DE69919263T2 - Verfahren und Gerät zur Datenübertragung zwischen einem Drucker und einem Aufzeichnungselement - Google Patents

Verfahren und Gerät zur Datenübertragung zwischen einem Drucker und einem Aufzeichnungselement Download PDF

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DE69919263T2
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J29/00Details of, or accessories for, typewriters or selective printing mechanisms not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J2/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed
    • B41J2/005Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by bringing liquid or particles selectively into contact with a printing material
    • B41J2/01Ink jet
    • B41J2/17Ink jet characterised by ink handling
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    • B41J2/17503Ink cartridges
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Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Tintenstrahldrucksysteme, die eine austauschbare Druckkomponente verwenden. Insbesondere bezieht sich die vorliegende Erfindung auf austauschbare Druckkomponenten, die eine elektrische Speichervorrichtung zum Liefern von Informationen an das Tintenstrahldrucksystem umfassen.
  • Tintenstrahldrucker verwenden häufig einen Tintenstrahldruckkopf, der in einem Wagen befestigt ist, der über ein Druckmedium, wie z. B. Papier, hin und her bewegt wird. Wenn der Druckkopf über das Druckmedium bewegt wird, aktiviert ein Steuersystem den Druckkopf, Tintentröpfchen auf das Druckmedium aufzubringen oder auszustoßen, um Bilder und Text zu erzeugen. Tinte wird dem Druckkopf durch einen Tintenvorrat geliefert, der entweder durch den Wagen getragen wird, oder an dem Drucksystem befestigt ist, um sich nicht mit dem Wagen zu bewegen. Für den Fall, bei dem der Tintenvorrat nicht mit dem Wagen getragen wird, kann der Tintenvorrat intermittierend oder durchgehend mit dem Druckkopf zum Nachfüllen des Druckkopfs verbunden sein. In jedem Fall erfordern die austauschbaren Druckkomponenten, wie z. B. der Tintenbehälter und der Druckkopf, ein regelmäßiges Austauschen. Der Tintenvorrat wird ausgetauscht, wenn derselbe leer ist. Der Druckkopf wird am Ende der Druckkopflebensdauer ausgetauscht.
  • Die WO98/04414 offenbart eine Druckvorrichtung, die einen Drucker mit einer Steuereinheit, die eine erste elektronische Speichervorrichtung aufweist, und eine lösbare Druckkassette umfasst, die eine zweite elektronische Speichervorrichtung umfasst, in der die Kassette betreffende Daten gespeichert sind.
  • Die FR-A-2 744 391 offenbart ein Drucksystem, das zumindest eine Verbrauchskassette aufweist, die mit einem elektronischen Etikett ausgestattet ist.
  • Die EP-A-0878 307 offenbart eine austauschbare Tintenkassette für einen Tintenstrahldrucker, die sowohl eine mechanische als auch eine elektrische Verschlüsselung ermöglicht.
  • Es ist häufig wünschenswert, Druckerparameter gleichzeitig mit dem Austauschen von Druckerkomponenten zu ändern, wie es in der US 5,699,091 mit dem Titel „Replaceable Part With Integral Memory For Usage, Calibration And Other Data" erörtert ist, die dem Anmelder der vorliegenden Erfindung übertragen ist. Die US 5,699,091 offenbart die Verwendung einer Speichervorrichtung, die Parameter enthält, die sich auf das austauschbare Teil beziehen. Der Einbau des austauschbaren Teils ermöglicht es, dass der Drucker auf die Parameter des austauschbaren Teils zugreift, um eine hohe Druckqualität sicherzustellen. Durch ein Eingliedern der Speichervorrichtung in das austauschbare Teil und ein Speichern der Parameter des austauschbaren Teils in der Speichervorrichtung innerhalb der austauschbaren Komponente kann das Drucksystem diese Parameter auf einen Einbau in das Drucksystem hin bestimmen. Dieses automatische Aktualisieren von Druckerparametern erspart es dem Benutzer, Druckerparameter jedes Mal, wenn eine austauschbare Komponente neu eingebaut wird, aktualisieren zu müssen. Ein automatisches Aktualisieren der Druckerparameter mit Parametern der austauschbaren Komponente stellt eine hohe Druckqualität sicher. Zusätzlich neigt diese automatische Parameteraktualisierung dazu, sicherzustellen, dass der Drucker nicht unbeabsichtigt aufgrund eines unsachgemäßen Betriebes beschädigt wird, wie z. B. eines Betreibens, nachdem der Tintenvorrat leer ist, oder eines Betreibens mit den falschen oder nicht kompatiblen Druckerkomponenten.
  • Es ist wichtig, dass der Informationsaustausch zwischen dem Drucker und der austauschbaren Druckkomponente in einer in hohem Maße zuverlässigen Weise erreicht wird. Dieser Informationsaustausch sollte nicht das Eingreifen des Benutzers erfordern, wodurch eine größere Benutzerfreundlichkeit und eine größere Zuverlässigkeit sichergestellt werden. Außerdem ist es wichtig, dass die Integrität der Informationen bewahrt wird. In dem Fall, dass die Informationen, die der austauschbaren Komponente zugeordnet sind, in irgendeiner Weise verfälscht sind, ist es wichtig, dass der Drucker in der Lage ist, diese Daten als verfälscht zu identifizieren. Außerdem sollte das Drucksystem in dem Fall, dass Informationen verfälscht sind, in der Lage sein, den Betrieb in einem Maße fortzuführen, dass die Druckqualität nicht verringert oder der Drucker nicht beschädigt wird. Schließlich ist es wichtig, dass das Drucksystem eine ausreichende Flexibilität aufweist, um Verbesserungen und zusätzliche Druckerparameter, die notwendig sind, um diese Verbesserungen zu unterstützen, aufzunehmen.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Offenbarung bezieht sich auf eine austauschbare Druckkomponente für ein Tintenstrahldrucksystem, das zumindest eine austauschbare Druckkomponente aufweist. Die austauschbare Druckkomponente umfasst eine elektrische Speichervorrichtung, die auf Drucksystemsteuersignale zum Übertragen von Informationen zwischen der Druckkomponente und dem Tintenstrahldrucksystem anspricht. Die elektrische Speichervorrichtung umfasst einen Speicherabschnitt, der eine Mehrzahl von Parameterfeldern umfasst, die der austauschbaren Druckkomponente zugeordnet sind. In der elektrischen Speichervorrichtung enthalten sind eine Mehrzahl von Parameterwerten, die in jedem der Mehrzahl von Parameterfeldern gespeichert sind. Die elektrische Speichervorrichtung spricht auf Steuersignale zum selektiven Übertragen eines Blocks von Parameterwerten mit einer vorausge wählten Größe zwischen dem Tintenstrahldrucker und dem Speicherabschnitt an. Die Mehrzahl von Parameterfeldern ist abgemessen und in dem Speicherabschnitt angeordnet, um sicherzustellen, dass jedes der Mehrzahl von Parameterfeldern in einem einzigen Block von Parameterwerten zwischen dem Tintenstrahldrucker und dem Speicherabschnitt übertragen wird.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines exemplarischen Tintenstrahldrucksystems, das mit entfernter Abdeckung gezeigt ist und das austauschbare Druckkomponenten der vorliegenden Erfindung umfasst.
  • 2A und 2B zeigen eine schematische Darstellung des Tinten strahldrucksystems, das in 1 gezeigt ist, die einen austauschbaren Tintenbehälter und Druckkopf veranschaulicht, von denen jeder eine elektrische Speichervorrichtung der vorliegenden Erfindung enthält.
  • 3 zeigt ein schematische Blockdiagramm des Tintenstrahldrucksystems von 1, das mit einem Host verbunden gezeigt ist und das einen austauschbaren Tintenbehälter und Druckkopf umfasst, von denen jeder die elektrische Speichervorrichtung der vorliegenden Erfindung enthält.
  • 4 zeigt eine Darstellung der elektrischen Speichervorrichtung der vorliegenden Erfindung, die einen Datenabschnitt und einen Transaktionsaufzeichnungsabschnitt veranschaulicht.
  • 5 zeigt ein Verfahren der vorliegenden Erfindung zum Übertagen von Daten zwischen dem Tinten strahldrucksystem und einer austauschbaren Druckkomponente.
  • 6 zeigt eine Darstellung eines Zeitdiagramms, das eine Datentransaktion zwischen dem Tintenstrahldrucksystem und einer austauschbaren Druckkomponente veranschaulicht.
  • 7 zeigt eine Parametermarkiertechnik zum Identifizieren von Parameterwerten und eine Datenorganisation für die elektrische Speichervorrichtung der vorliegenden Erfindung.
  • 8a zeigt eine Anordnung von Parameterwerten gemäß der Technik der vorliegenden Erfindung.
  • 8b zeigt eine unsachgemäße Anordnung von Parameterwerten.
  • 9 zeigt ein Verfahren zum Lesen von Parameterwerten einer austauschbaren Druckkomponente von der austauschbaren Druckkomponente.
  • Detaillierte Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht eines exemplarischen Ausführungsbeispiels eines Tintenstrahldrucksystems 10 der vorliegenden Erfindung, das mit entfernter Abdeckung gezeigt ist. Das Tintenstrahldrucksystem 10 umfasst einen Druckerabschnitt 12, der eine Mehrzahl von austauschbaren Druckkomponenten 14 aufweist, die in demselben eingebaut sind. Die Mehrzahl der austauschbaren Druckkomponenten 14 umfasst eine Mehrzahl von Druckköpfen zum selektiven Aufbringen von Tinte ansprechend auf Steuersignale und eine Mehrzahl von Tintenbehältern 18 zum Liefern von Tinte an jeden der Mehrzahl von Druckköpfen 16. Jeder der Mehrzahl von Druckköpfen 16 ist fluidisch mit jedem der Mehrzahl von Tintenbehältern 18 durch eine Mehrzahl von flexiblen Leitungen 20 verbunden.
  • Jeder der Mehrzahl von Druckköpfen 16 ist in einem Bewegungswagen 22 befestigt, der an einem Druckmedium (nicht gezeigt) entlang hin und her bewegt wird, wenn das Druckmedium schrittweise durch eine Druckzone bewegt wird. Wenn die Mehrzahl von Druckköpfen relativ zu dem Druckmedium bewegt wird, wird Tinte selektiv von einer Mehrzahl von Öffnungen in jedem der Mehrzahl der Druckköpfe 16 ausgestoßen, um Bilder und Text zu erzeugen.
  • Ein Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Speichern von Informationen in den austauschbaren Druckkomponenten 14 zum Aktualisieren von Betriebsparametern des Druckerabschnitts 12. Eine elektrische Speichervorrichtung ist jeder der austauschbaren Druckkomponenten 14 zugeordnet. Die elektrische Speichervorrichtung enthält Informationen bezüglich der bestimmten austauschbaren Druckerkomponente 14. Ein Einbau der austauschbaren Druckkomponente 14 in den Druckerabschnitt 12 ermöglicht es, dass Informationen zwischen der elektrischen Speichervorrichtung und dem Druckabschnitt 12 übertragen werden, um eine hohe Druckqualität sicherzustellen sowie den Einbau von nicht kompatiblen austauschbaren Druckkomponenten 14 zu verhindern. Die Informationen, die von der austauschbaren Druckkomponente 14 an den Druckabschnitt 12 geliefert werden, neigen dazu, einen Betrieb des Drucksystems 10 in einer Weise, die das Drucksystem 10 beschädigt oder die Druckqualität verringert, zu verhindern.
  • Obwohl das Drucksystem 10, das in 1 gezeigt ist, Tintenbehälter 18 verwendet, die außerhalb des Bewegungswagens 22 befestigt sind, ist die vorliegende Erfindung gleichermaßen gut für andere Typen von Drucksystemkonfigurationen geeignet. Bei einer derartigen Konfiguration handelt es sich um eine Konfiguration, bei der die aus tauschbaren Tintenbehälter 18 an dem Bewegungswagen 22 befestigt sind. Alternativ dazu können der Druckkopf 16 und der Tintenbehälter 18 in eine integrierte Druckkassette eingegliedert sein, die an dem Bewegungswagen 22 befestigt ist. Schließlich kann das Drucksystem 10 bei einer großen Vielzahl von Anwendungen verwendet werden, wie z. B. Faxgeräten, Frankiermaschinen, Kopierern und Großformat-Typ-Drucksystemen, die zur Verwendung bei Anzeigen und Beschilderungen im Freien geeignet sind.
  • Die 2A und 2B zeigen eine vereinfachte schematische Darstellung des in 1 gezeigten Tintenstrahldrucksystems 10 der vorliegenden Erfindung. Die 2A und 2B sind vereinfacht, um einen einzigen Druckkopf 16 und einen einzigen Tintenbehälter 18 zum Erreichen des Druckens einer einzigen Farbe zu veranschaulichen. Wird mehr als eine Farbe gewünscht, wird normalerweise eine Mehrzahl von Druckköpfen 16 verwendet, die jeweils einen zugeordneten Tintenbehälter 18 aufweisen, wie es in 1 gezeigt ist.
  • Das Tintenstrahldrucksystem 10 der vorliegenden Erfindung umfasst einen Druckerabschnitt 12, der austauschbare Druckkomponenten 14 aufweist. Die austauschbaren Druckkomponenten 14 umfassen einen Druckkopf 16 und einen Tintenbehälter 18. Der Druckerabschnitt 12 umfasst eine Tintenbehälter-Aufnahmestation 24 und eine Steuerung 26. Wird der Tintenbehälter 18 ordnungsgemäß in die Tintenbehälter-Aufnahmestation 24 eingeführt, entsteht eine elektrische und fluidische Kopplung zwischen dem Tintenbehälter 18 und dem Druckerabschnitt 12. Die fluidische Kopplung ermöglicht es, dass Tinte, die in dem Tintenbehälter 18 gespeichert ist, an den Druckkopf 16 geliefert wird. Die elektrische Kopplung ermöglicht es, dass Informationen zwischen dem Tintenbehälter 18 und dem Druckerabschnitt 12 weitergeleitet werden, um sicherzustellen, dass der Betrieb des Druckerabschnitts 12 mit der Tinte, die in dem Tintenbehälter 18 enthalten ist, kompatibel ist, wodurch eine hohe Druck qualität und ein zuverlässiger Betrieb des Drucksystems 10 erreicht werden.
  • Die Steuerung 26 steuert die Informationsübertragung zwischen dem Druckerabschnitt 12 und dem Tintenbehälter 18. Außerdem steuert die Steuerung 26 die Informationsübertragung zwischen dem Druckkopf 16 und der Steuerung 26. Schließlich steuert die Steuerung 26 die relative Bewegung des Druckkopfes 16 und des Druckmediums und aktiviert selektiv den Druckkopf, Tinte auf das Druckmedium aufzubringen.
  • Der Tintenbehälter 18 umfasst ein Reservoir 28 zum Speichern von Tinte in demselben. Ein Fluidauslass 30 ist bereitgestellt, der in Fluidkommunikation mit dem Fluidreservoir 28 steht. Der Fluidauslass 30 ist konfiguriert für eine Verbindung mit einem komplementären Fluideinlass 32, der der Tintenbehälter-Aufnahmestation 24 zugeordnet ist.
  • Der Druckkopf 16 umfasst einen Fluideinlass 34, der für eine Verbindung mit einem komplementären Fluidauslass 36, der dem Druckabschnitt 12 zugeordnet ist, konfiguriert ist. Wird der Druckkopf 16 ordnungsgemäß in den Bewegungswagen 22 (siehe 1) eingeführt, entsteht mittels der flexiblen Fluidleitung 20 eine Fluidkommunikation zwischen dem Druckkopf und dem Tintenbehälter 18.
  • Jede der austauschbaren Druckkomponenten 14, wie z. B. der Druckkopf 16 und der Tintenbehälter 18, umfasst eine Informationsspeichervorrichtung 38, wie z. B. eine elektrische Speichervorrichtung oder einen Speicher 38, zum Speichern von Informationen bezüglich der jeweiligen austauschbaren Druckerkomponente 14. Eine Mehrzahl von elektrischen Kontakten 40 ist bereitgestellt, von denen jeder elektrisch mit der elektrischen Speichervorrichtung 38 verbunden ist. Wird der Tintenbehälter 18 ordnungsgemäß in die Tintenbehälter-Aufnahmestation 24 eingeführt, nimmt jeder der Mehrzahl elektrischer Kontakte 40 eine entsprechende Mehr zahl elektrischer Kontakte 42, die der Tintenbehälter-Aufnahmestation 24 zugeordnet sind, in Eingriff. Jeder der Mehrzahl von elektrischen Kontakten 42, die der Tintenbehälter-Aufnahmestation 24 zugeordnet sind, ist durch eine Mehrzahl von elektrischen Leitern 44 mit der Steuerung 26 elektrisch verbunden. Wird der Tintenbehälter 18 ordnungsgemäß in die Tintenbehälter-Aufnahmestation 24 eingeführt, ist der Speicher 38, der dem Tintenbehälter 18 zugeordnet ist, elektrisch mit der Steuerung 26 verbunden, so dass Informationen zwischen dem Tintenbehälter 18 und dem Druckerabschnitt 12 übertragen werden können.
  • Ähnlich umfasst der Druckkopf 16 eine Informationsspeichervorrichtung 38, wie z. B. eine elektrische Speichervorrichtung, die demselben zugeordnet ist. Eine Mehrzahl elektrischer Kontakte 40 ist elektrisch mit dem elektrischen Speicher 38 verbunden, in ähnlicher Weise wie die elektrische Speichervorrichtung 38, die dem Tintenbehälter 18 zugeordnet ist. Ist der Druckkopf 16 ordnungsgemäß in den Bewegungswagen 22 eingeführt, nimmt die Mehrzahl elektrischer Kontakte 40 eine entsprechende Mehrzahl elektrischer Kontakte 42, die der Druckvorrichtung 12 zugeordnet sind, in Eingriff. Wenn die elektrische Speichervorrichtung 38, die dem Druckkopf 16 zugeordnet ist, ordnungsgemäß in den Bewegungswagen eingeführt ist, ist dieselbe mittels einer Mehrzahl elektrischer Leiter 46 mit der Steuerung 26 elektrisch verbunden.
  • Obwohl elektrischen Speichervorrichtungen 38, die jeweils dem Tintenbehälter 18 und dem Druckkopf 16 zugeordnet sind, die gleiche Elementnummer gegeben ist, um anzuzeigen, dass diese Vorrichtungen ähnlich sind, sind die Informationen, die in der dem Tintenbehälter 18 zugeordneten elektrischen Speichervorrichtung 38 gespeichert sind, in der Regel anders als die Informationen, die in der elektrischen Speichervorrichtung 38 gespeichert sind, die dem Druckkopf 16 zugeordnet ist. Ähnlich sind die Informationen, die in der elektrischen Speichervorrichtung 38 gespeichert sind, die jedem Tintenbehälter der Mehrzahl von Tintenbehältern 18 zugeordnet ist, in der Regel anders und einzigartig für den bestimmten Tintenbehälter der Mehrzahl von Tintenbehältern 18. Die bestimmten Informationen, die auf jeder elektrischen Speichervorrichtung 38 gespeichert sind, werden später genauer erörtert.
  • 3 stellt ein Blockdiagramm des Drucksystems 10 der vorliegenden Erfindung dar, das mit einer Informationsquelle oder einem Hostcomputer 48 verbunden gezeigt ist. Der Hostcomputer 48 ist mit einer Anzeigevorrichtung 50 verbunden gezeigt. Bei dem Host 48 kann es sich um eine Vielzahl verschiedener Informationsquellen handeln, wie z. B. einen PC, einen Arbeitsplatzrechner oder einen Server, um nur einige Wenige zu nennen, die mittels einer Datenverbindung 52 der Steuerung 26 Bildinformationen bereitstellen. Bei der Datenverbindung 52 kann es sich um jede einer Vielzahl verschiedener, herkömmlicher Datenverbindungen, wie z. B. eine elektrische Verbindung oder eine Infrarotverbindung, zur Informationsübertragung zwischen dem Host 48 und dem Drucksystem 10 handeln.
  • Die Steuerung 26 ist elektrisch mit den elektrischen Speichervorrichtungen 38 verbunden, die jeweils dem Druckkopf 16 und dem Tintenbehälter 18 zugeordnet sind. Außerdem ist die Steuerung 26 elektrisch mit einem Druckermechanismus 54 zum Steuern des Medientransports und der Bewegung des Wagens 22 verbunden. Bei dieser Verbindung kann es sich um eine Vielzahl verschiedener Verbindungen handeln, wie z. B. eine elektrische oder eine optische Verbindung, die eine Informationsübertragung unterstützen. Die Steuerung 26 verwendet Parameter und Informationen, die durch den Host 48, den Speicher 38, der dem Tintenbehälter 18 zugeordnet ist, und den Speicher 38, der dem Druckkopf 16 zugeordnet ist, geliefert werden, um ein Drucken zu erreichen.
  • Der Hostcomputer 48 liefert dem Drucksystem 10 zum Erzeugen von Bildern auf Druckmedien Bildbeschreibungsinformationen oder Bilddaten. Zusätzlich liefert der Hostcomputer 48 verschiedene Parameter zum Steuern des Betriebs des Drucksystems 10, die normalerweise in einer Druckersteuersoftware resident sind, die normalerweise als „Drucktreiber" bezeichnet wird. Um sicherzustellen, dass das Drucksystem 10 Bilder höchster Qualität liefert, ist es notwendig, dass der Betrieb der Steuerung 26 die bestimmte austauschbare Druckerkomponente 14, die in dem Drucksystem 10 eingebaut ist, ausgleicht. Die elektrische Speichervorrichtung 38, die jeder austauschbaren Druckerkomponente 14 zugeordnet ist, liefert für die austauschbare Druckerkomponente 14 bestimmte Parameter, die es der Steuerung 26 ermöglichen, diese Parameter zu verwenden, um den zuverlässigen Betrieb des Drucksystems 10 und Druckbilder hoher Qualität zu gewährleisten.
  • Zu den Parametern, die in der elektrischen Speichervorrichtung 38, die der austauschbaren Druckkomponente 14 zugeordnet ist, gespeichert werden können, gehören z. B. die Folgenden: der aktuelle Zählwert der Tintentropfen, die von dem Druckkopf 16 emittiert werden; ein Datumscode, der dem Tintenbehälter 18 zugeordnet ist; ein Datumscode der Ersteinführung des Tintenbehälters 18; Systemkoeffizienten; Tintentyp/-farbe; Größe des Tintenbehälters; Alter der Tinte; Modellnummer oder Identifikationsnummer des Druckers; Kassettenbenutzungsinformationen u.v.a.
  • 4 ist eine Darstellung der Speichervorrichtung 38, die zusammen mit der Steuerung 26 des Drucksystems 10 verwendet wird, um eine Datenintegrität für Datenübertragungen zwischen der Speichervorrichtung 38 und der Steuerung 26 sicherzustellen. Die Speichervorrichtung 38 ist als ein 8-Bit-mal-N-Speicher organisiert, wobei N die Größe der Speichervorrichtung darstellt. Jede einzeln adressierbare 8-Bit-Speicherposition ist durch einen Bereich von Adresswerten von 0 bis N – 1 dargestellt. Obwohl 4 verwendet wird, um einige der Informationen zu veranschaulichen, die in der Speichervorrichtung 38 gespeichert sind, kann die Speichervorrichtung 38 zusätzliche Informationen enthalten, die nicht erörtert sind. Zusätzlich kann die Position der Informationen in der Speichervorrichtung 38 von den Positionen abweichen, die in 4 gezeigt sind. Es ist wichtig, dass es der Steuerung 26 in dem Drucksystem 10 bekannt ist, wo zumindest einige der bestimmten Informationen gespeichert sind.
  • Die Speichervorrichtung 38 umfasst einen Abschnitt zum Speichern von Daten und einen Abschnitt zum Speichern einer Transaktionsaufzeichnung. Der Datenabschnitt enthält verschiedene Daten, die sich auf die austauschbare Druckkomponente 14 beziehen. Die Transaktionsaufzeichnung erhält eine Aufzeichnung jeder Transaktion zwischen der Speichervorrichtung 38 und der Steuerung 26 aufrecht. In dem Fall, dass eine Transaktion vor ihrem Abschluss unterbrochen wird, kann die Transaktionsaufzeichnung verwendet werden, um die Daten, die bei der unterbrochenen Transaktion verlorengegangen sind, wiederherzustellen. Da die Transaktionsaufzeichnung in der austauschbaren Druckkomponente 14 zurückbehalten wird, können die Daten, die bei der letzten Transaktion verlorengegangen sind, selbst dann wiederhergestellt werden, wenn die austauschbare Druckkomponente 14 in ein anderes Drucksystem eingeführt wird. In dem Fall, dass die Transaktion durch einen Leistungsverlust unterbrochen wird, kann die letzte Transaktion wiederhergestellt werden, sobald die Leistung wiederhergestellt ist. Auf diese Weise wird eine Datenintegrität für die austauschbare Druckkomponente 14 aufrechterhalten.
  • Speicheradresswerte 0 bis N – 7 enthalten Daten, die verschiedene Parameter bzgl. der austauschbare Druckkomponente 14 und Markierungsinformationen umfassen. Diese Markierungsinformationen werden zum Identifizieren dieser verschiedenen Parameter verwendet und werden mit Bezug auf 7 erörtert.
  • Speicheradresswerte N – 4 bis N – 1 enthalten Transaktionsaufzeichnungsinformationen. Die Verwendung der Transaktionstechnik der vorliegenden Erfindung stellt sicher, dass Datentransaktionen zwischen der Steuerung 26 und dem Speicher 38 korrigiert werden können, falls dieselben verfälscht sind, um die Integrität der Datenübertragung zwischen dem Drucker 10 der austauschbaren Druckkomponente 14 sicherzustellen. Da Datenübertragungen zwischen der Steuerung 26 und der Speichervorrichtung 38 unterbrochen werden können, ist es wesentlich, dass irgendeine Technik verwendet wird, um Datenintegrität sicherzustellen. Zum Beispiel ist es in dem Fall, bei dem die austauschbare Druckkomponente 14 der Tintenbehälter 18 ist, möglich, den Tintenbehälter 18 zu entfernen, während die Steuerung 26 Daten zu dem Speicher 38 überträgt. Wird diese Datenübertragung unterbrochen und gehen Daten verloren, dann ist die Integrität der Daten beeinträchtigt. Es ist deshalb wichtig, dass es eine Möglichkeit gibt zu identifizieren, wann eine Datentransaktion zwischen der Steuerung 18 und dem Drucksystem 10 und der austauschbaren Druckkomponente 14 nicht ordnungsgemäß vollendet wird. Wird eine Transaktion nicht ordnungsgemäß vollendet, liefert die Transaktionsaufzeichnung einen Mechanismus, um diese Daten, die bei der unterbrochenen Transaktion verlorengegangen sind, wiederzugewinnen, um eine Datenintegrität in dem Drucksystem 10 zu bewahren.
  • Zusätzlich zu dem Datenabschnitt, der durch die Adresswerte 0 bis N – 7 dargestellt ist, und dem Transaktionsaufzeichnungsabschnitt, der durch die Adresswerte N – 4 bis N – 1 dargestellt ist, gibt es mehrere zusätzliche Werte, die in der Speichervorrichtung 38 gespeichert sind und die speziell erörtert werden. Ein Speicheradresswert N – 7 enthält Familienidentifikationsinformationen, ein Speicheradresswert N – 6 enthält Paritätsinformationen und ein Speicheradresswert N – 5 enthält Flaginformationen. Die Familienidentifikationsinformationen werden mit Bezug auf 7 genauer erörtert.
  • Die Paritätsinformationen, die Flaginformationen und die Transaktionsaufzeichnung werden zusammen verwendet, um die Integrität von Datenübertragungen zwischen der Steuerung 26 und dem Speicher 38 zu bewahren. Der Transaktionsaufzeichnungsabschnitt umfasst ein Adressbyte, ein neues Paritätsbyte, zwei Datenbytes, die als Datenbyte 1 und Datenbyte 2 bezeichnet sind. Der Transaktionsaufzeichnungsabschnitt speichert Daten, die nachfolgend durch das Drucksystem 10 in den Datenabschnitt geschrieben werden. Wird die nachfolgende Schreiboperation auf den Datenabschnitt unterbrochen, wird die Transaktionsaufzeichnung verwendet, um den Inhalt dieser unterbrochenen Datenschreiboperation wiederherzustellen. Es ist hilfreich, zunächst den Transaktionsaufzeichnungsabschnitt genauer zu erörtern, bevor die Technik der vorliegenden Erfindung zum Bewahren von Datenintegrität erläutert wird.
  • Der Adressabschnitt des Transaktionsaufzeichnungsabschnitts enthält den Adresswert des ersten Datenbytes, das nachfolgend während einer Schreibtransaktion in den Datenabschnitt geschrieben werden soll. Der Adresswert fungiert als ein Zeiger, der zu der Speicheradresse zeigt, die durch die nachfolgende Datenschreiboperation geändert werden soll. Das Datenbyte 1 stellt den Datenwert dar, der bei der nachfolgenden Schreibtransaktion geschrieben werden soll. Das Datenbyte 2 stellt den Datenwert dar, der in die nächste sequentielle Adresse geschrieben werden soll, die der Adresse folgt, die dem Datenbyte 1 entspricht. Deshalb schreibt die nachfolgende Schreibtransaktion den Wert des Datenbytes 1 in den Adresswert des Zeigers, der in der Transaktionsaufzeichnung gespeichert ist. Die nachfolgende Schreibtransaktion schreibt auch den Wert des Datenbytes 2 in den bzgl. des Speicheradresswerts nächsten sequentiellen Speicheradresswert. Deshalb wird das Datenbyte 1 bei der Adresse des Zeigers platziert, und das Datenbyte 2 wird bei der Adresse des Zeigers plus Eins platziert.
  • Der neue Paritätswert in dem Transaktionsaufzeichnungsabschnitt stellt einen Paritätswert zum Austauschen des Paritätsbytes bei Adresse N – 6 dar, nachdem das Datenbyte 1 und das Datenbyte 2 verwendet worden sind, um Daten in dem Datenabschnitt auszutauschen. Der neue Paritätswert wird bestimmt durch ein Durchführen einer Paritätsfunktion über den gesamten Datenbereich und den Inhalt des Transaktionsaufzeichnungsabschnitts, so dass die Parität korrekt ist, nachdem Daten in dem Datenabschnitt innerhalb des Datenbytes 1 und des Datenbytes 2 ausgetauscht sind. Deshalb werden in dem Fall eines Datenverlusts während einer Transaktion die Daten und die Parität wiederhergestellt, indem der Speicher in den gleichen Zustand gesetzt wird, in dem er wäre, wenn die Transaktion nicht unterbrochen worden wäre.
  • Die Flaginformationen, die bei dem Adresswert N – 5 gespeichert sind, enthalten einen Flagwert, der den Zustand der Transaktionsaufzeichnung anzeigt. Ein Flagwert wird verwendet, um anzuzeigen, dass die Transaktionsaufzeichnung „besetzt" ist, was darstellt, dass neue gültige Daten in der Transaktionsaufzeichnung aufgezeichnet worden sind. Ein weiterer Flagwert wird verwendet, um anzuzeigen, dass die Transaktionsaufzeichnung „nicht besetzt" ist, was darstellt, dass entweder die Daten in der Transaktionsaufzeichnung nicht gültig sind oder die Daten in der Transaktionsaufzeichnung keine neuen Daten sind.
  • 5 und 6 werden verwendet, um die Schreibtransaktionstechnik zum Verhindern der Verfälschung von Daten in dem Fall, dass die Datentransaktion unterbrochen wird, zu veranschaulichen. Datenübertragungen von dem Drucksystem 10 zu der austauschbaren Druckkomponente 14 werden durch die Steuerung 26 erzielt, die Daten zu dem Speicher 38 überträgt. Diese Datenübertragung umfasst zunächst ein Schreiben in die Transaktionsaufzeichnung in dem Speicher 38, wie es durch Schritt 56 in 5 dargestellt ist. Das Schreiben in die Transaktionsaufzeichnung umfasst ein Schreiben von bis zu 2 Datenbytes, dem Adressbyte oder Zeiger und einem neuen Paritätswert in den Transaktionsaufzeichnungsabschnitt des Speichers 38, wie es in 4 gezeigt ist. Der Flagwert, der bei dem Adresswert N – 5 gespeichert ist, wird aktualisiert, um anzuzeigen, dass die Transaktionsaufzeichnung neue oder gültige Daten aufweist, wie es durch Schritt 58 dargestellt ist. Zusätzlich zeigt das Flag an, dass die Schreiboperation in die Transaktionsaufzeichnung erfolgreich vollendet wurde. Anschließend werden Daten in den Datenabschnitt geschrieben, der durch die Adresswerte 0 bis N – 7 des Speichers 38 dargestellt ist, wie es in Schritt 60 gezeigt ist. Ein neues Paritätsbyte wird in den Paritätspositionswert N – 6 geschrieben, wie es durch Schritt 62 dargestellt ist. Das Flag wird dann auf „nicht besetzt" gesetzt, wie es durch Schritt 64 dargestellt ist.
  • Jede Schreiboperation, die durch die Schritte 56, 58, 60, 62 und 64 in 1 dargestellt ist, wird durch das Drucksystem 10 verifiziert. Ist die Schreiboperation nicht abgeschlossen, wird die Schreiboperation wiederholt und erneut verifiziert. Wird eine vorbestimmte Anzahl von Wiederholungen versucht ohne eine Verifizierung der Schreiboperation, dann ist die austauschbare Druckkomponente 14 fehlerhaft.
  • Wird eine Schreiboperation, die durch die Schritte 56, 58, 60, 62 und 64 dargestellt ist, unterbrochen, z. B. durch das Entfernen der austauschbaren Druckkomponente 14 oder durch das Auftreten eines Leistungsverlusts, dann kann sich das Drucksystem 10 regenerieren. Wurde die Schreiboperation in die Transaktionsaufzeichnung nicht abgeschlossen, dann kann das Drucksystem 10 diese Schreiboperation wiederholen. Wird die Schreiboperation in den Datenabschnitt oder die Schreiboperation in das Paritätsbyte nicht abgeschlossen, dann werden diese Werte wiederhergestellt unter Verwendung von Werten von der Transaktionsaufzeichnung.
  • 6 stellt ein vereinfachtes Zeitdiagramm des Schreibtransaktionsverfahrens dar, wie dasselbe mit Bezug auf 5 erörtert wurde. Das Zeitdiagramm stellt den Zustand von jedem des Flagabschnitts, Transaktionsabschnitts und Datenabschnitts des Speichers 38 dar. Unterbrechungen bei dem Transaktionsprozess, die auftreten, nachdem das Besetzt-Flag gesetzt worden ist, aber bevor die neuen Daten bei dem Datenabschnitt ankommen, wie es durch Zeit T wie in 6 gezeigt dargestellt ist, können von der Transaktionsaufzeichnung wiedergewonnen werden.
  • 7 stellt die Datenorganisation von Daten in der Speichervorrichtung 38 dar. Ein Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Organisation von Daten in der Speichervorrichtung 38, die die Integrität von Daten für den Fall, dass eine einzige Schreibtransaktion verfälscht ist, sicherstellt. Es ist wichtig, dass Parameterwerte, die der austauschbaren Druckkomponente 14 zugeordnet sind, richtig abgemessen und organisiert sind, derart, dass ein Parameter für den Fall, dass die Sequenz von Transaktionen unterbrochen wird, nicht teilweise aktualisiert wird. Diese Technik stellt sicher, dass die Parameter der austauschbaren Druckkomponente entweder vollständig aktualisiert werden oder überhaupt nicht aktualisiert werden. Für den Fall, dass diese Parameter aufgrund einer Unterbrechung der einzigen Transaktion nicht aktualisiert werden, kann diese Transaktion unter Verwendung der Transaktionsaufzeichnung wiedergewonnen werden, um diese Parameter vollständig zu aktualisieren. Würden Daten ohne eine Einrichtung zum Wiedergewinnen verfälscht, wäre die Integrität des Systems beeinträchtigt.
  • Wie es im Vorhergehenden erörtert ist, ist die Speichervorrichtung 38 in Datenbytes organisiert, wobei jedes Datenbyte 8 einzelne Informationsbits enthält. Diese Informationsbits sind in 7 als Werte 0 – 7 gekennzeichnet, wobei 0 das niederstwertige Bit und Bit 7 das höchstwertige Bit ist. Jedes einzelne Datenbyte ist adressierbar, wie es in 7 durch Adresswerte von 0 – N dargestellt ist.
  • Ein Markierschema wird verwendet, um gespeicherte Daten zu identifizieren oder zu kennzeichnen. Die Verwendung eines Markierschemas liefert eine größere Flexibilität beim Organisieren von Daten in der Speichervorrichtung 38. Die Verwendung eines Markierschemas ermöglicht eine größere Flexibilität bei der Position und Größe von Daten innerhalb der Speichervorrichtung 38. Zusätzlich ermöglicht das Markierschema, dass neue Datenwerte zum Hinzufügen neuer Merkmale und Verbesserungen zu dem Drucksystem hinzugefügt werden, während eine Abwärtskompatibilität ermöglicht ist. Zum Beispiel kann die austauschbare Druckkomponente 14 Daten zum Bereitstellen eines bestimmten Merkmals für neue Drucker umfassen. Ältere Drucker, die dieses Merkmal nicht aufweisen, können trotzdem die austauschbare Druckkomponente 14 verwenden, indem dieselben einfach die Daten ignorieren, die Markierungen zugeordnet sind, die das ältere Drucksystem nicht erkennt. Auf diese Weise wird die Anzahl von Versionen der austauschbaren Druckkomponente 14 reduziert, was dazu neigt, die Herstellungskosten der austauschbaren Druckkomponente 14 zu reduzieren.
  • Das Markierschema verwendet Markierungskennungen (IDs), die selektiv in dem Datenabschnitt der Speichervorrichtung 38 positioniert sind, um Datenparameter oder Datenfelder zu identifizieren, die jeder Markierungs-ID zugeordnet sind. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel handelt es sich bei den Markierungs-IDs um einen 5-Bit-Wert, der die Datenparameterwerte identifiziert, die folgen. Zusätzlich zu der Markierungs-ID wird ein Datenlängenparameter bereitgestellt, um die Größe der Datenparameter zu identifizieren, die der Markierungs-ID zugeordnet sind. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel handelt es sich bei dem Datenlängenparameter um einen 3-Bit-Wert, der die Anzahl von Bytes von 0 bis 7, die folgen, identifiziert. Deshalb verwendet das Drucksystem, wenn eine bestimmte Markierung nicht erkannt wird, den Datenlängenwert, um zu bestimmen, wo sich die nächste Markierung in der Speichervorrichtung 38 befindet. Diese nächste Markierung wird dann eingelesen, um zu bestimmen, ob diese Markierung erkannt wird. Wird die Markierung erkannt, dann können die Parameterwerte, die dieser Markierung zugeordnet sind, durch das Drucksystem 10 eingelesen werden.
  • Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist jede Markierungs-ID an einer Bytegrenze positioniert. Wenn dasselbe die nächste Markierungs-ID liest, beginnt dasselbe deshalb immer an der Bytegrenze. Die Parameterwerte, die der Markierungs-ID zugeordnet sind, müssen nicht an Bytegrenzen beginnen. Es ist wichtig, dass jeder Parameter, der in der austauschbaren Druckkomponente 14 gespeichert ist, bei einer einzigen Transaktion aktualisiert wird, um Datenintegrität sicherzustellen. Die 8a und 8b veranschaulichen, wie die Parameterwerte abgemessen und angeordnet sind, um Datenintegrität in der Speichervorrichtung 38 sicherzustellen. Bei dem Beispiel, das in den 8a und 8b gezeigt ist, gibt die Markierungs-ID an, dass es sich bei den Parameterwerten, die folgen, um einen 10-Bit-Letztes-Benutzungsdatum-Wert, einen 6-Bit-Einführungszählwert und einen 8-Bit-Seitenzählwert handelt. Jeder dieser Parameterwerte wird zwischen dem Drucker und der austauschbaren Druckkomponente 14 unter Verwendung der Schreibtransaktionstechnik, die im Vorhergehenden erörtert ist, übertragen. Die Daten werden jeweils 2 Bytes auf einmal übertragen, wobei die erste Transaktion Byte 1 und Byte 2 sendet, die den Letztes-Benutzungsdatum-Parameter und den Einführungszählparameter umfassen, und eine zweite Transaktion Byte 3 sendet, die den Seitenzählparameter umfasst. Wird entweder die erste oder die zweite Transaktion unterbrochen, werden keine Parameterwerte teilweise aktualisiert, da sich die Parameter nicht über mehr als eine Transaktion erstrecken.
  • Wenn die Parameterwerte im Gegensatz dazu derart abgemessen und angeordnet wären, dass die Markierungskennung anzeigen würde, dass die Parameter sich in einer anderen Reihenfolge befinden, wie es in 8b gezeigt ist, dann tritt ein anderes Ergebnis auf. Für den Fall, bei dem die Datenwerte einen 10-Bit-Letzte-Benutzung-Wert, einen 8-Bit-Seitenzählwert umfassen, erstrecken sich diese Werte oder Parameter über mehr als eine Transaktion zwischen der austauschbaren Druckkomponente 14 und dem Drucker. Der Seitenzählparameter erstreckt sich zwischen Byte 2, das zu einer Transaktion gehört, und Byte 3, das zu einer anderen Transaktion gehört. Deshalb würden 6 Bits des Seitenzählwerts bei einer Transaktion übertragen, und zwei Bits des Seitenzählwerts würden zusammen mit dem Einführungszählwert bei der zweiten Transaktion übertragen. Würde das System zu irgendeinem Zeitpunkt unterbrochen, kann der Wert des Seitenzählparameters nur teilweise aktualisiert sein und deshalb einen falschen Wert liefern. Es ist wesentlich, dass sich die Parameterwerte nicht über mehr als eine Transaktion erstrecken, um die Integrität der Daten in dem Drucksystem 10 sicherzustellen.
  • Die Gruppierung von Datenbytes für jede Transaktion kann variieren. Es ist wichtig, dass bei welcher Gruppierung von Datenbytes auch immer sowohl die Steuerung 26 als auch die Speichervorrichtung 38 beide die ausgewählte Gruppierung verwenden. Zum Beispiel werden im Seitenmodus vier Datenbytes für jede Transaktion übertragen. Die Steuerung 26 fordert Datenparameter in einer spezifischen Reihenfolge an, und die Datenparameter sind so abgemessen und positioniert, dass sich keine Datenparameter über mehr als eine Transaktion erstrecken.
  • 9 zeigt ein Verfahren zum Reduzieren der Größe oder der Anzahl von Bits, die für die Markierungs-ID erforderlich sind. Da die Markierungs-ID Platz in dem Speicher 38 verbraucht und ebenso Mehraufwand bei den Transaktionen zwischen dem Drucksystem 10 und der austauschbaren Druck komponente 14 erfordert, ist es von Vorteil, die Größe der Markierungs-ID zu reduzieren.
  • Eine Familien-ID wird mit jeder Speichervorrichtung 38 bereitgestellt, wie es in 4 gezeigt ist. Die Familien-ID ist nur für veranschaulichende Zwecke bei dem Adresswert N – 7 gezeigt. Die Familien-ID befindet sich im Allgemeinen in einer Speicherposition, die der Druckersteuerelektronik 26 bekannt ist. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel handelt es sich bei der Familien-ID um einen 5-Bit-Wert, der die bestimmte Familie der austauschbaren Druckkomponente 14 identifiziert. Das Drucksystem 10 verwendet diese Familien-ID, um die Markierungs-ID zu interpretieren. Dies kann implementiert sein durch ein Verwenden einer Mehrzahl von unterschiedlichen Decodierungen, wobei jede Decodierung für eine bestimmte Familien-ID eindeutig ist. Das Drucksystem 10 wählt die richtige Decodierung basierend auf der Familien-ID aus und verwendet dann diese Decodierung, um jede Markierungs-ID, die dieser Familie zugeordnet ist, zu decodieren oder zu interpretieren.
  • In Betrieb liest das Drucksystem 10 die Familien-ID von dem Speicher 38, wie es durch Schritt 68 dargestellt ist. Wie es durch Schritt 70 dargestellt ist, wählt das Drucksystem dann die richtige Decodierung aus einer Mehrzahl von unterschiedlichen Decodierungen aus, basierend auf der Familien-ID, die bei Schritt 68 gelesen wurde. Der Drucker liest dann die Speichervorrichtung 38, bis derselbe einen Markierungs-ID-Wert erkennt. Diese Markierungs-ID wird basierend auf der Decodierung, die bei Schritt 70 ausgewählt wurde, decodiert. Die decodierte Markierungs-ID identifiziert die Daten, die der Markierung folgen, wie es durch Schritt 74 dargestellt ist. Diese Daten werden dann durch das Drucksystem 10 gelesen, wie es durch Schritt 76 dargestellt ist. Das Drucksystem 10 springt dann zu der nächsten Markierungs-ID, wie es durch Schritt 78 dargestellt ist, und liest diese Markierungs-ID, wie es durch Schritt 72 dargestellt ist. Dieser Prozess wird fortgesetzt, bis alle Markierungen und zugeordneten Parameter in das Drucksystem eingelesen worden sind.
  • In dem Fall, bei dem das Drucksystem 10 eine Mehrzahl von austauschbaren Druckkomponenten 14 umfasst, wie es in 1 gezeigt ist, wäre, wenn jeder Parameterwert einer austauschbaren Druckkomponente eine eindeutige Markierungs-ID erfordern würde, die Markierungs-ID-Feldgröße sehr groß, wenn keine getrennte Familiendecodierung für jeden Familientyp verwendet würde. Diese große Markierungs-ID würde wesentlich mehr Speicher verbrauchen und ebenso größeren Mehraufwand bei den Transaktionen mit der Druckvorrichtung erfordern. Deshalb entsteht eine erhebliche Einsparung durch ein Bereitstellen einer Familien-ID und dann ein Interpretieren der Markierungs-IDs basierend auf dieser Familien-ID.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung mit Bezug auf das bevorzugte Ausführungsbeispiel beschrieben wurde, bei dem es sich bei den austauschbaren Druckkomponenten 14 um den Druckkopfabschnitt 16, der an dem Druckwagen 22 befestigt ist, und den Tintenbehälter 18, der in der Aufnahmestation 24 befestigt ist, handelt, ist die vorliegende Erfindung für andere Druckerkonfigurationen ebenso geeignet. Z. B. können der Druckkopfabschnitt und der Tintenbehälterabschnitt beide an dem Druckwagen 22 befestigt sein. Für diese Konfiguration sind der Druckkopfabschnitt und der Tintenbehälterabschnitt getrennt voneinander austauschbar. Sowohl der Druckkopfabschnitt als auch der Tintenbehälter umfassen einen elektrischen Speicherabschnitt 38 zum Bereitstellen von Informationen an den Druckabschnitt 12. Jeder Tintenbehälter aus einer Mehrzahl von Tintenbehältern kann getrennt austauschbar oder als eine integrierte Einheit austauschbar sein. Ist die Mehrzahl von Tintenbehältern in eine einzige austauschbare Druckkomponente 14 integriert, dann kann nur ein einziger elektrischer Speicherabschnitt 38 für diese einzige austauschbare Druckkomponente 14 erforderlich sein.

Claims (15)

  1. Eine austauschbare Druckkomponente (14) für ein Tintenstrahldrucksystem (10), wobei die austauschbare Druckkomponente (14) eine elektrische Speichervorrichtung (38) umfaßt, die auf Drucksystemsteuersignale zum Übertragen von Informationen zwischen der Druckkomponente (14) und dem Tintenstrahldrucksystem (10) anspricht, wobei die elektrische Speichervorrichtung (38) folgende Merkmale umfaßt: einen Datenspeicherabschnitt, der eine Mehrzahl von Parameterfeldern umfaßt, die der austauschbaren Druckkomponente zugeordnet sind; und eine Mehrzahl von Parameterwerten, die in jedem der Mehrzahl von Parameterfeldern gespeichert sind; wobei die austauschbare Druckkomponente (14) dadurch gekennzeichnet ist, daß die elektrische Speichervorrichtung (38) auf Steuersignale zum selektiven Übertragen eines Blocks von Parameterwerten mit einer vorausgewählten Größe zwischen dem Tintenstrahldrucker (12) und dem Datenspeicherabschnitt anspricht; wobei die Mehrzahl von Parameterfeldern abgemessen und in der elektrischen Speichervorrichtung (38) angeordnet ist, um sicherzustellen, daß jedes der Mehrzahl von Parameterfeldern in einem einzigen Block von Parameterwerten übertragen wird, der zwischen dem Tintenstrahldrucker (12) und der elektrischen Speichervorrichtung (38) übertragen wird.
  2. Die austauschbare Druckkomponente (14) gemäß Anspruch 1, die ferner dadurch gekennzeichnet ist, daß die elektrische Speichervorrichtung (38) einen Datenspeicherabschnitt und einen Transaktionsaufzeichnungsabschnitt umfaßt, wobei der Transaktionsaufzeichnungsabschnitt den Block von Parameterwerten in einer ersten Datenübertragung von dem Tintenstrahldrucker (12) empfängt, und der Datenspeicherabschnitt den Block von Parameterwerten in einer zweiten Datenübertragung von dem Tintenstrahldrucker (12) empfängt.
  3. Die austauschbare Druckkomponente (14) gemäß Anspruch 1, die ferner dadurch gekennzeichnet ist, daß der Block von Parameterwerten ein 4-Byte-Block von Parameterwerten ist, und daß jedes der Mehrzahl von Parameterfeldern in nicht mehr als zwei zusammenhängende Bytes innerhalb des 4-Byte-Blocks von Parameterwerten angeordnet ist.
  4. Die austauschbare Druckkomponente (14) gemäß Anspruch 1, die ferner dadurch gekennzeichnet ist, daß der Block von Parameterwerten ein 1-Byte-Block von Parameterwerten ist.
  5. Die austauschbare Druckkomponente (14) gemäß Anspruch 1, bei der die elektrische Speichervorrichtung (38) ein Halbleiterspeicher ist.
  6. Die austauschbare Druckkomponente (14) gemäß Anspruch 1, bei der die austauschbare Druckkomponente (14) ein austauschbarer Tintenstrahldruckkopf (16) ist, wobei der austauschbare Tintenstrahldruckkopf (16) auf Steuersignale zum selektiven Aufbringen von Tinte auf ein Druckmedium anspricht.
  7. Die austauschbare Druckkomponente (14) gemäß Anspruch 1, bei der die austauschbare Druckkomponente (14) ein austauschbarer Tintenbehälter (18) ist, der eine Tintenmenge enthält, wobei der austauschbare Tintenbehälter (18) Tinte an das Tintenstrahldrucksystem (10) liefert.
  8. Die austauschbare Druckkomponente (14) gemäß Anspruch 1, die ferner dadurch gekennzeichnet ist, daß die elektrische Speichervorrichtung (38) Parameterwerte auf eine serielle Weise zwischen dem Tintenstrahldrucker (12) und der elektrischen Speichervorrichtung (38) überträgt.
  9. Die austauschbare Druckkomponente (14) gemäß Anspruch 1, die ferner dadurch gekennzeichnet ist, daß die elektrische Speichervorrichtung (38) folgende Merkmale umfaßt: eine Mehrzahl von logisch zusammenhängenden Speicherpositionen zum Speichern von Daten, die in 8-Bit-Wörtern und 4-Wort-Seiten von Informationen angeordnet sind, wobei die elektrische Speichervorrichtung (38) auf Seitenmodusbefehle von dem Tintenstrahldrucker (12) zum Übertragen einer Datenseite zwischen der elektrischen Speichervorrichtung (38) und dem Tintenstrahldrucker (12) anspricht; eine Mehrzahl von Datenfeldern, die auf die Mehrzahl von logisch zusammenhängenden Speicherpositionen logisch abgebildet sind, wobei die Mehrzahl von Datenfeldern jeden der Mehrzahl von Parametern darstellt, der zwischen dem Tintenstrahldrucker (12) und der elektrischen Speichervorrichtung (38) übertragen wird, wobei die Mehrzahl von Datenfeldern jeweils abgemessen und an geordnet ist, um zu einer entsprechenden Seite zu passen; und Daten, die der Mehrzahl von Datenfeldern zugeordnet sind, die in der elektrischen Speichervorrichtung (38) gespeichert sind, wobei die Daten in entsprechenden Datenspeicherpositionen der Mehrzahl von Datenspeicherpositionen gespeichert sind, wobei Daten, die jedem der Mehrzahl von Datenfeldern zugeordnet sind, in einer Seitenmodusdatenübertragung zwischen dem Tintenstrahldrucksystem (10) und der elektrischen Speichervorrichtung (38) übertragen werden.
  10. Die austauschbare Druckkomponente (14) gemäß Anspruch 9, bei der jedes der Mehrzahl von Datenfeldern nicht größer als zwei Bytes ist,
  11. Die austauschbare Druckkomponente (14) gemäß Anspruch 9, bei der die Seitenmodusdatenübertragung eine Übertragung von einem Adreßbyte, einem Paritätsbyte und zwei Datenbyte ist.
  12. Ein Verfahren zum Übertragen von Daten zwischen einem Tintenstrahldrucker (12) und einem austauschbaren Verbrauchsartikel (14), wobei das Verfahren folgende Schritte umfaßt: Bereitstellen eines austauschbaren Verbrauchsartikels (14) mit einer elektrischen Speichervorrichtung (38), die demselben zugeordnet ist, wobei die elektrische Speichervorrichtung (38) konfiguriert ist, um einen Datenblock einer ausgewählten Größe an den Tintenstrahldrucker (12) zu übertragen, wobei die elektrische Speichervorrichtung (38) eine Mehrzahl von Parameterwerten aufweist, die logisch auf die elektrische Speichervorrichtung abgebildet sind, wobei die Mehr zahl von Parameterwerten abgemessen und angeordnet ist, um sicherzustellen, daß kein Parameterwert in mehr als einem Datenblock übertragen wird; und Übertragen eines Datenblocks zwischen der elektrischen Speichervorrichtung (38) und dem Tintenstrahldrucker (12).
  13. Das Verfahren zum Übertragen von Daten gemäß Anspruch 12, bei dem das Übertragen von Daten zu der elektrischen Speichervorrichtung (38) das Übertragen von Daten an eine Transaktionsaufzeichnung in der elektrischen Speichervorrichtung (38) und das Übertragen von Daten an einen Datenabschnitt in der elektrischen Speichervorrichtung (38) umfaßt.
  14. Das Verfahren zum Übertragen von Daten gemäß Anspruch 13, das ferner auf das Ausfallen des Übertragens von Daten zu dem Datenteil in der elektrischen Speichervorrichtung (38) hin das Übertragen von Daten von der Transaktionsaufzeichnung zu dem Datenabschnitt der elektrischen Speichervorrichtung (38) umfaßt.
  15. Das Verfahren zum Übertragen von Daten gemäß Anspruch 12, das vor dem Übertragen des Datenblocks ferner das Anfordern des Datenblocks umfaßt, der an den Tintenstrahldrucker (12) gesendet werden soll, wobei der Block eine Größe und eine Speichervorrichtungsadreßposition aufweist, die durch das Tintenstrahldrucksystem (10) spezifiziert wird.
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