DE69918658T2 - Kühl- und Gefrierfach kombinierende Kühlvorrichtung - Google Patents

Kühl- und Gefrierfach kombinierende Kühlvorrichtung Download PDF

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kältemaschinen-Vorrichtung mit einem Kühlfach und einem Gefrierfach.
  • Kältemaschinen-Vorrichtungen für den Haushalt oder zur gewerblichen Anwendung werden häufig so konstruiert, dass sie ein Gefrierfach und ein Kühlfach zusammen bereitstellen. Solch eine Vorrichtung setzt entweder zwei unabhängige Kältekreisläufe mit zwei Kompressoren ein, oder es wird ein einziger Kältekreislauf mit einem einzigen Kompressor und mit einem Magnetventil zum Umleiten des Kältemittels oder Kühlfluids bereitgestellt, um den Kühlbedarf der jeweiligen Fächer zu decken. Die Lösung mit einem einzigen Kompressor erfordert weniger Platz, Energie und Herstellungskosten als eine Lösung mit zwei Kompressoren. Eine typische Kältemaschinen-Vorrichtung, welche diese Lösung mit einem einzigen Kompressor anwendet, ist in 1 schematisch dargestellt.
  • Die typische Kältemaschinen-Vorrichtung, welche in 1 abgebildet ist, umfasst einen einzigen Kompressor 2, einen Verflüssiger bzw. Dampfkondensator 3, einen ersten Verdampfer 5a, welcher im Kühlfach angeordnet ist, und einen zweiten Verdampfer 5b, welcher im Gefrierfach angeordnet ist. Das Bezugszeichen 1 benennt ein Ventil zum Steuern der Bewegung bzw. des Flusses von Kühlfluid vom Kompressor zum ersten Verdampfer oder zum zweiten Verdampfer in Abhängigkeit von der tatsächlichen Position eines Ventilelements 1a, das durch ein Betätigungselement 1b betätigt wird, das normalerweise eine Magneteinheit ist. Die Stromzufuhr zur Magneteinheit 1b wird durch eine Steuereinheit 4 gesteuert. Die Bezugszeichen 6a bis 6e benennen Rohre zum Verbinden der Elemente des Kältekreislaufs, welcher in 1 dargestellt ist. Ein Auslass des Kompressors 2 ist mittels eines Rohrs 6g mit einem Einlass des Verflüssigers bzw. Dampfkondensators 3 verbunden. Ein Auslass des Verflüssigers bzw.
  • Dampfkondensators 3 ist durch ein Rohrteilstück 6f mit einem Eingangsanschluss P2 des Magnetventils 1 verbunden. Ein erster Ausgangsanschluss P1 des Magnetventils 1 ist durch ein Rohrteilstück 6a mit einem Einlass des ersten Verdampfers 5a verbunden. Ein Ausgangsanschluss P3 des Magnetventils 1 ist durch ein Rohrteilstück 6b mit einem Einlass eines zweiten Verdampfers 5b verbunden. Der Auslass des ersten Verdampfers 5a ist mittels eines Rohrteilstücks 6c außerdem mit dem Einlass des zweiten Verdampfers 5b verbunden. Der Auslass des zweiten Verdampfers 5b ist durch ein Rohrteilstück 6d mit einem Einlass des Kompressors 2 verbunden.
  • In 1 ist ein erster Betriebszustand des Magnetventils 1 durch eine durchgehende Linie angezeigt. In diesem ersten Betriebszustand nimmt das Ventilelement 1a eine derartige Position ein, dass es den Einlassanschluss P2 des Magnetventils so mit dem Auslassanschluss P1 verbindet, dass der Ausgang des Verflüssigers bzw. Dampfkondensators 3 mit dem ersten Verdampfer 5a im Kühlfach verbunden ist. In diesem Betriebszustand des Magnetventils strömt das Kühlfluid durch den ersten Verdampfer 5a und den zweiten Verdampfer 5b zurück zum Kompressor 2. Das Kühlfluid breitet sich im ersten Verdampfer 5a und im zweiten Verdampfer 5b, welche in Reihe geschaltet sind, so aus, dass in diesem Betriebszustand des Magnetventils sowohl im Kühlfach als auch im Gefrierfach eine Kühlwirkung erzielt wird, solange der Kompressor 2 läuft.
  • Eine zweite Position des Ventilelements 1a ist als eine gestrichelte Linie dargestellt, welche den Einlassanschluss P2 mit den Auslassanschluss P3 verbindet. In diesem zweiten Betriebszustand wird der Auslass des Verflüssigers bzw. Dampfkondensators 3 mit dem Einlass des zweiten Verdampfers 5b verbunden, während die Verbindung zum Einlass des ersten Verdampfers 5a unterbrochen wird. In diesem Betriebszustand breitet sich Kühlfluid, das durch den Kompressor 2 zirkulieren gelassen wird, ausschließlich im Verdampfer 5b im Gefrierfach aus, so dass im Kühlfach keine Kühlwirkung erzeugt wird, wenn das Magnetventil 1 in dem zweiten Betriebszustand ist.
  • In der Konstellation, welche in 1 dargestellt ist, kann das Magnetventil daher entweder gezielt eine Reihenschaltung des ersten und des zweiten Verdampfers 5a, 5b in den Kältekreislauf einfügen oder es kann nur den zweiten Verdampfer 5b an den Kältekreislauf anschließen, während es den ersten Verdampfer 5a ausschließt.
  • Gemäß einer alternativen Konstellation eines Kältekreislaufs, der in der Figur nicht dargestellt ist, wird der Einlass des ersten Verdampfers 5a mit einem der beiden Auslassanschlüsse P1, P3 des Magnetventils verbunden, während der Einlass des zweiten Verdampfers 5b mit dem anderen Auslassanschluss des Magnetventils 1 verbunden wird. Die Auslässe des ersten Verdampfers 5a und des zweiten Verdampfers 5b werden miteinander und mit dem Einlass des Kompressors 2 verbunden. In dieser alternativen Konstellation kann das Magnetventil entweder gezielt den ersten Verdampfer 5a oder den zweiten Verdampfer 5b an den Kältekreislauf anschließen, aber nicht beide Verdampfer.
  • Der typische Kältekreislauf, welcher in 1 dargestellt ist, hat den Nachteil, dass die Zufuhr von Kühlfluid zu den Verdampfern 5a und 5b nicht immer dem tatsächlichen Kühlbedarf in den verbundenen Fächern entspricht. Dasselbe gilt auch für die zuvor beschriebene alternative Konstellation. Der herkömmliche Kältekreislauf ist nicht imstande, das Kühlfach und das Gefrierfach in Abhängigkeit vom individuellen Kühlbedarf einzeln mit der entsprechenden Kühlmenge zu versorgen. In dieser Hinsicht ist daher die kostenwirk same Lösung mit einem einzigen Kompressor der Lösung mit zwei Kompressoren, welche je nach Bedarf einen unabhängigen Betrieb oder einen gleichzeitigen Betrieb der beiden Verdampfer ermöglicht, unterlegen. Der Energieverbrauch einer herkömmlichen Kältemaschine mit einem einzigen Kompressor und einem bistabilen Ventil, wie in 1 beschrieben, tendiert daher dazu, höher zu sein.
  • Außerdem setzt der Kompressor 2 in Betrieb das Kühlfluid in einem Teilstück des Kältekreislaufs zwischen dem Auslass des Kompressors 2 und Ausdehnungskapillaren, welche in den Zeichnungen nicht dargestellt sind und sich zwischen dem Verflüssiger bzw. Dampfkondensator 3 und den Verdampfern befinden, unter Druck. Jedes Mal, wenn der Kompressor eingeschaltet wird, wird eine beträchtliche Dauer von Laufzeit des Kompressors zum Aufbau dieses Drucks benötigt, bevor eine Kühlwirkung erzielt werden kann. Dies führt abermals zu einem erhöhten Energieverbrauch der Kältemaschine.
  • Aus US 5,038,827 ist ein Dual-Kältemaschinensystem mit einem Wechselventil bekannt. Es werden programmierbare Magnetregelventile S1 und S2 verwendet, um die Anordnung des Wechselventils so zu steuern, dass einer der beiden Verdampfer im System oder beide aktiv sind.
  • Demgemäß ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Kältemaschinen-Vorrichtung mit einem Kühlfach und einem Gefrierfach mit einem besseren energetischen Wirkungsgrad bereitzustellen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird diese Aufgabe so gelöst, wie in Patentanspruch 1 definiert.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist die Ventileinrichtung zum gezielten Umleiten der Bewegung bzw. des Flusses von Kühlfluid zu den Verdampfern der Kältemaschinen-Vorrichtung mit drei Anschlüssen so ausgelegt, dass sie in einen von wenigstens drei verschiedenen Betriebszuständen tritt. In einem ersten Betriebszustand wird ein erster der Anschlüsse gesperrt, während ein zweiter und ein dritter der Anschlüsse miteinander in Verbindung stehen, so dass Kühlfluid in den einen der zweiten und dritten Anschlüsse einströmen und durch den anderen der zweiten oder dritten Anschlüsse ausströmen kann. In einem zweiten Betriebszustand wird der dritte Anschluss gesperrt, und der erste und der zweite Anschluss stehen miteinander in Verbindung. In einem dritten Betriebszustand stehen alle drei Anschlüsse miteinander in Verbindung, so dass Kühlflüssigkeit durch jeden der drei Anschlüsse in das Ventil einströmen und das Ventil durch die restlichen zwei Anschlüsse verlassen kann.
  • Der Begriff „Anschluss" bezieht sich demgemäß auf ein Ende des Ventils, das als ein Einlass in das Ventil oder als ein Auslass aus dem Ventil fungieren kann. Einen Anschluss zu sperren, bedeutet, dass Kühlfluid weder von außerhalb der Ventileinrichtung in den Anschluss einströmen noch den Anschluss von innerhalb der Ventilkammer verlassen kann.
  • Vorteilhafte Ausführungsformen sind in den abhängigen Patentansprüchen angegeben.
  • Unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen werden nun bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • 1 stellt einen Kältekreislauf einer herkömmlichen Kältemaschinen-Vorrichtung mit einem Kühlfach und einem Gefrierfach dar;
  • 2 stellt eine erste Ausführungsform dar, welche nicht der vorliegenden Erfindung entspricht;
  • 3 stellt eine zweite Ausführungsform dar, wobei diese Ausführungsform der vorliegenden Erfindung entspricht;
  • 4 stellt eine dritte Ausführungsform dar, wobei diese Ausführungsform der vorliegenden Erfindung entspricht.
  • In allen Zeichnungen wurden entsprechende oder identische Elemente mit identischen Bezugszeichen benannt.
  • 2 stellt einen Kältekreislauf einer Kältemaschinen-Vorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform schematisch dar. Das Bezugszeichen 1 in 2 benennt ein Ventil mit drei Eingangsanschlüssen P1, P2 und P3. Das Ventil 1 weist außerdem ein Ventilelement 1a zum gezielten Verbinden der drei Anschlüsse des Ventils 1 auf. Das Ventil 1 kann in einen von drei verschiedenen Zuständen, die mit S1, S2 und S3 benannt sind, treten. In dieser Ausführungsform ist der Anschluss P2 des Ventils 1 mittels eines Rohrs 6f mit einem Auslass des Verflüssigers bzw. Dampfkondensators 3 verbunden. Der Anschluss P1 fungiert als ein Auslass des Ventils 1 und ist durch die Leitungseinrichtung 6a mit einem Einlass des ersten Verdampfers 5a verbunden. Auf ähnliche Weise fungiert der Anschluss P3 als ein Ausgang und ist durch die Leitungseinrichtung 6b mit einem Einlass des zweiten Verdampfers 5b verbunden. Um in einen der drei verschiedenen Betriebszustände S1, S2 und S3 zu treten, kann das Ventil 1 durch Magneteinrichtungen, die in 2 nicht dargestellt sind, betätigt werden. Im ersten Betriebszustand S1 wird das Kühlfluid durch das Ventil 1 durch den Einlassanschluss P2 vom Verflüssiger bzw. Dampfkondensator 3 empfangen und zum Auslassanschluss P3 und in den Verdampfer 5b umgeleitet, um nur im Gefrierfach eine Kühlwirkung zu erzeugen. In diesem Betriebszustand S1 wird der Auslassanschluss P1 durch das Ventilelement 1a ge sperrt, so dass kein Kühlfluid durch den Verdampfer 5a im Kühlfach empfangen wird.
  • Im zweiten Betriebszustand S2, der in 1 durch eine gestrichelte Linie angezeigt ist, wird das Kühlfluid, das durch den Einlassanschluss P2 empfangen wird, zum Auslassanschluss P1 umgeleitet, so dass es in den Verdampfer 5a im Kühlfach strömen kann. In diesem Betriebszustand S2 wird der Auslassanschluss P3 gesperrt, so dass kein Kühlfluid in den Verdampfer 5b im Gefrierfach strömt.
  • Im dritten Betriebszustand S3 wird das Ventilelement 1a so angeordnet, dass sowohl der Auslassanschluss P1 als auch der Auslassanschluss P3 mit dem Einlassanschluss P2 in Verbindung stehen können. In diesem Betriebszustand versorgen sowohl der Auslassanschluss P1 als auch der Auslassanschluss P3 den Verdampfer 5a beziehungsweise den Verdampfer 5b mit Kühlfluid, so dass im Kühlfach und im Gefrierfach gleichzeitig eine Kühlwirkung erzielt wird.
  • Eine Steuereinheit, welche in der Figur nicht dargestellt ist, zum Steuern des Betriebs des Kompressors 2 und des Ventils 1 dieser Ausführungsform überwacht die Temperatur in jedem der Fächer der Kältemaschine-Vorrichtung. Wenn in wenigstens einem der Fächer die Temperatur, zum Beispiel die Verdampfertemperatur, einen voreingestellten Schwellenwert überschritten hat, wird der Kompressor 2 eingeschaltet. Außerdem betätigt die Steuereinheit in Abhängigkeit davon, ob nur die Temperatur im Kühlfach, ob nur die Temperatur im Gefrierfach oder ob die Temperatur in beiden Fächern die jeweiligen voreingestellten Temperaturwerte überschritten hat, das Ventil 1, damit es in den ersten Betriebszustand, den zweiten Betriebszustand oder den dritten Betriebszustand tritt.
  • Gemäß dieser Ausführungsform ist es möglich, das Kühlfach und das Gefrierfach gemäß dem tatsächlichen Kühlbedarf in diesen Fächern unabhängig oder gleichzeitig mit Kühlung zu versorgen. Der Betrieb einer Kältemaschine gemäß dieser Ausführungsform ist daher energiewirksam, ohne zwei Kompressoren zu benötigen.
  • 3 stellt eine zweite Ausführungsform dar. Diese Ausführungsform entspricht der vorliegenden Erfindung. Auch in dieser Figur sind Elemente, welche mit zuvor beschriebenen Elementen identisch sind oder diesen entsprechen, mit identischen Bezugszeichen benannt.
  • Gemäß dieser Ausführungsform ist ein Auslass des Kompressors 2 durch eine Leitungseinrichtung mit einem Einlass des Verflüssigers bzw. Dampfkondensators 3 verbunden. Ein Auslass des Verflüssigers bzw. Dampfkondensators 3 ist mit dem Anschluss P1 des Ventils 1 verbunden. Der Anschluss P2 des Ventils ist mit einem der Verdampfer der Kältemaschinen-Vorrichtung, in diesem Beispiel mit dem Verdampfer 5a im Kühlfach, verbunden. Der Anschluss P3 des Ventils 1 ist mit dem anderen Verdampfer der Kältemaschine, in diesem Beispiel mit dem Verdampfer 5b im Gefrierfach, verbunden. Die Auslässe der Verdampfer 5a und 5b sind miteinander und mit einem Einlass des Kompressors 2 verbunden.
  • Das Ventilelement 1a des Ventils 1 kann drei verschiedene Betriebspositionen S1, S2 und S3 einnehmen. In der ersten Betriebsposition S1 sperrt das Ventilelement den Anschluss P1, so dass Kühlfluid weder in diesen Anschluss einströmen noch diesen Anschluss verlassen kann. In diesem Betriebszustand S1 kann Kühlfluid, das vom Kompressor 2 unter Druck gesetzt wird, den Verflüssiger bzw. Dampfkondensator 3 nicht durch den Anschluss P1 verlassen, da dieser Anschluss gesperrt ist. In diesem Zustand S1 können die Anschlüsse P2 und P3 dieser Ausführungsform miteinander in Verbindung stehen. In diesem Betriebszustand kann wenigstens einer der Anschlüsse P2 und P3 durch das Ventilelement 1a gesperrt werden oder offen sein.
  • Im zweiten Betriebszustand S2 des Ventilelements 1a wird der Ausgangsanschluss P3 durch das Ventilelement gesperrt, und die Anschlüsse P1 und P2 können miteinander in Verbindung stehen. In diesem Betriebszustand verlässt Kühlfluid, welches durch den Anschluss P1 in das Ventil strömt, das Ventil 1 durch den Anschluss P2 und speist den Verdampfer 5a im Kühlfach der Kältemaschinen-Vorrichtung, wohingegen der Verdampfer 5b nicht an den Kühlfluidkreislauf angeschlossen ist, da der Anschluss P3 gesperrt ist.
  • Im dritten Betriebszustand S3 nimmt das Ventilelement solch eine Position ein, dass alle drei Anschlüsse P1, P2 und P3 des Ventils 1 miteinander in Verbindung stehen können. In diesem Betriebszustand S3 strömt Kühlfluid, das durch den Kompressor 2 unter Druck gesetzt wird und durch den Verflüssiger bzw. Dampfkondensator 3 strömt, in den Anschluss P1 des Ventils 1 und speist sowohl den Verdampfer 5a durch den Anschluss P2 als auch den Verdampfer 5b durch den Anschluss P3. Demgemäß zirkuliert Kühlfluid in diesem Betriebszustand durch beide Verdampfer 5a und 5b, und es wird in beiden Fächern der Kältemaschinen-Vorrichtung eine Kühlwirkung erzeugt, wenn der Kompressor 2 läuft.
  • In dieser Ausführungsform funktioniert die in 4 nicht dargestellte Steuereinrichtung zum Steuern des Betriebs des Kompressors 2 und des Ventils 1 folgendermaßen.
  • Wann immer Sensoren im Kühlfach und im Gefrierfach Temperaturen über jeweiligen voreingestellten Temperaturschwellen erfassen, aktiviert die Steuereinrichtung den Kompressor 2. Wenn die Steuereinrichtung feststellt, dass die Temperatur im Kühlfach die voreingestellten Temperaturschwelle für dieses Fach überschritten hat, aktiviert die Steuereinrichtung den Kompressor 2 und betätigt das Ventil 1, damit es die zweite Betriebsposition S2 einnimmt. Wann immer die Steuereinrichtung feststellt, dass die Temperatur im Gefrierfach die voreingestellten Temperaturschwelle für dieses Fach überschritten hat, aktiviert sie den Kompressor 2, sofern der Kompressor nicht bereits aktiviert ist, und betätigt das Ventil 1, damit es die dritte Betriebsposition S3 einnimmt. Wenn sowohl die Temperatur im Gefrierfach als auch die Temperatur im Kühlfach unter die jeweiligen niedrigeren Temperaturschwellen gefallen sind, schaltet die Steuereinrichtung den Kompressor 2 aus.
  • Gemäß dieser Ausführungsform betätigt die Steuereinrichtung das Ventil 1, damit es die erste Betriebsposition S1 einnimmt, wann immer der Kompressor 2 ausgeschaltet wird, um zu vermeiden, dass nach dem Ausschalten des Kompressors 2 der Druck am Auslass des Kompressors abnimmt. Das heißt, wenn der Kompressor 2 ausgeschaltet wird, veranlasst die Steuereinrichtung das Ventil 1, in den Betriebszustand S1 zu treten, in welchem der Einlassanschluss P1 zum Ventil 1 durch das Ventilelement 1a gesperrt wird, um den Druck, der durch den Kompressor 2 in seiner vorhergehenden Betriebsphase erzeugt wurde, wenigstens teilweise aufrechtzuerhalten. Vorzugsweise wird das Ventil 1, wenn die Steuereinrichtung feststellt, dass der Kühlbedarf gedeckt wurde, in die Position S1 bewegt und dann der Kompressor 2 ausgeschaltet. Wenn die Steuereinrichtung einen neuen Bedarf an Kühlung feststellt, wird das Ventil 1 aus der Position S1 bewegt und dann der Kompressor 2 eingeschaltet. Da im Verflüssiger bzw. Dampfkondensator ein Restdruck vorhanden ist, wenn der Kompressor zu laufen beginnt, kann der Kompressor unverzüglich eine Kühlwirkung einleiten. In Abhängigkeit vom Intervall zwischen dem Zeitpunkt, an dem das Ventil den Zustand S1 verlässt, und dem Start des Kompressors 2 kann bewirkt werden, dass der Druck am Kompressorauslass auf einen Wert abnimmt, der einen sanften Start des Kompressormotors ermöglicht. Die Druckabnahme führt zu einer unverzüglichen Kühlwirkung am Beginn der Kühlphase, so dass der Betrieb des Kompressors energiewirksam ist.
  • Diese Ausführungsform ist vorteilhaft, indem es auf Grund der Bereitstellung von wenigstens drei Betriebszuständen S1, S2 und S3 des Ventils 1 möglich ist, den Kühlbetrieb der Verdampfer 5a und 5b gemäß dem Bedarf in den jeweiligen Fächern zu steuern und indem auf Grund der Bereitstellung des Betriebszustands S1, welcher den Einlassanschluss P1 sperrt, außerdem der Druck, der durch den Kompressor 2 während der Aktivitätsperioden des Kompressors 2 an seinem Auslass erzeugt wird, auch während der Inaktivitätsperioden des Kompressors 2 beibehalten werden kann, so dass nach einem Neustart des Kompressors 2 weniger Energie gebraucht wird, um den Druck des Kühlfluids, der zum Erzeugen einer Kühlwirkung im Kühlkreislauf benötigt wird, wieder aufzubauen.
  • 4 stellt eine dritte Ausführungsform einer Kältemaschinen-Vorrichtung dar. Diese Ausführungsform entspricht der vorliegenden Erfindung. Diese Ausführungsform unterscheidet sich von der zweiten Ausführungsform durch die Art und Weise, wie die Verdampfer 5a und 5b mit dem Ventil 1 verbunden werden. Alle Elemente in 4, welche Elementen, die in 3 dargestellt sind, entsprechen oder mit ihnen identisch sind, sind mit denselben Bezugszeichen benannt und die jeweiligen Erklärungen dieser Elemente, die in Verbindung mit 3 erfolgten, gelten auch für die Ausführungsform von 4.
  • Gemäß der Ausführungsform, welche in 4 dargestellt ist, ist der zweite Anschluss P2 mit einem Einlass des Verdampfers 5a im Kühlfach verbunden. Der Auslass des Verdampfers 5a ist mit einem Eilass des Verdampfers 5b im Gefrierfach verbunden. Ein Auslass des Verdampfers 5b ist mit einem Einlass des Kompressors 2 verbunden. Der An schluss P3 des Ventils 1 ist mit dem Einlass des Verdampfers 5b verbunden.
  • Gemäß dieser Modifikation der Ausführungsform von 3 werden die Verdampfer 5a und 5b im zweiten Betriebszustand S2 des Ventils 1 in Reihe an den Kältekreislauf angeschlossen. In diesem Betriebszustand S2 wird daher sowohl im Gefrierfach als auch im Kühlfach eine Kühlwirkung erzeugt, wann immer der Kompressor 2 läuft.
  • Im dritten Betriebszustand S3 dieser Modifikation, die in 4 dargestellt ist, können die Anschlüsse P2 und P3 miteinander in Verbindung stehen, so dass durch diese Anschlüsse kein Druckunterschied auftritt und infolgedessen keine erhebliche Zirkulation von Kühlfluid im Verdampfer 5a stattfindet. In diesem dritten Betriebszustand findet nur durch den Verdampfer 5b, welcher das Kühlfluid vom Anschluss P3 empfängt, eine erhebliche Zirkulation von Kühlfluid statt. Gemäß dieser Modifikation wird der Auslass des Kompressors 2 im ersten Betriebszustand S1 am Anschluss P1 gesperrt, um dieses Teilstück des Kältekreislaufs unter Druck zu halten, während der Kompressor ausgeschaltet ist. Im zweiten Betriebszustand, in den eingetreten wird, wenn der Kompressor läuft, werden die Verdampfer 5a und 5b in beiden Fächern der Kältemaschinen-Vorrichtung in Reihe betrieben, um in beiden Fächern eine Kühlwirkung zu erzeugen. Im dritten Betriebszustand S3, in den eingetreten wird, wenn der Kompressor läuft, wird nur der Verdampfer 5b im Gefrierfach betrieben.
  • In den zuvor beschriebenen Ausführungsformen ist das Ventil 1 so ausgelegt, dass es in einen von drei verschiedenen Betriebszuständen tritt. Die vorliegende Erfindung ist nicht auf ein Ventil mit genau drei Betriebszuständen beschränkt. Gemäß einer Modifikation der Ausführungsform von 3 ist das Ventil 1 so ausgelegt, dass es vier verschiedene Betriebszustände bereitstellt. Neben den drei Betriebszuständen, welche in Verbindung mit 3 bereits ausführlich beschrieben wurden, kann ein vierter Betriebszustand bereitgestellt werden. In diesem Betriebszustand wird der Anschluss P2 gesperrt, während der Anschluss P1 und der Anschluss P3 so miteinander in Verbindung stehen können, dass Kühlfluid nur zum Verdampfer 5b im Gefrierfach, aber nicht zum Verdampfer 5a im Kühlfach umgeleitet wird.
  • Diese Modifikation ist vorteilhaft, indem sie den Druck am Auslass des Kompressors während der Inaktivitätsphasen des Kompressors aufrechterhalten kann und indem die Verdampfer im Kühlfach und Gefrierfach gemäß dem tatsächlichen Kühlbedarf im jeweiligen Fach einzeln oder gleichzeitig betrieben werden können. Diese Modifikation ist daher besonders energiewirksam.
  • Eine Ausführungsform eines Ventils 1 in einer Kältemaschinen-Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst ein Ventilelement und eine Ventilkammer zur Aufnahme des Ventilelements 1a. Das Ventilelement 1a und die Ventilkammer wirken zusammen, um Öffnungen am Umfang der Ventilkammer in Abhängigkeit von der Position des Ventilelements 1a in Bezug auf die Ventilkammer zu verbinden oder zu sperren. Das Ventilelement 1a kann ein hohles Element mit Öffnungen an seinem Umfang sein, welche so angeordnet sind, dass die Öffnungen in der Ventilkammer in Abhängigkeit von der Position des Ventilelements 1a in Bezug auf die Ventilkammer durch das Ventilelement 1a gesperrt werden oder durch die Löcher im Ventilelement 1a verbunden werden, um in die zuvor beschriebenen Betriebszustände zu treten. Die Axialbewegung des hohlen Ventilelements 1a in der Ventilkammer kann zum Beispiel mittels eines Mechanismus erreicht werden, der Techniken anwendet, welche aus der Konstruktion von Schrittmotoren allgemein bekannt sind. Wenn das Ventilelement und die Ventilkammer zylindrisch sind, kann das Ventilelement so bereitgestellt werden, dass es eine Drehbewegung als Alternative zu einer Axialbewegung durchführt.

Claims (4)

  1. Kältemaschinen-Vorrichtung, mit: – einem Kühlfach, um Waren bei einer ersten Temperatur kalt zu halten, und mit einem Gefrierfach, um andere Waren bei einer zweiten Temperatur niedriger als die erste Temperatur gefroren zu halten; – einem Kältekreislauf mit einem Kompressor (2) zum Zirkulieren eines Kältefluids, einem Verflüssiger bzw. Dampfkondensator (3), einem mit dem Kühlfach verbundenen ersten Verdampfer und einem mit dem Gefrierfach verbundenen zweiten Verdampfer; – einer Ventileinrichtung (1), die einen ersten Anschluss (P1), einen zweiten Anschluss (P2) und einen dritten Anschluss aufweist, und mit einem Ventilelement (1a) zum gezielten Verbinden der Anschlüsse, um eine Bewegung bzw. einen Fluss des Kältefluids von dem Kompressor (2) zu dem ersten Verdampfer (5a) und zu dem zweiten Verdampfer (5b) zu steuern; – einer Leitungseinrichtung (6) zum Verbinden des Kompressors (2), der Verdampfer (5a, 5b), des Verflüssigers bzw. Dampfkondensators (3) und der Ventileinrichtung (1); – wobei mittels der Leitungseinrichtung (6) der erste Anschluss (P1) als ein Eingang angeschlossen ist, um Kältefluid von dem Verflüssiger bzw. Dampfkondensator (3) entgegenzunehmen, der zweite Anschluss (P2) als ein Ausgang zu dem ersten Verdampfer (5a) angeschlossen ist, und der dritte Anschluss (P3) als ein Ausgang an den zweiten Verdampfer (5b) angeschlossen ist; und – einer Temperatur-Steuereinrichtung (4) zum Steuern des Betriebes des Kompressors (2) und der Ventileinrichtung (1) in Übereinstimmung mit gegenwärtigen Temperaturen und Solltemperaturen innerhalb des Kühlfaches und des Gefrierfaches; wobei die Ventileinrichtung ausgelegt ist, um – einen ersten Betriebszustand (S1) zum Verbinden des dritten Anschlusses (P3) mit dem zweiten Anschluss (P2) und zum Sperren des ersten Anschlusses (P1) bereitzustellen; – einen zweiten Betriebszustand zum Verbinden des ersten Anschlusses (P1) mit dem zweiten Anschluss (P2) und zum Sperren des dritten Anschlusses (P3) bereitzustellen; und – einen dritten Betriebszustand (S3) zum Verbinden des ersten Anschlusses (P1), des zweiten Anschlusses (P2) und des dritten Anschlusses (P3) bereitzustellen.
  2. Kältemaschinen-Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass – ein Auslass des ersten Verdampfers (5a) und ein Auslass des zweiten Verdampfers (5b) miteinander und mit einem Einlass des Kompressors (2) verbunden sind.
  3. Kältemaschinen-Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass – ein Auslass des ersten Verdampfers (5a) mit dem Einlass des zweiten Verdampfers (5b) verbunden ist, und ein Auslass des zweiten Verdampfers (5b) mit einem Einlass des Kompressors (2) verbunden ist.
  4. Kältemaschinen-Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass – die Ventileinrichtung (1) ausgelegt ist, um einen vierten Betriebszustand zum Verbinden des ersten Anschlusses mit dem dritten Anschluss und zum Sperren des zweiten Anschlusses bereitzustellen.
DE69918658T 1999-02-19 1999-02-19 Kühl- und Gefrierfach kombinierende Kühlvorrichtung Expired - Lifetime DE69918658T2 (de)

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