DE69728258T2 - Röntgenstrahlspektrometer mit kristallanalysator mit teilweise konstantem und ilweise variablem krümmungsradius - Google Patents

Röntgenstrahlspektrometer mit kristallanalysator mit teilweise konstantem und ilweise variablem krümmungsradius Download PDF

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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Analyse von Materialien mittels Röntgen-Fluoreszenz, umfassend: einen Probenhalter zum Aufnehmen einer zu analysierenden Materialprobe, eine Röntgenstrahlungsquelle zur Bestrahlung des Probenhalters mittels Röntgenstrahlen, einen Analysekristall, der eine gekrümmte reflektierende Oberfläche zur Wellenlängenanalyse von Fluoreszenzstrahlung, die von der Probe erzeugt wird, aufweist und einen Detektor zur Detektion der vom Analysekristall ausgehenden Strahlung. Die Erfindung bezieht sich auch auf einen Analysekristall zur Verwendung in einem derartigen Röntgenspektrometer.
  • Eine derartige Vorrichtung ist bekannt aus „Principles and Practice of X-Ray Spectrometric Analysis", 2. Edition von Eugene P. Bertin, Plenum Press, New York – London (ISBN 0-306-30809-06), Kapitel 5.5, insbesondere Kapitel 5.5.3.1–5.5.3.3.
  • Allgemein ausgedrückt werden in einem Röntgenspektrometer Röntgenstrahlen (Fluoreszenzstrahlung) in einer zu analysierenden Probe erzeugt; diese Strahlung ist für die in der Probe vorhandenen Elemente und chemischen Verbindungen charakteristisch. Die Fluoreszenzstrahlung kann in der Probe durch Röntgenstrahlen einer Röntgenstrahlungsquelle, die üblicherweise eine Röntgenröhre ist, angeregt werden. Die in der Probe angeregte Fluoreszenzstrahlung weist ein mehr oder weniger breites Wellenlängenspektrum auf, das im Spektrum mit einer gegebenen Intensitätsverteilung vorkommt, die für die Probenzusammensetzung charakteristisch ist.
  • Es kann vorkommen, dass der Anwender eines Röntgenspektrometers nur an der Intensität einer Wellenlänge interessiert ist, das heißt einer „Spektrallinie" oder an einer Anzahl von Wellenlängen, die nah beieinander liegen. Diese Situation tritt dann auf, wenn der Gehalt eines gegebenen chemischen Elements in der zu analysierenden Probe bestimmt wird.
  • Da die Intensität der Fluoreszenzstrahlung für eine oder für einige nah beieinander liegende Wellenlängen aufgefunden werden soll, muss die Fluoreszenzstrahlung entsprechend der Wellenlänge analysiert werden, das heißt, die Intensitätsanalyse. Dies kann durch Einleiten von Fluoreszenzstrahlung in einen Analysekristall erreicht werden. Diese Analyse basiert auf der bekannten Bragg Gleichung: 2d·sinν = nλwobei d der Abstand zwischen den Röntgenstrahlen reflektierenden Kristallflächen im Analysekristall und ν der Auftreff- oder Einfallwinkel der zu analysierenden Strahlung auf den Analysekristall ist, λ ist die Wellenlänge der reflektierten Strahlung und n ist eine ganze Zahl. Eine Messung der Intensität der Strahlung, die mit einem gegebenen Winkel ν in Bezug zu den Gitterebenen des Analysekristalls auftrifft oder einfällt und mit dem gleichen Winkel wieder reflektiert wird, ergibt somit die Wellenlänge, die diese Intensität aufweist. Die Intensität der relevanten Wellenlänge kann dann mittels eines üblichen Detektors gemessen werden.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass in diesem Kontext der Begriff Analysekristall nicht nur als realer Kristall zu verstehen ist, sondern auch als ein als solcher bekannter Mehrebenen- oder Multilayerspiegel für Röntgenstrahlung. Derartige Spiegel bestehen aus einem Stapel von verschiedenen Schichten von vergleichsweise geringer Dicke, z. B. 2 nm. Ein derartiger Spiegel ermöglicht ebenso die Messung von langwelligen Röntgenstrahlen im Gegensatz zu natürlichen Kristallen, die praktisch immer eine Gitterkonstante aufweisen und dadurch einen zugehörigen Abstand der reflektierenden Kristallflächen, der zur Reflektion von derartig langwelligen Röntgenstrahlen zu klein ist. Diese Begrenzung der zu reflektierenden Wellenlänge ergibt sich auch aus der oben erwähnten Bragg Gleichung.
  • Um eine geeignete Auflösung und Empfindlichkeit und dadurch eine geeignete Messgenauigkeit zu erreichen, wird ein Röntgenspektrometer mit einem so genannten fokussierenden optischen System angegeben, was in diesem Kontext bedeutet, dass die Quelle der zu analysierenden Strahlung (das heißt, der zu prüfenden Probe oder der Eintrittsspalt der in dem Strahlenpfad davor angeordnet ist) auf einem Röntgendetektor (oder Austrittsspalt, der in dem davor angeordneten Strahlenpfad angeordnet ist) mittels eines Analysekristalls abgebildet wird. Dieser Abbildungseffekt wird dadurch erhalten, das der Analysekristall so aufgebaut ist, das er eine gekrümmte Oberfläche aufweist, sodass der Analysekristall nicht nur eine analysierende Funktion sondern auch eine Abbildungsfunktion aufweist. Um sicherzustellen, dass die Fokussierungsbedingungen immer noch erreicht werden, sollten die Probe (oder der Eintrittsspalt) als auch der Analysekristall und der Detektor (oder der Austrittsspalt) auf einem gegebenen Kreis, dem so genannten Rowlandkreis, verbleibend angeordnet sein, wobei während des aufeinanderfolgenden Durchlaufens von allen Werten von ν der Durchmesser des Rowlandkreises mittels des Krümmungsradius des Analysekristalls bestimmt wird. Die Krümmung des Analysekristalls wird dann durch die Regel bestimmt, dass der Krümmungsradius in dem Bereich des tangentialen Berührungspunkts des Analysekristalls zum Rowlandkreis gleich dem Durchmesser dieses Kreises sein muss.
  • Das zitierte Buch von Bertin beschreibt Analysekristalle mit verschiedenen Formen und Krümmungen, einschließlich eines üblichen Analysekristalls in der Form einer Log-Spirale. Derartige Log-Spiral-Analysekristalle weisen eine Anzahl von Vor- und Nachteilen auf. Ein Vorteil der Log-Spiral- Analysekristalle besteht darin, dass bei derartigen Analysekristallen die Bragg Gleichung über die gesamte Oberfläche des Analysekristalls erfüllt ist, wenn dieser einem nichtparallelem Strahl ausgesetzt ist, das heißt einem Strahl, der von einem Punkt stammt oder zu stammen scheint, wie in dem Fall in der obigen Rowlandkonfiguration. Das bedeutet, dass die gesamte Kristalloberfläche zur Intensität der zu analysierenden Röntgenstrahlung beiträgt, sodass ein hohes Signalrauschverhältnis für die Messung erhalten wird. Darüber hinaus weist diese Art eines Analysekristalls eine geeignete Wellenlängenselektivität auf, da jedes Oberflächenelement im Prinzip mit demselben exakten Bragg-Winkel bestrahlt wird.
  • Nachteile eines Log-Spiral-Analysekristalls sind:
    • 1) Da der Krümmungsradius derartiger Analysekristalle nicht über die gesamte Kristalloberfläche konstant ist, gibt es Stellen mit einem Krümmungsradius, der deutlich kleiner als der vorgeschriebene Krümmungsradius der Rowlandgeometrie ist. Deshalb erweist es sich oft als schwierig, einen Kristall mit adäquaten Abmessungen herzustellen, da der Krümmungsradius dann so klein wird, dass der Kristall (der im nicht gebogenen Zustand eine rechteckige dünne Plattenform aufweist) während des Biegens, um eine gewünschte Log-Spiralform zu erhalten, zerbricht.
    • 2) Log-Spiralkristalle bilden einen Punkt der Quelle der zu analysierenden Strahlung (das heißt, der zu überprüfenden Probe oder eines in dem Strahlenpfad davor liegenden Eintrittsspalts) auf dem Röntgendetektor (oder einem Austrittsspalt, der in dem Strahlenpfad davor angeordnet ist) mit einem Abbildungsfehler ab, der größer als der von Analysekristallen mit den gleichen Abmessungen und einem konstanten Krümmungsradius ist. Konsequenterweise wird der Eintrittsspalt mit einer Breite abgebildet, die (signifikant) größer als seine wirkliche Breite ist. Darum muss der Austrittsspalt breiter als der Wert entsprechend der Breite des Eintrittsspaltes sein, sodass (signifikant) mehr Hintergrundstrahlung von dem Detektor abgefangen wird, wodurch das Signalrauschverhältnis der Messung verschlechtert wird.
  • Ein Röntgenspektrometer versucht eine hohe Wellenlängenauflösung als auch eine hohe Strahlungsintensität in dem Detektor zu erzielen. Eine hohe Auflösung ergibt einen hohen Grad an Zuverlässigkeit bezüglich der Zusammensetzung der zu untersuchenden Probe. Eine hohe Strahlungsintensität im Detektor stellt sicher, dass die zur Bestimmung der Probenzusammensetzung erforderlichen Messzeiten kurz sind. Dies ist in der Praxis sehr wichtig, da für einige Proben die Messzeit in dem Größenbereich von einer halben Stunde liegt. Die Anzahl von Proben, die in einer Zeiteinheit überprüft werden können, bildet insbesondere in einer industriellen Umgebung einen wichtigen Aspekt. Die zwei obigen Anforderungen sind in gewissem Sinne gegensätzlich, da in dem Fall einer geeigneten Auflösung nur ein kleiner Teil der Strahlung detektiert wird, sodass nur eine geringe Intensität verbleibt. Somit ist es sehr wichtig sicherzustellen, dass die Strahlungsverluste der Probe auf ihrem Weg von dem Eintrittsschlitz zum Detektor minimiert werden. Dies wird dadurch erreicht, dass sichergestellt wird, dass so viel Strahlung wie möglich auf den Analysekristall auftritt und somit zur gewünschten hohen Intensität beiträgt.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung der oben genannten Art zur Überprüfung von Materialien mittels Röntgenfluoreszenz anzugeben, in der die von einem Analysekristall reflektierte Strahlungsmenge optimiert ist.
  • Um dies zu erreichen, ist die Röntgenfluoreszenzvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass der Analysekristall zwei Teile umfasst, ein erster Teil weist eine reflektierende Oberfläche auf, die in eine Richtung mit einem Krümmungsradius gekrümmt ist, der von der Stelle oder Position an dem Kristall abhängig ist, der andere Teil weist eine reflek tierende Oberfläche auf, die mit einem konstanten Krümmungsradius in dieselbe Richtung gekrümmt ist.
  • Für den ersten Teil des Analysekristalls kann eine ausgestreckte dünne Platte eines Kristallmaterials verwendet werden, die in einer Ebene gebogen ist, das heißt eine Ebene wird senkrecht zur Oberfläche der Kristallebene abgebildet, wobei die Schnittlinie dieser imaginären Ebene und der Kristalloberfläche in Längsrichtung der ausgestreckten Kristallplatte angeordnet sind. Die Kristallplatte wird dann derart gebogen, dass die (anfänglich gerade) Schnittlinie zu einer gekrümmten Linie wird. Gerade Linien in der Kristalloberfläche, die sich senkrecht zu der Schnittlinie erstrecken, bleiben dann gerade Linien. Somit erhält man eine reflektierende Oberfläche, die in einer Ebene mit einem Krümmungsradius gekrümmt ist, der, wenn die Schnittlinie nicht gebogen ist, um einen Kreis zu formen, nicht konstant ist und somit von der Position an dem Kristall abhängig ist. Wenn aus einigen Gründen die Entscheidung zugunsten einer Kristalloberfläche mit einem nicht konstanten Krümmungsradius getroffen wird, tritt die Situation auf, bei der Teile der Oberfläche notwendigerweise einen Krümmungsradius aufweisen, der kleiner ist als der von anderen Teilen, insbesondere kleiner als der Krümmungsradius der vorgeschriebenen Rowlandgeometrie.
  • Da es das Ziel ist, eine hohe Strahlungsintensität in dem Detektor zu erhalten, wird es versucht, den Analysekristall so nah wie möglich zum Eintrittsspalt anzuordnen, was bedeutet, dass eine Geometrie mit einem so klein wie möglichen Rowlandkreis bevorzugt wird. Konsequenterweise muss der Analysekristall auch einen kleinen Krümmungsradius aufweisen, was zu einer Fraktur der Kristallplatte während ihrer Deformation zur Erreichung des gewünschten Krümmungsgrads führen kann. Der erste Teil des Analysekristalls kann nun so lang ausgewählt werden, dass der Krümmungsradius bei dem die Fraktur der Kristallplatte auftreten würde, gerade nicht erreicht wird. Um trotzdem eine größtmögliche Kristalloberfläche zu erhalten, kann der Analy sekristall mit einem Teil mit einem konstanten Krümmungsradius fortgesetzt werden.
  • Für diesen anderen Teil des Analysekristalls kann dasselbe ausgestreckte dünne Kristallmaterial, das ebenso in der Ebene gebogen ist, verwendet werden. Wenn die Schnittlinie für diesen Teil so gebogen ist, als ob sie einen Kreis bilden würde, wird der dazugehörige Krümmungsradius in dieser Ebene konstant sein.
  • Ein Teil des Kristalls mit einem konstanten Krümmungsradius weist Winkelabweichungen auf (das heißt Abweichungen des Einfallwinkels, die auftreten, da die an den Rändern des Kristalls einfallenden Strahlen mit einem Winkel einfallen, der größer ist als der Winkel der Strahlen, die in der Mitte auftreffen oder einfallen), jedoch können diese Winkelabweichungen ignoriert werden, vorausgesetzt dass sie kleiner als ein vorbestimmter (nicht sehr niedriger) Grenzwert im Vergleich zu anderen größeren Abweichungen sind. Derartige größere Abweichungen treten insbesondere auf, wenn oben erwähnte Multilayerspiegel für den Analysekristall ausgewählt werden. Es ist eine bekannte Eigenschaft von derartigen Multilayerspiegeln, dass die gemäß der Bragg Gleichung reflektierte Wellenlänge keine genau definierte Wellenlänge ist und dass ein vergleichsweise breiter Bereich (im Vergleich zu natürlichen Kristallen) um diese Wellenlänge herum, auch reflektiert wird (mit einer Breite, die einem Winkelbereich von etwa 2° entspricht). Dieser Bereich ist als Schwenkbreite („rocking width") des Kristalls bekannt. Wenn also ein Multilayerspiegel für den Teil mit einem nicht konstanten Krümmungsradius verwendet wird, zeigt dieser Teil somit schon eine gegebene Spannweite in der zu reflektierenden Wellenlänge, deren Phänomen denselben Effekt wie die zuvor erwähnte Winkelabweichung aufweist. Somit kann, wenn sichergestellt ist, dass die vom Teil mit dem konstanten Krümmungsradius verursachte Winkelabweichung vernachlässigbar klein im Vergleich zur Schwenkbreite („rocking width") des gesamten Kristalls ist, ein Gewinn daraus in Bezug auf die Abmessungen des Kristalls gezogen werden, ohne einen Anstieg für eine vergrößerte Winkelabweichung zu geben. Die vorliegende Erfindung basiert auf der Erkenntnis dieses Fakts.
  • In einem Ausführungsbeispiel weist der erste Teil der Erfindung eine reflektierende Oberfläche auf, die in Form einer logarithmischen Spirale gekrümmt ist.
  • Als ein Ergebnis dieses Schritts wird die Eigenschaft von Kristallen in Form einer logarithmischen Spirale optimal verwendet, da die Winkelabweichung für alle praktische Zwecke gleich null gesetzt werden kann, sodass der Beitrag der Winkelabweichung von diesem Teil des Kristalls so klein wie möglich ist und unter praktischen Umständen ausschließlich von der Schwenkbreite („rocking width") des Kristallmaterials bestimmt wird.
  • In einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist an beiden Enden des ersten Teils ein Teil mit einer reflektierenden Oberfläche angeordnet, die mit einem konstanten Krümmungsradius gekrümmt ist.
  • Obwohl das Risiko einer Fraktur oder eines Zerbrechens aufgrund eines kleinen Krümmungsradius an der am wenigstens gekrümmten Seite des Teils mit dem nicht konstanten Krümmungsradius praktisch nicht besteht, kann an dieser Seite auch ein zylindrischer Teil angeordnet werden. Die Herstellung wird somit in einigen Fällen vereinfacht.
  • Die Erfindung wird im Folgenden detailliert mit Bezug auf die Figuren beschrieben, in denen Bezugszeichen entsprechende Elemente bezeichnen, es zeigen:
  • 1 einen Teilschnitt eines Teils des Röntgenspektrometers gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine Darstellung, die den Strahlenpfad in einer Rowlandgeometrie zeigt;
  • 3 schematisch, einen gekrümmten Analysekristall entsprechend der Erfindung.
  • 1 zeigt einen Teil eines Röntgenspektrometers, der für die Erfindung relevant ist. Das Röntgenspektrometer umfasst eine Röntgenröhre 2 zur Erzeugung eines Röntgenstrahls 10. Der Röntgenstrahl 10 durchleuchtet eine Probe 4 eines mittels des Röntgenspektrometers zu analysierenden Materials; die Probe 4 ist auf einem Probenhalter 6 zur Aufnahme der Probe 4 angeordnet. Für die vorliegende Erfindung ist es nicht zwingend notwendig, dass die Röntgenfluoreszenzstrahlung in der Probe 4 mittels Röntgenstrahlen erzeugt wird, die von der Röntgenröhre 2 ausgehen; es ist auch möglich, die Probe mittels, z. B. Elektronen zu bestrahlen, wodurch in der Probe Röntgenstrahlen erzeugt werden.
  • Die Probe 4 ist in einem Probenhalter 6 in einer separaten Probenkammer 8 angeordnet. In der Probe 4 wird Röntgenfluoreszenzstrahlung erzeugt, die sich in alle Richtungen verbreitet, wie durch die durchgehenden Linien in der 1 dargestellt. Die Fluoreszenzstrahlung erreicht einen Eintrittsspalt 14, sodass dieser Eintrittsspalt 14 die Funktion eines Objekts 16 erfüllt, dass in der Rowlandgeometrie, die in 2 beschrieben wird, abgebildet wird. Aufgrund der Klarheit ist die Breite des Spalts 14 nicht maßstabsgetreu in der Figur dargestellt, wobei die Breite des Spalts 14 in der praktischen Anwendung in der Größenordnung von einigen 10 μm – bis einigen mm liegt, abhängig von der Anwendung. Nachdem die Strahlung den Eintrittsspalt 14 verlassen hat, trifft der Strahl der Fluoreszenzstrahlung 18 auf einen Analysekristall 28 mit einer gekrümmten reflektierenden Oberfläche 29. Die Form der Oberfläche wird in 3 detailliert beschrieben. An diesem Punkt wird nur darauf hingewiesen, dass die Oberfläche 29 des Analysekristalls 28 eine zylindrische Form hat, das heißt, die Schnittlinie der Kristalloberfläche mit der Zeichnungsebene ist eine gekrümmte Linie (d. h. die Linie 29 in der 1), jedoch ist die Schnittlinie der Kristalloberfläche mit einer Ebene senkrecht zur Zeichnungsebene eine gerade Linie (z. B. die Ebene senkrecht zur Zeichnungsebene und auch senkrecht zur Linie 29). In dieser Anordnung weist der Analysekristall 28 eine Doppelfunktion auf: Er selektiert die gewünschte Wellenlänge, die durch den Einfallwinkel ν von dem Fluoreszenzstrahlungsstrahl auf Basis der Bragg Gleichung (2dsinν = nλ) bestimmt ist und er fokussiert den Strahl, der von dem augenscheinlichen Objektpunkt 16 ausgeht in den Bildpunkt 24. Der Bildpunkt 24 wird auf einem Austrittsspalt 26 abgebildet, der den Eingangskollimator oder die Eingangsblende für einen Röntgendetektor 20 bildet. Die so reflektierten Röntgenstrahlen fallen über ein Eingangsfenster 22 in den Detektor 20 ein oder treffen auf diesen auf und werden dort detektiert, wobei nachfolgend weitere Signalverarbeitungen mittels elektronischer Einrichtungen (nicht dargestellt) stattfinden.
  • Der Analysekristall 28 ist an einem Halter befestigt, der in der Figur nicht dargestellt ist und der in zwei Richtungen in der Zeichnungsebene verschiebbar ist (durch die Pfeile 30 dargestellt) und auch drehbar um die Achse 32 gelagert ist, die sich senkrecht zur Zeichnungsebene erstreckt. Aufgrund dieser Verschiebemöglichkeiten kann der Analysekristall so eingestellt werden, dass er eine genau definierte Orientierung und Position aufweist.
  • Der Strahlenpfad von der Röntgenröhre 2 zum Detektor 20 erstreckt sich in einem Messraum, der hermetisch abgedichtet und, falls erforderlich, evakuiert ist oder mit einem für Messungen geeigneten Gas gefüllt ist.
  • 2 zeigt ein Diagramm, das den Strahlenpfad in einer Rowlandgeometrie darstellt. Der Eintrittsspalt 14 erfüllt die Funktion eines abzubildenden Objekts 16 für die abbildende Rowlandgeometrie. Das Objekt 16 ist darin auf dem Rowlandkreis 34 angeordnet, der einen Mittelpunkt M aufweist. Der Analysekristall 28 ist so angeordnet, dass seine Oberfläche 29 den Kreis 34 in einem Berührungspunkt 31 tangiert. Der Austrittsspalt 24 ist auch an dem Kreis 34 angeordnet. Der Eintrittsspalt 14 und der Austrittsspalt 24 sind symmetrisch in Bezug auf den Berührungspunkt 31 angeordnet. Die vom Objekt 16 ausgehenden Strahlen treffen auf den Analysekristall 28 auf. Ein zentraler Strahl des Strahlenbündels 36 fällt mit einem Winkel ν ein. Wenn für die Kristalloberfläche 29 eine Kreisform gewählt ist, umfassen die Röntgenstrahlen des Strahls 36 einen Winkel ν + Δν in Bezug auf die Kristalloberfläche, wobei Δν die Winkelabweichung ist. Der Radius des Kreises, der die Kristalloberfläche bildet, ist dann, konform zur Rowlandgeometrie, gleich dem Durchmesser des Rowlandkreises 34. Der Punkt A gegenüber dem Berührungspunkt 31 des Kreises 34 bildet somit den Mittelpunkt der Kristalloberfläche 29. Die Winkelabweichung ist jedoch gleich null, wenn für die Kristalloberfläche 29 die Form einer logarithmischen Spirale gewählt ist. Nach der Reflektion an der Kristalloberfläche 29 wird der reflektierte Strahl 38 in dem Bildpunkt 24 fokussiert, der auch auf dem Kreis 34 angeordnet ist und trifft dann auf den Austrittsspalt 24.
  • 3 zeigt schematisch die gekrümmte Oberfläche 29 des Analysekristalls 28 gemäß der Erfindung. Ein derartiger Kristall kann durch Formen einer Platte aus einem gewünschten Kristallmaterial (in dem Fall eines natürlichen Kristalls) oder aus einem Multilayerspiegel hergestellt werden. Es wird eine Form mit einer inneren Oberfläche hergestellt, die die gewünschte gekrümmte Form aufweist, die von der Kristalloberfläche angenommen werden soll. Die Form der inneren Oberfläche kann mittels verschiedener bekannter Herstellungstechniken realisiert werden, beispielsweise Fräsen mittels einer numerisch gesteuerten Fräsmaschine. Somit kann jede gewünschte Form geeignet angenähert werden. Nachfolgend wird die Platte des Kristallmaterials gegen die gekrümmte innere Oberfläche der Form gepresst, sodass die Platte elastisch deformiert wird und die Form der inneren Oberfläche annimmt. Der Kristall wird in diesem Zustand in seiner Position gehalten, beispielsweise durch Kleben.
  • Die Oberfläche 29 kann in drei Teile unterteilt werden: Ein erster Teil 40 ist mit einem Krümmungsradius gekrümmt, der von der Stelle oder Position des Kristalls abhängig ist, das heißt in Form einer logarithmischen Spirale; ein zweiter Teil 42 ist mit einem konstanten Krümmungsradius 44 gekrümmt, als eine kreisförmige Form; und ein dritter Teil 46 ist mit einem konstanten Krümmungsradius 48 gekrümmt, wiederum in einer kreisförmigen Form. Die gepunktete Linie 50 deutet die Fortsetzung der logarithmischen Spirale an, es ist deutlich dargestellt, dass sich der Krümmungsradius dieses Teils 50 kontinuierlich entlang dieser Linie verringert, das heißt, dass er eine sich vergrößernde Krümmung aufweist. Diese sich vergrößernde Krümmung wird durch das Bereitstellen des kreisförmigen Teils 42 vermieden. Es wird erkannt, dass 3 wegen der Übersichtlichkeit nur eine schematische Darstellung der Realität angibt; unter praktischen Umständen sind die Krümmungen der Oberflächen 40, 42 und 46 deutlich geringer.

Claims (6)

  1. Vorrichtung zur Analyse von Materialien mittels Röntgenfluoreszenz, umfassend: einen Probenhalter (6) zum Aufnehmen einer Probe (4) eines zu analysierenden Materials, eine Röntgenquelle (2) zur Bestrahlung des Probenhalters (6) mittels Röntgenstrahlen, einen Analysekristall (28), der eine gekrümmte reflektierende Oberfläche (29) zur Wellenlängenanalyse von Fluoreszenzstrahlung, die von der Probe (4) erzeugt wird, aufweist, einen Detektor (20) zur Detektion der Strahlung, die vom Analysekristall (28) ausgeht, dadurch gekennzeichnet, dass der Analysekristall (28) aus zwei Teilen besteht, wobei ein erster Teil (40) eine reflektierende Oberfläche aufweist, die in eine Richtung mit einem Krümmungsradius gekrümmt ist, der von der Stelle des Analysekristall (28) abhängig ist und der zweite Teil (42) eine reflektierende Oberfläche aufweist, die mit einem konstanten Krümmungsradius (44) in der selben Richtung gekrümmt ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der der erste Teil (40) eine reflektierende Oberfläche aufweist, die in der Form einer logarithmischen Spirale gekrümmt ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der ein zweiter Teil (42, 46) an jedem Ende des ersten Teils (40) angeordnet ist, wobei der zweite Teil (42, 26) eine reflektierende Oberfläche aufweist, die mit einem konstanten Krümmungsradius (44, 48) gekrümmt ist.
  4. Ein Analysekristall (28) mit einer gekrümmten reflektierenden Oberfläche (29) zur Wellenlängeanalyse von Röntgenstrahlen, dadurch gekennzeichnet, dass der Analysekristall (28) zwei Teile aufweist, wobei ein erster Teil (40) eine reflektierende Oberfläche aufweist, die in eine Richtung mit einem Krümmungsradius gekrümmt ist, der von der Stelle des Kristalls (28) abhängig ist und der zweite Teil (42) eine reflektierende Oberfläche aufweist, die in der selben Richtung mit einem konstanten Krümmungsradius (44) gekrümmt ist.
  5. Ein Analysekristall (28) nach Anspruch 4, bei dem ein erster Teil (40) eine reflektierende Oberfläche aufweist, die als logarithmische Spirale gekrümmt ist.
  6. Analysekristall nach Anspruch 4, bei dem ein zweiter Teil (42, 46) an beiden Enden des ersten Teils (40) angeordnet ist und der zweite Teil (42, 46) eine reflektierende Oberfläche aufweist, die mit einem konstanten Krümmungsradius (44, 48) gekrümmt ist.
DE69728258T 1996-12-20 1997-12-04 Röntgenstrahlspektrometer mit kristallanalysator mit teilweise konstantem und ilweise variablem krümmungsradius Expired - Lifetime DE69728258T2 (de)

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EP96203653 1996-12-20
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