionen
ausgeglichen, um einen Hub des Ventils beim Öffnen zu steuern.
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Jedoch
werden bei dem Abgas-Rezirkulations-Ventil die Sitzteile zur Einstellung
der Dicken ebenso verwendet und die axialen Variationen der Komponenten-Dimensionen
der Ventilwelle usw. werden in einer gleichen Weise wie im Stand
der Technik 1 ausgeglichen. Da die vorbereiteten Sitzteile eine
veränderliche
Dicke aufweisen, bestehen dahingehend Probleme, dass die Herstellungskosten sowie
Zeit und Aufwand für
die Aufmaß-Regelung sich
erhöhen.
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Die
US- 5-351,935 offenbart eine Abgas-Rezirkulations-Ventilvorrichtung
in Übereinstimmung mit
dem Oberbegriff des Anspruchs 1, umfassend eine erste Welle, ein
Antriebsmittel, welches die erste Welle antreibt, eine zweite Welle
mit einem nahen Ende, welches einem Ende der ersten Welle gegenübersteht
und einem entfernten Ende, welches mit einem Ventil versehen ist,
sowie einem Schubmittel, welches die zweite Welle in eine Schließrichtung
verschiebt und mit einem Rückhaltemittel,
welches die Schubmittel zurückhält, wobei
die zweite Welle an dem Rückhaltemittel
und einem Wäscher
verstemmt ist. Ein Aufbau mit diesen Merkmalen ist ebenso aus der
DE 19730998 A1 bekannt.
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Die
vorliegende Erfindung ist gemacht worden, um die oben beschriebenen
Probleme zu lösen und
es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zum Herstellen
einer Abgas-Rezirkulations-Ventilvorrichtung zur Verfügung zu
stellen, bei der eine Ventil-Verschließzeit mit hoher Genauigkeit geregelt
werden kann.
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OFFENBARUNG
DER ERFINDUNG
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Das
Verfahren gemäß der Erfindung
ist in Anspruch 1 beschrieben. Bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Verfahrens
sind in den weiteren Ansprüchen
beschrieben. Die Abgas-Rezirkulations-Ventilvorrichtung, die gemäß der vorliegenden
Erfindung produziert wurde, beinhaltet eine erste Welle, die reziprok
in axialer Richtung angeordnet ist, ein Antriebsmittel zum Antreiben
der ersten Welle, eine zweite Welle die ein nahes Ende aufweist,
welches einem Ende der ersten Welle gegenübersteht, sowie einem entfernten
Ende, welches mit einem Ventil versehen ist, ein Schubmittel, welches
sie zweite Welle in einer Schließrichtung schiebt, sowie ein
Rückhaltemittel,
welches die Schubmittel zurückhält. Hierbei
wird bei dem Abgas-Rezirkulations-Ventil eine Abdichtlänge der zweiten
Welle bestimmt, um das Rückhaltemittel
derart zu fixieren, dass ein Abstand zwischen den sich gegenüberstehenden
Enden der ersten und zweiten Wellen äquivalent zu einem spezifischen
Wert mit der Ventilschließung
ist. Auf diese Weise ist es nicht notwendig, die Justierplatten
oder die Sitzteile, die üblicherweise
dazu verwendet wurden, den Abstand zu regeln, zu verwenden, wobei
es somit möglich
ist, die Aufmaß-Regelung
zu vereinfachen und die Herstellungskosten der Abgas-Rezirkulations-Ventilvorrichtung
zu reduzieren. Es ist ebenso möglich,
eine flexible schrittlose Regelung des Abstands durchzuführen und
es ist somit möglich,
eine Ventil-Verschließzeit
mit hoher Genauigkeit einzustellen.
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Bei
der Abgas-Rezirkulations-Ventilvorrichtung ist das Antriebsmittel
ein Schrittmotor. Auf diese Weise ist es möglich, den Abstand zwischen
den sich gegenüberstehenden
Enden der ersten und zweiten Wellen aufgrund eines einzelnen Arbeitsschritts
des Bestimmens der Menge der Abdichtung der zweiten Welle effektiv
auszugleichen.
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Bei
der Abgas-Rezirkulations-Ventilvorrichtung weist die zweite Welle
ein zentrales Loch auf, welches sich von dem nahen Ende zu der Nachbarschaft
der Rückhaltemittel
hin erstreckt. Auf diese Weise ist es möglich, das Volumen des Abdicht-Fixierungsabschnitts
in der zweiten Welle zu reduzieren und es ist somit möglich, die
zur Fixierung der zweiten Welle mittels Verstemmen erforderliche
Zeit zu verkürzen.
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Bei
der Abgas-Rezirkulations-Ventilvorrichtung beinhaltet das nahe Ende
der zweiten Welle einen Verstemm-Fixierungsabschnitt sowie einen
Höhen-Justierabschnitt,
der oben an dem Verstemm-Fixierungsabschnitt
ausgeformt ist und bei dem ein Durchmesser kleiner ausgeformt ist
als der Verstemm-Fixierungsabschnitt. Auf diese Weise ist es möglich, eine
ausreichende Verstemmkraft der zweiten Welle in bezug auf das Rückhaltemittel
aufgrund des Verstemm-Fixierungsabschnitts sicherzustellen. Es ist
ebenso möglich,
eine ausreichende Höhe
des nahen Endes der zweiten Welle nach dem Verstemmen mit Bezug
auf das Rückhaltemittel
aufgrund des Höhen-Justierabschnitts
sicherzustellen und es ist somit leicht, den oben beschriebenen
Abstand zu regeln.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine Querschnitts-Abbildung, die den internen Aufbau einer Abgas-Rezirkulations-Ventilvorrichtung
gemäß dem Stand
der Technik 1 zeigt.
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2 ist
eine Querschnitts-Abbildung, die den internen Aufbau einer Abgas-Rezirkulations-Ventilvorrichtung
gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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3(A) und 3(B) sind
vergrößerte Ansichten,
die einen Abdichtabschnitt einer Ventilwelle in der Abgas- Rezirkulations-Ventilvorrichtung
aus 2 zeigt, wobei 3(A) eine
Draufsicht und 3(B) eine Vorderansicht
sind.
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4(A) und 4(B) sind
vergrößerte Ansichten,
die einen Abdichtabschnitt einer Ventilwelle in einer Abgas-Rezirkulations-Ventilvorrichtung
gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt, wobei 4(A) eine
Draufsicht und 4(B) eine Vorderansicht
sind.
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5 ist eine vergrößerte Ansicht, die einen Abdichtabschnitt
einer Ventilwelle in einer Abgas-Rezirkulations-Ventilvorrichtung
gemäß einer
dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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BEVORZUGTE
AUSFÜHRUNGSFORMEN
DER ERFINDUNG
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Um
die Erfindung detaillierter zu beschreiben, werden die bevorzugten
Ausführungsformen unten
mit Bezug auf die beiliegenden Abbildungen dargestellt.
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Ausführungsform 1
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2 ist
eine Querschnitts-Abbildung, die den internen Aufbau einer Abgas-Rezirkulations-Ventilvorrichtung
gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt. Die 3(A) und 3(B) sind vergrößerte Ansichten, die einen
Verstemmabschnitt einer Ventilwelle in der Abgas-Rezirkulations-Ventilvorrichtung aus 2 zeigt, wobei 3(A) eine Draufsicht und 3(B) eine Vorderansicht
sind. Diese Komponenten der ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung, die die gleichen sind wie die in der konventionellen
Abgas-Rezirkulations-Ventilvorrichtung, wie sie in 1 gezeigt
sind, sind durch die gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet und eine
weitere Beschreibung wird daher vermieden.
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Mit
der Ausführungsform
1, die in den 3(A) und 3(B) gezeigt
ist, ist die Spitze 6a (mit durchgezogener Linie gezeigt),
die ein nahes Ende der Ventilstange 6 ist, die auf die
zweiten Welle wirkt, als fester zylindrischer Abschnitt ausgeformt.
Die Spitze 6a der Ventilstange 6 ist in das Durchführungsloch 11 des
Federhalters 9 eingeführt.
Ein Schulterabschnitt 6b ist an dem Federhalter 9 in
einem Zustand verstemmt und fixiert, dass der Schulterabschnitt 6b an
einer unteren Oberfläche 9a des Federhalters 9 anliegt,
der um das Durchgangsloch 11 herum angeordnet ist. Eine
Höhe der
Spitze 6a ist so nach dem Verstemmen und Fixieren einer
oberen Oberfläche 9b des
Federhalters 9 eingestellt, dass der Abstand L, der zwischen
einem unteren Ende der Motorwelle 32, die als erste Welle
agiert, und einem oberen Ende der Spitze (mit unterbrochener Linie dargestellt) 6a der
Ventilwelle 6 nach dem Verstemmen definiert ist, äquivalent
zu einer Differenz zwischen einem Hub der Motorwelle 32 des
Schrittmotor-Hauptkörpers 20,
der als Antriebsmittel dient, und einem Hub des Ventils 8 beim Öffnen, wenn
das Motorgehäuse 22 an
dem Ventilgehäuse 1 derart
befestig ist, dass die axialen Zentren durch die Befestigungsschraube 21 ausgerichtet
sind. Auf diese Weise ist es nicht notwendig, die Justierplatten 35 oder die
Sitzteile, die konventionell zum Einstellen des Abstands L verwendet
wurden, vorzubereiten, und es ist somit möglich, die Aufmassregelung
zu vereinfachen und die Herstellungskosten der Abgas-Rezirkulations-Ventilvorrichtung
zu reduzieren. Es ist ebenso möglich,
eine flexible schrittlose Kontrolle des Abstands durchzuführen und
es ist somit möglich,
eine Ventil-Öffnungszeit
leicht und mit hoher Genauigkeit ohne Verwendung der Justierplatten 35 oder
der Sitzteile zu regeln.
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Wie
oben gezeigt, ist es gemäß der Ausführungsform
1 nicht erforderlich, die Justierplatten 35 oder die Sitzteile,
die konventionell zum Einstellen des Abstands L verwendet wurden,
vorzubereiten, und es ist somit möglich, die Aufmassregelung
zu vereinfachen und die Herstellungskosten der Abgas-Rezirkulations-Ventilvorrichtung
zu reduzieren. Gemäß der Ausführungsform
1 ist es, wenn die Variationen der Dimensionen der Teile und der
Hub des Antriebsmittels auftritt, nicht notwendig, die Justierplatten 35 oder
die Sitzteile zu verwenden und es ist möglich, eine flexible schrittlose
Kontrolle des Abstands L durchzuführen. Auf diese Weise ist es
möglich,
eine Ventilöffnungszeit
mit hoher Genauigkeit zu regeln und es ist daher möglich, den
Ventil-Öffnungsschritt
konstant zu halten.
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Mit
der Ausführungsform
1 wird der Schrittmotor als Beispiel des Antriebsmittels genommen. Alternativ
hierzu kann ein Gleichstrommotor oder eine Anzahl von Schubmitteln
als Antriebsmittel verwendet werden.
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Ausführungsform 2
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Die 4(A) und 4(B) sind
vergrößerte Ansichten,
die einen Verstemmabschnitt einer Ventilwelle in einer Abgas-Rezirkulations-Ventilvorrichtung gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt, wobei 4(A) eine
Draufsicht und 4(B) eine Vorderansicht
darstellen.
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Die
Ausführungsform
2 ist durch ein zentrales Loch 6c, welches an der Spitze 6a der
Ventilstange 6 ausgeformt ist, gekennzeichnet.
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In
dem Fall, dass die Höhe
der Spitze 6a nach dem Abdichten beispielsweise bei einem
Minimal-Niveau eingestellt ist, ist es notwendig, die Spitze 6a,
die dem Verstemmprozess unterworfen wurde, mehr zu verstemmen, was
somit zu einer langen Zeit für
den Verstemmprozess führt.
Daher ist es möglich,
die Zeit für
das Verstemmen aufgrund des zentralen Lochs 6c durch Reduzieren
des Volumens der Spitze 6a merklich zu verkürzen. Das
zentrale Loch 6c erstreckt sich von dem oberen Ende der Spitze 6a zu
der Nachbarschaft des Federhalters 9 hin. Die Größe und Länge des
zentralen Lochs 6c werden wenn möglich durch Anstrengen eines
Vergleichs zwischen einem Punkt, in dem es notwendig ist, eine ausreichende
Verstemmkraft, die auf dem Federhalter 9 aufgrund des Verstemmprozesses
mit Bezug auf die Spitze 6a der Ventilstange 6 aufgebracht
wird, zu sichern, und dem anderen Punkt, in dem es notwendig ist,
eine ausreichende Höhe
der Spitze 6a mit Bezug auf die obere Oberfläche 9b des Federhalters 9 nach
dem Verstemmen, sicherzustellen, um den Abstand L konstant zu halten.
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Wie
oben gezeigt, ist gemäß Ausführungsform
2 das zentrale Loch 6c an der Spitze 6a der Ventilstange 6 angeordnet
und es ist somit möglich,
den gleichen Effekt wie in Ausführungsform
1 zu erzielen. Es ist ebenso möglich,
die Zeit für
das Verstemmen durch Reduzieren des Volumens der Spitze 6a deutlich
zu verkürzen.
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Ausführungsform 3
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5 ist eine vergrößerte Ansicht, die den Verstemmabschnitt
einer Ventilwelle in einer Abgas-Rezirkulations-Ventilvorrichtung gemäß einer dritten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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Die
Ausführungsform
3 ist dadurch gekennzeichnet, dass die Spitze 6a der Ventilstange 6 einen Verstemm-Fixierungsabschnitt 6d beinhaltet,
der eine inverskegelstumpfartige konische Form aufweist und einen
Höhenjustierabschnitt 6e,
der an einem oberen Teil des Verstemm-Fixierungsabschnitts ausgeformt
ist, und dessen Durchmesser kleiner als der Verstemm-Fixierungsabschnitt
ist. In dem Fall, dass die Höhe
der Spitze 6a nach dem Verstemmen beispielsweise bei einem
maximalen Niveau eingestellt ist, ist die Länge der Spitze 6a,
die dem Verstemmprozess unterworfen wurde, kurz und es ist somit schwierig,
eine ausreichende Verstemmkraft aufzubringen. Auf diese Weise werden
der Verstemm-Fixierungsabschnitt 6d zum Sicherstellen einer
ausreichenden Verstemmkraft mit einer geringen Länge, die dem Verstemmprozess
unterworfen wird, sowie der Höhen-Justierabschnitt 6e zum
Sicherstellen einer ausreichenden Höhe der Spitze 6a nach
dem Verstemmen übereinander
geschichtet.
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Um
die Spitze 6a an dem Federhalter 9 abzudichten
und zu fixieren, wird eine Einspannvorrichtung um die Spitze der
invers-kegelstumpfartigen konischen Form an einem äußersten
Umfang gedreht und es ist somit möglich, das Bewerkstelligen
des Verstemmprozesses effektiv durchzuführen.
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Wie
oben gezeigt, ist es gemäß der Ausführungsform
3 möglich,
den gleichen Effekt zu erzielen wie in Ausführungsform 1. Es ist möglich, eine
auf dem Federhalter 9 aufgrund der Spitze 6a der
Ventilstange 6 aufgebrachte ausreichende Verstemmkraft sicherzustellen
und eine ausreichende Höhe
der Spitze 6a mit Bezug auf die obere Oberfläche 9b des Federhalters 9 nach
dem Verstemmen sicherzustellen.
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GEWERBLICHE
ANWENDUNG
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Wie
oben gezeigt, wird bei der Abgas-Rezirkulations-Ventilvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung
eine Länge
der zweiten Welle, die einem Verstemmprozess mit Bezug auf die Rückhaltemittel unterworfen
ist, derart festgelegt, dass ein Abstand zwischen den sich gegenüberliegenden
Enden der ersten und zweiten Welle äquivalent mit einem spezifischen
Wert der Ventilschließung
ist. Auf diese Weise ist es nicht notwendig, die Justierplatten
oder die Sitzteile, die bisher üblicherweise
dazu verwendet worden sind, den Abstand zu regeln, vorzusehen, und
es ist somit möglich,
die Aufmaß-Regelung zu vereinfachen
und die Herstellungskosten der Abgas-Rezirkulations-Ventilvorrichtung zu
reduzieren. Es ist ebenso möglich,
eine flexible schrittlose Regelung des Abstands durchzuführen und
es ist somit möglich,
eine Ventil-Öffnungszeit
mit hoher Genauigkeit zu steuern.