DE69918394T2 - Begrenzungsschaltung für einen analogen Verstärker - Google Patents

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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G11/00Limiting amplitude; Limiting rate of change of amplitude

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  • Amplifiers (AREA)
  • Tone Control, Compression And Expansion, Limiting Amplitude (AREA)

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Diese Erfindung bezieht sich allgemein auf elektronische Systeme und insbesondere auf analoge Verstärkerbegrenzungsschaltungen.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Eine genaue analoge Begrenzungssteuerung der Ausgabeknoten eines Verstärkers ist für Anwendungen wie gemischte Signal-Codecs wichtig. Die meisten Codecs des Standes der Technik sind eine Kombination aus analogem Eingangssignal und digitalem Ausgangssignal. Ein Codectyp hat zum Beispiel einen analogen Verstärker, um einem Sigma-Delta-Analog/Digital-Umsetzer (Sigma-Delta-A/D-Umsetzer) ein analoges Eingangssignal zu liefern. Wenn das analoge Signal, das dem maximalen digitalen Wert des A/D-Umsetzers entspricht, kleiner ist als der Dynamikbereich des Verstärkers, können der A/D-Umsetzer und ein entsprechendes digitales Filter überlastet werden. Wenn das digitale Filter überlastet ist, verhindert ein interner Begrenzungsmechanismus das Zurücksetzen des digitalen Signals. Dieser erzeugt eine digitale Darstellung eines trapezförmigen Signals, das Oberschwingungen mit ausreichender Stärke enthält, die die FM-Modulationstiefe bis auf unerwünschte Pegel erhöhen.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die analoge Begrenzungsschaltung umfasst: einen Hauptverstärker; einen Rückkopplungswiderstand, der zwischen einen ersten Eingang des Hauptverstärkers und einen Ausgang des Hauptverstärkers geschaltet ist; eine erste Stromquelle, die zu dem Rückkopplungswiederstand parallel geschaltet ist; einen ersten Begrenzungsverstärker, der mit der ersten Stromquelle verbunden ist, um die erste Stromquelle zu steuern, wobei der erste Begrenzungsverstärker an einem ersten Eingang mit einem Ausgang des Hauptverstärkers und an einem zweiten Eingang mit einem ersten Referenzknoten verbunden ist; eine zweite Stromquelle, die zu dem Rückkopplungswiderstand parallel geschaltet ist; und einen zweiten Begrenzungsverstärker, der mit der zweiten Stromquelle verbunden ist, um die zweite Stromquelle zu steuern, wobei der zweite Begrenzungsverstärker an einem ersten Eingang mit einem Ausgang des Hauptverstärkers und an einem zweiten Eingang mit einem Referenzknoten verbunden ist.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • Die vorliegende Erfindung wird jetzt weiter beispielhaft mit Bezug auf bestimmte beispielhafte Ausführungsformen beschrieben, die in der beigefügten Zeichnung gezeigt sind, in welcher:
  • 1 ein Stromlaufplan einer bevorzugten Ausührungsform einer analogen Differenzverstärkerbegrenzungsschaltung ist;
  • 2 ein Stromlaufplan einer bevorzugten Ausführungsform einer analogen Eintaktverstärkerbegrenzungsschaltung ist.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Die Schaltungen der bevorzugten Ausführungsform sind bestimmt, um die Ausgangspannungshübe entweder einer Volldifferenz- oder einer Eintaktverstärkerverstärkungszelle zu begrenzen. Die Schaltungen verwenden eine analoge Gegenkopplungsschleife, um den Strom durch den Rückkopplungswiderstand des Hauptverstärkers zu steuern. Eine bevorzugte Ausführungsform einer analogen Verstärkerbegrenzungsschaltung ist in 1 gezeigt. Die Schaltung von 1 ist eine Volldifferenzschaltung, aber die Schaltung kann auch als eine Eintaktschaltung realisiert werden. Die Schaltung von 1 umfasst den Verstärker 20, die Widerstände 22, 24, 26 und 28, den positiven Eingangsknoten 34, den negativen Eingangsknoten 36, den positiven Ausgangsknoten 38, den negativen Ausgangsknoten 40, die Rückkopplungsverstärker 42 und 44 und die Knoten 46 und 48 der niedrigen Begrenzungsspannung sowie die Transistoren 50, 52, 54 und 56. Die beiden Begrenzungsverstärker 42 und 44 haben, wie der Hauptverstärker 20, P-Kanal-Eingangsstufen. Dies passt die optimalen Gleichtaktpegel an, bei denen die Verstärker arbeiten müssen. Die Transistoren 50, 52, 54 und 56 dienen als Stromquellen, die von den Ausgangsspannungen der Rückkopplungsverstärker 42 und 44 gesteuert werden. Erreicht entweder die Ausgangsspannung Vout– oder die Ausgangsspannung Vout+ die niedrige Begrenzungsspannung Vcl, leiten die Transistoren 50, 52, 54 und 56 irgendeinen zusätzlichen Strom ab, sodass der Strom If konstant bleiben kann, wobei die Ausgangsspannung Vout+ oder Vout– auf dem Begrenzungspegel Vcl bleibt.
  • Wenn die Ausgangsspannung Vout+ größer ist als die Begrenzungsspannung Vcl, ist der Minus-Eingangsanschluss des Begrenzungsverstärkers 42 größer als sein positiver Eingangsanschluss. Dies bewirkt, dass die Ausgangspannung VA des Verstärkers 42 eine niedrige Spannung ist (A1*(Vcl – Vout+), wobei A1 die Verstärkung des Verstärkers 42 ist). Während die Ausgangsspannung VA des Verstärkers 42 eine niedrige Spannung ist, bleiben die Transistoren 50 und 52 ausgeschaltet, wobei der normale Betrieb der Schaltung unverändert bleibt.
  • Wegen der Art der Differenzsignale (Vout+ und Vout– sind invers zueinander) ist das Ausgangssignal VB des Verstärkers 44 während des Normalbetriebes ebenfalls eine niedrige Spannung, wobei die Transistoren 54 und 56 ausgeschaltet sind. Der Normalbetrieb ist durch den Spitzenspannungshub |Vmid – Vout+| definiert, wobei |Vmid – Vout–| kleiner ist als |Vmid – Vcl| und wobei Vmid die Versorgungsspannung, dividiert durch zwei ist.
  • Während in der Schaltung von 1 die Spannung Vout+ der Spannung Vcl sehr nahe kommt, wird der Verstärker 42 aktiv und die Steuerspannung VA beginnt zu steigen. Der Verstärker 42 versucht, wegen seiner Verstärkung und der Gegenkopplungsschleife, die er gerade gebildet hat, seine Eingangsanschlüsse gleich zu halten. Während die Spannung Vout+ versucht, niedriger zu werden als die Spannung Vcl, wird der Verstärker 42 aktiv, wobei die Steuerspannung VA steigt. Dies bewirkt, dass im Transistor 50 der Strom Isw, welcher versucht, die Spannung Vout+ zu erhöhen, steigt. Dies wird weiterhin von den folgenden Gleichungen für den Strom am Knoten 70 erklärt. (Vin– – V70)/Ri = (V70 – Vout+)/Rf + IswA Vin– – V70 = (Ri/Rf)*(V70 – Vout+) + IswARi (Ri/Rf)Vout+ = V70(1 + Ri/Rf) – Vin– + IswARi
  • Idealerweise ändert sich wegen der Rückkopplung die Spannung am Knoten 70 nicht. Damit die Spannung Vout+ konstant bleibt, wenn die Spannung Vin– weiter steigt, muss der Strom IswA steigen. Die Rückkopplungsschleife ändert dynamisch den Strom IswA, um die Spannung Vout+ etwa gleich der Begrenzungsspannung Vcl zu halten. Wenn die Spannung Vout+ auf einen konstanten Pegel begrenzt wird, begrenzt die Gleichtaktrückkopplungsschaltung des Hauptverstärkers 20 die Begrenzungsspannung Vout– auf der hohen Seite, da (Vout+ + Vout–)/2 = Vcm – Vmid ist. Vcm ist die Gleichtaktspannung. Der Transistor 52 wird in diesem Zyklus ebenfalls durchgesteuert. Dies hilft, das Gleichtakteingangssignal V70 konstant zu halten. Die Stromgleichungen für den Knoten 71 sind unten gezeigt. (Vout– – V70)/Rf + IswB = (V70 – Vin+)/Ri V70 = (Vout– + IswBRf + Vin+(Rf/Ri))/(1 + Rf/Ri)
  • Wenn Vout– konstant ist, werden Vin+ kleiner und IswB größer, sodass V70 konstant bleiben kann. Wegen der Polarität der Transistoren 50 und 52 und der betreffenden Signalausschläge ist der Strom IswB kleiner als der Strom IswA, weshalb die Spannung V70 um einen Betrag kleiner wird. Dies ist für große Verstärkungsschwankungen Rf/Ri tolerierbar, weil der Verstärker 20 ein P-Kanal-Eingangs-Paar-Verstärker ist. Das setzt voraus, dass das Breiten-Längen-Verhältnis des Transistors 50 gleich dem Breiten-Längen-Verhältnis des Transistors 52 ist. Das Breiten-Längen-Verhältnis des Transistors 52 kann größer gemacht werden als das Breiten-Längen-Verhältnis des Transistors 50, um für eine gegebene Steuerspannung VA den Strom durch den Transistor 52 zu vergrößern. Dies hält die Eingangsgleichtaktstufe noch näher am Idealfall. Ohne den Transistor 52 hört dieses System auf zu arbeiten, wenn die Spannung am Knoten 70 so niedrig abfällt, dass die Gleichtaktrückkopplungsschaltung des Verstärkers 20 zu arbeiten aufhört.
  • Die Betriebsschritte sind folgendermaßen. Wenn die Spannung Vout+ und die Spannung Vout– die Begrenzungsspannung Vcl nicht erreicht haben, sind die Steuersignale VA und VB auf einem niedrigen Pegel. Dies ist der Normalbetrieb, wenn alle Rückkopplungstransistoren 50, 52, 54 und 56 ausgeschaltet sind (hohe Impedanz). Wenn die Spannung Vout+ oder die Spannung Vout– die Begrenzungsspannung Vcl erreicht, wird der Verstärker 42 oder 44 aktiv und eine Gegenkopplungsschleife über die Transistoren 50 und 52 oder über die Transistoren 54 und 56 geschlossen. Dies begrenzt die Ausgangsknotenspannung Vout+ oder Vout– auf die Spannung Vcl. Die Gleichtaktrückkopplungsschaltung des Verstärkers 20 begrenzt die andere Seite, weil (Vout+ + Vout–)/2 = Vcm ist. Weil der Transistor 52 nicht den gleichen Strom leitet wie der Transistor 50 und der Transistor 54 nicht den gleichen Strom leitet wie der Transistor 56, fallen beide Eingangsanschlüsse des Verstärkers 20. Dies kann durch Vergrößern der Breiten-Längen-Verhältnisse der Transistoren 52 und 54 abgestimmt werden.
  • In 2 ist eine Eintaktversion der analogen Begrenzungsschaltung gezeigt. Die Schaltung von 2 umfasst den Verstärker 80, die Widerstände 82 und 84, den Eingangsknoten 86, den Vmid-Knoten 88, den Ausgangsknoten 90, die Rückkopplungsverstärker 92 und 94, den Knoten 96 der niedrigen Begrenzungsspannung, den Knoten 98 der hohen Begrenzungsspannung und die Transistoren 100 und 102. Die Eintaktschaltung von 2 arbeitet mit einigen Unterschieden in der Realisierung nach der gleichen allgemeinen Theorie der Differenzschaltung von 1. Die Differenzschaltung von 1 stützt sich auf die symmetrische Art von Vout+ und Vout–. Wenn Vout+ niedrig begrenzt, muss Vout– hoch begrenzen. Deshalb wird nur die niedrige Referenzbegrenzungsspannung verwendet. Bei der Eintaktschaltung von 2 ist das Signal eine komplexe Eintaktsignalform, die zwei Referenzbegrenzungsspannungen, eine hohe Begrenzungsspannung Vch und eine niedrige Begrenzungsspannung Vcl, benötigt.
  • Da es eine Vch-Referenz gibt, muss ein Begrenzungsverstärker 92 eine N-Kanal-Eingangsstufe sein und der andere Begrenzungsverstärker 94 eine P-Kanal-Eingangsstufe bleiben. Wie in 2 gezeigt ist, hat der Verstärker 80 einen Eingangsanschluss 88, der mit der Spannung Vmid verbunden ist. Die Verstärkung des Verstärkers 80 und seine Rückkopplung erzwingen, dass die Spannung an dem anderen Eingangsanschluss 89 ebenso Vmid ist. Wegen der Polarität der Spannungen und Ströme ist ein Rückkopplungsschalter ein PMOS-Transistor 100 und der andere ein NMOS-Transistor 102.
  • Aus den gleichen Gründen, die für die Volldifferenzschaltung von 2 angegeben wurden, ist das Ausgangssignal des Verstärkers 92, die Spannung VAA, hoch und die Ausgangsspannung des Verstärkers 94, die Spannung VBB, niedrig, wenn Vcl < Vout < Vch ist. Wenn Vout ≤ Vcl ist, steigt die Steuerspannung VBB, um den Transistor 102 durchzusteuern und die Gegenkopplungsschleife durch den Verstärker 94 und den Transistor 102 zu vervollständigen. Der Strom durch den Transistor 102 steigt, um den Strom im Widerstand 84 auf einen konstanten Wert zu beschränken, obwohl der Strom im Widerstand 82 steigt. Wenn Vout ≥ Vch ist, sinkt das Steuersignal VAA, um den Transistor 100 durchzusteuern und um das gleiche Ergebnis, die Beschränkung des Stromes im Widerstand 84 auf einen konstanten Wert, zu erreichen. Deshalb wird die Eintaktspannung Vout auf einen maximalen und auf einen minimalen Referenzspannungspegel begrenzt (beschränkt).
  • Die folgenden Gleichungen zeigen die Strombeziehungen, die das Begrenzungsergebnis liefern. (Vin – Vmid)/Ri = (Vmid – Vout)/Rf + I102 Vout = Vmid(1 + Rf/Ri) – (Rf/Ri)Vin + I102Rf (Vout – Vmid)/Rf + I100 = (Vmid – Vin)/Ri Vout = Vmid(1 + Rf/Ri) – Vin(Rf/Ri) – I100Rf
  • Ri ist der Widerstand 82. Rf ist der Widerstand 84. I102 ist der Strom durch den Transistor 102. I100 ist der Strom durch den Transistor 100.
  • Wegen des Stromflusses schreiben die Polaritäten die Verwendung eines P-Kanal-Transistors 100 (VT niedrig) und eines N-Kanal-Transistors 102 (VT niedrig) vor. Wie in dem Differenzfall von 1 steuert eine Gegenkopplungsschleife den Ausgang auf dem Begrenzungspegel. Der N-Kanal-Transistor 102 und der P-Kanal-Transistor 100 funktionieren wie spannungsgesteuerte Stromquellen in einer Rückkopplungsschleife, um den Strom im Widerstand 84 konstant zu halten, um damit Vout konstant zu halten (begrenzt entweder auf Vch oder Vcl).
  • Obwohl die vorliegende Erfindung ausführlich beschrieben wurde, können selbstverständlich mehrere Änderungen, Ersetzungen und Abänderungen vorgenommen werden, ohne vom Gültigkeitsbereich der Erfindung, wie er durch die beigefügten Ansprüche definiert ist, abzuweichen.

Claims (18)

  1. Analoge Begrenzungsschaltung, mit: einem Rückkopplungswiderstand, der zwischen einen ersten Eingang und einen Ausgang eines Verstärkers geschaltet ist; einer ersten Stromquelle, die zu dem Rückkopplungswiderstand parallelgeschaltet ist; einem ersten Begrenzungsverstärker, der mit der ersten Stromquelle verbunden ist, um die erste Stromquelle zu steuern, wobei der erste Begrenzungsverstärker an einem ersten Eingang mit dem Ausgang des Verstärkers verbunden ist und an einem zweiten Eingang mit einem ersten Referenzknoten verbunden ist; einer zweiten Stromquelle, die zu dem Rückkopplungswiderstand parallelgeschaltet ist; und einem zweiten Begrenzungsverstärker, der mit der zweiten Stromquelle verbunden ist, um die zweite Stromquelle zu steuern, wobei der zweite Begrenzungsverstärker an einem ersten Eingang mit dem Ausgang des Verstärkers verbunden ist und an einem zweiten Eingang mit einem zweiten Referenzknoten verbunden ist.
  2. Schaltung nach Anspruch 1, bei der die erste und die zweite Stromquelle Transistoren umfassen.
  3. Schaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 2, bei der die erste Stromquelle einen PMOS-Transistor umfasst.
  4. Schaltung nach einem vorhergehenden Anspruch, bei der die zweite Stromquelle einen NMOS-Transistor umfasst.
  5. Schaltung nach einem vorhergehenden Anspruch, die ferner umfasst: einen zweiten Eingang des Hauptverstärkers, der mit einem dritten Referenzknoten verbunden ist.
  6. Schaltung nach Anspruch 5, bei der der erste Eingang des Verstärkers ein negativer Eingang ist und der zweite Eingang des Verstärkers ein positiver Eingang ist.
  7. Schaltung nach einem vorhergehenden Anspruch, bei dem der erste Eingang des ersten Begrenzungsverstärkers einen negativen Eingang umfasst und der zweite Eingang des ersten Begrenzungsverstärkers einen positiven Eingang umfasst.
  8. Schaltung nach einem vorhergehenden Anspruch, bei der der erste Eingang des zweiten Begrenzungsverstärkers einen negativen Eingang umfasst und der zweite Eingang des zweiten Begrenzungsverstärkers einen positiven Eingang umfasst.
  9. Schaltung nach einem vorhergehenden Anspruch, die ferner umfasst: einen Eingangswiderstand, der zwischen den ersten Eingang des Verstärkers und einen Eingangsknoten geschaltet ist.
  10. Analoge Begrenzungsschaltung, mit: einem ersten Rückkopplungswiderstand, der zwischen einen ersten Eingang und einen ersten Ausgang des Verstärkers geschaltet ist; einer ersten Stromquelle, die zu dem ersten Rückkopplungswiderstand parallelgeschaltet ist; einer zweiten Stromquelle, die zu dem ersten Rückkopplungswiderstand parallelgeschaltet ist; einem zweiten Rückkopplungswiderstand, der zwischen einen zweiten Eingang und einen zweiten Ausgang des Verstärkers geschaltet ist; einer dritten Stromquelle, die zu dem zweiten Rückkopplungswiderstand parallelgeschaltet ist; einer vierten Stromquelle, die zu dem zweiten Rückkopplungswiderstand parallelgeschaltet ist; einem ersten Begrenzungsverstärker, der sowohl mit der ersten Stromquelle als auch mit der dritten Stromquelle verbunden ist, um die erste und die dritte Stromquelle zu steuern, wobei der erste Begrenzungsverstärker an einem ersten Eingang mit dem ersten Ausgang des Verstärkers und an einem zweiten Eingang mit einem Referenzknoten verbunden ist; und einem zweiten Begrenzungsverstärker, der sowohl mit der zweiten Stromquelle als auch mit der vierten Stromquelle verbunden ist, um die zweite und die vierte Stromquelle zu steuern, wobei der zweite Begrenzungsverstärker mit einem ersten Eingang mit dem zweiten Ausgang des Verstärkers und mit einem zweiten Eingang mit dem Referenzknoten verbunden ist.
  11. Schaltung nach Anspruch 10, bei der die erste, die zweite, die dritte und die vierte Stromquelle Transistoren umfassen.
  12. Schaltung nach Anspruch 10 oder Anspruch 11, bei der die erste, die zweite, die dritte und die vierte Stromquelle NMOS-Transistoren umfassen.
  13. Schaltung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, bei der der erste Eingang des Verstärkers einen negativen Eingang umfasst und der zweite Eingang des Verstärkers einen positiven Eingang umfasst.
  14. Schaltung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, bei der der erste Ausgang des Verstärkers einen positiven Ausgang umfasst und der zweite Ausgang des Verstärkers einen negativen Ausgang umfasst.
  15. Schaltung nach einem der Ansprüche 10 bis 14, bei der der erste Eingang des ersten Begrenzungsverstärkers einen negativen Eingang umfasst und der zweite Eingang des ersten Begrenzungsverstärkers einen positiven Eingang umfasst.
  16. Schaltung nach einem der Ansprüche 10 bis 15, bei der der erste Eingang des zweiten Begrenzungsverstärkers einen negativen Eingang umfasst und der zweite Eingang des zweiten Begrenzungsverstärkers einen positiven Eingang umfasst.
  17. Schaltung nach einem der Ansprüche 10 bis 16, die ferner umfasst: einen Eingangswiderstand, der zwischen den ersten Eingang des Verstärkers und einen Eingangsknoten geschaltet ist.
  18. Schaltung nach einem der Ansprüche 10 bis 17, die ferner umfasst: einen Eingangswiderstand, der zwischen den zweiten Eingang des Verstärkers und einen Eingangsknoten geschaltet ist.
DE69918394T 1998-10-30 1999-10-27 Begrenzungsschaltung für einen analogen Verstärker Expired - Lifetime DE69918394T2 (de)

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