DE69824925T2 - Leitschaufelpaar - Google Patents

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Yukihiro Arai-cho Hashimoto
Masahito Arai-cho Kataoka
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    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
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    • F01D5/00Blades; Blade-carrying members; Heating, heat-insulating, cooling or antivibration means on the blades or the members
    • F01D5/12Blades
    • F01D5/22Blade-to-blade connections, e.g. for damping vibrations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
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    • F01D9/04Nozzles; Nozzle boxes; Stator blades; Guide conduits, e.g. individual nozzles forming ring or sector
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F05INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
    • F05DINDEXING SCHEME FOR ASPECTS RELATING TO NON-POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, GAS-TURBINES OR JET-PROPULSION PLANTS
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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine segmentierte Gasturbinen-Leitschaufeleinheit gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1, bei der zwei Leitschaufeln in einer Deckringeinheit zusammengefügt sind, um den Einfluß einer auf die Schaufel oder den Deckring einwirkenden Wärmebeanspruchung zu reduzieren und das Auftreten von Sprüngen zu vermeiden.
  • Beschreibung des Standes der Technik Bei Gasturbinen-Leitschaufeln leckt Dichtungsluft von der Innenseite durch einen Spalt zwischen aneinandergrenzenden inneren Deckringen, und geht beim Austragen in den Verbrennungsgasdurchgang verloren, was eine Zunahme des Energieverbrauchs des Kompressors ergibt. In jüngster Zeit sind Versuche unternommen worden, die Leitschaufeln in segmentierter Form herzustellen, um den Spalt, der das Leck verursacht, zu verringern. In diesem Fall werden mehrere Leitschaufeln in einer Einheit durch Deckringe befestigt, womit es zu einer starken Rückhalte- bzw. Einschränkungskraft (restraining force) zwischen den Schaufeln kommt und dies eine lokale Belastungskonzentration infolge von Wärmebeanspruchung verursacht und häufig zur Rissbildung führt.
  • Die 10(a) und 10(b) sind jeweils perspektivische Ansichten einer segmentierten Leitschaufeleinheit nach dem Stand der Technik und zeigen einen Zustand des gleichzeitigen Auftretens von Sprüngen. In den Figuren bezeichnet die Bezugsziffer 1a, 1b eine Leitschaufel, die Bezugsziffer 22 bezeichnet einen äußeren Deckring und die Bezugsziffer 23 bezeichnet einen inneren Deckring. Zwei Leitschaufeln 1a, 1b sind in einer Deckringeinheit aus äußerem Deckring 22 und innerem Deckring 23 so befestigt, dass sie ein Segment bilden.
  • Wenn die Leitschaufeln 1a, 1b so zu einer Einheit zusammengebaut sind, werden die Leitschaufeln 1a, 1b und die äußeren und inneren Deckringe 22, 23 gegenseitig eingeschränkt, so dass eine übermäßige Kraft infolge von Wärmebelastung auftritt und es sehr leicht zur Rissbildung an einem Innenseitenabschnitt P3 der Leitschaufel 1a und an einem Abschnitt 51 des inneren Deckrings 23 kommt, wie 10(a) zeigt, sowie in beiden Endabschnitten P1, P2 der Leitschaufel 1a und in einem Abschnitt S2 des inneren Deckrings 23, wie 10(b) zeigt.
  • Bei den oben erwähnten Gasturbinen-Leitschaufeln sind zur Verringerung des Ausleckens der Dichtungsluft Versuche unternommen worden, die Leitschaufeln zu segmentieren, so dass der Spalt zwischen aneinandergrenzenden inneren Deckringen verringert wird. Wenn die Leitschaufeln segmentiert werden, wird andererseits eine Rückhalte- bzw. Einschränkungskraft größer, es kommt zu einer lokalen Belastungskonzentration infolge von Wärmebelastung, und es treten häufig Risse auf.
  • US-A-4 492 517 offenbart eine Gasturbinen-Leitschaufeleinheit mit den Merkmalen des Oberbegriffs von Anspruch 1.
  • US-A-4 015 910 offenbart eine Gasturbinen-Leitschaufeleinheit, bei der sowohl die inneren als auch die äußeren Deckringe unterteilt und durch Flansche und Bolzen miteinander verbunden sind.
  • US-A-5 591 003 offenbart eine Turbinendüsen-Halterungsstruktur, bei der nur der äußere Deckring in mehrere Deckringsegmente unterteilt ist. Bei diesem Stand der Technik ist eine große Zahl von Leitschaufeln an einem integrierten inneren Deckring angebracht und an dem äußeren Deckring dadurch gehaltert, dass dieser in eine entsprechende Anzahl von Deckringsegmenten unterteilt ist, die durch Stifte verbunden sind.
  • ABRISS DER ERFINDUNG
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine segmentierte Gasturbinen-Leitschaufeleinheit mit zwei Leitschaufeln darin bereitzustellen, bei der ein äußerer Deckring und ein innerer Deckring so gestaltet sind, dass sie eine Einschränkungskraft zwischen den Leitschaufeln dämpfen, um das Auftreten einer Belastungskonzentration infolge von Wärmebelastung zu verhindern.
  • Um diese Aufgabe zu erfüllen, stellt die vorliegende Erfindung eine Gasturbinen-Leitschaufeleinheit bereit, wie sie in Anspruch 1 definiert ist. Eine bevorzugte Ausführungsform ist im abhängigen Anspruch 2 definiert.
  • In der Erfindung sind die inneren und äußeren Deckringe jeweils unterteilt, und die unterteilten und aneinandergrenzenden Deckringe sind durch die Stifte verbunden, die einen stärkeren Wärmedehnungskoeffizienten aufweisen als die Deckringe und in Stiftlöcher eingesetzt sind, welche in den Seiten bzw. Flächen des Unterteilungsabschnitts vorgesehen sind, und sind durch Bolzen als Befestigungselemente über die durch die Einsetzplatten gebildeten Flansche zusammengefügt, die entlang der Seiten bzw. Flächen des Unterteilungsabschnitts vorgesehen sind, womit die zusammengefügte Gasturbinen-Leitschaufeleinheit aufgebaut ist; folglich ist aufgrund der unterteilten Deckringe der zusammengefügten Schaufeleinheit die Starrheit der Deckringe geringer, die Temperaturverteilung besser und die Wärmebelastung an den Schaufelendabschnitten schwächer. Ferner wird aufgrund der zusammengefügten Struktur eine Relativbewegung zwischen den aneinandergrenzenden Deckringen verhindert, so dass ein integriertes Verhalten zwischen ihnen entsteht und eine starke zusammengefügte Schaufeleinheit erhalten wird.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer Gasturbinen-Leitschaufeleinheit eines ersten Beispiels zur Erläuterung bestimmter Merkmale der vorliegenden Erfindung,
  • 2 eine perspektivische Ansicht einer Gasturbinen-Leitschaufeleinheit eines zweiten Beispiels zur Erläuterung bestimmter Merkmale der vorliegenden Erfindung,
  • 3 eine perspektivische Ansicht der Gasturbinen-Leitschaufeleinheit des ersten Beispiels von 1, die einen Zustand einer Zusammenfügung mit Bolzen an einem Unterteilungsabschnitt eines äußeren Deckrings zeigt,
  • 4 eine Schnittansicht längs einer Linie A-A von 3,
  • 5 eine Schnittansicht längs einer Linie B-B von 3,
  • 6 eine Ansicht der Einschätzung der Lebensdauer bei Rissbildungsabschnitten in Gasturbinen-Leitschaufeleinheiten der zweiten Stufe nach dem Stand der Technik sowie der ersten und zweiten Beispiele, wobei 6(a) einen Fall des Standes der Technik zeigt, 6(b) einen Fall des zweiten Beispiels zeigt und 6(c) einen Fall des ersten Beispiels zeigt,
  • 7 eine perspektivische Ansicht einer Montageeinheit von Gasturbinen-Leitschaufeln einer Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung,
  • 8 eine erläuternde Ansicht zur Darstellung eines Unterteilungsabschnitts der Montageeinheit von 7,
  • 9 eine erläuternde Ansicht zur Darstellung von Details von Halterungsstiften, Einsetzplatten, etc. in einem Flanschabschnitt der Montageeinheit von
  • 7,
  • 10(a) und 10(b) jeweils perspektivische Ansichten einer Gasturbinen-Leitschaufeleinheit nach dem Stand der Technik zur Darstellung eines Zustands des gleichzeitigen Auftretens von Rissen.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Nachstehend wird eine konkrete Beschreibung zu Beispielen gemäß dem Stand der Technik und Ausführungsformen gemäß der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die Figuren gegeben. 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Gasturbinen-Leitschaufeleinheit eines ersten Beispiels, und wie dort gezeigt ist, sind ein äußerer Deckring und ein innerer Deckring jeweils so aufgebaut, dass sie an ihrem Mittelabschnitt unterteilt und durch Bolzen zusammengefügt sind.
  • In 1 bezeichnet die Bezugsziffer 1a, 1b eine Leitschaufel, die Bezugsziffer 2a, 2b bezeichnet einen unterteilten äußeren Deckring, der jeweils die Leitschaufeln 1a, 1b feststellt. Die Bezugsziffer 3a, 3b bezeichnet einen ebenfalls unterteilten inneren Deckring, der jeweils die Leitschaufel 1a, 1b feststellt. Der Unterteilungsabschnitt ist ein Mittelabschnitt zwischen den beiden Leitschaufeln 1a, 1b, wie in der Figur gezeigt ist, und es sind Flansche 4a, 4b (nicht dargestellt) an den Unterteilungsabschnitten der unterteilten äußeren Deckringe 2a, 2b vorgesehen, wobei die Flansche mit Bolzen zusammengefügt sind. Desgleichen sind an den Unterteilungsabschnitten der unterteilten inneren Deckringe 3a, 3b, Flansche 5a, 5b (nicht dargestellt) vorgesehen, die durch Bolzen zusammengefügt sind.
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht einer Gasturbinen-Leitschaufeleinheit eines zweiten Beispiels. Während im ersten Beispiel sowohl der äußere Deckring als auch der innere Deckring unterteilt sind, ist im zweiten Beispiel nur der innere Deckring unterteilt.
  • In 2 bezeichnet die Bezugsziffer 1a, 1b eine Leitschaufel, und die Bezugsziffer 12 bezeichnet einen äußeren Deckring, der nicht unterteilt jeweils die Leitschaufel 1a, 1b feststellt. Bezugsziffer 13a, 13b bezeichnet einen unterteilten inneren Deckring, und es sind wie in 1 Flansche 15a, 15b vorgesehen, die durch Bolzen zusammengefügt sind.
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht der Gasturbinen-Leitschaufeleinheit des ersten Beispiels von 1 und zeigt einen Zustand einer Bolzenverbindung an dem Unterteilungsabschnitt des äußeren Deckrings.
  • In 3 sind Flansche 4a, 4b an den unterteilten Endabschnitten der unterteilten äußeren Deckringe 2a, 2b vorgesehen, und Bolzenlöcher 7 sind darin so gebohrt, dass beide Flansche 4a, 4b durch die Bolzen zusammengefügt werden, d.h. die Unterteilungsabschnitte werden wiederum durch Bolzen zusammengefügt.
  • Obwohl dies nicht dargestellt ist, sind auch hinsichtlich der unterteilten inneren Deckringe 3a, 3b Flansche 5a, 5b an den Unterteilungsabschnitten wie bei den unterteilten äußeren Deckringen 2a, 2b vorgesehen und durch Bolzen zusammengefügt. Durch Anwenden eines solchen Aufbaus wird, während die gleiche Funktion einer segmentierten Schaufel wie beim Stand der Technik gewährleistet wird, eine Rückhalte- bzw. Einschränkungskraft infolge der Wärmebelastung abgemildert, und das Auftreten einer lokalen Belastungskonzentration wird verhindert.
  • 4 ist eine Schnittansicht längs einer Linie A-A von 3. In 4 sind Flansche 4a, 4b an den unterteilten äußeren Deckringen 2a, 2b vorgesehen, und Bolzenlöcher 7 sind in beide Flansche 4a, 4b gebohrt, so dass die Flansche 4a, 4b durch Bolzen und Muttern 6 zusammengefügt sind.
  • 5 ist eine Schnittansicht längs einer Linie B-B von 3. In 5 sind Flansche 5a, 5b an den unterteilten inneren Deckringen 3a, 3b so vorgesehen, dass sie von diesen zu einer Innenseite derselben (zu einer Rotorseite) vorstehen, und wie bei den unterteilten äußeren Deckringen 2a, 2b sind Bolzenlöcher 7 gebohrt und die Flansche 5a, 5b durch Bolzen und Muttern 6 zusammengefügt. Hinsichtlich der unterteilten inneren Deckringe 13a, 13b des zweiten Beispiels gemäß 2 wird selbstverständlich auch der gleiche Flanschaufbau angewandt.
  • 6 ist eine Ansicht zur Einschätzung der Lebensdauer von Rissbildungsabschnitten in Gasturbinen-Leitschaufeleinheiten der zweiten Stufe nach dem Stand der Technik und den ersten und zweiten oben beschriebenen Beispielen, wobei 6(a) den Fall des in 10 dargestellten Standes der Technik zeigt, bei dem kein Deckring unterteilt ist, 6(b) den Fall des zweiten, in 2 gezeigten Beispiels zeigt, bei dem nur der innere Deckring unterteilt ist, und 6(c) den Fall des in 1 gezeigten ersten Beispiels zeigt, bei dem sowohl der äußere als auch der innere Deckring unterteilt ist. In den Figuren sind Säulendiagramme dargestellt, wobei die Rissbildungsabschnitte S1, S2, P1, P2 und P3 gemäß 10(a) und 10(b) auf der Horizontalachse aufgetragen sind, und die Anzahl von Belastungswiederholungen auf der Vertikalachse aufgetragen ist. In den 6(b) und 6(c) ist die Anzahl von Belastungswiederholungen bei der zweiten Ausführungsform bzw. der ersten Ausführungsform in, schwarzen Säulen bzw. Balken dargestellt, und im Vergleich hierzu ist die Anzahl von Belastungswiederholungen nach dem Stand der Technik in weißen Säulen in bezug auf jeden der Rissbildungsabschnitte dargestellt, und Vergrößerungen der schwarzen Säulen und der jeweiligen weißen Säulen sind in Klammern dargestellt.
  • Gemäß der Einschätzung der Lebensdauer von 6 beträgt im Fall von 6(b), bei der nur der innere Deckring unterteilt ist, die Lebensdauer bei S2 und P2 jeweils das 3,9-fache bzw. 5,7-fache des Standes der Technik, und auch bei P3 beträgt es das 8,1-fache, womit sich herausstellt, dass sich die Lebensdauer bis zur Rissbildung bemerkenswert verlängert hat. Auch im Fall der 6(c), bei der sowohl die äußeren als auch die inneren Deckringe unterteilt sind, beläuft sich die Lebensdauer ebenfalls auf das 3,9-fache bei S2, das 6,7-fache bei P2 und das 11,1-fache bei P3, wobei die Lebensdauer bis zur Rissbildung noch stärker verlängert worden ist als in dem Fall, bei dem nur ein Deckring unterteilt ist.
  • Gemäß den oben beschriebenen ersten und zweiten Beispielen ist die Leitschaufeleinheit so aufgebaut, dass sowohl der äußere Deckring als auch der innere Deckring unterteilt sind, oder dass nur der innere Deckring unterteilt ist, und Flansche 4a, 4b sowie 5a, 5b oder 15a, 15b sind an den Unterteilungsabschnitten vorgesehen und durch die Bolzen und Muttern 6 zusammengefügt, wodurch die gleiche Funktion wie die des segmentierten Aufbaus, der aus zwei Leitschaufeln besteht, als solcher beibehalten wird, und außerdem die Häufigkeit einer Rissbildung infolge der lokalen Belastungskonzentration stark vermindert werden kann.
  • Als nächstes wird eine Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die 7 bis 9 beschrieben. 7 ist eine perspektivische Ansicht einer Montageeinheit von Gasturbinen-Leitschaufeln der Ausführungsform, 8 eine erläuternde Ansicht zur Darstellung eines Unterteilungsabschnitts der Montageeinheit von 7, die in zwei Teile unterteilt ist, und 9 eine erläuternde Ansicht zur Darstellung von Details von Halterungsstiften, Einsetzplatten, etc. in einem Flanschabschnitt der Montageeinheit von 7.
  • Bei der vorliegenden Ausführungsform sind wie beim ersten Beispiel ein innerer Deckring 101 und ein äußerer Deckring 102 an einer Fläche bzw. Seite des Unterteilungsabschnitts 109, die sich im wesentlichen in einer Axialrichtung der Turbine erstreckt, jeweils in zwei Teilen aufgeteilt, so dass die Montageeinheit in zwei Deckringabschnitte unterteilt ist, d.h. einen eine Leitschaufel verbindenden Abschnitt und einen eine Leitschaufel 104 angrenzend an die Leitschaufel 103 verbindenden Abschnitt.
  • An den jeweiligen Flächen bzw. Seiten des Unterteilungsabschnitts 109 und an Stellen nahe beiden Längsrichtungsenden desselben sind Stiftlöcher 111 gebohrt, die sich in einer Tangentialrichtung der Turbinendrehung erstrecken, so dass beide in die jeweiligen Flächen des Unterteilungsabschnitts 109 der beiden Deckringabschnitte gebohrten Stiftlöcher 111 miteinander verbunden sind. Halterungsstifte 106 werden in die Stiftlöcher 111 eingesetzt, um dadurch die beiden unterteilten Deckringabschnitte zu verbinden.
  • Es ist anzumerken, dass die Halterungsstifte 106 aus einem sogenannten Hastelloy-Material gefertigt sind, dessen Wärmedehnungskoeffizient 16 bis 20 × 10-6/°C entspricht, und der innere Deckring 101 und der äußere Deckring 102 sind aus einer wärmebeständigen Nickellegierung gefertigt, deren Wärmedehnungskoeffizient 12 bis 16 × 10-6/°C entspricht.
  • In bzw. an den jeweiligen Flächen bzw. Seiten des Unterteilungsabschnitts 109 des inneren Deckrings 101 und des äußeren Deckrings 102, und auf einer Seite der Betriebsgasströmung der Stiftlöcher 111, d.h. an einer Außenseite in einer Turbinenradialrichtung der Stiftlöcher 111 in bezug auf den inneren Deckring 101 und an einer Innenseite in der Turbinenradialrichtung der Stiftlöcher 111 in bezug auf den äußeren Deckring 102, sind Dichtungsrillen bzw. -nuten 112 vorgesehen, welche miteinander in den jeweiligen Flächen des Unterteilungsabschnitts 109 der aneinandergrenzenden Eckringabschnitte verbunden sind, wobei Dichtungsplatten 108 in die Dichtungsnuten 112 eingesetzt sind, womit die Dichtfähigkeit an den Flächen des Unterteilungsabschnitts 109 sichergestellt ist.
  • Ferner sind an Positionen nahe dem Mittelabschnitt in Längsrichtung der jeweiligen Flächen des Unterteilungsabschnitts 109 des inneren Deckrings 101 und des äußeren Deckrings 102 sowie an einer Innenseite in der Turbinenradialrichtung der Stiftlöcher 111 in bezug auf den inneren Deckring 101 sowie an einer Außenseite in der Turbinenradialrichtung der Stiftlöcher 111 in bezug auf den äußeren Deckring 102 im Gegensatz zum Fall der Dichtungsnuten 112 Einsetzplatten durch eine Schweißnaht 110 befestigt, um die Flansche 105 zu bilden, wobei die jeweiligen Flansche 105 der aneinandergrenzenden Deckringabschnitte durch Bolzen 107 als Befestigungsmittel zusammengefügt sind.
  • Das heißt, dass bei der vorliegenden Ausführungsform der innere Deckring 101 in den inneren Deckringabschnitt 101 der Schaufel 103 und den inneren Deckringabschnitt 101 der Schaufel 104 unterteilt ist, und der äußere Deckring 102 in den inneren Deckringabschnitt 102 der Schaufel 103 sowie den äußeren Deckringabschnitt 102 der Schaufel 104 unterteilt ist, wobei jeweils die inneren Deckringabschnitte 101 der Schaufel 13 und der Schaufel 104 sowie die äußeren Deckringabschnitte 102 der Schaufel 103 und der Schaufel 104 durch Einsetzen der Halterungsstifte 106 in die Stiftlöcher 111 in den Flächen des Unterteilungsabschnitts 109 zusammengefügt sind. Ferner sind die durch eine Verschweißung an den Innen- und Außenseiten der jeweiligen Flächen des Unterteilungsabschnitts 109 befestigten Flansche durch die Bolzen 107 zusammengefügt. Auf diese Weise ist eine zusamrnengefügte Schaufeleinheit, die aus der Schaufel 103 und der Schaufel 104 besteht, aufgebaut.
  • An Schaufelendabschnitten, an denen die Schaufeln 103, 104 an die inneren und äußeren Deckringe 101, 102 angesetzt sind, wirkt eine Wärmebeanspruchung der Schaufel 103, 104, selbst ein, und außerdem besteht ein starker Einfluß, der durch die thermische Verformung der inneren und äußeren Deckringe 101, 102 gegeben ist, und dieser Einfluß der inneren und äußeren Deckringe 101, 102 wird von der Starrheit bzw. Steifigkeit von und der Temperaturverteilung in den inneren und äußeren Deckringen 101, 102 bestimmt.
  • Bei der vorliegenden Ausführungsform jedoch sind der innere Deckring 101 und der äußere Deckring 102 jeweils unterteilt, wie oben erwähnt wurde, und folglich nimmt die Starrheit der Deckringe ab, die Temperaturverteilung wird gleichmäßiger, eine Verformung der Deckringe infolge von Verwerfung o.dgl. wird geringer und Kräfte, die auf die Schaufeln einwirken, werden kleiner, wodurch eine Minderung der Wärmebeanspruchung erzielt werden kann.
  • Ferner sind zwischen den jeweiligen Flächen bzw. Seiten des Unterteilungsabschnitts 109 des inneren Deckrings 101 und des äußeren Deckrings 102 die Dichtungsplatten 108 vorgesehen, welche die Abdichtung zwischen diesen Flächen bzw. Seiten sicherstellen. Ferner sind in die jeweiligen Flächen bzw. Seiten des Unterteilungsabschnitts 109 des inneren Deckrings 101 und des äußeren Deckrings 102 die Stiftlöcher 111 gebohrt, und die Halterungsstifte 106, die einen größeren Wärmedehnungskoeffizienten als die Deckringe aufweisen, sind darin eingesetzt, womit infolge des Unterschieds in der Wärmedehnung zwischen dem Material der Halterungsstifte 106 und dem Material der Deckringe, in das die Stiftlöcher 111 gebohrt sind, ein Oberflächendruck zwischen den Halterungsstiften 106 und den Stiftlöchern 111 wirkt, welcher eine Relativverschiebung zwischen den Halterungsstiften 106 und den Deckringen verhindert, so dass ein integriertes bzw. einheitliches Verhalten dazwischen entsteht, womit die Belastung der Bolzen 107, welche die Flansche 105 zusammenhalten, bemerkenswert gemindert wird und der einwandfreie Zustand bzw. die Zuverlässigkeit dieser zusammengefügten Schaufeleinheit stark verbessert wird.
  • Die vorliegende Erfindung ist in bezug auf die hier dargestellten Ausführungsformen beschrieben worden, die vorliegende Erfindung ist aber nicht hierauf beschränkt, sondern es können hier verschiedene Modifikationen im konkreten Aufbau innerhalb des Schutzumfangs der nachstehend dargelegten Ansprüche hinzugefügt werden. Beispielsweise. kann, obwohl in der dritten Ausführungsform sowohl der innere Deckring als auch der äußere Deckring unterteilt ist, nur der innere Deckring in zwei Teile unterteilt sein, wie in der zweiten Ausführungsform.

Claims (2)

  1. Gasturbinen-Leitschaufeleinheit, die in einem Segment so aufgebaut ist, dass zwei um einen Turbinenrotor angeordnete Leitschaufeln (103, 104) an ihren jeweiligen Endabschnitten an einem äußeren Deckring und einem inneren Deckring befestigt sind, und der äußere und der innere Deckring oder nur der innere Deckring zwischen den zwei Leitschaufeln (103, 104) in aneinandergrenzende Deckringteile (101, 102) unterteilt sind/ist, wobei Flansche (105) an den so unterteilten Endabschnitten der Deckringteile (101, 102) vorgesehen sind, um durch Bolzen (107) zusammengefügt zu werden, wobei die aneinandergrenzenden, unterteilten Deckringteile (101, 102) verbunden sind, um eine zusammengefügte Schaufeleinheit so zu bilden, dass sich in einer Turbinendrehungs-Tangentialrichtung erstreckende Stiftlöcher (111) in jeweiligen Flächen der unterteilten Deckringteile (101, 102), die sich in einer Turbinen-Axialrichtung erstrecken, vorgesehen sind, und Stifte (106) in die Stiftlöcher (111) so eingesetzt sind, dass sie die unterteilten und aneinandergrenzenden Deckringteile (101, 102) verbinden, dadurch gekennzeichnet, dass die Stifte einen Wärmedehnungskoeffizienten aufweisen, der größer ist als der der Deckringteile (101, 102).
  2. Gasturbinen-Leitschaufeleinheit nach Anspruch 1, wobei Dichtungsnuten bzw. -rillen (112) in den jeweiligen Flächen der aneinandergrenzenden Deckringteile (101, 102) so vorgesehen sind, dass sie aneinander anschließen, und eine Dichtungsplatte (108) in die Dichtungsnuten (112) eingesetzt ist.
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