DE69908019T2 - Fahrzeuggestell für Arbeitsfahrzeuge - Google Patents

Fahrzeuggestell für Arbeitsfahrzeuge

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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D21/00Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted
    • B62D21/18Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted characterised by the vehicle type and not provided for in groups B62D21/02 - B62D21/17
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62D53/02Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a uniaxle tractor unit and a uniaxle trailer unit
    • B62D53/025Comprising a transmission shaft passing through the coupling joints
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Fahrzeuggestell für ein Arbeitsfahrzeug. Sie bezieht sich insbesondere auf ein Fahrzeuggestell für Fahrzeuge wie Straßenkehrmaschinen mit Knicklenkung.
  • Fahrzeuge dieser Art bestehen im Wesentlichen aus einem Rahmen mit Knickgelenk, der mindestens zwei Achsen umfasst, und mit dem die Reinigungsvorrichtungen wie Bürsten oder Besen, Ansaugvorrichtungen, ein Behältnis zur Aufnahme des angesaugten Kehrichts, eventuell ein Wasserbehälter mit ausreichender Kapazität und ein Führerstand verbunden werden können.
  • Bei den Fahrzeugen von bekannter Bauweise besteht der Rahmen eigentlich aus zwei Halbrahmen, wobei an der vorderen Hälfte die Ansaugvorrichtungen angebracht werden, und an der hinteren Hälfte die Auffangwanne und die Motorantriebsteile.
  • Aus diesem Grund muss der mittlere Rahmenteil, das heißt der zwischen den beiden Seitenrändern befindliche Bereich, frei bleiben.
  • Unter dem vorderen Halbrahmen sind die Ansaugvorrichtungen angeordnet, insbesondere eine am Ende eines mit der Auffangwanne verbundenen Schlauchs montierte Saugdüse, die mit den Kehrichtaufnahmemitteln beispielsweise Bürsten oder Besen zusammenwirkt.
  • Am hinteren Halbrahmen sind die Motorantriebselemente angebracht.
  • Bei dieser Bauweise ist die Verwendung von Doppelrohrrahmen erforderlich.
  • Somit bestehen klassische Rahmen aus zwei parallelen Trägern, auf denen die verschiedenen Fahrzeugteile befestigt werden, während der zwischen den beiden Trägern befindliche Teil vorne die Ansaugelemente und hinten den Motorantrieb aufnimmt.
  • Aufgrund dieser besonderen Bauweise ist die Ausführung des Gelenks zwischen den beiden Halbrahmen sehr kritisch und erfordert den Einsatz von komplexen und kostspieligen Mitteln und Elementen.
  • Fahrzeuge wie Straßenkehrmaschinen sind nämlich dazu gezwungen, häufige und unvorhergesehene Einschlagmanöver auszuführen, die oft ein erhebliches Ausschlagen bewirken.
  • Es ist oft schwierig, die perfekte Koordination zwischen den jeweiligen Bewegungen der beiden Halbrahmen sicherzustellen, was noch dadurch erschwert wird, dass es gleichzeitig erforderlich ist, auf die einwandfreie Funktionsweise der Saugmittel zu achten.
  • Die Ansaugleitung, die die unter dem vorderen Halbrahmen angebrachte Düse mit der am hinteren Halbrahmen angebrachten Auffangwanne verbindet, ist direkt den verschiedenen Belastungen ausgesetzt, die sich durch das Gelenk zwischen den beiden Halbrahmen ergeben.
  • Die bekannten Lösungen sind zwar technisch zufriedenstellend, verursachen jedoch beträchtliche Erzeugungskosten. Außerdem lassen sie keine schnellen Wartungseingriffe oder Ersetzungen vor.
  • Außerdem sind die beiden Rahmenteile durch Schläuche miteinander verbunden, insbesondere Hydraulikschläuche, die es ermöglichen, vom vorderen Teil aus die am hinteren Teil montierten Elemente zu steuern und zu überwachen.
  • Dies führt zu zusätzlichen Auflagen, da es notwendig ist, die Durchführung dieser Schläuche auf der Ebene des Gelenks vorzusehen, ohne dass dessen Funktion beeinträchtigt wird.
  • Das Dokument US-A-3 286 781 beschreibt ein Straßenfahrzeug, das auf einem Rahmen gemäß den vorausgehenden Erläuterungen von Anspruch 1 montiert ist.
  • Die Lenk- und Motorantriebselemente sind jeweils gegenüber des Gelenkbereichs der Halbrahmen angeordnet, am vorderen bzw. am hinteren Fahrzeugende.
  • Die Erfindung schlägt vor, für die verschiedenen oben dargelegten Nachteile Abhilfe zu schaffen, indem ein Fahrgestell für Arbeitsfahrzeuge mit Knicklenkung ausgeführt wird, das aus gebogenen Rohren gebildet wird.
  • Insbesondere wird jeder Halbrahmen aus einem einfachen gebogenen Stahlrohr ausgeführt werden.
  • Die Erfindung wird nachfolgend mit Hilfe eines nicht erschöpfenden Ausführungsbeispiels beschrieben, unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen, die Folgendes darstellen:
  • Fig. 1 ist eine Draufsicht eines gemäß der Erfindung ausgeführten Rahmens mit Knicklenkung eines Arbeitsfahrzeugs, und
  • Fig. 2 ist eine Detailansicht, die die Knicklenkung zwischen den beiden Rahmenhälften zeigt.
  • Unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen, und insbesondere auf die Fig. 1, besteht das Fahrgestell gemäß der Erfindung, unter der allgemeinen Position 1 bezeichnet, aus einem vorderen Teil 11 und einem hinteren Teil 21.
  • Die Ansaugvorrichtungen 2 sind auf dem vorderen Teil 11 angeordnet. Die Auffangwanne 3 des angesaugten Kehrichts ist am hinteren Teil 21 angebracht.
  • Die Halbrahmen 11 und 21 bestehen jeweils aus einem einfachen gebogenen U-förmigen Rohr.
  • Die Rohre 15, 25 sind gegenüberliegend angeordnet, so dass ihre gebogenen Teile jeweils einander gegenüber stehen.
  • Der offene Bereich jedes U-förmigen Rohres ist somit jeweils nach außen gerichtet, also nach vorne beim Rohr 15, das den vorderen Halbrahmen bildet und nach hinten beim Rohr 25, das den hinteren Halbrahmen bildet.
  • Die Rohre 15 und 25, die die Halbrahmen bilden, werden in den Bereichen, die erheblichen Belastungen ausgesetzt sind, mittels Verstärkungselementen aus Blech 16 und 26 verstärkt, welche die gebogenen Bereiche der besagten Halbrohre umgeben.
  • Das Gelenk zwischen den Halbrahmen 11 und 21 wird mit Hilfe von zwei Stahlteilen 14 und 24 ausgeführt, die jeweils an den Blechteilen 16 bzw. 26 angeschweißt sind, welche an den Rohren 15 und 25 angebracht sind.
  • Auf diese Weise wird Fahrgestell verstärkt, ohne dadurch das Gewicht in Proportionen zu erhöhen, die seine Wendigkeit und sein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis beeinträchtigen könnten.
  • Die beiden geschweißten Teile 14 und 24 sind über ein Drehgelenk 4 miteinander verbunden.
  • Verschiedene (nicht abgebildete) Schläuche verbinden die beiden Rahmenhälften auf bekannte Weise.
  • Vorzugsweise wird der Gelenkzapfen 4 im mittleren Bereich unterbrochen, um die mittige Durchführung der Schläuche zu ermöglichen.
  • Dies stellt gegenüber den bekannten Lösungen einen erheblichen Vorteil dar. Bei den herkömmlichen Rahmen erfolgt nämlich die Schlauchführung seitlich, über oder unter dem Drehpunkt. Dadurch sind die Schläuche erheblich größeren Belastungen ausgesetzt, was das Risiko des Bruchs oder des vorzeitigen Verschleißes vergrößert.
  • Dank der vorausgehenden Beschreibung lässt sich die ausgesprochen einfache Konstruktionsweise des Fahrzeuggestells für Arbeitsfahrzeuge nach der vorliegenden Erfindung ermessen.
  • Jeder Halbrahmen wird aus einer beschränkten Zahl von handelsüblichen Elementen hergestellt, die leicht maschinell bearbeitbar sind und geringe Herstellungskosten erfordern.
  • Die Form der Rohre, aus denen die Halbrahmen bestehen, und ihre Anordnung sind auf die Fahrzeugform und seine Bewegungen vollkommen abgestimmt.
  • Selbstverständlich ist die Konstruktionsweise des Fahrgestells nicht auf die oben beschriebene Ausführungsform beschränkt und kann in jeder Variante erfolgen, ohne dass dadurch der durch die Ansprüche definierte Rahmen überschritten werden würde.
  • Insbesondere können die Abmessungen der gebogenen Rohre unterschiedlich ausfallen.

Claims (2)

1. Fahrgestell für Arbeitsfahrzeug mit zwei Halbrahmen (11, 21) mit Knicklenkung um einen Gelenkzapfen (4), die jeweils aus einem gebogenen Rohr (15, 25) gebildet sind, wobei die Rohre (15, 25) gegenüberliegend angeordnet sind, so dass ihre gebogenen Teile jeweils einander gegenüber stehen, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (15, 25) die Form eines U haben, dessen Öffnung jeweils nach außen zum vorderen bzw. hinteren Fahrzeugende hin gerichtet ist, und Verstärkungselemente aus Blech (16, 26) aufweisen, welche die besagten gebogenen Bereiche umgeben.
2. Fahrgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gelenkzapfen (4) im mittleren Bereich unterbrochen ist, um die mittige Durchführung der Schläuche zu ermöglichen, welche die beiden Halbrahmen (11) und (21) verbinden.
DE1999608019 1998-06-04 1999-06-01 Fahrzeuggestell für Arbeitsfahrzeuge Expired - Fee Related DE69908019T2 (de)

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EP0962380A1 (de) 1999-12-08
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