DE69733114T2 - Verfahren zur Erzeugung und Massstabsänderung der Geschwindigkeitsprofile für Türen einen Fahrkorbes - Google Patents

Verfahren zur Erzeugung und Massstabsänderung der Geschwindigkeitsprofile für Türen einen Fahrkorbes Download PDF

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Aufzugkabinentürsysteme und insbesondere die Erzeugung einer Geschwindigkeit für diese.
  • In Aufzugsystemen werden Aufzugkabinentüren durch einen Elektromotor in eine offene und eine geschlossene Position getrieben. Die Aufzugkabinentüren koppeln üblicherweise mit Aufzugschachttüren, um die Aufzugschachttüren in eine offene und eine geschlossene Position zu treiben. Die Aufzugkabinentüren müssen typischerweise bestimmte Geschwindigkeiten am Beginn eines Arbeitsgangs, in der Mitte des Arbeitsgangs und am Ende des Arbeitsgangs beibehalten. Z. B. ist die anfängliche Geschwindigkeit, wenn die Türen öffnen, relativ gering, um Zeit zu ermöglichen, damit die Aufzugkabinentüren mit den Aufzugschachttüren koppeln. Nachdem die zwei Gruppen von Türen gekoppelt sind, beschleunigen die Türen auf eine höhere Geschwindigkeit. Die Türen bremsen dann hin zum Ende des Öffnungsarbeitsgangs ab, um ein Anschlagen gegen einen festen Stop zu vermeiden.
  • Eine Anzahl von Verfahren wird verwendet, um die Änderung bei der Geschwindigkeit der Aufzugkabinentüren während verschiedener Arbeitsgänge zu erreichen. Ein herkömmlicher Ansatz zum Ändern der Geschwindigkeit der Aufzugkabinentüren ist, Widerstände zu verwenden. Die Widerstände werden in Serie mit einer Spannungsquelle und einem Gleichstrommotor angeordnet und dazu angepasst, für kleinere oder größere Widerstandswerte zu sorgen. Die größeren Widerstandswerte entsprechen einem langsameren Betrieb des Gleichstrommotors und kleinerer erzeugter Geschwindigkeitsausgabe. Das Umgekehrte trifft für kleinere Widerstandswerte zu. Dieser Ansatz hat jedoch eine Anzahl von Beschränkungen. Erstens können Widerstände Änderungen in Reibung oder anderer Belastung an den Türen nicht kompensieren. Zweitens ändert sich der Widerstandswert und führt zu Änderungen bei der Geschwindigkeit der Aufzugkabinentüren, wenn sich die Widerstände erwärmen. Solche Änderungen bei der Geschwindigkeit sind höchst unerwünscht, weil dies nicht für ein einheitlich geglättetes Profil sorgt. Drittens werden die Widerstände durch ein Versuch-und-Fehler-Verfahren (trial and error) angepasst, das zeitraubend ist und dem häufig die notwendige Genauigkeit fehlt.
  • US 5 162 711 offenbart ein Verfahren zum Erzeugen von Aufzugtür-Geschwindigkeitsprofilen.
  • Ein weiterer Ansatz zum Variieren der Geschwindigkeit von Aufzugkabinentüren bei modernen Systemen geschlossenen Regelkreises weist Software-erzeugte Geschwindigkeitsprofile auf. Die Software gibt vor, was die Türgeschwindigkeit zu einem gegebenen Zeitpunkt oder bei einem gegebenen Abstand sein sollte. Die Geschwindigkeitsprofile werden für jeden Arbeitsgang der Aufzugkabinentüren erzeugt. Dieser Ansatz führt entweder zu einer Zeitverzögerung für die Türen, um auf ein Kommando zu reagieren, oder es erfordert einen leistungsfähigen Prozessor, um Profile in Echtzeit zu erzeugen.
  • Außerdem ist es höchst wünschenswert, geglättete Übergänge von einem Geschwindigkeitswert zu einem anderen zu haben. Der Übergang von einem Geschwindigkeitsniveau zu einem anderen wird derzeit erreicht durch Einbauen von Segmenten konstanten Zugs (Änderungsrate bei der Beschleunigung) und Segmenten konstanter Beschleunigung des Profils. Die Segmente konstanten Zugs, die verwendet werden, um die Ecken des Übergangs von einer Phase konstanter Geschwindigkeit zu einer Phase konstanter Beschleunigung der Türen zu glätten, müssen dort, wo die Segmente konstanten Zugs sich an die Phase konstanter Beschleunigung und die Phase konstanter Geschwindigkeit anschließen, mit den Werten der Geschwindigkeit und der Beschleunigung übereinstimmen. Das Abgleichen des Segments konstanten Zugs mit der Phase konstanter Beschleunigung und der Phase konstanter Geschwindigkeit an mehreren Übergangspunkten benötigt ein großes Maß an Prozessorzeit.
  • Außerdem kann ein Türsteuersystem nicht bewirken, dass die Türen den Hochfrequenzkomponenten des Profils folgen, wenn diese Frequenzkomponenten höher als die Bandbreite des Steuersystems sind. Dies kann einen Fehlbetrieb der Aufzugkabinentüren, wie z. B. das Hinausschießen der Türen über die Endposition oder das Anschlagen an die Stops oder das Anregen einer Resonanzvibrationsfrequenz der Türen, bewirken. Die Geschwindigkeitsprofile können herunter gebrochen werden, um den Frequenzgehalt durch ein Fourier-Transformationsverfahren zu zeigen. Die Profile weisen Niedrig- und Hochfrequenzkomponenten der Geschwindigkeit auf. Obwohl das derzeitige Verfahren des Bereitstellens von Segmenten konstanten Zugs den Frequenzgehalt der Geschwindigkeitsprofile dadurch senkt, dass scharfe Ecken minimiert werden, ist es nicht bekannt, wie viel des höheren Frequenzgehalts gedämpft wird und was der Frequenzgehalt des Profils ist. Abgesehen davon, dass es Fehlfunktion bewirken kann, kann das Verfahren konstanten Zugs des Erzeugens eines Profils zu einem sehr geringen Frequenzgehalt und einem damit verbundenen Anstieg bei der Türarbeitsgangdauer, verglichen mit der optimalen Arbeitsgangdauer, führen.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, den Arbeitsgang der Aufzugkabinentüren zu verbessern, indem sanfte Öffnungs- und Schließvorgänge gewährleistet werden, wenn sich die Geschwindigkeit der Türen während dieser Arbeitsgänge ändert.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Prozessorzeit, die zum Erzeugen von Geschwindigkeitsprofilen für Aufzugkabinentüren-Arbeitsgänge benötigt wird, zu reduzieren.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Position-gegen-Zeit-Profil für jeden Typ von Arbeitsgang der Aufzugkabinentüren als Teil einer Initialisierungsprozedur der Aufzugkabinentüren gespeichert und dann derart skaliert, dass die Aufzugkabinentüren für jeden nachfolgenden Arbeitsgang der Aufzugkabinentüren entweder dem gespeicherten Position-gegen-Zeit-Profil oder einer skalierten Version desselben folgen. Wenn die Aufzugkabinentüren entweder in einer vollständig geschlossenen oder einer vollständig geöffneten Position sind und sie jeweils den gesamten Öffnungs- oder Schließzyklus abschließen müssen, folgen die Aufzugkabinentüren dem entsprechenden gespeicherten Profil. Wenn die Türen nicht in vollständig geöffneten oder vollständig geschlossenen Positionen starten, wie bei einer Umkehr, wird das Po sition-gegen-Zeit-Profil derart skaliert, dass einer skalierten Version des Position-gegen-Zeit-Profils durch die Aufzugkabinentüren gefolgt werden kann. Wenn eine Türsteuerung ein Kommando zum Bewegen der Aufzugkabinentüren empfängt, empfängt die Türsteuerung ebenfalls Information über die anfängliche Position der Aufzugkabinentüren und wie viel Zeit es brauchen sollte, um den Arbeitsgang abzuschließen. Das gespeicherte Position-gegen-Zeit-Profil wird, basierend auf der anfänglichen Position der Aufzugkabinentüren und der Zeit, während der die Aufzugkabinentüren den Arbeitsgang abschließen müssen, skaliert.
  • Die vorliegende Erfindung spart Prozessorzeit, da sie gespeicherte Profile verwendet, die skaliert werden, anstatt ein Profil in Echtzeit für jeden Arbeitsgang zu erzeugen. Die vorliegende Erfindung spart auch Zeit und reduziert die Komplexität der Software. Außerdem ermöglicht die vorliegende Erfindung Flexibilität beim Zuschneidern jedes Türarbeitsgangs für jedes spezifische Stockwerk, ohne ein neues Profil in Echtzeit erzeugen zu müssen und ohne Leistungscharakteristik der Türen zu opfern.
  • Die vorangehenden und weitere Vorteile der vorliegenden Erfindung werden ersichtlicher im Licht der nachfolgenden, detaillierten Beschreibung von deren Ausführungsformen, die lediglich beispielhaft gegeben sind, wie in den begleitenden Zeichnungen veranschaulicht, wobei:
  • 1 eine schematische, perspektivische Ansicht einer Aufzugkabine mit einer Türsteuerung, die an der Oberseite desselben angeordnet ist, ist;
  • 2 eine schematische Wiedergabe eines Steuersystems, das in die Software der Türsteuerung aus 1 integriert ist;
  • 3 ein Graph eines (mehrfach) linearen Geschwindigkeit-gegen-Zeit-Profils für einen Schließarbeitsgang von Aufzugkabinentüren der Aufzugkabine aus 1 ist;
  • 4 ein Graph des linearen Geschwindigkeit-gegen-Zeit-Profils aus 3 und eines gefilterten Geschwindigkeit-gegen-Zeit-Profils ist; und
  • 5 ein Graph des gefilterten Geschwindigkeit-gegen-Zeit-Profils aus 4 und eines integrierten Position-gegen-Zeit-Profils, das für nachfolgende Türarbeitsgänge skaliert ist, gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist.
  • Bezugnehmend auf 1 weist ein Aufzugsystem 10 eine Aufzugkabine 12 und Aufzugkabinentüren 14 auf, die in eine geöffnete und eine geschlossene Position durch einen elektrischen Motor 16 getrieben werden. Die Aufzugkabinentüren 14 koppeln typischerweise mit Aufzugschachttüren (nicht gezeigt) mittels einer Kupplungseinrichtung 18 und ziehen die Aufzugschachttüren in eine geöffnete und eine geschlossene Position. Eine Türsteuerung 20 ist an der Oberseite der Aufzugkabine 12 angeordnet und steht in Verbindung mit dem elektrischen Motor 16. Die Aufzugsteuerung 20 empfängt auch eine Eingabe von einem Türpositionierungssystem (nicht gezeigt) und befielt, die Aufzugkabinentüren 14 zu bewegen.
  • Bezugnehmend auf 2 regelt ein Regelsystem 26 mit geschlossener Rückkopplungsschleife (closed loop feedback control system) die Bewegung der Aufzugkabinentüren 14. Das Regelsystem mit geschlossener Rückkopplungsschleife ist in die Software der Türsteuerung 20 integriert. Das Regelsystem 26 weist Positionsreferenzen 28 Xref als eine Eingabe in das Regelsystem 26 auf.
  • Bezugnehmend auf 3 wird ein lineares Geschwindigkeit-gegen-Zeit-Profil in der Software der Türsteuerung 20 erzeugt, wenn das Aufzugkabinentürsystem unter Strom gesetzt wird. Das lineare Geschwindigkeit-gegen-Zeit-Profil gibt die erwünschten Geschwindigkeitswerte bei bestimmten Zeitpunkten der Türarbeitsgangfunktion wieder. Am Beginn einer Öffnungstürfunktion sind z. B. Geschwindigkeitswerte relativ gering, um den Aufzugschachttüren zu ermöglichen, mit den Aufzugkabinentüren zu koppeln. Sobald die Kopplung abgeschlossen ist, beschleunigen die Türen auf einen höheren Geschwindigkeitswert, was in 3 als ein Geschwindigkeits-Peak gezeigt ist.
  • Der höhere Geschwindigkeitswert wird beibehalten, bis die Türen auf eine Stopp-Geschwindigkeit abbremsen. Der niedrigere Geschwindigkeitswert ist häufig hin zu dem Ende des Türarbeitsgangs notwendig, um entweder die Aufzugkabinentüren abzubremsen oder um im Fall eines Schließarbeitsgangs den Aufzugschachttüren zu ermöglichen, von den Aufzugkabinentüren zu entkoppeln.
  • Die linearen Profile werden typischerweise für jede Türfunktion, wie Öffnen, Schließen, Umkehren oder für unterschiedliche Geschwindigkeiten, die an verschiedenen Stockwerken benötigt werden, erzeugt.
  • Die Parameter, die die Form des linearen Geschwindigkeit-gegen-Zeit-Profils bestimmen, können sich ändern. Solche Parameteränderungen erfordern eine Neuberechnung eines neuen linearen Geschwindigkeit-gegen-Zeit-Profils.
  • Bezugnehmend auf 4 wird ein lineares Geschwindigkeit-gegen-Zeit-Profil durch einen nicht-rekursiven Tiefpassfilter (Tiefpassfilter mit begrenztem Impulsansprechverhalten (low pass finite impulse response filter – FIR)) geleitet. Der Tiefpassfilter dämpft hohe Frequenzen und gewährleistet, dass der Frequenzgehalt des Profils mit der Bandbreite eines Positionsrückkopplungs-Regelungssystems zusammenpasst. Bei der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hat das Regelungssystem 26 eine Ein-bis-zwei-Hertz-Positionsregelungsbandbreite (1 bis 2 Hz). Der nicht-rekursive Filter berechnet den Bewegungs-gewichteten Durchschnitt, wobei die Ecken des linearen Geschwindigkeit-gegen-Zeit-Profils abgerundet werden, um sanfte Übergänge zwischen unterschiedlichen Geschwindigkeitswerten zu gewährleisten.
  • Obwohl die bevorzugte Ausführungsform die Verwendung eines nicht-rekursiven Tiefpassfilters mit begrenztem Impulsansprechverhalten beschreibt, könnte auch ein rekursiver Tiefpassfilter (Tiefpassfilter mit unbegrenztem Impulsansprechverhalten (low pass infinite impulse response filter – IIR)) verwendet werden.
  • Bezugnehmend auf 5 wird das gefilterte Geschwindigkeit-gegen-Zeit-Profil integriert, um ein Position-gegen-Zeit-Profil zu erhalten. Somit wird für jeden Punkt an einem gefilterten Geschwindigkeit-gegen-Zeit-Profil ein weiterer Punkt als ein Punkt an dem Position-gegen-Zeit-Profil berechnet und geplottet. Das Position-gegen-Zeit-Profil wird in der bevorzugten Ausführungsform erzeugt, weil das Regelungssystem 26 mit geschlossenem Regelungskreis ein Positionsregelungssystem ist.
  • Das Position-gegen-Zeit-Profil für jeden Typ von Aufzugkabinentür-Arbeitsgang wird dann in dem RAM der Türsteuerung 20 gespeichert.
  • Wenn die Türsteuerung ein Türkommando, um die Türen zu bewegen, empfängt, wird ein Abstandskalierungsfaktor Kdist und ein Zeitskalierungsfaktor Ktime wie folgt bestimmt:
    Figure 00070001
    wobei Xfinal die endgültige Zielposition der Türen ist; Xinitial die Position der Türen zum Zeitpunkt, zu dem das Kommando, um die Türen zu bewegen, empfangen wird, ist; und Xtotal profile der Gesamtabstand des gespeicherten Position-gegen-Zeit-Profils für den speziellen Arbeitsgang ist; und
    Figure 00070002
    wobei ttotal die Gesamtzeit des gespeicherten Position-gegen-Zeit-Profils für den speziellen Arbeitsgang ist und für diesen speziellen Arbeitsgang konstant ist; und tdesired die erwünschte Zeit ist, innerhalb derer der Türarbeitsgang abgeschlossen sein muss, und die wie folgt bestimmt ist:
    Figure 00070003
    wobei tstored die normale Zeit für den gesamten Arbeitsgang ist und angepasst werden kann, um den Nutzerbedürfnissen zu entsprechen, und von Stockwerk zu Stockwerk variieren kann. Daher kann das gespeicherte Profil für jedes Stockwerk einzeln skaliert werden, ohne neue Profile erzeugen zu müssen.
  • Die Position der Türen zum Zeitpunkt des Kommandos zum Bewegen der Türen, Xinitial, wird von dem Positionierungssystem erhalten, das für eine Eingabe in die Türsteuerung 20 hinsichtlich der Position der Türen zu dem Zeitpunkt, zu dem das Kommando zum Bewegen der Türen empfangen wird, sorgt. Die endgültige Position der Türen, Xfinal, ist die endgültige angestrebte Position der Türen bei Abschluss des Kommandos. Der Gesamtabstand des gespeicherten Position-gegen-Zeit-Profils, Xtotal, ist der Gesamtabstand des zu skalierenden gespeicherten Profils und ist ein bekannter Parameter.
  • Sobald die Skalierungsfaktoren bestimmt wurden, wird das gespeicherte Position-gegen-Zeit-Profil für den entsprechenden Türarbeitsgang abgerufen und wird in der Software wie nachfolgend skaliert. Xref = Xinitial + X(tn) × Kdist wobei das Xref die Positionsreferenz 28 ist und als eine Eingabe in das Positionsregelungssystem 26 dafür dient, was die gewünschte Position der Türen ist; Xinitial ist die Position der Türen zu dem Zeitpunkt, zu dem das Kommando zum Bewegen der Türen empfangen wird; X(tn) ist eine Position der Türen an dem gespeicherten Position-gegen-Zeit-Profil zu einem spezifischen Zeitpunkt tn; und Kdist ist der Abstandskalierungsfaktor.
  • Der Zeitpunkt tn für die Position der Türen von dem gespeicherten Profil, X(tn) wird wie nachfolgend bestimmt: tn = tn–1 + Δt × Ktime wobei tn die Zeit ist, für die die Referenzposition X(tn) aus dem Position-gegen-Zeit-Profil genommen wird; tn–1 die Zeit für eine vorherige Iteration ist; Δt die reale Zeitdifferenz zwischen dem tn und tn–1 ist, in der bevorzugten Ausführungsform auf 5 ms eingestellt; Ktime ist der Zeitskalierungsfaktor.
  • Wenn das Aufzugkabinentür-Betriebssystem anfänglich eingeschaltet wird, wird beim Betrieb ein lineares Geschwindigkeit-gegen-Zeit-Profil als Teil der Initialisierungsprozedur erzeugt. Das Geschwindigkeit-gegen-Zeit-Profil wird dann durch den Tiefpass-FIR-Filter geleitet. Das gefilterte Geschwindigkeit-gegen-Zeit-Profil wird dann in das Position-gegen-Zeit-Profil integriert. Die Position wird dann für zukünftige Verwendungen gespeichert. Wenn die Türsteuerung 20 ein Kommando zum Bewegen der Aufzugkabinentüren empfängt, ruft die Steuerung das gespeicherte Position-gegen-Zeit-Profil für den entsprechenden Arbeitsgang ab. Die Türsteuerung muss kein Profil für jedes Kommando erzeugen und wertvolle Prozessorzeit verbrauchen. Die Türsteuerung erzeugt die Skalierungsfaktoren und skaliert das entsprechende Profil basierend auf der anfänglichen Position der Türen und der Zeit, während der die Arbeitsgänge abgeschlossen sein müssen.
  • In dem Fall, dass die Türen entweder vollständig geöffnet oder vollständig geschlossen sind und basierend auf einem Kommando jeweils in einer vollständig geschlossene oder vollständig geöffnete Position bewegt werden müssen, ist jeder Skalierungsfaktor gleich 1, und die Software schreitet durch das gespeicherte Position-gegen-Zeit-Profil. In dem Fall jedoch, dass Türen nicht dem vollständigen Schließ- oder Öffnungszyklus folgen müssen, oder wenn die erwünschte Zeit tdesired zum Abschließen des Arbeitsvorgangs sich von der dem Profil zugeordneten Gesamtzeit ttotal unterscheidet, wird das entsprechende gespeicherte Position-gegen-Zeit-Profil gemäß der obigen Beschreibung skaliert. Wenn z. B. die Türen schließen und an einem Zwischenpunkt des Schließvorgangs ein Öffnungskommando empfangen, müssen die Türen nur einen Teil des gesamten Öffnungsabstands wandern und müssen die Aufgabe ein einem Bruchteil der Zeit abschließen. Daher wird das gespeicherte Position-gegen-Zeit-Profil skaliert und für jeden abweichenden Türarbeitsgang zugeschneidert.
  • Die vorliegende Erfindung spart Prozessorzeit, weil sie gespeicherte Profile verwendet, die skaliert werden, anstatt ein Profil in Echtzeit für jeden Arbeitsgang zu erzeugen. Die vorliegende Erfindung spart auch Zeit und reduziert die Komplexität der Software. Außerdem ermöglicht die vorliegende Erfindung Flexibilität beim Zuschneidern jedes Türarbeitsgangs für jedes spezifische Stockwerk, ohne ein neues Profil in Echtzeit erzeugen zu müssen und ohne Leistungscharakteristik der Türen zu opfern.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung mit Bezug auf eine spezielle Ausführungsform davon veranschaulicht und beschrieben wurde, sollte von mit dem Stand der Technik vertrauten Fachleuten anerkannt werden, dass verschiedene Modifikationen an dieser Erfindung ausgeübt werden können, ohne vom Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Zum Beispiel kann, obwohl die bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ein Verfahren zum Skalieren eines Position-gegen-Zeit-Profils beschreibt, ein Geschwindigkeit-gegen-Zeit-Profil skaliert und als Eingabe in das Geschwindigkeitsregelungssystem verwendet werden. Ebenfalls beschreibt die bevorzugte Ausführungsform das Position-gegen-Zeit-Profil, das zuvor gefiltert wurde, um hohe Frequenzen zu dämpfen, ein ungefiltertes Profil kann in Übereinstimmung mit der Lehre der vorliegenden Erfindung auch skaliert werden.

Claims (10)

  1. Verfahren zum Steuern der Bewegung von Aufzugkabinentüren, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist: Erzeugen eines linearen Geschwindigkeit-gegen-Zeit-Profils für eine erwünschte Türbewegung; und Leiten des linearen Geschwindigkeit-gegen-Zeit-Profils durch einen Tiefpassfilter, um ein gefiltertes Geschwindigkeit-gegen-Zeit-Profil zu erhalten, um den Frequenzgehalt des Geschwindigkeit-gegen-Zeit-Profils zu begrenzen; gekennzeichnet durch Integrieren des gefilterten Geschwindigkeit-gegen-Zeit-Profils, um ein Position-gegen-Zeit-Profil zu erhalten; Speichern des Position-gegen-Zeit-Profils; Abrufen des Position-gegen-Zeit-Profils nach Empfangen eines Kommandos, um die Aufzugkabinentüren zu bewegen; und Skalieren des Position-gegen-Zeit-Profils, basierend auf der anfänglichen Position der Aufzugkabinentüren und basierend auf der Zeit, die erwünscht ist, um den Arbeitsgang abzuschließen.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Tiefpassfilter ein nicht-rekursiver Tiefpassfilter ist.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Tiefpassfilter ein rekursiver Tiefpassfilter ist.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei das Position-gegen-Zeit-Profil in einem RAM gespeichert wird.
  5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der Schritt des Skalierens die folgenden Schritte aufweist: Bestimmen eines Abstandskalierungsfaktors folgendermaßen:
    Figure 00120001
    wobei Xfinal die endgültige Zielposition der Türen ist, Xinitial die Position der Türen zu dem Zeitpunkt ist, zu dem das Kommando zum Bewegen der Türen empfangen wird, und Xtotal profile der Gesamtabstand des gespeicherten Position-gegen-Zeit-Profils für den speziellen Arbeitsgang ist; Bestimmen eines Zeitskalierungsfaktors folgendermaßen:
    Figure 00120002
    wobei tdesired die erwünschte Zeit ist, innerhalb derer der Türarbeitsgang abgeschlossen sein muss, und ttotal die Gesamtzeit des gespeicherten Position-gegen-Zeit-Profils für den speziellen Arbeitsgang ist; und Bestimmen eines Positionsreferenzpunkts, um als eine Eingabe zu einem Regelungssystem mit geschlossener Rückkopplungsschleife zu dienen, folgendermaßen: Xref = Xinitial + X(tn) × Kdist und tn = tn–1 + Δt × Ktime wobei Xref eine Positionsreferenz ist und als eine Eingabe in das Positionsregelungssystem dafür dient, was die erwünschte Position der Türen ist, Xinitial die Position der Türen zu dem Zeitpunkt, zu dem das Kommando, um die Türen zu bewegen, empfangen wird, ist, X(tn) eine Position der Türen an dem gespeicherten Position-gegen-Zeit-Profil zu einem spezifischen Zeitpunkt tn ist, Kdist der Abstandskalierungsfaktor ist, tn der Zeitpunkt ist, für den die Referenzposition X(tn) aus dem Position-gegen-Zeit-Profil genommen wird, tn–1 der Zeitpunkt für eine vorangehende Iteration ist, Δt der reale Zeitunterschied zwischen dem tn und tn–1 ist und Ktime der Zeitskalierungsfaktor ist.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, wobei der Zeitunterschied Δt auf 5 ms (msec) eingestellt wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, wobei
    Figure 00130001
    wobei tstored die gespeicherte Zeit ist, um einen vollständigen Arbeitsgang abzuschließen.
  8. Aufzugkabinentürsystem zum Öffnen und Schließen einer Aufzugkabinentür, wobei das Aufzugkabinentürsystem aufweist: eine Türsteuerung mit einer Software zum Erzeugen eines linearen Geschwindigkeit-gegen-Zeit-Profils für eine erwünschte Türbewegung; und eine Einrichtung, um das lineare Geschwindigkeit-gegen-Zeit-Profil durch einen Tiefpassfilter zu leiten, um ein gefiltertes Geschwindigkeit-gegen-Zeit-Profil zu erhalten, um einen Frequenzgehalt des Geschwindigkeit-gegen-Zeit-Profils zu beschränken; gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Integrieren des gefilterten Geschwindigkeit-gegen-Zeit-Profils, um ein Position-gegen-Zeit-Profil zu erhalten; eine Einrichtung zum Speichern des Position-gegen-Zeit-Profils; eine Einrichtung zum Abrufen des Position-gegen-Zeit-Profils nach Empfangen eines Kommandos, um die Aufzugkabinentüren bewegen; und eine Einrichtung zum Skalieren des Position-gegen-Zeit-Profils, basierend auf der anfänglichen Position der Aufzugkabinentüren und basierend auf der Zeit, die erwünscht ist, um den Arbeitsgang abzuschließen.
  9. Aufzugkabinentürsystem nach Anspruch 8, aufweisend Einrichtungen zum: Bestimmen eines Abstandskalierungsfaktors folgendermaßen:
    Figure 00140001
    wobei Xfinal die endgültige Zielposition der Türen ist, Xinitial die Position der Türen zu dem Zeitpunkt ist, zu dem das Kommando zum Bewegen der Türen empfangen wird, und Xtotal profile der Gesamtabstand des gespeicherten Position-gegen-Zeit-Profils für den speziellen Arbeitsgang ist; Bestimmen eines Zeitskalierungsfaktors folgendermaßen:
    Figure 00150001
    wobei tdesired die erwünschte Zeit ist, innerhalb derer der Türarbeitsgang abgeschlossen sein muss, und ttotal die Gesamtzeit des gespeicherten Position-gegen-Zeit-Profils für den speziellen Arbeitsgang ist; und Bestimmen eines Positionsreferenzpunkts, um als eine Eingabe zu einem Regelungssystem mit geschlossener Rückkopplungsschleife zu dienen, folgendermaßen: Xref = Xinitial + X(tn) × Kdist und tn = tn–1 + Δt × Ktime wobei Xref eine Positionsreferenz ist und als eine Eingabe in das Positionsregelungssystem dafür dient, was die erwünschte Position der Türen ist, Xinitial die Position der Türen zu dem Zeitpunkt, zu dem das Kommando, um die Türen zu bewegen, empfangen wird, ist, X(tn) eine Position der Türen an dem gespeicherten Position-gegen-Zeit-Profil zu einem spezifischen Zeitpunkt tn ist, Kdist der Abstandskalierungsfaktor ist, tn der Zeitpunkt ist, für den die Referenzposition X(tn) aus dem Position-gegen-Zeit-Profil genommen wird, tn–1 der Zeitpunkt für eine vorangehende Iteration ist, Δt der reale Zeitunterschied zwischen dem tn und tn–1 ist und Ktime der Zeitskalierungsfaktor ist.
  10. Aufzugkabinentürsystem nach Anspruch 9, wobei
    Figure 00150002
    wobei tstored die gespeicherte Zeit zum Abschließen eines gesamten Arbeitsgangs ist.
DE69733114T 1996-11-21 1997-11-21 Verfahren zur Erzeugung und Massstabsänderung der Geschwindigkeitsprofile für Türen einen Fahrkorbes Expired - Lifetime DE69733114T2 (de)

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